Indiana Tribüne, Volume 20, Number 199, Indianapolis, Marion County, 7 April 1897 — Page 3

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tnm. Roman von Emil Bernfeld (Fortsetzung.) r XII. Die erwarteten Nachrichten, die ihn, wie Grey geäußert, hinwegrufen würden, waren bisher nicht eingelaufen und Margaret began zu hoffen, daß sie sich unnöthiger Weise beunruhigt habe. Sie erfreute sich überdies von Herzen der Gesellschaft Pansys rnid; zwar um fo mehr, als sie fand, daß' diese ' für ihr trauliches Beisammen sein mit ihrem Gatten durchaus nicht hmderlich war. denn die kleine Amerikanerin mit ihrem unabhängigen und' selbstständigen Wesen' ging vielfach ihren eigenen Weg, ohne der Fürsorge' der Anderen zu bedürfen oder sie auchnur zu wünschen. Sie war oft Stun den lang allem, zu Pferde oder zu Fuß die Gegend durchstreifend, um sich' auf eigene Hand zu zerstreuen und ih-' ren Wirth und ihre Wirthin einander überlassend. Zudem hatte Pansy ihre' kleine Privatangelegenheit mit Lord Arthur, um ihr Köpfchen und ihre' Zeit auszufüllen, was so ziemlich in' vollem Maße geschah, da diese Angelegenheit im Grunde genommen nicht, von der Stelle kam" und eben deshalb von Tag zu Tag verzweifelter wurde. Eines Morgens, als Grey beim gemeinsamen Frühstück die Posteingänge" vertheilte, fand sich unter den Briefen' und Zeitungen ein solcher Major Will mors an seine Tochter, den Grey ihr vorlas, während Pansy beschäftigt' war, eine Zeitung zu lesen. Der Ma' jor kündigte, sein nahe bevorstehendes Eintreffen an undMargaret erging sich' in herzlichen Aeußerungen der Freuds darüber. Sie wurde durch Pansy unterbrochen, die eine interessant? Neuigkeit in der Zeitung gefunden.' Sensationeller Prozeß gegen ein Par lamentsmitglied!" las sie erstaunt ab.' Mr. Grey. haben Sie von dieser b scheulichen Affaire bezüglich Warde5 gehört?" Ich habe es gelesen bestätigte Grey achselzuckend. Die Sache unter liegt wohl kaum einem Zweifel." Was ist es?" fragte Margaret neugierig. Er hat sich, wie es scheint, der Unterschlagung einer größeren Summe? Geldes schuldig gemacht, die seiner ObHut anvertraut worden war. Als' Schatzmeister einiger Wohlthätigkeits--anstalten hatte er deren Capitalien zu' verwalten und es entstand irgendwie' der Verdacht, daß mit seiner Kasse' nicht Alles in Ordnung sei. Als man' unvermuthet eine Revision vornahm.! fand man in der That ein bedeutendes! Deficit vor und er war außer Stande.' über den fehlenden Betrag Rechen-' kckast m aeb:n." Wie schrecklich für seine arme, arme it ,rrau! .Pah! Sie ist die Person dazu, sich: damit zu trösten, daß sie selbst mit in? die Sache verwickelt ist!" bemerkte Pansy verächtlich. Wie kannst Du glauben! rief. Margaret eifrig aus. Das Schicksal des Mannes ist ja auch das Schicksat des Weibes. Beider Glück oder Unglück ist dasselbe und zumal wenn, wie in' diesem Falle, seine Ehre, sein Ruf und: Ansehen davon betroffen ist. Oh. ich! bin überzeugt, es muß ihr das Herz brechen!" Pansy wollte antworten, als ihr Blick zufällig auf Grey fiel und sie hf . merkte, daß sein Gesicht plötzlich tief ernst geworden und er düster vor sich' hin starrte. Sie stutzte und sagte, ihre Antwort unterdrückend: Verzeihung, die Sache scheint Ihnen sehr nahe zu gehen. Sie wa ren vielleicht näher befreundet mit den Wardes?" Keireswegs. Eine oberflächliche Bekanntschaft vor einigen Wochen, wei. ter nichts. Ich sah sie tm Hause meines Schwiegervaters Weshalb aber Pansy ver. schluckte daS Uebrige abermals. St? sah den trüben GesichtsauSdruck GreyS, der in sich gekehrt seinen Gedanken nachzuhängen schien, und fürchtete, daß ein weiteres Fragen indiskret sein werde. Sie brach ab und sagte nur: In der That, die Sache ist sehr traung." Sehr, seh? traurig!