Indiana Tribüne, Volume 20, Number 197, Indianapolis, Marion County, 5 April 1897 — Page 2
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Zndiaua Tribüne. Erscheint Täglich und Sonntag Die tigttche Tribüne- kostet durch den Irizer 1 Cent per Ooche, die Conntaa3.Ir6ünf5 Scxtl p, Woche. Belbc zusar? 15 ScntS de
65 Cent per Roxtt. Per Poft uKerhali dn -fttfct tZeschiZt U vorauibeikhlung I? pti La,r. Oftut ia Cft Oladama Ltratze. Indianapolis, Ind., 6. April 1897 Dunkler Held der Colonialzett." Von Farbigen, die sich während im seres Bürgerkrieges besonders auszeichneten, ist schon verschiedentlich die Rede gewesen; eine auffallendere Erscheinung dieser Art, und zwar ebenfalls aus dem Süden, bietet der ameriramsche Revolutionskrieg. auffallender, weil ja in jenem Kriege die Sklavereifrgge keine Rolle spielte. Austin Dabney von Georgia hat einen sehr lebhaften Antheil an der Geschichte der jungen Bundesrepublik ge nommen; noch größer aber ist seine Bedeutung für die Geschichte des Staates Georgia selbst, dessen Bewoher ebenso gut sein Andenken in Mar mor verewigen könnten, wie es der Staat Massachusetts der freilich stets mit Denkmälern sehr freigiebig gewesen mit seinem schwarzen Helden Crispus Attucks gethan. Als der Revolutionskrieg ausbrach, war Dabney ein junger Mulattensklave, welcher der Familie des Herrn Harris im County Wilkes in Georgia gehörte. Er ragte durch Muth ebenso sehr, wie durch Intelligenz hervor, und seine Sympathie für die Sache der Colonisten war eine so starke, daß er die Erlaubniß erhielt, sie durch active Theilnahme an dem Kampfe in einer Compagnie Freiwilliger zu bethätigen. Er trat hierdurch' nicht blos zu den Engländern, sondern auch zu den vielen weißen Anhängern Englands, die es während der ganzen Zeit des RevolutionskriegeS in Georgia gab, und welche sich durch ihre Kampfmethoden noch verhaßter bei den Patrioten machten, als die Rothröcke von Großbritannien selbst, in ein Feindschaftsverhältniß. Seine kühnen Thaten brachten Dabney bald weit in den Vordergrund der Ereignisse und machten den Ex-Skla-den sowohl bei den Engländern, wie bei ihren örtlichen Verbündeten sehr gefürchtet. Gegen seine patriotischen weißen Nachbarn war Dabuey allzeit ein Muster von hingebender Loyalität. Kurz vor Ende des Revolutionskrieges wurde der wollköpfige Bekämpfer Englands und der Tories schwer 'zerwundet; aber die Harris'sche Familie redete durcb sorgfältige Pflege sein Leben.' DieZ sollte der Familie bis an das Ende ihrer Tage zugute kommen. AIS Dabney wiederhergestellt war, und die Feindseligkeiten aufgehört hatten, vernahm er, datz Harris sein Eigenthum verloren hatte und vollständig verarmt wa?' Jetzt zeigte sich Dabney erst in 'seinem ganzen Heroismus. Lange Jahre arbeitete er für die unglückliche Familie, erhielt sie mit dem größeren Theile seines Arbeitsverdienstes und mit seinem Pensionsgeld, und als er, nebst anderen Kriegsveteranen, ein Loos auf' Land ziehen durfte und ein Grundstück im County Walton erlangte, nahm er die ganze Harris'sche Familie dorthin mit sich und baute ihr ein hübsches' Haus, während er mit einer bescheidenen Hütte vorlieb nahm. Die Weißen in diesem County hielten sich übrigens anfangs sehr darüber auf, daß dn ''Staat einen Farbigen, der noch dazu ein Sklave gewesen war, uf dieselbe Stufe mit anderen KriegsVeteranen gestellt hatte, und Dabney's Zukunft drohte 'sich auf's Neue stürmisch zu gestalten. Es bildete sich eine Dabney und eine Anti DabneyPartei im County, aber erstere drang schließlich durch, und der brave Mulatte konnte fortan ungestört seinen so wohl erworbenen Besitz genießen. Aber stets opferte er sich geradezu für seinen ehemaligen Wohlthäter auf, und als er hörte, daß einer der Harrisschen Jungen 'alle Anlagen zu einer glänzenden Zukunft habe, wenn nur das Geld vorhanden wäre, ihm eine höhere'Äildung zu geben, da arbeitete er noch härter als vorher, legte sich die äußerst möglichen Entbehrungen auf und erwarb wirklich die ganze erforderliche Geldsumme für das Studium bti jungen Mannes. Nie in seinem Leben war der alte Wollkopf so stolz. wie an dem Tage, da der junge Harris zur RechtspraziS zugelassen wurde, und Freudenihränen entströmten sei nwi Augen. 