Indiana Tribüne, Volume 20, Number 197, Indianapolis, Marion County, 5 April 1897 — Page 3
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nnor. has saved i Lung affections iiis to eure Cough, Jough. DR. BULL'S Price 35 cents. . ie Jemer. Noman von Emil Bernfeld (Fortjetzung.) Aber wie leicht kann es sich wiederholen " Es wird sich nicht wiederholen, ich bürge Dir dafür!" versicherte er kurz. Entschuldige mich, ich will die Briefe auf mein Zimmer legen, die ich von der Post mitgebracht Und er verlieh das Gemach. Margaret nahm ihr Häckelzeug wieder auf und fuhr fort zu arbeiten, ahnungslos, daß ihr Gatte in diesem Augenblick ärgerlicher auf sie war, als er geglaubt hatte, es je sein zu können. Demgemäß ahnte sie auch nichts von dem Impuls, der ihn wenige Minuten später zu ihr zurückführte und ihn ver. anlaßte. den ganzen Nest des Tages bei ihr zu bleiben, sich nur ihrer Unterhaltung zu widmen, mit ihr ZU plaudern und sie zu liebkosen, mit noch größerer Zärtlichkeit als sonst. Es war Reue, aufrichtige, innige Reue, was diese lebhaften äußeren Zeichen seiner Zuneigung hervorrief. Denn so tief und heiß Stephen Grey sein Weib auch liebte, so pflegte er doch nur sei ten dies in Worten auszusprechen und seine nimmerruhende Fürsorge und Aufmerksamkeit für sie war so still, so ruhig, fo.toewg auffällig, daß ein oberflächliches oder unachtsames Ge müth sie kaum, bemerkt haben würde. Margaret jedoch kannte und verstand ihren Gatten und wußte die Liebe, die sie gewonnen, nach ihrem vollen Werth zu würdigen. Acht Tage nach dem soeben Erzähln traf Pansy ein. Sie kam ohne . .:n Vater, da Mr. Rüssel sich entschlossen hatte, erst nach Erledigung einiger Geschäfte zu folgen, die ihm noch oblagen, und so konnte Margaret sie mit ungetrübter Freude begrüßen. Sie kam der Freundin in die Halle entgegen, sobald der Wagen i Der Zug muß sich verspätet ha' . V H. JlirL m,. cen , sagte sie. nacbeem OlC CtjU Vk' ßrüßung vorüber war .Ich fürchtete schon, Dll kämest Nicht. ' ' JU. , ... '. 7 evt-i m.-t. Öl'1 mit i;uu(H in vci i;ui fu tung. Und merkwürdig,- fuhr die m r. w i ff 11 jC munrere Pann sorr, es roar sormzicy, als ob ein Hinderniß eintreten sollte. mich von Dir fern zu halten. Alb wir am Parkthor anlangten, fanden wir es verschlossen, konnten nicht hm ein und mußten warten, bis der Nutscher wohl ein halbes Dutzend Mal mit seiner Elephantenstimme der Mann trompetet nämlich wie ein Elephant, wenn er seine Stimme anstrengt also ein halbes Dutzend Mal gerufen hatte, um denBurschen herbeizucitiren, der uns öffnete." Wie, der Parkwächter war nicht W Doch; er war da und kam auch schließlich ; aber er war im Heller des 5zause?. beschäftigt gewesen, wit er sagte, und hatte unser Rufen nicht gehört. War's nicht so, Mr. Grey?" Stephen Grey, der die junge Dame mit dem Wagen vom Bahnhof abgeholt, murmelte etwas wenig Klares und Zusammenhängendes pon dkm Aerger, den man mit außer derq Hause angestellten Dienern stets haben werde, man möge zu solchen Posten nehmen, wen man wolle, und Margaret. die errieth, wie unangenehm ihm. das Thema sei, ging davon ab, indern sie