Indiana Tribüne, Volume 20, Number 192, Indianapolis, Marion County, 31 March 1897 — Page 3
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V ie Ienier. Roman von Emil Bernfeld. (Jortjetzung.) Sein flüchtiger Besuch hatte indeß Greys Sache insoweit gefördert, daß Major Willmor am folgenden Tage seine offizielle Einwilligung gab, und nachdem er in der Hauptsache selbst einmal die Entscheidung getroffen, war Willmor nicht der Mann, in Ein zelheiten zu deuteln oder Schwierigleiten zu machen. Er hatte nichts gegen eine möglichst nahe Anberaumung des Hochzeitstages einzuwenden, und der Wunsch beider Verlobten, die Eeremonie so einfach wie möglich und im engsten Bekanntschaftskreise zu vollziehen, um Margaret nicht der Peinlichkeit der öffentlichen Neugier auszusetzen, war so natürlich, daß er gleich falls nur seine Billigung finden konnte. Pansy, wurde bestimmt, sollte die einzige Brautjungfer sein und sie war durchaus nickt ganz ohne Mitwirkung bei dem Umstände, daß man Lord Jlemmingham zum einzigen Begleiter des Bräutigams erwählte; im Uebrigen sollte sich die Gesellschaft, da Tom den Gestaden Vrighjons nicht seine ?lnwescnheit schenkte, nur aus dem Majr und Miß Vlessmgton zusammensetzen. Wenige Tage nach der Hochzeit kehrte Mr. Russell, der bis jetzt auf Reisen gewesen und von der Verlobung noch nichts wußte, unvermuthet zurück. Pansy hatte in seiner Abwesenheit auf Margarets Bitten bei dieser Quartier genommen, und als er dies bei seiner Ankunft hörte, begab er sich nach dem Willmor'schen5)ause, um sie abzuholen. Wenn oxt sein Erscheinen, da man ihn noch auf der Reise glaubte, einige Ueberraschung hervorrief, so sollte die Ueberraschung, die ihn selbst dort erwartete, viel größer und, wie es schien, merkwürdigerweise ungleich weniger harmlos sein, Der Maior und njm Bieumglon waren nicht anwesend, die übrige Ge sellsckaft traf er bei den Borbereltunaen zum Tbee. Pansy kniete, mit dem Kessel beschäftigt, vor dem Kamin und Lord Jltmmlngham kniete m seierilchem Ernst und Schweigen nehm ihr, um ihr Handreichungen zu leisten; Stephen und Margaret saßen in einiger Entfernung von ihnen seitwärts. " w aa. rr M . 1 . . . VJit. Willi?" par sin langer, rvouster Mann mit dem steifen, trockenen Wesen eineZ Amerikaners, ein Mann, dessen unbewegliches Gesicht selten ein Lächeln oder emen Anslug irgend ner Erreauna tote, und dessen Er sckeinuna nach leiner Richtung hin freundlich oder sympathisch zu wirken pflegte. Selbst Pansy empfand un Stillen ein kleines Bedauern, daß er Gerade jetzt kam, wo Alles so gemüthlich war, u?.d man eine so hübsche, frobe 5Zeit vor sich hatte, obwohl sie natürlich eifrig aufsprang und ihn ber i aruyle. .Welch' ein alucklicher Zufall, dak Du früher heimkehrst, als wir erwartet hatten sagte sie in Beantwortung seiner etwas steifen und wohl abgemes senen Begrüßungsworte. Denke Dir nur. wenn Du Margarets Hochzeit versäumt hättest Margarets Hochzelt, was sagst Du diz'Ah Miß Wlllmor wird yetrathen? Und schon in nächster Zeit? Ich habe die Ehre. Miß Willmor. Ih, nen meinen eraebenstm Glückwunsch auszusprechen." Er hatte sich an Mqrgaret gewendet und reichte ihr die Hand. Dann, mit den Augen suchend um sich blickend, fuhr er fort; -Mr. Thomas Blessinaton ist zu meinem Bedauern nicht hier. Ich muß das Vergnügen, ihm meine Glückwifr sche abzustatten, aus ein anderes Mai verschieben.Vansv uvtte ihn erschrocken am Rockarmel. Nicht doch! Mr. Grey ist ja der Bräutigam!