Indiana Tribüne, Volume 20, Number 202, Indianapolis, Marion County, 10 April 1897 — Page 2
AKNMK TrZSäns. Erschcmt Täglich uud ToMlag's.
Die täjl'.cke Tribüne" testet durch den Txiatt 1 Centi f'-x SSoJ.e, die Gor.ntaj8,Ir(6üne"8 Cent per C?ode. Beide ufatnaett 15 Cent 65Cen;3 er Vionat. Per Post außerhalb lt t,dt t?LischiS U orauSitjeilung V pe, sJar. Ofni 13 Alabama trsöe. Indianapolis, 3nd., 10. April 1897. Snljcn ttd Schaden der Tchncedecke. Die vielgebrauchte Vergleichung der Schneedecke mit einem Leichentuche, das Vz toW Vlalüi verhülle, ist in Wahrheit nicht zutreffend. Der Schnee bildet vielmehr eine Schuhdecke, die die noch zu langem Leben bestimmten Wurzclstöcke, Knollen und jungen Keime vor den Unbilden des Winters bewahrt. Besorgt blickt der Bauer, wenn Zxrost sich einstellt, nach dem allzu klaren Himmel und sehnt nicht weniger, tüU die Kmderschaar, den Wirbeltanz der Schneeflocken herbei, die seine Wintersaat vorm Erfrieren schützen sollen. Ter Schnee ist. besonders wenn er. wie dies bei Kälte geschieht, locker fällt, ein schlechter Wärmeleiter. Er verhindert daher die Wärmeausstrahlung des Lodens, so daß sich die Temperatur unterm Schnee über dem Cefrierpunlt erhält, wenn die Luft schon weit unter demselben herabgesunken ist. Steigt dagcn die Temperatur der Luft, so wirkt die Schneedecke entgeoengesetzt: sie verhindert das schnelle Eindringen der Luftwärme in den Loden. Professor Wollny in München lieh nach jedem Schneefalle von einer Fläche vsn 13 Quadratmetern den Schnee entfernen, daneben aber liegen und beobachtete die Temperatur des Lodens unter dem Schnee und ohne Schnee im 10 Eentlmeter Tiefe. Als Resultat fand er, daß bei Frostwetter der schneebedeckte Boden viel wärmer ist, als der nackte, ferner, daß sich bei plötzlichem Steigen der Lufttemperatur der vom Schnee befreite Boden schneller. als der schneebedeckte erwärmt, und daß in letzterem die Temperaturschwankungen geringer sind, als im nackten. Die Akademiker E. und H. Becquerel in Paris beobachteten, daß sich die Temperatur auf der Oberfläche des Bodens unterm Schnee in der Nähe von 1 Grad Kälte (C.) hielt und nicht unter 1,7 Grad C. sank, während sie in der Luft und an der Oberfläche des Schnees zwischen 0 und 13 Grad schwankte. Achnliche Resultate erzielte Woikof in Petersburg. Die Schneedecke schützt somit die Vegetation in zweifachem Sinne, einmal, indem sie den Boden vor Abkühlung bewahrt, und zweitens, indem sie die den jungen K:Imen schädlichen Temperaturschwankungen sowohl beiFrost, wie bei ThauWetter abschwächt. Im Gegensatz zu dieser schützenden Eigenschaft der Schneedecke kann sie bei großer Ausdehnung auch schädlich wirken, indem sie durch Abkühlung weiter Luftgebiete andauernde Kälte verursacht. Die Abkühlung der Luft über einer Schneelage ist so bedeutend, daß sie ohn: besonders empfindliche Instrumente durch gewöhnliche meteorologische Beobachtung bewiesen werden kann. Diesen weitgehenden klimatischen Einfluß der Schneedecke hat zuerst Woikof an zahlreichen Beispielen unzweifelhaft nachgewiesen. So hatte die unbedeutende Erkaltung Ost-Ruß-lands und die große Erkaltung Cen-tral-Nußlands im Winter 187778 die Schneelosigkeit in ersterer Region und die vorhandene Schneelage in der zweiten zur Ursache. Im November und December 1879 war über ganz Central-Europa eine dichte Schneedecke gefallen. Die Folge war. daß in Cen-tral-Europa im December 1879 eine Kälte herrschte, wie sie seit 90 Jahren nicht dagewesen war. Unzweiselhaft war die starke Abkühlung durch den Schnee befördert worden. Auch der bedeutende Schneefall Ende December 1886 veranlaßte das Eintreten einer längeren zusammenhängenden FrostPeriode in Central-Europa und ermedrigte die Mitteltemperatur der vom Schnee bedeckten Gebiete beträcht lich gegen die der schneefreien Umgebung. Dieser Nachtheil der Schneedecke wird aber durch die Vortheile, die ihre abkühlende Wirkung sonst mit sich bringt, wieder aufgehoben. Es werden nämlich durch die von der Schneedecke erzeugte kalte Luft, sowie auch durch die raube Oberfläche des Schnees die winterlichen