Indiana Tribüne, Volume 20, Number 201, Indianapolis, Marion County, 9 April 1897 — Page 3

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wcrni 3 T"T Roman von Emil Bernfeld. (Fortsetzung.) ,.cy rrnu, oy qeirtsj, und ich werde es. Ma'am!" versicherte das Mädchen warm und nahm, die Beendigung der Audienz verstehend, mit einem nix Abschied. Als sich die Thür hinter ikir geschlos. sen. alitt Pansy durch das Zimmer an die Seite ihrer Freundin und stand dort schweigend, bis Margaret die Hand ausstreckte und tastend die ihrige nahm. Dann drückte sie, einem raschen Antriebe folgend. Margarets Finger innig an ihre Lippen. Soll ich Dir Alles sagen, was jenen Karton betrifft?- fragte sie ein wenig gepreßt. Nicht, wenn Du es nicht gern möch test. Liebe." Ich möchte es nicht gern ich hasse es. daran zu denken. Aber lieber, als Dich glauben lassen, es gäbe irgend einen, auch nur annähernd vernünfti gen Grund für die lächerlichen Phanta sien jenes Polizeimannes, würde ich Dir die ganze häßliche Geschichte er lablen." Margaret antwortete nicht, sondern streichelte nur zärtlich und zutraulich die kleine, weihe, nervöse Hand, die in der ihrigen lag. Es schien, als halte sie die Sache keiner weiteren Erwähnung werth und denke schon nicht mehr daran. Allein der erregten Pansy ge nllgte das nicht. Sag' mir,- drängte sie in die schweigende Freundin: Hältst Du mich für fähig, in irgend einer Weise in jenes ruchlose Attentat verwickelt zu sem?Margaret lachte freundlich auf sie hin, indem sie sich von ihrem Sitz er hob. Dann wurde sie ernst und seufzte leicht. Du. Kind?- sagte sie ein wenig ungeduldig. Was für eine närrische Idee! Ich würde ebenso leicht meinen Vater oder meinen Gatten im Verdacht haben. Lassen wir doch die Sache ruhen. Das Ganze ist ein schreckliches Geheimniß und ich glaube, ich wünsche, daß es das bleiben möge! Ich trachte nicht dai".ch, zu wissen, wer die That bedangen. Kannst Du Dir denr : . n . , c. r:c !t ICH. -Ci:UlC, UUJ liiuii ucuci -och muy kennen möchte, der Einem so grausameö. bitteres Weh angethan?" Pansy pflichtete zerstreut bei. Sie fühlte sich ein wenig gedrückt und verwirrt von Margarets Art nh Weise. XIV. Maior Willmor traf in Gemein, schast mit Mr. Russell noch vor Greys Rückkehr zu seinem Besuch auf der Abtei ein. Der Maior. der von der Ab Wesenheit seines Schwiegersohnes noch nichts wußte, auch nicht gehört yatte, daß dieser zu verreisen beabsichtigte, war sehr überrascht von der Sache und fragte verwundert nach dem Grunde der Reise. Margaret würde es schwie ria funden haben, eine Antwort zu umgehcn; sie entschloß sich kurz zu dem einfachsten Ausweg, von vornherein vie Wahrheit einzuräumen. Er mußte in einigen persönlichen Geschästsangelegenheiten fort, von denen er mir nichts Näheres sagen konnte," erklärte sie freimüthig, und ihr Vater, vom Gefühl argloser Dis kretion geleitet und überdies jedem Mißtrauen fremd, begnügte sich mit dieser Antwort. Dennoch bemerkte Pansy, daß de? Maior von iraend Etwas in den Ver Hältnissen auf der Abtei befremdet sck en und eine aewl e unteroruare Verwunderung zeigte, als finde er dort nicht Alles so, wie er es erwärm yaye. Und die kleine Amerikanerin hatte recht gesehen. Den Major verwunderte eine Wahrnehmung, die er auf der Ab tei gemacht, und als einige unschem bare, kühl amerikanische Aeußerungen des die Welt nach Dollars messt.nden Mr. Russell verriethen, daß diesem scharsblickenden Herrn dieselbe Wahr? nehmung gleichfalls Nicht entgangen, beschloß Mr. Willmore. die Sache bej seiner Tochter zur Sprache zu brin flen. Es war am Nachmittag des ag?? nach seiner Ankunft. Er hatte mij Margaret einen paziergang durch die. Umgebung des Schlosses gemacht unh sich an der Genauigkeit erfreut, mit der sie alle Dinge um sie her kannte und von jeder Einzelheit unterrichtet war. Du hast einen sehr guten Mann, nicht wahr, meine Margot?- fragte er sie. Ja! Sagte ich Dir nicht, daß eS fo fein werde? Du selbst könntest mich nicht liebevoller und fürsorglicher be bandeln!Und Du fühlst Dich glücklich, ganz glücklich?Ich liebe ihn. Vater wie könnte ich anders als glücklich fein!" Sie sagte es warm und mit einer. Lächeln auf dem zu ihm emporgekehr? ten Gesicht; dennoch konnte sich de? Major eines Gefühles nicht erwehren, als liege irgend etwas wie eine leise Zurückhaltung in. ihrem Wesen, sei es im Ausdruck ihrer Züge, sei es in ihrer Stimme, Ehe er jedoch die Form einer weiteren Frage gefunden, hatte sie das Gesprächsthema ändert. Ist Greystone Abtei nickt ein reizender Platz? Bitte. Vaterchen. sag'!', ukerte sie. . . . . . .