'Doch das nur nebenbei. Kein Farbiger im Staate Georgia to in Kriegünd' Frieden so bekannt und brachte es schließlich allgemein zu solchem Ansehen, wie A,:,tin Dabney. Eine bezeichnende Ep'.sode möge hier noch erwähnt sein. Der bekannte siberst Pope und Dabney trafen sich eine'S Tages, wahrend jeder auf einem Ritte nach Savannah begriffen war, um seine Pension zu erheben. ' Sie 'plauderten vertraulich Über vttgangene Tage des Kampfes. Als sie' in Vre' unmittelbare Nahe der Stadt kamen, entschuldigte sich Pöpe tci seinem Kameraden unter Hinweis auf das Vorurtheil der Bevölkerung tafür, ba er'nicht unmittelbar an seiner Seite am Errcütivgeb'äude vorbeireiten könne. Dabney verbeugte sich zustimmend und ritt dann stets eine kurze Strecke hinter dem weißen Kriegsveteranen. tx. Aber siehe da! Der Gouverneur Jackson grüßte Pope zwar herzlich, sowie er aber bald darauf den Farbigen bemerkte, rannte er auf die Straße, zog ihn vom Pferde und bat ihn um die Ehre, ihm seine Gastfreundschaft, erweisen zu dürfen. Oberst Pope brachte mittlerweile seine Zeit unbeachtet w einem Hotel zu! Er hat selber' die Geschichte manchmal, und zwar mit Vergnügen, erzahlt. . ' ii i m m m i AuL jeder EnHau schung bie.Krsft ziehen, neue u retrsen, hißt leben. .
Der Kohle'Cntdecker Hettnepin. Die Gewinnung der Steinkohle in den Ver. Staaten allerdings nicht der 5artkohle hat eine Geschichte, welche weit hinter die Ausbeutung der pennsylvanischen Kohlenfelder zurücksteht. Nicht im Osten wurde das erste nordamerikanische Kohlenlager entdeckt, sondern im Staat der größeren Männer (wie Illinois in der Jndianersprache bedeutet), und zwar von Vater Hennepin, dem berühmten französischen Forscher und Franciscanermönch. dessen Name noch in vielen Ortsbezeichnungen und auf andere Weise verewigt worden ist. Der Schauplatz der Entdeckung war eine Schlucht ungefähr eine halbe Meile östlich von der Brücke, welche in Ottawa über den Jllinoissluß führt. Kaum eine Viertelmeile ist diese Schlucht lang, die eine Anhöhe durchschneidet, und während des größten Theils des Jahres fließt ein Flüßlein hindurch, am südlichen Ende der Schlucht ein kleines Gefälle bildend. Durch das Flüßlein, das sich einen Lauf durch das weiche Felsgestein hin durch grub, wurden die schwarzen Diamanten" dem forschenden Auge verrathen. Es war am 20. December des Jahres 1679. einem trüben und frostigen Tag, als ein Canoe unweit des Einganges dieser Schlucht anlegte, deren Einsamkeit auch von den Indianer? höchstens dann gestört worden war, wenn im Sommer ihre kühlen Schat ten zur Erholung von der Hitze des Tages einluden. Dem Boote entstiegen mehrereRothh'äute und vier Weiße. Ein Feuer wurde angezündet und ein Mahl bereitet. Einer der weißen Führer aber, der ein langes Priestergewand trug, schritt in die Schlucht die übrigens dazumal nicht so weit wie heute war hinauf und hinein: es war der Franciscaner - Pater Louis Hennepin. Ohne besondere Absicht überblickte er die Scenerie, als sein Blick auf einen schimmernden Gegenstand am westlichen Abhang fiel; ein Sonnenstrahl, welcher flüchtig durch das Wolkenmeer drang, hatte gerade diesen Gegenstand einen Augenblick beleuchtet. Neugierig klomm Hennepin das steile Ufer aufwärts und näherte sich der Stelle. Hier griffen seine Hände ein merkwürdiges schwarzglänzendes Steingebilde auf; er prüfte es: kein Zweifel, es war ein genaues Seitenstück eines Stoffes, welchen er daheim in seinem geliebten Frankreich gesehen hatte und bereits als ein werthvolles Mineral kannte. Nun suchte er weiter, wo dieses Bruchstück herkam und bald entdeckte er denn auch zwischen einer Schicht gelblichen, schieferartigen Lehmes ein Bett von ganz demselben Material. So war das erste Kohlenlager in Nordamerika gefunden. Als das Mahl 'bereit war. kehrte Hennepin zu seinen Gefährten am Feuer zurück und sprach mit ihnen von dem Funde. Diese aber (ihre Namen waren Sieur dc La Salle. Robert Cavelier und Henri de Fonti) hatten den Kopf zu voll von dem Gedanken an ein großes französisches Weltreich, das die Engländer auf das atlantische Gestade und die Spanier auf Mexico beschränken würde, und ahnten nicht, eine wie viel großartigere Zukunft dieses Kohlenlager in der Wirklichkeit finden sollte, als ihre augenblicklichen Pläne. Hcnnepin merkte sich die Stätte genau. hatte jedoch selber noch keine Ahnung von der Gewaltigkeit dieser Kohlenlager. Er machte einen kurzen schriftlichen Vermerk von der Entdeckung. aber beinahe 150 Jahre hindurch gerieth die Geschichte fast wieder in völlige Vergessenheit, bis die verhaßten Engländer vom atlantischen Gestade wirklich von diesem Schatz Gebrauch machten. (solorado als Kasseeland.