Winde erheblich geschwächt. Die Schneestürme würden noch viel furchtbarer wirken, wenn sich zu dem Schneetreiben, das Menschen und Thiere ihrer Sinne beraubt, noch die Schrecken gewöhnlicher Stürme aesellten. Daß dies nicht der Fall ist, daß Schneestürme nicht mit verwüstender Kraft auftreten, ist der abkühlenden und hemmenden Wirkung der Schneedecke zu verdanken. Da auf dieselbe Weise auch warme Winde abgehalten werden, wird durch die dichte Schneedecke selbst auch ihr gefährliches plötzliches Aufthauen verhütet. Erwägt man noch, daß unter der Schneedecke der Boden nicht gefriert und daß 5ochwasser, besonders die Anschwel, lung kleiner Flüsse und Bäche, nicht durch dieMenge d?s gefallenen Schnees verursacht wird, sondern durch rascheZ Schmelzen bei gefrorenem Boden, der nicht im Stanke ist. das geschmolzene Wasser aufzusaugen, so ist der Nutzen, den die Schneedecke uns gewährt, leicht ersichtlich. Die Gefahr der Ueberschwemmung durch Hochwasser ist um so geringer, je mehr und je früher Schnee fallt und je später sich Frost einstellt. Woikof nimmt eine noch weitgehendere Bedeutung der Schneeschmelze an. Das langsame Thauen infolge des Schutzes der Schneedecke sei der Aizsüllung der Quellen, folglich auch dem Aufrechterhalten eines verhältnißmäßig hohen Wasserftandes in den Flüssen im Laufe des Sommers förderlich. Deshalb ei in den Jahren
1884 und 188 der Wasserstand in der Wolga den ganzen Sommer und Herbst genügend hoch gewesen und die Schifffahrt habe keine Hindernisse emPfunden. Anders sei es im. Jahre 1880 aewesen. wo das Hochwasser i;n
Frühling bedeutend war. im Sommer und Herbst aber es an Wasser fehlie. Im Winter 1882 war überhaupt wenig Schnee im Gebiete der oberen Nebenflüsse der Wolaa. das Frühjahr trat früh ein, aber im Sommer litt die Schifffahrt auf der Wolga autzerordentlich. Ich Jahre 1888 war das Hochwasser imFrühlin bedeutend, das Wasser kielt sich außerordentlich hoch den ganzen Sommer durch, da der Winter sehr schneereich war und das Schneewasser beim Thauen ttcs m Die Erde gedrungen war. Ganz besonders wird noch das Klima in gebirgigen Gegenden durch die Schneelage auf den Bergkämmen beeinflußt. Hier kühlt sie die Luft im Fruhlmg und Sommer so starr ao dan der Ausaleick mit den tiefer geleaenen warmen Luftschichten in Form heftiger Stürme stattfinden muß. Ein Beispiel hierfür ist die furchtbare ora der Ostküste des Adrlatijchen leeres, die durch den Unterschied der Temperaturen zwischen den schneebedeckten Berakämmen und der warmen Meeresküste erzeugt wird. Ueberhaupt hat der Schnee m Gebirgen emen o veocutenden Einfluß auf das nachfolgende Wetter in den Thälern und Ebenen am Fuße der Gebirge, daß sich aus dem Schneesall aus den Hohen das netter in den Niederungen vorher bestimmen läßt. Chemie der Küche. Die Art der Ernährung des Men scken svielt sowohl in unserem physi schen. als auch in unserem geistigen Leben eme wesentliche Rolle, und es it sckon vielfach nachgewiesen worden. welch' verschiedenen Einfluß auf Verdauung und Ernährung, Geiunvyen, Lebensdauer und Sterblichkeit' gerade die von uns genossenen Nahrungsmittel haben. Man hat die Erfahrung gemacht, daß, während der Genuß nahrhafter Kost, über die physische Behaalichkeit hinausgehend, selbst die inteliectuelle Entwickelung kräftig beeinflußt und körperlichen wie geistigenAnstrengungen gegenüber stählt, eine karge. dürftige Ernährungsweise dagegen ZU keiner gesunden, kräftigen EntWickelung befähigt. Jedenfalls ist festgestellt, daß ein gutes, gesundes Blut sich nur aus solchen Nahrungsmitteln bilden kann, die alle diejenigen Stoffe ausschließen, welch? unserem Organismus feindlich sind und der Chemie unseres Körpers nicht entsprechen. Der Mensch Wählt seine Nahrungsmittel svwohl aus dem Pflanzen- wie aus dem Tbierreicb und aenießt diese, um aus ihnen durch den Verdauungs- und Ernährungsproceß Ersatzmittel für die täa ck neu verbrauchten orperoestandtheile zu gewinnen. Die Zufuhr und Ausnahme der geeigneten Stosse in den Körper nennen wir die Ernährung. deren Umwandlung zu Fleisch und Blut im Körper