- pflichtete Margaret warmherzig bei. Pansy vertiefte sich einigermaßen ungeduldig in eine andere Zeitung und suchte nach weiteren Reuiakeiten, die sie interessirten. Sie war soeben in Begriff, das Blatt, weil ihr Bestreben vou keinem Erfolg gekrönt war, verzwei lungsvoll bei Seite zu legen, als plo. lich noch eine Nachcicht ihre Aufmerk, samkekt fesselte. Wieder Dynamit! Abermals- ek Dynamit-Attentat! rief sie schaudernd aus. Margaret richtete hastig ihre blinden Äugen auf die Sprecherin. AlleS, waS das Thema von diesem schrecklichen modernen Sprengstoff betraf, hattet wie erklärlich, seit ihren eigenen . unglücklichen Erfahrungen auf diesem Gebiet ein eigenartiges, schmerzliches Interesse für sie. Wo hat es stattgefunden?" fragte slt. ' ... .

IN London, auf einer gewöhnlich dichtbelebtcn Brücke, die noch dazu von zahlreichen Polizeileuten bewacht wurde. Es ist wunderbar, wie diese Dynamitarden ihre Anschläge in's Werk zu setzen wissen!" rief Pansy aus. Wurden wurden Menschen verletzt oder aar getödtet?" Ein armes Kind wurde von einem Steustück erschlagen ein Bettelkind die Maschine erplodirte zum Glück in einem Augenblick, wo die Brücke wenig srequentirt war." Wie entsetzlich! Das arme kleine Opfer, das so gar nichts mit der Sache zu thun hatte! Und welches Gefühl muß jene Unholde begleichen, die den Anschlag ausführten, und die sich jetzt als Mörder eines armen unschuldigen Kindes wissen." Um ihnen Gerechtigkeit angedeihen zu lassen, darf man nicht vergessen, daß sie mit derlei Anschlägen aus offener Straße gar nicht beabsichtigen. Jemand zu treffen oderMenschenleben zu vernichten, sondern daß sie nur schre'cken wollen," wandte Grey ein. Sie pflegen dann auch, wie hier, einen Zeitpunkt zu wählen, wo die Frequenz möglichst gering ist " Und verdienen diese Menschen eine Beurtheilung, die noch irgend Etwas zur M'.derung ihrer Schuld annimmt?" rief Margaret lebhaft aus. Auch wenn man ihr Nichtvorhersehen der Einzelheiten noch gelten läßt, ist es unmöglich, anders als rückhaltslos verdammend über sie zu urtheilen. Sie spielen auf's Ungewisse mit dem Leben und Tod Anderer, Unschuldiger, denen sie nichts vorzuwerfen haben. Es ist ein furchtbares, ruchlos verwegenes Risiko auf Anderer Schicksal hin. das sie wagen, wenn auch ihre Absicht nicht auf Mord gerichtet sein mag!" Und nicht alle sind rohe, unwissende Naturen," schaltete Pansy ein. Es gibt wohlerzogene, gebildete Leute der besten Klassen unter ihnen." Sie haben derlei gehört?" wandte sich Grey an sie. Papa erzählte es mir. Er meinte, daß unzweifelhaft so Manche dieser Schreckensmänner des Geheimbundes Gentlemen aus unseren eigenen Gesellschaftsschichten und Kreisen seien und wir. ohne es zu ahnen, mit so Manchen von ihnen an demselben Speisetisch, in derselben Theaterloge oder derselben Kirche säßen." Daß es der Himmel verhüte!" rief Margaret entrüstet aus. von ihrem Sitz aufspringend, in einer Erregung. die sie nicht zu beherrschen vermochte. Ich schwöre, daß ich meine Hand liebzr in ein glühendes Kohlenbecken legen möchte, als mit ihr, selbst in ahnungsloser Freundschaft, diejenige eines dieser Menschen berühren!" Grey hatte, während sie so erregt sprach, seine Finger leicht auf ihre Schulter gelegt, um sie zu beruhigen, doch er zog seine Hand jetzt zurück, ch höre Dich nicht gern so spre-