Das mag Vielen eine überraschende Kunde sein, sogar in Colorado selbst. Einstweilen ist es auch bloße Zukunft, die sich aber, wenn die Staats-Acker-bau-Hochschule von Colorado Recht behält, bald genug in glänzende Gegenwart verwandeln kann. Denn diese Hochschule hat durch eine Reihe von Experimenten eine Gattung wilder Erbsen schließlich so weit in der Zucht gebracht, daß selbige ein vorzügliches Substitut füv brasilische Kaffeebohnen abzugeben verspricht. Es handelt sich nun um die Jdaho'er Kaffee-Erbse." In Jdaho hat man dieselbe massenhaft wild wachsend vorgefunden; Colorado ist aber der erste Staat, welcher sie zu ffutterzwecken für Thiere und zu Nahrungszwecken für Menschen besonders zu cuU tiviren sucht. Zu Futterzwecken ist sie bereits unter den Landwirthen des Cache la Poudre-Thales seit etwa zwei Jahren beliebt geworden, und jetzt soll sie allmälig Colorado zum Kaffeestaat machen, und dürfte in größerem Maßstab? angebaut werden, zumal sie fast immer reiche Ernten zu liefern scheint. Die Samen der Fruchtschoten welche übrigens nicht so leicht zu öffnen sind liefern ein aromatisches und dabei auch nahrhaftes Getränk, das viel gesunder sein soll, als der .echte Mokkas In Jdaho selbst hatten schon Sho-shonen-Jndianer einen Aufauk aus den Blättern bereitet und getrunken, ehe sie etwas vom wirklichen Kaffee hörten. Schwieriges Object für Maler. Das abergläubische Mißtrauen, wekches man noch heute bei uncivilisirten Indianern dem Photographen und seinem für sie geheimnißvollen Apparat entgegenbringt, und das auch bei geWissen asiatis Völkern sich zeigt, tritt auch dem Maler und seiner Leinwaud gegenüber hervor; obwohl dieJndianer in ktz Malerei nichts Mysteriöses erblicken und vielfach selber zu bildender Kunst der einen oder andern Art neigen, ist die Porträtmalerei stets davon ausgenommen. Denn tief wurzelt bei ihnen der alte Glaube, daß Jeder, welcher sich irce!Ä5 abnebmen" läßt, dadurch den
Too oder irgend welchen schweren Un glücksfall auf sich heraufbeschwöre. Daher erscheint es natürlich, daß es recht schwer ist,' ein Indianer zu bewegen, für einen Maler oder eine Malerin zu sitzen; allerdings werden gewisse Ausnahmen zugelassen. JntercssanteErfahrungen hat in die fer Beziehung Frau Glace Hudson gesammelt, deren Gemälde von Rothhäuten in Californien ihr einen ausgedehnten Ruf verschafft haben, obwohl sie bei den Anhängern der idealistischen Richtung gerade keinen übermäßigen Bifall finden, da Mrs. Hudson eine stark zolahafte Tendenz in der Malerei vertritt und niemals ihren kllnstlerischen Gebilden irgend einen idealen Anflug zu verleihen sucht. Von der Art, wie sie es möglich machte. Bilder aufzunehmen, spricht wie sie gerade, wie etwa ein Sammler von Seltenheiten aus wilden Gegenden von seinenAbenteuern und Gefahren spricht. Photographen sind darum immer noch vergleichsweise besser dran; denn sie bedürfen ja, nachdem sie gewisse Vorbereitungen getroffen haben, nur noch eines einzigen unbewachtenAugen blicks, um ihren Zweck zu erreichen. Aber die Malerei muß sich eben Zeit nehmen! Der Erfindungsg-ist der genannten Künstlerin wurde daher stark in Anspruch genommen. Zu allen möglichen Ausflüchten mußte sie ihre Zuflucht nehmen, um lebende Modelle aufzutreiben. Am leichtesten noch fand sie es, irgend einen alten, verwitterten Krieger zu veranlassen, für sie zu sitzen? die nämlichen Personen aber wollten es durchaus nicht zulassen, daß ihre Kinder oder Enkel ebenfalls gemalt wurden! Warum, das erklärt sich fehr einfach, dj felber bin alt genug-, lautete gewöhnlich die Antwort auf eine derartige Ge. wissenssrage, auf mich kommt's nicht mehr an; aber der da (oder die da) ist noch viel zu jung zum Sterben." Und meistens konnten auch keine Geld-Ane?