Indiana Tribüne, Volume 20, Number 194, Indianapolis, Marion County, 2 April 1897 — Page 2

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l.ie tägliche .Tribüne" kostet durch letiXtlger 1 CenU per Woche, die SonntagS'.Trlbüne'S SkNtS per Woche. Leide ufacoi 15 Cent ti Cents per Womit. Per Post utzerhalb tei Htadt ,uzeschiZt l vorauZbezahlung V pci 'ahr. stu.i 18 CÜD llabma Straße. Indianapolis, 3nd., 2. April 1897. Briefe aus Deutschland. Ion Wilhelm Kaufmann. Dresden, Mitte März '97. Der seit Jahren im deutschen Bundesrathe vorbereitete immer wieder verzögerte und verschleppte Gesetzen! tourf über die Regelung der deutschen Auswanderung, ist jetzt wirklich dem deutschen Reichstage unterbreitet worden und steht nun unmittelbar zur Berathung. Da der Reichstag wahrscheinlich schon um Ostern geschlossen werden wird, so ist es noch fraglich, ob der Entwurf bald Gesetzeskraft lern gen kann. Bei der bekannten Schwatzhaftigkeit des in so viele politische G:i:ppen zersplitterten deutschen Reichstags kann man schwerlich eine rascheErledigung dieser durchaus nicht als eine brennende Frage betrachteten Angelegenheit erwarten. Vielleicht bringen jedoch die nächsten Tage schon eingehende Debatten über diese dem Teutschamerikanerthum schon näher liegende Frage und deshalb möge hier, ohne auf die wahrscheinlich noch sehr starken Veränderungen unterliegenden Details einzugehen, über die wesentli chen Gesichtspunkte der Vorlage ein:ges mitgetheilt werden. Es handelt sich nicht etwa um tot sentliche Beschränkung der Auswanke rung. selbst dieMilitärpflichtigen werden nach Inkrafttreten der Vorlage kaum größere Schwierigkeiten haben, aus Deutschland wegzukommen, als ihnen gegenwärtig gemacht werden. Was das Gesetz in letzterer Beziehung will, ist lediglich eine Uebereinstimmung in der Handhabung der schon längst bestehenden polizeilichen Vorschriften. Aer heurige Gesetzentwurf unterscheidet sich sehr wesentlich von demjenigen, welchen die Regierung im Jahre 1892 unterbreitete, jedoch wieder zurückzog, nachdem sich herausgestellt hatte, daß der Reichstag ihn nicht annehmen würde. Der Entwurf von 1892 war eine ganz und gar reaktivnäre Polizeimatzreqel, welche auf möglichste Beschränkung der Auswanderüng und auf dieChikanirung derAuswandernden abzielte. Nach jenem EntWurfe , von 92 sollte sich Jeder, der auswandern wollte, bei der Ortsbekzörde vorher anmelden. Diese BeHorde hatte den Namen des Auswanderungslustigen öffentlich bekannt zu machen, angeblich um alle Diejenigen, welche noch Forderungen gegen den Auswanderungslustigen haben, in den Stand zu setzen, diese Forderungen einzutreiben. Erst nach 4 Wochen sollte dann der Auswanderungslustige eine Bescheinigung erhalten, welche ihn in den Stand setzte, mit dem Auswanderungsagenten einen Vertrag abzuschließen. Diese Bestimmungen sind in dem jetzt vorliegenden Entwurf weggelassen worden, wie man überHaupt anerkennen muß, daß der jetzige Entwurf möglichst wenige BeschränZungen enthält und das Princip der Freizügigkeit im Ganzen fortbestehen läßt. So wird in der Begründung bemerkt, daß die Beförderung von Reisenden ins Ausland, wenn auch für längere Zeit, keinerlei Schwierigkeiten unterliegen und die Bestimmungen des neuen Gesetzes darauf keine Anwendung finden sollen. Hier ist offenbar ein weites Loch gelassen, durch welches auch der weniger Gewandte unschwer hindurchschlüpsen kann. Denn wer ist überhaupt ein Auswanderer? Einmal im Auslande, kann sich der aus gewisse Zeit" in's Ausland reisende Deutsche ohne viel Schwierigkeit in einen Auswanderer verwandeln. Der neue Entwurf ist überhaupt auf weit vernünftigeren Anschauungen basirt, als man sie früher am grünen Tisch in Berlin mit Bezug auf diese Frage an den Tag legte. Ofenbar ist man von der Anschauung, daß der Auswanderer so eine Art Auskneifer sei, abgekommen. Bei der gewaltigen Men, schenüberproduktion in Deutschland annähernd 600,000 im Jahr lich sich diese Anschauung ja auch nicht aufrechterhalten. Es hat freilich lange gedauert, bis