chen, Margaret," sagte er in kühlem Ton. den sie als ein Zeichen des Tadels von ihm aufnahm. Ah vergib mlr. Stephen," bat sie sofort in sanfter Demuth. Es war nickt Nachsucht okaube mir. es war nicht Haß oder Rachsucht wegen meines ekgenenSchicksals. was mich so dc vegte. chhabc ergeben!" Deß bin ich gewiß, und der Himmel weiß es!" erklärte Pansy energisch und aus tiefster Ueberzeugung, unbekümmert darum, daß sie damit in den Disput der btiden Ehegatten mit einander eingriff. Ich weiß es nicht minder. Margot!" sagte Grey ernst und warm. Margaret wandte sich ihm rasch zu. Wenn er sie verstand und recht b:urtheilte, kümmerte es sie ja nicht, wer immer in der Welt sie für hart und nicht vergebend halten möge. Vielleicht, weil ich selbst so schwer gelitten habe," fuhr sie fort, geschieht es. daß ich jetzt so lebhaft für Andere fühle, die gleich mir leiden, und fo bitter gegen die bin. welche ihnen dieses Leid zufügen. Schmerz. Krankheit ist Nichts wir Alle haben Das jeweilig zu ertragen aber jener entsetzliche Schrecken, jene vernichtende Furcht, man vermag selbst nicht zu sag?. wovor? Jene lähmende, tödtliche Ungewißheit oh! es ist eine Tortur, zu grausam, als daß irgend ein menschliches Wesen wagen sollte, sie dem andern anzuthun!" Schweigen folgte auf Margarets leidenschaftliche Worte. Pansy war betroffen und fühlte sich ein wenig unbehaglich bei dem düsteren Ernst, den das Gespräch mehr und mehr angenommen; auch Grey schien bewegt. Ueberlaß' jene Menschen ihrem eigenen Gewissen," sagte er. sprich nicht das Verdammungsurtheil über sie aus. Die Bestimmung des Weibes ist, zu bemitleiden und zu verzeihen, und so liebe ich es. Dich zu hören!" Ich' weiß, ich habe wie eine Wilde gesprochen!" entgegnete Margaret, seine Hand ergreifend. ' Verzeihe mir, ich will mich nicht wieder so vergessen. Ich habe Denen, die mir Leid angethan, vergeben,- längst vergeben, und, oh. ich bemitleide sie aus ganzem, verzeihendem Herzen. Es muß eine schreckliche Bürde des 'Gewissens sein, die sie zu tragen haben!" Denken wir nicht mehr an sie." mahnte Pansy beschwichtigend. Es thut mir leid, daß ich die Sache erwähnt. Laß uns von etwas Anderem sprechen." Ihrer eigenen Meinung getreu, plauderte sie einige Minuten lang mun. ter von -allem Möglichen, das ihr in den Sinn kam; dann nahm sie eine schickliche Gelegenheit wahr und trippelte durch die Gartenthür hinaus, die beiden Gatten miteinander allein lassend.' ' Margaret bewegte sich ein wenig im Zimmer umher, hier und da nach emigen Gegenständen tastend, um sich zu überzeugen, daß Alles an seinem Platz sei. Dann, da ihr Gatte nicht sprach, suchte sie ihren Weg zu ihm hin. Aus seiner Haltung errieth sie sofort, daß Jrgendetwas nicht wie sonst sei. 'Was ist. Dir. Stephan, was gibt es?" fragte sie besorgt, an.seiner Seit n?.U?ü$

WaS ich schon seit einiker Ieik erwartet und Dir mitgetheilt hatte.Mar-

