Indiana Tribüne, Volume 20, Number 201, Indianapolis, Marion County, 9 April 1897 — Page 2

Znvisns Tribüne.

ffrsch:u:t Täglich und Lomltege. Z't tSzlichk ,Tr2ne- kostet ducch den Trger 1 (Jtnti. per Woche, dle ßonntaaSXit'6une,,I TentS per Woche. Beide ,usau'en IS Cent der tt Sentö per rkat. Per Post auberhalb be: .?ror 'ZZko?,r I orausoinz v J ,r' -1 wf., Ä " " " Indianapolis, 3nd., 9. April 1897. r Eine moderne Slmazone. l;' o r" U;Vv S'V.tX Frau aus dem Leben geschieden, welche in dem von der modernen Civilisation kaum berührten Südwesten ein: gewisse Rolle gespielt hat und welche als das Prototyp einer verschwindenden l!turepochine gewisse Beachtung verdient. Daß die Verstorbene -Clara Omo war ihr Name - sich in jenen Fertigkeiten, welche in dem wilden srenzenleben allein den Werth eines Menschen ausmachen, wie Reiten, 1 ' . o er. ... r rr : ri i;:.-rt M? Schießen. Lassowerfen, be onders herJk rl Ln MKk VH n.ll I IUI VV41 iv.vi., als einfache, biedere Hausfrau hätte ' i ' . 1 . ' I sie unter den Rauhbeinen und Rothhäuten niemals das Ansehen erlangt. welches sie bei den halbwilden Weißen und den ganz wilden Indianern genoß. Clara Omo war vor 50 Jahren als das Töchterchen eines armen Teufels von stüfer. ugh B. Martin, in New Vor! geboren, aber schon im zartesten Kindsalter in das Jndianerterrito. rium gekommen. Ihrem Vater ging es in New York fo schlecht, daß er mit Weib und Kind nack dem wilden Westen auswanderte. Wo damals die l Caddos, Delawares und CheyenneZ hausten, ließ Martin sich mit seiner r, . e v!. m.itt"..i. I Familie nieoer uno wie oie oiyyaule war er auf Jagen und Fischen zur Beschaffung der Subsistenzmittel angewiesen. Es war wohl natürlich, daß die kleine Clara heranwuchs, wie die Töchter der Indianer in unbeschränkter . . Freiheit. Da die Caddos mit ihren Eltern auf freundschaftlichem Fuße leb teu, war die Kleine ein häufiger Gast in den Wigwams der Rothhäute und erlernte sie von ihrem Vater die Hand babuna von Revolver und Büchse, so I wurden ihre rothen Spielgefährten ihre e, rt n v i - rr -

oeuen eyrmeluer im seilen, ano- voiczi vzz zwicn uiciuiyc, -mu wcrfen sowtt Bogenschießen. wLittIe dcmblik u. s. w.) weg. Der AbschlußPale Kose", w?: sie von den Squaws deich wird rund um die Hälfte kürzer.

genannt wurde, war der Liebling deö ! Dieses Project hält außerdem so ziemganzen Stammes, .it dessen angehen- lich die itte zwischen dem der Zui-

den Kriegern sie es :n all' den genannten Fertigkeiten ausnahm. Als Clara 16 Jahre zählte, ritt sie eines Tages mit ihrem Vater aus. um nach einer Herde zu sehen. Auf der Prairie beacanete ihnen ern Caddo Namens Ch-Z - wah - foh, der gegen Martin ei ncn Groll hegte und einen Streit vom Zaune brach. Clara befand sich eine lurje Distanz von den streitenvenMan- I iri. r- l " t nern, alö )it vemerlle, oag oer nom-

ner seine Buchse aus ihren Bater an. neben, wie das der Zuiderzee-Vereenl-legte. Im Nu riß sie ihr Gewehr an ging, den alten Flevo (Ijssel - See) . nt . f r tf , , t c I " . j' .

mt aae. ein tecnaß rraazie uno oura, den Kopf geschossen stürzte Che-wah-foh als Leiche vom Pferde. Daß diese Affäre dem freundschaftlichen Verkehr zwischen den Martins und den Caddos ein Ende machte, war wohl natürlich, doch blieben die Weißen unbehelligt, bis crncs ag exn junger vicueo au oci yfurirtirtirhßrt yffnnm rfmtn TSn rir I iiut,m "'"' v. Bursche unverschämt wurde, wies ihm Clara, die sich allein im Hause befand. vic Thür und als seine Zudringlichleit noch arger wurde schoß sie ihn über den pausen, ore uuern sanoen m jun1", ü L Ä! vcue uyic "i" Z ".m-w c- ' ' 27 er fc eitci. Eine Bande von Caddos r x , . f. 4 i , $ lTX l'l ti1? ' Zl c blieb doch unbehelligt. Trotzdem Clara ?ni Caddos das Lebenslicht auszeblaUn hatte, wurden dieMartins auch auf ihrtr Ysns?Ps'. hnn fc.rn ii.nn V (VVUII W VWIft 4iMl .ii5nern auweiuazk. namenltlD erwies ihr ein weißer Renegat Nam?ns Bill, der in den Stamm aufanoml7.e.i

us-uiaji mcVi ,ui u.u uu dunqsstavt werden. Das gesammte er von emem Bezchthum so vttl juG-td Nasser der Ijssel, der Vecht u. s. w. macht hatte, wie er konnte, widert; rJL nA n Ln.rS 1; s

war und in demselben das größte An- midij xuiji oilnursehen genoß, viele Aufmerksamkeiten, e m Angrif genommen werden. ' . . . i I vrNrtmtl fnnnf1 nnn Vlmflrn.nm tr

