Indiana Tribüne, Volume 20, Number 194, Indianapolis, Marion County, 2 April 1897 — Page 3

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wv ' .T 'm i eetting it. Takenoother Die Iemer. Roman von Emil Bernfeld. (gortjejung.) ie Zulage,' daß' pc von den Dingen ihrer Umgebung nichts wisse, gab es jetzt nicht mehr für sie. Nach kurzer Zeit war ihr jede Einzelheit auf dem Besitzthum aus Stephens Beschreibung nahezu ebenso vertraut, als habe sie sie mit eigenen Augen gesehen. 5!aum eine Blum5 blühte im Garten, von der sie nicht gehört hatte, und jedes Pferd, jedes einzelne des schönen Geflügels von Greystone Abtei hatte sein bestimmtes treffendes Bild in ihrer Vorstellung. Nicht minder wurden die Personen und Eigenthümlichleiten der Diener mit Worten von ihr gezeichnet, oft in so charakteristischen und humorvollen Zügen, daß es sie, wenn die Betreffenden später vor ihr erschienen. Mühe kostete, ihren Ernst zu bewahren und nicht in fröhliche Heiterkeit auszubrechen über das so lebendige Bild, das deren Stimmen als bald vor ihrem inneren Auge erscheinen ließen. Oft ging sie mit Stephen igemeinsam hinaus zu dem Parkwächterhäus chm und plauderte dort mit dem treuen alten Hallows, der ihr Geschichten aus ihres Gatten Knabenzeit erzählte Geschichtchen, denen sie mit zärtlichem Stolz lauschte, denn sie alle be rundeten die edlen, trefflichen Charaktereigenschaften ihres Mannes, welche sie selbst immer mehr und mehr kennen gelernt und so innig nach ihrem vollen Werth an ihm schätzte. Eines Nachmittags, gegen Abend, etwas mehr als einen Monat nach ihrer Vermählung, saß sie in traulichem Gespräch mit ihrem Gatten begriffen in ihrem Zimmer auf ihrem amerika Nischen Schaukelstuhl, die Arme unter ibrem Kovf aekreuit. . Es war au ie ner anheimelnden Stunde des Tages, wo selbst die Vogel mlt ihrem unermüdlichen Zwitschern zu verstummen j beginnen und Alles in der Natur still wird; hin und wieder wehte wie fachelnd ein leichter Windhauch daher, den Dust der Wiesen und Gartenblu--men mit sich führend, und die Luft erfrischend. Die Szenerie - schien eme Verwirklichung der tiefsten Ruhe und des Friedens. Em peinlich vellemmender Gedanke, der Margaret in letz ter Zeit zuweilen hatte desgleichen wollen, war, sie wußte selbst nicht, wie es geschehen, seit diesen Tagen von ihr aewlcken. Es war der Gedanke an jene Worte, die Stephen in seiner Un terreduna mit dem mmteuo en sremden gesprochen: Jch verlange wenig stens emen Mona: der mutjt unv ungestörtheit". Ein Monat war seitdem verflossen und er war ruhig und un aestört geblieben, aber bana hatte ich Margaret zuweilen gefragt, ob von Neuem fremdes Eingreisen versuchen werde, sich zwischen sie und ihren Gatten zu drangen. Allem allmaug war in dem Glück, das sie in so vollen Zügen genoß, auch diese nur leichte Befürchwng. die sie gehegt, untergegangen. und seit weder der Tag. der den Monat scklok. nock die ihm folaenden Tage Beunruhigendes gebracht, be gann sie. der Sache reme Ausmerljamkeit mehr zu schenken. JüJt leicht konnte sie iene Worte falsch gehört, wie leicht sie irrig genutet haben! Aus jeden Fall war sie überzeugt, daß ihr Gatte schuldlos dastehe, und entschlossen, ihm zu vertrauen und ihm gläubig anzuhangen, ob wmer auch oe? Schein gegen ihn sein möge, bis an ih? res Lebens Ende! Heute wurde ihr gemüthvolles Beisammensein m dieser schönen trauli chen Stunde durch den Eintritt eineS Dieners unterbrochen, der meldete, dafl Jemand Mr. Grey zu sprechen wünsche. JQMe schade, dah man uns stört!sagte Stephen bedauernd, als er sich erhob, doch ich werde nicht lange ausbleiben, meine Liebe !" Er ging und Margaret blieb allein, ihren Träumen hingegeben, die an das anknüpften, was sie soeben mit Ste phen durchplaudert. Eingelullt durch die. Hitze,' di; Finsterniß, in der sie sich befand und die tiefe Stille, die rinys umher herrschte, war sie halb m Schlummer versunken, als seine Rücksehr sie rasch wieder auffahren ' ließ, denn sie kannte seinen Schritt mit' der Sicherheit, welche Blinden in solchen Dingen'eigen zu sein pflegt. ' Hier bin ich zurück.