Ja. in der T?)at. sehr hübsch. Malerisch und historisch interessant aber ich wollte sagen " Ah, historisch interessant, ganz recht!" unterbrach sie ihn eifrig. Es gibt so viele schöne Sagen hier. Du solltest sie nur hören! Von den Punkten der Umgebung und von unserem Hause selbst." Sogar von einem Gespenst. einem regelrechten Geist, der im Schlosse umgehen soll, wie in alten Ritterburgen!Sieh an! Auch einen angestammten Spuk!" lächelte der Major. Was das für ein Muster von einem Schlosse ist!Und malerisch schön, wie Du sagst!" fuhr Margaret in dem Lobe ihres Heimes fort. Ich bin über, zeugt, der Platz muß gerade jetzt reizend aussehen. Du glaubst gar nicht, wie gern ich es nur ein einziges Ma! erblicken möchte, um so recht das wirk liche Bild davon im Gedächtniß bewahren zu können. Stephen hat zu unserer Aufnahme das ganze Haus neu einrichten lassen ist nicht Alles ganz entzückend?Sehr schön, in der That, ja, Kind. Aber ich wollte sagen " Es war das zweite Mal. daß er das zögernde Wort äußerte, welches klang, als sollte irgend eine Einschränkung, ein Bedenken folgen. Das erste Mal hatte Margaret es übergangen; diesmal bei seiner Wiederholung, fühlte sie sich gedrungen, Stand ?u halten. Was wolltest Du sagen. Vater?" fragte sie, da er sie unterbrach. Er legte zärtlich und wie beruhigend feine' Hand auf die ihre und streichelte fr. Ist Dein Gatte zur Sparsamkeit geneigt . . . oder wünscht er aus einem besonderen Grunde. Geld zurückzulegen ?- bemerkte er unsicher. Er versagt mir nie Etwas, das ich wünsche. Er ist nicht verschwenderisch. aber sicherlich auch nicht engherzig mit dem Gelde." Sei mir nicht böse. Kleine. Ich

wollte nichts sagen, das Dich ,m Geringsten kränken könnte. Nur nur, ich kann mir nicht helfen, ich finde, daß ... aber es ist ja Thorheit, wozu Dich damit belästigen, Kind!Es belästigt mich durchaus nicht. Mir wird nie Etwas zur Last sein, das meinen Gatten betrifft. ' Bitte, sag' mir, Vater, was Du meinst. Natürlich interessire ich mich für Alles, be! dem Stephen irgendwie betheiligt ist. und und eine halbe Offenheit und bloße Andeutungen beunruhigen mehr als etwas unumwunden Ausgesprochenes." Du hast Recht, Kind. Nun denn, die Sache ist die ich weiß, daß Grey einEinkommen von fünstaiisend Pfund jährlich hat und so sagte er mir auch ich finde aber zu meiner Verwunderung Euren Haushalt auf der Basis von höchstens der Hälfte eines solchen Einkommens eingerichtet. Grey muß mindestens die Hälfte feiner Jahresrente frei behalten, und und natürlich entstand eine gewisse Neugierde in mir. was ihn zu solcher Sparsamkeit bestimme." Margaret athmete beklommen. Sie zweifelte keinen Augenblick, daß die Wahrnehmung ihres Vaters zutreffe, und sie sagte sich, daß diese Oekonomie ihres Gatten irgendwie mit jenem Gekeimniß zusammenhänge, dessen Vor handensem sie gleich an ihrem Hochzeitstage hatte entdecke?! müssen und das seitdem wiederholt feine Spuren hatte merken lassen. Indeß durfte sie hiervon ja ihrem Pater nichts fagen. noch verrathen, daß eö überhaupt EtwaZ zu verbergen ah. Ihre Post tion war sehr schwierig und für einen Augenblick zürnte sie ihrem Gatten wirklich, daß er sie in diese versetzt. Wenn er ihr nur Vertrauen schenken wollte, würde sie wenigstens klar sehen und wissen, was zu thun sei, um ihm beizustehen oder doch in Fällen, wie hier, vor einer irrigen Beurtheilung schützen können. So aber, wo sie irn. Dunklen tappte, wie in ihrer Blindheit, hatte sie bei jedem Wort, das sie sprach, zu befürchten, daß sie die Sache nur schlimmer mache. . Ihr