Indiana Tribüne, Volume 20, Number 195, Indianapolis, Marion County, 3 April 1897 — Page 3
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emer. Roman von Emil Bernfeld (Jortjetzung.) Margaret hörte ihn eiatreten und erkannte aus seinem Schritt, daß er es war. aber sie beschäftigte sich eifrig mit ihrer Häkelarbeit einer Kunst, die sie sich neuerdings angeeigne), just um dieGedanken vom Unheil des Müßigganges fernzuhalten, wie sie erklärt hatte. Stephen. mit dem einen Arm auf das Gesims des KaminS gestützt, blickte einige Minuten in nachdenklichem Schweigen auf sie hin. Nun. Margaret, so sprich zu mir. was gibt es?" begann er dann plötzlich in einem Ton stillen, resignirten Schmerzes, der das junge Weib mehr rührte, als sie gerade jetzt geneigt war, sich zuzugestehen; aber sie war eben noch zu verstimmt, um ihre gewöhnli che. milde, sanfte Art und Weise schon ganz wiedergewinnen zu können. Ich weiß es nicht wie sollte ich wissen, was es gibt! brach es erregt aus ihr hervor. Ich bin blind, ich kann nichts sehen. Oh. wie schrecklich, schrecklich ist es, blind zu sein!(53 schmerzt mich tief, tief, z tz. ren, daß mein Weib es zum erstenMal empfindet!" Er sagte es nur im 2o schmerzn Her, klagender Theilnahme. Es gab keine Nuance, keinen Anflug des Vor wurfs in dem tiefen, bebenden Klang seiner Stimme; doch Margaret, von seinen Worten, von diesem Ton seiner Stimme besiegt, sprang auf und warf sich, weinend und reuevoll, von heißer, inniger Liebe beseelt, in seine Arme sie wußte in diesem Augenblick nur noch von seiner Zärtlichkeit,' seiner Güte und Theilnahme, seiner Liebe und Fürsorge für sie! Vergieb, oh veraieb mir.Stephen!" schluchzte sie. Ich bin nicht herzlos und undankbar, wie Du glauben mußt ich bin es nicht, bei meiner Liebe zu Dir, ich bin es nicht, vergieb mir!" Zwischen Dir und mir, Geliebte, kann nie von Vergeben die Rede sejn, nur von Liebe! Wahrhaste Liebe ist mit Kränkung unvereinbar und bedarf deshalb der Vergebung nicht. Du bist so großherzig, so gut!" Wenn ich es bin, so verdanke ich eZ Dir Du hast mich dazu gemacht. Und nun erzähle mir, was war es.da Dich verstimmte? Sem gelassener, plötzlicher Uebersang zu den realen Dingen wirkte wie ein Beruhigungsmittel aus Margarets Neroen. Sie trocknete ihre Augen und lächelte. Ich schäme mich, es Dir zu sagend gestand sie. von Neuem die Arme um ihn schlingend. Ich war hinaus nach dem Parkthorhäuschen und fand, daß der alte Hallows fort sei.Ich sagte Dir gestern Abend, daß ich ihn fortgeschickt,- erinnerte er ru hig. Ja; doch dachte ich nicht, daß es schon jetzt, so unmittelbar geschehend Und ich sah oder vielmehr hörte den neuen Parkwächter dort ! Nun, und?63 ist der Mann, Stephen, der an unserem Hochzeitstage hier wa?, als wir auf Greystone Abtei anlang-ten.-Jch leugne es nicht, Margot. -Es ist also derselbe. .Was bedeu. tet das? Es ängstigt mich.' Davor; abgesehen, bin ich auch gewiß, daß !Nlr seme Stimme bekannt lst. daß ich ihm schon früher irgendwo begegnet sein muß, und daß ich, wenn ich ihn nur sehen könnte ach. es ist so trau rig, blind zu sein! ihn sicher wie-' dererkennen würde." j Wenn es nur daS ist, Margaret . ich werde ihn Dir getreulich beschreiben." i Glaube nicht, daß es bloße leere' tteugier von mir lst, Stephen. suchte sie sich zu vertheidigen. Es ist ich labe - Er legte ihr sanft die Hand aus den Mund, um ihn verschließen. "Denkst Du, daß ,ch mein geliebtes Weib nicht kenne und ihr' nicht ver-traue?