- sagte er. sich neben ihr niederlassend. Ich habe be sohlen, uns den Thee zu hrjngen.-. ' ' Du bist erzürnh man hat Dich geärgert!- sagte sie sofort und wandte ihm ihr Gesicht zu. 1 .In der That, fa!'? entgegnete fr mit einen!. Lachen, daS ein wenig zwungen ' klang. '.Doch woher weißt Du ;s? ' " Ich höre es an Deiner Stimme. Ich kenne jeden Ton an ihr' und kann daraus Deine Stimmung ersehen.Sieh' an, sieh' an! Wie soll ich eö da anstellen, etwas vor Dir verborgen zu halten?" scherzte er. Versuche das nie!- bat sie voll Ernst. So lange ich jeden Deiner Ge danken mit Dir theile, werde ich AlleS tragen können und werde niemals ein sam sein, ob Du nah 'bist' odtt'strn. k.

Doch wenn je ein Geheimniß zwischen uns läge " Lassen wir die Geheimnisse ruhen, Nind. und denken wir an die schöne Wirklichkeit!- wich er scheinbar scherzend aus. Hier ist zur Erhöhung ihrer Annehmlichkeit unser Thee! Laß' mich ihn Dir serviren!" Und sie mit liebevollster Sorgfalt bedienend, gab er dem Gespräch eine andere Wendsng. Nachdem man eine Tasse Thee ge schlürft, schlug Margaret einen Spaziergang vor. Nach dem Parkthorhäuschen zum alten Hallows, wenn es Dir recht ist!bat sie munter. Es macht mir Vergnügen, mir von dem alten Manne vonDeiner Jugendzeit vorplaudern zu lassen, und ich möchte hören, wie es ihm heute geht. Er klagte' gestern über sein altes Rheuma in der Schulter." .Du hast Hallows gern, Margot?" fragte Grey. Oh gewiß, ich habe ihn gern. Er ist gleichsam ein Theil des Hauses und so treu und ergeben, daß er von Anfang an meine Sympathie für sich hatte." Ja ... . dann wird es Dir unlieb sein, zu hören, daß ich bezüglich seiner eine eine Aenderung habe treffen müssen. Er ist seinem Posten nicht mehr gewachsen; ich habe einen Ande ren an seine SteUe gesetzt." Wie. Stephen, Du scherzest!" rief sie erstaunt aus. Ich werde nie mit etwas scherzen, das Dich im Geringsten unangenehm berühren kann. Hallows ist alt und ja, er ist unbrauchbar geworden . . In der That mußte dieser Fall ja frü her oder später eintreten, ich bedaure nur Deinetwegen, daß es so bald ge-schah.-Es schwebte Margaret auf der Zunge, ärgerlich zu fragen, was die Nothwendigkeit dieser Aenderung veranlaßt haben und worin das Anstren gende in dem leichten Dienst eines Thorwächters bestanden haben könne, das der alte, aber noch rüstige Mann nicht habe leisten können, allein sie gedachte zu gleicher Zeit all' der Liebe und Rücksicht, die ihr Gatte ihr bis in die kleinsten Kleinigkeiten stets und überall gezollt und wie er sicherlich nichts gethan haben würde, das ihr im Geringsten unlieb sein konnte, wenn nicht genügende Gründe dazu vorhandenwaren; sie erinnerte sich, daß sie ihm jeder Zeit und in allen Dingen vertrauen wollte und über wand ihren augenblicklichen Mißmuth und lieb das Gespräch fallen. War es das. was Dich verstimmt gemacht, als Du kamst?" fragte sie nur. Stephen bestätigte es mit einem kurzen, bedauernden Ja. Du kannst Dir nicht denken, wie schmerzlich 'es znich berührt, etwas thun zu müssen. was Dich betrübt fügte er ernst, fqst traurig hinzu. Wegen des Schick sals des alten Mannes beruhige Dich. Ich habe für ihn gesorgt." Margaret that der fllte Hallows