vor sich geht. Zu einer rationellen Ernährung bedarf der Mensch nun verschiedener Nahrungsstosfe, und nur, wenn alle dies? Stoffe zusammen, nicht aber nur einzelne davon, in der richtigen Menge und ohne Beimischung schädlicher Bestandtheile dem Körper zugeführt werden. ist eine richtige Ernährung denkbar. Wenn die Chemie eines gesunden, normalen Blutes von den NahrungsMitteln, die wir zu uns nehmen, verlangt, daß ihre chemische Zusammensetzüng sich mit ihr in Uebereinstimmung befinde.so werden wir jene Thätigkeit des weiblichen Berufes, welche sich am Kochherd vollzieht, gewissermaßen vom Standpunkte chemischer Grundsätze ausgeübt wissen wollen. Es ist eine alltäglich zu beobachtende Erscheinung, daß Menschen, welche sich vorzugsweise von kräftiger, gut zubereiteter Fleischkost nähren, sich Hinsichtlich der Körperkräfte und geistigen Ausdauer sehr günstig von solchen unterscheiden, welche hauptsächlich von Mehlstoffen und Früchten leben. Nun spielt mitBezug auf diesen Nährwerth die Art und Weise der Zubereitung eine sehr wesentliche Rolle. Die gesundeste und werthvollste Art der Bereitung bleibt ein zweckentsprechendes, sorgfältiges Braten, während in kaltem Wasser aufaesektes und ausgekockOkkthoden, vlStttrck, Welllugton, unzählige Kömae und Königinnen, fast alle großen Geister, welche fett Jahrhun derten dem Laus der Dinge die bestim. mend Richtung vorgezeichnet Haien, ha ben in Kerls lad Genesung von ttxtnU Heiken Und körperlichen Leid gesucht und gefunden. Selbst in unserem Zeitalter deS Damvfes und der Clettchität kann t9 nicht Heder ermöglichen, nach Karls. 6b zu reisen, aber öedmnann kann mit geringem Kostenaufwand die Wohlthaten Karlsbad mittelst de Karlsbader Sprudelwafser oder deö Karlsbader Sprudelsalze, das au der Sprudelquelle abgedampft ist, zu Hause ge. nießea. Der ächte Karlsbad Sprudel ist ein natürliche Heilmittel, welche bei allen Störung de Magen, der Nieren und der Eingeweide, bei anhaltender Hartlei bigkeit, gichtischen und rheumatischen Af. fektionen stet seine heilende Kraft be. wlhrt. Man seh darauf, den ächten Artikel zu erhalten, welcher da Siegel der Stadt Karlsbad und den Namens Zug .EiSner & Mendelsorr Co., Alleinige Agenten, Neu, Vkrf", uf k 5lat h:! '
teö Fleisch das unverväulscys uno fnnfirfitTisft des Näbrwertbes werthlo-
seste ist. Was den allgemeinen Nährwerth der vegetabilischen Kost anbelangt, so stehen in betreff ihrer Nährchemie die Getreidearten wiederum dem Fleische am nächsten. Aber auch die Hülsenfrüchte. Erbsen. Bohnen, Linsen sind wegen ihrer Bestandtheile fast hinreichend, den Menschen allein zu nähren, od:r geben wenigstens, ein ausgezeichnetes Ernährungsmittel ab. Die Gemüse und Kartoffeln haben einen geringeren Nährwerth. Es ist immer noch ein altes Vorurtheil dieler Frauen, daß nur Fleisch den kräftigen Tisch charakterisire. Sind auch die Stickstoff und Eiweiß enthaltenden Nährstoffe mehr im Thierreiche als im Pflanzenreiche vertreten, so giebt es doch eine ganze Anzahl von Vegetabilien. die an blutbildenden Stoffen der Thierfaser nichts nachgeben, und in vielen Fällen ist ein verständig und sachgemäß zubereitetes Gemüse bei weitem nahrhafter als einStück schlech) , Cwf coc nenanociic ricuuj. tGute Wege nnd Jarmwerthe. In nicht geringem Maße wird der Werth einer Farm von ihrer Zugänglichkeit bedingt. Wenn zwischen der Bodenbeschaffenheit, den klimatischen Verhältnissen und der Nachfrage nach Farmproducten kein Unterschied besteht, wird das Land mit den besseren Transportfacilitäten. seien dies Ei-senbahn-, Wasser- oder Landweg-Ver-bindungcn, stets einen höheren Preis bringen. Der Werth der tief im UrWalde belegenen Heimstätte des Pioniers wird nur durch die täglichen Bedürfnisse des Besitzers und seiner Familie bestimmt, dagegen steht derWerth einer in der Nähe einer Eisenbahn oder einer Stadt belegenen Farm, wo die Transportkosten 'mäßig sind und der Markt nicht überfüllt ist. im directen Verhältniß zu dem Zustande der Wege, welche zu ihr führen. Im Hinblick auf diese unbestreitbaren, leider aber nur zu häufig außer Acht gelassenen