Vater half ihr. ohne es zu wis sen. aus der Verlegenheit, indem er für sie das Wort nahm. Er glaubte, sie sei niedergedrückt durch die Eröffnung, die er ihr gemacht, und suchte sie zu beruhigen. Du mußt nicht ein so besonderes Gewicht auf das legen, was ich da sage tröstete er. Es liegt ja sicher, lich nichts Böses darin, wenn Jemand spart und puf einfacherem Fuße lebt, als ihm seine Verhältnisse gestatten, oder seine gleichvermögenden Standesgenossen es thun, mit denen er ja in seiner Zurückgezogenheit nicht einmal verkehrt. Es fiel mir nur auf, weil ich es mir nicht fo vergegenwärtigt hatte, Du roeißt, Kind, rnew kigsnes. Ein kommen war jährlich nur dreitausend Pfund, als ich zenes Amt in Dublin bekleidete und ich hielt mehr Pferde als Ihr hier, fast noch einmal so viel Die. ner, außerdem gaben wir viele Gesell, schaften, Stephen liebt die lärmende Geselligkeit nicht und ich weiß. eS ist ihm verhaßt, seinen Reichthum irgendwo zur Schau zu stellen," erwiderte Margaret leise, von einem Gefühl der Scham erfüllt, in dem Bewußtsein ihrer Absicht, den Vczter zu täuschen. Gewiß, gewiß! pflichtete Willmor bei. ohne daß er jedoch besonders überzeugt schien. Und dann." fuhr Margaret mühsgm fort. tief erröthend. als sie zu neuen Argumenten griff, von denen sie sich sagen mußtedaß sie mindestens in gewissem Grade, wenn nicht ganz, unwqhr seien: Dann mag Stephen vies herschenken. Er hat sin so gutes Herz und gibt gewiß Viel ssir wohlthätige Zwecke-fort. Und sicherlich.- fügte sie hastig hinzu, aufatymend m dem Gefühl, i daß sie wenigstens hier die volle Wahrheit aussprach, sicherlich würde er über das. was er aus Wohlthätig; keitssinn'hingibt, zu Niemandem, spre chen." Ja, und dann nun, er mag auch vielleicht des großen-Reichthums noch ein Bischen ungewohnt sein. . Er sagte mir.- dah er bis' zu? ErlanLvna des

Masorat?. vor zweiJahren. einen größercn Zeitraum hindurch ohne Vermöoen gelebt hat, aus der Hand in den Mund.' wie man zu sagen pflegt, auf

S seinen Erwerb angewiesen, und em ! plötzlicher Glückst.iechsel wird nicht auf : Jedermann gleich wirken. Vielleicht ist Grey durch die Jahre seiner Vermö- ! nfneinVinffH iibersorslcktia emackt Viviji - , worden in dem Gebrauch sei nes jetzigen Reichthums. Jedenfalls hat er das Recht, sem Geld zu verwenden. wie er will. Natürlich weche ich mich nicht einmischen. Kind, das ist ganz seine Sache. Du magst ihm übrigens von dem fagen, was wir hier besprochen, wenn Du es sur ange bracht hältst." Vater. Du lveißt. daß wir Stephen vertrauen können." sagte Margare nacfz einer kurzcn Pause sinnend. Gewiß, mun Kind, gewiß! Aber Menschen sind nur Menschen, und Dein Mann sollte ern Engel sein, denn, wahrhastig, er hat einen Engel zum W:ibe!" Zu seinem Erstaunen brach Marga ret. statt bei seiner Lobpreisung zu errölhcn oder freudig zu lächeln, in Thränen aus. Sie fühlte sich zu unglücklich, in eine so falsche Position gedrangt zu werden. Sie ihrerseits konnte hier nicht offen handeln, ohne die Sache ihres Mannes zu verlassen, und daß sein Geheimniß, um das es sich handelte, duraus nicht harmlos sei. hatte sie immer mehr und mchr Grund zu fürchten. Gleichwohl wollte s:e aber, wenn dieses Geheimniß Unheil für ihn im Gefolge hatte, nicht davon verschont bleiben. Was immer er zu tragen haben würde, mochte es Kunzmer oder Erniedrigung sein, Alles war sie festen Willens, mit ihm zu theilen. Fühlte indeß Margaret sich bekümmert. so war dies bei ihrem Vater nicht minder der Fall. Er glaubte naturemäk nicht anders, als daö seine Be merkungen über die