Indiana Tribüne, Volume 20, Number 198, Indianapolis, Marion County, 6 April 1897 — Page 3
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emer. Roman von Emil Bernseld (Fortse-tzung.) Du äußertest kürzlich, daß Du Nelken so liebtest. Tom-, sagte sie freundlich zu ihm, als man im Garten plaudernd beisammen saß. Komm' mit mir und lass' Dir das schöne Nel kenbeet zeigen, das Stephen gerade unter meinem Fenster angelegt hat. Es smd auch meine Lieblingsblumm, ihres köstlichen Duftes wegen. Sie müssen gerade jetzt in voller Blüthe stehen." Tom sprang auf, sie zu begleiten, und Stephen blickte ihnen nach. Dann, als er sah. wie Margarets Fuß an ei nen losen Stein stieß und ste einen Au genblick stutzte, erhob er stch rasch, eilte zu ihnen und gab ihr sorgsam seinen Arm. Pansy und ihr Anbeter blieben allein. Mit welcher FUrsorge er um sie bedacht ist!" sagte Pansy mit bewegter Stimme. Ja. es ist ein vollständiges Idyll!" äußerte Flemmingham mit stoischer Nuhe. Dann setzte er sehr logisch hin. zu: Warum können nicht alle Frauen blind sein?" Manches weibliche Wesen .würde freilich nur dabei gewinnen, wenn ste blind wäre", entgegnete Miß Pansy ruhig, ihn dabei so starr anbltcktnd. daß es beinahe schien, als ob sie glauU, sich in dieser Lage zu befinden. Meinen Sie. daß wir Männer so viele Fehler hätten?" fragte der Lord jn einem Ton milder Ueberraschung und starrte mit den weit geöffneten Augen verwundert auf jj hin, so dah sie vor diesen großen hübschen Augen doch verwirrt die ihrigen niederschlug.; so tapfer und entschlossen sie zum auch in die feinen geblickt hatte. Kann da etwa irgend ein Zweifel sein?" antwortete sie nichtsdestoweniöer spitz. . . . , .. .Wenn es irgend emen weiset ga it. würden Sie ibn das bin ich überzeugt nicht zu unseren Gunz sten gelten lassen', erttarle ver xloxq r:signirt. Sie lassen nie Etwas zu meinen Gunsten gelten." Weshalb sollte ich es'F" 5)a der verblüffte iunae Lord diese F?age nicht zu beantworten wußte, so zog er es vor, sich dem Thema wiedee zuzuwenden, von dem mn ausgegan gen. Ich wäre neugierig, ob MrSi Qren die Wahl, für die sie sich entschied den. ie bereut hat?" sagte er gedanken poll. .Sicierl cb nickt! Mr. lÄtty l t W her zu veranschlaqen als ein Dutzend Mr. Blessingtons! . .Meinen Sie? 3n der That, ich glaube. Sie haben Necht. Greystone Abtei bringt fü-.ftausend Pfund jähr lich." Ah. Sie glauben, ich sprach vonf Gelde?" Die schönen arauen Augen d.r kleinen Amerikanerin funkelten von einem zornigen Glanz und ihre ÜZangen überzog em unwilliges Nyty Können Sie wirklich memen, iarga ret habe ihre Wahl nach dem Gelde getroffen?" Jn der That, das glaubte lchj Welches andere Motiv könnte sie geleit tkt haben?" Diesmal hatte der schlaue ' Flems minabam feinen kleinen Geaner aus seiner Verschanzung herausgelockt. .Die Liebe!" platzte Pansy zornig heraus. Sie hat ihn aus Liebe ges iii, n in l?!n jC CTL - yelraiylei: oer oas i naxurncg.vti was, das Sie nicht begreifen kon ncnl dock,' ick kann eö beareifen ach. ich kann es so wohl begreifen, Miß Pansy!" flüsterte jetzt Arthur sehn, suchtSvoll. Aber Miß Pansy sprang von ihrem Sik auf und blickte sehr angelegentlich nach der anderen Seite des Gartens, Wo maa nur Margaret fein?" faste sie. Wie unrecht, daß wir unt ihr nicht angeschlossen haben. Die Nelkenbeete interessiren mich gleich! fallS! . ' Die kleine Republikanerin sah entz zückend auö in ihrem' leichten, yell. blauen Gartenkleid und lebhafter' alj je fühlte er das Bedürfniß, seiner Be; wunderung für sie unverhohlen Auöö druck zu verleihen. f Lassen Sie unA eine kleine Prome, nade in'S ffreie machen". 