Indiana Tribüne, Volume 20, Number 198, Indianapolis, Marion County, 6 April 1897 — Page 2
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Die täglich .Xrldane" kostet durch den Xxlget i Cent per Woche, die eonntagS-,Trlbüne"l et per Woche. Beide insacmea IS ??nt5 fett 63 Cent! ptt Vtontt. Per Poft Nßerhalb d ?ubt zuseschickt i VoräuZitttlunz V e, Offti in c&b Vladama Strabe. Indianapolis, Znd., 6. April 1897 Wichtig für Oeeanreifende. Die neue, .zlloorlaae. die fei m unserem Congreß schwebt, enthält auch gewisse Punkte, welche gewöhnlich in politischen Leitartikeln keine Beachtung finden, aber sonst von arokem hinter esse für einen nicht geringen Theil der Bevölkerung sind. Das gilt u. A. von den Bestimmungen bezüglich der persönlichen Effecten von Oceanreisenden Viele Personen, welche oft nach (Hit ropa gehen, und Andere, die, wenn sie zu Hause bleiben müssen, sich von e kannten etwa öandsckube. Kleidunas stücke und sonstige Artikel mitbringen lassen, werden von diesen Bestimmung gen unter Umständen empfindlich he troffen, wenn dieselben zum Gesetz ar worden sind, und eS maa gut fem wenn sie darüber im Voraus Bescheid wissen. Bis ZeKt konnte gewöhnlich Jeder mann von Europa Kleidungsstücke und andere persönliche Effecten in großen Menaen mitbringen und zollfrei an das Land nehmen, vorausgesetzt, daß diese Sacken nicht zum Verkauf be stimmt waren oder irgendwie wieder veraukert werden sollten. :n oer That bringt jeder Dampfer große Kof fer voll .vers'önlicken Eigenthums" auf welche kein Pfennig Zoll bezahlt wird, nack den Wer. Staaten. Unter den neuen diesbezüglichen Bestimmun gen wird es damit zum großen Theil ein Ende baben. da der zollfreie ImPort persönlichen Eigenthums darnach im Gesammtwerthe höchstens iVü ve traaen darf. Diese wichtige Verfügung findet sich unter der Freiliste" und gilt wenigstenS für alle Personen, welche Bürger oder Einwohner der Ver. Staaten sind. Bewohner anderer Länder aber, wenn siemehrals einmal im Jayr nach den Ver. Staaten kommen, sind noch größerer Beschrankung unterwor fen; für sie foll die engste Grenze be züalick der .unmittelbaren Bedürfniß Artikel gezogen werden. Bemerkt wird ferner nocb. daß die zollfreie Zu rückbringung aller Artikel gestattet ist, welcke nackweiZlick aus den Ver. Staaten nack dem Auslande aenom men werden, voZausgesetzt jedoch, daß der Wertb dieser Artikel nicht mittler weile im Auslande durch irgend einen Arbeits- oder fsabricationsproceß er höht worden ist. In welcher Weise die Identität dieser Artikel festgestellt werden soll, das wird von den besonderen Verordnungen abhängig gemacht, die das Bundes - Schatzamt darüber noq zu erlassen bat. Hiermit wäre der wesentliche Theil des betreffenden Abschnittes wiederge eben. Es ,st bekanntlich zu emer weitverbreiteten Gewohnheit von Ame rikanern geworden, auf europäischen Touren tüchtig sur sich 'und Andere einzukaufen, fei es wegen der größeren Billigkeit oder des besonderen ätfennea der begehrten Gegenstände, und so schwer wie möglich mit solchen persön licben Effecten beladen zurückzukehren. Für die Frauenwelt gilt dies mehr noch, als für die Männerwelt. )ic neuen Bestimmungen dürften ziemlich i r i.!. r. ti -L-tt fc "i .:rx.!. lies in viele vcpjiogcnqeii ciniuici den. Viele Schneider, Kleidermacherinnen und Kleinwaaren - Händler mögen in der $100 - Klausel einen Segen erblicken. Leuchtende Rettungsleinen. Jedermann kennt die Rettungslei nen, welche Schiffbrüchigen vom Ge stade oder von Booten aus zugeworfen resp, bei großer Entfernung abgeschossen werden und besonders im amerikanischen Rettungswesen eine so große Bedeutung erlangt haben. Haben doch mehr als 75 Procent der Personen, welche aus Sch!sfs-Wracks gerettet werden, dleZ rnrect oder mdirect sol chen Leinen zu verdanken. Aber dennoch haben letztere schon häufig ihren Zweck nicht erfüllt, einfach weil sie den zu Rettenden nicht sichtbar wurden. Lehrreich m dieser Bezie hung ist u. A. das Beispiel der Barke cason, welche m neuerer Zeit an den Riffen von Cap Cod verunglückte. Die Rettunas-Mannschaft schon ein Tau nach dem Wrack ab, konnte aber selber nicht vor Tagesanbruch feststellen, ob die Leine wirklich das Wrack erreicht hatte oder nicht, und als der Tag anbrach, bemerkte man, daß die Mann schaft im Takelwerk des Unglücksboo tes festgefroren war. während die Leine, welche für sie Alle die Erhaltung des Lebens bedeutet hatte, die ganze Zeit über m ihrem Bereich gelegen hatte, ohne daß sie etwas davon hatten wahrnehmen können! In stürmischer Nacht ist dies unter Umständen sehr erklärlich. Von großem - praktischen Interesse sind daher die neuerdings erfundenen leuchtenden Rettungsleinen, welche ihrer ganzen Länge und Bewe-gungs-Richtung nach- halb sichtbar bleiben sollen, bis sie ihren -Zweck erreicht haben, so deutlich, wie ein Licht aus einer elektrischen Kugel von 60 Kerzenstärke. Rueben P. Plaß. der' sich auch schon durch seinen Vorschlag betreffsAnlegung eines Systemk von ihm erfundenen Ocean-Bögen über den ganzen Atlantischen Ocean hin (mit Zuhilfenahme ' von' Kabel- und Telephon-Vorrichtungen). bekannt gernacht hat, ist der Voter dieses neuarti zen Lichtbringers, über welchen vorerst nur noch bemerkt sei,' daß unser Bun-des-Rettungsdienst ernstliche Versuche damit anstellt. Aelte? werden schadet jiicht, wenn man nur nicht alt wird.