-fragte er in einem Ton, in dem sich Zärtlichkeit und tiefer . Ernst vereinten. AlSich .Dein Gatte wurde,' habe ich Dir gelobt, für Dich sehen zu wollen. Ich werde mein Wort halten und nie sollen meine Augen Dich täuschen!" Margaret sah mit einem Gefühl der Ehrfurcht zu ihm auf. das so heilig, süß wie seltsam beklemmend war. Sie wünschte, Pe hatte das .Thema nie zur Sprache gebracht, denn der 'Gedanke begann sie zu. ängstigen, daß sie ihn damit quäle, und der. Entschluß, den er gefaßt, ihm schwerer ankommen möge, als sie ahne. ' Sage mir nichts darüber, Stephen, bitte, sage mir nichts", bat sie rasch. Ich will nichts hören, Geliebter, ich verzichte!" Und ich sollte Dich der Pein preisgeben, Dich fernerhin" mit Deinen bangen Gedanken selbst zu quälen und zu ängstigen,' wenn" Du allein bift während lch, wenn ich mis getreu blefz e, es hindern kann, wie es meine Pflicht ist? .Nein. Margaret, nejn I Was immer Du mit. Deinen eigenen yugen. wenn ,Du ihr.' LiÄt noÄ.besä
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ßest. würdest erblickt haben, das will und werde ich Dich getreulich und ohne Falsch und Fehl durch die meinen sehen lassen, wie ich es gelobt! Wenn jener Unfall, der Dir die Augen raubte, nicht gewesen wäre, so würdest Du heut' Morgen, als Du zum Parkwächterhäuöchen gingst, in dem Neueingetretenen dort einenMann von ungefähr meinem Alter gesehen haben ; groß und hager, mit etwas vornüber gebeugter Haltung. Du würdest bemerkt haben, daß sein Haar ursprünglich offenbar von rotherFarbe sei aber jetzt fast schwarz gefärbt; seine großen, etwas glotzenden Augen wasserblau,, seine Nase lang und schmal, seine Lippen frisch roth und etwas wulstig aufgeworfen - Er wurde unterbrochen durch einen Schrei der Ueberraschung Marga reis, die in plötzlicher, rascher und stürmischer Erregung seine Hart) ergriff. Halt halt!- rief sie aus: Ich weiß, ich wciß ich kenne ihn! Stcphen, warum sagtest Du mir nicht gleich, daß es Grimes war Grimes. Dein früherer Diener, den Du damals am Tage der Explosion entließest Grimes!" X. Würde es Dir nickt lieb sein.Margot, wenn zu Deiner Zerstreuung Pansy auf einige Zeit herkäme, um uns zu besuchen?- fragte Grey eines Julimorgens. Margaret, die in angenehmenTräu men versunken am Fenster stand, erschrak. Er verlangte nach einer Zerstreuung für sie durch eine andere Person als sich selbst. . . war es möglich, daß er ihrer ausschließlichen Gesellschaft, der ausschließlichen Aufgabe, ihr zu leben, sie selbst zu zerstreuen und ihre ganze Fürsorge zu sein, überdrüssig sein konnte? Pansy?" antwortete sie zögernd. Nun ja. ich hatte sie eingeladen, uns gelegentlich zu besuchen. . Und konnte sie nicht kommen?" Ich weiß es nicht wirklich, ich weiß es nicht " Ein Gefühl unendlicher Traurigkeit überkam sie in dem Gedanken, wie naheliegend es sei. daß er sich nach Abwechselung sehne. Sie kannte nur, was sie durch ihn kannte, sie wußte nichts, als was sie durch ihn wußte, ihre Eonversation mit einander mußte unter diesen Umständen für ihn stets einseitig bleiben, konnte nur von Eindrücken ausgehen, die er empfangen, nur Anschauungen und selbst nur Thatsachen umfassen, die