'bat' er Über? redend. Gerade auf dieser Seite, hier , , . r r v rx; " n L..L.1 Xt ver Pari so frei uno sqon. Ulltti Wiesengrund unter den Fußen unh Anlaaen mit , blumigen Hecken rinaS, umher.' Ich' weiß. Sie haben Blumen gern." ' Natürlich; jede wohlerzogene, unge Mädchen wirtz Blumen gern ha? ?en. Es gehört das zur guten Bkldunj hreS Geschmacks", entgegnete Pansy mit einem kleinen Zögern, von'dern der i i ? i , r i. i 4-...C.!. maliralirie gute koxq nicgi icui tuutj te. ob er es zu Gunsten des voraeschla genenSpazierganges deuten dürfe oder nicht. Aber Sie sind doch kein wohlerzo genes junges Mädchen, nicht 'wahr? c.. . ituyvr, u i ' Mein 'Himmel, weshalb", denn nicht?"'?Ze? sie erstauntauS.! .Natil
lich bin ich es! Ich hoffe doch, daß ich es bin!" Und ich hoffe es nicht", erklärte er mit stoischer Nuhe. Hch möchte Sie um Alles in der Welt, Nicht anders haben, als so reizend, wie Sie von Natur sind. Gewiß, Sie sind gleich so erschaffen worden, da ist nichts von Erziehung." Das junge Mädchen wandte sich abermals ab und blickte nach der anderen Gartenseite diesmal um ihr freudiges Erröthen über das ungefchminkte Eompliment zu verbergen und daö zufriedene Lächeln, das doch über ihr Gesicht glitt. Jn der That, wir wollen fort", sagte sie, als spräche sie izur anderen Seite des Gartens, und mit einiger Anstrengung ihrer Stimme einen gleichmüthigen Klang gebend. Ich muß Mrs. Grey aufsuchen." Weshalb?" Weshalb? Nun, meiner Treu, wenn ich keinen anderen Grund hätte, schon allein, weil es der gute Ton fordert!" Ich denke, die Amerikanerinnen fragen nichts nach dem sogenannten guten Ton?"
Sie sind, was die Amerikanerinnen betrifft, über sehr viele Dinge im Irrthum, über die Sie noch aufgeklärt werden müssen!" erwiderte Pansy entrüstet. Und es scheint, Sie sind ein entsetzlich schlechter Schüler, der schwer lernt." Ich will Alles lernen, was Sie wollen, wenn Sie es mich lehren!" erklärte Lord Arthur mit der geduld! gen, rührenden Resignation, die seine Hauptwaffe war, wenn Pansy böse wurde, und gegen welche diese am weniasten aufzukommen vermochte. Sie gab ihm aus diesem Grunde keine Antwort.sondern trat, die vorgeschlagene Promenade annehmend, ohne dies d9ch mit emem ausgesprochenen Wort gerade zu erklären, und du Wahl der Richtung sich vorbehaltend. langsam dahlnschrenend ihren W?ß durch den Garten an. gefolgt von Flemmingham, dem sie dabei ha) über die Schulter sprechend ihre L?emerkungen über Gartencultur aus Obst-, Gemüse. Blumengarten und Küche zusammengeholt mittheilte. die bos.hast daraus oerechnct waren, einem leidenschaftlichen HorticulturFreunde oder gefchäftstüchtig.:nMarkt gartner vielleicht großes Jntnesse em tf'P 4. p L r . zuflogen, oen armen xioxn Ättyur Flemmingham aber so wenig interessiren konnten, wie nur möglich. Ich sagte vorhin. waren Freundin von Blumen. Ich tyt, Sie interessiren sich lebhast für Gärten überhaupt,", bemerkte er gelassen nach einer ihrer Tiraden, in dc; sie so ziemsich Alles zusammengewürfelt hatte, was sie uus ihren b:scheidenen Ersahrungen sn her Kochkunst und auö ihrem botanischen Unterricht im Pensisnat noch im Kopf hatte. Ganz recht, ich liebe das Thema, versicherte sie keck. Sie