Wahrnehmungen die er gemacht, ihre Thränen verursachi hatten und konnte sich nicht genug tadeln wegen seiner Unüberlegtheit. Mein Liebling, mein einziges Kind, denk' nicht mehr daran!" bat er inständig. Verlaß Dich darauf, daß Alles seine einfachste, natürlichste Erklärung finden wird, und dann sollst Du mich tüchtig auszanken mich alten Schwätzer, der etwas Gefcheidte res thun sollte, als sich um Dmge bekümmern, die ihn nichts angehen! Margot, Herzenskind, trockne Deine Thränen und vergib mir, wenn Du kannst!" Margaret gab sich tapfer Mühe, zu lächeln und gewann wenigstens theilweise ihre Fassung wieder. Ich habe Dir nichts zu vergeben," sagte sie. Du hast mit dem Auge eines liebenden Vaters geblickt, und es gibt nichts, was mich betrifft, über das Du nicht ein Recht hättest, zu mir zu sprechen." . Um so mehr Grund, daß ich dieZ Recht nicht mißbrauchen sollte!" Du haft'eS nicht mißbraucht. WaZ Du gesehen hast, müssen auch Andere gesehen haben, und es ist mir lieb, daß Du mir davon gesagt hast. Ich danke Dir dafür. 'Und jetzt möchte ich auf mein Zimmer gehen und ein wenig ruhen. Unser Spazkergang hat mich ermüdet!Weiß der Himmel, ich Bösewicht mit meinem dummen Geschwätz bin es, der Dich ermüdet hat'.Er gab seiner Tochter zärtlich den Arm und geleitete sie in das Haus zu rück, wo er sie an der Thüre ihres Zim mers allein lien lgortsejung folgt.) ? t (t t Lknge::ehme Ruhe. Ein etwas nervöser junger Geist!!cher in Maine ha.tte jüngst ein Erlebniß. das er einem Freunde' folgendermaßen erzählte: Ich mußte ein etwas entferntes Dorf besuchen und dort bei einer gsten Tzame Uherngchten .Sie nahm mich' freundlich auf. führte mich in ein Zimmer und verabschiedete sich bei mir herzlich mit folgenden Worten: Ich gebe dieses Zimmer nur jenen Gästen, die ich besonders ehren will ; denn es ist voll geheiligter Erinnezungen für mich. Mein erster Gatte starb in diesem Bett, aus diesen Kissen, und mein zweiter Mgnn endete sein Leben ln jenem Lehnstuhl in der Ecke. Wenn ich manchmal im Dunkeln hereinkomme. meine ich. ich könnte ihn dort noch sitzen sehen. Mein Vater legte sich quf das Sopha. das unter dem Fenster steht, und erhob sich nicht mehr. Ar. mer Papa, er war Spiritist und dersprach mir, er würde mir nach feinem Tode in diesem Zimmer erscheinen. Manchmal glaube ich auch, ihn hier zu sehen. Sollte er heute Nacht kommen, dann sagen Sie es mir, bitte, mcht, zaz will nicht, daß er wieder kommt, er soll auch seine Ruhe haben. Auf derselben Stelle, wo Sie stehen, ist mein .Sohn aus erster Ehe am Herzschlag .todt hingestürzt; er war Arzt, und dorj jm Schrank sind noch zwei Skelette, die ihm gehörten. In jener Schublade liegen zwölf Todtenschädel, und wenn Sie zeitig aufwachen und sich vor dem Frühstück etwas zu zerstreuen wünschen. öffnen Sie nur diese Kommode. Sie finden eine 'Menge menschlich Knochen darin, von denen mein Sohn sehr viel hielt. Nun nochmals gute Nacht und angenehme Träume," m --DieZeit der. Wunder ff vorbei, das Patentamt ist an ihre Stelle getreten. unter SonntagLrei, tern. A.: Ja. warum reitest Du. denn nicht mehr?" 93, (r.esignirt)z Hah' all,. Freude drgn verloren; d'rauf sitzen bleib' ich' doch nicht, heruntergeflogen bin ich schon nach allen Seiten, da fehlt'S mir an weiterer Abwechslung." . Sauber. Hausfrau (zu dem. stellesuchenden Dienstmädchen)! Wa,. rum sind Sie von Ihrer vorigen Herrschaft entlassen worden?" DienstMädchen; Ich war jhr za sauber ! Hausfrau; Aber Sauberkeit ist doch kein Fehler?- Dienstmädchen; I. wissen Sie. zu sauber wegen dem Herrn!" . , '.