Bill hatte sich in den Kopf gesetzt, daß Clara sein Weib.ioerden sollt?, wiewohl weder das Mädchen noch ihr Vatr ttmni hanrt toifTfn tnnlH St 'Bursche ließ mit seinen Bewerbungen trotzdem nicht nach und schließlich woll1, ,r nu ZA h,trA rnfninn V IW VMVM WVHHUWt fügiq machen. Kurz entschlossen griff j. . . '. v . ' ' . die Bedrohte zum Revolver und streckte den wüsten Gesellen todt zu Boden. Nun hielt Martin es aber doch für . . . gerathen, sich der Nähe der Indianer zu entneben. und er w weiter aenWesien KiZ fr fitf) nn d?r r-nz hnn ssn. lorado und Nebraska niederließ. Mit ihren neuen Nachbarn lebte die Familie in gutem Einvernehmen, da diese fast ohne Ausnahme friedliche Ansiedler waren. Nur ein Einziger, John Dean mit Namen, war ein Spieler undRaufbold und dieser machte eines Tages auf Martin einen mörderischen Angriff, den er freilich mit dem Leben bezahlen mußte; er fiel von Clara's Hand. In jener Ansiedlunq lebte ein läaer Namens William Omo, mit dem sie sich einige Wochen, nachdem sie Dean erschössen hatte, verheirathete. Mit ihrem r ii , , ' 1 1 i- . . ' aiien lyeiiie ne aue iLesahren und stets war sie aus seinen Jagdzügen an seiner Seite. Als einige Jahre später l' . Tt e . v ILT' oie itiincc von )0i0iunoen in Mon u , l IG Meilen von Butte, nieder, wo er sich ii .-.f.rxrs K.z&zsii- (V - r . 1 " I UUl JJUiUUC4l UtUyUimiC. jN tlNCN Diensten stand ein gewisser Edward Smith, den er aber wegen einer mpertinenz schließlich zum Teufel jagke Smith schwor Omo Rache und als letzterer eines Tages abwesend war, dersuchte der Bursche der Frau Omo Ge. walt anzuthun. . Aber er mußte sein frevelhaftes Vorhaben mit dem Leben iüfctn, trotzdem in dkm sich entspin. nenden Kampfe der ffrau eine Aniakl ..

tana kam. zog das Paar dorthin und vlioer. aoer einmal laßt sicy vurcü genach einem länqern unstäten Leben l'ek k'-gnete Maßnahmen eine Aufschlickung Qrno sicö im Little Black l?., herbeiführen, andererseits aber wird

tWBfr Wunden beigelch, Ä'wteW

Dieses war da? letzte blutige Rencontre derFrauOmo.das mit dem gewaltsamen Tode eines Menschen endete; die letzten Tage ihres Lebens hat sie friedlich in Oklahoma verlebt.