DaS älteste Wasserwerk.
Der kleine Seehafen Guaymas, an der südwestlichen Küste Mexicos, welcher in der neueren Zeit sehr bedeutend an handelsgeschäftlicher Wichtigkeit und in modernen Vervollkommnungen gewachsen ist, darf wahrscheinlich auf den Ruhm Anspruch machen, die altestcn Wasserwerke in ganz Nordamerika zu besitzen. Dieselben sollen reichlich 400 Jahre alt sein und stehen in höchst merkwürdigem Gegensatz zu der son stigen Physiognomie von Guayama in unserer Zeit. Mit großem Stolz zeigt man dem Fremden in Guaymas die Straßenbeleuchtung, die Pferdebahn-Wagen und viele andere neuzeitliche Einrichtungen. welche in diesen Gegenden durchaus nichts Selbstverständliches sind. Aber von der Bezugsquelle des Wassers, das ihm aus großen ledernen Säcken oder steinernen Krügen echt nach mexikanisch ländlicher Manier eingegossen wird und übrigens klar wie Krystall und sehr angenehm zu trinken ist, spricht man ihm gewöhnlich kein Wörtchen. Seine Neugierde in dieser Hinsicht muß er schon durch eigene Forschung befriedigen. Eines schönen Ta ges, wenn er sich in der Stadt genügend umgesehen hat, entschließt er sich denn auch wohl zu einer solchen Ent deckungsrekse. Wenn er dabei Glück hat denn Niemand zeigt ihm den Weg. und der Ort liegt wie ein Veilchen sehr im Verborgenen findet er ungefähr eine Meile östlich von der Stadt einen uralten artesischen Brunnen vor. umgeben von Adoben-Mauern, Aufzugsleitungen, die aus vorgeschichtlicher Zeit zu stammen scheinen, und ebensolchen Holzrinnen; außerdem trifft er zwei Indianer und ein Maulthier an. Diese Dinae bilden die ganzen Wasser, werke der Stadt Guaymas, und sie müssen ein civillsirtes Gemeinwesen von reichlich 5000 Einwohnern versorgen! Vielleicht mit größerer Bewunderung für die Stadt, als je zuvor, grht der Fremdling wieder weiter. Noch kein Reisender hat irgendwo anders auf dem nordamerikanischen Continent eine ähnliche städtische Pumpstation entdecken können. Dieser artesische Brunnen soll sein Wasser von einem unterirdischen Strom erhalten, welcher heute noch cbenss mächtig fließt, wie in den Tap.en Montezumas. 'Wett.Nittum die Heimstüttc. In den Jahren nach Schluß unseres Bürgerkrieges gab es bekanntlich einen anhaltenden und denkwürdigen Andrang nach den neuen Ländern des Westens, und vielstimmig erscholl das Lied, worin es heißt: Der Onkel Sam ist reich genug, Uns Allen Land zu schenken." Besonders gab es viele Unions-Ve-teranen, welche, nachdem sie drei oder vier Jahre von ihrer Heimath weg gewesen waren, es für leichter hielten, im Westen ganz von vorne anzufangen, als sich nochmals in der alten Umgebung ein gutes Plätzchen zu erobern zu suchen. Diese entlassenen Krieger waren es, welche Kansas und Nebraska zu Soldatenstaaten" machten, sodaß späterhin die PensionsAgentur in Topeka, was den Gesamr.tbetrag der vierteljährlich auszu zahlenden Gelder anlangte, die wich tigsie in der Nation wurde. Einen geradezu nervösen Charakter aber erlangte diese Westwärts - Bewegung in den siebziger Jahren, als man im Osten zu der Ansicht gelangte, daß die g u t e n jungfräulichen Ländereien der Prärien wohl bald alle ihre Herren haben würden, und jeder Liebhaber eilte, noch schnell einen Happen zu erioischen. Unter diesen Liebhabern war auch John Hammond. welcher vier Jahre in einem Ohioer Regiment gedient hatte, dann, nachdem er sich ein Gemahl ge nommen. nach Illinois verzogen war und endlich Kansas zustrebte. Er kam an einem kleinen Ort, nicht sehr weit von der Mitte des Sonnenblumen - Staates, in ziemlich abgerissenem Zustande an. Schon Hunderte andere Ansiedelungslustige waren.meist m Wagen, dorthin geströmt. Ham mond nannte nichts mehr sein eigen. als ein kleines Pony, einen ziemlich zähen Gesellen, den er so gut wie möglich mit dem emen Arm führte, welcher ihm nach der Schlacht von VickSburg noch geblieben war. Hoffnungsvoll schlug Hammon's Herz, als er auch am Rock des Besitzers der ärmlichen Gastwirthschaft, vor welcher er Halt gemacht hatte, den bronzenen Veteranenknöpf erblickte. Trifft sich gut! dachte