Pansy fragte, ob sie es sich nicht ein wenia beauem zu machen wünsche und sie einlud, sich von ihr auf das für sie bereitstehende Zimmer geleiten zu las sen. Es war ihr klar geworden, daß Stephen seine eigenen, besonderen Gründe haben müsse, die Fehler in Grimes' Betragen unter allen Umständen zu verzeihen und daß sie demgemäß vermeiden müsse, in die Sache einzugreifen. Indeß konnte sie nicht umhin, sich irritirt zu fühlen.' Sie hatte mit dem natürlichen Stolz der jungen Hausfrau uf die Thatsache geblickt, in einen großen, reichen, wohlgeordneten Haushalt einzutreten, und jetzt schon mehrfache Klagen über UngeHörigkeiten eines Dienstboten gehabt, ohneAbhilfe oder auch nur Bestrafung des Uebelthäters durchsetzen zu können. Ungleich peinlicher aber berührte es sie, aus der Sachlage erkennen zu müssen, daß ihr Gatte, zu dem sie im Geiste aufsah, wie zu einem Halbgott, sich irgendwie, wenn auch selbst nur im geringen Grade, in der Macht dieses ungeberdigen, aufsässigen Die? ners befinde, die ihn hindere, so gegen diesen aufzutreten, wie . eö an? dernfalls wohl unfehlbar gescheherl sein würde. Bei dem in Pansys Zimmer jetzf folgenden Plaudern zwischen deff Freundinnen führte Erstere die ver. schiedenen Neuigkeiten in's Feld, die sif. mit sich brachte. Ich habe eie Botschaft an Dich von Deinem Papa. Linste-, berichtete sie. Mie Du Dich freuen wirst, sie zu hören! Er bat mich, Dich zu bencnchrichtigen, daß er in Kürze herkommen wird, um einige Zeit bei Euch zu bleiben Ah, so wird e? seine Stellung, irr dtf Land Abschätzung? .Lommissioni
nicht wieder einnehmen? Sem Uriauv als deren Mitglied' muß abgelaufen sein. Gottlob, das ist eine willkommene' Nachricht! .Miß Blessington war es. die ihn schließlich bestimmte, von der Stel lung abzustehen, aber wir Alle hatten unser Andringen mit dem ihrigen vereinigt. Es wäre Wahnsinn gewesen, gefährdet und bedroht, wie er war, in die Stellung zurückzukehren. Meinst Du nicht auch?" Sicherlich, sicherlich! Ich muß es Stephen erzählen. Er wird sich sehr freuen, denn er wurde, gleich mir, ängstlicher und ängstlicher, je .näher die Zeit heranrückte, wo der Urlaub mei nes Vaters ablief." .Nun gut; nach dieser Seite hin ist also nichts mehr zu fürchten. Ja. und Mr. Tom Blessington. der, wie Du weißt, hier in der Nachbarschaft in Eomberhill sein Landhaus hat. wird sich für einige Zeit dorthin zurückziehen. Hast Du von der Sache gehört?" .Nein, es sind alles Neuigkeiten für mich, was Du bringst. Wie kommt Tom dazu, sich.- wie er es nennt, in ländliche Einsamkeit zu vergraben, bevor die Jagdzeit ihn dorthin zieht?.Ich fürchte, er hat mit seiner Zei tung wieder einen kleinen Skandal angerichtet und sich da in ärgerliche Dinge verwickelt. Du weißt, wir meinten immer, sein .Zeitspiegel- bringe zu viel Persönliches, und in letzter Zeit hat er es damit ärger getrieben als je. Ueber Mrs. Warde, die reizende kleine Frau des Parlamentsmitgliedes Mr. Warde, welche? der junge Lord Tim bury verzweifelt den Hof machen soll, hat er einige skandalöse Jndiscretionen gebracht, und während Lord Tim bury sich vor Verlegenheit nicht zu fas. sen weiß, ist Mr. Warde ganz außer sich vor Wuth. Er soll beabsichtigen, die Sache als Verleumdung dem Staatsanwalt zu übergeben.