-bietungen irgend etwas frucbten. j Meistens mußte Mrs. Hudson, wenn sie ein kleines Jndianerkind malen wollte, dasselbe zeitweilig entführen! Gewöhnlich veranlaßte sie die Mutte? des Kindes, zu ihr zu kommen, um zu waschen oder zu fchrubben, und dann trug sie das mitgebrachte Kniti unter den Vorwand, es in guter Laune zu erhalten, bis die Mutter es wieder heimnehme, liebkosend davon und direct nach ihrem Atelier, dessen Thüre sie verschloß, um dann mit fieberischer Hast das ungeheuer Gräßliche" zu beginnen. Doch sind diese Mütter nicht minder argwöhnisch, als andere Mütter, wenn es sich um ihr Liebstes ffan delt, und in der Regel mußte Mrs,' Hudson eine lange Reihe Hausreinigungs - Arbeiten verrichten lassen, um auch nur einiae wenige Male das Kind auf kurze Zeit in das Atelier zu be kommen! 1 Es ist auch eine traurige Thatsache,' daß bei unseren heutigen wilden Indianern besonders vieleKinder noch vor Vollendung ihres ersten oder zweiten Lebensjahres dahinsterben, obgleich fast alle diese zur Zeit ihrer Geburt sich der besten Gesundheit erfreuten. Und diejenigen, welche über die Kinderkrank heiten glücklich hinweg kommen, erlie gen auffallend oft Lungenkrankheiten, ehe sie das reife Alter erreicht haben, Natürlich liefern auch diese Umstände dem obigen Aberglauben weitere Nahrung. Die Ausübung ihrer Kunst wurde der Dame noch in anderer Weise erfchwert. Ein kleines Jndianerkind sieht im Allgemeinen älter aus, als ein wei ßes Kind von gleichem Alter, ind geberdet sich auch dementsprechend. Sobald ein solchesKind überhaupt anfängt, von irgend etwas um sich her Vermerk zu nehmen, zeigt es auch schon das stoische Wesen der Erwachsenen. Die Modelle der Mrs, Hudson wollten durchaus nicht ihretwegen ein freundliches Gesicht" machen oder überhaupt
irgend einen besonderen Ausdruck in' thre Zuge legen. Mit Schauder undGeWissensbissen gedenkt diese Künstlerin der Mittel, welche sie manchmal anwcn. den mußte, um ein Jndianerkind zum Weinen und Vergießen von Thränen zu bringen! Noch immer verfolgt sie übrigens diese Thätigkeit weiter, in welcher sie nur wenige erfolgreiche Mit strebende hat. GcmeinnütjigeS. Die jetzt vielfach zu unö kommenden und besonders bei Zerren sehr beliebten japanischen weißen seidenen Taschentucher dürfen mcht so w:e die Leinentaschentücher aewaschen werden, sollen sie nicht bald ganz unan' leynilcy werden. VJlan muh sie sur sich in lauwarmem Seifenwasser aut wa- , iischen bis sie sauber sind, dann auch lauwarm spülen, ein wenia bläuen und gut ausgerungen in weiße Leinen tücher wickeln. In ihnen läßt man die Tücher etwa vier bis fünf Stunden, vann smo sie so wett abgetrocknet, daß man sie auf. der linken Seite büaeln kann. Auf diese Weis, gereinigte Tascyenlucyer werden wie neu. UmMetallauf5ol,oder Leder etc. aufzuleimen . und dauernd fest hastend zu machen, hat man schon vieles versucht. Unfeblbar erreicht man den Zweck, wenn man das Metall. gletcyvlel ob nur kleine Plättchen, aus. gestanzte Figuren etc. oder größere Tafeln, auf der Rückseite mit starker Schwefelsaure, welche ätzend wirkt, zu vor rauh macht und sodann emen Leim verwendet, dem etwas Glvcerin sowie Tannin (Gerbsäure, aus der Apotheke) zuge,eLl wurve. Wie leicht die Taillenstabe aus Fischbein brechen, weifj jede Hausmutter, sie wird deshalb einen Wink zur längeren Haltbarkeit dieser Stäbe freundlich begrünen. Man macht sie elastischer und dadurch haltoarer. wenn man vie Fljchbemstave einige Stunden vor dem Gebrauch in lauwarmes Wasser legt. Sie werden danach völlig weich erscheinen, aber schon bei dem Einnäben wieder Kart werden. Sie haben durch dies einfache Zllersahren mehr Elasticität erbauen und aeben den Bewegungen deö Kör pers besser nach, ohne zu brechen.' Bas Messtrvuden erscheint