1 2C Trockenlegung Ser Zuiderzcr. Der Kampf mV dem Meere um eine ganze Provmz. den die Hollander fui r,n wollen, hat von jeher das Interesse Attest W"1 b Bevölkerung I AitVtAvhAlK rr j-m t V t MJrtl uuuy uuc;iuiv tyuuuuvs cittyi ow crniqen Jahren machte daher die nä here Beschreibung des Projects der Äuiderzee - Vereeniaina die Runde durch die gesammte Presse. Der Entwurf qipfette in Folgendem: Ein AbfA, JfcS,i m K" cvf,. w Ynr,T K ri t s5Lm Sfiri ! W rmgen. also im autz. n Theile de : Zuiderzee von der Küste NordHollands hinüber nach . Mx Hurn in "esland. In dem eingeschlossenen Rhette em Sußwassersee deJissel. g" (also eine Reconstructwn des alten Slmo). sowie vier große, nach und gebiete (Polder), wobei du : Inseln (7T .ff W W 1 l vnn f1"" "Y sollten. Die Ableitung des Wassers - . . , raus dem großen See. m den sich ja Ct3 . . C . k.. tnK 1 r r t ; ww ö " I Aussen ergossen haben wurde darunter aei Rhemarme. b Sissel und bis Zecht dann die OvenMer V:cht. die Eem Lmde u. s. w sollte durch große "uien, oic aus üzi gnu amiu en angelegt werden sollten, erfolgen. Fischerei. Schlffsahrt u. s. w. der landfest zu machenden Orte waren weitere Vorkehrungen getroffen. . Dieses Project wurde nun mittlerweile von einer staatlichen Commission durchgeprüft, die in mancher Beziehung c rr w;. Zu anoeren scymnen ram. ueoer oiesen geänderten Entwurf liegt jetzt . s:. Tttr;ri Vs.a MvkksvS rnc khihs vuii w" v,,,.A. Huet am Delfter Polytechnikum vor. welche des Genaueren diesen, wie überhaupt die ganze Zuiderzee-Frage bespricht. Der neue Entwurf beschränkt sich auf die Trockenlegung des inneren Theiles der Zuiderzee und will den r cs r f c , c . e jt großen Äviaziunoelcy an oer ia?maisten Stelle dieses Binnengewässers an lesen, also von einem Punkte nördlich von Enkhuizen in Nordholland hinüber nach Starvoren über den sagenoeruhm ten Frauensand hinstreichend. Dadarch fällt natürlich einer der vier großen ln - . , 1 r j. OTII. fTH , derzee-Vereenlgm.z und emem alteren, welches von Enkhuizen nach der Insel llrk und von da zur Küste von Oberijssel (südlich vom Keteldicp. d. i. der Jjssel-Hauptmündung) Deiche legen wollte, alio nur die Halste des inneren Theiles der Zuiderzee trocken gelegt hätte. Auch das neue Project will nicht den ganzen Raum innerhalb des Ab - . . 'J . y . . . schlußdelches trocken legen, jonvern da wiederherstellen. Die Deiche der her zustellenden Volder sollen sofort, un ter Umständen sogar noch vor dem Bau des großen Abschlußdeiches in Angriff genommen werden. Es bedeutet das e gewaltige Verkürzung ber LanbGewinnung gegenüt er dem Projecte der Zuiderzee-Vereeniging. die erst nach c, n n . ? ... Miri..tv.: eriigueuung oes großen A0i.culuiZoei mt ber Poldereindeichung begin ntn ro0ntc ' tl wichtigste Unterschied des 5)uet n Vorschlages ist aber die Verle stling bct Jjsselmündung. bezw. der des neuen'Jjssel-Sees von der Insel Wieringen weg nach Amsterdam. Amwdam würde damit also Rheinmün sich an Amsterdam hMfc'r Vir VTrtTSsrYTtrtT ltntntlTftrtr ttt vuiuf Wii tvtv vviuuui utiuitttvtvuv die Nordsee (bei Jjmuiden) ergießen, m.w..i..r m.r1 1. " I" "V""1 V'"-. "- scheinlich würde auch eine Verbesserung und Vertiefuna oes Fahrwassers von Amsterdam zum Rhein über Utrecht nach Areeswilk oder Will bij Xnuv "m" n 7 7 .'i J 5" l anderer Weise wie jetzt in den Rotterdam bezuglich des RheiNverkehrS eintreten. Auch Lienisch wäre diese Verwandlung v" ''lt.wllt4l"11 V. ym arme für diese Stadt von größter Be1. , ,,., r , deu ung Endlich wurde infolge dieser i tn.Mii a.((m f,,s,,i, w. ir rr . . . Vcl. ". !S?S Jissel-SeeS was für die '"esische Landwirthschaft wichtig E & 4 X a Klk4 im x . . U'1 u..4VUl lct" "ccl alten wnbm können, als nach dem alteren Precte. M s versteht sich von selber, daß die suhrung dieses .kleineren Pro!s nicht die Plane des größeren für immer begraben wurde. Im Gegentheil, diese werden zur gegebenen Zelt ic1 lüicü" i"vvlge,uiqi uno zur Thatsache umgewandelt werden. Besonders der große Polder zwischen Wieringen und Medemblik wird sicher angelegt werden, das Endergeöniß aber wird wohl die Rückgewinnung des gesummten innerhalb der holländischfriesischen Inselkette liegenden Landes tom Meere sein. Es mag ja besonders I Cff..!f l. ! . f , i. yiuc yici anooooen statt des fruchtbaren Kley- undSchlickbodens sein, der einen großen Theil .2 ru v : r. c. ' viunvw uct inneren HUloerzee i r r' t " au,S) der dem Meer entrissene Sandbobn in irrrpnh pnr mif lm M,?. "3""' wviw viiit. erthung finden können. Wir würbcn dann also eine fortlaufende geradEinige Nordseeküste in Holland haben. Änlich wie sie jetzt bereits in Belen und in Holland nördlich vom Nieuwen Waterweg bis zum Helder vorhanden ist. . Oaret ftäkk. L.ber. 5tt.r.n 1 a,....!. ii,. . . . "i