Landwirtl)sc;afiliches.

Vortheile der Reihensaat. ' Im zeitigen Frühjahr, gewöhnlich im April, wird das Gartenland zum zweiten Male jeder Garten sollte im Ccti gedüngt nd umgegraben oder gepflügt werden umgearbeitet, dann geyarlt und mit den verschiedenen Ge. müsesamen meistens breitwürfig besäet. Folgt nach der Aussaat ein leichter Regen, so ist der Erfola ein auter: . im Falle aber, daß kalte und trockene Witterung mit scharfen Nord- und Ostwinden vorherrscht, so können die Sarncn nicht gleich keimen, die obere lockere Bodenschicht trocknet inzwischen aus und wenn später die Pflänzchcn hervorkommen, sind sie kümmerlich und der Bestand bleibt lückenhaft. Ganz verschieden ist es, wenn nicht breitwürfig, sondern in Reihen gesäet wird. Hier kommen die Samenkörner gleichmäßig tief in dem Boden zu liegen, die jungen Pflanzen schützen sich gegensei tig und ein Mißerfolg ist infolgedessen viel seltener. Man kann bei der Reihensaat in folgender Weise verfahren: Im Spätherbst wird der Boden reich gedüngt und umgearbeitet; er wird nicht geebnet, sondern bleibt in rauher Furche liegen; der Frost dringt dann besser ein. der Dung zersetzt sich, das Land wird lockerer und läßt sich im Frühjahr besser bearbeiten. Jetzt im Frühling wird das Land geebnet und leicht umgegraben oder gepflügt. Wird der Garten umgegraben, so ebnet man das Land, sobald man Land genug für eine Reihe fertig Hai. mit der Harke, fpannt eine Schnur und zieht an derselben entlang mit einem spitzen Stocke eine Rinne von etwa iz Zoll Tiefe. Für gute Eompost- cder Mistbeeterde ist rechtzeitig zu sorgen, diese wird noch mit gut verrottetem Dünaer vermischt. In die geöffnete Reihe streut man die so vermischte, reiche Erde etwa einen halben Zoll tief und hierauf wird der amen gelegt. Vor Allem ist davor zu warnen, denselben zu dicht zu säen, welcher Fehler bäufia von Anfänaern gemacht wird. Ist der Samen auch noch so klein, die Pflanze verlangt nachher einen bedeutend arökeren Raum. Ist der Samen dünn ausgellreut, so zieht man mit dem Rechen die Erde in die Furche, drückt sie fest und breitet noch etwas lockere Erde dar- 1 über, damit sich nach einem Regen nicht gielch eme feste Kruste bildet und die zarten Pflanzen auch besser das Erdreich durchbrechen können. Die Vortheile der Reihensaat sind sehr große. Erstens kann man den Boden zwischen den Reiben stets lockern, wenn er nach einem Regen sich mit einer Kruste bedeckt; bei breitwürfiger Saat ist das Lockern unmöglich. Zweitens wird das lästiae und zeitraubende Jäten mit der Hand erspart, man rann mit einer turnen Hacke oder mit einem öandvflua zwischen den Reihen arbeiten; und drittens sind die jungen Pflanzen leichter auf das rlchtige Man auszudünnen. Es wird Mancher vielleicht einwenden, daft zwi schen den Reihen zu viesLand unbenutzt liegen bleibe. Allerdings ist dies nicht zu vermeiden: der Ertraa erleidet aber dadurch keine Beeinträchtigung. Wenn zur rechtenZett und richtig ausgedünnt wird, können auf demselbenStück fonfc in Reihen ebenso viele Pflanzen sieben. als wenn das Gartenstllck in ein breit wurfla besaetes Beet ausaeleat wird. In Reihensaat wird außerdem das Gemüse bedeutend größer und schmackhafter. weil Luft und Licht, in reicherem Maße dqrauf $m!?itfw können. AufzuchtderKücken. Haben die kalten Taae bisher nocb die Brütlust