Indiana Tribüne, Volume 20, Number 195, Indianapolis, Marion County, 3 April 1897 — Page 1
O 1 W K Tt rC AA r1 0 O K 0S TvO r$ I I i j o w v v y Ky y W w w Office : No. 18 Süd Mabama Straße. Telephon 1171.
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Jahrgang 30.
Bericht über den Stand bet Jttdians Trust Co. tki dem Geschäftsabschlüsse am 31. März 1S97. Aktiva: ount, und eil, Vonds 337 ,910 92 Vndne Londi 173,107 37 estcherte Anlehkn 247,391 53 Lurch Hypothek gesichert, Anlehkn 3i.Mi 98 Jndiana Trust Gebäude 240,3a 40 Möbel, Eemölbt und Einrichtung M,56150 ErdeigenthumZ und VersicherungZ-Lep-tem.nt 2,423 42 Vorschuss an Hininlaffenschaften 11 75 Vaar und Guthabe von Banken FgndZ der Gese2schaft $(,834 32 Trust Zond, 34.N0 lö-N.194 48 $1, 105.30U 25 PaZftv, : Kapital $1,000,000 00 Einzahlte, Kapital $310,900 00 Unaetheilte Geminne S3.G37 14 Lexssiien . 273,497 70 ?cm ?rust-?tlartemet schuldig r2,271 41 Sl,ltt,2.'i Beamte : I. P.Frcazcl. Präsident, rederick ffahnlky. Erster Vice-Präs. E. G. (5o-neliuS, Zweiter Vice.Prös. John A. Vutler, Sekretär. Direktoren: Freerick Fahnley. Edward Hawkin?, Slbert Lieber. 0. W. Lawrence, JmeS F. Fai'.ey, ChaS. 23. Etuart, O N.Frenzel. W.F.Piel, F. G. Da:Ungton, S. G. Cornelius. John P Frerzel. SchirmDächer und Zelte. Ztlizzuverunethe lEbcrhaiult K . 80 Süd Eapitol Ave. T. F. Smitlier, geschickter und zuverlässiger Composltions- :7 Dachdecker. THcer und KieZ.Dächer, Aiphaltdächer, AZbestoSdächer, GUsonitetächir und alle A?tm de? bßsten fertigen Tächer. ' Großhändler in ollen Sorten -Talhdcck:l'Matttial. Verzogen nach 1.11 W M ryln Str., i Squar östlich, Ecke Tenate Avenue. Indianapolis, Ind. Telephone 8 !. Jllltb 8C XÜriYs ( DrllNl)0ös-GeschttsH' ' I Zlo 487 ZNadifon Oos. putzwaaren, OamenlzNte, errenlzüte, Rleiderstoffe, Unterkleider für Damen. Herren und Kinder. AlleS in größter Auöwahl und zu den billig sten Preisen. Oeorge Merrmann ArUinA v .I Jr BsicheubeftMeV, nffi-. ZK ,1k DelawareSk. tau -wo 122 124 126 123 O earlst, ' ' ' ' ' Televbon ftl 1. Offen Tag und NacSt. Dle Parion Trust , 9 COMPANY nimmt Depositen von $1 nd lauZwäit? entgegen und ,ahlt Interessen. Depositen können in voll jurückgeiogen werden Seine Strafgelder der (Sebührea Die Si-derlzeit rundkapital und ktien'Jnhaber tirt. Näiere ihrer Ossice ertheilt. Tüdost Ecke Monument Platz nud Nnterstüüt das VRacfpr ITnintt - 9nslfs ,vuvv . UMi atn m - . it d. ui.zab,l ns.htn,, t , kauf. nd auch us.oEck.da .dn Fässer, t welchen sich ditstlik btsinden, it dem mnt Mx. -IT. .ir. niiS rÄtrfriin fc mir Nis !a!l onlthtn siud.
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der Depositen wird durch .in grundlichsten Kenner der deut chen sen werden, möchten wir keinem Men- Uiiuren gelvan ervrn kann, p'l 1. -7'' kk,s;.nZ'. ffs..
v.rsSnlich.V.rfttchtna d.r ... sx, ... Ä . ck mit meinen tbun.' Aber ick be. vu ' ,V Tt.
jurn8ftrajeon CO.000 flatan i (mi v.v.w..., ... m , , - " ' I MCNIC QUT lnaoc uno ungnaoe in imc utrunft wird bereitmlllisft i er in denselben gemacht, in seinem Wahrscheinlichkeit nach für die Dauer trachte die Gefahr dieser Tuberkel-Ei-! Hände geliefert worden wären. Lei-
parkaffe Departement !