Thatfachen hat die Agitation zu Gunsten besserer Landstraßen eine hohe Bedeutung, und wenn die Landbewohner erst zu der Ueberzeugung gelangt sind.' daß die Anlage guter Wege für sie eine Verbesserung ihrer Erwerbsverhältnisse und Vermögenslage bedeutet. Wird eine gründliche Reform in dem meistens sehr primitiven Wegebau nicht lange ausbleiben, wenigstens nicht in der Mehrzahl der Staaten. Bei der Erörterung dieser überaus wichtigen Frage darf aber nicht außer Acht gelassen werden, daß. so weit der Bau von Landwegen in Betracht kommt, der westeuropäische Maßstab auf die Ver. Staaten nicht zur AnWendung gebracht werden darf. Die gewaltige Ausdehnung unseres Lande5 und die verhältnißmäßig dünne Besiedelung macht es unnöthig, ja un möglich, die Ver. Staaten mit einem so weitverzweigten Netze ausgezeichneter Landstraßen zu bedecken, wie sie Frankreich. Deutschland und England besitzen. Dieselben Verhältnisse, welche bei dem Bau unserer ersten Eisenbahnen die größte Sparsamkeit zur Nothwendigkeit machten, waren bei der Anläge von. Landstraßen obwaltend. Man kann wohl sagen, daß Eisenbahnen sowohl wie Landwege in der Voraussetzung, daß sie in der Zukunft gründliche Verbesserungen erfahren würden, angelegt wurden. Soweit die Mehrzahl der Eisenbahnen in Betracht kommt, sind derartige Verbesserungen bereits zur Thatsache geworden oder doch in Angriff genommen, allein man muß mit Beschämung gestehen, daß mit der phänomenalen Entwicklung der Ver. Staaten der Zustand unserer Landstraßen durchaus in keinem Verhältniß steht. Selbst wenn die ungeheure Ausdehnung der Ver. Staaten, di: bedeutende Größe der Farmen und die großen Entfernungen berücksichtigt werden, läßt sich die jammervolle Verbindung unserer Wegevcrbindungen durch Nichts rechtfertigen. In einigen Staaten ist man bereits zur Beseitigung dieser Uebelstände gcschritten und hat auch schon recht gute Resultate erzielt, allein in anderen Staaten hängt man noch obstinat an den alten Methoden, die vor einem halbenJahrhundert von den ersten Ansiedlern in Anwendung gebracht wurden, Methoden, die damals Wohl genügten, die den heutigen Anforderungen aber durchaus nicht mehr entsprechen. Als die großen Ebenen des Westens zuerst besiedelt und mit Weizen bestellt wurden, bestand der ganze Wcgevau häufig nur darin, daß ein Streifen von 80 Fuß Breite ausgemessen und der Boden zu beiden Seiten aufgepflügt wurde, worauf man durch Zusammenschaufeln des losen Erdreichs einen primitiven Fahrdamm gewann. Für den winzigen Verkehr der ersten Ansiedler genügte solch' ein Weg wohl, allein mit der dichteren Besudelung des Landes nahm der Verkehr und das Gewicht der Wagen zu. so daß derartige Landstraßen bald den Bedürfnissen nichj mehr entsprachen. Dies war besonders in den Weizengegenden mit ihrem Alluvialboden der Fall, wo namentlich während der Herbst- und Wintertage die Wege durch die schmalen Räder in unergründlichen Morast verwandelt wurden. Daß dadurch die Leistungsfähigkeit eines Gespannes um die Hälfte reducirt wurde, liegt auf der Hand; die Transportkosten des Getreides wurden mithin erhöht und die Einkünfte des Farmers entsprechend vermindert. Nun ist es wohl eine der reiflichsten Erwägung werthe Frage, ob eine Meile einer guten, dauerhaften Macadamstraße nicht viel mehr werth ist. als fünf Meilen solch' etneö mit Pflug und Schaufel zusammengekratzten Weges. der nicht einen einzigen Winter überdauert. Außerdem darf nicht vergessen werden, daß die Jnstandhaltung einer guten Macadamstraße verhältnißmäßig wenig kostet. 'Im Durchschnitt kann man wohl die Koflcn einer allen Anforderungen aenü-
oenven iacaoamilrasze aus $5000 veranschlagen, und in den dicht bestedelten östlichen sowie mittleren Staaten bat sich dieser Kostenaufwand als eine gute Anlage erwiesen. Der Farmer 'kann seine Producte leichte? zu Markte bringen und sie vortheilhafter verkaufen. Mit der Ausdehnung des Absatzgebietes wächst der Werth der Farm und diese Erwägung allein sollte die Landbewohner veranlassen, die Agitation zur Verbesserung der Wege nach Kräften zu unterstützen. Oom Jnlanve.