nicht?" qt !H bete es an!" log er gevuldig. ' . Auch Gemüsepflanzen?" Ah. ich esse sehr gern Gemüse. Ich habe das heißt, ich will dieser Tage. meinem Gartner den Auftrag geben. unseren Gemüsegarten bedeutend vergrößern," Lieben Sie Rosen?" Pansy stand in diesem Augenblick vor einer reich blühenden Rosenhecke,' von der sie eine köstliche dunkelrothe Eeutifolie abpflückte. Ah Rosen, eme Rose kann mich entzücken!" betheuerte Flemmingham xnit tinem leuchtenden Blick auf die Llume in der Hand der kleinen Ameri kanerin. Und Heliotrop?" fragte Pansy, die soeben, reizend lächelnd, einen kleinen Zweig Heliotrop von emem berauschend duftenden, vollen Busch ai pflückte. Oh Heliotrop! Alle inqen Damen meiner Bekanntschaft wissen, daß Heliotrop meine tzieblingsblume ist. Wenn junge Damen meiner Bekannt schaft mich fragten, welche Blume von allen ich am meisten liebe, lautete meme Antwort stets: Heiio ttop'.' .Sieh' an! Sind Sie fo beständig in Ihrem Geschmack?" lächelte Pansy neckisch. Werden Sie auch nie Ihre Ansicht ändern?" Nie niemals ! WaS einmal mein Geschmack ist, bleibt mein Geschmack, und und WaS ich liebe, liebe ich!" Pansy fügte die beiden Blumen an einander und umwand die Stiele mit k - i v -n1' einem lLrasyalm, so ay ne em Sträußchen bildeten. - Ist da, nicht hübsch hübsck für das Knopfloch?" fragte sie mit einem wunderlieblichen Lächeln. Entzückend reizend reizend wie die Verfertigerik!" betheuerte der enthüsiasmirte Lord, feine Hand nach dem Sträußchen ausstreckend. Jn der That? Das freut mich." entgegnete die kleine Boshafte unbefangen. Da wird es sich ia sehr hübschen meinem Kleide machen. Ich hatte eö 'dafür bestimmt!"' Und sie befestigte das Böuquetchen an ihrem Gürtel. Noch ehe der aus allen seinen Hirn rneln gerissene Flemmingham auf eine Antwort denken konnte, kam '!arga rete mit ihrer Begleitung - in Sicht und däs Tete-a-Tete war beendet unter ziemlich verwirrenden Gefühlen beidsr . Tbeilnehmer. Pansy begann sich Angesichts - Margarets und ihrer beidenBegleiter . ein ' wenig zu . schämen wegen : der Koketterie, die geübt zu ha? ben sie sich nicht verhehlen konnte, und Flemmmghäm fühlte sich nahe daran, den Kops zu verlieren und emeDumm beit .zu-begehen; entweder.' indem. er vor Aller..Augen. Pansy. zu Füßen fiel und ihr seine Liebe erklärte, oder in dem er mit ?om Blesstnqtyn oderGrey oder notyigenfauS irgend einem Hand festen Gärtnerburschen Streit anfing und, sich in ein paar Gängen Bozkamps Luft machte. Wenn er Beides vermelden. und ' mit. : ungeschädigter Position ruch Haufe kommen - wollte, so mußte er thünwäS er fchsn oft aethan, näm-
Ncd Nch beeilen, daß er 'fortkam, und
für diesen schützendenAusweg entschieb er sich auch heute. Gehen Sie gleichfalls, die Nelken zu besichtigen, Flemmingham?" fragte ihn Tom. als die Gesellschaften zusammentrafen. Nein nein es ist für heute zu svät." versicherte der Lord, hastig nach seiner Uhr fehend. Ich muß fort. Ich hatte bemühe vergenen. vag icy heute noch einige wichtige Briefe zu .'