! c?ot." sagte er klanglos. Ich muß Dich aus einige Tage verlassen. Mußt Du gehen, Stephan?" Ich muß, Margot!" Ein tiefer Seufzer begleitete seine kurzen Worte. Und weshalb? Willst Du mir nicht sagen, weshalb, Stephan?" Ich würde Dir das schwer klar ! machen können Du verstehst diese I Xr,r AllllV IllUt ... Sie erhob sich aus ihrer knieenden Stellung neben ihm und trat einen Schritt zurück. Sprich nicht weiter, sage nichts mehr!" unterbrach sie ihn stolz. Du sollst mir lieber keine Antwort geben, als eine falsche." Margot, ich wünschte, ich innte Dir die aanze Wahrheit sage!" Und Du kannst es nicht?" Er schüttelte den Kopf, vergessend, daß sie die Geberde nicht sehen konnte; allein sie errieth die Antwort aus seinem Schweigen. Wirst Du es mir nie anvertrauen können, was Du mir jetzt verschweigen mußt?" Nie ich fürchte, nie!" sagte er traurig. So will ich versuchen, zu vergessen, baß es ein G?b?imniß zwischen unS gibt." erklärte sie muthig. Frauen sind von Natur neugierig, wie Du weißt, Stephan, und ich habe vom ersten Augenblick unseres Herkommens an errathen und mich mit dem Gedanken beschästigt. daß es Etwas gäbe, von dem Du wünschtest, daß ich es nicht wissen sollte. Gut, vertraue mir; ich werde nicht versuchen, das Geheimniß zu durchdringen oder zu erfahren. w?shalb es mir' Geheimniß bleiben soll." Er nahm ihre beiden Hände und küßte sie leidenschaftlich, Du bist ein Eng?l! Ich vermag selbst oft nicht zu begreifen, wie ich die Aermessenheit haben konnte. Dich zu meinem Weibe zu begehren!" Und ich? Was wäre aus ,"ir geworden, wenn Du Dich nicht meiner erbarmt hättest?" fragte sie lächelnd. Die Gattin eines Anderen, eines Würdigeren, der Deiner himmlischen Güte und Attloe werther wäre, als ich!" Keinen A'.ldercn hätte ich lieben können, wie Dich, kein Anderer würde mir gewesen sein, was Du mir bist die ganze Welt meines vereinsamten Herzens, der Stern in meiner Dunkelheit das Licht meiner Augen, durch das ich arme Blinde durch Dich wicde? sah!" .Sie umschlang ihn mit den ölrmen, legte ihren Kopf an seine Wange und küßte ihn zärtlich. Meine Geliebte, mein theuresWeib! Es ist so hart von Dir zu gehen! Wie werde 'ich es über mich gewinnen lönnen?" Wenn es geschehen muß, so will ich tapfer sein. Ich verspreche Dir, ich nicht kleinlich darüber i'.ag ton Dir getrennt zu sein, und wen Du weißt, daß ich nicht bang und bekümmert bin, wirst Du es gleichfalls leichter nehmen." Wie sie so vor ihm stand, die schlanke Gestalt fest und hoch aufgerichtet, die Hände eng in einander gepreßt und den Ausdruck rührender, weiblicher Ergebung auf dem lieblichen Gesicht, erschien sie Stephan mehr als eine Hei lige, denn als ein sterbliches Wesen. Er fühlte in diesem Augenblick überzeugender als je, daß. nachdem sie einmal den entscheidenden Schritt gctf.cn, sie nie zurückweichen werde daß, mochte kommen, was da wollte, sie nie weder bereuen könnte, daß sie die Seine geworden, noch je von ihm lassen würde. Ach, und nur er selbst wußte, wie sehr er gerade je?t eines solchen Trostes, den es in seiner Lage rür ihn aeben konnte, bedürfte! (ortsetzurg folgt.) ,,,, Siebe und Zasanensch'eßen! ' Von t?v?rard Hope. Ich weiß wirklich nicht, waS ich Ihnen sagen soll, Capitän Forrest. Denn es handelt sich ja nicht um Sie allein. Gerade heute, vor kaum einer Stunde hat mir Mr. Mequard dieselbe Erklärung gemacht, wie Sie eben jetzt." Hol ihn der Teufel," brach Capitän Forrest in seinem grimmigen Unmuthe aus. - Jack. Sie