- ' .Wenn es so. ist, wie Du sagst, dann geschiehtTom ganz recht, wenn er seine Strafe erhält!" erklärteMargaret ent rüstet. .Es ist zu schlecht von ihm. die arme, junge Frau so zu verleumden und solche Dinge in die Öffentlichkeit zu bringen!" .Daß er sie in die Oeffentlichkeit brinat. ist gewiß unrecht. Liebste solche Dinge gehören nicht in die Oesfentlichkeit einer Zeitung!" entgegnete Pansy trocken. .Aber was das Verleumden anbetrifft unter uns gesagt, Margot , den Ausgang des Verleumdungslroeesses dürfte Bles sington nicht sehr zu fürchten haben, so lange es noch so Etwas gibt wie: .den Beweis der Wahrheit antreten-. Wegen dieser Sache allein würde er denn auch wohl, glaube ich, nicht dazu ge schritten sein, für einige Zeit das Feld zu räumen." Hat er sich noch andere Ungelegenheiten breitet ?- .Papa meinte neulich, es sei sehr unweise von ihm, ganz unnütz die fernsehe Partei gegen sich gereizt zu haben. Er hat in seiner losen, spottenden Manier gegen diese Fenier oder .Dynamitarden" oder .Mondscheinritter" oder wie sie nun heißen mögen geschrieben, hat sie verhöhnt, sich lustig Über sie gemacht und Papa meinte, das sei sehr unvorsichtig von ihm gewesen..Hat Tom über diese ' Sache geschrieben?. Mich wundert, daß Stephm mir nie davon vorgelesen. Wir erhalten doch den .Zeitspiegel- jede Woche." .Dein Gatte wird Dich nicht haben mögen an diese Dinge, an die schreckliche Zeit in Dublin erinnern. Ich kann begreifen, daß er es selbst nicht zu ertragen vermag, daran zurückzudenken. Es war schrecklich oh. schrecklich!.Zum Glück liegt es hinter uns. Ich habe mich mit meiner Blindheit ausgesöhnt. Sie hat mir viel genommen, aber ich weiß auch, wieviel mehr sie mir gegeben! Sie gab mir einGlück, für das rch nie dankbar genug sein kann, selbst einem Unglück wie meiner Blindheit sie gab mir meinen Gatten, Pansy!" ' Die junge Amerikanerin blickte in tiefer Rührung auf die Freundin und bei dem seligen, verklärten Lächeln, das sie so sonnig hell auf den schönen, jungen Zügen leuchten sah, hatte sie
ein Gefühl, als könne sie dies liebliche Wesen heneiden lim sein Glück, trotz des Elends der Blindheit, daS damit, vereinigt war. Und dabei kam der kleinen Pansy die Erinnerung gn eine, andere Neuigkeit, die sie brachte untz die ihr in diesem Augenblick merkwür? dig nahe lag. .Lord Flemmingham wird zu Mr. Blessington nach Eomberhill kommen, un: einige Zeit bei ihm zum Besuch zu bleiben. Ich weiß nicht, ob ich es Dir schon erzählt habe-, sagte sie leichthin, mit musterhast gespielter Gleichailtia keit. - .Oh Pansy. Pansy, Du kleiner Schmetterling-, lachte Margaret schelmisch: '.Wie keck Du Dich an den Knaben heranwagst, der dqs Netz hat! Ich erlebe doch noch, daß er Dich sängt, wenn Du nicht sehr auf Deiner Hut bist!.Pah. Kind, was sind das für Scherze aber mein Himmel, wie zerzaust mem Haar vom Wind und von dem ewigen Reisehut ist!" rief Pansy hastig aus, sich plötzlich abwendend und sich eifrig vor dem Spiegel zu schaffen