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Kapital ....$1,000,000 Verantwortlichkeit der Aktionäre $1,000,000 Total znr Sicherlzeit der Depositen $2,000,000
Devonten von $1 00 und aufwärts werden angenommen und 4 Proz.
3afci.iT irtrn erlaubt. Sriacfs i
Interessen können ohne jeden Abzug gezogen werden.
Offices:
)ndiana Trust Gebäude. Ecke Wasblngton Str. und Bi,ginia Ave..
Lditorielles. Zum amerikanischen Botschafter in Berlin ist Andrew D. White er. nannt worden. Wir müssen offen gestehen, daß wir unS im Allgemeinen für die Beamtenernennungen nicht sehr interesfiren, denn wie die amerikanischeu Verhältnisse einmal sind, wird dadurch an dem Gang der RegierungSMaschinerie wenig geändert. Dagegen betrachten wir die Thatfache mit einer gewissen Genugthuung, daß zum Vertreter unsere? Landes in Deutschland ein Mann auSersehen wurde, der sich in der wissenschaftlichen Welt einen Namen erworben hat, und Deutschland, seine Sprache und seine Bewohner kennt. Andrew Dickson White wurde am 7-. m . n . i i Nooemoer wsz zu Pomer im laaie A, . nr I New Äorr gevoren. ve,ucyle naq Veendigung se'.Ztt Elementar-Crziehung daS Hobart College und später die Aale Universität, wo er im Jahre 185Z graduirte. Nach einem zwe.iayrlgen tt e it ii c . ..i I Aufenthalte in Europa, haupt'achlich in Berlin und Paris, wo er historilchen Studien oblag, kehrte er nach 0T v f tiiii iihK m t fit , I umi uuu Jahre 1857 einen Ruf als Profejjor der Geschichte und englischen Litteratur an die Universität von Michigaa. Zm Jahre 1862 wurde er, nachdem er seine Professur wegen mangelnder Gesundheit niedergelegt und sich in Syracuse, eit niedergelegt und sich ,n Syracuse, I . niedergelassen hatte, als Sena)rin die New Sorker Staatö-LegiS-N tor latur gewählt und im Jahre 1864 zu diesem Amte wiedergewählt. Von 1367 öiS 1885 bekleidete er daS Amt eines ersten Präsidenten der CornellUniversität. Im Januar 1871 wurde er zum vm Mh . I lilglieo rer von der Bunves-vlegie-rung eingesetzten San Domingo-Com-Mission ernannt und bekleidete von 1879 bis 1831 die Stellung eines Gelanden am ociiin yot. m ayre oo.: A.e. o ..a.t.. " I 1892 ernannte ihn Präsident Harrison zum Gesandten am russischen Hose als ,ftts,. hnn ffmftth tmitfi rSsident Cleveland ernannte Herrn White ,,"-0.. 7 t zum tugixccc oer enezuela-om-eym v . m rm Uilssion. Herr White hat eine Reihe I r- m m r . . w . m . von wi lenicoailiimen ariiken verSffentlicht, unter denen The Warfare of Science ", The New Germany" StudieS in General History und StudieS and in lhe History of Civilization" k...k.,s,,k, sin UVVVtIMMVV I 9 7 i Andr. Whitr. eine Zindr d.. . r r r ri & .f . rr . ffl-mh r,;hr,.if ...w cviiHiiy njlegt. Bereits im Jahre 1879 bekleibete er den Posten al, Gesandter der Ver. Staaten beim deutschen Reich und im Jahre 1882 legte er die von ihm oemackten ErfakrunaeniaienemWerk ' 7 . cm'it" . r . m seinen Mitbürgern vor. JndenBerliner Kreisen hat er, als er das Amt . , ... jiuuwuu uiupir, einen pDwcjuc?ni
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rettS einen Namen gejchaffen hak, ist nern hinzugezogen werben. Solange ger gemaql korrrn können, - an mit lemem new zu oelegen. en - h;,rf,;t t Am.vikan-?. -ink? derartige R.Nimniun, nit n,t?nk. meine. Was überbauvt mit Tuberkel-! Temperen-Fanatikern ist dadurch eine
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INDIANA THUST COMPANY . . .