überaus leicht, und doch findet man auch in fönst wohlgeordneten Haushaltungen oft sehr vernachlässigt ausschauende Bestecke, denen man die unrichtige Behandlung anmerkt. Niemals soll man Messer schmutzig längere Zeit liegen lassen, weil die Säuren und Salze, die ihnen nach dem Gebrauch meist anhaften, dieStahlpolitur zerstören. Beim Neinigen soll vor . , f. .ri " r . L
allem oas yesi n.e genani weroen, sondern man reibt nur die Klingen mit dem eigens dafür bestimmten, in heißes Wasser getauchten Tuche ab. Dann putzt man sie auf dem Messer brett sofort m feuchtem Zustande, mdem man die Klmgen rasch nacheman der durch kaltes Wasser zieht, da trocken genutzte Messer niemals so blank werden. Die Klinge ist beim Putzen mit Tnpel (Messerputzstem) ganz flach zu halten, damit sie nicht verbogen wird, und sie wird am besten, wenn man sie senkrecht auf und ab mit einem Kork putzt, nachdem man beide Seiten der Klinge in das zerriebene Vukvulver gedrückt hat. Wenn alle Messer geputzt sind, werden sie rasch unter der Röhre der Wasserleitung abgespült und nun erst mit einem Tuch, dann mit einem Leder trocken gerieben, worauf man die Eßbestecke in einem dazu bestimmten, mit F.anell ausge schlagenen Kasten aufhebt. Auf diese Weise behandelte Messer und Gabeln zeigen noch nach jahrelangem Gebrauch ein strahlend blankes neues Aussehen. Fast vertrocknete Bäume zureiten. Bei der Versendung von Bäumen geschieht es öfters, daß aller angewandten Vorsicht ungeachtet bei dem Anlangen der Bäume an ihrem Bestimmungsorte sie doch ganzlich ver trocknet scheinen. Dies rührt meistens vom Durchzug trockener Winde durch die Baumpackete her. Diese Baume, so wie sie sind, gleich in die Erde zu stellen, wäre ihr Untergang. Man lege die Bäume vielmehr in einen 1 Fuß tiefen Graben, den man in recht fn sche Erde gestochen hat. überschütte sie mit einem Fuß hoch lockerer Erde und übergieße dieselbe. m Falle sie trocken sem sollte. So laßt man sie emlge Tage liegen. Ist noch irgend Kraft in den Saftröhren der Rinde vorhanden, so wird diese Behandlungsart die Bäume gewiß retten. Bekommt die Rinde ihr glattes Ansehen wieder, so nimmt man die Bäume aus der Erde Höraus und verpflanzt sie sogleich an ihren Bestimmungsort. Am besten geschieht dies bei feuchter Witterung und milder Luft. Frisch gepflanzteRosen, welche nicht angehen wollen, umwickle man mit feuchtem Waldmoos vom Erdboden bis m die Krone und trage Sorge, daß daö Moos stets feucht t irs. . wi.r.3 1 7 i : j.f :.v DICICC. 4)Ulu picjc umiinucni urnu der Stamm in regelmäßiger Feuchtig keit erhalten und der Saftumlauf ist ein bedeutend besserer. Besonders wenn die Sonne scheint, muß noch aukerdem um den Stamm eme guteVer tiefunq gemacht werden, welche alli i cm . rr .cr.ftL !v w' aoenollcy nrn xuaner gcyuui wiro, unu in welche man zum Zwecke des besseren Einziehens des Wassers mit emem Blumenstock Löcher bis zu den Wurzeln macht. Man kann auch über der Rose em Gefak anbringen, aus wel chem regelmäßig etwas Wasser in das Moos sickert und dieses feucht halt Es dürfte sich dazu vielleicht ein Alumentopf empfehlen, welchen man ver mittelst vier in die Erde gesteckter Pfahle, die oberhalb der Krone zusam menlaufen und mit einem Drahtrina verbunden sind, über der Mitte der Pflanze befestigt. In das Abzugs loch deö TopfeS steckt man ein Stück Holz so, daß noch etwas Raum zum Heraussickern des WasserZ bleibt und hält den Topf stets mit Wasser gefüllt. IHM ZJodeplauderei, Nichts ist beständig