er selbst hinzugebracht. Grey nahm ihre Erregung wahr, und sein rascher Blick, der immer noch geschärft war, wenn es sich um Margaret handelte, ließ ihn ihren Seelenzustand errathen. Er trat aus sie zu und schlang zärtlich seinen Arm UM sie. '.Es ist schade, Margot. schade, nicht wahr, unser trautes, schönes Alleinsein mit einander gestört zu sehen?" sagte, er innig. Beklagst Du es nicht auch so wie lch? Aber ich habe einige Sachen zu erledigen und dprfte abgerufen werden." Abgerufen? Durch wen?" Ich meine, ich dürfte in Geschäftsangelegenheiten genöthigt sein, zu der-reisen.-Jn Geschäftsangelegenheiten? Ich ahnte nicht, daß Du Geschäfte hast?sagte sie überrascht. Der Besitzer eines großen Gutes hat immer mehr ode? minder leschafte, mein Kind. Ob er gewissenhaft genug ist, sie selbst zu erledigen, oder sie Andern' überläßt, ist freilich eine Frage für sich." Irgend etwas in seinem ruhigen, gemessenen Ton berührte ihr sensitives Gemüth kalt, und Thränen stiegen in ihre Augen. Sie wendete den Kopf, ab um sie zu verbergen, und wie in Gedanken versunken zog sie die langen schmalen Blätter finer Palme, die auf dem Fenster stand, durch ihre Finer. Mein Weib kann flicht ßlauhen daß ich andere Gesellschaft als die ihrige wünschen sollte, noch daß ich sie verlassen würde, wenn nicht drin-, gend:. Gründe mich dazu nöthigten,' Habe ich Recht. Margot?" frmte ihr Gatte mit sanfter, Örtlicher MU.' de. die sofort ihr Herz mij Reue k füllte. j Stürmisch wandte sie sich ihm zu,' küßte ihn und lächelte durch ihreThrä' nen. Wie thöricht ich bin. wie kindisch! rief sie, seine Wangen streichelnd, aus, Ich weiß kaum, wie lange Du nock wirst Geduld mij mir haben können; - Bitte, schreibe sogleich yn Pansy! Willst Du?- ' Ich glaube,, es wird am besten sein, es zu thun. Ich mochte Dich nicht gern allein lassen, und wenn sie bei Dir ist, weiß ich. daß sie alle Sorgfält und Zärtlichkeit für Dich haben wird." Die liehe, .herzige Pansy! Sie ist so umsichtig und'sut! )a, ja, theurer Stephen, ich weroe mich sehr freuen. sie bei mir zu haben, wenn Du in der That fortgehen mußt. Nur meinst Du. daß wirMr. Russell, ihren Vater, gleichfalls auffordern müssen? Ich mag . ihn nicht leiden!" Wir werden ihn kaum umgehen können. Was hast Du gegen ihn einzuwenden? Hat er Dich beleidigt?" Das nicht. Er ist stets gemessen und. höflich. Ich habe nie ein Wort von ihm gehört, das mich geärgert hätte außer damals, einige Tage vor unserer Hochzeit erinnerst Du Dich? wo er Tom statt Deiner für meinen Bräutigam hielt und das war doch nur ein Mißverständniß rund noch dazu ein so komisches. Aber ich weiß nicht der Mann flößt mir Scheu ein ich kann ihn nicht leiden! Hast Dy Dir jz seinÄüge angesehen? Die Pupille ist nicht rund, wie bei anderen Leuten, sondern sast birnförmig gestaltet, es sieht aus." als hänge .ein :. kleiner : schwarzer'Äropfen daran, der sie, ew .roaia, -nach unten i. Ä-a-av .i