- flüstert? sie ihm zu. i iif w i, ri m lör wendete tangsam vas lsesicyt 314 ihr und starrte sie betroffen an. Während die anderen Drei sein momentaneS Schweigen und seine Betroffenheit fächelnd auf Rechnung der Verlegenhejj schoben, in die ihn sein Irrthum versetzt, hatte nur Pansy die leiseAeu ßerung gehört, die ihm dabei entschlüpft, bevor er sich den Verlobten wieder zuwandte, um einige ruhige, gemessene Worte der Entschuldigung pn sie zu richten. Stephen Grey? Ver yimmei sieye ihr bei!" hatte er gemurmelt, und Nanln. die ibren Vater kannte und wohl wußte, wie selten er eine Bewe- , . O . ! JC uAn(V(iltl niinn iftnit Dorr rrn 'sciujcii vvh,us.uNahme oder Mitleid gab. erschrak. in, knnr Norabnuna beschlich sie. daß die Zukunft ihrer armen theuren Freundin nicht io wotlernos uuu freundlich fein werde, wie sie geglaubt und gehofft hatte. Vlll. Die Sonne strahlte hell an Marga rets QochzeitZmoraen. Ich weiß, daß die Sonne scheint. Ich suhle ihre Wärme aus meinem Geicht, und die Luft, die durch daö Jenter strömt, ist mild un.) würzig. Das Vetter muß schön sein heut an meinem 5-wckttitstaae. ?lst es nicht so?" saate die iunae Braut, als Pansy. die über Nacht im WMmor'schen Hause
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geweilt hatte, Morgens an ihr Bett trat und sie weckte. Es ist so antwortete Pansy bewegt. Glücklich die Braut, a.f deren Kranz die Sonne blickt, heißt es ir, c nem alten Spruch!" Wie ernst und feierlich Du das sagst!" Ich fühle es auch so. Es ist ein seltsam Ding, eine solche Heirath, wel-
che stets dem Welbe, zumai aber m' Deinem Falle Dir, die Selbstständigkeit nimmt und sein Schicksal aus den eigenen Händen, ohne jede Reserve, für gut und schlimm, in die Hände eines Andern legt, der fast ein Fremder ist." Ich empfinde keine Furcht!" versekte Maraaret mit einem verklärten, gläubigen Lächeln, das Pansy wie mit Ehrfurcht erfüllte und vor dem sie sich schweigend beugte. Auch ihr Bangen schwand und frohe Zuversicht kehrte ihr wieder bei demVertrauen, von dem sie die Freundm beseelt sah. Pansy batte ibren Vater nicht nach der Bedeutung seiner Aeußerung zu fragen gewagt, er liebte das nicht und wuroe ihre Nraae nickt beantwortet haben. Aber sie mochteStephen Grey nicht leiden und konnte sich jetzt nur demGlauden hingeben, daß entweder iyr vt)X sie getauscht bei dem. was sie von ihrem Vater gehört, oder dieser infolge irgend eines Mlßverstandnies geprochen. Margaret Willmor war, obwohl blind, als Braut so schön, daß man kaum eine lieblichere sehen konnte. Die Ereignisse dieser letzten drei Monate, die über ihr junges Leben dahin geaanaen waren, hatten sie nur mit erneutem Reiz, ihr Wesen mit erhöhter Anmuth geschmulii. So wahr ich weiß, was schon ist, siebt wie ein Enael aus!" erklärte Pansy enthusiastisch, als sie ihr durch den Chorgang der Kirche ioigte. von Lord ??lemminaham bealeitet. der ihr murmelnd beistimmte, obgleich er so zufrieden mit dem wunderhübschen Gesickt an seiner Seite war, daß er noch gar keine Zeit gefunden hatte, Margaret anzubliaen. Der junge Lord Timbury, der sich zufällig gleichfalls in Brighton befand und am Vormittag des Hochzeltstages gekommen war, feineGlückwünsche abzustatten. machte plötzlich die Entdeckung, daß es furchtbar dumm von ihm gewesen sei. Margaret nichs tit tu nehmen, da er keinen Augenblick dara zweifelte, daß er sie bekommen haben wurde, wenn er sich nur vor Grey gemeldet hätte. Stephen ader war sich ver Jlosiiia keit des Preises wohl bewußt, den er errunaen hatte. Ein Ausdruck fast abgöttischer Verehrung lag auf seinem sri 'r- y i 1 -. 