machend, als habe die arme blinde Margaret ihr tiefes Erröjhen sehen können, Ich muh mir das Haar ein wenig ordnen und - und ich bin so ungeschickt darin! Würdest Du mir erlauben. Hannah kommen zu lassen, Margaret?" ' ' .Sicherlich. Liehe. Du findest, den Knops zur Klingel rechts an der Thür, wenn Du die Portiere ein wenig zur .Seite .ziehst." .Dynke! Du Bist sag Margot. DuTbist mir-doch -nicht -böse, daß ich Hannah Hanning .mit mir brachte? Ich .bin. so' an sie gewöhnt und. wirklüchso.üneeschickt. ohne mein Mädchen, da geübte , ich i29toW Du hin. liebe Pansy l
Ich werde mich freuen, die arme yattnah ich kann nicht sagen, .wiederzusehen", aber doch , ihre Stimme wieder zu hören. Es that mir so leid, daß Papa sie fortschickte! Bitte, schelle ihr iniae Auaenblicke später trat Han-
nah in's Zimmer und brach in Thränen aus. als sie lhre sruyere zunge Herrin erblickte. .Ah. Miß Margaret, liebe Miß Maraaret. da sind Sie!" rief sie unter Schluchzen aus. .Wahrhaftig und wahrhaftig, ich hatte Nichts mit der schrecklichen Sache zu thun, theure Miß! Ich würde ja nicht um alles Gold der Welt, nicht um meiner eigenen Augen willen zugegeben haben, daß man Sie so grausam ver-letzte!-.Jch weiß es. ich bin überzeugt davon. Hannah!- versicherte Margaret gütig, und mit freundlich besänftigenden Worten gelang es ihr endlich, das weinende Mädchen zu trösten und ihr ihre Ruhe soweit wiederzugeben, daß sie das schöne Haar der geduldig harrenden Pansy in Ordnung bringen konnte. XI. Tom Blessington befand sich je!?t mehr als acht Tage auf seinem LandHaus in Eomberhill. und jeder Tag hatte ihn zum Besuch auf Greystone Abtei gesehen in steter Begleitung von Lord Arthur Flemmingham. Welcher Magnet den Letzteren dorthin zog. war klar genug. Er war bis übe? die Ohren verliebt in die hübsche Amerikanerin und machte durchaus keine Anstrengungen, es zu verhehlen, während Pansn. o.ereizt über seir e ?, mächliche Kaltblütigkeit und entschloß sen. sich dieser nicht zu ergeben, ihn mit einer scheinbaren Mißachtung seiner G'fühle behandelte, die, mochte sie nun wirklich den Zweck haben, ihn seiner Wege zu weisen oder nicht, jeden falls nur die Wirkung hatte, ihn nur noch fester in die Ketten der kleinen Spröden zu schmieden und ihn immer entschlossener in seinen, wenn auch phlegmatischen, so doch äußerst ernst gemeinden Absichten aus ihre Eroberung zu machen. Weniger ersichtlich war der Grund der häusigen Besuche Blessingtons aus der Abtei. Die Verwandtschaft zwi? schen ihm und Margaret, konnte kaum als eine Veranlassung dazu betrachtet werden, denn Tom hatte bis einige Monate vor der schrecklichen Katastrophe in Dublin sehr. wenig mit seinem ziemlich zurückgezogen lebenden Onkel unh dessen Tochter verkehrt und war, jvie man zu sagen pfsegt, seipsN ehe.? nen Weg gegangen; erst als der Major im politischen Leben zur Geljung gelangte und flls Mitglied der vielbesprochenen RegierungScommissivn zu einer Dubliner Tagesgröße wurde, hatte der strebsame Blessington sich plötzlich seiner Verwandten erin nert und eifrig ihren Verkehr, gesucht, Wir wissen, wie und aus welchen Gründen er