als der Wechsel Wer wollte es leugnen, daß dieser Ausspruch auch für die Mode anwend bar ist? Die garnirten, engen Röcke mußten den weiten, unbesetzten Platz machen, und diese wieder wurden von engeren verdrängt, die nun. ohne den reichen Faltenfalj ihrer Vorgänger, langweilig werdend, zuerst schüchtern am untern Rande einen Besatz zeigten, allmälig aber immer mehr verziert wurden. Jetzt besetzt man bereits die ganzen Bahnen mit aufwärtsstrebender Garnitur, man bringt breite, übereinander fallende Volants und reiche Stickereien an und umgibt, was sich jedoch nur sehr gut gewachsene. Figu ren gestatten sollten, den Rock auf Hllfthöhe mit mehreren Reihen schmaler Blenden oder Bänder, die mehr oder weniger kühne Linien zeichnen. Und Wie es dem Rocke ergingt so geschah es auch dem Aermel, AuS . der enganliegenden Röhre, die ein Schre-, cken aller mit mageren Armen Begab' ter war, wurde mit der Zeit der un-' körmige Ballon, der sich nur mit Mühe' in einen Mantelärmel iMnetiuroinan' ließ. Aber auch hier siegte die bessere ' rrr?jti x ci. v ' " vzinjicqi ooer oie neue aune); tN den unteren Theilen fügt sich jetzt bereitS der Aermel den natürlichen For' men des ArmeS an, während ihn oben' kurze, selbstständige oder angefchnit.! tene Bausche. Volants oder Schleifen.' arranaementS putzen. 5lbren'VlaK behaupten vorläufig noch, an Kleidern! und Umhüllungen, die hochstrebenden? Krggn? pb sie auch den wärmenden Sonnenstrahlen deö 5?rllblinos irnW deö SommerS Stand halte weiden? tn:iY.:xi n. . .t . t j nunuyi luciucii ic c uci ijiiaoagaH ch jjioozoamzn lyun, ivie ic es'auchl !n den Voriabren thaten: aber sie
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I pilten es nicht bei allen denen, die zuI erst die Gesundheit und das Wohlbe- ' finden und dann die Mode berücksichti.gen. Und es wird doch Niemand an 'nehmen, daß es ein sympathisches und erhebendes Gefühl ist. bei Sonnen
gluthen mit zusammengepreßtem, 1 ST . l . . j. m. ourco ragen uno oicyle ujchen eingeengtem Hals spazieren gehen zu müssen! Vorläufig ist ja aber der Sommer noch nicht da und allmälig eilt sangen nur an, an ven FruhUngsanzug zu denken, bei dem zuerst Jacken. Caves und Mi in Betracht kam men. Jacken nimmt man imi Vorliebe lose, in Hängerform geschnitten, wobei der in Falten gelegte Haupttheil bis in's Hals loch geht; doch ist diese Form eigentlich mehr für die Jugend geeignet, und nicht mehr ganz junge Damen thun besser, schneidermäkia gearbeitete, hinten anliegende und vorn yalö lose oder auch anliegende Schnitte zu wählen. Die Capes zei gen vorn ihre alte Form, werden aber hinten im Gürtelschluß anliegend gearbeitet. Der sich bildende Schoß erhält in den meisten Fällen Besatz von Bandschleifen. Rosetten und deralei chen. Bei den Hüten endlich ist dem Aussehen und dem Geschmack zeder einzelnen ein weiter Raum gelassen. sorm und Art des Strobaettechtes lind so verschiedenartig, daß sich wohl ur iede etwas passendes nndet: wir sahen große, runde Formen mit gerader Krempe und mavlg hohem, schra gem'Kops, verschiedene Chasseurfor' men. öüte mit Kövfen in Waaner, form, verschiedene Matrosenformen, solche mit aufgeschlagener Krempe, zierliche Cavoten. die fast versckwan den unter der Fülle der Garnitur-' theile ... Ja die Garniturtheile! Blumen, Bänder, Spitzen, Federn, sowie Schlingen, Ruschen und Rosetten aus Strob. alles dak wird tbeils einzeln.' theils zusammenaestellt angewendet.' und eS ist erstaunlich, wieviel eine geschickte Hand aus e t n e m Hut vereint-, - . r m I gen rann, oyne ogy er zum ?chluv Überladen aussieht. Aber Geschick und Ti r tf rr f . m - m i esazmaa, ingeyen aus ÄUöseyen und Etaenart der