1 1. - fit.w IL'.l l5Ctci)i, als er inu ocr luayicuu u;ü nen Braut vor den Altar trat. Stephen Grey führte sein junge? Weib unmittelbar nach der Trauung nach ihrem zukünftigen Heim, seine? Besitzung Greystone Abtei. Die Lbliche größere Hochzeitsreise m's Aus land wäre in Margarets Fall zwecklos und für die Blinde mehr in? Un, behaglichkeit als eine Zerstreuung geWesen; sie wünschte statt dessen umgehend ihr Heim zu erreichen, um sich durch die der Annehmlichkeit der Blinden so unumgänglich 'nöthige Gewöh: nung dort so schnell als möglich einzuleben und zu orientiren. Wenn ich v:n ijrt, wo ich leven werde, doch nur einmal hätte sehen können!" hatte sie. als man die Eisen? bahn verließ und die harrende Equt page bestieg, voll Bedauern gesagt.und ihr Gatte antwortete zärtlich: Du sollst ihn mit meinen Auaen sehen. Gisiebte! Ich werde ihn Dir beschreiben jeden Baum, jeden Strauch, jede Einzelheit!" Und er gah ihr auf der Fahrt eme Schilderang von jedem Punkt, an dem sie vorüberkamen und der sie irgendwie interessiren konnte, dabei gewissenhaft selbst nicht geringfügigere Gegenstände überaehend, die em weniger von eitrigster ' i.imi'zt 5sy,riptiyie eieiicic( jm uiuyi cuuuy nenswerth gehalten haben würde. Jetzt ,- sagte er. als vc das Pqrk-. jhor von Greystone Abtei passirten imd wir m unserem Besitztyum. So)en durchfahren wir das Parkthor, dessen Gitter für uns geöffnet worden, ist. Hier rechts von uns tft das ParkWächterhäuschen und davor steht der lte Hallows, derParkwachter, der von Glück über unsere Ankunft strahlt nd vor freudiger Begierde zittert, seine neue zunge Herrin zu begrüßen. Bitte, zeige Dich ihm. mein Lieblirvg! Ich möchte dem alten Mann die Freude machen. Dich zu sehen ich will, daß jeder Einzelne auf Greystone Abtei ei sieht, Welch' schöne junge Herrin ich' mit mir in mein Höim gebracht!- " Sie ' hielten einige Augenblicke an. dem Parkjhorhäüschen, um den herz Nchen Begrüßungsworten des alten Thorwächters zu lauscken, r muß schon recht alt sew sagte Margaret, als sie weiterfuhren Seipe Stimme kfqng sg," Das war zum Theil vor wirklicher Erregung. Er ist alt, aber rüstig rüstig genug, wie ich hoffe, um mir noch manches Jahr zu dienen. Ich Würde ihn ungern missen. Ein zuverlässige?.' treuer alter Diener ist nicht jederzeit leicht zu ersetzen Margaret antwortete ntcht.sie schien mit anderen Gedanken beschäftigt, und als er auf sie blickte, sah er, daß ein Schatten des Kummers sich über ihr Gesicht gebreitet hatte. Er schlang sei nen Arm um sie und zog sie an sich. Mein süßes Herz, weshalb diesen Ausdruck der Trauer?" fragte er tu lorgl. Was peir'ibt Diä?7: ' Hch alauoe."' beaanll sie zögernd. ich habe es nie so hart gefühltblindi 1.. f.!. ' . ? ' t 1 1 ' iü in, meine icn qis ;ev! zr- vtu Zeihe mir! Ich aelze' in ein neues. sttlndeZ Sau., das mir ack. nock so lange fremd bleiben wird, ehe ich mich ... " jr 1 p t ' . . in iqrn zuMi unpen geiem.' Nicht emen Moment fremd, fo. lange es meinen Augen vergönnt ist. für Dich zu sehen, meine? Hand, Dich zu leiten P Aber 0 . wenn Du jemals an der denken oder kühlen' solltest'."