dann Plötzlich seine An, sichten änderte. Diese beiden Umstände waren schwerlich geeignet, ihn jetzt so eifrig ihre Nähe suchen zu lassen, wo sie die glückliche Gattin eines Anderen war, der, von Stolz unh Selige ksij über ihren Besitz Zuchtend ohne Toms Rückzug nie auch nur den Ver, such gewagt haben würde, sie zu er ringen. Aber was unseren Tom Blessington jetzt trieb, war einfach der Stachel der Reue und des Aergers sij purch sejne iger Schult, verloren zu haben, und jeder Tag steigerte diese. Gefühle in ihm, wenn er die junge Frau so lieblich und liebenswerth, so entzückend und wie ein Engel waltend vor sich sah: ein Weib, auch noch in ihrer Blindheit .dazu berufen. Alles für sich hinzureißen, eine Frau, auf die man stolz hätt sein dijrstn in je der Lebenslage! Stephen Grey, der ungefähr errieth welche Gefühle den guten Tom Blessington bewegten, war großherzig genug, sich über so manche kleine Bissigkeit, die dessen Aerge; entschlüpfte, hinwegzusetzen unh sie unbeachtet zu lassen. Margaret, die ihren Cousin von seinen geschäftlichen Unannehmlichkeiten bedrängt glaubte, war viel zu besorgt, als daß sie ihm nicht hätte sollen alle freundschaftliche Zuneigung erweisen, und so war das gute Einvernehmen allerseits äußerlich un getrübt, (Fortsejung folgt.) per Kritische Tag, (Münchener EerichtSscene). Der Schreinermeister Andreas 3L, ein Mann von 45 Jahren, verheirathet. Vater von sieben Kindern, die sämmtlich noch in seinem Brode stehen, weil er nach seinen eigenen. Ungahen selber noch unyexsyrgt ist, hätte sich eineVerurtheilung wegen. Beamtenbeleidigung zugezogen. Hierzu standTermin an und ein solcher Tag zählt zu den kritischen Tagen erster Ordnung im gewöhn!! chen Leben eines braven Staats- und Gemeinhebürgers. .Daß aber darin noch eine Reihe kritischer Tage liegen können, bewies die Erklärung desAngeklagten zu seiner Verantwortung. Richter: .Erzählen Sie einmal, wie Sie dazu kamen, einen Beamten, der nichts als nur seine Pflicht gethan hat. mit groben Ausdrücken zu beleidigen." ' Angett: .Das iö' eben die G'schicht, daß mer manchmal solchen Tag hat, wo a jede Strinh was anderes bringt, und' diese kritischen Täg machen oan manchsmal ganz narrisch. Zum Beispiel am Abend sitz i im Aräuhautz und verlier im Tarok meine zwoq Warkl, weis a Stopsler dabei war, der poin Spiel koan Dunst hat und wiä gewöhnlich oan S'Äeld abg'winnt. I hin ganz siri über solchen? ZuastLn und lrink c. Maß odir zwoa mehre: wia sunst, z'krieg mich mit meinem besten Freund, der uns den Räubers, knecht zuabracht hat, in meinSchwipS kimm i hoam, läut über drei Stieg'n an, 's wird mir aber net aufg'macht, weil i über zwoa Stieg'n wohn und in meiner Begeisterung fürs Höhere a m 4 Yiw imtXmffr ftt j . 1VU
5er Tyür'z'trommeln an. stoß intr die Stiefeln wia wüthend und lauf wieder wie net g'scheid. Auf amal geht d' Thür auf. und i krie a Trum Watsch'n. daß i glaubt, 's Wetter hat eing'schlag'n. Bis i wieder beinand bin. leuchtet mir der Sckneider ober