er und fragte sogleich: Noch etwas zu wollen für uns alte Kameraden? Der Wirth verstand ihn sogleich und antwortete wehmüthig: Kamerad, ich glaube.Du kommst etwas zu spat. ES sind verzweifelt wenig Heimstätten in diesem District mehr, übrig. . Freilich könntest Du noch EisenSahn-Land kaufen." Von Kaufen kann bei mir keine Rede fein," versetzte Hammond; traurig genug, daß Veteranen m der Hintergasse bleiben müssen." Jawohl,fügte der Gastwirth hinzu, genug Andere kriegen Land, ohne sich ein besonderes Recht darauf erworben zu haben. So geht es halt gar oft in der Welt!" Niedergeschlagen ging Sammond hinaus. Stundenlang wanderte er auf der Straße umher und dachte an feine erwartungsvollen Lieben daheim. So trauna er war. konnte doch die Verzweiflung nicht die Oberhand gewinnen; denn ein Gedanke kam ihm immer wieder, und er konnte ihn aar nicht loS werden: daß er nirgends andes. als tn diesem County. eine Heimstatte smden werde! Endlich kam er wieder an die Gastwirthschaft, und der Wirth winkte ihn zur Seite und sagte ihm halblaut: Ich habe gehört, daß Du im 18. Ohioer Cavallerie-Re-giment gedient basi. Auch ich komme von Ohio und bin in der' Eavallerie gewesen. Sag' einmal, willst Du eine' gute Heimstätte?- Ei freilich erwiderte Hammond. .aber ich sehe, alle
Aussichten sind dahin.- Nicht ganz.- antwortete der Wirth, habe vorhin ein Gespräch zwischen dem Land-Agenten und dem alten Gaston, dem gemeinsten Kerl in der Umgegend, gehört, und sie sagten, daß ein Fehler gemacht, und eine Viertelsection, nur
eme halbe Meile von der Stadtgrenze, noch nicht eingetragen sei. Gaston brich! heute Abend nach dem Landamt auf, um Hand darauf zu legen. Wenn Du willst, schlag' ihm ein Schnippchen. Ich habe schon einen Anspruch.- fügte er auf einen fragenden Blick Ham monds hinzu. Eine Stunde darzuf verschwanden Hammond und sein Klepper am Sau me der Prairie. 60 Meilen waren bis zum Landamt zurückzulegen. Das Pony that sein Bestes. Aber als sie zehn Meilen weit gekommen waren. wurde es dunkel. Noch zehn Meilen, und das Pony zeigte jetzt deutliche Spuren von Müdigkeit. Der Veteran stieg ab und setzte einige Meilen weit den Weg auf Schusters Rappen fort, das treue Thier an seiner Seite. An einem kleinen Hain von Sonnenblu men rastete ammond ein wenig: er war selber sehr ermüdet und fühlte sich stark versucht, zu schlafen; doch er wi derstand der Lockung. Es wunderte ihn, daß er nichts von jenem Gaston, seinem bösen Mitbewer ber, bis jetzt gesehen hatte. Sollte er, Hammond, den Weg verfehlt haben? Die Nacht verging unter Reiten und Laufen. Am frühen Morgen erreichte Hammond das Rasenhaus emes An siedlers, der auch ein Kriegskamerad war, und der ihm die tröstliche Versicherung gab, daß der eingeschlagene Weg der beste sei. Das Pony fand hier auch gutes Futter und Ruhe. Nur noch 6 Meilen waren zurückzulegen. und mit frischer Krast ging's los. Da sah Hammond, was er schon die ganze Nacht über gefürchtet ein Reiter tauchte hinter ihm auf! Der hatte ein besseres Pferd und kam näher. Doch Hammond trieb semen Klevber verzweifelt an. und der schien ihn zu verstehen. Es ging wie auf Sturmes Flugein. Die ersten ist baude der Stadt wurden sichtbar, Hammond bemerkte, daß der unHeim' liche Hintermann noch immer weit z ruck war. Doch dieser nahm emen neuen Anlauf! Rascher flog das Pony und rascher scklua der Vuls des Reiters, da, gewonnen! Hammond trat m die Thur des Landamtes, Gaston hatte gerade die äußere Treppe erreicht. Hm!- bemerkte der Reqistrationö beamte hinter dem Fenster, ja, es stimmt, Sie können es haben. Sonderbar. daß so was passirt!