sich hier der gesunde Menschenverstand Bahn gebrochen hat. Der große Nationalökonom Röscher hatte den Grundsatz aufgestellt, rnisere Auswanderer gehen dem Vaterlande mit allem was sie haben und sind, verloren, sie werden Kunden und Lieferanten fremder Völker, oft genug unsere Nebenbuhler und Feinde" und Say hatte sogar erklärt: Die deutsche Auswanderung sei zu vergleichen mit der jährlichen Aussendung eines Wohlgerüsteten Heeres von mehr als hunderttausend Mann, das. sowie es die Grenzen überschritten hat, davonläuft," und Friedrich Ratzel hatte seinen genannten Vorgängern noch daS Bild hinzugefügt, daß die Deutschen nur die Cultur eines fremden Volkes düngen". Diese von namhaften Gelehrten verfochtenen Anschauungen, verbunden mit der sentimentalen Duselei, welche dem Deutschen nun in mal im Blute steckt, sind seither vorherrschend gewesen inDeub'chland. Sie find es nicht mehr, wenigstens nicht mehr in den maßgebenden Kreisen im deutschen Bundesrathe, welchem duse neue Gesetzvorlage entstammt. 'Man hat sich da, wahrscheinlich in Folge von Anregungen aus Bremen und Hamburg, an die Kopfe gegriffen und ist endlich zu der Anschauung gelangt, daß der geradezu phänomenale Ausschwung der deutschen Rhederei doch nicht so direkt vom blauen Himmel heruntergefallen sein kann. Was anders als das Auswanderungs - Geschäft hat en MddeuWen Lloyd

und die Hamburger Packetfahrt so groß gemacht? Wie ist es gekommen, daß" Deutschland mit seiner kleinen, abgelegenen Küstenstrecke und seinen so schlechten Häfen, in so unglaublich kurzer Zeit die zweite seefahrende Nation der Welt geworden ist? Die Gewalt der Thatsachen ist zu mächtia. sie läßt sich nicht verschleiern und nicht hinwegleugnen, das Auswanderungsgeschäft ist die Hauptursache gewesen. Und wenn die alte Duselei von den verloren gegangenen Stammesgenossen", vom Ratzel'schen Culturdünger" und der Roscher'schen Nebenbuhlerfabel auch immer noch die deutsche Geschäftswelt leherrscht. so ist doch der Stolz über die Entwickelung der deutschen Rhederei so allgemein verbreitet, daß dadurch auch der Verstand zu seinem Rechte kommt. Ohne das Auswcmderungsgeschäft wäre die deutsche Rhederei wahrscheinlich nur halb so be deutend, als sie in Wirklichkeit ist, und ohne die riesenhafte Entwickelung der deutschen Seefahrt hätte der deutsche Handel nimmermehr den Umfang erreichen können, welchen er jetzt thatsächlich repräsentirt. Hamburg hat in den letzten Jahren sogar Liverpool überflügelt, ganz zu schweigen von den französischen Häfen, welche einen verhältnißmäßig ebenso starken Rückgang aufzuweisen haben, (denn Stillstand ode? unwesentlicher Fortschritt ist Rückgang) als Hamburg und Bremen Aufschwung vorweisen können. An dieser einen Thatsache ersieht man deutlich genug, daß das in der deutschen Auswanderung von Deutschland angelegte Kapital nicht verloren gegangen ist, sondern sich sogar brillant verzinst. Die Riesensumme, welche sich ergibt, wenn man Roscher's Angaben über den Reiseaufwand eines deutschen Auswanderers nach Amerika zu Grunde legt und danach bemißt, N7aS Deutschland allein in dieser Beziehung geleistet hat (70 Thaler auf den Kopf des Auswanderers allein für die Beförderung, sagt Röscher) diese Riesensumme selbst ist dem deutschen Nationalvermögen nicht verloren gegangen, denn sie ist zum größeren Theile dem Nationalvermögen erhalten geblieben in den dadurch emporgebrachten deutschen Rhedereien. Freilich, eine genaue Rechnung und Gegenrechnung Deutschlands gegen die Ver. Staaten mit Bezug auf das von den Auswanderern mitgenommenen Kahitals wird sich niemals ausstellen lassen. Die Annahme Roscher's. daß jeder deutsche Auswanderer durchschnittlich $200 mit nach Amerika gebracht hat, ist wahrscheinlich zu hoch gegriffen, obschon, wie Röscher ganz richtig sagt, kein Auswanderer ein Interesse daran hat, sein Vermögen zu überschätzen, wohl aber umgekehrt. Aber angenommen, sie wäre richtig und die rund 5 Millionen deutschen Auswanderer dieses Jahrhunderts hätten dem alten Vaterlande 