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CHTE 4 IIAlll! H0FF5 MALI EXTRACT ERZEUGT nn nnflAiin tkM UlMJUSl&lnJ UND CiVRr.Ä i-nil9 i, ri ftj n.H0FFi22? TrlRT DUMI. 1 1 ii.f.. kto.V1? KWii T IvPT st. toij' e71 üm Atl AXüftsvsrojuaxxfitvcM Die Stttndttlrechnmlg der Alten. Da man gegenwärtig in mehreren Staaten dazu uoergegangen ttt, vie gewohnte Stundenzahlung des Tage! durch eine 24stündige zu ersetzen, mag es angebracht sein, einen Blick auf die Stundenrechnung im Alterthum zu werken, um so mebr. als darüber em sehr oelehrtes Werk von Gustav Bil finger unter dem Titel Die antiken Stundenangaben- erschienen ist, das einen uverlässiaen Leitfaden bietet. Zunächst liefert Bilfinger den Nachweis, daß bei den Alten wie bei uns die Stundenangabe als Zeitpunkt der abgelaufenen Stunde zu betrachten ist. Von den Momenten des Tages heben sich drei innerhalb des zwölfstündigen Zeitraumes von selbst hervor: der Sonnenaufgang, der Mittag und der Sonnenuntergang. jn allen Leuen, in denen die antike Stundenrechnung üblick war. haben hora sexta und die Zeit des Mittags als gleichbedeutend gegolten. Für den Anfangs- unv Enbpunkt bes Tages müßten sonach hovn 0 und hora XU gebräuchlich erscheinen, allein die antike Sprache hat kekanntlick keine Null und hora (lnodecinia noctis und hora duode rirn:i diel für Sonnenaus- uno -UN' teraana waren zu abstrakte uno künst liche Bezeichnungenum ben von der Natur gegebenen Sonnenauf- und -unteraana verdränaen zu . können. Daß die letzteren Ausdrücke aber den nicht oder wenig gebräuchlichen Stun, benkormeln hora. XII noctis und diei entsprechen unb bieselben vorkam merdenfalls ersetzen, zeigt Bilfinger an einer Krankenaesckickte. bie Galenus aus seiner Praxis erzählt. Die Uh ren sowobl wie bie Äwölftheiluna bes Tages lassen sich im praktischen 3t brauch nicht vor ber alezandrinischen Periode nachweisen. Die älteste Rech nung nach Stunden findet er in des Pytheas Schrift über ben Ocean; auch sinb die astronomischen Beobachtungen bes Timocharis (um 280 v. Chr.) in Stunben anaeaeben. Nach Rom kam bie erste Sonnenuhr im Jahre 263 n. . '. . . Chr.. die erste Wa eruyr meyr als em . - . ... Jahrhundert spater. um oen punkt zwl en lsonnenaus- uno -U7. tergang in zwölf Theile zu zerlegen. bienten bei ber Sonnenuhr Theilungen bes Weges, ben bie Schattenspitze im Tage burchläust. bei ber Waserul;, die Menae des abfließenden Wassers. Vor Einführuna dieser Uhren hatte man sich in Griechenland zur rohcn Bestimmung der Tageszeit damit geholfen, daß man mit seiner Sohle die Länge des eigenen Schattens maß und diese zur Zeitangabe benutzte.. So destellte man sich auf einen 6-. 8-. IQ süßigen Schatten. Für gleiche Stunden ist aber die Schat!enlänc:e in den einzelnen Monaten verschieden, und man hatte daber Stundentafeln für die täqlichen zwölf Zeitabschnitte und jeden Monat. Im Ganzer, snd unz fünf solcher Stundentafeln erhalten, und Bilfinger hat sie im Einzelnen oesprochen. Er bespricht vi:'?, eine von Galenus erwähnte Wassers, , die der veränderlichen Lange de? Taessi'.:?. den je nach der Jahreszeit Rechnung trug, und macht den etwas dunklem Wortlaut des Galenus oerständlich Was die Unterabiheilungen derStundj in Minuten und Secunden betrifft, so stammt diese Eintheilung von den Ba byloniern. von wo aus sie zu den lriechen kam. Man muß adec nicht glauben. daß die Vaby!)'.'.ier uno Griechen ihre Stunden in GQ Minute?' und iede Minute in 00 Secunden getheilt hatten, wie dies heute bei un5 der Fclll ,st. Die Sache liegt vielmeh7. wie Bilfinger ausführt, folgendermaßen: 'Die Babylonier hatten 'eine eigenthümliche Bruchrechnung, indem sie joen Brui) bis zu emem beliebigen Grade von Genauiakeit durch Sechzigste! des ersten, zweiten, dritten u. s. w. GradeZ aus orualen. 'üuj grlecyii.cyen jjotn scheint diese Art der Bruchrechnung . ??., ... M..t !.j!rj..- ri . durch Hipparch verpflanzt zu sein, ihre eigentliche Einführung aber verdankt sie dem Astronomen Ptolemaus, der sie für die Theilung des Kreises und deS Tages, aber gerabe nicht ber Stunben, anwenbet. Bllfmger fmbet Stunben Minuten unb Stunbensecunben in ber europäischen Literatur erst am Ausgange bes Mittelalters, im Osten zuerst bei Albiruni (etwa 1000 n. Chr.) ; woraus es wahrscheinlich wlrb.baß bie arabischen Astronomen bie ersten wa ren, die die sezagestmalrechnung aus die Stundenrechnung anwandten. Die Duodecimal - Eintheilung des Tages stammt von den Badylornern und hängt wahrscheinlich mit der Eintheilung des Himmels in zwölf Häuser zusammen. Daß man aber den Tag sowohl als die Nacht jede für sich besonders eintheilte, rührt, von der der-' schiedenen Art und Weise her. wie man die Zeit bei Tage und in der Nacht unterschied. Diese war nämlich vor Erfinduna der mechanischen Uhren völlia von einander verschieden, bei Taae bediente man sich ursprünglich der Be' wegung des Schattens an der Sonnen-' uhr. bei Nacht mußte man dagegen dir Sterne zu Hilfe nehmen, und eineN.' bittduna der einen mit der andern Me-' thode war lx? Alterthume für daö praktische Leben unausführbar. Dies' ist der wahre Ursvruna der dovvelten Zahlung der Stunden während einer einzigen Umdrehung der Erde um die Aze. Später, als bie Unbequemlich.!l w-r JC c ... -.n ..i uu vcriieoen ianger 2,agesi.lunoen t nach ber Jahreszeit immer mehr emPfunden wurde, legte man den Anfangspun?t der zwölfmaliaen Stunyciijwyung aus jj(UICUiaqi UNV H(H ! ?!t . C cm !ii je. . rrn.i l

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rag. ic Astronomen yaven sich aber auch hiervon längst emancipirt. sie zählcn die Stunben von 0 bis 24 unb beginnen die Zählung mit dem oberen Miridiandurchgang der Sonne, d. h. dem Mittage, was für die praktische

Astronomie überaus bequem unb vor theilhaft ist. für das öffentliche Leben aber sich von felbst verbietet. Vom Jnlande. Aus 2000 Stückchen Holz besteht

kleiner Bilderrabmen. den tinm hn rir ST vr. 1 n t 1 r v Vavvv V vv yvv v 4. w Bankier I. Pierpont Morgan für ei' ncn jyuno oezayli. wo du er ineucrc m v mm w . w i Hund auch Flöhe von einer besonderen vuücii mag? Verhaftet unb mit einer Gelbstrafe von je ?15 belegt würben r 1 4 f IlttTM VI I? M t ä ft U a a (TT) ä wut ii.uyi jjiuium ni uuuui, cc., weiche in oer Klrcye (Äummi gekaut unb mit einanber aeflüstert hatten. 'jcaoe von jjneonia, viia., emt Dem - Red Mountain gefunden worden und schon sind die Vorarbeiten zur Ausbeutung des reiches Fundes im ange. Angeblich ,125 Jahre alt ist ein Insasse des Armenhauses von Plscalawan own mp. vi. I., noay Rabrz mit Namen. Der Greis, welcher m latoruown. corb-arollna, das Licht der Welt erblickt hat. ist in Anbetracht seines ungewöhnlich hohen AI ters noch sehr rüstig. ern . t i a r- ert . i 1 (Csliaiä iu uiQccni aiici Bewohner von New Nork sind von aus ianoiiazen AlUllern geooren, waoreno t , in rn i i , .. l . c ".-.?-- Tr "ii , meyr a.s Procenr IM ÄUSianoe oas , , . . I. -. . . Licht der Welt erolickt baden. Veter Stuvvesant herrschte seiner Äeit über

n Ä n Vf ; FranzosenBourdols kennen und lieben. Christo ist eines der wenigst genannten nS!. f W ' ' ' Als sie nach der Heimath zurückkehrte, Mitglieder des österreichischen Herranaetertmt hat. tri v. . t ... ' r....?. '