wandte sie mit zitternden' LiPpen ein. Wenn Du mir je Deine Liebe weniger schenken solltest, als jetzt! Du hast mich so hoch in ihr erhoben, mich auf so. hohen Platz in Deinem Herzen ge stellt, Steppen 0, Geliebter, wenn Du mir je diesen Platz nähmest, es würde mir schlimmer als Sterben sein!Du wirst diesen Platz nie nie verlieren!" versicherte er. Sie schlang ihre Arme um seine Schultern und erhob sich, bis ihr Gesicht das seinige erreichte. Ihre Lippen berührte fast die seinigen, ihre blinden Augen starrten angstvoll in die seinen, als ob sie sehen könnten und zitternd fuhr sie fort: Gedenke. 0 gedenke, daß es mit mir Aermsten nicht ist wie mit anderen Frauen. Ich bin blind so bin ich wirklich nur ein Theil von Dir. der sterben muß. wenn man ihn von Dir reißt! Mein ganzes Leben, meine Zukunft, mein Schicksal ist in Deine Hand gelegt, es zu verschönen oder zu verderben, wie Du willst! Kein anderes Weib ist so hilflos abhängig als ich! Nur Deine Liebe kann mich in dem Geschick, eine solche Bürde zu sein, wie ich es bin, glücklich sein lassen. Nimm mir diese Liebe, und meine Hilflosigkeit, mein Schmerz, mein Un-
gluck, eine solche Bürde zu sem, werden Worte nicht mehr auszudrücken vermögen !" Margaret. Margot. süßes, theures Weib welche Gedanken, welche Befürchtungen. Die mir das Herz zerreißen, wenn sie von diesen angebeteten Lippen an mein Ohr tönen! Kannst Du mir nicht vertrauen. Margot? Weißt Du nicht, wie ich liebe?ch vertraue Dir ich glaube an Dich! Ich weiß, daß Du mich liebst!" Dann aber, Geliebte warum diese düsteren Befürchtungen? Was beängstigt Dich, sprich? Ich ich weiß eZ nicht zu sagen!" stamnelte sie. Ein so seltsames Ge. sühl hat mich überschlicken ein Et. was. w!e eine bancie Vorahnung von Bösem, das unser Gli'.Ä hier stören werde! Glaube nicht um dieses mir unerklärlichen Gefühls willen, daß ich se:g bin. daß ich änostlich zurückschrecke vor borgen, wie sie vas eoen ormv. 1 . . gen mag. kcy oin muiylg an meiner Seite, ich bin stark, wenn ich Deine Liebe besitze. Ich kann Alles ertragen, wenn wir es mit einander theilen wenn ich bei Dir binZWas Gott zusammengesugr. da? soll der Mensch nicht trennen!" erklärte er feierlich. Nichts als der Tod soll uns von einander reißen! Wir sind Mann und Weib. Unsere Liebe umschlingt uns als ein heiliges, einendes Band. Keine Macht in der Welt kann zwischen uns treten! " 1 ' . . . 1 m i TLhxt zttternve Äeilommenyei! schwand vor der feierlichen Festigkeit seiner Worte und dem warmen, ener? aiscken Druck seiner Hand, und Trost und Zuversicht kehrten ihr wieder. Soeben fuhren sie unter vem grauen. Stein-PortikuS. der die Front des Öauscs schmückte, vo?. und indem de? Wagen hielt, sprang Stephen hinaus, hob seine junge Gattin aus dem Waaen und ließ sie auf die Fliesen an de; . ' Schwelle ihres neuen eimz Wot. .Willkommen, mein geliebtes Weib. willkommen in . . ." Der Ausspruch blieb unvollendet. Irgend Etwas oder irgend Jemand, den er erblickt, hatte den Sprecher unzcrvrochen. Ein kurzer Moment des Schweigens folgte, dann tönte es leise. mit gedämpfter Stimme und unterdrücktem Zorn von Grets Lippen; Was wollen tzie hier? Wie komrnen Sie . . , Es schien Jemand Etwas leise zu murmeln wer und was vermochte Margaret nicht zu unterscheiden dann eme ebenso zuruckgemurmelte, leise, kurze Bemerkung Grey's, dann wandte er sich wieder zu ihr und nahm sorgsam, bwyhl. ' wie es schien, verstimmt und in einiger Hast ihren Arm. 0r.Fi miJ Tl r::.