. MM L Y schreiben habe. Blesüngton. der seinen Gast nicht allein heimkehren lassen wollte, erklärte seinen Entschluß, mit ihm aufzubrechen. Wenn Sie denn in der Tbat fort müssen." bemerkte Margaret freundlich, so werden wir Sie bis r i r ti - rr zum Parltyor vegieilen. aus der Spaziergang nicht zu weit ist, liebe Pansy" fügte sie, zu dieser gewandt hinzu. Bist Du ermüdet?" Nein, durchaus nicht ich schließe mich gern an!" versicherte Pansy bereitwillig, zur großen Freude Flemminghams. der bei dieser ihrer Erkla rung fast bereute, feinen Entschluß so eilig gefaßt zu haben. Als man das Parkthor erreicht hatte. bestiegen Blessmgton und der Lord ihre Pferde, die sie dorthin hatten bringen lassen und man plauderte noch einige Worte mit einander. Jn der Thüre desVarkwächterhäuschens stand Grimes. der neue Thürhüter, scheinbar lässig vor sich hmstarrend, m der That aber, wie ein genauer Beobachter wahrgenommen haben wurde, mit spähendem, durchdringendem Slicl unter den halb gesenkten Lidern aus die Gruppe vor sich hin blinzelnd und jedem Wort mit Aufmerksamkeit folgend. Welches Pferd reitest Du. Tom?" fragte Margaret ihren Cousin. Den Rappen mit den breiten Nüstern, erinnerst Du Dich seiner noch?" ,OH. ist es Arabi"! Natürlich, .urabi" ist es, das herrliche Thier!" fuhr sie fort, das Thier zärtlich strekchelnd. Und was reiten Sie, Lord Arthur? Ihr eigenes Pferd?" J)!iV.: ich labe lein Pferd mit mir nach Combertrill gebracht. Eö ist ein rrr,:.. ... z crn crr.rr.i m-n illU uuv Uii. tciUttgivtiS V21UU, tut chlanker Goldfuchs " Ah. Postboy". ich weiß, Post?oy", der prächtige Goldfuchs, "ein vortrefflicher Renner. Hast Du noch ,mmer so schön. Pfnde, XmV Ay. prächtigere als e!" rief dieser enthusiasmirt aus, Sechs vollendete Kenner Du solltest ste nur sehen mein Stall ist jetzt so brillant besetzt, wie er noch nie war er ist mein zer Stolz, mir, wie er letzt ist. i wehr werth, als mein Zeitspiegel", so wahr 'ich lebe!" Per Uhorwachter Grimes schien von den begeisterten Worten des jungen Sportsmannes merkwürdigerweise ganz seltsam berührt zu werden; er stutzte, richtete den Kops empor und zg die Stirn einen Moment aus- I .nucksvoll m die Höhe, yafcei auZ den sich weit öffnendenAugen einen fchnellen, scharfen Blick aus den Sprecher sendend, wie Jemand, der da etwas für ihn besonders Wichtiges vernommen hat. Es umfaßte daS nur einen furzen Moment; schon im nachstenMonent war er wieder in seine lässige, leichmüthige Haltung zurückgesunken; durch Zufall hatte jedoch Pansy wenigstens einen Theil seiner Bewegung bemerkt. Was für ein lauerndes, bissiges Aussehen der Mann dort hat und wie er aus jedes Wort hier lauscht!" sagte ste leise zu Lord Flemmmgyam, der neben ihr hielt. Den ThMach, ter dort meine ich," Lord Arthur setzte fem Augenglas puf und maß den Bezeichneten Mit einem müden Blick. Ich habe den Burfchen schon früher gesehen, wenn ich nicht irre", äußerte er, Gr,y ist der Mann dort in der ' Thüre nicht Ih? früherer Diener mit dem unverbesser llchen irischen Dorsaccent? Grey be cihte. Man chüttelte sich die Hände und die Reite? brachen puf. ' . " . . . Als sie sich, langsam reitend, eme kune Strecke entfernt hatten, blickten sie noch einmal zurück. Margaret und Pansy standen noch plaudernd am Gitterthor deS Parkes, Margaret groß, schlank und zart, m einfachem, weißem Kleide, einen ' Strauß rother und weißer Nelken in der Hand, leicht an Pansy. gelehnt, um deren Schuliern sie liebevoll den Arm gele. hatte; Letztere kleiner, zierlich, aber das Köpfchen trotzig in den Nacken geworfen. keck und, entschlossen blickend, ihr blondes Haar fast goldig glanzend in den Strahlen der darüber hingegossenen Abendsonne. Wie verschieden sie von einander sind!" rief Blessmgton auS. Ja wirklich, ganz verschieden!" bestätigte Flemmingham, aber keiner von