. zahlbar halbjährlich, Drxosi'.n und Eindruck hinterlassen. 3n seiner Lebrtbätiakeit. in öffentlicken Vorträaen und Scbrikten bat Wkite seit, dem in den Ber. Staaten für Veru . breituna einer reckten Würdiauna der Bedeutung deS deutschen VolkeS und aeböriaen Vergändnisse deutscker Institutionen be'getraaen und wenn irgend ein Diplomat' im Stande ist gute Beziehungen zwischen den Ver. Staat, unK htm isniiAn- wA tu w vfleaen. so ist es der ebemaliae Vräki-
dent der Cornell Universität. Eine Klage, die wiederholt über un-1 sere Vertreter im Ausland geführt worden ist, daß dieselben zu wenig über die Länder, in denen sie reglaubigt waren, wußten, jr nicht einmal die Sprache jeneö Landes kannten, über das sie ihre Regierung mit .uverlassi. ge Informationen versehen sollten i ist bei Herrn White hinfällig gewor - I den. -Er. wie George Bancroft bat asz Vertreter der amerikanischen Wis senschaft. ebenso daS Ankeben Ame.jka's in Deutschland gehoben, wie die Beziehui.gen zwischen beiden Lindern I dortresfllch g staltet. Präsident McAinlev konnte bei der AuSwabl eines Vertreter der Vereinigten Staaten in N . if f v. rr rm ... euliqlano reine oejiere Zwayl treffen Herr Goß wurde gestern Abend wieder zum Superintendenten der! Schulen gewählt. Man kann daS beim besten Willen nicht anders, denn als eine Galgenfrist von einem weiteren Jahre betrachten. Ueber kurz oder lang wird Herr Goß doch gehen müssen alS eine Galgenfrist von einem weite-! ebenso wie jeder seiner Vorgänger hat gehen müssen. Wie die Einrichtung bei unS ist, kann sich kein Schulsupenntendent auf die Dauer gegen die! Machenschaften und Chicanen halten, welche nothwendiger Weise in einer! . m m - . orperiqafk, wie unser Schulrath vorkommen müssen. Man wird niemals von sämmtlichen Mitgliedern deSselben saaen können, dak nur i , . .. ... t. . ' " ' oen lauler,ien uno gerecylenen Mollden geleitet werden. So hoch steht unser Schulrath in der Qualität tnftmiln it , -- 7Um die Stellung deS Schulsuperinl Schülerin. I. v . . . . lenvenlen zu einer wun qenswerlyen einer und würdigen zu machen, find zwei I n tr m lnae nollila. rtten. tan ttt An. stellung nicht bloß für ein Jahr, sondern für einen längeren Termin, etwa sechs oder zehn Jahre, geschieht und zweitens, daß die Anstellung der Lehr,rhTAh,n ,sz.,,.;,..,. I w -w 4 V V i 7 hägig m Schulralh. ..folg.. HSch. In f ni ' rr -w r - ihti Vrhmt fifr n. f,F.l - " m .. 0 iutf viuv gegen die Stellung deS Schulsuperintendenten zu vertauschen. Wir können daher, wie die Dinge hier liegen, anch nicht annehmen, daß R2ckttckt auf. und reundsckakt für I ' " " k . . Herrn Emmerich der Beweggrund war, ihn in Lorschlag zu bringen, sondern t. ü. mexi a i puiuc7r wir uyjii, ymn ucicimq
'"' ' ' " ' 'Imnr r t. x v . .