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ziehe. Das aibt ihm einen so seltsam finsteren Ausdruck, und man wird doch förmlich beherrscht von diesem Auge, wie das arme Oper vom Schlangevblick. daß man genöthigt ist, immer wieder hinein zu tf)Oi, man mag wollen oder nicht. Wie scharf Du beobachtet haben mußt! Ich habe all' Das n,e be merkt!" Vielleicht weil Du verliebt warst und nur Augen für mich hattest! er klärte sie scherzend. Aber wenn Du meinst, daß wir ihn mit einladen müssen und ich glaube. Du hast Recht so thue ganz nach Deinem Ermessen. Und nun, bitte, schreibe an Pansy! Wenn der Brief fertig ist. ronieniren wir mitsammen binaus in's Dorf und bringen ihn selbst zur Post." Sie legte Hut und Mantel an.während er den Brief schrieb,' und dann wandelten sie Arm in Arm unter den schattigen Bäumen der Parkwege dahin, dem Ausgange zu, von Zeit zu Zeit an Stellen Halt machend, wo Grey Veränderungen oder Verbesserungen anzubringen gedachte und wo e? der blinden Gattin unter Schilderung der Umgebung seine Pläne darlegte und ihre Ansicht darüber einhotte. Als sie sich dem Thorwächterhäuschen näherten.tönten ihnen laute, streitende Stimmen uitgegen, ein zorniger Fluch - erschallte von einer einzelnen Männerstimme, und ein grollendes Keuchen wie von großer Anstrengung und vereinzelte Zwischenrufe in der eingetretenen Stille schienen anzudeuten, daß man sich schlug. Margaret schauderte und machte Halt, zugleich mit ihrem Gatten, der ebenfalls seinen Schritt hemmte. Welche' Miene er bei dem zeigte, is man vernahm, entzog sich natürlich ihrer Wahrnehmung. Wirst Du mich entschuldigen, wenn ich Dich bitte, allein zurückzukehren?" fragte er in einer Unruhe, von der sie Nicht wußte, ob sie ausschließlich ihr gelte oder noch einen anderen Grund habe. Ich muß, scheint es, hier Ordnung schaffen und möchte Dich nicht dieser lärmenden Scene ausgesetzt sehen. Ich werde nachher den Zörief zur Post befordern.Sie fügte sich seinem Wunsch und fühlte sich beruhigt, als wenige Augenblicke, nachdem er sie verlassen, plötzliche Stille in dem Hause eintrat. Dann wandte sie sich und tastete langsam ihren Weg nach dem' Schlosse Kurück, Als Stephen nach etwn einer Stunde wieder bei . ihr slnjraf. schien er Mcht geneigt, ih? Nöheus gs shre eisrigen Fragen über das Vorgefallene mitzutheilen. Es war Nichtsnicht derRedewerth! Lassen wir .doch .die häßliche Sache ruhen", sagte er susnzelchend. Janq. als er bemerkte, daß sie erstaunt den Kopf emporrichtete und ihre Miene Betroffenheit über sein Schweiger ausdrückte, fügte er. widerstrebend hinzu.: Grimes hatte einen Streit gehabt und focht einen Boxgang mit Jemand aus.Mit wem?" fragte sie verwundert. Dorj ist nur Jones und dieser kann ts picht gewesen sein, denn der ist viel zu schwach für in. ES war doch nicht etwa der alte Hallows bitte, sage mir, daß er eS nicht war!" Nein, nein, Geliebte, nicht er! 1kberhaupt nichts. daS Dich beunruhigen, könnte. Die Sache beschränkjsiaz 1a; rauf. daß. Grimes ein paar Freunh'e hei sich hatte,' unh. , Und sie so bewillkommnete?" fragte Margaret strcnjz. Grey beobachtete em mißmuthigeö Schweigen. Er fühlte daS Ungenügende seiner, Erklärung und konnte nicht verkennen, daß seine Frau das gleiche Gefühl haben mußte, aber er wollte oder durfte nicht mehr sagen. , ' ! Und nun, da GrimeS sich so schlecht betragen hat, wirst Du ihn entlassen fuhr Margaret fort, zufrieden, hie Ersüllung dieses ihres .Wunsches nahe, gerückt zu sehen, und wirst den alten' yauows aus seinen Pvsien wieoer ein tf v . e f f Y Pl ."" : setzen. Das fr:ut mich. - .5lcb bm Du irrst, mein Kind ich beabsichtige nicht, Grjmes zu ent! lassen. Ich kann daS nicht, es wäre zu. streng von mrr. Wir