In San Francisco ist eine städtische Verordnung in Kraft getreten, welche den chinesischen Wäschern verbietet, die Wäsche beim Plätten mit dem Munde zu besprengen. Am ersten Tage nach dem Inkrafttreten der Ordinanz wurden nicht weniger als 56 Chinesen, welche beim Pusten" erwischt waren, in Haft genommen. Der trotzige Muth, von dem einst die rothhäutigen Krieger be seelt waren, scheint, wie ein aus McLeod, Manitoba, gemeldeter Vorfall beweist, noch nicht ausgestorben zu sein. Dort hatte ein Indianer Namens Charcoal einen Polizisten erschlagen, und als er dieser Tage die Blutthat am Galgen büßen mußte, stieß er dreimal das Kriegsgeschrei sei nes Stammes aus, trotzdem er so schwach war, daß er auf das Schaffst getragen werden mußte. Die Klipperschiffe Sintram". Capt. Woodside. und El Capitan", Capt. Humphrey, sind zur selben Stunde von Baltimore nach San Francisco abgegangen. Beide Schiffe sind mit Kohlen beladen. Es wird eine Wettfahrt werden, die in Seemannskreisen mit Interesse verfolgt werden wird. Beide Schiffe sind schon, ziemlich alte Kästen, namentlich di: Sintram", welche schon vor etlichen Wochen mit einer Ladung Kohlen für San Francisco abging, aber leck ward und zurückgebracht werden mußte. Das Schiff ist reparirt und mit neuen Kupferplatten bekleide: worden. Beide Schiffe zusammen tragen 6000 Tonnen Kohlen. Durch eine Predigt ist eS dem Pastor W. G. Starr in Richmond, Va., gelungen, einen Spieler, welcher einem jungen Manne $1000 im Spiele abgenommen hatte, zur Herausgabe des Geldes zu bewegen. Der Spieler wurde von dem Pastor während des Gottesdienstes in der Kirche bemerkt, und sofort änderte der Prediger seine Ansprache ?n die Gemeinde, indem ex fast nur zu dem Spieler eindringliche Worte zu sprechen schien. Später begegnete Letzterer dem Pastor auf der Straße und erklärte ihm. daß er die gewonnene Summe bereits an die Mutter seines Opfers abgesandt Kabe und niemals mehr eineKarte anrüyren wollte. Der ein st prächtige Dampfer Vanderbilt-, im Jahre 1861 außer dem Great Eastern" das größte Schisf der Welt, für den der alte Commodore Cornelius Vanderbilt eine Million Dollars zahlte und ihn in der patriotischen Kriegsaufregung für einen Dollar dem Präsidenten Lincoln Übermächte, fährt jetzt unter englischer Flagge als Kohlenschiff im mittelländischen Meer. Mit einer Stahlspitze ausgerüstet, um das Panzerschiff Merrimac" in den Grunj zu bohren, falls dasselbe seinen Zufluchtsort verließ, hielt der Vanderbilt- den Merrimac" festgebannt, bis die Rebellen ihn selbst zerstören mußten. Später diente der Vanderbilt" als Trans portschiff und wurde nach Beendigung des , Krieges nach Mare Island gesandt. Dort wurde das Schiff, nachdem in einem obscuren Blatt eine bezügliche Anzeige veröffentlicht war, an eine Privatgesellschaft für 542.000 verkauft. Wer das Geschäft" besorgt Hai. scheint nie gründlich untersucht worden zu sein. Die Käufer veräußerten die Maschinerie, wobei sie mehr als den Kostenprcis herausschlagen haben sollen, ließen dasFahrzeug als Segelschiff umbauen und verkauften es dann an die englische Negierung. Von nicht zu unterschätzender Bedeutung ist die Thatsache, daß dieser Tage aus Galveston, Tex., die erste Sendung lebenden Hornviehs nach Europa abgegangen ist. Die Capitalisten, welche Galveston zu einem Viehexporthafen machen wollen, versprechen sich Großes von diesem Unternehmen, obwohl die unmittelbare Versandt - Rate höher ist als z. V. von New Jork. vorläufig wenigstens. Diese großen Erwartungen werden folgendermaßen begründet: Es läßt sich Hornvieh von Galveston aus weit vortheilhafter ausführen, als von New ?)ork. Boston, oder irgend welchen anderen atlantischen 5)äfen. Von fast idem Vunkte in dem aronen 5)ornFrei versandt an Männer. Ein Mann in Michigan entdeckt ein bemerkensvertheS Heilmittel für Verlust von Kraft. Proben roerdm frei an alle versandt, die darum schreiben. Larl I. Walker von Ralamooo, vkich., hat nach kincm jadrklargea Kampfe gegen die see ln'chen und körperlich' v?ide von verlorener Mannbarkeit da richtige Mittel gefunden, wel cheS da Heiden heilt. Er benähn da Gelzeimnih sorgfältig: aber er ist