leid; sie fühlte wohl, wie schmerzlich er es empfinden mußte, von seinem Posten entfernt zu werden, aber tapfer Überwand sie sich zu dem Entschluß, von jeder Frage oder Einmischung in die Sache abzustehen. Dem Wunsch? ihres Gatten mußte jedes andere In teresse geopfert w,rden, Sie machten ihren Spaziergang heute nicht nach demParkwächterhäuschen hin, doch am folgenden Morgen vor dem Frühstück pilgerte Margaret allein hinaus. Sie machte solche Promenaden im Ggrten und Pgrk jetzt. häufig.ohne Begleitung, und vermochte dies sehr ut mit Hilfe eines handli chen. langen Stockes, den Stephen für sie beschafft und mit dem sie ihren Wea tastete: sie hatte, soweit es die ruhigen, stillen Gäneß des Parks und des Gartens betraf, eine solche Ge wandheit darin erlangt, daß sie das niederdrückende Gefühl ihrer Hilslosig keit fast ganz verloren hatte. Ihr Nahen geschah so geräuschlos, daß ein Mann, der einige Schritt von dem Häuschen entfernt in der Mitte des Weges stand und, ihr den Rücken zuwendend. nach entgegengesetzter Richtung hinausschaute, nichts davon wahrnahm: erst als sie ihm so nahe war. daß ihr vorausg'eftreckter. aus dem Wege tastender Stock ihn fast berührte, wandte er sich plötzlich um, be

merkte sie und trat mit emer rauh geäußerten, aber höflichen Entschuldigung bl.i Seite, um ihr Platz zu m' chen. Margaret hemmte stutzend ihren Schritt, betroffen von der unvermutheten Anwesenheit Jemandes in ihremWege und noch weit mehr von dem Klänge der Stimme, welche sie sofort als diejenige jcs geheimnisvollen Besuchers an ihrem Hochzeitstage wieder erkannte. Ebenso drängte sich ihr in demselben Augenblick die Ueberzeugung wieder auf. daß sie diese Stimme und diese Aussprache in ihrer Mischung von städtischem Schliff und breiter irischer Landaussprache auch schon anderweitig gehört, allein wiederum vermochte sie nicht anzugeben, wo? obwohl sie lebhafter als je fühlte, daß, wenn sie nur ihre Apgen gehabt und einen Blick auf den Sprecher hätte werfen können.' die Vereinigung seines Aeußeren mit dem, was ihr Ohr ihr sagte, sie unverzüglich zum Ziel geführt haben würde. ' Ist Hallows nicht hier? Ich wün schuhn zu sprechen sagte sie. Der alte Hallows ist gestern Abend ausgezogen. Ma'am. Er wshnt im Dorf. Ich bin jetzt hier Parkwächter, 4U Euer Gnaden Befehl.- ' ".Margaret fühlte sich lebhaft versucht, ihn ejner Reihe izyn Fragen zu unterwerfen, um herauszubekommen, .wodurch er die Stelle des alten Hal lows erhalten und wo ste, Margaret, ihm früher schon begegnet sei; allein abermals widerstand sie der Versuchung. Sie wollte sich von Nichts in den Angelegenheiten ihres Gatten Kenntniß verschaffen, wovon er' sie nicht selbst unterrichtete. .Sie sind ?krländer?- fraate sie nur. einem Antriep der Neügierde und einer slemen welbliffen. Inkonsequenz. nLch

gebend, deren sie sich nicht ganz bcwutzt war. Geborener Jrländer. ja Ma'am aber lange fort gewesen, viel umhergekommen! Ich war drüben in Eng land und in Schottland, und dann

', auch ein paar Jahre hm. oh ich bin uverall rn der ganzen Welt gewesen!" Margaret lächelte zu der echt iri schen Prahlsucht des Mannes, der ver sicherte, überall in der ganzen Welt" gewesen zu sein, weil er in den Königreichen seines weiteren Vaterlandes, England. Irland und Schottland, umhergekommen. Hätte sie das selt same Zwinkern seines Auges und seine halb verlegene Miene sehen können, mit der er sich plötzlich unterbrach, als er im Begriff war, von den anderen Plätzen zu sprechen, an denen er noch gewesen, so wüTde sie vielleicht anders geurtheilt und sich beunruhigt gefühlt haben. Wie es jetzt war, erschien ihr die Sache nur als der