der Hennen zurückgehalten, so bringt der April doch die vollen Brütetriebe zur Geltung und auf allen Hühnerhöfen giebt's Kücken. Wie die Jungen gndererThiere während.der ersten Lebenstage die sorgfältigste Pflege verlangen, so auch die Kücken. Mgn nimmt dieselben, sobald sie aU getrocknet . sind, unter der Henne fort und bringt sie an einen warmen Platz, bei kaltem Wetter am besten . in die Stube in die Nähe des warmen Ofens. Sind alle Eier unter der Alten aus, so gibt man die Kleinen derselben zurück unh bringt die ganze Gesellschaft am besten in einen warmen, hellen Stall. Auch veraesse man nickt, der alten Henne die Unterseite der Flügel mit Fett emzurelben, als Schutz gegen Ungeziefer; durch die Wärme' während res Brutens sind die Hennen meist reichlich mit Läusen behaftet, die auf lie Kleinen übergehen und manches zu Grunde richten würden. Die Kücken müssen in den ersten Wochen besonders gegen Nasse geschützt werden. In den ersten 24 Stunden nach dem Aus schlurfm dürfen die Kleinen keines Futters. Das beste erste Futter bilden hart gekochte Eier sem zerhackt; wenn dies zu theuer, kann, man auch Buchweizen - Gxütz oder getrocknete, feine Brotkrumen geben. Maismehl mitWasser angerührt verursacht häufig Durchfall; Gersten- oder Hafermehl ist besser; besonders das letztere ist außez ordentlick aedeiblich für die Kleinen. An warmen, sonnigen Tagen lasse mari sie in's Freie, jedoch erst, nachdem der Thau abgetrocknet, auf einen Grasplatz und thue die Henne m einen Käsig, zu dem die Kücken Äuaana haben. Mieden Tag wird der Käfig mit der alten Henne, gus emen srispen Platz geruckt." Das Trinkwasser setze man in den Käsig, damit es nicht von der Sonne erwärmt wird; durchwärmte? TrinkWasser ist beim und zungen Gelluges die Ursache mancher isranryett. Jedermann sagt so. Oascarets Candy Cathartic, die wundervollge medizinische Entdeckung deS Zeitalter?, angenehm und erfrischend im Seschmack. wirkt sanft und sicher auf Nieren, Leber und Singeweide, das ganze OyKem reinigend, entfernt Erkältung, kurirt Kopfweh, Lieber, anhaltende Verstopfung und UnVerdaulichkeit. Kaufen und dersuchen Oie eine OSaütel don CC.C heute; 10, 95 und 50 Gents, verkauft usd Heilung garantirt von allen CW4.4X..... .t4

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H. C. POMEROY, gegenüber Als Trinkgefäß benutze mau ein flzes Gcschttr. etwa einen Blechteller, in der Mitte mit einem Steine beschwert; 'N tiefen Trinkgefäßen findet aar manches Kücken ein frühes Ende. Je älter die Kleinen werden, um so gröbereKost können sie vertragen. Geauetfchter Weizen und Hafer ist dem Mais vorzuziehen. Erst dann, wenn sie ziemlich befiedert sind und die jungenHähne für den Markt aefllttert werden sollen, erhalten die Kücken Mais. Hat die Alte die Klemen verlassen, so mache man eine Vorrichtung, wo die Jungen von den Alten abgesondert ihr Futter erhalten können; denn es lohnt sich der Mühe, die jungen Hühner noch ein we nig besser zu futtern, damit sie beim Beginn des Herbstes vollständig aus gewachsen sind und an's Eierlegen aehen können. April - Kücken, werden bei richtiger Pflege im November oder December anfangen zu legen. Im Mai oder Juni ausgebrütete Kucken besonders don den großen asiatischen Arten, wie Brahmas und Eochins, die sich nur sehr langsam befiedern. werden meistens sehr