- - ,up miu xiuy 111 jjuu iuiicu sagte er. " Ich werde. Dich der Sorg--alt de? Dienerinnen übergeben und mich für einen kurzen Moment entschuldigen. Ich bin im Augenblick Wieder bet Dir zurücke Er geleitete sie mit zärtlicher Sorgfalt in fcaS Haus, m ihr Boudoir. un& ließ die Haushälterin und eine junge Dienerrn. die er ihr alsKammermadchen engagirt hatte, eintreten, indem er ihnen befahl sich ihrer jungen Herrin anzu nehmen, und entfernte sich rasch, nach einer hastigen Entschuldigung und der abermaligen Versicherung, sogleich zurückkebren ,u wollen. (Fortsetzung folgt.) -u,. Die mit dem 29. März beginnende Woche wird eine, der größten muftkalischen Ereignisse in der Geschichte Elnclnnatlt sem Die Metro, poiitan Opera Company von 350 Mit gliedern und Theodor Thomas Orchester mit 60 Musikern wird der Hauptanjiehungöpiinkt in der Musikhalle sein, während Liebhaber komischer Opern die granciö Wllson Opera Company im Grand Opera House besuchen können. Sowohl im Grand Opera House als auch in der Musik Halle und sämmtlichen übrigen Thea tern sind kleine Preise" in dieser Woche, um dem Publikum Gelegevheit zu geben für em paar Dollar dieselben Opern hören zu können, . als wie die New Jorker, welche $50 zum Beisp el für einen einzigen i? im Metropolttan Opera House, New Sork City, bezahlen. Damit nun da? Publikum diese Gelkgenikit, welche in Vielen Zsiken nur einmal vorkommt, noch bequemer und billiger beivoinen kann, hat die C. g. & D. Bahn kleine Fahrpreise i allen gröberen Stüllone bis Cincinnati anaeset und wird spezielle Arrangements für Privat Wagen u. s. y. ebenfalls treffen. Sollten Vie Willen fein mit einer Gesellschaft die Oper u besuchen, sd sprechen Sie in der Office deß C. H & D. Agenten vor, delcher für Oit Ihre UrranzementS autsütjren vird.
Zttlanz. Wiener Familiensce'ne von Td. PShl. Edith (leise zu Lili): Du. da schau 5,"' stehen wir schon wieder im Ballbe5lcht unter den ersten. Lili (eifrig): Lass' sehen. Richtig. Aber die Kornheiser'schen auch, die Asteln, die schiechen. Ui je und die Gustl Klinger. das Zebra, auch. Mit der Nachbarschaft freut's mich nicht. Edith: Es ist auch nur, daß sich die Andern ärgern, die nicht genannt sind. Lili: Uebrigens, wir haben auch die meisten und feschesten Tänzer aehabt. Das ist sicher. Edith (seufzend): Das schon; aber wir tanzen auf einem Vulcan, der gleich ausbrechen wird. Schau' nur Papa an.avie er die Stirn runz:lt. Lili: Das geht die Griechen an. Hast Du nicht gelesen von dem Ultimatum Papa (von der Zeitung aufsehend): Was wispelst Du von einem Ultimatum? Edith: Sie meint nur so. Weißt Du. sie interessirt sich ja sehr für Polittk. seit ein gewisser ConsularEleve Lili (der Schwester den Mund verhaltend): Edith! Papa (gähnend, dann mißmuthig): Der Consular - Eleve kann mir gestöhlen werden. Und daß Ihr 's nur wißt: heute noch weid' ich Euch ein Ultimatum stellen. Wenn Ihr glaubt, mich noch länger, wie wir Juristen sagen, unter der nicht erfüllten Zusage der Ehe zu Ballbesuchen verführen zu können, täuscht Ihr Euch. Jetzt hab' ich 's satt! Die Töchter (gekränkt): Aber Papa! Mama (das Zeitungsblatt weglegend, zerstreut): Na ja. wenn man Mädchen so jung und dumm heirathen läßt, das kann freilich nicht gut ausgehen. Papa (bitter): Nun, ob sie dumm sind, weiß ich nicht; aber zu jung sind sie keinesfalls, das wird ihr Verderben nicht sein, meine ich. Außerdem hat ja noch gar Keiner gefragt; ich weiß also nicht, was Du willst. Mama: Ich weiß nicht, was Du willst. Mir geht noch der Roman im