Indianapolis, Zndiano, Samstag, itt 5. April 1897
dazu zu benutzen, um Herrn ofc zu ' verdrängen. Dagegen wissen wir btstimmt, daß ein Mitglied deö Schulrathe? sich dahin auösprach, daß er ; gerne für Herrn Emmerich . stimmen würde, daß er eö aberauö Freundschaft für denselben unterlassen würde, denn voraussichtlich würde Herr Emmerich sich nicht über ein Jahr halten können. Mag diese Zeit auch vielleicht zu kurz genommen sein, wir glauben, daß der Betreffende in der Hauptsache Neql hatte. DaS hat aber mchtS mit . den gahigkeiten des Herrn Emmeriq zu thun und wäre genau so der gau wenn seine Fähigkeiten zehntausend Mal so groß wären, wie sie sind. Von den sechs Herren, welche gegenwartig die Mehrheit deS SchulrathS bilden, waren fünf entschieden gegen Goß, und sie hatten wahrscheilich alle suns sur l l?snm,rikk abstimmt, blök um ffislfe IöA I "T"' : ' W ; " " , " in wti m w n pn rr rrr rt w nii i i rn i i 111 iniFiirr die eiste Gelegenheit benüht.um Herrn Emmerich loS zu werden, weit sie ihrerseits einen Mann wünschen, der sich zu i h rem Werkzeuge macht, wa Herr Emmerich, wie die Dinge liegen, sicherlich nicht gethan hatte, und auch nicht hätte thun können. Hätte er eS aber doch gethan, so hätte er die Geg. nerschaft der andeien Seite m gleicher Weise hervorgerufen. Nehme man die Sache, wie sie wolle, I der Schulrath besteht avö zwei Par teien, die sich feindlich gegenüberstehen,! und zwar so, daß stets durch eines Stimme hin oder her die Machtstellung verschoben werden kann. Da steht der ...in... (V" I uperinienoenr zwi,cqen zm ueurrn i und ist, wenn er sich nicht, Kne ein Aals
hindurchzuschlängeln vermag, jedeSIschen Truppen ans hen Philippinen 2ahr der Möglichkeit ausgesetzt, an die meldete. Ihre Majestät ließ die De-
ust gesetzt zu werden. . Dabei spielenlpesche von der Bühne auS verlesen, wa
Skeiten deS ManneS gar keine I ue. .. . , ra a M . . c w v cem.Ausgange oer.Wayl nn? wir um deswillen zufrieden, weil tqS vesireoen verylnoeri woroen i, wm maait 00 0cm gegenwarrigen Schulsuperintendenten zu nehmen. tr Ausland. Ministerkrisis. Wien, 2. April. Die Neue Freie Presse sagt, daS Cabinet habe resig- . i. w . r . : n t vt . :tv.i. mUl pa irinr nnirryanviungrn mn vrr f Äff rr . . er t w I sorl,qriliiiqen ruppe zur iioung einer EoalitionS-Majoritat fehl schluS' "wertet, daß Vraf Badeni. bkr gegenwärtige Minifter-Präsibent, un JJixnxux oes innern, veauslragki t .V .u :V .! . ... . l. ' ... I werden wird ein neueS Cabinet zu bilden. K och'S Tu bereulin-Ex p er i m e n t e. Berlin, 2. April. Geheimrath Pros Dr. Koch, von dessen demnächst I im Druck erscheinendem Werke über seine Tuberculin-Verbesserungen inl der gestrigen Depesche die Nede war, giebt in der Medizinischen Wochenschrift" einen Bericht über seine wähder gestrigen Depesche die Rede war. rend der letzten 5 Jahre unablässig fortgesetzten Experimente zur Vervoll kommnerung seines HeilömittelS für Tuberkulose. Herr Koch erklärt, daß sein Präparat von Anfang an, so unvollkommen. eS l f - m t f f C M uq vor o ayren noq gewe,en, oas I beftvorhandene Mittel zur Diagnose! der Tuberculosc in ihrem ersten Sta-1 dium war: weder klinische Beobachtung I ' I . CT? . : 13. i fix. lt . riulv vuttcutku. uvuj iv M' tersuchung vermochte eine so sichere Diagnose zu verschaffen, wre , seme l ykmob-. , ' Er Md.r.b.nn di. B.ri.ss.ru.g.. Er schildert dann die Verbesserunge, I 1 T ? V!.r w Cm t r ! ezqc in cn o u lutm m m. W mm Präparate herzustellen fähig war und I . I?aar : Ich wage nicht .etwa zu erklären, daß meine Lymphe die bestmögliche ist; denn eS werden jetzt Szverimente mit einem neuen Serum gemacht, das sich I d -li-ickt witksamer ervrobt: aber da - I ' r 9 I . bin ich ub.rz.ugt. daß P'pa,. I u.. T'u Caff-f9.f4i Mi(it fA.(!f.l verimente als nicbt aerina: und ick muk i t ' ' r bekennen, daß mich ost daS Gefühl schlich. alS.ob ich mit Erplosivftossen hanllre. Merkwürdig. . .r . . r .r r . 9 W i e n, 2. April. Hosrath Joseph Zeller, der berühmte Musiker, Com- ....... e-s, ...ii-i. f onip pci juprir vrr vgrzunv-i