Trägerin ist notbsvendig, damit au? solch' einem gewagt' usammenaksteNten nlrfi kn hr' www p 5 WW. unalückteZ Ungethilm wird. Neben diesen, für ein hausfrauliches Gemüth' uoertrteoen erscheinenden Huten giebt eö selbstverständlich auch einsacke, ae-' fällige und aeschmackvolle Anordnungen, und Niemand ist ja genöthigt' sich 4r:w v.. ... i . r . a ' uiwiu ucui gu uuicucctcu, wa oiff Putzmacherin ihm vorschlagt. Im Geginbeil. ein Zeder soll auS dem, was er siebt, fich daS zusammenstellen. maZ ihm am meisten zusagt. Nur wer im! f.:. rc.irZ.r-. t ... crrv- , r ' iicicui ..iiu7ui3 vle lvoe Mil seiner. Persönlichkeit in Einklana zu brinaen Weiß, wi?d als wirklich .modern W, stehen. Z 1 1 VrY-ri--.it r l ujic uuuralivnen veraniazam: chen eine An,abl bübscher ttrübiabrS tojletten. Figur 1 zeigt ein leid aus kaoalsaroenem Äouole.Caschmtr, des sen Rock am Rande mit gleichen, schi); nen Passementeriefiguren in abgestuf ter Gröke wie das Jäckchen verziert ist Dem Rock ist eine glatte Sammettaille mnzugesugt, der ein mit Verschnürung veoeales kurzes Caschmirlaachen auf. liegt. Dieses öffnet fich vorn mit glatten Aufschlägen, welche Passemen- ... f. i-ls. ' ". .. uciigmcn zieren. Mit ammellame schließt mit einem Stehkragen ab.' dem sich ein verschnürter, nur mäkia aeschweift Kragen anschließt. Ueber ve glatten sammktarmel fallen breite, plissirte Caschmirtheile. Das Niedliche Toauebutcken ,st aus iabat farbenem Sammet beraestellt. Recht flott erscheint das Costüm in! Figur 2, das aus einem, Rock nebst, Valetot von sandfarbenem vertcoat und einer Bluse von farbiaer' 5-elde besteht. Den maßig weiten. tiyj r jt. "ji i .. ; .- .. . . . . . iiwu (uiuuui un.cn zweimal, in zo gen ausgesetzt, omte. etwas dunk ere Borte, die oben von leicht verschnürt ausgejetzler koutache begrenzt wird.. Ale gleiche Garilitur - wiederholt sich am untern Rande des losen Paletots,' pen ein Medtctskraaen bearem : d e ,er it nur aus der Innenseite nngs; um mit Borte und Soutacheverschnüruna ausaestatteL Die oben bausch.-: r ... . " 1 . . " ' ' , gen, unten anschließenden Aermel sind gleichfalls mu.vtr Garnitur, versehen Vorn legt sich, der Paletot mit unten schmal verlaufenden. Aufschlägen, die bis auf einiae Zentimeter vom Rande entfernt mit elfenbeinfarbenem Sei-! dennvs überdeckt si?d. nach aunen um. Die aanZ und aar'in feine Vlissfalten' gebrannte, Bluse , aus erdbeerfarbener rriL- :c . . r .? . cxn ?ciuc iuiiu von einem giciun sa.ngcn, Stehkragen begrenzt, dem sich vorn.' rcw . t' rr? i rjc." " . i. . viuutu von piiiiiicr, icyonci Vpigc ) t I an ssZ,k, . ff ?n r,.s.,n?? Kiirtel UM! 4 giebt : die Bluse,, der. enge, oben mit M m mm n . i l . 1 . Y X urzen Puffen ausgei.alleie jacimci ingefügt sind. Um den ziemlich, ho-' ffnns Yp& mU lrader Kremve OC r 4 j arbeiteten Hutes' aus bräunlichem Strvhgeflechte legt. sich, leicht 'gefaltet im. I A ck. . W M . . f 1 RlW helle e tzetve. An ver mren vaar Landenden, sottie prei volle. ein
kurze Straußfedern vefestigk, und unterhalb der Krempe ruht eine Rosette von gleichem Band. Aus theegrünem Wollenstoff besteht das kleidsame Costüm in Figur 3, dessen mit schmaler Passementeriebordüre verzierter Rock an der' linken Seite