meiner in's G'sicht und sagt: Vombardon! dös is' ja gar der Herr X! Haben S' Jahner verganga? Sie wohnen ja a Stieg'n tiefer. I bin net rachsüchtig. Herr Staatsanwalt, aber der Schneider hat in mein Notizkalender a bedeul c n- w . . "noes leisoyr vrinnet, da hängt no' a bisserl d'ran. Wia i also glücklich vor mein Bett steh und moan, jetz'n kunnt Alles in Ordnung sein, da taucht mei Alle aus unv spricht hochdeutsch: .Da balst mer nicht gehst! so a Grandlumperei! I glaub, 's geht scho' auf Drei! Der lumpete Schneider drombt is' aa grad hoam und über d' Stieg'n nauf wie d' Elephanten bei der Centenarfeier dös wären Dir o'heirathete Männer! Pfui Teufel!- Weiter is nimmer kemma. weil i droht hab, i wirf ihr meine zwoa Stiefeln in'sBett. Daß aber der Schneider wenigstens aa unschuldi' als a Lump angesehen worden is'. sell hat mi' g'freut.Richter: .Die Scene, über die wir zu verhandeln haben, spielte sich aber doch bei Taq ab? Wegen nächtlicher Ruhestörung sind Sie gar nicht anzezeigt, darum lassen Sie diese Vorgänge lieber bei Seite." Angekl.: .I erzähl' die ganze Sach' aa nur. damit S' sehg'n, wie 's manchmal geht. Also i schlaf' bis in der Fruah um achte. Da schellt's. Der Briefträger fragt nach meiner, der hat was Eing'schriebenes. Die Alte führt eahm direkt an mein Be!t, der schaugt mi' an ob ich's aa richtia bin. i kunnt Nachts leicht austauscht' word'n sein. Dann streicht er und schmiert und zählt, endlich krieg t a Vorladung zur Verhandlung. I' schnarch bereits wieder, da geht's scho' wieder los .bimbimbim" der Andredl dader? Gehen S' nur eina 5xrr Hausherr, er liegt no'. .Hast g'hört." fangt er an, .die Gaudi bei der Nacht mag i nimmer, wennst net hoam geh'n kannst, wia ä anderer Mensch, nacher is 'kllnd't unk meiner weg'n ziehgst heut no, so viel sag Z, und mehrer sag i net! Thuet mer leid aber i bin a mal a so." I wär bald aufg'stand'n. aber im Vett is' doch a wengl c;rüebiger, wenn der Tag so faV angeht. Glei' d'raus bimmelts scho vou der. Die Alte macht auf. San Sie d' FrauX.? Is eahna Herr dahoam? Na. türli'. sreili, versteht ss! Ai no' itt Bett? Sah, wohnt bei Eahna a gewisse Euphrosine Fratscherl aus Pforzheim? I bin der Bezirksbot und djc Person brauchet mer! Jetz'n werd' t habisch, Der Kukuk wohnt bei mir, sag Z, neh. men S' mei Alte dafür, wenn S' doch Jemand haben müessen, Sie Ruhestörer Lberanand! Ras saa i, oder es g'schieht was. .Und was denn nacher, wenn i bitten därst!" fragt der Mensch und in fünf Secunden war er im Flug drauh'n g'leg'n. Mit der Nas'n hat er am' StiegenhauS an Brief g'schrieb'a. I hab halt so g'wandte Würs! da bin i einzig!" Richter: .Weil der betreffende Beamte sich keine Verletzung zugezogen tat. darum sind Sie nur wegen Beleih digung angeklagt. Wie ist es bezüglich einer weiteren BeZeldizung, die Sie am gleichen Tage verübten?" Angekl.: .Na! das war a bisserl fader! Also i trink koan Kaffee, sondern ä GlaS Schnaps guf den Schrecken, da läut's fcho' wieder. Der Herr T. dader? D' Frau bringt scho' wieder Oan eina. Grükb Gott! Sie kennen mich net? Nein! sag Z. i bin froh, dös hoaßt: hab. net die Ehre. I bin der G'richtsvollzieher Greifzua und hätt a Zustellung! So! wenn S' weiter nirn ham, dci nehmen's Platz. Der schreibt