200 mal fünf Millionen, also 1000 Millionen Dollars in Baar, geld entführt und diese Summe nach den Ver. Staaten gebracht, wer will angesichts der dadurch geschaffenen BeZiehungen zwischen Deutschland und den Ver. Staaten behaupten, daß diese Summe dem Nationalwohlstand völlig entzogen worden sei? Was kommt davon alljährlich' allein in Gestalt von Erbschaften. Geschenken u. s. w. nach Deutschland zurück? WaS in Gestalt der Profit an den Handelsbeziehungen zwischen beiden Ländern? Wie viel amerikanisches Geld fließt heute nach Deutschland aus den Börsen der Vergnügungsreisenden und derjenigen zahlreichen Deutschamerikaner, welche dauernd nach der alten Heimath zurückkehren? Wie viel wird vonDeutschamerikanern per Jahr allein an regelmäßigen Unterstützungen an ihre in Deutschland verbliebenen Angehörigen bezahlt? Aber was nützt es. Material zu einer Gegenrechnung zusammenzutragen, die sich ja doch nicht in beglaubigten Ziffern ausdrücken läßt, eben weil dieses Material in unbeweisbaren Schätzungen und .Annahmen besteht. Das Eine ergibt sich jedoch daraus: Deutschland erscheint nicht blos in der Rolle des Gebers, Amerika gegenüber, sondern es ist auch Empfänger und zwar in bedeutendem und stetig zunehmendem Maße. Wer weiß, ob nich: einmal die Zeit kommt, in welcher man an dieser Seite des Oeans einsieht, daß Deutschland in Amerika ein recht gutes Geschäft zemacht hat. Um jedoch wieder auf das gegenwärtig dem Reichstage vorliegende Auswanderungsgesetz zurückzukommen, so ist darin eine Begünstigung Südamerikas, und zwar im Geqensatz zu Nordamerika, enthalten Das Gesetz will die südamerikanische Auswanderung besonders begünstigen. Es geschieht freilich in recht vorsichtiger Weise und man scheint sich wohlbewußt zu sein, daß die Hinlenkunq der AusWanderung nach Südamerika (speciell Südbrasilien) und die Ablenkung der Auswanderung von Nordamerika sich kaum machcn lassen wird. In der Beqründung des neuen Gesetzentwurfs heißt es darüber: Und in der That, diese Bedenken würden schwer insSewicht fallen, wenn man jenes Verlangen Ablenkung von Nord-, Hinlenkung nach Südamerika in dieser Aügemeinheit, wie oft geschehen, als erfüllbar und ersprießlich hinstellen wollte. Nordamerika ist so pflegt gesagt zu werden für eine rationelle deutsche Auswanderung ungeeignet, dort geht deutsche Eigenart, Sprache, Sitte, mit andern Worten das Deutschthum im Wege der Assiinilirung verloren, dort lösen sich die BeZiehungen deö SlowsndererS zum utterlande. dort fördert derselbe die Concurrenz gegen die Lsndwirjbscha und Industrie seiner Heimpth atu6 so sagt man weiter in Süd-Amerika, namentlich in Südbrasilien und in den La Plata - Staaten; dort bleibt das Deutschthum erhalten, dort sind in klimatischer, agrjcültureller "Und sonstiger Beziehung die Boraussetzungen für eine gedeihliche. Ezistenz deutscher Ansiedler gegeben, dort wird der EinWanderer zum Abnehmer .deutscher Industrie . Erzeugnisse und auf diese Weise zum Vermittler handelspolitl-

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q Fragt nach dem achten Johann Hoff'schm Malz-Ertrakt. q pi ll anderen find werllzlose Nachahmungen. Leib auf der ut H,r Fällck,unatN. - 0Q0D0D0D0D0Ö0D0D0D0D0D0D

scher Beziehungen zwischen jctncr neuen Heimath und dem Mutterlande. Diese Gegenüberstellung ist, wenn sie wie oft geschehen abstrakt und vorbehaltlos erfolgt, nur halbe Wahrh e i t. Auch in den Vereinigten Staaten von Nordamerika gibt es compacte deutsche Niederlassungen, in welchen sich das Deutschthum durch Generationen erhalten hat; aus den Vereinigten Staaten fließen an Ersparnissen und Nachlässen deutscher Ansiedler alljährlich erhebliche Summen in die deutsche Heimath zurück ; auch in Nordamerika ist nicht jede deutsche Arbeit Concurrenzarbeit; und auf der andern Seite, auch in Südamerika liegen die VerHältnisse keineswegs durchweg so gün stig, wie dies häufig angenommen zu werden pflegt ; auch dort gibt es Ge, biete, wo unter den Ansiedlern deutscher Herkunft die deutsche Sprache dies