charakteristische Bombast des echten Jrländers. Sie werden es hier sehr einsam finden nach Ihren großen Reisen,- sagte sie. Greystone Abtei ist ein stiller Platz.Eh. mir nicht zu still. Ma'am!" lautete die ruhige Antwort, und indem sich Margaret, leicht grüßend, zum Gehen wendete, um ihren Weg nach dem Schloß zuruckzutasten, war es ihr. als vernehme ihr scharfes Ohr ein leises, unterdrücktes Lachen. des Mannes, das sie sofort wieder mit einer gewissen unbestimmten Besorgniß erfüllte. Sie war sich nicht bewußt, irgend Etwas gesagt zu haben, was die Heiterkeit des Mannes erwecken konnte welchen Sinn legte er ihren Worten unter, daß diese so sein Vergnu gen erregten oder hatte er gelacht, weil er. was bei Leuten seines Schlages am leichtesten Heiterkeit hervorzurufen pflegt, sich bewußt war. einen Andern in diesem Falle also sie in täppischer Weise genarrt zu haben? Wer oder was konnte dieser Mann sein. der. es ließ sich kaum bezweifeln, irgend eine besondere Macht auf ihren Gatten ausübte und bestimmt schien, zu ihrer Leider Leben in engerer Beziehung zu stehen? Es leuchtet: ihr jetzt klar ein. daß nicht Hallows Alter oder Ungeeignetheit seine Entfernung von seinem langjährigen Posten bewirkt hatte, sondern die Nothwendigkeit, ihn Platz machen zu lassen für jenen Hemden Anderen, dessen Verlan gen nicht unberücksichtigt bleiben durf te: und aus dem Umstände, feie hoch Stephen den treuen alten Diener stets geschätzt, ließ sich ermessen, dah es kein unbedeutendes oder anderweitig zu beseitiaendes Motiv gewesen sein konnte. das ihn vermocht hatte, zu der völligen Enthebung von seinem Posten und seiner Entfernung aus dem Häuschen, in dem er alt und grau geworden, zu schreiten. In dem Moment, wo sie sich dem Schloß so weit genähert, daß sie von dort aus aus den gewundenen Pfaden des Parks gesehen werden konnte, kam Stephen. der am Fenster auf ihreRückkehr gewartet, aus dem Hause aus sie. zu. . . . . - . Man saate mir. daß Du promernren gegangen seiest, ich wußte jjdoch nicht, nach welcher Richtung hin, iq würde Dir sonst entgegengekommen sein." begrüßte er sie. Ich war nach .dem Parltyoryauschen," entgegnete -sie rn einem, wie sie befangen selbst suhlte, kühlen Tone. Grey war offenbar ähnlich berührt. denn er antwortete nicht, noch richtetk! er eine Frage bezüglich ihres BesuSeZ an sie. Sie nahmen aememsam das Frühstück ein und während der ganzen Zeih war Margaret, so sehr ste. stch bemühte, wie sonst zu sprechen und zu handeln, befangen und zerstreut. Gleich nach dem Mahl zog sie sich auf ihr Zimmer zurück und wenigeMinuten später kam auch ihr Gatte dorthin. (Fortsetzung folgt.) Hl Lanvwirthsaiaftlicheö. Vortheile der Tiefcultur.. Mit dem ftriiblm kommt die eit der Feldarbeit, des Pflügsns, Ohgleich alle Farmer über den Werth einer gut ausgeführten Pflugarbeit aus .!-.! flp.c cn l i lcluiiem, slail sanoigenooen unter siH ewig sind, so herrscht doch selbst in gufgeklärteren Kreisen noch ein merk würdiges Vyrurtheis gegen das Tiefpflügen. In den meisten Fällen, wo i r. L. ti i m , J meie elnormgilche vin der Bodenbearbeitung nicht das erhoffte Ergebniß geliefert hat. wird dieser 5?ekilscklaa auf unangebrachte Verwendung oder verreyrle Ausführung dieses Versahrens zurückzuführen sein. Auf schwe rem, undurchlässigem Lehmboden z. B. ist das Tiefpflügen kaum mit Erfolg anzuwenden, da die darauf verwende sehr bedeutende Arbeitskraft sich kaum bezahlt macht; am häufigsten aber wird bet dem Tiefpflügen der große Fehler gemacht, daß tiefer gelegene, so. genannte todte Erde, der dünnen oderen Schicht der Ackerkrume beigeraengi, öder die letztere Zar yan tzer 