müssen bedenken,! es war ein einmaliger, erster' Fehler, von ihm, es wäre unrecht,' bei dem er tn Veraeben hart zu sein." ' ! (Fortsetzung folgt.) M.o d e r n e s M ä r ch r- n, fEtn. Vater hatte drei Sohne und unter, diese vertheilte er vor einigen Tagen sein. Vermögen. . Nun und weiter? i Es ist schon alle Verschnyppt. Mutterz Hat Dich denn der Referendar Neumann um Entschuldigung aebeten dafür. daß ev Dich geküßt hat??" Tochter; O, er entschuldigt sich unm! Helf was helfen mag, Elly (seufzend); Ach wenn ich doch nur hübsch wäre!" Vetter Max; Aber Kind, dazu brauchst Du dochloß eine Erbschaft zu machen.- - Vor Gericht. .Es. ist also erwiesen, daß Sie den Geldschrank deg Herrn Meier erbrochen haben. 'Was sagen Sie dazu?" Angeklagter:' 'Ich wollte um Fräulein Meier "anr)alten und mich vorher , überzeugen, ob der Alte Geld hat." Nachahmung. Gretchen darf zu ihrem Geburtstag eine 'Kindergesellschaft einladen. Beim Kaffee fragte die Mutter: Nun wie unterhaltet Ihr Euch?" 'Ach, prachtvoll, pracktvoll! Es muß immer'eine von uns' hinausgehen und die anders 'klatschen dann über sie." Frei für chae Münner. IJb werd jeder aün kostenfrei iVrode de, HiUmtttek sende, die ir die volle vkannek traft wtednbergeveSt haben, chdem tief ander fblatftlaan hatte. Diese Medizin b'ilt min vollftandta vo tSerlnn der Ledenkrafr. Mangel cn gcf&lrft licr Etärt. nervöser fedjwacbe und amtliche Srßüffen d'wted Ci edenf heile, ie könne e durch eiesrage erlange. Senden Si tr Ihren L?e nd Vdreffe hente. d diel nit ' ktrter ftfieintn mag. 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Die Aum. Von Richard Echaukal. . Er lag im Bett und schlief seinen Tanztaumel in dem hellen Wintervormittaa. als das Mädcken mit derMor-
genpost kam. Ein müder Blick unter halbgeschlossenen Lidern heraus. Drei fast gleich große Couverts und ein Packet. Das verlohnte schon. Erst das Packet. Von seinem Verleger. Der erste Correkturbogen der Gedichte". Später. Obwohl er sich freute .... Dann die Briefe . . . Eine fremde Adressenschrift . . . Aufreißen. Eine Soupereinladung . . . Sommerhof . . . Ach jöl . . . Wann? . . . Nächste Woche Freitag . . . Vom Hause der liebe obligate Frül grüß . . . Erst den dritten Brief. Rosa, lang, schmal . . . Ihre Schrift . . . Schon wieder ... Da doch lieber den Hausbrief ... Die Schwester schrieb. Nichts von Bedeutung ... Er durchflog die steifen, deutlichen Reihen . . . Was? Die Anna ist todt ... So ... die Arme . . . Und dann zurück in die Kissen und die Decke hochhinaufge:ogen, weil es ihn im kühlen Zimmer so fröstelt . . . Und weil er gerade nicht schnell ge, nug wieder einschlafen kann, denkt er an die Anna. Wie das doch sonderbar ist ... . Keine Regung in ihm, nicht der leiseste schmerzliche Gedanke. So eine Gleichgültigkeit. Fast empörend . . . Und langsam ziehts an ihm vorbei, das Einst . . .