ist wiederholt bezeugt worden schon in der zweiten oder dritten Generation verloren geht, auch dort finden es gelegentlich die einen in ihrem In teresse liegend, die fremde Staatsangehörigkeit anzunehmen, die andern nicht der Mühe werth, sich in die Eonsalatsmatrikel eintragen zu lassen., auch dort sind auf deutschen Ansiedluno.en infolge ungeeigneter Bodenbefchaffenheit. ungeregelter Besitzverhältnisse, mangelnder Absatzwege u. s. w, gelegentlich schwere Katastrophen zu derzeichnen gewesen, auch dort bezieht der deutsche Ansiedler nicht selten die Gegenstände seines Bedarfs. ohneRücksicht darauf, ob sie in Deutschland hergestellt sind, auch dort endlich wird der deutsche Ansiedler vielfach Mitarbeiter an der Concurrenz gegen deutsche landwirthschaftliche Produktion. Also in ihrer Allgemeinheit ist jene Gegenüberstellung der beiden Amerika nicht richtig; richtig ist sie nur, wenn man ihr von vornherein durch den- Vorbehalt der Prüfung aller in Betracht komnlenden Verhältnisse des im' Einzelfall zum Ziele genommenen AnsiedlungsterrajnS eine SchKinke zieht, wenn man, anstatt zu generalsiren, specialisirt. Mit der Maßgabe, die sich aus Vor, stehendem ergibt, d. h. mit dem Borhehalte sorgsamer Prüfung des einzelnen Ansiedlungsprojectö eine Prüfung, die auch dann nicht entbehrlich wird, wenn auf dem betreffenden Terrain bereits Deutsche angesiedelt sind und angeblich gedeihen, mit dieser Maßgabe ist es allerdings nchlig, daß die deutsche Auswanderung und diejenigen, Nxlche dieselbe in rationelle Bahnen zu leiten berufen sind, ihr Augenmerk, so lange noch nicht die deutschen Schutzgebiete für ländliche Ansiedelungen in größermMaßstabe inBetracht kommen, vorzugsweise auf Südamerika zu richten haben werden Diese officielle Darlegung setzt nun noch sehr weitläufig auseinander, daß man wünscht, das deutscheKapital solle sich an geeigneten Landanwerbungen in Südamerika betheiligen, es mögen zu diesem Zwecke in Deutschland große Landspeculationsgesellschaften gebildet werden und diese Landanwcrbungen unterliegen der Prüfung durch die Reichsbehörden. Diese Bestimmung scheint mir die richtigste der ganzen Vorlage zu sein. DaS Bestreben geht dahin in Südbrasilien und in La Plata die deutschen Aus Wanderer in kompakten Niederlassungen zusammenzubringen und den Ansiedlern dort einen gewissen Schuh gegen Uebervortheilung beim Landkaufe zu Theil werden zu lassen. anders kann man sich die Eontrollirung der Landcompagnien durch die Reichsbehörden nickt vorstellen. Von den Rhedereien. welche besonders zu concessioniren sind. v?rlangt die deutsche Regieruna die Hinterlegung einer Baarbürzschäft von wenigstens 50,000 Mark, als Pfand für die Erfüllung der für die Beförderung der Auswanderer übernommenen Bedingungen. DieHin lenkung der deutschen Auswanderer nach den von der Deutschen Regierung bevorzugten Gegendin denkt man dadurch zu erziehen, daß man die Rhedereien nur für ganz bestimmte Gegenden Südamerikas als AusschiffungZ, ort concessionirt (betont muß hier werden, daß die Begründung der Vorlage besonders erwähnte, daß dadurch der Auswanderung nach Nordamerika oder Australien kein Hinderniß in den 2ö:g gelegt werden soll. Als leitender Gesichtspunkt tritt das Bestreben der deutschen Regierung hervor die Auswanderung von Deutschen nacb gewissen bevorzugten Gegenden Südamerikas hinzulenken. Ob ihr das gelingen wird, bleibt abzuwarten, der Schwierigkeiten ist man sich inDeutschiand wohlbewußt. Auch weiß man, und das geht aus der Begründung klar enug yervsr, daß die Ablenkung on Nordamerika tm vergebliches Unternehmen sein wird. In den Vereinigjen Staaten wird man diesem Plane mit Selenruhe entgegen sehen können. Die grpße Masse der deutschen Emizranten wird sicherlich dem'aUen Auswanderungsgebieie nach'jvj por zuströmen. Daß Deutschland daö Bestreben hat, diejenigen deutschen Einwanderer, welche nach Südamerika aehen wollen, in gewissen besonders dafür geeigneten Gegenden und womöglich in kompakten Massen anzusiedeln, ist gewiß nicht zu tadeln. AllerdinaS dark dader kein