'jodtett Erde überdeckt wni. wodurch natür' sich' die Wachsthumsschicht deö AckerS in ihrer Ertragsfähigkeit bedeutend geschwächt wird. Nun wird allerdings die neue, obenauf gebrachte. Erdi allmählig durch den Einsluß' von Licht, uft und, Wasser aufgeschlossen doch vollzieht sich dieser Vorgang sehr lang sam und meist erst unter den Einslutz einer sehr starken Düngung.' Es vq-' sieren aber gerade. leichtefandigeBSden unter dem anhaltenden' Einfluss he direkten Wirkung 'von Sonne 'untz Wind ihre Feuchtigkeit bedeutend leich, ier ass schwerer Boden, und wenn daS Mort wahr ist. haß eine gute Zweit? Bearbeitung so viel werth ist. wie eine Bewässerung, so gilt das besonders sür leichten Boden. Denn daö Tiefpflügen gestattet den Pflanzen, ihre Wurzeln viel tiefer ir. den Boden einzusenken, wo sie naturgemäß an und für sich eher Wasser finden werden, als an der Oberfläche. Durch daß Tiefpflügen abez defärder't nicm die Erhaltung eines ausreschenden Feuchtigkeitsgrades auf leich jem Boden insofern, als die Auflocke

rung desjelben der Luft den Zutritt in bedeutendere Tiefen gestattet, wodurch nachweislich eine viel bedeutendere Stickstoffbildung im Boden eintritt als sonst. Dieser reichlichere Gehalt an Stickstoff ist aber jedenfalls derGrund, daß entgegen der ersten Muthmaßung, wonach infolge der größeren und tieferen Auflockerung der an sich leichte Boden noch rascher als gewöhnlich austrocknen sollte, derselbe in größeren Tiefen mehr Feuchtigkeit aufweist, als er ohne Tiefpflügen enthalten würde. Dieser größere Stickstoffgehalt kommt aber auch den auf tiefgepflügtem Bo den angebauten Nutzpflanzen, besonders Kartoffeln zu aute und das aanze

Verfahren des Tiefpflügens hat sich selbst in den trockensten Jahren auf dem leichtesten Sandboden auf's Beste bewährt. BienenpflegeimFrühling. Wenn die warme Witterung anhält, so entferne der Imker die WinterverPackung von den. Stöcken; auch forge er für Lüftung; die Luftbeschaffenheit im Stocke wirkt gerade wie gute oder schlechte Luft in menschlichen Wohnungen. Die Lüftung geschieht durch volle Offenhaltung der Fluglöcher. Die Zuführung frischer Luft keine Zugluft hat noch den weiteren Vortheil, daß sich dadurch unter dem Wintersitz der Bienen leicht erreichbare Niederlchläae bilden, die z.ur Vefriedia.ur.a ihres Wasserbedurfnisses vollständig genügen. Halten dte rauhen Tage lange an, so daß die Bienen keine ReiniaunasAusflüge halten können, so zeigen sich nicht selten Ruhrerscheinungen. Die Bienttl kommen alsdann trotz rauher Witterung an's Flugloch; sie entleeren sich im Stocke, beschmutzen diesen und gehen ohne Hülfe zu Grunde. Bemerkt man ein ruhrkrankes Volk, so bringt man dasselbe des Abends in einen mäßig erwärmten Raum. Die warme Luft lockt die Bienen hervor, sie reinigen sich am Flugloch, ohne abzufliegen und ziehen sich bei der allmählichen Abkühlung des Zimmers wieder in den Stock zurück. Gewöhnlich bringt der März selbst in nördlichen Gegenden einen warmen Tag. der die Bienen zum Ausfl.iegen lockt. Der Imker hat dann alle Hindernisse zu entfernen, die dem Ausfluge

im Wege stehen. Die Fluglocher werdn gereinigt; liegt noch Schnee vor dem Stande, so wird derselbe wegge schaufelt und der freigewordene Platz wird mit Asche bestreut, damit die sich niederlassenden, müden Bienen nicht auf der kalten Erde erstarren. Bei solchem Ausfluge nehme man eine Durchmusterung der Stöcke V07, Die Bodenbretter werden von Gemüll und todten Bienen gereinigt, man achte auch daraus, ob sich LarvenPuppen unter den todten Bienen finden. Bie nenlarven deuten auf Weiselrichtigkeit, Drohnenlarven auf Weisellosigkei Ein Stock, dessen