Indiana Tribüne, Volume 20, Number 202, Indianapolis, Marion County, 10 April 1897 — Page 3
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irfcM S VfV4 Roman den Emil Bernfeld (Fortjetzung.) Margaret that es wohl, sich selbst überlassen zu sein. Ihr Gatte war jetzt zehn Tage fort, und kein Wort der Nachricht, außer jener Depesche, war von ihm während dieser Zeit an sie gelanat: Es entsprach dies zwar der Abrnachung, die sie mit ihm getroffen; allein dieses Schweigen zwischen ihnen Beiden hatte sie härter geprüft, als die Abwesenheit selbst. Es fehlte so ganz jealiche Verbindung zwischen ihnen, dak eine vollständige Leere in ihr ent stand. Mochte aber auch Kummer, mochte Unheil in der Zukunft liegen, an dem. was sie für ihn fühlte, konnte es nicht rütteln und sie wollte es traaen mit ihm. nicht minder stolz und Glücklich wie zuvor in dem Gefühl, daß sie die Seine werden konnte und mit ibm gehen dürfe durch Glück oder Unülück. wie es das Leben bot! Sie wollte ihm vertrauen und nicht an ihm zweifeln. sie entschloß sich, noch nicht einmal so weit einzugreifen, daß sie ihm ie Bemerkungen, die ihr Vater gemacht, mittheilte. Sie wollte nicht ihre Liebe acen und mit ihrem Vertrauen zurückKalten, denn das Eine würde werthlos sein ohne das Andere. Nuhe und Ueberlegung gaben ihr allmälig ihre Festigkeit wieder. Obwohl sie von der durchkämpften Gemüthsbewegung noch sehr bleich aussah, konnte sie doch mit genügender Fassung öffnen, als etwa zwei Stunden später Pansys Stimme aufgeregt an Thür erscholl und die Amerikanerin anpochend Einlaß begehrte. Dein Gatte. Margaret. Dein Gatte " rief Pansn außer Athem; doch sie unterbrach sich kurz, betroffen von Margarets Aussehen, obwohl sie selbst noch verstörter schien als Jene. Was ist's, was ist mit ihm?" schrie Margaret erschrocken auf. beide Hände krampfhaft aus die Brust prenenv. Beruhige Dich. Liebste, ich bitte Dich!" sagte Pansy mit mühsamer Fassung. Es sind gute Neuigkeiten. Er ist hier. Ich sah ihn ankommen und eilte vom Parkthor her. um um um Dich zu benachrichtigen." Margaret, in ihrer Aufregung, m der sich Erschrecken und Freude mischten. brack in ein heftia.es hysterisches Lachen aus. das Pansy so bang machte. daß sie nicht wagte, ihr mttzutyeiien, was eigentlich ihre Schritte hierher so beflügelt und ihre eigensErregung hervorgerufen hatte. Erst als die lunge Frau sich nach einigen Augenblicken hastig von dem Stuhle, auf den sie gefunken war. eryov unv ven feyr naiuriick'en Wunsch aussprach, sofort nach dem Parkthor zu eilen, um ihrem Manne entgegenzugehen, griff die Amerikanerin wieder zum Wort. Du solltest das nicht thun, j;eg,K," versetzte sie zögernd, es wird besser fein. Du erwart- t tyn vier, mu , jeden Augenblick anlangen " Ab. Du wciftt nicht, wie lana iece Minute für ein liebendes Weib ist. die ihres Gatten harrt! Ich bitte Dich, lag uns geyen: ck bitte Dick, bleib'!" saate Vansv ängstlich. Es ist besser, ihn nicht nutzen zu begrüßen, wo er tncuciaj; nock ' nock au tbun bat . . . 5N Wahrheit, daß ich es Dir sage: e5 ist em Unfall vorgekommen, ein ernner nfall. fürchte ich!" Himmel ist ihm etwas zuzefio fcen? Nickt ibm. ob. rede, rede!.Nein. nein, nickt ibm! Könntest Du denken, daß ich Dir so ungesch'at mittheilen wurde i vuin, emem Anderen ach. mein Himmel, ich bin ja selbst so erschreckt, daß ich qanz c.'