1400 New Yorker und diese sprachen einer ursprünglich aus Polen stammen- und der qesellschaftlichen Formen übern'cht weniger als 13 verschiedene Spra- den. angesehenen Budapester Familie, drüssig. bis er schließlich ein großes

chen. tt8nfci.aw.,flti,.. a s Paradies ber Wuche - tr tnnn 1,..!-, e. ;i Vit ÄÄSfbS W rer Datte t nern ß Ulhfv r nm . - . Tnhmfti. icoi;. r,l. hR November 1894 bie Summe von Orrt ..f ' . .! 1 k 5' m r Tl0,Ämr 8ewn nach besten Verfall der Schuldner pro T n rt S:w a 'JiniiH ... ,&T (oi rr.U." ? r "..X"1' . nlf Ini AlIhtA u aTT l. .Lm. a V! 1 in C I äL. ri . r t ' . nicht nur diesen Betrag, sondern noch weitere Ämsen von $o vro Taa m. bis abgetragen ist. Der ge. nannte ?ftmr TfTnrr mt WVrtiirrt p7 C m lr V l r ; i sich an den ' Buchstaben des Gesetzes ri,ilftM 4 t tV ....l....f!j. rJTL r ."c"' .aü0a ungcacucrue Gesetz ist seiner Zeit angeblich angenommen worden, um Ausländer zu veranlassen, in Quebec möalickst be - " ' ' .1 neilTfnn 15 nhttrtirnlArtn mnrhpn I 7c 7 r"'" an uiuuyv., , üiu j w 1 1 g p i o n i o o) e n i m buch. Wortes ist das siaoltHen Smne des j . aas , . es 4 Ki cy erni miv-s u rn.u

7'.. mußte schließlich lüchten. Nachbem er übernehenbe Wanberer bürste sich okne

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a s burck kein ZYürlinTn mehrere Jahre in der Schweiz und in Weiteres darin für einige Tage häus. 7 ge Durcy lein Gesetz beschrankt. Em ftfr5rfi rfiri f ntt mnnhir ;...isr. v ;7e.. itlA... L-r-

nnknnT Zntt V... v:.r.. cv V:. fj v. .v...v nu rniu ui. Ou 4,1111 uitjtwuiiu . -- sich vor etwa 15 Jahren hierher. An, prächtiger Architektur und einer be. ttnÄ Z f IsP0"1 fngs flössen die Mittel ihm aus der rückenden Landschaft lebt der Fürst, llgle, yal Dies bewiesen. Em Wuche zuTnn rnf n T?n ,i, nVi f.v;.,s; o!Ua,.:.Jr ..

7" jv,UCi uuu uqucuigi ii. Aitö nem Onkel verwalteten Nachlasse im. 'Il zö Jayre all. mit 1.45 Meter un terer sinnt nun nt Cnmm vn I ? , , ? I n .

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rin unv uzi furnier VDM ivram MIN I ttf.7ttss Phfn snrft6KTrtVfn fefh I ÄlZacVstdUM hört mU rirn fiin

"S o,v..uu iu,a yilCÜ" m c näheren Bekannte pflegte er zu erzky- genuoer scytteven slQ Ntcht. Der HaarYork. Anfänglich war angenommen, n. er sei ein Vetter deS österreich-un. wuchs ist reichlick. bagegen fehlt ber W & A m . . . . . M . f"l . I , . ' I AM j . '

zl rlZrPiau unS5 geiiorocn wäre; qarischen Gesandten in Washington, an ganzlich. Die Arme sind hager, doch stellte Dr Donlin bei der Obduc Baron Hengelmüller. im Allgemeinen kaum beweglich, die Hände ganz austion fest, dak ihr Herz buchstablich ent. oeobäcktete er iedock Kckweiaen Uhir trocknet, die 5ttnaer kleben neinnn.

zwei gebrochen wqr. Keine Merkmale' .T. I - r rt . tu i ! ' jücituc irgenowie aus iLewalllya: qau ten schließen lassen, fanden sich an dem Körper vor. Wie Dr. Donlin saate.' wurde die Frau erst vor Kurzem auS einem Jrrenasyl entlassen, in welchen! sie brei akre znaebrackt kite (ZU V-V"'" 7' - " war von ber fixen Jbee besessen, man suche sie zu vergiften, unb beshalb n,ouic ne icmc naorung zu nq ney . vi . r imen. Dann und wann ah sie m eiI nem dunklen Winkel ein Stück Brot tm Uebrigen aber lebte sie hauptsächlich von Eiern, überzeugt, daß es rnimoa lich sei, in dieselben Gtst zu mischend Ihre Herzwände waren vollständig mik Geschwüren bedeckt, und 'als sie von heftigem Erbrechen erfaßt wurde, brach in ffolge der Erschüterung das Herz I mitten entzwei. ' Ueber ein Drittel aller! .nuiun((unuc( ium, tuic x'iuiui -u. vi, (Mw!...cuw. rjm : . cm : ar rr i I Woobson behauptet, ben scheuklicherj jt rTC W .M f..i.l Cm II ken. zum Opfer. Da Maior Wood' son als Aaent der Chevennes und Ära-"' I vaooes in liayomas rnn oen eocns-1 . I ewohnheiten der Indianer genau be - IahmI t V mnn trt VrfiT t 1 iuiuii ivut. ui miuu iiii vviy. I ben schenken. Folgender Fall ist ersö kürzlich zu seiner Kenntniß gelanaU Zwei Kinder eines Indianers Namens' uisLCK uojote criiöniicn, ooci ani.lall sie in. das Hospital zu bringen, rief der Vater den Medummann des Stam mes. Little Man mit Namen. Die ser blies den Kleinen ein grünes Pul ver in Mund. Nase und Ohren und als' das nichts half, machte er dem einen' Nmd unter ver junge emen ssm ccntit , , . , fflf Y..IH il unt bort ben hausenben bösen Geist zu' todten. Das arme Kind verblutete sich' Unv IUIV. JÜU jiUlit VtilU V. n t. CT . 3 CV.vlt V... . . . . . . , ' , Patient durch den sich . entwickelnden' I" w Z w I