- Im nächsten Augenblick waren die Papiere cusaesertlat. Gaston war verscbwun den. Hammonds Pony lag todtmüde drautzen. Beide konnten aus ihren Lo: beeren ruhen! Solche Romanzen spielten sich noch manche :n lenen Tagen ab. am mond lebt noch heute glücklich in dem so schwer erkamtBsten Heim. Zwischen Lipp' und Kelchesrand. Der Weniaen. welcke kübner. Unter nehmungsgeist aus die höchste Staffel des Erfolges geführt hat. gedenkt die Zeitgeschichte in leucktenden Lettern. auch wenn manchmal an ihrem Erfolg der Fmch von Tausenden klebt. Selten aber gedenkt sie der vielen Anderen, welche auf rasender ?lagd nacb dem materiellen Glück todesmüd am Wege gefallen sind , fern von dem heiß ersehnten Ziele, freilich bat bei Weitem nicht die Laufbahn aller der Letzteren im besonderes dramatisches Interesse; entschieden gilt daS aber von denzntgen, die, ganz nahe dem rastlos verfolgten Siegespreis, im letzten Augen blick desselben dennoch beraubt oder von jenem schnellsten Reiter, der Alle? überholt, im Anblick der lockenden Kampfesfrucht tückisch in der. Staub gestreckt wurden! Ein solcher Glücksritter war auch der, zeitweise viel genannte amerikanische Eisenbahnbauer Newton B. Lord, welchen das höhnende Schicksal drei Stunden nach seinem Hinscheiden Mtllionen.um die er so lange und verzweifelt gekämpft, in die todte Hand drückte. Die Geschichte seines 9ingens und Nichtvollbrwgens verdient es. wenigstens in ihren letzten Capiteln verewigt zu werden. Es sind erst wenige Jahre her, daß .die jüngeren Ingenieure in unserem Lande auf keinen Namen im Kreis ihrer Berufsgenossen höher schwuren, all auf denjenigen von Newton B. Lord. Wahrscheinlich hatte Lord mehr Meilen Eisenbahnen gebaut, als jeder Andere in den Ver. Staaten, darunter die Atchison, Topeka & Santa Fe und die Denver & Rio Grande - Bahn. Man sagte rfen ihm. daß er die Stärke eines Riesen, die Ausdauer eines 5kn'dioners und eine sich über alle HinderNisse hinwegsetzende Energie habe, Zugleich war er von großherzigemCharakter und ein musterhafter Familien, vater, der mit' abgöttischer Liebe an seinen ?lunaens bma. w e etwa hzt verstorbene französische Canalbauer Lesseps. Doch auch er fiel niedrigeren Seelen zum Opfer, die fre lick n cbt d e Früchte ihrer Niedertracht einheimsen sollten. Im Jahre 1858 überaab ?kared Lewis, ein Mitglied der damals vielgenannten New Norker Wasserwerkeund Cloaken-Erbauerfirma ComevaeS & Lewis. Lord ein Scbrittcken. roel. ches die Regierung der südamerikanischen Republik Chile herausgegeben hatte, und ersuchte ihn. Nachforfcbungen über die betreffende Angelegenheit anzustellen, da gerade er der geeignetste Mann hierfür sei. Es handelte sich nämlich um die Erbauung einer sehr schwieligen Bahnlinie yon Santiago, der Hauptstadt Chiles, nach Melipilla. eine Strecke von vieia Meilen, und jenes Schriftchen forderte zur Einreichung von Angeboten auf. Lord kam zu der Ansicht, daß der Plan ein vielversprechender sei. Er legte den Prosvect dem Vräsidentkn der Union Bridge Co.", George S. Field. vor und empfahl, der chilenischen' Regieruna ejn Ana,ehoi zu zachen: auch
machte er Lewis und Field mit einander bekannt, und aus den Verhandlungen ging schließlich die Bildung einer Aktien - Gesellschaft unter dem Namen North & South American Construction Co." hervor, welche überhaupt
Eontrakte zur Anlegung von Bahn linien in Chile übernehmen und ausführen sollte. Lord begab sich mit einem Corps von Ingenieuren nach Chile. Geld von irgend welchem Belang brachte er nicht mit; doch war ihm ivllständiger Rückhalt an der Union Bridge Co. einer der bedeutendsten Gesellschaften ihrer Art in der westlichen Welt, zugesichert. Mit $100 in der Tasche langte er m Santiago an und quartirte sich im Hotel Oddo-, dem hervorragend sten der Stadt, ein. Sein einnehmendes. magnetisches Wesen, seine Ersahrung und seine Ehrlichkeit gewannen ihm rasch das Vertrauen der chilenischen Regierung. Er speiste dreimal in der Woche mit dem Präsidenten Balmaceda, fuhr mit ihm aus, erör terte alle politischen Fragen mit' ihm und wurde mit der Balmaceda'sch?n Familie und den Ministern eng befreundet. Geld bekam er aus den Ver Staaten keines; aber er unterhielt sich und seme Leute aus Credit glanzend Seine Rechnungen schwollen hoch an, und manchmal wurde ihm schwül zu Muthe; aber er war nicht der Mann, solches merken zu lassen. Er erhielt zunächst den Contrakt für die Erbauung der Bahn nach Mell pilla. Die ersten Spatenstiche erfolgte. Lord gab dem