ler", ist deS MeineidS schuldig befun
den und 'zu einem Jahre Gefängniß verurtheilt worden. Zellcr ist ein sehr kranker Mann, und die Gefängnißärzte sind der Ansicht, daß er die Strafzeit nicht überdauern werde. Schlagende Wetter. B er li n, 2. April. ' Secks Persotun, darunter der Eigenthümer und sie Chemiker deö Bergwerkes wurden g.st durch ein schlagendes Wetter in d Borsig. Grube bei Zlbrze getödtet Die Grube steht in Flammen. Der gerichtliche Eid. Berlin. 2. Avril. Nacb einer animirten Debatte bescblob beute der Reichstag, in den Gerichts hgfen daS Ablegen deS EideS nach der Weise der verschiedenen ReliaionS fc.MMM;sr. t:.v.. . :...f - .T lu1u,"a m . l- r - i . - . . 9 " :r oer Reichspartei, die Reformpartei und deS Centrums unterstützten die Maßregel. Der ReickSkan,ler. ftürst Aab,nl,. I 7 j , u " t "j-f stimmte mit der Minorität. Ein CentrumSantrag zu Gunsten der gänzlichen Abschaffung des Jesuiten-Auöschluß Gesetzes wurde heftig debattirt und schließlich angenommen. Die Polen, die Freisinnigen, die Sozialdemokra ten und einige Konservative hatten ihn unterstützt. D i e St 5 n l g i n von Spanien freut sich. M a d r i d, 2. April. Die KöniginRegentin wohnte gestern einem Con ....... . . - . zerte bei, als ihr ein Telegramm vehandigtvurde, daS die Siege der spani den größten EnthusiaömuS veranlaßte. aS Orchester hielte o,e National. . . . , - Hymne undandere patrioll cheu.Melo dien. Weitere Nachrichten von Mani na sagen, daß die Spanier den Jnjur .... . . . genten eine weitere Niederlage be,ge bracht und 200 derselben getodlet ha ben. In der Deputirtenkammer cjing heute daS Gerücht, daß General Ma, ximo Gomez. der Oberbefehlshaber der kubanischen Armee, um Frieden bitte Ein ernster Aufruhr ist in Ante quena, 28. Meilen von Malage in Anoaiunen, -vorgerommen. erieio, . . . " . M rv e , , wurde duicy den Deruq veranlaßt eine Octroisteuer aufzuerlegen. M.h' rere Personen wurden verletzt, ehe die Polizei im Stande war, die Ordnung wieder herzustellen t Wetterbericht. Regenschauer heute Nachi; windig, mit Regenschauer, möglicherweise Gewitter Sonntag. Höchste TempeIxatur innerhalb der letzten 24 Stun den öl Grad, niedrigste 45 Grad. Vchisis-Nachriaiten Angekommen m: Notterdam:Obd am" von New Sork. Q ü ee n S t o w n : Campania" von New Jork. allerlei.' snon tn Veteranen der Grand Army gehen, wie berichtet wird, Zur Zeit an jedem Tage hundert mit em ooe ao. leorMayre .reroerr I mhr rinn nl ttot to-rtlTirttn in I "v- -. ,,. ... bet Bundesarmee dienen Der Tod I M unter ihnen in den NeunzigerJah ren reichere Ernte als m den Sechzt I dern. In den vier Jahren des Krieges " u, c ...... I r:.r.- " ..r it:sr.:i. nc nnn i K In V WMWVMf IV 1 v "- " 7 ' , " ß 0N 35.000 I3t 40.000. Und Mit je drei Unionsveteranen, die zur I 0 . tl m C a uaS I uvcn lillce uvuccil, llrui.zrtt Alvc, Aldaten Von der Armee der ConfödkDie P rohibitionisten in Nord-Dakota haben eine Niederlage erlitten. Sie müssen sich ohne den ge 1 rounlazienemperenz-iilpior wti 1 , mf mrm m r . I 4v hHaTFtv fMrtif rttit r HfttAfi Vnft .... - P' ' ' m , l der bat fick Gouverneur Briggs nicht i cm o IC. i L er Z"y. fiiotTuVch: aeTehte Vorla zu unterzeichnen, derzufolge es dem Ermessen der Richter I anheimgestellt werden loute, xm ersten lICUlltKtUHUsluut Wfc vlvvlvlt,vl1 den Sünder mit einer Geld büke statt mit Gefängnißstrafe zu be . " 1 I f Ua V. Mltnhthihnn
A e i m Abendläuten der Garnison - Kirchenglocken in Hannoder ist der Läuter und Arbeiter Schmidt durch eigene Unvorsichtigkeit verunglückt. Da er sich einige Minuten verspätet hatte, wollte er, obwohl seine Collcczrn die Glocken schon in Be-