-Frühling wird's in weißen Blüthenbäumen. Die Sonne über dem hellgrünen Teppichrasen. Und der Kastanienbaum beim Brunnen mit dem weiten durchbrochenen Wogeschatteu über dem braunen Sand. Die rothen und die weißen Blumen und dann die Kohlweißlinge und der Hektar, der graue zottige Begleiter ... Die Anna, sehr undeutlich, wie mit dem Gesichte von neulich, als er sie zum letzten Male gesehen . . . Aber so was Süßes, Eigenes ist in dem Ganzen. Jetzt wird es ihm eigentlich recht kxh. Und doch nicht um d'5 Anna. Mehr um den Frühlinz und das Frühlingsgenießen . . . Es ist so still im Garten. Nur die Schmetterlinge flattern fast hörbar .', . Und mehr weiß er nicht. Alles Andere ist nicht mehr diese eine schöne, reine Lenzempfindung . . . Dann eine Villa Und ein lichtes, sonnenweißes Zimmer' auf einen Garten hinaus. Und eine rothe Mauer, wo Gras im Wind nickt , . . Ein Kanarienvogel in einem rothgestrichenen Stangenkäfig mit einem Badekästchen, dem alle Scheiben angeschwitzt sind und mit Hanf beklebt . . , Und wieder die Anna. Wieder ohne rechte präcise Gestalt. .Mehr das Empfinden, daß sie da ist. daß sie hinkingehoN , . , Sif ist im Bette, ist krank, er sitzt neben ihr auf dem strohgeflochtenen Sessel und schnitzelt PPierhäuschen und -Figuren, die er ge? zeichnet , , , Und dazu das Gefühl des Bedanktwerdens, dieses süße, unausgesprochene, fesigmüde Lächeln eines erfreuten Kinderherzens . . . Und im mer Frühling Und dann eine Fahrt in der Equipaae des Onkels in die Stadt hinein. Wieder die Anna. Und weiße Lindenbäume am Wege und lustige Hunde und Leierkastenlieder . . . Frühling, Kindheit . . . Dann übe,r Jahre ein ßprung. Die Anna ist mit dem Mai zurückgekommen, ein schlankes Maochen mit einer Musikmappe. Vormittag an der Kirchenecke auf dem Platze, wo schon die Vorstadt beginnt mit den Gärten und ' Glacisanlaaen, begegnet er ihr. Natürlich kein Grüßen .... Aber dann bleibt er stehen und schaut ihr nach. Die Lust ist lind und aus den Anlagen leuchten die Frühiahrskleider. Dabei dieser angenehmeGabelfrühstückKunger nach der Schule. Und ohne Ueberzieher sein, in einem dünnen, hellen, weiten Sommeranzuge, nur zwei Bücher zwischen den Fingern . . . Abends, wenn dieTage langer werden, geht man spazieren unter den grünen duftenden Bäumen, bis das Ave larw-Läuten über die Dächer hinklingt id die Laternanzllnder kommen , , . Anna und Frühling ... In der Rosenzeit wieder einmal, beim Kaiserfeste.' als er die Fahne trug, stolz und beschämt zugleich, kam er ihr naher. Als sie wartend standen, er yn der Spitze.' neben dem Primus, die blaue Gymnakaisahne mit dem gestickten Adler in der Hand, scha'rpegeschmllckt und den Ey-, jinder, den er sonst zur Kirch trug,' auf dem Kopfe, da warf sie. die am' Fenster lehnte, gleichfalls harrend, ihm eine Rose herab, extra für ihn . . . Sie sagte es selbst . . . Uno wieder riefen die Abendglocken über die Stadt hlNaus in den rothen Himmel hinein . , Spater, da kam die Liebe, die nchtige Liebe . . . Wieder an einem hellen. Vormittage mit blankem. Straßenpfla, ster und viel Vögeln aus den Telegraphendrähsen ging'er mit der Anna und hat sie um em Andenken. ie, rostg und weich und so leicht, freilich etwas geziert und viel zu diel von Mas-, eagni plaudernd und dem Vurgtheater , . , Aber ein Andenken gab m. ihm doch . . . Sie ließ ihr Taschentuch fallen, das er uberroth aufhoh und wortlos dankend zu sich steckte , , . Und diese vielen. vielen klingenden Lieder und der Abschiedsschmerz und die Sehnsucht ... ' . y M t p I u und die heimlichen rlese Mtt ir und verehrtes Fräulein- Und dann der tragi - komische Abschluß: DieEntdeckung durch dn gestrengen Papa. Der recommandirte Brief nach Wien und die Scham und Wuth und' doch über all dem das leise zwitschernde Kichern der