Präsidenten Balmaceda und dem ganzen Cablnet und anderen hervorragenden Chilenen ein Bankett, Alles auf Pump. Er hatte zur Zeit nur $32 Baargeld in der Tasche und seine Hotelrechnung war schon auf $700 angelaufen. Aber er zeigte em siegesqewisses lächelndes Gesicht und kabelte beständig nach den Ver. Staa ten um Zusendung von Geldern, doch vergebens. Mittlerweile erlangte er einen Contrakt um den anderen, einmal für die Anlegung von 900 Meilen Bahnlinie, und dann von 1500 weite ren Meilen. Nach mäßiger Schätzung wäre dabei für die Actien-Gesellschaft ein Profit von 32 Millionen Dollars heraufgekommen. Doch es kam kein Geld. statt des sen aber kam eines Tages Lewis selbst, und er überbrachte einen Brief von Field, worin mit dürren Worten ge fagt war, daß Lewis die weitere Lei tung der Geschäfte übernehmen sollte, als Nachfolger von Lord! Den edlen Geschäftsfreunden- genügten die zu erwartenden 75 Procent vom Gewinn nicht: sie wollten einfach Alles einsacken, und der Mohr, der seine Schul digkeit t?.'than, konnte gehen! Natür lich wollte dieser richt das Feld räumen. Die chilenische Regierung er klärte, daß sie mit Lewis nichts zu tbun haben wolle, sondern die Con trakte mit Lord gemacht habe. Lewis wollte jetzt Lord für ein Bettelgeld auskaufen, der aber lachte ihm in's Gesicht. Nunmehr ließ der biedere Field einen Proceß in den chilenischen" Gerichtshöfen gegen die Lord schen Kontrakte anstrengen, und damit begann ein herzzerreißender Kampf. Lord, obwohl ein alter Mann, schien unverwüstlich, und das heitere Lächeln wich aus seinem Antlitz nicht. So groß war das Vertrauen der Chilenen in ihn. daß eme Anzahl reicher Chilenen drei Millionen Dollars zu seiner Ver fügung hinterlegte, damit er sofort, wenn die Gerichts-Entscheldung zu sei nen Gunsten ausgefallen sei.die Bahn lmlen m Angriff nehmen könne. Er dankte gerührt. Doch die ewige Aufregung war zu viel sur ihn. Emes Tages brach er im Hotel Oddo zusammen, und m we Niger cs 24 Stunden war der Zweiundsiebzigjährige eine Leiche. Das war am 25. AprZl 1890. Und drei Stunden nach dem Tode kam die Ent scheidung des Gerichtshofes, welche ihm die Contrakte zusprach! Sein Sohn Fred Lord hatte von den besagten 3 Millionen Gebrauch machen und die Bahnen erbauen kon nen. Doch er zögerte, und mittlerweile kam die chilenische Revolution, der Sturz Balmacedas, und AlleZ war verloren! yoJnlanVs. Die von der SanZtätsbe Horde der Stadt New Aork ernannten Inspektoren behufs ärztlicher Untersu chung der Schulkinder haben ihren DienN angetreten. In jedem Schulgebäude ist ein Inspektor stationirt, der daraus zu achten hat. daß keinemKind, welches irgendwelche Symptome einer einsteckenden Krankheit zeigt, der Aufenthalt im Schullokale gestattet werde. Die Gesammtzahl der Inspektoren beträat 150. - DaßeinPastoralSNeben. erwerb ein Makkrgefchäft betreibt, dürfte zu den Seltenheiten gehören. Dies ist per. Fall in Victor, Col., wie auZ einer 'Mittheilung eines dortigen Blattes erhellt. Dieselbe sgutet: ?iev. L wird heute Abend in Victor 'er? wartet. Er wird die Kanzel' des Re'v. V?. einnehmen, dessen Maklergeschäft jetzt seine ganze Zelt m Anspruch . i c - . . ' Nimm! uno es lym unmogiicy macht, seinen Pflichten als Pastor nachzu-kommen.-Seitdem die Wechsler aus dem Vorhofe des Tempels in Jerusalem getrieben wurden, haben sich die Zeiten offenbar geändert. Soldaten. Dienstmädchen, Lehrlinge und Kinder zahlen die Hälfte.- An diese famose Ankllndigung, die man im guten, altenVater, lande oft auf Theaterzetteln u. s. w. lesen konnte, erinnert dje Anzeige von einer Abendunterhaltung, die kürzlich In Viscataauis. Me.. veranstaltet wär-. In der betreffenden Anzeige, hieß eS I ft. -A , 1 i unier Anderem: AergeW Nicht das auje lassen, das servirt wird Bobra.:... &-..V fr n . i .ir 1 1 'H fi(u,utyiinuiuu, uicicu (ii. Vanillin berechtigte Bürge? 15 Cents." NichtUlmmberechtigte d, h. Mk.norenne. Indlaner, Idioten und Frgueu "IQ Cents. Ein schönes' Cvmpliment fu die .neue Frau.Nuf merkwürdige. Weise jst Rjchjer W. S, Vrvor in Frankfort.