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Stillende o o o n o o Mütter, schenket der dringenden Empsehlung des Johann Hoff'sen Malz-EltraktS Gehör. Für Frauen, welche crn Kmo zu nii len haben, gibt eS nichts, das ihm gleich käme. Als Beweis lege ich daS Bild memeS noch "v" ' bei. ergebenste, MrS. R. DerfuS. U Zwang und keine Polizeiwillkühr an gewendet werden. In Südbrasilien und im La Plata. auch in Theilen von Argentinien ist die Bildung von wesentlich deutschen Ansiedlungen in größerem Maßstabe ausführbar, vielleicht sogar noch die Bildung ganz, oder doch wesentlich deutscher Staaten. Denn in Südamerika repräsentirt der Deutsche eine wesentlich höhere Cultur, als. das dort ansäßige spanisch - amerikanische Mischvolk. Was in den Ver. Staaten unmöglich wäre, und auch gar nicht zu wünschen ist, nämlich die Bildung rein deutscher Gemeinwesen, das ist in Südamerika nicht nur möglich, sondern es würde sich jch voraussichtlich als Kulturfortschritt darstellen. Jedenfalls ist es ein sehr interessantes Experiment. welches da unternommen werden soll und man wird gut thun den Fortschritt desselben zu verfolgen. Ob sich die Brasilianer. Argentiner, Uruguayer und Paraguayer diese von Deutschland aus gelenkte" Einwänderung so ganz ohne Weiteres gefallen lassen werden, wenn dieselbe Massenbaft auftritt, und ob man später in Deutschland besondere Freude an den so begründeten Niederlassungen erleben wird das sind freilich andere Fragen. Bemerkenswerth ist. daß der neue Gesetzentwurf gar nichts über die deutschen afrikanischen Colonien enthält, und daß von einer Auswanderung dorthin in dem neuen deutschen AuswanderungSgesehe gar keine Rede ist. Liegt darin das Zugeständniß. daß Deutsche in größerer Zahl im afrikanischen Neudeutschland nicht fortkommen können? Vom Inlands. . , Die Herstellung von Zucker aus Molken ist einem erfinderischen Kopfe aelungen. Nachdem dieser Zucker dem RaffZnirungsverfahren unterworfen worden, soll er sich von der besten importirten Waare nicht unterscheiden. 700Rabbitöwurden dieser Tage hei einem großen Kesseltreiben, das gm Crooked River in Crook County, Or., abgehfliten wprde erlegt. Von den Jägern warm anfänglich mehrere tausend Thiere eingeschlossen worden, allein der bei Weitem größte Theil entkam. K e r z e n f i s ch e" wurden die Stinte von den ersten Ansiedlern am Columbiafluß genannt und, wie neuerdings gemachte Versuche dargethan haben, mit gutem Grund. GedörrteStinte brennen nämlich ebenso gut wie Kerzen und dabei verbreiten sie ein Appetit erregendes Aroma. Theile desSkeletts eines prähistorischen Thieres sind auf der Farm von Alezander Graham im Township Liberty, Ind., gusgegraben worden. Die Fragmente lassen erkennen. daß der Backenknochen des Riesen thieres eine Länge von 4 Fuß hatte; einige gut erhaltene Zähne sind ca. 12 Zoll lang. Im Unterhaus der Legislatur von Massachusetts hat das. Mitglied Sanderson eine Petition um Annähme eines Gesetzes eingereicht, durch welches die Ausstellung von kinetosköpischen Bildern der Bozerei zwischen Corbett und Fitzsimmons im Staate Massackusetts verboten werden soll.. Der deutsche Einwände, rer Ludwig Schütt, der am 1Z. December v, I. in's Bureau des deutschen Genexalconsuls Dr. Feigel in New f)ork. eingedrungen war und den Veruch gemacht hatte, denselben zu erschießen, wurde, da der Generalkonsul die Anklage nicht weiter verfolgm will, aus der Haft entlassen. Schütt stand unter der Anklage des verbrecherischen Angriffs vor Richter McMahon in den General - Assisen. Er war auf feinen Geisteszustand untersucht und für zurechnungsfähig erklärt worden. Er wird vom Einwanderungs - Commissär nach Deutschland zurückgeschickt Werden. Schütt litt an der fixen Idee, daß der Generalkonsul einen Geldbrief für ihn erhalten habe und denselben ihm absichtlich vorenthalte, ßint drastksche I l l u st r aion der Art und Weise, in welcher elbst Aemter, - deren Inhaber unbelnat e:ne grundlxche fachwissenschaft icht Ausbildung haben