.cher mir herlies! Ich kann -Dir nur emfack erzählen, was ick aesed:n! Am Parkthor war es, bei dem Parkw'ach terhauschen. Ich war geraoe oott auf einem Svazieaanae und stand im Schatten unter den Bäumen, als ein Wagen hereinfuhr und vor dem Haufe Halt machte. Ich wartete einn Augenblick, um zu sehen, was es sei, und sah Mr. Grey aussteigen und jenen Main, welcher dort Thorwächt:r war, als ich bei Euch Antraf, unp der spaterhin von einem Anderen abgelöst wurde. Beide wandten sich zu dem Wagen zurück und hoben einen dtiiten Mann heraus oder vl:lmehr zogen ihn beim Oberkörper heraus oh, eZ lauft mir noch ganz kalt durch die Glieder, wenn ich nur daran denke! welcher, ach Gott, offenbar todt war, eine Leiche!" Todt eine Leiche?- rief Margaret entsetzt. Sie trugen den Oberkörper, die Beine halb nachschleifen lassend, und schafften ihn in das Haus. Ich stand bei dem Anblick vor Schr-cken gelähmt, phne mich bewegen oder einen Laut von mir geben zu können. Die Abend sonne fiel voll auf den Körper und ich sah das entsetzlich bleiche Gesicht deS Todten mit dem halb niederhängenden Kopf. Er muß im Wagen gestorben öder bei einem Unfall unte:wegS um'Z Leben aekommen sein. E war ja in sofern nichts weiter, vor dem man sich zu entsetzen hatte, aber der oo. w?nn er uns vor Auaen tritt, bat immer etwas Schreckliches, und e3 sad so un heimlich erschreckend aus, wie sie den Körper hinwegschleppten Sie hatte? eine Traayavre vaven loven
Todt!" rief Margaret schien aus. mit beiden Händen die TbürPfosten erfaßt haltend, als fürchte sie umzusinken. Du mußt irren. ansi) es wird ein Krankcr gewes:n stin. vielleicht ein Kranker aber kein Todter!" Pansy schüttelte energisch den Kopf, in der Aufregung des Moments rn gessend. daß ihre Freundin blind war und die Bewegung nicht sehen konnte. Ein Todter!" betheuerte sh mit Entschiedenheit. Ich sah den starren, strengen, bleichen Äi'usdruck das nach Oben gekehrte Weiße deZ Au ges oh, wenn man zuvor ein einziges Mal das Gesicht eines Todten gesehen hatte, war hie? kein Irrthum möglich, wo zudem " Still! Er ist es!" unterbrach Mar. garet sie plötzlich, aufhorchend und alles Andere vergessend bei dem Schall des wohlbekannten Schrittes, der von der Außenhalle her ihr scharfes Ohr erreicht hatte. Es ist Stephen! Ich höre ihn kommen!" XV. Als Stephen Grey in dem Zimmer erschien, zeigte ihm ein rascher Blick Pansy blaß und erregt, etwas seitwärts stehend, ihren eigenen Gedanken hingegeben, und Margaret, nicht min. der bleich und aufgeregt, aber mit verHartem Gesichtsausdruck, der alles An. dere außer dem Entzücken über seine Rückkehr in Vergessenheit gesenkt zu haben schien, ihm die Ar.ne entgegenbreitend. Im nächsten Augenblick schloß er die Gattin an seine Brust und in stummer, seliger Umarmung hatte auch er keinen anderen Gedanken mehr als: Margaret! Ich darf Dich nicht wieder verlas, sen!" sagte er endlich, als er sich los. riß. und in tiefer, ausdrucksvoller Zu stimmung preßte Margaret s:ine Hand. Und Sie. Miß Pansy. wie befinden Sie sich? Ich hoffe. Sie sind nicht mißgestimmt?" . Ich? Mißgestimmt? Nein, durch, aus nicht." antwortete die Amerikanerin ein wenig unsicher, noch immer ganz den besonderen Gedanken hinge, geben, die begonnen hatten, ihren Kops zu durchkreuzen. Ihre schwankende, unsichere Stimme erinnerte Margaret an die Unterredung, die sie soeben mit ihr gehabt, Du bist wohl. Stephen. Du bist nicht verlent?" fragte sie angstvoll und ließ ihre Finger leise über sein Gesicht und seine Arme herab gleiten, um sich zu versichern, daß er keinen Schaden genommen. Er lachte nervös und erhäschte ihre Hände, die er