nuuuuu;ucicicu vet vycnunnun jjic i Königs jeroinany ii. mu oer inegie- i u vuituuuuc an naj nai dicmmänner. denen die Rothhäute im-1 rung bes Königs Humbert BeziehuN'-1 JneinerDachstubeder mer noch unbedinates Vertrauen schen- aen anmknüvfen. um als einstiaek Ab-1 Rue Sswt . Laurent zu Brüssel ent-

Dampf ui starken Schweiß gebraäzti Eisboot Alles gethan, .um die Post ger; in das Palais des Fürsten von wurde.- Darauf schickte er das schwl-' überzuführen alle Mühe -war aber- Thurn und Taxis ist nach dem Bunende Kind ohne alle Vorsichtsmakre veraebens. ne konnten das. Festland destaa die Reicksvost einaoaen. und

geln heim und am folgenden Tage Wz?' es eine Leiche.' Little Man ist'bjrj oberste Medicinmann der Cheyennes.l von dem die Zauberer untergeordneten! Ranges ihre Medicin- beziehen. ' E?ne romanrisme reoesgeschichte, deren Houptcapitel sich auf Samoa abspielte, ist durch eine im! Bundeskreisgerichte zu Brooklyn, N.I.. angestrengte Klage vor die Oef.' fentlichkeit gebracht worden. Die: Hauptfigur ist die Sprossin einer, sa.' moanischen Prinzessin" und die Gat-' tin beö in der Kirchenstadt wohnhaften' Börsianers Edward Bourdoiö. Letzte' Ist hnn TN VtV (Sirt (n..l

cnujuiici ii vvi vv w..!. vu4:buy unv man iuuqi uiui,.iui i

ker. emem reimen anoelsyerrn in Apia, Samoa. auf $10.000 Schaden, ersatz verklagt worbcn. Wie bis Advo. katen in bem Streitfalle erzählen,.leb.' ten vor Jahren zwei KonigStLchter in Samoa. Dieselben sollen von außeräe.

wohnlicher Schönheit gewesen lein und hatten viele Freier, von bencn ein beutscher Ebelmann, Namens Botho von Naffard, welchen ein ungünstiges Geschick nach ber Insel verschlagen hatte, unb ber amerikanische Kaufmann Da-

vid Street Parker schließlich Erhörung' fanden. Von Raffard und seine Gat tin starben nach kurzer, aber sehr alück IicherEhe und hinterließen eineTochter. welche von Parker erzogen wurde. Die Baroneß resp. Prinzessin erhielt ihre Ausbildung in einer New Yorker Privatschule und lernte dort den iunaen i i 1 1 1 ii r im kj k i-fii in iiir ii ii ii i ii i ii ii ttt .T- '7 77 : nnnun Aekölfernn würd, ?n igananenhain die glänzede Hochzeit ges, ert. M s bem Nächsten Damvker In, i,n Aourdois und seine Mattin Broollrm. Das junge Paar lebte in I jt t t rVY . t I . . . UND laSONNC. 015 Die V MiiT fällia würben, welche Onkel Vnri,T Nrincencken aeaeben Kait- tmt. v?. . .. . . - - bo rief bie Gerichte m ßilfe. um Onkel zur Jahluna zu zwinaen. i. ser hat iekt seinerseits eine Klaae aeaen den Gatten der Klägerin anaestrenar. weicyen er vezicyliat. seine Ge. fühle im Werthe von Z10.000 verlebt zu baden. Im Armen . o i p r r a l a u r Wards Island, N. A., ist in größtem I Elenb, verlassen von seinen Angehorr - aen in der alten Welt und vergessen von seinen zahlreichen Bekannten in der neuen. Gras Franz von Stadtnitzky ae i ri . t. . u irnii r.:.. crv v,.i : . nvlvrn. jjiu lcuicm ui uui eine ic ner verfehlten Leben seinen Abschluß I f.. W 3 ll...i.V!rjC0....3l gesunven, ous, nm rurvu.en iuu t f.!-flCV.!.f 1 V.. vcgvnnrn. .jcinvinuici in ven vsinin lt.... ? rt r. ri.i.1 r?. . - . - oer ameriiam cven ron iavl imoen mußte. Graf Stadtnitzky entstammte ur war vor öö Jaoren oaseion geoo. ren. erhielt mit esnem einzigen BruI.. rin',?.i?. .,. z.,,. rc.,:.. I vt4 w.uiihh vvjaw mvm dchdrsial. L'll 1L I. ilLL Lll LA I VW W ItVUf W IWI IVM f M a 14 i 1 V J. f,,Vi. r vaia!V iuih: uuiyci iciii 3cuui I ,r. ,,.,., m.m. IHQi " HUU.wuViviivv v.uuau..H umzusehen. Als sch ieklich vor etwa 8 Jahren sein Vater starb? wurden die I ' ' . ' . ....... . . Sendungen aus dem angeblich von sei. I . ' " vvf -wv.... -r v v u w.v. v . v. v. schließlich von der Wohlthätigkeit sei- ! x.;.??. Onnn&u Mnni nnr m v0X etwa einem Jahre nahm er I tL jttje im.t. I oieie in icicgiicgcm 'jjiaz n ÄN'prucy, tx nn eines Taqeö spurlos derI . . fc . . ' . . schwand. Erst seinTod brachte ihn wier in Erinnerung seiner Bekannten, bock' läkt sick auck iekt nock nickt fest. I kr. nn GzinMnihi k. m,. IVUV1I, .vw 'W.v.vfa.ty.. w Vlll jiuiil.ll : II. n. - jgj angenommen yaiie, icn Ivaoreno deS letzten JahreS bis zur Aufnahme I in'S stnsrntslf nnfnerviTffn sin fr.n i . - -wv .. 1 . nt Vergangen,!. I ' a Octx UniUutu mm m m m mt , "Tti 51 n T f 8 t Tf Im )f T Von 73 5kabren der Grak von Aauila " I v t . f . -- .' - , ," .. : - ; gestorben, ber zungste Sohn bes Kö. lgS Franz I. von Neapel, folglich bet I rt . I c . i "m oes oernoroenen onlgs iranz . r.war mit einer Schwester des aisers Dom Pedro von Brasilien, ver Prinzem Januarta von Bra-