willig, eine Prob der Medizin allen MSnnern zu ienden, die an rgend einer fform geschleckt ltcher schwäche leiden, alt ffolge von jugendlicher Unwifle'beit. wie vorzeitigen VerluK de e, dächtniffe und der rafk. schwachen Scken. Srampfaderbruch und uSzshrung. Da, Seil Mittel h,l eine besonder angenehme irkuna von Wärme und scheint unmittelbar ,u wirken, indem e d e verlangte Sroft und eine Sntwick lung aiebk. wie sie "ur gewünscht wird. Da Mittel heilte Mr Walker vollständig von l de Uebeln und Leiden, die von jahrelangem Mißbrauch der natürli sestgesetzten Punktione herrühren, und soll in feem galle absolut ,uoerlässig sein Uine Bitte an Mr Gart 3 W,lker.Z95 V?afalr Xetrtle, alamazoo. Mich., bei der S e angeln. V.1 t il l.' 1 . S Ä.f t.t tml ' ohn tcic ci"r vi b i' viiiirniiii iur lanner wünschen. wird sofort erfüllt, und keineBeraütuna irgend welcher Art w'rd von tbm gefordert wr den. r hat ein große Jntevesfe daran, dasz die Sunde ron diesem grohattgen Heilmittel der Kret'et wird, und er versendet mit Sorgfalt die Probe sicher versiegelt in einem durchau ei fachen Vacket, sodak der SmpfZnger keine Furcht vor Unbeanemltchkett der Vekterde n haben braucht. , j Leier ere geoeien, onr Verzug n I gruben
viehstaäi Texas läßt sich das Vieh dinnen 2-1 Stunden nach Galveston bringen, und das Eingehen am Gewichte ist auf dem Dampfer bedeutend geringer, als auf den Bahn - Waggons, wenn die Thiere noch nach einem der nordöstlichen Seehäfen verschickt werden müssen. Auch läßt sich erwarten, daß das von Galveston aus ezportirte Hornvieh einen höheren Preis in Liverpool bringen wird, als wenn dasselbe Vieh auf der alten Route verschickt worden ist, obwohl weil es sein Gewicht besser bewahrt hat. wie auch wegen seine im Allgemeinen etwas günstigeren Zustandes. In den Auoen von Kennern erscheint dieser Vortheil groß genug, daß er eigentlich schon längst hätte ausgenützt werden sollen, und Galveston sollte ganz gut seine 100.000 oder mehr Stück HornVieh im Jahre ausführen können. Es ist sonach gute Aussicht vorhanden, daß das. als billigster Baumwoll-Export-Hafen schon berühmt gewordene Galveston in eine neue Aera seiner EntWickelung eintritt und zugleich mit dem obigen Geschäft sich auch noch andere erobert. Ob diese Erwartungen sich vestätigen werden, kann nur die Zulunft lehren.
v;mi vit3iAn JVtl IMS'lUliVl Folgendes V o l k Z z ä hlungs - Curiosum'wird aus Petersbürg berichtet: In der Wohnung eines Handwerkers lebten, wie der Zähler feststellte, alle drei Schwiegermütter des Hausherrn. Der Mann hatte seine drei Frauen durch den Tod verloren. Die Schwiegermütter sollen in größter Eintracht mit einander leben! Es ge schehen noch Wunder! I n H a v r e wird in diesem Jahre, vom 23. Juli bis zum 1. August, ein internationaler Congreß für olympische Spiele abgehalten. Der Präsident der Republik hat den ihm angebotenen Ehrenvorsttz angenommen. 6000 Einladungen sind hierzu nach allen Theilen Europa's von dem Ausschusse ergangen. Ob a.ch die Griechen kommen werden e DerinNeims ansässige Rentner Husson fiel einem rasflmrten Diebstahl zum Opfer. Vor wenigen Tagen kam ein elegant gekleideter Mann ?u dem Rentner, der in einer Zeitungsanzeige mehrere Grundstücke zum Verkauf angeboten hZtte, unv erklarte sich nach längeren Beryanolun qen bereit, diese Grundstücke zu erwerden. Während des Gesprächs ckrtauschte der Unbekannte seine mit .alten PaPieren gefüllte Handtasche mit einem dem Rentner gehörigen Lederköfferchen, das 212.000 Francs inBanknoten enthielt. Husson bemerkte den Diebstahl erst einige Stunden nach Entfernung des Dieb.s, dessen Spur ausfindig zu machen es bisher nicht gelungen ist. JndenspanischenStadt chenAlhama (Calatayud) waren jüngst zwei Männer. Vater und Sohn, bis in spätester Morgenstunde es war bereits 6 Uhr mit Kartenspielen beschäftigt, als sie vom Wirthe aufgefordert wurden, das Lokal zu verlassen. In dieser Ausforderung sahen ste eine Veleidiguna. und der Vater tödtete den Wirth durch einen Messerstich in die Kehle. Der Stadtrichter und ein anderer Bürger, die zufälliger Weise im Cafö anwesend waren und auf Sosaö schliefen" so heißt es in