festhielt. Ich darf Dich nicht wieder verlassen." wiederholte er. Es bringt Dir der Himmel weiß was sür Gedanken in den Kopf." Es ist also Alles in Ordnung?" fragte sie in einem Ton der Erleichterung. halb der Angst, der Pansy wie ein leichter Vorwurf gegen sie selbst bezüglich ihrer Alarmnachricht klcrn?. Du entschuldigst mich, wenn ich pehe, Margaret; Du wirst mit Deinem Gatten allein sein wollen." fitl sie rasch ein. Auf Wiedersehen nachher, Mr. Grey!" und sie verließ das Zimmer, während Grey seiner Gattin soeben antwortete: Alles in Ordnuna. meine theuere Margot! Oh. wie schön ist es doch, wieder daheim zu sein!" Für einige Minuten gzü sich Margaret der Seligkeit hin. den süßen Zärtlichkeitsworten zu lauschen, mit denen sie überschüttet wurde und die zarten Liebkosungen zu empfangen, die noch beredter zu ihr dafür sprachen, daß nicht Mangel an Liebe eS gewesen, was ihn von ihr ferngehalten. Dann aber kehrte ihr plötzlich eindringlich die Erinnerung an dieSchrcckenZnachricht, die sie soeben vonPansy gehört, und die düsteren Befürchtungen, irelche die selben in ihr hervorgerufen, zurück. Stephen." begann sie singstüch. zögernd: Pansy kam eben jetzt 17.it einer so so seltsamen, schreckensvollen Mittheilung zu mir. Sie erzählte mir, Du und jener Thorwachter Grimes, Ihr seiet soeben zurückgekehrt, und bei Euch im Wagen hättet t,ättet Ihr " . Nun? Was?" Seine Frage war in so 'trengem, scharfem Ton gethan, daß Margaret erschrak und zögerte, das auszuspre-
chen. was sie sagen wollte. Aber es mußte gesagt sein, sie wenigstens wcllte vor ihrem Gatten kein Geheimniß haben, und sie nahm daher ihren ganzen Muth zusammen. Hattet Ihr einen Todten mit Euch gebracht einen todten Mann!" sagte sie mit Anstrengung und so lnse. daß sie selbst davor erschrak. :rie geC . I P heimninoou seieriicy lyre ÄkUJerung klang. Das lanae Schwelaen. daL'.iuf diese folgte, war nicht geeignet, sie zu beruhigen. Weshalb sprach Stephen nicht und klärte die Sache auf, wenn oh, Himmel, welch' entsetzliche Gedanken schloß es m sich! wenn er eine Aufklärung geben konnte? Ihr war, als werde ihr Herz von einem eisigen, lähmenden Griff berührt, alles Blut in ihr erstarrte, während er schwieg, und sie fühlte, sie müsse, wenn diese 'Ui:gewißheit fortdauere, entweder ihre Tobesangst laut hinausschreien oder ohn mächtig zu seinen Füßen zusammenbrechen. Sie hörte nichts, und sie war blind: sie sah auch nichts; sie konnte nicht die Wahrheit aus seinen Zügen erkennen, nichts in ihnen lesen sie konnte nur warten, warten, was er sagen werde, um sie von ihrer grausamen. entsetzlichen Furcht zu befreien! Weilte sie an der Seite eines Mörders hier im Zimmer oder war ihr Gatt? der Genosse eines Mörders? ' ; .So hat Pansy Dir erzählt?" stieß er epdl' rnfv f-Tr l ?, iVrHf Frei für schwache Männer. ts werde jedem Mann kostenfrei eine Vroke d,r Hitimtttel senden, die mir oie volle ManneS kraft iederbergestettt haben, nachdem alle andere feblaefdilaaen hatte. Diese Medizin heilte mild vollständig von er tust der Lebenskraft. Manael an aeickircd l'cher Stärke, nervöser Schwälbe nnd Slbklickien Ergüssen nnd trtrd Die ebenso heilen. St können e ur& eine Anfrage erlanae. Senden Sie ir Ihren Nam n und Ldreste beue. d diel ick, wieder e f 'eirtn maa. w istHttue eine rtermiT-e oft. norme Carl J. Walker, 1 llasonlc Temple, Kalama xoo.&lca,
Ja. sie hat es. Ist es wo&C. Ste