Beiden sprach aus, zu wessen Gunsten seiner Meinung nach bei dem Untert ! W .MlfiWtltWiM iVrt UICU $W (UllUlllVlil w1'(Fortsetzung folgt.) m Interessante fforschungS-Zouren. Bei allen brennenden politischen und socialen Fragen verliert man in unse rem Lande doch auch in dieser Zeit die idealeren Gebiete njcht crnl den Augen und widmet sich ' anhaltend der Lösung oder ferneren Untersuchung der zahlreichen wissenschaftlichen Fragen, welche die amerikanische GeoMßhie und Geschichte noch hieten, Besonders bemerkenswerth sinh zwei wissensckaftlicbe Erveditionen. welche jn der nächsten Zeit bevorstehen. - Die eine ist zunächst örtlichen Charakters, betrifft aber eme der merkwürdigsten Lokalitäten Nordamerikas, über welche man sich schon viel gestritten hat. ES bandelt sich dabei nämlich darum, die genaue Hohe des wunderbar, Berges estzustellen, welcher von den. Einen lartnäckig , Mount Tacoma, von - den Anderen ebenso hartnäckig . Mount Ruinier genannt wird, als hochsterGip. fel "des Cascade ? iZehirgeS im Staat Wshmgton aufsteigt und : von fehr Äie en für: den böchsten .Punkt ta .fcffi
löer. Staaten überhaupt gehalten wirb. Der Mazamas - Club", diese strebsame Vereinigung von Oregoner und Washingtoner Bergsteigern, hat es übernommen, jene Aufgabe endlich zu lösen, für welche man sich in der ganzen wissenschaftlichen Wc interessirt, und dürfte mit den betreffenden Vorkehrungen bereits begonnen haben. Das is bei Weitem keine so leichte Sache, wie manche Unkundige sich vorstellen ? I CTN r y . y p .
mvacii; jcun, wie scyon oet einer früheren Gelegenheit einmal erwäbnt. ist das Ersteigen dieses Berges schwieriger uno gesayrvoller als zemals geworden, infolge Erweiterung der Klüfte und verschiedener sonstigen Veränderungen. Eine Menge wissenschaftlicher Jnstru mente. gewaltige Luftdracken. Sonnenstgnal - Apparate, Brieftauben und andere Dinge werden bei diesen Untersuchungen zu Hilfe genommen werden. Hoffentlich wird nicht der Liebe Müh' ganz vergeblich sein. Ueber ein ungleich arökeres Gebiet erstrecken sich dieArbeiten einer anderen wissenschaftlichen Expedition, welche im Mai vom Osten auiorecken und durch eingehende Untersuchungen allenthalben im nordwestlichen Amerika, sowie auch im nordöstlichen Asten womöglich feststkllen soll, ob die amerikanischen Indianer und die Eskimos wirklich aus Asien gekommen waren. oder wieweit sie asiatischen Ur sprunges sind, so eingebend auck wissenschaftliche Zeitschriften sich fchon damit beschäftigt haben, fehlt es noch sehr an directem Beweismaterial. An der Expedition nehmen Professoren, die mii yocg angesehenen naiurgesazichiuchen und ethnologischen Museen in Verbindung stehen, di'ecten oder indirccten Antbeil.Persönlichkeiten wie Dr. Franz Boas. Harlan I. Smith. Morris I. Jessupp und andere Kenner gehören zu ihren Leitern, und die gesammte Dauer dieser Forschungen ist auf sechs Jahre berechnet. Es wäre möalich. dak diese Ervedition ssck zu der wichtigsten für die modern: Wissenschgft seit den. Tagen Livingstons aeNattete. Selbst im allerbescheidensten Fall dürfte sie wenigstens die Mufeen ,.9 ern . 1 iuicuci um uicics uicv? nuiu; jjmiciiui bereichern. (kalifornlens Weitt.Zttkunft. Schon vor einigen Jahren haben Manche prophezeit, daß in absehbarer Zukunft sämmtliche bisher ausEuropa impyrtirten Sorten Rhemweme und sonstige feinere Marken ganz ebensogut von Californien geliefert werden könnten, ohne Zuflucht zu künstlicher Vantscberei. Es ist interessant, von Zeit zu Zeit zu perfolgen.' ob und in t t.