aanza, vermahlt, die seit Jahren in I sich und der kleine Mann ißt mit geNizza lebt, während ihr Gemahl Paris sundem , Appetit. Nervensystem ' und

als Aufenthalt vorzog. Hier hatte er I während' einer Reihe vön Jahren so flott wirthschaftet.' dak er scklienlick, nichts mehr besab und sein schönes Haus in der Avenue du Bois de Bonloane. bie in sübitalienischem Stil aeuamc xsiua Aaviill. verlausen munie. c i . m nr . . r r , In der NotK versuchte ber Bruber bes ' ? (v.c t -i. t w i m miral der neavolitanisckien Flotte eine Beniion ,u trinnntn. frit Sack? r ' .. ". . . . ' mackte diel Lärm, die Unterkandlun!gen zerschlugen sich und der Graf von I cf- 1. tw p . . " quuu, oen einige !iliigiieoer ' seiner Familie unterstützten, nachdem sein N,kk,?n, rr. ruh in mihfrfnfiniiffm Grolle von ihm abgewendet hatte mußte froh sein wenn eines der Mainebilder ' die er sehr . schickt malte und gelegentlich im Salon ausstellte. uviiukiiiiui .i ,v v. i.v mini f,?r,T ZYnri infnirt t,itHit,.tv.,M ..,.".- I Ueber dle Uio tottor . . . . 1 ' . , I DttUNa Mit liiSUOOt. rolCJir IN Die l D -A-"'I fern ZMinter ir A. auck wieder Zwischen I . i I ber nordöstlich von Sylt unmittelbar. vor 'ber dänischen Grenze gelegenen deutschen ftnfcl Röm und dem Fest-, I I . .T . . . p. iir- C I 1 , TT1.T1 V.s I IVklVli vllvlkuivuitM t. U I' . I lande.- Die Fährleute haben mit dem nicht erreichen. Da, vor einigen Tagen. beschlossen sie, über die Eisflache, des Wattenmeeres zu eben, denn es lag eine neuntägige Post vor., die nothwendig befördert , werden mußte, In der Morgenstunde gegen b ,uyr verließen die Fährleute -die Jn.el, um die ??ukwandernna anzutreten: sie sollte - aber verhangnißvoll , werden. Das Meer hatte reichlich Wasser zugeführt, und so mußten die. armen Men. schen bis an die Brust durch daS Was. ser waten.- Es kam aber noch schlim. mer. ein dichter Nebel stellte sich ein. die Eisschollen, setzten sich in Bewe. '.Lk i..tlä ! ! Vnnti .H I

ging. .rone unruye eninanv mer gar niazr meyr. Im vorigen Jayre ver, aus 'der Insel, als AbcndS- gegen 6 kaufte er da von einem schonen GarUhr eiu'.Tekarawm.auA Ballum (der ten umaebene HauS an eine Bauaesell

Mm cenüberZikende näste-Ort an der schleswschen. Küste) antraf mit c VV,, , ' v - i. ' r citti,rilung, osz o;e i,uikui

vort noch nicht rn Dicht feien. In den nassen Kleidern und bei einer schreckli chen Kälte mußten die armen Menschen die . ganze Nacht auf dem Eise zubringen unb erst gegen fünf Uhr am nächsten Morgen erreichten sie Ballum in einem bebauernswerthen Zustande.