phen?" ' Sie hatte sich ))!cht an ihn czeschmiegt, ihn mit den Armen umschlinqcnd. an seiner Brust liegend, in dem Lestrcben. ihm zu zeigen, daß Nichts, . selbst nicht seine Schuld, wenn er schul, diq sei, sie von Km scheuchen könnte; allein obwohl er sie verstand und sie im innersten Herzen pries und segnete für ibre unwandelbare friebe, gab er doch kein Jeichcn der Zärtlichkeit zur Erwideruna. Es ist wahr!" antwortete er ruhig und fest. Aber kannst Du mir nicht mehr sogen. Stephen? Nur ein Wenig i7,:hr. theurer, geliebter Mann ein kleines Wörtchcn. daß daß nicht Du u Es war nicht meine Hand, die ihn erschla. Margaret. Mag dieser Trost wenigstens Dein Herz erleichtern!" ..Gclobt sei Gott! Und Grimes? Es war auch nicht Grimes. der es that?" Auch er nicht, nein! Der Mann, der der starb, war Grimes' Bruder, den er sehr liebte." Gclobt sei Gott, noch einmal! Oh. dann dann, Stephen. wenn Du schuldlos bist, ist Alles gut. will ich ALes tragen oh Stephen, geliebter Stephen, ich Thörin, ich Elende, daß ich ja auch nur einen Moment an Dir zweifeln tonnt:! Oh Stephen, wie glüttlich. wie unendlich glücklich ich bin! Und Du wirst mir erlauben, Pansy Alles zu erklären?" Mei-'e theure Margaret, ich darf nichts erkläre. Es gibt Umstände, die mich zum Schweigen nöthigen und die ich nicht nennen kann. Man kann auch schuldlos sein an einer solchen That und doch verhängnißvoll von ihr getroffen werden, wenn der 'Schleier vcn ihr fällt. Es würde mein N'lin sein, wenn es laut würde, daß wir diescn todten Mn heut' Abend in das 5äuZchcn meines Parks geschafft. Es geschah, um ihm hier ein stilles Grab zu bereiten mehr bin ich außer Stande. Dir zu sagen. Was Dich be trifft, mein geliebtes Weib, sy weiß ich. Du wirst mir vertrauen und mir Glauben schenken, daß ich nicht schlecht bin. Du liebst mich und Du wirst schweigen. Aber jenes Mädchen. Pai'sy was gibt es, uns ihres. Schweigens zu versichern?" ..Pansy ist mir eine treue Freundin. Sie wird das Geheimniß auf meine Bitte wabttn." Stephcn Grey blickte ernst vor sich hin. Ich glaub:, ich werde ihr vertrauen müssen wie Dir selbst," sagte er. Du sollst es nicht bereuen, mir vertraut zu haben, Stephen, und auch nicht bereuen Pansy gegenüber, die um meinetwillen treu sern wird, wie um Deines Vertrauen willen Z" uMU ihre ruhige, feste Antwort. Wir werden schweigen!" Und in ihrer Hal tung wie im Klänge ihrer Stimme lag so viel überzcugungsvolle, feierliche Sicherheit, daß Stephen fühlte, ihre Wor.e sagten mehr als irgend ein Eid es vermocht hätte, Wvblan denn, geh' und sprich mit ihr. Geliebte," gab er nach. Ich wer de guiheißen, was Du thust." Er drückte voll inniger Zärtlichkeit auf ihre weiße Stirn einen Kuß. der warm zu ihr von der Liebe und Dankbarkeit 7uiudj, die er aus tiefstem Herzen für sie mu (Fortsetzung folgt.) Betrunkene Schweine (nicht zweibeinige) gab es jüngst in Escondido im Goldstaate. Der dortige Metzger Keter Easson hatte sich ein' Faß m r m , . . loiliiazen neoen,asles zugelegt und sich neulich einen Krug davon ybge.zap.st.. Als er am nächsten Morgen auf den Hof kam, sah er zu seinem Erstaunen. daß seineGrunzer betrunken umhertau melten. Unheil ahnend, eilte er zu dem Faß. und nun machte er die betrübende Entdeckung, daß der Hahn offen und der Inhalt ausaelaufen war. Die Schweine hatten sich an der Weinlache bis zur Bewußtlosigkeit" gütlich gethatt. Bcron von Mügge hat eine Stelle als Polizist im Capital der Bundes-Hauptstadt erhalten. Er hatt vor ftwa zehn Jahren Deutschland verlassen, nachdem er in einem Duell in Hannover einen Grafen Wertenhagen