sollten, in UNcrem segneten Lande als Belohnung für politische Dienst, gn Ignoranten vergeoen weroen. tutete otc Ernennung des Bergwerk-Inspektors von' Kentucky. Dieses wichtige Amt ist 'pom Gouverneur Bradley dem Farmer G. W. Stone aus yitchfield ijbersrageft worden. Daß der Mann zu diesem Amt durchaus unqualtfjcirt ist, erhellt aus der Thatsache, dav sein angebljcheS Wissen im Bergbauwesen sich auf das Minimum von Kenntnissen beschränkt, die er sich im verflossenen Wjnter während eines dreimonatlichen 'CursuS in einezk ffnabenschule zu Beechmont, einem Borre pon LyujSDille, zu erwerben in bc Lage war. Pnd dieser Mann jhat üder die Sichetbei, der diesen Tausende von armen Teufeln, die. tief i SHooß' der ßrde nach Schäln fyr dft Plujökrateh wühlen, zu wachen j DaösubmarineVoyj, rnif dessen Bau LewiH Nirpn w Elizabeth, N. I., rsn der Holland Mo." beauf ' a. -rft i 4. t W

tragt worden ist, wtro m etwa zwel Wochen fertig gestellt sein und alsdann eine Probefahrt in der New Yorker Bai unternehmen. Wie John P. Holland, der Erfinder des Bootes, welcher sich seit 20 Jahren mit der Herstellung eines submarinen Fahrzeuges beschäftigt hat, behauptet, sind ihm bereits von verschiedenen Regierungen, so auch von unserer Bundesregierung. Offerten für die Abnahme desselben gemacht worden, sofern es sich bewährt. Ueber die Construction des Bootes sucht man das tiefsteGeheimniß zu bewahren, namentlich seitdem ein Mann, der vor einiger Zeit auf der Nixon'schen Schiffswerfte Beschäftigung gefunden, kürzlich dabei betroffen worden war. wie er eine Skizze des Bootes aufnahm. Das von Holland geplante Boot ist nur halb so groß, wie dasjenige, welches zur Zeit im Auftrage der Bundesregierung auf der Baltimore! Schiffswerfte in Bau begriffen ist. Das hübsche Sümmchen von 548 per Pfund brachte das erste Beefsteak, das jüngst nach Circle City. Alaska, kam. Das Steak wog 10 Pfund und stammte von einem Ochsen, der in Forty Mill Creek. 250 Meilen von Circle City, geschlachtet worden war. Mit großer Mühe hatte ein unternehmender Händler Namens Thomas O'Brien das Fleisch nach dem Camp gebracht und als er dasselbe zum Verkauf ausstellte, wollte jeder Goldgräber ein Stück davon haben. Der Andrang war fo groß, daß es unter den rauhbeinigen Gesellen unzweifelhaft zum Handgemenge gekom men wäre, wenn nicht Jemand den Vorschlag gemacht hätte, das Fleisch zum Besten eines Hospitals, das Bischof Rowe in Circle City errichten will, zu versteigern. Dieser Vorschlag fand Beifall und als erstes Angebot wurden tz5 für ein Pfund offerirt. Das Bieten wurde bald überaus lebhaft und schließlich offerirte ein Miner $35 für tm Pfund. Doch auch jetzt noch wurden Befürchtungen laut, daß es zu Blutvergießen kommen könnte, und es wurde hfschlossen. dqs Fleisch in Schnitten ;w verloosen. Es wur

den Loose für $480 verkauft und in dieser Weise das allseitig begehrte Fleisch abgesetzt. Zu 20 Jahren Zuchthaus m rm . L V Vi - f T wegen 4U enls wuroe xmumm ,xy rer, von Richter Lent in White Planis. R. verurtheilt. Jesfrey unh ein ' r r . . . - -I. anderer yjcann erschienen vor ekwq ziwei Monaten in der Restauration von John H. Garrison in Peekskill. Sie begehrten etwas zu essen, und während Garnson, em alter Mann, der ganz allem tm Hause war, in die Küche ge gangen war, um Brod zu schneiden, hatten Jesfrey und sein Spießgeselle die Geldschublade geplündert und 40 Cents erbeutet. Garrlson kam zurück. Während die Räuber noch an der Geld, schublade waren, und griff sie an. Sie überwältigen den alten Mann und mißhandelten ihn 'dann in der grausamsten Weise. Ein vorübergehende, Bürger, der gesehen, wie die Kerle pen flm Boden liegendenRestaurateur mißhandelten, ging dem Jesfrey, der sich, bald nachdem er die Restauration ver sassen, von seinem Begleiter getrennt hatte, nach, bis er einen Polizisten fand, wlcher Jesfrey verhaftete. Aus dem Wege nach dem Stationshause mackte Jesfrey einen Fl nhtoersuch Jesfrey wurde von Garrison als einer der Räuber, die ihn bestohlen und miß. handelt