wissen, daß ich solcheAusdrücke nicht dulden kann. Wenn Sie also mein Freund sein wollen..." Ich will aber nicht Ihr Freund sein. Ihr Geliebter. Ihr Gatte will ich werden, nichts anderes und da ist's wohl begreiflich, daß ich nicht ruhig zu sehen kann, wenn so ein Dummkopf wie dieser Mequard Ihnen den Hof macht." Sie vergessen sich und vergessen auch, daß Mr. Mequard mir ein ebenso guter Freund ist, wie Sie es mir sind." So!" lachte Forrest spöttisch auf. Mindestens! Das soll also wohl ein regelrechter Laufpaß sein Das soll wohl bedeuten, daß Sie Mequards An. trag annehmen und daß ich . . ." O, keineswegs," sagte Miß Daisy, ohne auch nur einen Augenblick ihre Ruhe zu verlieren. Das soll höchstens heißen, daß ich mich noch für keinen von Beiden entschieden habe. Für Jeden von Ihnen sprechen ja gleich viel Vorzüge. Sie sind Beide gleich jung, gleich hübsch und stehen sich auch gesell, schaftlich gleich. DaS heißt, ich weiß. Sie sind Officier. Dafür ist Mequard reich. Sie scheinen gar nicht zu wissen, wie reich er ist. Außerdem hat er prächtiges Haar, während Sie . . . nehmen Sie's mir nicht übel, Forrest, aber noch ein paar Jahre und Sie sind kahl . . . kahl wie die Vollmondscheibe, mein Freund. Allerdings wiegen Sie diesen Nachtheil dadurch wieder auf, daß Sie einen prachtigen Bariton haben. Und wenn man alle Ihre Eigenscbaften aeaenieitia in die VZaaschale Frei für schwache Männer. J4 werde jedem kostenfrei eie Prae der Heilmittel senden, die mir die volle Mannet krft n,iederkrgeNt baden. nddevi all andere fedlaesa,lagen hat. Xicfc vkedtztn heilt midi vollständig von verink der Ledenlkraft. Mangel an aescklech ltcker Ktärke, nervöser Schack nd nööillicken SrgSffe unk wird fei ebenso heilen, feie können cd durch etne frage erlange. Lende Gte ir Ihren Name und drege beure, da die nickt wieder rfetnen maa. Van ffc(tcfte ein rietmirfe bei. breffe Carl J. Walker, 135 llwonlo Temple, KUtmloo, lilch.

wirft, ja, tteder Zxrcund. dann... dann kommt das Lünglein an der Waage gar nicht aus dcm Gleichge. wicht und ..." .Und Ihr Herz spricht da gar nicht mit. Es schlägt bei dem Gedanken an den Einen oder den Andern nicht ein Bischen höher . . .?" Sie ergriff seine Hand und legte sie an ihr Herz. Fühlen Sie etwas?" fragte sie ibn

unv sah tfcn spöttisch dabei an. , m - " I Pfui!" rief er. Sie sind eine rene!Gar nicht!" entaeanete sie. und damit Sie sehen, daß ich es nicht bin, so boren Sie denn: ick habe nnck ent schlössen." - Sie haben gewählt?" rief er wie erscyreal. Nein, ich wähle überhaupt nicht. Ich uderlasse Alles dem Zufall." Das verstehe ich nicht . . ." Und ist doch so leicht zu verstehen. morgen ist Fasanenzagd. Ich werde den von Euch Beiden heirathen. der morgen bis zum Abend die meisten Fa sanen wird geschossen haben." Das kann doch wahrhaftig Ihr Ernst nicht sein!" Ganz gewiß ist er's." Das heißt also so viel, daß Sie Mequard den Vorzug geben?" Wieso?" Weil Sie ganz gut wissen, daß er der bessere Schütze ist." So? Nun. was thut's? Die Liebe wirkt ja Wunder." lachte sie, und Amor, sagt man. sei ein guter Schütze! Vielleicht bewabrheitet sich das auch bei Ihnen. Adieu. Capitän." Daisy." rief dieser. Sagen Sie, daß es Ihr Ernst nicht ist, sagen Sie's . . ." Aber sie hörte ihn nicht. t Morgen." sagte sie. Morgen . . . die meisten Fasanen. Adieu, Capi. tän . . ." und lachend schritt