Bienen nych in de Dämmerung unruhig am Flugloch umherlaufen, als suchten sie etwas, ist sehr wahrscheinlich ohne Königin ünh wird am besten mit einem weiselrichtjgen vereinigt- ' Vor allen Dingen untersuche man die' Stöcke auf ihre Honigvorräthe; denn der Futterverbrauch ist jetzt, nachdem die Bienen schon viel Brüt zu ernähren haben, viel größer als während der Winterruhe. Hat man volle Honigwaben, so setzt man diese ein: fehlen diese, so füttert man flüssigen. Honig g Theile Honig, 1 Theil Wasser oder kocht aus ungeblautem Aucker, Zuckersyrup. Die Fütterung geschieht am. besten Abends, um Räuberei zu vermeiden. Man lasse einem Volke ftener nicht mehr Brutwahen, als sie gut belagern können; alle übri gen sind zu entfernen. Das Warm halten der Völker im Frühjahr ist ein Haupterforderniß für ihre gedeihliche Entwickelung: also man öffne' di. Stöcke nicht häufig, besonders nicht während rauher Witterung, da hierdurch leicht eine Erkältung der Brüt entstehen kann und so die .Ursache zur Faulbrut gibt. Es ist bekannt, daß die Bienen in folge der Bruternährung ein starkes Wasserhedürfniß haben, welches sie an Teichen, Seen und Pfützen befriedigen. Da nun abr an Frühlingstagen ein plötzlicher Witterungswechsel nichts seltenes ist. so gehen bei weiten Ausflügen nach Wasser viele Bienen zu Grunde. Um dies zu verhüten, richtet man in der Nähe eine Tränke ein. Man giebt in ein flaches Gefäß Wasser. am besten aber gekochtes, überdeckt dies leicht mit Moos und stellt es in der Nähe des Bienenstandes auf. Am ersten Tage lockt man die Bienen durch etwas Honig oder warmeZ Zuckerwasser an die Tränke; baltz suchen sie dann dieselbe von selbst aus.. und es ist eine Lust zu sehen, wie fleißig sie die Gabe des Imkers in Beilutzung nehmen. ' Vom Brüten der Hühner. Jetzt, im zeitigen FrühM. sollte man durch reichliche Futter., wenn sie sonst kein, Neigung zeigen, die Hennen zum Brüten reizen. Sind die drei Wochen des Brütens verflossen, so ist die Witterung schon so milde, dgß di kleinen Kücken sich im Freien tummeln können und schon reichlich Insekten zu ihrer Ernährung' vorhanden sind. Solche Frühjahrskücken bieten den weiteren Vortheil, daß sie den ganzen Sommer vor sich haben zur vollen Besiederung. während späte Kücken M Herbst ost von rauher Witterung in unvollkommenem Federkleid zu leiden haben. Die, letzten Kücken sollten des.z halb Ende Mai auskommen, , Hennen, die sich selhst ein Versteck zum Brüten suchen, bringen gewöhnlich die meisten .Kücken aus; doch hat dieses Selbstsetzen der Hennen so viele Nachtheile, daß man besser dabei fährt, wenn man den brütigen Hennen einen halbdunklen Platz anweist, der den übrigen Legehennen nicht zugängia ist. Die zumBrüten verwendet pr ten nicht über zwzi Wochen alt sein und ihre Lebenskeime 'nicht durch hestigetz Schütteln oder Stoßen gelitten habend Am hesten bereits man ein Nest auf der hloßen Erde, wenn dieselbe vor übermäßiger Feuchtigkeit geschützt ist; das Aub' und Nhfliegen . fcr Henne

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H. C. POMEROY. gegenüber der wird dadurch erleichiert und außerdem ist die der Erde entsteigende Feuchtigkeit dem Brütgeschäfte von größtem Vortheil. Alle Hühnervögel brüten an der Erde in ihrem freien Zustande. Hat man diese Gelegenheit, aut bloßer Erde brüten zu lassen, nicht, so verfertigt man einen Brutkasten von 18 Zoll Weite und 6 Zoll Tiefe. Diesen füllt man zur Hälfte mit mäßig feuchter Erde oder Scind, macht eine Vertiefung in der Mitte und polstert diese mit weichem Heu oder Stroh aus. Diese Unterlage sollte mit Schwefel und Asche bestäubt werden, ebenso das Gefieder