wegurg geseht hatten und ihn warnten. unter der kleinsten schnell hinkriechen. um an seinen Platz zu gelangen. Die Glocke aber schlua aeaen seinen Hinterkopf, machte ihn bewußtlos, so daß er in die Tiefe stürzte und sofort todt war. Der Verunglückte hinterläßt eine Frau und sieben Kinder in dürftigen Verhältnissen. WennZablund Zustand der Ersparnißkassen als Barometer für den Wohlstand eines Landes gelten onnen. so kann sich die Schweiz zu einem gedeihlichen Dasein gratuliren, denn sie zählt dermalen 557 Erwarmßkassen, bei der mehr als ein Dritheil der Einwohner (1.196.349 von 3 Millionen) als Einleger figuriren. Die Gefammtsumtne der Einlagen belauft ich auf nahezu 900 Mlllonen ffranct. also 300 Francs auf den Kopf der Bevölkerung. Vor einem halben Jahrhundert, aus welcher Zeit die ältesten Zusammenstellungen datiren, betrug das Ersparnlßcapltal 17 Millionen, es hat sich also in dieser Periode um mehr als das Fünfzigfache vermehrt. Unter der Anklage, sich durch Unterschiebuna eines Kindes in den widerrechtlichen Besitz einer Milionenerbschaft aesetzt zu baden, ist die Frau Barbara Hörl in Wien verhaftet worden. Frau Hörl. die geschiedene Gattin eines Eisenbahn - Beamten, unterhielt mit dem Millionär Franz Walcher ein intimes Verhältniß, und nachdem vor mehreren Jahren ihr eige nes Kind, dessen Vater der Letztgenannte war, starb, verschaffte sie sich ein Söhnchen der Handarbeiterin Iosevba Sklenar. das sie als chr eigenes ausgab. Walcher vermachte diesem c. i ? c" r.: fcl.fi inoc, oas er jur jcui ciycut sein aesammtes Vermögen, das eine Million Gulden überstieg, mit der Be stimmung, daß Frau Horl bis zur Volliähria! eit des Knaben die Nutznießung des Gesanimtvermögens , haben und außerdem 100.000 ulven eryal ten sollte. M'Vemandtendeä der . ' mt .. Ilorvenen Waiqer yaom vn a,rein bei aufgedeckt und die Einleitung der Untkssvchung gegen Frau Hörl veran m. ieslge CharleS Richards klagte ge. gen Benz - i. Barrov aus $5000 Schadenersatz Verklagter hat unrechtmäß'ger Weise Besitz vom Bicycle deS Klägers genommen und Kläger glaubt zu obiger Summe Schadener atz berechtigt zu sein. Notacent CSS Montag Abend Maria Stuart George Raper hat eine Vermögungöübertragung zu Gunsten seiner Gläubigen an Wm. A. Stevenson alö Trustee gemacht. Der Werth seines Eigenthums, bestehend auS einem Cigarrenstand No. 19 Monument Place und einem im Denison Hotel, beträgt 52.500 Die Verbindlichkeien find nicht angegeben. ß7 Gestern Abend um 8 Uhr wurde der Besitzer der an der West und McCarty Str. belegenen Grocery, Her? John W. Tobin. aus dem Nachhaust wege von zwei Männern niedergeschla gen, jedenfalls mit der Abficht ihn zu berauben. Herr Tobin sprang aber gleich wieder auf seine Füße, worauf die Kerle die Flucht ergriffen. Die Ambulanz brachte ihn nach dem DiS penfarium, woselbst sein Kops unter sucht und gefunden wurde, daß er nur eine ungefährliche Kopfhautwunde da vongetragen. Nach Verband derselben wurde er in seine Wohnung befördert. Im Zimmer deS GouvernörS traten gestern .die Gefängnißbehörden deS Staates zur Sitzung zusammen. um über den Transport von 337 Ge sangenen von Jessersonville nach Michigan City und 261 von Michigan City nach Jessersonville zu berathen. ? t .7. f. . i. l nr r r 2jic Pennsylvania uno Zvconon Bayn erhielten den Kontrakt im Betrage von $3500. In ungefähr zwei Wochen wird der Transport vor' sich gehen. Die Gefangenen werden mit Hand schellen und Ketten gefesselt. Unter den 327 von Jessersonville befinden sich 5 Morder, von denen einige schon über 20 Jahre im Zuchthaus verbracht haben. Wer einen Catarrh heilen will, muß mit dem, Blut anfangen. Hood'S Sarsapanlla beseitigt die Ur fache dieses Uebels und heilt Katarrh dadurch, baß sie das Blut reinigt. Hood'S Pillen wirken milde aber rasch und sicher auf die tzebex unh hen Mäzen. ZS.
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