hatten, identifizirt. Er stellte jede Schuld in Abrede. Das Urtheil ist das schwerste, welches unter dem Gesetze über Jesfrey verhängt werden konnte. yofl! guslande. -!?n einem Eisenoabn Coups erster Klasse wurde auf der strecke Malland - Turm erne iunge Dame ermordet aufgefunden, die als die bekannte Schönheit Frau Volgnte agnosctrt wurde. Em zunger Mqnn, welcher mit Frau Volante reiste, wurde als des Mordes verdäcktia verkästet. Eine ungeheure Panik entstand m der Kirche San Ferdi nando in Neavel. als sick von der Kuv pel ein großer Stein loslöste und auf den Hochaltar herabfiel. Man glaubte, die Kirche stürze ein, und eö entstand ein furchtbares Gedränge, in dem viele Frauen und Kinder schwer verletzt wurden. Die Brüsseler Polizei perhaftete den Pariser Cassirer Rosselit, der vor einem halben Jahre mit der Frau seines Herrn, eines reichen Fabrikanten, nach Amerika entflohen ist und dabei 80.000 Francs mitgenommen hat. Das Paar war von Amerika wieder nach Paris zurückgekehrt, hatte sich dann aber nachBrüssel gewankt. Rosselit trug noch 25.000 Francs bei sich. In Temesvar wurde der 56jährige Maschinenschlosser Anton Pap verhaftet, der sich, wenigstens so viel bis jetzt festgestellt ist. in dem verhältnibmäßig kleinen Umkreise deö Banäts sechsmal verheirathet hat. Er brachte die Frauen zwar nicht um's Leben, wohl aber um ihr Vermögen. Man glaubt übrigens, daß' die Zahl seiner noch' lebenden Gattinnen minbestens zehn beträgt. 7 I m Gouvernement Kiew sinh Unruhen, gegen die Juden ausge vrochen.' In Spöla wurde eine ganze Anzahl' jüdischer' äden geplündert. Aus den Privatwohnungen wurden Geld und Werthsachen geraubt. Als ein Trupp Kosaken mit dem Gouverneur an her Spitze ejnrückte, wurde die Ruhe tketlweise wieder . Keraenellt. Jede Person, die an den Tumültejj lyengenommen hatte, hielt sofort fünfundzwanzig Hiebe. Auch im benachbarten Smerlo werden Unruben befürchtet. Das Teatro Rossini in Vtsaro war htr Sckauklad eines aro ben" Theaterscandals. Der Capell- ! iri- trtk i n rm jnciiicr ncango wugerke ncy, pon yiai 'caani'unterstiikt i,!,"iriaZ??n fnN8 W " ' V o" " '"D"' ' : Ihm Nlcht .vorher sein Honorar ausbezahlt w:xde. Schließlich wurdeMango pon uarsvmtertA zum Dtrzgentenpult aefübrt. DaS Qublikum lärmte und

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cagnt bewog: das Tyeater zu verlassen. Mango mußte nach der Vorstellung durch Wachen in seine Wohnung geführt werden. Es dürfte sich nicht oft ereignen, daß eine Dame, die eben ihre goldene Hochzeit gefeiert hat, auf einer winterlichen Bärenjagd :m russischen Urwald Erfolae zu verzeicknen bat.

'In den letzten Tagen hat die Fürstin ' . "- r.t. Ti i lvjc ?u jyüqcniogc, emagiin oes oeuicycn Reichskanzlers, auf der Jagd in Terefze im Gouvernement Minsk einen starken Bären erlegt. Je einen Bären brachten auch zur Strecke die beiden Begleiter der Fürstin, Fürst Schönbürg und Erbprinz Philipp Ernst von Zohenlohe-Schillingfürst. I n Marseille wurden d Röntgen'schen Strahlen an einem Assistenten bei der matlfematischen Facultät mit aufgezeichnetem Erfolg angewandt. Der junge Mann klagte über heftige Schmerzen infolge eines in der Speiseröhre zurückgebliebenen Knochens, den er hinuntergeschluckt hatte. In dem Augenblick, als sich die Aerzte dazu anschickten, die höchst gefährliche Operation der Oeffnung der Speiseröhre vorzunehmen, verfiel man glücklicherweise auf den Gedanken, sich der Röntgen'schen Strahlen zu bedienen, und nun entdeckte man, daß der Knochen nicht mehr in der Speiseröhre saß, sondern in den Magen hinuntergeglitten war. Die Schmerzen rührten davon her, daß der Knochen Theile der Speiseröhre beriefet hatte. C , n l n t e r e s 1 a n ! e r P r oceß ist gegenwärtig vor dem Friedensrichter des 9. Arondissements in Paris anhängig. Am Faschings-Sonntag behielt ein Herr im Parkett eines Vor-stadthi-aters seinen Cylinderhut - auf dem Kopf, obwohl der Vorhang bereits in die Höhe gegangen war. Die üblichen Rufe Chapeau peau!" ertönten bald von verschiedenen