a halbe Stund, i schauq wia a Staar, endlich sagt er: Die Kleinigkeit werden S' wohl gleich zahl'n? FünfhundertMarkl Hauptfach und dreiß'g Mark! Kosten; Was!!! a Geld wollen Sie heut? An Schnupftabak kriegen S'! .Macht nir'n', fagt er, .schreiben mer halt a bisserl was auf! Die zwoa Betten 5'hören Eahna und der Frau? Da lieqen die Kinder, der Kasten is aa net pfändbar! Tisch ham S' zwoa! patsch bat der Oane scho' a Wappert. Den Regulator nehmen mer aa Sie wissen schon, wia viel 'S g'schlag'n hat -und die Bilder san zwar nir'n werth, aber g'nomma werden s' doch pitsch pascht, pitsch patsch hab g'moant. er will a Markensammlung, bei mir anlegen. Ohne den Anzug dader kön. nen 's Eahna aa behelfen, fan S' froh, wenn i Eahna die zwoa alten laß ! ! Halt, da is a Taschenuhr, schad, daß net goldern ZS, die nehm' I glei mit, Thuan S' a mal an Geldbeutk außa. drei Mark zwanzgt is dos Al. les? Sie thuan mer leid, aber zwoq Mark! müaßen's einreiben! UeberHaupts zoagen S' a mal d' Werkstatt, sunst kemma mer zu koan Ziel." Jetz'n hab i g'langt. der Frau hab i g'rufen und die ganze G'schicht zahlt, dann hab i d' Thür aufg'macht und hätt grod wieder mein Kunstwurf probirt. da schlupft mir der Andere unterm Arm durch, sieht drauß'n und sagt: .Hab die Ehre! so san die richtigen Leut. Eahna maa i!" In mein Zorn muaß eahm was Unrechts nachg'rufen ham, mir is aber nimmer, wissentlich waS... oder doch . . . GalgenstricZ elendiger! glaub i. Der kritische Tag wurde nach dieser offenen Darstellung etwas billiger tazirt. Der Angeklagte wurde zu zweimal zehn Mark Geldstrafe verurtheilt. .a ' - (5weoMnsklt Audienz. In den jüngst veröffentlichten AufZeichnungen des englischen Diplomaten Sir Drummond Hay 'findet sich fol. gende Geschichte vom Sultan Abdul Medschi und Lay Londounery: Es war in den ersten Jahren der Regierung dieses Großherrn, Hay xvai damals Botschaftssekretär in Konstant!nopel. Hier traf nun eines Tages Lord Londonnery mit seiner Gemahlin zum Besuch ein. und diese bestürmte den englischen Gesandten. Lord Ponsonby. mit der Bitte, ihr eine Audienz heun Sultan, u ermLaUcken. Der
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H. C. POMEROY. gegenübn der Botschafter weigerte sich zedoch. seinen Einfluß zu diesem Zwecke geltend zu machen, da bisher nie eine westeuro päische Dame von einem türkischen Herrscher empfangen worden sei. Aber Lady Londonnery gab deshalb doch nicht die Hoffnung auf, ihr Ziel zu erreichen. Sie wandte sich nun an den ihr freundeten österreichischen Ge- l lanvien. Baron Stummer, der ihr schließlich nach anfänglichem Weigern versprach, ihren Wunsch dem Minister der auswärtigen Angelegenheiten. Re. schid Pascha, zu unterbreiten. Zunächst verhielt der türkische Würdenträger sich ablehnend gegen die Zumuthung. der englischen Dame den Weg zu der erhabenen Gegenwart seines Gebieters zu bahnen; ' es mochte ihm nicht ganz ungefährlich erscheinen. Als er jedoch erfuhr, daß Lady Lon. donnery in ihrem Neisekosser unerhörte Schäd an Edelsteinen mit sich führe. glaubte er ihr ohne große Schwierigkeit zu einer Privataudienz Zugang zum Palast