verwundet hatte. Seine Mutter bestinlmte darauf in ihrem Testament, daß et nur dann Erbe ihres 700,000 Mark betragenden Vermögens sein sollte, wenn er zehn Jahre im Dienste einer Ltadt-Verwaltung mit Ehren eine Stelle bekleidet habe, unh zwar sei es ihr am liebsten, wenn er einen Posten im Poli'zei-Departement b?kleide. Neun Jahre hat er jetzt bereits alS Polizist der Big Four". Vahngesellschaft gedient und jetzt die Stelle als Polizist im Capitol erhalten. t e E r ö s s n u n g der Stadtbahn in Glasgow wird in nächster Zeit erfolgen, nachdem der Bau bereits 1890 vom Parlament genehmigt wurde. Die Bahnlinie hat einen kreisförmigen Lauf und eine Länge von 10 Kilometer, sie ist durchweg unterirdisch angelegt und muß zweimal den Clydefluß durchschneiden. Betrieben wird die Bahn mittels eineS Drahtseils. sie besitzt zwei Geleise von 1.22 Meter Spurweite, mit der Besonderheit. daß jedes Geleise in einem besonderen Tunnel liegt, um nicht einer Höhlung mit zu großem Querschnitt zu bedürfen. Jeder Tunnel hat einen Durchmesser von 3.35 Meter, was insofern schon kostspielig genuJ war. als sehr schwierige Bodenarten zu durchstechen waren. 15 Bahnhöfe vertheilen sich auf die Strecke, von denen die metsten zwischen zwei Stützmauern unter freiem Himmel liegen. Der Bau hat etwa 26 Millionen Mark gekostet. Für die Lüftung der völlig in der Erde lie gcndcn Strecken sind besondere Vor? kehrungen getrossen. Di, Prghtseile werden von zwei Maschinen mit zu, lammen 3000 Pserdekräften in Be trieb gesetzt. Man gedenkt in Abstanhen von 5 Minuten Züge mit zwei Wagen, in denen 80 100 Menscheu Psgd finden verkehren u lssstn, '
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GemcitttttttzieeS. Wenn sich auf der Oberfläche des Sauerkrautes Schimmel zu bilden beginnt, gieße man auf die uoer oem 'Kraute stehende Brühe langsam etwasBranntwein. bevor man das Kraut aus dem Fasse nimmt. Wiederholt man dieses Verfahren 3 bis 4 Mal. so wird sich das Kraut nicht nur halten, sondern es nimmt auch einen angenehmen Weingeschmack an. Silber in tadellosem Zust a n d e z u e r h a l t e n, wasche man es nach jedem Gebrauch in heißem Seifenwasser und bediene sich dazu eines Wollenen Tuches. Mit einem solchen trockne man es auch schnell ab und reibe mit einem Lederlappcn nach. Hat das Silber Flecke bekommen, so beeile man sich, dieselben zu entfernen, da sie', veraltet, schwer zu entfernen sind. Zu diesem Zwecke lege man die silbern :n Gegenstände eine Stunde lang in Seifenwasser, nehme sie dann heraus, reibe sie mit einem Teig, den man aus Kreide und Essig hergestellt, ein und lasse sie trocknen. Ist das geschehen, so wasche man sie in klarem, heißem Wasser und reibe sie mit einem Ledertuch tüchtig trocken. Blutflecke zu entfernen. Man rühre gewöhnliche Stärke mit kaltem Wasser an, trage den Brei dick auf den Fleck (auf der rechten Seite des Gewebes) auf und lasse ihn trocknen. Ist die Stärke von der linken Seite abgeklopft, so sind frische Flecke verschwunden. Bei veralteten wiederhole man das Verfahren; es greift zarte Farben und Stoffe nicht an. Um Samen gegen Mäuse und Vögel zu schützen, bringe man die Körner in ein Gefäß, befeuchte sie etwas mit Wasser und mische sie so mit Mennige (aus der FarbwaarenHandlung), daß sie vollständig überzogen sind. Nach dem Abtrocknen säe man aus; die Keimkraft leidet durch den Mennige - Ueberzug nicht im mindesten. aber kein Thier rührt die so präparirten Samen an. Pelzwerkzuwaschen. Man koche gute