Kopfe herum. Papa: Das war leider immer der Fall, daß Dir Romane im Kopfe herumgegangen sind. (Aergcrlich auflachend): Nein, wenn ich noch an den ersten Fasching denke, den wir mit den beiden Mädeln da mitgemacht haben sind nun fünf Jahre her Edith: Vier. Papa, vier, Papa: Nun gut und der heurige macht fünf. Ihr werdet doch noch bis fünf zahlen können. Also, wenn ich mich an den ersten Fasching erinnere, so steigt mir gleich die Galle, Da ist mir doch von Dir vorgemacht worden, als ob sie uns die Mädel nur so aus den Armen reißen würden. Jeder, der mit ihnen getanzt hat, war schon ein hosfnungZlos Liebender, und wenn Einer gem mit den Kmdern geredet hat. so hast Du mich mit dem Ellbogen in die Seite gestoßen, daß ich blaue Flecke gekriegt ygh'. Die ganze Zeit, bist Di mit so geheimnißvollen, vielwissenden Mienen herumgeganaen, daß ich natürlich hab' glauben müssen, Dir hat man sich schon anvertraut. Das Ende war nichts, kein Roman, seine Mirkljchke.it, nur unsinnige Geldausgaben. Mama: Ja, weil Dir Keiner recht par. Papq; Fanny, schäm' Dich, so waS u sagen. Du weißt so gut wie ich. aß nur ein paar Habenichtse und ? Binnichtse angebissen haben, die mit dem bescheidenen Vermögen, da ich den Kindern mitgeben kan, ihren Gläubigern einen guten Tag bereitet und sich von mir dann hätten aushak.jen lassen. Dazu aber sind mir meine Mädel zu gut. Lieber sollen sie alte Jungfern werden ich hat)' ja gar nichts dagegen, weun ich meine Kinder im Alter um mtch hab'. Nur Ihr Weiber habt's eine wahre Wuth, die Töchter sohalh o,fä möglich hinauszustoßen, Mama; Es ist die Bestimmung des Weihes Papa (einfallend): Am häuslichen Herd zu hocken, ja wohl, und wenn's nicht der eigene sein kann, am Herde von Vater und Mutter sitzen zu bleiben Die Töchter (sich die Ohren verhalt.end): Hör' auf, Papa! Papa: Na, na. na. Ihr Schneegänse, gewöhnt Euch nur an dieses Wort.' (Streichelt sie.) Ich sag' Euch ja: mich macht's viel glücklicher. Euch u Haus zu haben für immer, als einen Schubiak von Schwiegersohn zu kriegen, der leider, anstatt am Galgen, nur mir im Sacke hängt. Darum eiYen Strich darüber, zunächst aber einen Strich über daö verdammte Ballgehen und Ballgeben; eS ist ja doch für die Katz'! Mama: Na, so sperr' sie lieber gleich in's Kloster, die armen Kinder! Edith: Papa. Du bist ein Egoist! Willst lieber in den Club gehen, als uns das Opfer bringen. Whist spielen kannst Du ja auf dem Balle auch. Lilli: Jetzt sollen wir das bischen Unterhaltung auch nicht mehr haben. Da freut mich das Leben nicht mehr. (Weint.) Edith: Mich auch nicht. (Weint.) Bapa (Beide zur Thür hinausschiedend): Ich kann Euch nicht weinen seh'n. schaut's, daß Jbr hinauskommt. Ihr dürft dafür in'S Theater gehen. ' m Töchter (schnell getröstet); Heute? Papa: Ja! Abci W Mus! Ich hab' mit Eurer Mama zu reden. (Die Mädchen nach einem Kusse ab.) Mama: Glaub' mir. Hans, wir soll ten die Mädeln dych noch auf die paar Kränzchen in diesem ohnehin schon en higenden Faschina führen. Wenn mich nicht Alles täuscht, so hat der Consu lar-Eleve Papa (trocken): Seinen erhofften C.(fYniftYYnl0r ftrt43 nnihittnht wwfwikyvtvuiv vvvitw uiiyvuuit. ! Wenn Du das meinst, so hast Du 'Recht! .