Seiten, allein der Mann mit dem Hut that, altz gingen die Rufe ihn nichts an. Ein Theaterinspector trat an ihn heran und das ihn sehr höflich. seinenHut ab, zunehmen, allein der Herr erwiderte trocken, zwei Damen, die in einer vorderen Reihe säßen, hätten viel höhere Hüte auf und verstellten ihm so die Aussicht aus die Buhne. oiange man die beiden Damen nicht veranlage, iyrs Hüte abzulegen, erklärte r. behalte er. den feinigen zum Zeichen des Protestes auf. Da der Inspektor auf gütlichem Wege nichts ausrichten konnte, drohte er. den Polizeicommissär zu holen, und nun verließ der unbequeme Besucher den Saal, um an der Controle die Rückzahlung seiner Theaterkarte zu verlangen. Darauf wollte der Controleur sich aber nicht einlassen und der um den vergnügten Abend gevraazl Herr ließ sich diese Weigerung schrift lich bestätigen. ?kekt bat er den Direc tor des Theaters auf Rückzahlung der 7 Frs. für den Sperrsiti und auf 5Q Frs. Schadenersatz sur das emgangene Veranüaen verklagen lassen. Die Klage stützt sich darauf, daß erstlich keine Vorschrift den Mannern oas Tragen der Hut im Theater aus drücklich verbietet, daß die Cylinder hüte bedeutend weniger die Aussich verstellen, als die breiten und bobei Damenhüte, daß der Unterschied der Geschlechter mcht genüge, um oitt ver schiedenartige Behandlung zu rechts tiaen. daß die Männer mit Rllcksick auf die Kablköpfigkeit mehr Gründe hätten, die Hüte aufzubehalten, als die Damen u. s. w. Der mutbiae Klä ger, der sich dem Gemeinwohl fewer Zeitgeiiossen opfert, will in der Sache eine endgiltige gerichtlicheEntscheidung yeroeiiureu. In äußerst geschickter Weise wurden in München sunf teie rakbiscke Vostanweisunaen fälsch und der Betrag von 2000 M. m wurde erhoben, ohne daß man die Thäter bis hhi entdecken konnte. Der Betrug wurde auf folgende Weise verübt. In hft mäht .von München, in emem Malde bei Geisenfeld. wurde ein Tele graphendraht durchschnitten und ein Apparat eingeschaltet, mit vem oann in aewöbnlicker Weise mit der Station München telegraphirt und die Depeschen dahin gegeben wuroen. Aue Umstände lassen auf eine große Ueberlegung und Vorbereitung, auf .t . n I r iim Ans em iLinoeruanoniv rncyicici uuu eingehende Kenntniß der bestehenden Nerordnunoen. sowie auf besondere lZeübtheij im Telegraphiren selbst schließen. Die Unternehmer muen firf in den Velin eines Morfe'schen Handtelegraphen - Apparats, wie er r . . rr r. sl.Cl zum Felddienne IM eoraua) licyi, s,4,,n Tut war zwar unschwer zu beschaffen, schwerer aber der nöthige Ausweis für Empsang ver gci,azmuggelten Geldbeträge. Den Ausweis i-sckasften stck die Gauner in der Weise, daß sie unter dem Namen Carl Manitz öffentlich eine Stelle zur Besetzung ausschrieben. Der Besitzer eines Militärpasses überschickte unter der Adresse C. M. pottlagernd JngolNadt" seinen Baß und der Fälscher benützte ihn dann für seinen Ausweis in München, wahrend sein oder seine Genossen im Walde bei Geisenfeld ihre telegraphischen Manipulationen ' ausführten. Der Empfänger kam -tags i i fc - i f f .L K : af ix.!f..w vor vem vjiniixfjc vzi .umwi nack Müncken. stieä im'Gastbos zu den .Drei Löwen" in der Schillerstraße ab und harrte fast volle 24 stunden ver Dinge, die da kommen sollten. 6r ing hierbei nicht aus seinem ZimMer . l. i fA&. 0& rfWj an van wui urnu tue ocic IWiVHr W . . C-H. Wis'fU.I ' i Clf-W,. tauill IJUllC Cl VU9 WUU III JJUUVtU, als er auch seine Schuld berichtigte iüri spurlos verschwand. Er war etwa 25 pZabre alt. schlank und gut ge'kleioet.' ' im t Jedermann sagt so. CascareU Candy Cathartic, die rounoervoupe rneoizinl ye Enloecrung V..tn. rm itt Zeitalters, angenehm und er frischend im Geschmack, birst sanft und sicher auf Nieren, Leber und Singeweide, daö ganze System reinigend, entfernt Erkältung, kurirt Kopfweh, Fieber, anhaltende Verstopfung und Underdaullökeit. Laufen -und dersuchen Sie eine YSaStel don'ff p.G heute; 10, 25 und 50 Cents. Ver kaust.und Heilung earantirt dpn allen

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