weiße Seife in Wasser und gieße die Brühe durch ein Tuch. In der lauwarmen (ja nicht heißen) Brüh: wäscht, man weißes Pelzwerk, ohne zu reiben, nur durch sanftes Drücken und Eintauchen, und wiederholt dies einige Male mit stets frischer Seifenbrühe und zuletzt, mit, reinem Fluß- oder Regenwasser. Man trocknet das Pelzwerk an der Luft, bestreut es mit Stärkemehl und kämmt es dann aus. Zuletzt klopft man es mit einem weichen Riemen. Alte Holzschnitzereien aufzupolieren. Man mischt ein Viertel Quart Leinöl, ein Viertel Quart englisches Ale. die Hälfte eines Eiweißes, 250 Gran französischen Sprit und 230 Gran Ammoniakspiritus und schüttelt vor dem Gebrauch die Mischung tüchtig. Mit dieser Polierslüssigkeit. die sich, gut verkorkt, auch lange Zeit hält, befeuchtet man ein Leinenhäuschchen, bestreicht damit die Schnitzereien und poliert sie nach einer Minute mit einem Seidenlappen. Holzwürmer vertreibt man folgendermaßen: Man löst 75 Gran Karbolsäure in 3z Unzen Wasser auf und streicht diese Flüssigkeit mittels eines Pinsels in die Löcher der Möbel. Wenn dies öfters geschieht, werden die Würmer verschwinden. L e de r r i e m e n w e i ch z u erhalten. Um Lederzeug und Niemen zum gewöhnlichen Gebrauch dauerhast, biegsam und undurchdringlich gegen -Nässe zu machen, verfährt man wie folgt: Zu 20 Theilen geschmolzenem Talg werden drei Theile Colophonium zugesetzt und gut umgerührt. In einem anderen Gefäße werden 70 vim ..wv. v u iw Theile reines Negenwasser mit sieben Theilen guter Waschseife zum Sieden gebracht und der erstenMasse zugefügt. Das Ganze läßt man nochmals austochen und tränkt damit auf allen Seiten wiederholt und gründlich das Leder und Riemenzeug. W u r z e 1 k r a n k h e i t e n bei Topfpflanzen. Um Wurzelkranlheiten bei Topfpflanzen festzustellen, muß die betreffende Pflanze ausgetopft werden, ohne den Wurzelballen zu zerreißen. Dies geschieht, indem man die flache, linke Hand auf den Topfrand hält, die Pflanze umkehrt und mit dem Topfe auf einen harten Gegenstand klopft. So kann man sehen, ob die Wurzeln noch ihre natürliche Farbe und Frische haben, oder ob sie in Folge übermäßiger Nässe oder auch durch Begießen mit zu kal tem Wasser faul geworden, oder ob sie durch Einwirkung starker Sonnenstrahlen auf den Topf verbrannt oder durch Nachlässigkeit im Gießen ver trocknet sind. Altes Geflügel läßt sich gut mürbe machen, wenn man dasselbe, ehe man cs rupft. 24 Stunden in Wasser legt, dem einige Messerspitzen voll Holzasche beigegeben sind; nachher wird es gewaschen und gerupft und weitere 24 Stunden in gewöhnlichem Wasser liegen gelassen. Auf diese Weise kann das älteste Huhn zu einem delikaten Braten verwendet, werden. Hellseidene Ballschuhe zu reinigen. Man gießt feinsten Weingeist über die beschmutzten Stellen und reibt sie mit einem weißen Flanellläppen ab. Man muß die Stellen stark anfeuchten, da sich so der Schmutz besser löst, auch keine Nänder bleiben. Ebenso kann man die Schleppen hellseidener Ballkleider bei echt farbigen Stoffen reinigen. Jedermann sagt so. Oascarets Candy Cathartic, die wundervollste medizinische Entdeckung des Zeitalter?, angenehm und erfrischend im Geschmack, wirkt sanft und sicher aus Nieren, Leber und Singeweide, daS ganze System reinigend, entfernt Erkältung, kurirt Kopfweh, ftieber, anhaltende Verstopfung und Unverdaulichkeit. Kaufen und der suchen Sie eine Schachtel von C C.C heute; 10, 25 und 50 Cent?. Werkaust und Heilung garantirt von allen. upottzer.