sie fort. Am nächsten Tage. Ein prächtiges Wetter zur Jagd. Gerade so viel Wind wie nöthig ist, um die Luft klar zu machen; gerade so viel Sonne, um die Augen nicht zu blenden. Jack aber kümmerte sich den Teufel um das Wetter. Er ärgerte sich nur, daß Mequard nicht in der Nacht den Hals gebrochen hatte. Durch einen Zufall hatte Mequard den Stand dicht neben ihm. Miß Weller war natürlich auch mit von der Partie. Wollen Sie mir nicht Waidmannsheil bieten?" fragte Jack, und seine Augen ruhten wie flehend auf ihr. O. wie könnte ick das. obne es nickt auch Mequard zu wünschen. Das hieße a Partei ergreifen und Sie wissen ja. der Zufall soll entscheiden. Nichts als der Zufall!" Capitän Forrest biß sich auf die Lippen und schwieg . . . Der Veainn der ?taad war keines. Wegs besonders trostreich. Jacks Hand zitterte nervös, so daß obwohl Mequard auch nicht in der Vollkraft seines Könnens war," dieser doch bis zum Frühstück drei Vögel mehr geschössen hatte. c.ls Forrest. Nun?" fragte Daisy. Mequard ist vor. Ich werde wohl keine Hoffnung mehr haben." gab der Capitän melancholisch zur Antwort. O. wer wird denn den Mutb sinken lassen. Sie haben ja noch so viel Äeit vor sich! ?lm Uebria?n werde ick hier bleiben, um zu sehen, wie dieDinge geyen. Das frühstück dauerte nicht lanal.. Die Jagd nahm ihren Fortgang Jack r je -r. 3 l - - jchojj aiäoaio einen pracyiigcn öayn, und fast in demselben Augenblick verfehlte Wenitord einen anderen. .0. Gott!" saate Daifri. so daß sich Jacks Herz krampfhaft zusammenzog. Von dem Augenblicke an schien aber das Glück Mequards wie verhezt. so daß gegen den Schluß ver Jagd Jack seinem Nebenbuhler um drei Hähne voraus war. Mtm Gott" saate Da w xu Meauard. Am Ende brinae ick ?!bnen Unglück. Da will ich doch lieber gehn," o Tj it 's r i. v:.r.. im viicyciucu, uyic uicci. Bleiben Sie. Meine 5?and ist beute seltsamer Weise cam unücker. 5t& hätte vielleicht zum Frühstück keinen Champagner trinken sollen, .Das baben Sie oetban?!" sckrie Miß Daisy ganz unglücklich. In fc.. r.fi CY (!i. Cl.t -1 ("-... c ucniciucn nugenolllle jici ein vuj, und ein Fasan fitf ihr zu Füßen nieder. Ein Fasan, den Jack wieder geschössen, Jack, der vor Aufregung ganz -ic . vi v v fr.: iiuif wai nicyi uorr uic zugu uunu, sondern noch mehr über die Unterhaljung Daisys mit jenem Mequard. Der armt Meauard bat wirklick Pech sagte sie, zu Forrest flehend. erst zwanzig Stück. Und Sie . . .?" echsunvzwanzig, sagle Jaa. in demselben Augenblick die Zahl um Einen vermehrend. Oh! und Sie sagten doch, er sei der bessere Schütze." Und wieder krachte ein Schuß. Diesmal Katte ?kack aefeblt. sein Geaner aber sch.iß einen Capitalhahn herab. Als aber das den Schl?ik der 5aod verkündende Signal ertönte, da hatte Jack Forrest um zehn Stück mehr. Der Hauptmann Forrest und sein junges Frauchen standen in der zweiten ihrer Flitterwochen. Zeit: Spät Abends. Ort: Der Garten einer Villa an der Riviera. Er hielt einen Arm um ihre Taille geschlungen und ihr Köpfchen lehnte an seiner Schulter. Nach langem, süßem Schweigen begann er mit leisem Zögern: Daisy, jetzt wo wir einander für immer angehören, jetzt, da wir so glücklich zusammen sind, jetzt muß ich Dir Etwas bekennen ..." Du hast ein anderes Weib geliebt? O, laß mich Nichts davon hören!" Nicht doch. Daisy. es handelt sich um uns zwei. Weißt Du . . . daß ich . . . daß Du . . . Daß Du nur durch einen Betrug die Meine geworden bist?!" Durch einen Betrug?" Ja, Daisy... ich... ich wußte, daß..', daß- Mequard' der bessere Schütze. sei .. . und da... da bestach ich d:n uörktt.., den. d:t.WjLd