den spanischen Zeitungen wurden durch den Lärm aufgeweckt und warfen sich auf die Mörder, allerdings mit solchen Mißgeschick, dqß auch sie mit Wunden bedeckt vom Kampsplatz getragen wer den mubten. Einen eigenartigen Vertrag hat der Duector der Schiffs shekrei von Fop, Smit und Co. in Amsterdam mit einer Anzahl von Mit gliedern des Haager Künstler - Clubs Puicim Studio" schlössen. Die Maler verpflichten sich gegen eine mäßige Vergütung auf drei Jahre für den Salon der ersten Classe des neuer bauten Dampfers W. F. Leemans' Bilder von ihrer Hand abzutreten. In der Cazute soll eine Liste mit den Preiien ausyangen und die Duechon ver mittelt den Absatz an etwaige Reflec tanten. Die Maler müssen sich außerdem bereit erklären für den Fall, daß eines ihrer Bilder verkauft wird, spatestens binnen einem Monat ein anderes dafür zu liefern. Visher haben bereits 17 Gemälde von van Hoyteme, Josselin d Jough, Willy Mariens und anderen mehr oder weniger bekannten Künstlern in dem Salon desDampfers ihren Platz gefunden. Wie seiner Zeit mitgetheilt wurde, hat sich die Hebamme und Qillenbesttzerin Bourgois in Starnberg im Untersuchungsgefängniß erhängt, nachdem eine Untersuchung wegen der Hilfe eingeleitet worden war. die ste Frauen und Mädchen in gewissen Umständen geleistet hatte. Gegen die Hilfesuchenden wjrd das Verfahren fortgefttfirt f3T n sink ? ?t vt ft fenv. 0MV!1 iuv utii wm t-uuuycuui N München eine Beamten Wittwe, hre Tochter und ein Student. derLiebHaber der Tochter, verurtheilt worden. Vor das nächste Schwurgericht werden ebenfalls Anklagen aus der gleichen Veranlassung, u. A. auch gegen einen Agenten der Bourgois, kommen. Vom Landgericht wurde der Ehemann einer Arbeiterfrau zu 1 Woche Gefängniß verurtheilt, der sich für seine Frau brieflich an die Bourgois um Hilfe gewendet hatte. Die Bourgois war aber bereits verhaftet, konnte also keineHilfe leisten. Trotzdem wurde der Mann verurtheilt. Ungeheure Sensation hat in Hamburg der rechtzeitig vereitelte Versuch zu einem fürchterlichen Verbrechen hervorgerufen. Eine junge, Fxau, Gattin eines den besten Gesellschaftskreisen angehörenden Mannes, rief, an gefährlicher Nervosität leidend, ärztliche Hilfe an. Der Arzt hielt sie anfangs für geistesgestört, kam nach genauer Diagnose indessen bald zurErkenntniß, daß ste das Opfer hypnotischer Suggestionen ihres Mannes sei, den .sie innig liebte und der eine Reihe hypnotischer Experimente mit ihr vorgenommen habe. Nach längerem Zögern gestand die junge Frau, daß ste öfters die unwiderstehliche Neigung habe, '
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Selbstmord zu begehen. Der Arzt versetzte sie in einen hypnotischen Schlaf, und nun gestand die Patientin in Gegenwart eines Zeugen, ihre Gatte habe ihr suggestirt, innerhalb zweier Monate Selbstmord zu begehen. Der Umstand, daß das Leben derFrau für 60,000 Mark versichert war.- macht das Verbrechen des Mannes erklärlich. Der Schurke ergriff einen Moment nach der Entdeckung seiner ruchlosen That die Flucht und wird jetzt von der dortigen Polizei verfolgt. Die junge Frau wurde von ihren Eltern nach derNerven - Heilanstalt Dr. Kraft - Ebing'S nach Wien gebracht und es besteht die beste Hoffnung auf ihre Genesung. E i n e k r ä f t 5g e N a t u r i st ein Knecht des Hofpächters Roth. Caspar Stephan, in Urspringen. Er gerieth mit den Händen in die mitDampf betriebene Futterschneidemaschine, die ihm eine Hand und an der anderen die Finger abschnitt. Der Unglückliche mußte längere Zeit in schrecklicher Lage verharren, da seine Befreiung aus der Maschine nur mit Hilfe des erst herbeigerufenen Schmiedes erfolgen konnte, weil ein Auseinandernehmen der Maschinentheile vorher nöthig war. Während dieses Vorgans und der nachfolgenden Operation war Stephan bei voller Besinnung und bat. als er derbunden wurde: Laßt mich mal schnupfen und brennt mir a Pfeifen an!" Fürwahr, eine kräftige Natur! Fremde, welche z u m-e rsten Male an die Riviera di Ponente reisen, bringen gewöhnlich ein gewisses Spielfieber mit und verschlingen von Genua und Toulon aus die Erzählungen der Coup6einsassen über Gewinnste in einem der