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H. C. POMEROY. gegenüber der MSli 1 1 c l gegen t cy t. in rohes Ei wird mit der Schale in eine mit Essig gefüllte Tasse gelegt. Nach ungefähr zwei Tagen wird sich die Schale aufgelöst haben. Dann kommt , Y r . l .y ! ?och ein kleines Quants i oazu. uno mit oie er ?5iu iaieil rvlro die betreffende Gichtstelle eingerieben. Schmuckfedern zu reinigen. Man wäscht die Feder in lauwarmem Wasser mit Seife, indem man sie zwischen den eingeseiften Händen behutsam reibt. Um den oft zarten Farben der Feder nicht zu schaden, empfiehlt e sich, Gallseife zu nehmen. Nachdem die Feder gewaschen und gespült ist, lege man sie zumTrocknen entweder in die Sonne oder auf eine lau warme Ofenplatte. Ist die Feder fast trocken, das heißt, fühlt sie sich nur noch ein wenig feucht an, so halte man sie über heiße Wasserdämpfe möglichst unter fortwährendem Schütteln, damit die einzelnen kleinen Federchen sich recht aufthun. Wem es hierzu an Zeit und Geduld gebricht, stelle auf den Dampftopf ein großlöcherigeZ Sieb und lass die Feder eine halbe Stunde darin liegen. Tags darauf ist sie mit einem stumpfen Messer zu kräuseln. Kupfersachen zu putzen. Ein recht gutes Mittel zur Reinigung kupferner Gefäße besteht aus Salmiakgeist. löse hierin ein wenig schwarze Seife auf und schüttele, die Mischung tüchtig durch einander. Von dieser Flüssigkeit gießt man etwas auf einen Lappen, reibt den Gegenstand damit ad und putzt mit Wiener Kalk nach. Die Sachen werden auf diese Weise viel schöner und das Putzen derselben erfor dert bei Weitem weniger : 7 mit den bisher gebräuchlichen li Mattgeschliffer. ? 0, t g c n stände zu reinigen. Mattgeschliffene Lampenglycken büßen durch Oelflecke, denen sie leicht ausgefetzt sind, sehr an ihrem Aussehen ein, da das auf der rauhen Oberfläche vertheilte Oel oder Fett (letzteres vom Angreifen durch den Schweiß der Hände) das Lichtbre chungsvermögen der geschlissenenGlas fläche, durch das diese matt erscheint, beeinträchtigt, resp, die Verschiedenheit in der Brechung der Lichtstrahlen aufhebt. Es ist daher nöthig, mattgeschliffene Glasgeg:nstände. wenn sie ihre Schönheit bewahren sollen, viel energischer vor jede? Spur Fettigkeit zu dewahren als glatte Glasflächen. Zu diesem Zwecke reinigt man sie öfters mit Pottaschelösung. Man löst eine Messerspitze voll Pottasche in einem halben Quart warmemWasser, befeuch damit die matten Flächen und reibt sie dann mit einem Leinenlappchen kräftig nach. .... .. . ... :
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