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vie m&t iuv, uno . . uno oer . . hatte Tags vorher die Patronen Mequards nur mit Kälber Schrotladung gefüllt! Kannst Du... wirst Du nun meinen Betrug auch verzeihen?" ' zteine Antwort. Daisy!" flehte er. Da kam es kalt von ihren Lippen: Und wie viel bast Du dem Mann? gezahlt?" Ich gab ihm zehn Vkund" aaö Forrest zögernd zur Antwort. Leyn Pfund!" rief Daisy aus. Dann hat der Mann ein alänzend-z Geschäft gemacht, denn ich ... ich gab ihm ebenfalls zebn Vkund. damit ,r dasselbe thue." Du... Du...?!!! rief Jack. Enael. Enael! Komm, komm w . ' ' r - verdient einen Nun!" Mir aber scheint, es habe mehr Küsse verdient, denn Jack... na, ich weiß es ganz genau ... der ließ es bei d:m Einen thatsächlich nicht bewenden. Folgendes yciicre st ö ich c n, welches sich auf dem Dorf, marker Bahnhöfe zugetragen hat, zeigt, wie ein Theil der ländlichen Bevölkerung in Deutschland über ge. wisse Einrichtungen der Eisenbahn denkt. Kommt da eine ehrsame Bauersfrau aus einem der nächsten Nachbarörter von Dorfmark mit ihrem Dienstmädchen zur Station gepilgert, um ok mal mit de Jsenbahn to söhren un in de Stadt intoköpen." Kurz Norm Bahnhöfe bleibt das Mäd. chen aus irgend einem Grunde zurück, und die Frau geht voraus um Fahr karten zu lösen, da der Zug bald einlaufen muß. Die Karten sind gelöst, der Zug fahrt ein; aber wer nicht kommt, ist unser wackeris vorsichtiges Mädchen. Die Frau denkt, da das Mädchen nicht erscheint, bis zum nächsten Zuge zu warten, weil ohne dasselbe der Neisezweck ganz verfehlt sein würde, und der Zug muß ohne unsere beiden Reisenden abdampfen. Kaum ist derselbe außer Gesichtsweite. so sieht die Frau ihr Mädchen von Weitem ganz ärgerlich herankommen. Auf die Frage, wo es so lange gesteckt habe, erwiderte das Mädchen mit finsterm Gesichte: Da an'nWeg bün ick bläh'n, wo de Pahl mit dat Brett steiht, wo Halt" anschrew'n is. As de Jsenbahn kööm, da hew' ick Lmmer Halt! Halt!" ropen; aber se hett gar nich hört und bett mi drickt stakn laten.m ,, M Xaubbtit kann nicht gebeilt werden durch lokale Applieationen, weil sie den Krankheit Theil deö Ohre nicht erreichen können. ES giebt nur einen Weg, die Taubheit zu kuriren, und der ist durch konstitutionelle Heilmittel. Taubheit wird durch einen entzündeten Zustand der schleimigen Auskleidung der Eustachischen Röhre . verursacht. Wenn diese Röhre sich entzündet, habt Ihr einen rumpelnden Ton oder un. vollkommenes Gehör; und wenn sie ganz geschlossen ist, erfolgt Taubheit und wenn die Entzündung nicht gehoben und diese Röhre wieder in ihren gehörigen Zustand verseht werden kann, wird daS Gehör für immer zerüört werden ; neun Fälle unter zehn find durch Katarrh verursacht, welcher nichts als ein entzündeter Zustand der schleimigen Oberflächen ist. . Wir wollen einhundert Dollars für jeden (durch Katarrh verursachten) Fall vonTaubbeit geben, den wir nicht durch Einnehmen von Hall's Katarrh-Kur heilen können. Laßt Euch umsonst Cirkulare kommen. . : fr 3;Betiet)&CU,, Toledo O. ? Verkauft von alle Vpolhekern, Iti.

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