Der Fährschiffer Bagger begab sich am nächsten Tage mit der Post auf demselben Weae wieder nach Röm. wo aeaen der zweite Färbmann in Bal lum zurückbleiben mußte, wo er nock das Bett hütet.-. - Ein moderner Monte ii nr i iiii ii ir m .T I viivt 7 ikt 11 nm? v i -ir'i-i y."ov ."!uv""a ul' n,b,n hni um hfrf!nfnm rt ,f h.r fT.,. learischen Insel Mallorca zu leben. Einsiedler ist er insofern, als er fr, Inillm I,s bn5 fsnff? 3-r,tfW btr 'nifr. reichischen Hauptstabt verzichtet hat. Bm m M m i m m m. llffl ItflÖ 011t Daß siliraetllsü etNtslCnltt itribrt. so einfack nl tnnrtTtrf UM TnörtstAst hi?l nllem ist imh -in? nrn, i totöspnffr v i j o I - Kauuna wibmet. Kleickzeiti nhtr ist er ein Monte Cüristo an ReicktKum: er bietet über ieden erdenklichen Lurus und zögert nicht, seine Schätze reichlich zu verausaaben. freilich ledial ck. um seinen künstlerischen, literarischen und wissenschaftlichen Neigungen zu folgen. Vor leiten war er ein aroker Reisen der, der nicht nur Europa, sondern 1 auch Amerika gründlich kennen lernte. Dann aber wandte er der Gesellschaft ben Rücken unb segelte mit seinerYacht zur winzigen Insel Mallorca, deren im y . r m .r e i intuz oer emem sruoeren eiu iem Herz erobert hatten. Der aroße Va. iax oer yaupluaoi Pllima wuroe sur I f.. ... t. .r.Li . c.i . n. ri f. .?,. ry . . i. . p i iqn in Slano aeieRl uno oorr meiiie er I .. eme 'Ati lang. Aver vald wurde er selbst dort des städtischen Treibens verlassenes Kloster bezog, dessen leere Raume er wieder einrichtete. In viele I ri.i. . t i vcr neu ciiiaciiuicicn Jrncn ueg er min undLebmsmitttl Mass, di uren viieoen oiien. uno ieoer vor.7,?.. ' " ." .rv. VV.'; ILU.lll I. LU ILlllLil A. , 1 L 1H 111IIT1I1IJ IIITII II I II ipcia ugungen n iiruajcn ucoun I . i:... .rL cui HimUlWHl. .nPariskannm an z. A einen .komme mome eine lebendige I cm . r , . - . o cumie. ,eoen. Biese ledende Mum e I fi a.. . . . d IN . -v , " " H4ligvUUUU Alterszahre ganz auf. aber, wie seine I Mutter snni nU ,, n.;. w nach zurückgelegtem zweiten LebensI . i vci vcm Ninoc oegonnen. Das von Anfang an so fleischlos war. daß I I oie auk an Den Knochen ZU kleben schien. Das Gesicht steht dem einer Mumie aleick. Die baut ist wie Ner I aament hi biinn, o;hhTt I f ..v. VIVVWII VliilIVUlU I WS. fCWC n ? I Wlc uyuwyuicn Jaune Nimr zu ve decken, der Mund bleibt offen, die NaI senflllael sinb unkew,k,sifk n, ys,.. i " r 7 v i r v 5 der. können jedoch beweat werden. Die jciuc uiutn vrnen eines leizeniaui '.c s. . o i dle Atrophie ist vollständig. Die en unb bie Kniee functioniren keidttck so brtfc bl. rn?iim? nf.n I ' VJ " l viik I rf... t . (m::t. . i r !f J iiuiu uiukc ajtiiuc Darraan imnn r .,;. c, i iiv vfvt viv)vi utiti. jtn (TU3 nimmt sich aus wie ein orthoväbiscker Stiefel, ber an ein Sol,bein aesckraubt 1 ... ' J . - . m " I i ist. unbiegsam unb ausgebörrt. Der I innere Organismus ist oaaeaen merk würbig gut. bas Herz schlägt regelmätzig. bas Athmen geht ohne Noth vor l Gehirn sind unversehrt. Gesicht und I Gehör ebenfalls; die Mumie ist im ?Zollbesibe der aelstiaen ffäbiakeiten. plaudert munter und löst kleine Rechenexempel. Diese Wundererscheinunq l macht zetzt bie Runbe bei ben mebiciI :rx.. w-::ii.itli . er t .n i nuurnivuif. muocc ui I vorläufig Jedermann einia. dak ihr I OsnfcTSJ 4vn9 rr r I deckte die Polizei eine Falschmünzer, I Werkstätte. Die ZVolschmüniier wurden I Vl-.t.n -f rr- r- c I ingmi aemaozr. irs uno zwei un ian Irer Zeit in Spanien. Amerika und I ff Xtn lftnS Y rf nXt f . fia.i! Jft! 4. 0f I """U"V vtmujj uumui st und zwar der 1867 in Buenoes' A"3 geborene Anstreicheraeselle Jose ixo und der 1871 in Rioz geborene "i" aman sarcia. n Wohnung fand man außer vielen falosluaen uno ven Formen unv cm in , . " Metallen zu deren Anfertmuna zahlengmc uno ipannaje riefe, oie ... 4.v;fjt. t. ..pjt. . .rji .r f,."tn'i.r. v vv tuiufuijucn unv ainuuuniuycn f V Pl 'na.'Mi uen verrühren. 3n ittantfutt a. M. ver- - schwinden Paläste und Patricierhäuser aus freistädtischer Seit immer mehr ' ' ' "W mV. f T "Y V" v yv4 iint wiv Vitllllliuii - Ab tiengesellschaft von Schuckert ihr La das ehemalige Palais des Großherzogs von Hessen auf der Zeil ist ganz in ein modernes Geschäftsbaus umaewandelt: unten wird Kumbachcr Bier geschenit und in den Sälen des erstenStockwerks ver ttlnematograpy gezeigt. Nunmel verschwindet auch das Haus an der Bockenheimer Landstrake. das btrioa Adolf von Nassau nach den Ereignissen von 1866 erworben und eingerichtet hatte. Vordem hatte es , dem englischen Gesandten beim deutschen Bunde als Wohnung gedient. Herzog Adolf be nutte es stets nur hnriifiWS ,,k der Durchreise, und seitdem er Groß. U O t 1 . ' 4. . vu9vy vuu cu4CmvuTg geiooioen roar. schaft, und diese läßt es jetzt niederret. ßen. . um an . seine Stelle neuzeitige (Vn . - . - lielywolmunen zu sexen.

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