verschaffen zu können. Er kannte die Leidenschaft deö Sultans für Diamanten und baute darauf sei nen Plan. Eines Tages erzählte er !t cr. ' cn. f , iym. oan eine weiviicye Person mir einer Sammlung des kostbarsten Ge rs. ? t - i . r, ii i r cumeioes in nonnanilnopel eingeiros en sei und sie seiner Majestät Personich zu zeigen wünsche. Abdul Medschid war der Meinung, eö handle sich um die Frau eines Juweliers und schien auch tn dieser Annahme zu verharren, als sein Minister ihm erklärte, die westeuropäische Dame pflege ihu gesammten Schmucksachen anzulegen, wenn sie einem Käufe? sie zur Ansicht vorführen wolle. Mit dieser Bedingung war der Großherr einverstanden und die merkwürdige Audienz kam wirklich zu Stands Reschid Pascha war allein zugegen und diente als Dolmetscher. Er hatte Lady Londonnery benachrichtigt, der Sultan wolle sie nur unter der Be dingung empfangen, daß sie vor ihm in ihrem kostbarsten Schmuck erscheine. Als sie nun in märchenhaftem Edelsteinglanz vor Abdul Medschid erschien, konnte dieser sich eines Ausruses der Bewunderung nicht enthalten! zu seinem Minister sagte er; Sie hat wirklich herrliche Juwelen mitgebracht., Darauf wandte Reschid Pascha sich an die Gemahlin des englischen Lords mit den Worten: Sin: Majestät heißt Sie gnädig willkommen ' Sie dankte dafür und ihren Dank übersetzte der Dolmetscher' seine, Gebieter aus folgende Weise: Sie sagt, sie habe noch andere Edelsteine, hätte sie aber nicht alle anlegen können." Der Sultan: .Frag' sie, was sie für jenes Diamanten - Halsband haben will." Reschid: Seine Majestät möchte wissen, ob Sie zum ersten Male Konstantinopel besuchen.Lady Londonnery: Es ist mein erster Besuch, und ich bin von Allem, was ich gesehen habe, . sehr entzückt," Reschid zum Sultan: Sie verlangt eine Million Piaster." Abdul Medschid: DaS ist mir zu viel." Reschid zu Lady Londonnery: Seine Majestät fragt, ob .Sie die Moscheen schon gesehen haben? Wenn nicht, wird er Jhen dazu einen Fir-' man ausstellen lassen.Lady Londonnery spricht wieder ihren Dank auS. Der Sultan: .Frag' sie, was sie für ihren Türkisen - Schmuck .verlangt!" Reschid zu Lady Londonnery: Seine Majestät meint, ein Spaziergang durch den Park würde-Ihnen vielleicht. Vergnügen .bereiken Lady Londonnery bejaht' mit ange nehmer Ueberryschung. Reschid zum Sultan: Sie fordert 400.000 Piaster." Sultan zu Reschid: Führ' ste fort, von solchen Preisen will ich nichts wissm." Reschid zu Lady Londonnery: Seine Majestät drückt feine gnädige Genugthuung darüber aus. Ihre Bekanntschaft gemacht zu haben." Gleich darauf geleitete der türkische Minister des Auswärtigen die hörnehme englische Dame durch den Garten deö Palastes. Aufmunterung. Oberst lzu einem ledigen Rittmeister): .Herr Kamerad sollten auch'heiratheniV. . . Soldat muß auch im Frieden Courage zeigen!Widerlegung. Ella Hu ihrer Freundin): Dein -Bräutigam ist aber' ein entsetzlich prosaischer Mensch. Ich glaube der hat keinen' Fknken Romantik im Leib!" Freundin: O doch ix hat alleö versetzt nuv dm'8t lobu.na.snng. nicht t" L . . -
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