Ky.. in 'oen Äesitz eines Checks zum etrage von $100 gelangt, welche Summe ihm ein Farmer in Bell County schuldete. Als jüngst die Wasser des Kcntuöyflusses über die User getreten waren, wurde ein Kästchen aufgefischt, das außer anderen Werthpapieren den
beregten Check erhielt. Wie eme Nachforschung ergab, hatte der Farmer den Check dem County-Clerk m Pmeville übergeben und desLetzteren Office war von dem aus den Bergen sich ergierenden Fluthen vollständig ausge waschen worden. 300 Meilen weit war das Kästchen mit den Werthpapieren von der Hochfluth getragen worden. bis es in Folge emes glücklichen Zufall les in ffranlsort aufgefischt wurde. Während sich ein Eisenbahnzug in voller Fahrt der Station Par, sons, W. - Va., näherte, kam es in einem Waggon zwischen Frank E. ?.bamvson. Geschäftsführer der .Blackwater Boom- und Lumber-Co. Davis. W.-Va.. und Col. RobertEast ham von ebendort zu einem Streite, der blutig enden sollte. Eastham gab Thompson einen Schlag in's Gesicht, woraus der also Beleidigte feinen vtt. volver zog und Eastham, ehe dieser noch einen Finger rühren konnte, zwei Kugeln in den Leib jagte. Nun griff auch Eastham zum Revolver und knallte o& rauf los, und seine Schüsse waren so wohlgezielt, daß Thompson niedersank. Der auf den Tod Verletzte wurde nach seiner Wohnung in Parsons, W.-Va, geschafft und starb, während manEastl ham nach Davis brachte. Letzterer diente Mit Auszeichnung im Consode rirten - Heere und leistete der Sache des Südens als Spion wichtige Diew I te. Eastham wurde am Arme und an er Schulter verwundet, jedoch ist sein Zustand nicht besorgnißerregend. Der erschossene Thompson war 3o Jahre alt und verheirathet. Der Baltimore rSchooner Emily D. Johnson-, ein Zweimaster, der für den Ananas - Import verwen det werden sollte, ist bei Seabright an der Küste von New Jersey gestrandet. S)ie Strandung war eine eigenartige. und steht vielleicht einzig da in derSee fahrergeschichte. Das Fahrzeug wurde nämlich nicht aus den felsigen oder san digen Strand geworfen, sondern als die Bemannung sich m dem dichten Ne bel, der herrschte, orientirt hatte, fand sie ZU ihrer Ueberraschunq und jedenfalls auch zur Freude, daß der lebensmüde Schooner an einer kleinenWerfte lag,-als wäre er von einem Schleppdampfer dorthin bugsirt worden. Mit Ausnahme emes altenScebaren spran gen die an Bord Befindlichen vom tzchiffe herunter auf die Werfte. Der alte Seemann aber verzichtete darauf. in so prosaischer Weise sich zu retten ; er kletterte hinauf m die Raaen und die Lebensrettungsmannschaft war gr zwungen. ihn in regelrechter seemännischer Weise an Land zu bringen. Der ßchooner war mit Austernschaalen beladen von Baltimore sur New-York bestimmt. Nach einem Bericht des nach Egypten entsandten Bundes Agenten, welcher Beobachtungen betreffs der aus Indien durch den Suez canal kommenden Schiffe machen soll. ist keine Gefahr der Einschleppung der Beulenpeft vorhanden. In dem Bericht heißt es u. A.: Aus Bombay erfahre i X. XM tnf&t .S.nlf'SnTiA..nn.!s. in luiiu uytiutuuiiiuyciuciic UIUU die Beulenpest sich selbst überläßt. Die Eingeborenen leben dort meist in gro, ßen, in Flats- abgeteilten Gebäuden. Jedes Flat- enthält eine Anzahl Zim mer und ist von den anderen durch einen Cörridor getrennt. Am Ende desselben befindet sich ein gemeinschaftli cheö Waschbassin. Man kennt zahlreiche -rt . rr ' tfaue von riraniungcn an ver zeu lenpest in emem Flat, ohne daß die an deren in demselben wohnenden Personen, obgleich sie dieselbe Waschgelegenden benutzten, von der Krankheit ergriffen worden wären. Auch aus Hong Kong wurden derartige Zälle gemeldet, Rogers Pascha, der General , Inspek tor des egyptlschen Sanitätswefen, ist soeben von Bomvay. denen fanttareZu: stände er gründlich studirt