ausernanoermtt und einen dem Futterrock aufgenähten, dunkelgrünen Sammettheil sichtbar werden läßt. Die Vorderbahn ist leicht gerafft und urner einer flotten Bandschleife etwa in halber Höhe mit der Seitenbahn zusammengefaßt. Die vorn mit Schneppe gearbeitete Taille ist gleichfalls mit Passementeriebordüre umrandet und eltllch mit kürzerem, rnnten etwas längerem Schößchen geschnitten. Vorn ooen in vie Name mit emem schmalen, passenartigen Sammettbeil ausaettt tet, dem sich ein faltiger Einsatz aus w wv m mm m . Wouenston anschließt. Den Zusammenston beider Tbeile deckt -in mi Passementeriebordüre besetzter Stoffstreifen. Ein großer, mit gleicher Bordüre 'umrandeter Shawlkragen bildet den übrigen Schmuck der Taille, die mit einem faltigen, mit einer Stoff srisur begrenzten Sammetstehkragen -- rl-Cl V F oiicßi, oen yiNlen eine scyieise ziert. Die enaen Aermel find unten mit Borte besetzt und oben mit kurzen, mit Frisuren versehenen Puffen überdeckt. Apart wirkt das Toquehlltchen. das nnasum Mlt einer arunen Seidenpuffe und seitwärts hochstehend mit einem Bluthenzweig geschmückt ist. Aeußerst diic wirkt das Costüm. Figur 4. aus hellmodesarbenem Tuch, dessen glatter Rock unten dreimal in strobbalmbreite Säumchen abaenäbt ist. Die jackenartig gearbeiteten, oben reversartig umgelegten Vordertheile de? Taille sind gleichfalls mit strohhalmbreiten Säumchen verziert und werden durch eine kleine Spange übei Wettentdeilen aus welkem, schwarz ae mustertem Danamastoff zusammenoe. halten.während sie unten auseinander,! treten. Die Jackentheile sind mit Pas. sementerieknöpfen und Schnurschlinaen bterripri ,,. .? m?f k,?Ar.sk. versehenen Westentheile mit kleinen "vm in i . ii ;uiliiiiu,ui ugelknopfen ausgestattet. ' Die, Saumchen der Jackentheile setzen sich auf dem Rückentheil. aufsteiaenoe! spitzen bildend, fort und wlederholen ich oben noch einmal. Den Aufschlä gen schließt sich ein kleiner Umleaekra gen an. Die in dovvelte Tollfalten ordneten Aermel find aleickfalls un. len mtt aumcheu verziert. Statt der (SL M I t M mm. . . 0l.u 9 i . - . " wuuirnywi iuuti man lrnorrzierungen anbringen. Der Cbasseurbut aus braunem Rih ist mit schwarzem Sam mer eingesagt und mit einem gleichen Streifen garnirt, der links unter einer schleife endet, in der Svielbaknfedern steaen. . . ,,.,. .ry "y Aus . bellem Tuch bestebt die ae schmackvolle Toilette, Figur 5, deren Nock mit einer schmalen, glatten Vorderbahn gearbeitet ist. während die Seiten- und Hinterbahnen von oben! yerad tn Falten geordnet sind. Die hinten glatte, vorn leicht eingereihte Tarlle ist aus Atlas angefertigt und mit 'Passentheilen aus Tuch überdeckt. Dem rechten vorderen Passentherl, der dem linken übertritt, schließt sich ein Garniturtheil von gleichem Stoff an,! ... I cmtn. v . 1 ) wer, in ozi 'jjuuc in inc ouraiie qt ordnet, an beiden Seiten zwei große Zacken bildet und reich Mit Applikativpen von Spachtelspltze geschmückt ist. Die gleiche Verzieruna wiederholt sich aus der Pase unv aus dem Medicis kragen von Tuch, der den Stehkragen auS Atlas nur vorn sichtbar werden takt. Den mama weiten Keulenär meln, die unten boaia ausaescknitlen und mit schmaler Spitze begrenzt sind.! uegen ooen orelle, aogerunvete tpauleiten auf, die mit Spikenapplicationen verziert sind. Ein vreiter. falti-j ger Atlasgurtel, dem die Ecken des Garniturtheils vorn übertreten umschließt die Taille. In Sicilien 1 1t touber ein berüchtigter Brigant in die Hände der SicherheitSbehorde gefallen. Es i der Rauberoauptmann Giuseppe Bot? I tindari. der lange Zeit die Berge un-! slchec gemacht hat. bis er von dem Pojiza Commlssar von Sta.Maura m einem .Heuschober überrascht und ver, baktet wurde. Jederann sagt so. Cascaret8 Caiidy Cathartic, die wundervollste medizinische Entdeckung des Zeitalters, angenehm und' erfrischend im Geschmack, wirkt sanft und sicher auf Nieren, Leber und Singeveide,"daS ganze -Ckflem rrinidcnbUuverdsulichkeit. pausen .und. persuch'en"yie eine Schachtel tan'C. Cc; heute; 16. 35! unb 50 aatJ. Cc Ciuft ä Hellz csra-tiri dcz LZZi vp-thtkkS.
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