der Bruthenne mit Insektenpulver. um die Insekten in Schach zu hatten. Ter Bruthenne darf reichliches Körnerfutter und klares, kühles Trinkwasser nie fehlen. Die LegHorns sind schlechte Brüter; sehr gute Bruthennen sindPlymouthrock. Wyan, vottes und Cochms. Auch em Jahr klte Hennen sind meistens keme gute Uruthennen; zeigen ficki Wchc brütig. so unterwerfe man dieselben einer mehrtägigen Probezeit, bevor man ihnen die Eier unterlegt. Es wurde zu Anfang darauf aufmerksam gemacht, daß man die Brütlust der Hennen durch reichliches Füt tern reizen kann. Es eignet sich dazu, wenn die Thiere sonst einen warmen, izinen Stall haben, besonders Mais. und Hafer, auch Hanfsamen und in Wein getunktes Brot; ferner gebe man m das tägliche Weichfutter angerührte Kleie l-twas spanischen Psef, ser. In da den Hennen zugewiesene Nest lege man ein halbes Dutzend Por Maneier. Die Bruthennen muen täglich vom' Neste und Gelegenheit t.äben. sich in trockener Erde mit Asche vermischt, buddeln zu können. Die Jungen schlupfen nach 21 Tagen aus; in den ersten 24 Stunden bedürfen die selben keiner Nahrung. Begießen der Gemüsepflanzen. Daß unter Umständen das Begießen der Gemüsepslunzen während ihres Wachsthums sehr vortyeilhast sein kann, ist bekannt, ja oft bei anhaltender trockner Witterung ist es zur gedeihlichen Entwickelung der Pflanzen sogar unbedingt nothwendig, damit aus diese Weise ihrem Wachsthum nachgeholfen wird. Jedoch sehr oft wird der eigentliche Zweck nicht erreicht, weil das Vegieken nicht zweckmäßig ausgeführt wirv. Während der kühlen Jahreszeit, im zeitigen Frühjahr und im Herbst, thut man gut. die Gemüse pflanzen in den Mittagsstunden zu degießen damit bis zum Abend die Pflanzen vollständig abgetrocknet sind und em etwa eintretender Frost ihnen nichts oder doch nur wenig schaden lann. Halten dieselben jedoch aus ihren -arten Blättern noch Nässe, so würde selbst ein sehr leichter Frstdieselben vollständig todten. In den, Sommermonaten hat das Begießen u den Abendstunden besonders für lisch ausgesetzte Pflanzen den be ten Erfolg, weil sich dann dieselben oährend der Nacht leichter und schnell ler erfrischen, und auch das Berbren, nen der Herzblätter durch Einwirkung der Sonnenstrahlen ve.xmiede wird. Die Gemüsepflanzen während ihreä ganzen Wachsthums zu lxgießen, ist nur dann vortheilhast, wenn dasselbe, oft das Bedürfniß dafür sich zeigt, durchgeführt werden kann, während sich andernfalls mehr Nachtheile als Vor theile für die Pflanzen herausste.llen. so daß es, wenn eö nicht erforderlich durchgeführt werden kann, am besten unterbibt. Gurken und Sellerie verl,4ng;n viel Feuchtigkeit zu ihre Ge-. deihen, und sind die einzigen Gtrniifo welche öfteres Begießen wäbrend ihrez Wachsthums verlangen Anstatt einfachen Wassers nehme man. besonderZ zu Anfang des Wachsthums derPslan-. ze'n verdünnte Jauche zu.n Begießen In unem alten Fajt wird Kuhdunz mit Wasser mehrere Wochen in der Sonne stehen gelassen; dies yiebt ein saftiges Begießmittel, Landsucbee merkt euch folgende Daten. e. u. 20. April, 4 u. 18. Mai. An diesen Tagen verkaufen Agenten der (5. H. & D. Bahn Settlertticketk nach Ken. tucky, Tennessee, Alabama, Georgia, R. und S. Tarolina, Florida, Misfis. fippi, Virginia und Louisiana zu besonders niedrigen Preisen. Agenten ertheilen alle gewünschte Inforryatia. -- Versuchen Qt eine Schachtel Cascart, der feinste, jemals angefertigte Leber und Eingeweide-Regu-lirer. ' , . Verlangt TZucho's Vest Ha danna E.iaar. Daö beste Brot finde Sie stets bei Vernh. Tbau, MarktIand Jo. 122 oder 81 HoSbrook Qtr., sowie den

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