-e c:?. cv r : weichem vmt oicic voraussage iyrer Verwirklichung näyer rückt, und da stoßt der Kenner aus zwei bemerkenswerthe Umstände: einestheils hat sich diese Voraussage sckon in viel größerem Maße verwirklicht, als der allergrößte Theil des Publikums ahnt, andertheils aber ist gerade deswegen ftu ossieielle Verwirklichung fragwürdiger geworden! Die Sache ist nämlich die: Der ca liforniscke Wein an sich hat sich in den letzten zehn Jahren wundervoll verbesfert und wird sich an der Hand dev Erfahrung noch immer weiter vevvollkommnen; aber Californien als solches hat jetzt herzlich wenig Anerkennun dafür gefunden, ja es ist in gewisser Beziehung .sogar durch diese Errungenschaften geschädigt worden. Denn die besseren und besten Sorten deö kalifornischen Weines wurden und werden an Handler außerhalb des Staates verkauft, welche sie wiederum unter ausländischer Etikette mit allen möglichen altbekannten Titeln in den Handel bringen; und da sie ihren Titeln keine Unehre machen, so werden sie von durchschnittlichen Weintrinkern auch treuherzig unter' fremden Namen genossen. Andererseits werden nur die schlechteren Sorte californischer Weine als einheimische verkauft. Viele, d?nen die letzteren Weine zugehe, glauben natürlicherweise, dies sei das Beste, was der Staat liesern kön, ne. da sie ja nichts Besseres unter denselben Namen vorfinden, und fassen dahev ein grundloses Vorurtheil gegen den kalifornischen Wein oder legen daS alte Vorurtheil nicht ab. So mögen etliche Wein-Jndustrielle sehr gute Profite machen, aber Californien hat den Schaden und fchlägt sich sozusagen selbst auf den Mund.! AndemfallZ würde sein moralischer" Wein-Rang r , rjc rjc . ri . waorscyemilcy icgon iici lujujet aciuc gen fem. Grok-New-Vork ist jetzt eine Thatsache. Gotham ist die zweitariifcte Stadt der Welt: seine Einwoherzähl beträgt 3,500.000; die Einschätzung beläuft sich auf 52.307.091.. 000. die Schuld 216.000.000. die Steuerumlage 5000.000. Die vt,esenstqdt hat 112 Gasthöfe ausschließlick der Raine's üotels. 1000 Kirchen. 54 Theater und in ihren Schulen sind 300.000 Kinder und 7200 Lehrer. Einen Fr fch von neuoll Länge fand Edward Jackson j ,Ichison in dem Ossophagus einer von ihm erleaten Ente. . . Besoranin erkegendeö Umsichgreifen derMorphium-, Cocam Ünd anderer narkotischer Laster wird jn einem hervorragenden mediziilischen Fachblatte beklagt, und an diesem ,... 'F . i v. ...X.l.t K.n ueoei, rjcißi es, irage oiz .yutin v-.. größten Theil der Schuld, denn die modernm Temperenz"-Getränke früher verstand man unter solchen reines Sodawasser, Fruchtsäste etc. entkali, fslft sämmtlich mehr oder minder gefährliche Stimulantien. die weit scklimmer smd. als Alkohol. Wer sich gegen diesen verschworen hat. aber doch emer stimulirenden Erfrischung bedarf, trinkt obne Bedenken irgend einen Soft drink" und wu?.dert sich dann, daß er sich allmählich an den Stoff" gewöhnt, wie ver saznaps trinker an den Alkohol. schwe T0T RnS Vt. slirnrnkN Wirkungen 101 ! ..t..."T-- v i r; 'fttiftaMisn. 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Man sende seine Adresse und den Namen dieser Zeitung, worauf wir Dr. Kav's Hand Boolc of Valuable Receipts and a Treatise on Diseates'4 kosten' srei zuschicken, dessen Werth von Manchen aus fünf Dollars geschätzt wird.