hat. zurückgekehrt. Er hat die Ansicht ausgesprochen.. daß die egyptischen Behörden km Stande sein wden, die Einschleppung der Krankheit zu Verbindern." A u f A n or d n ü n g "d e s B u ndes - Quarantäne - Beamten Dr. Rosenau in San Francisco wurde über die dort nach 50 - tagiger Fahrt von 4 i -m (syangyal eingelrossene Barke JüJill'6 Hunse-' eine strenge Quarantäne verhangt, da deren Mannschaf- an einer ekelhaften Krankheit WM. Die Barke wurde deshalb nacb dem Qua rlntäne - Hafen geschleppt, um dort gründlich desinficirt zu werden. Das Schiff, und ganz besonders die Kojen der Manntchaft befinden sich in einem entsetzlich verunreinigten Zustande, und fast alle der im Bordertheile untergebrachten Seeleute sind mehr oder weniger stark mit der Krankheit behaftet. Die Quarantäne Beamten werden streng untersuchen, wer sur den grauenyaslen Ujlano oes scylsfes verani wörtlich ist. r n i v i rt - r . , im po ynßlanre? - Die Trunksucht nimm, kn England trotz aller Te'mpe'renzbewegung nicht ab. Im vergangenen Jahre wurden im Ver. Königreich für 143.972.230 Vsd. Sterl.. d. b. für 600.000 Pfd. Sterl. meb? als im Vorjahre Spiritussen consumirt. Jede evizrL . r."r cn.-r ' ...r..:.i. iTuuiuic von uii i '4)ciuucii iuuuuuuc demnach für 18 Vkd. 17 S. 6 V. im Jahre, obwohl es etwa 6.000.000 voraebliche Temperenzler giebt. Im Jahre 1870 hofften die Reformer, der obligatorische Volksunterncht werde dem Laster der Trunksucht steuern. Das ist nickt der 5?all aewesen. Denn seit den letzten 26 Jahren hat sich der zahrliche Spikituosenconsum um 30, 000,000 Pfd. Sterl. ,-ermehct. D i e O 5f i c i e r'e d e s ! a v onischen Heeres haben die Regie'ruttg aufgefordert, den jm letzten Kriege ge- ' r rnt.i. gen u.mna gesauenen Pseroen ciir Denkmal zu setzenl Wenn diese Ehren? bezeiauns den armen Tbieren. die selbst lcwen'Grllnd hatten, gegen Clzing den rfc ' st'.n lieg zu oeginnen, aucy'ieinen ,ror mehr 6rinfl.cn kann, so wird dych die
Gesinnung der Männer, die sich in ihrem Siegesrausche der unentbehrlichen Verdienste dieses Kriegsgenossen erinnerten, in ein freundlichesLicht gesetzt. Das geplante Denkmal soll einen gewaltigen Granitblock als Sockel besitzen, auf dem sich eine Säule von 4 Meter Höhe erhebt; auf dieser soll die 1 Meter hohe Gestalt eines Pferdes ihren Platz finden. Eine merkwürdige Hoffnung ist noch von einigen Seiten an die Ausführung dieses Denkmals geknüpft. Man glaubt nämlich, daß es die japanische Pferdezucht zu noch höheren Leistungen, anspornen werde. In der Nähe von Flörenz wurde kürzlich das Skelett eines Elephanten gefunden. Es wird sich wohl um ein Exemplar der Elephanten des Pyrrhus oder Hannibal handeln. Im Jahre 1816 schon fand man bei Ponto Salaro, nicht weit von Rom, ein Skelett, das der Form seinerZähne nach für asiatischen Ursprungs gehalten und demgemäß dem Heere des Pyrrhus und nicht Hannibal's zugeschrieben wurde. Bald darauf fand man ein zweites Skelett in den Abruzzen. Ueber seine Herkunft ob afrikanisch oder asiatisch konnte man sich damals nicht einigen; es wäre jedoch von Werth gewesen, um den Marsch des afrikanischen oder asiatischen Heeres bestimmen zu können. Der letzte Fund wurde bei Castelfranco. auf etruskischem Gebiet, gemacht. Titus LiviuS berichtet, daß, als das karthagische Heer den Arno überschreiten mußte, dieser Fluß ausnahmsweise tief und breit war und daß Hannibal. obgleich mit schwerer Augenkrankheit behaftet, das jenseitige Ufer ohne allzu große Mühe erreichen konnte, dank dem einzigen ihm gebliebenen, Elephanten. Da das Grundstück bei Castelfranco nicht weit vom Arno gelegen ist. dachte man schon daran. daß der gefundene Elephant derjenige Hannibal's sein könne, dagegen spricht aber, daß der Fund auf der linken Flußseite gemacht wurde. -EinPassagierdes DampferS Prinz Willem I.