theure Hühner, bevor sie das erste Ei legen; auch hat man bei AprilKücken den Vorzug, die jungen Hähne bei guter Fütterung schon im Juni auf den Markt bringen zu können, also zu einer Zeit, wenn junges Geflügel gewöhnlich gute Preise bringt. Wer nicht für den Verkauf zieht, ist in der angenehmen Lage, schon im Frühsomme Mit frischem Gemüse einen jungen Hahn für den Sonntag auf feinem Mittagstisch zu haben, und das ist auch nicht schlecht. Pflege der Schafe. Es ist jetzt alle Aussicht vorhanden, daß Wolle und Schafe wieder bessere Preise bringen werden; damit wird der Farmer ihnen auch wieder mehr Beobachtung zuwenden.' Die Ansicht, daß Schafe von allem Vieh die geringste Pflege beanspruchen und mit dem schlechtesten Futter zufrieden sind, ist nicht richtig. Jetzt nach überständenem Winter und in der Lammzeit zeigen manche Heerden die deutlichen Folgen dieser Ansicht. Wurden die Thiere jm Winter vernachlässigt, so ist es kein Wunder, wenn sie jetzt nur Haut und Knochen sind, die Wolle grob und kurz und. viele Lämmer fo schwächlich, daß sie, schutzlos dem oft noch rauhen Wetter ausgesetzt zahlreich eingehen. Hätten sonst die Schafe bei etwas Pflege ihr Futter noch einigermaßen bezahlt, fo ist davon unter diesen Um ständen gar keine Rede mehr. Schafe, leiden in nassem, kaltem Wetter mehr, gedeihen aber auch unter guter Pflege besser, als andere Haus thiere. Und wie es bei allem Vieh leichter' ist, dasselbe in gutem Zustande zu erhalten, als, wenn einmal herun tergekommen, wieder aufzubringen, so ist es auch bei- d?n Schafen. Was im Herbst und Winter versäumt wurde, ist jetzt nur mit Mühe und Kosten wieder gut zu machen, Jetzt zur Lammzeit sollten die Schafe besonders gut gepflegt werden; erhalten die Schafmütter jetzt noch etwas Heu und daneben Mais- und Haferschret. fo kommt, das den Lämme.rn' zugute. Lämmer aber, bei sonstigen niedrigen Schafpreisen, bezahlen noch immer gut für das Eztrafutter, welches die Mut.terschafe erhielten. Die Wolle ist' meistentheils reiner Nebengewinn.' Die Preise dafür waren allerdings nicht hoch; aber welch? Farmproducte brachten in den letzten Jahren überhaupt hohe Preise? Wie gesagt, sind die Aus sichten für bessere Wollpreise , sehr günstig; so wird auch Pflege und Sorgfalt, auf die Schafheerde verwendet, wieder bessere Zinsen tragen.; 0 i c h' mir nur mit dem weg. Schäm' Dich. Fritzchen, daß Du nicht einmal bei einem so gelehrten Herrn, wie der Herr Professor ist. etwas Ordentliches lernen willst! ?)apa, geh' mir nur mit dem weg mtf einer Gelehrsamkeit! Wenn der etwak wissen will, so fragt er immer zuerst mich, und ich kann ihm meistens auch keine AuNunst geben. -Be imMorgenkaffee. Gie: Hast Du'ö schon gehort.dem Ma ler Farben schächtel ist seine Frau , da von gelaufen! Er (ärgerlich): Daß unsereinem so etwas nickt passirt! . Respect voll. Fürst (beim Besuch einesLandstädtchens): Warum zeigt denn die Windfahne falsch? Wir haben doch heute Ostwind !" Bürgermeister: Verzeihen Euer Durchlaucht, wir haben die Fahn' angebunden, weil wir heut' Gegenwind haben und der Gockel Euer Durchlaucht sonst g'rab die Kehrseite zugewendet hättT Auö demKafernhof. Unterofficier: Immer 'rin jegriffen in'? Eisen!... Thut der Kerl fo zimperlich ur.d hat Hand, fcfc iUtl d:r Großes

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