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H. C. POMEROY, gegenüder der ker" wird, ohne daß er es recht merkt, das Opfer irgend eines Opiates, dessen Dosen er stetig vergrößern muß, um die Reaktien des Giftes auf seine Ner ven auszugleichen Im Dienste der BundesNegierung befinden sich 173.717 Personen, von denen aber nur 87,103 unter dem Civildienst - Gesetze stehen. Die Gehälter aller Beamten belaufen sich auf nahezu N00,000.000. Die verfchiedenen Zahlen zeigen, wie das gesammte Personal sich vertheilt und welche Summen die einzelnen Dienstzweige kosten: Eiecutiv - Bureau 21; $35.200, Civildienst - Commission, 62.' M.340. Staats-Departement 123, 144.990. Schatzamts - Departement. 15,163, $11,971,227, Kriegs - Departement, 14.007. 9,951.699.62. Justiz-Departement. 704 $1,344,909. Post - Departement. 8465. $3.826, .453.33. Flotten - Departement. 1251 $1,322,399.53, Stellen unter FlottenDepartements - Ao?fchriften. 5063. $3,835.754.53. Departement des Innern 9713. $8.084.407.07. PensionsUntersuchunqs - Aerzte. 4120. $633.600. Landmirthschafts - Departement' 2241. $1.713.565,70. Arbeits - Departement. 95. $127.320, FischereiCommission. 183, $180.440. Zwi schenstaatl. Handels - Commission) 142. $195.020. Smithsonian - Jnsti. tut. 292. $243.716.16. Congreß -,Bi. bliothek. 39. $51.720. Superintenden tur für Kriegs- und Marine Bauwesen. 25, $24,920, Postämter - Berwaltung. $104.811. 33.665.025.10. Regierungs - Druckerei. 2852, $2,i 507.830.97. Zolldienst. 5103. $6,? 333,027.36 Binnensteuerdienst. 328?, $3.293,266.81, zusammen $99,589,627.23.. , Durch einS von Beiden vert ursacdt. Die Blase bat den Zweck. , al Urinbehält zu dienen und als solcher ist sie keinen Krankheiten ausgesetzt, außer den beiden folgenden. Die erste entsteht durch unregelmäßige Thätigkeit der Nieren und du andere entsteht durch achilose lokale Behandlung anderer Krankheiten. Hauptsachliche UrsacheUngesunder Urin auS ungesunden Nieren ist die Hauptursache von Blasenkrankheiten, deren Schmerzen einen flt t.' w . sm. m 1 veoensuoerorup yervorrusen. ;ie ebärmutter wurde, geradeso wie die Blase für einen Zweck erschaffen und wenn sie nicht belästigt wird, so erkrankt sie nicht, außer in besonderen Fällen. 3n natürlichem Zustande ist die Gebärmutter ziemlich nahe hinter der Blase gelegen und darum werden Unregelmäßigkeiten, Krankheiten oder Unannehmlichkeiten, die sich in Nieren, Rücken oder Blase bemerkbar machen. zuweilen für Frauenkrankheiten oder Gebarmutterschwachen gehalten. Man begeht leicht einen Irrthum, den man ebenso leicht vermeiden kann, wenn man den Urin untersucht (siehe Pamphlet). Die milde und außrordentliche Wirkung von Dr; Kilmerö Swamp - Root, daS große Nieren-, Leber- und Vlasen-Heilmittel, ist bald bemerkbar. - Seinen wundervollen Kuren wird die böchste Anerkennung gezollt. Brauchen Sie eine Medizin, so sollten Sie die Beste gebrauchen. In allen Apotheken . 60e und $1. Sie können eine Probeflasche und.Paraphlet, beides frei per Post versandt, haben, wenn Sie die tägliche Tribüne" bei Einsendung Ihrer Adresse an Dr Kilmer fc o . Binghamton,N. 3', mitschicken. Der Herausgeber dieser Zeitung garantirt die Echtheit dieser Offerte. Meerschaumpfeisen, lssjt deutsch, yfeifen, Ciesrrttspi bei Q. EsZh 0? Ciftfc:tca -
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