-, welcher kürzlich in Amsterdam eintraf, machte folgende Mittheilungen: Ein paar Tage, bevor wir die Azoren passirten, sahen wir das Wrack einer Barke vor uns treiben. Der große Mast stand noch, die Raen. der Besanmast und die Verschanzung' waren weggeschlagen, aber in der großen Want wehte ein Lappen. Dies kam uns verdächtig vor. Der erste Officier und ich ließen uns zu der Barke hinrudern. Der Anblick, der sich uns bot, war grausenerregend. In der Cajüte, die theilweise zertrümmert war, lagen drei biS auf die Knochen abgemagerte Leichen, von denen eine noch unbeschädigt war. Dieser Mann war höchstens einen Tag todt. Ein Hund, der kein Pfund Fleisch mehr auf den Rippen hatte, lebte noch und kroch winselnd von einer der Leichen herunter. Wir senkten die drei Leichen mit allen Ehren in's Meer und nahmen den Hund mit. Aus denSchiffspapieren war ersichtlich, daß es die Barke Ulf auö Grimsby war, die am 18. November mit einer Ladung Holz den Hafen von Pensacola mit Bestimmung nach London verlassen hatte. Am 25. December wurden während eines Orkans neun -Mann der Besatzung über Bord gespült. Die Barke trieb sechs Wochen lang hilflos auf dem Meere umher, ohne ein befreundetesSchiff anzutreffen. Der arme Hund verendete trotz der besten Pflege zwei Tage nachher. Im städtischen Hospit a l zu Venedig ist arm und verlassen Rane Purisiol gestorben, der in früheren Jahrzehnten sozusagen zu den Sehenswürdigkeiten Venedigs gehörte. Er war der stärkste Villardspieler Jtaliens, und man erzählt, daß er auf dem Billard anderthalb Millionen Lire gewonnen habe. Aber bei seiner grenzenlosen Gutherzigkeit, die an Verschwendung grenzte, und seiner Sucht noch Abenteuern brachte er rasch wieder durch, was er erwarb. In ganz Italien wurde sein Name zur Zeit der Belagerung Venedigs durch die Oesterreicher, in den Jahren 1843 und 1849, bekannt. Dank seiner außerordentlichen Gewandtheit im Schwimmen und Rudern und seiner genauen Kenntniß der Lagune gelang es ihm. ungezählte Male die
Lsterreichifche Blockade zu brechen und die Verbindung Venedigs mit dem übrigen Italien aufrecht zu erhalten. -Sjom Kaiser von China r" luito rin oumoroouer Jva erzami Der Herrscher des himmlischen Reiches wollte die französische Sprache exler nen und sah sich deshalb nach einem geeigneten Lehrer dafür, um. Ein Höfling empfahl seiner wissensdursti gen MaMat einen gewljjen iii, der für einen großen Franzosen- galt. Li wurde also zu Hofe befohlen und hatte die Ehre, dem Kaiser die erste Stunde zu geben. Die erste Stunde SVV I M I S 1 wurde aber leider die letzte für Lehrer und Schüler, denn der Kaiser, det schon ein bischen Franzosisch verstand. merkte sofort, daß die Kenntnisse Liö sehr wacklig waren, und da gab es finzn tusirili. xzi glauore nicyi nur ? cwn ii rt , y i" " ' seine letzte Stunde, sondern auch sein letztes' Stündlein' 'gekommen 'und bai fußfällig' um . sein' verwirktes Leben: . . i, i i . V 1. 1. jj ' uno oer naifer war gnaoig. iZtz ließ.' den verunglückten' Sprach'mejster in's Gefängniß abführen, gab ihm eine französische Grammatik mit und ertheilte den Befehl, den Frqnzoseq so lange eingesperrt zu halten, his er wirklich Z5ranzösisch könne. Der arme Li lernt nun mit-wadrer Gier Jedermann sagt so. Cascarets Candy Cathartic. bit vundervoNfie edizinische Entdeckung . . M f ' A W A . . M . ot9 Dciiaiicre, angeneym uno er frischend im.Geschmack, wirkt sanft und jicher auf Z?;ere, Leber und Singef roeive, pas ganze VYSem reintgenv, entfernt Erkaltung kurirt Sopfveh, Meber, anhaltende Verftopfung und Uvtzerdaulichkeit. Saufen und , der? suche Sie eine Schachtel von C C.C heute: 10. 26 und SO Cents. Verr kauft uu Heilung garsntirt von' allen Upotheken.
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