Spielsäle mit solcher Begierde, daß sie sofort als Fremde erkannt werden. Fast täglich geschieht es dann, daß zwei gute Freunde in dem Coup6 mit drei Karten Roth oder Schwarz- spielen, wobei der KartenHalter meist verliert und so bei denNeulingen die Lust erweckt, auch das Glück zu versuchen. Ein deutsches Ehepaar hat auf diese Art von Genua bis Mentone 10.000 Francs verspielt und war sehr erstaunt, zu erfahren, daß sie nicht die Ersten seien, die den Betrügern auf den Leim gingen. Kellnern. Matrofen und Handwerkern wird das Geld auf noch plumpere Weise entlockt, und doch gehen jedes Jahr so Viele ins Netz. Ueber die Witterung des Winters 189697 wird aus Paris geschrieben: Der Winter, der sich jetzt verabschiedet, hat für uns eigentlich gar nicht existirt. Er ist überall in Frankreich und besonders in der Umgebung von Paris von ungewöhnlicher Milde gewesen, dazu außerordentlich regenreich. Eis konnte sich nur wenig bilden und nur kurze Zeit halten. Die Gärten und Felder haben gar nicht gelitten, und viele Pflanz?, die imWlnter gewöhnich ihr Grün verlicren. haben es diesmal behalten, so z. B. viele Farnkräuter. Zahlreiche Rosen haben während des ganzen Winters nicht aufaehört. einige, wenn auch kümmerliche Blüthen zu treiben. In sehr exponirten Gärten hat man wiloe Artiichoken im Erdboden über wintert und sie völlia lebensfäbia er balten. Auch die Zeichen des Frühlings yaven 110) jeyr zeitig eingestellt, an den Ufern der Maas wurden sckon am 10. Februar Züge wilder Gänse geeyen. DaßPräsidentKrüger bei dem Festmahle zu Bloemsontein di? Königin Victoria als eine kwaie" w , . . . . ürrau gelennzelt hat. bespricht man In ganz Südafrika lebhaft. Die Aeunerung erfolgte unter den folgenden Umständen. Krüger besprach die engere Bereinigung ves Transvaals und des Oranje - Freistaates und hatte gerade erriart, van bei allen Fragen die Stel lung der Regierung der Köniain Vic toria geachtet werden müsse. Er wollte gerade die Stellung Großbritanniens weiter darlegen, als er mit leiser Ll VI. m . rsr ' oiiinmc oic emeriung an oen iöou sitzenden richtete: Ik zal her rnaal Iiever laaten blyven. Hare Maies tie is een kwaje vrouw." Auch in England macht die Aeußerung diel von sich reden. Dort beschäftigt man sick. Wie Daily News" bemerkt, mit zwei TZmnart ntml!At Oft" 3 i l P Utugbii, iiumuuy. wJJUi lviro llCy in GneaMano ereignen 5 und Was 'st cen kwaje viouw?" Allem An scheine nach giebt eS keine schwierigeren Fragen. Die erste llebersetzung der kwate vronw" war .eine sckwieria zu behandelnde Frau", eine andere Lesart lautete eine mürrische alte Dame." Reuter brachte darauf eine entschlossene- und der Globe" eine bösartige" Dame; das Wort werde namentlich belVferoen georaucht.welche hinten ausschlagen. Das Wort kwajo" ist Buren - Holländisch, sagt wieoer ein noer'. uno bedeutet eine wilde Frau, natürlich in dem Sinne, wie wild bei Thieren gebraucht wird. Jedenfalls läßt sich das Wort nicht genau übersetzen und eine Schmeichelei scheint es auf keinen ff-.ll zu sein! lUl Wie man cS mafyt ! Hüllen Sie eine Rfaftfie nW mnfrn lickeS Wassers la mit 11 sin nh m es vlerundlman,ia Stund, ftpfin ? fciifet ein Satz, so zeugt das von einer Krankheit S. (Di.. cm (vr.j r. i. ;r. vfc vuum. nocnn Htm tficuen niaqi, iji dies ein ositiner ftenti8 nnn Wtrrmtrnnt, heit. Zu starker Wafferdrang oder Schmerzen im Rücken ist' ebenfalls ein Zeichen, daß Nieren und Blase In, Unordnung-smd. Was thut man dagegen? Ein Trott iN eS ii mitten, haft Tr Ewanw'Äoot. das aroke Nieren,.ttlmisScfimenen im Rücken. Nieren' 9 eher und sonstigen Theilen, welche w Verbindung damit stehen, wegnimmt. Es heilt Unfähig keit des Wasserhaltens und brennenden Schmerz beim Wasserlassen, oder Folgen, die durch den Genuk von LiauSren. M?, rw Bier entstehen und enthebt Sie der unange nehmen Nothwendigkeit während der Nacht zft durch Wasserandrang aufstehen zu müssen. Die milde und auerordentttk?,- Wirk, n Smamp.Root stellt sich bald, xin. ES ist be, Crt s-I c ' . ' ukhi ut ,ernr unoeroaren uren ver chlimmsten R2lle. Sian k, Wnnihefm für LOe und 51 .1 verkauft. 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