Frllhlingsgötter auf den Telegraphendrahten . . . iss war vny schön ... . Alles, was nachher kam. war schon Nachspiel und Erinnerung. Wie sie sich trafen, so gescheit und so verständig, so. erhaben und so xt, lächelnd Alles; wieder aufwühlten, 'und an Allem, ihry Freude h'gtten. damals in dem großen hlau-n Salon tn der THUrecke unter der hohen stillen . Lampe auf dem dunklen Sammtsockel -Und die Anna ist todt . . . Zungen, schwindsucht. und im Winter gestor. den. Fern und wie allein , , , Daß er doch gar nichts fühlen kann , . . Aber schlafen auch nicht mehr ... Aus die Ubr schauen: Elf . ... Na' daö geht ja. , . . eine (Zigarette und der dritte Arm, '
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H. C. POMEROY. gegenüber der 'it schönen, geschwungenen Xitmen kennt er genau. Das ist die Olga mit ihren klagenden, sraaenden Worten, die schlanke, aroße. nachtschwarze Olga mit den fingerlangen Wirnvern über den riesiaen. schmerzlichen Äugen . . . Sie muk ihn sehr lieb haben, und er weiß nicht, was er dazu thun- soll . . . Vom Wiederlieben keine Spur . . . Wie das kommen mag! . ... Und er wirft den Brief auf den Nachttisch und reißt daS Packet auf. Seine Lieder . . daS da. das hat die Anna gekannt und die Anna ist todt Anders gemeint. Bauer (zu seinem Nachbar): Wenn Du morgen in die Stadt kommst, setz' Dich mal auf die Pferd'"bakn und besuck' meinen Jungen, hörst Du; die Auslagen vergüte ich!" Nachbar; Soll ge. schehen!" Bauer, (gm nächsten Tage): .Nq. warst Du bei meinem Jungen?Nachbar: .Selbstverständlich; zwanzig istaxt kriege ich zurück!" Bauer: Wieso?" Nachbar: Na. die Auslagen wolltest Du mir doch vergüten, und zwanzig Mark hat er mit avgepumpt!" A u cy e t n Jaonlünstker. Zu einem Barbier, der zugleich Zahntechniker. kommt ein Bauer mit der Frag?: Hott'r Z'ä' zu verkeffen?" Der Barbier bringt alles herbei, was er an Zähnen vorräthig hat. .Nach längerem Wählen sagt der Bauerj D Zaa ka gepass'. packen senn mer ei'!" Aber. Mann, was wollen Sie denn mit dem Zahn machen? fragt erstaunt derZahnkünstler. Dann will ich meiner Fra' zum Geburtstag schenk'. Die hat sich vor e' paar Ta gen an' Zaa ausgebisse!- Als dei Barbier lachend sagt: Ja, aber da muß ich ihn doch einsetzen", antwortet schlau derBauer: .Dös moch' ich allee'j mer ham Siegellack derhemm!". mmm ij I i Jedermann sagt so. ! dagcarets Oanä (Mhartfc, die wundervollste medizinische Entdkckung deö Zeitalters, angenehm und erfrischend im Geschmack, wirkt sanft und sicher aus Nieren, Leber und Singeweide, daS ganze System reinigend, entfernt Erkältung, kurirt Kopsweh. ftieber, anbaltende Verstopfung und UnVerdaulichkeit. Kaufen , und dersuchen Sie eine Schachtel don CC.C heute; 10, 25 und 50 Cent. Ber kauft und Heilung garantirt von allen Apotheken. ' - Aergert Dich Dein Auge lo reibe e icht ans. und werfe et niöt vo Dir, andern wende Dich an Ä ' ' ' ' m. xfrcV SrV&MtimZ rfo " OPTICIAM-i v-1 1 ir r:'v . jR.riwn.il. ptni5Q)i K5Ci. INDIANAPOilS-IND. an Dir sJ?Diin,uge da Sthig, ls anfertigt. Säudliche gen werde fcherilo eingesetzt. V r i l len erde ach de deken Vlethoden den ge ane ÄheodoV Msp, Abstracto of Titlet - - : Ecke Market nnd Pennsylvania Ste ' " . Thk Lkmckk, ' 1 . Culte 223, te Xfj ,WjZ?x 17?. 3n kitttto p olil.
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