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H C. POMEROY. gegenüber der Äc'ama (bestürzt): Nichi möglich! Papa: Ja. daö that er auf dem gestrigen Vall. Caveant consuley. bei Denen er als Eleve eintritt. Doch, das zerstehst Du nicht. Merke Dir Eines. .iebe ?5anny: Meiner Ueberzeugung , X. t . i . ' iaa; iici.raxl;cn gegenwarilg geraoe Ziele ernste, ordentliche junge Leute überhaupt nicht, weil sie Furcht vor j dem Leben jenseits der 6he haben. , iin u'ijuyiiiii uvv t;ciiaun ie von den gewissen Ausstellunasbällen wea. ,'I InAnFl.n U . T. . J lt. r . 1 Diese jungen Herren kommen mir vor, wie die amerikanischen und englischen Damen, die hoppln? gehen: lassen ganze Kaufläden vor sich umkehren und kaufen dann doch nichts, weil sie die hübschen Sachen gleich vorwegs nicht kaufen, sondern dlos angucken und be-' fühlen wollten. Der Kaufpreis, die Ehe, ist ihnen zu hoch. Und Dienstmädchen (eintretend): Bitt' um Verzeihung, gnä' Herr küss' h' Hand, gnä' Frau aber i möcht' txU ten. daß i meine vierzehn Taa' machen könnt'. Dank' auch schön Zür den guat'n Dienst und bitt' um a schön'Z r r Äeugn. Mama: Ja. wenn Sie gehen wollen. halte ich Sie selbstverständlich nickt. Aber was haben Sie für einen Grund, so plötzlich auszusagen? Dienstmädchen (verschämt): I bitt' schön, gnä' Frau, i hab' halt cn;? Comfortablerball, wo gnä' Fr " , guat war'n und hab'n mi' tnc.-.) ; lass n. a Bekanntschaft g'mackt d er Will mi' halt hiazt no' so g'schwind aU mogli Heirath n, hat er g'sagt. Papa (lächelnd): Was ist Er denn, wenn man fragen darf? Dienstmädchen: Mit Respect zu sag'n: Oberdarmputzer. . Papa: Und verdient cr so viel, als zu einem Hausstand nöthig ist? Dienstmädchen: Na, das will . i glaub'n; siebzehn Guld'n per Woch'n hat er. Na und i hab' a a paar Guld'n d'rspart und gnä' Herr werd'n 's net wiss'n.aber die gna'Frau kann's sag'n. 's Arbeit' bin i g'wöhnt da geht'S schon! ..Papa: Nun. ich wünsche Ihnen wirklich alles Gute! (Leise zu seiner Frau): Du. wenn ich vorhin über die Bälle geschimpft hab' den Comforiablerball nehme ich hiermit feierlich aus! Tas Ideal. Du baust ein Glück dir prächtig auf. Und bist vielleicht noch stolz daraus Und doch, du ahnst es selber kaum, Ist's nur ein Traum. Doch wenn der holde Traum vergeht. Dem Glück in Nacht und Sturm ver weht. Dann grüßt, als letzter Sonnenstrahl. Das Ideal! vieußerstes Mittel. Amtsrichter (sich während einer heftig?.n häuslichen Scene zum äußersten cuf raffend): .Jetzt schweige, oder ich frage Dich nach Deinem Alter!" WirksamstesMittel. Ehemann: .Ist das Schlafmittel. daZ Sie meiner Frau verschrieben haben, auch wirksam?" Arzt: .Bei dessen Vevrauch schlaft sie sogar vor der Gardrnenvrediat ein." Frei für schwache Männer. bet ttlauttrl feuern, btc ntic te volle Vkae traft wikdkiHcrgefteSt tzaden, achdevi alle? andere f,blqescklagen Hatte. Diese Medizin irilt wim vollftändt von crlust ber Vebtntratt. Bkangel an cf bl6 lttr tärtr. ereSser Schmähe und amtlichen Eraöffen und nird etc 5X i toerbe iebrnt Vlanii tsfttnfrti rltirttrotm ebenso Heilen. Eie können e durch, eine frage niTign.-iefnniin m,r Jyre an ane bis fit Heute, da btet ntett wieder erickeine maa. Ulan ((bltrfte eine rtenn,rke? bei UbrrR: I Carl J. Walker. 195 Maaonic Tempi. KiUma. w, tivu
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ALLEN APOTHEKEN .-. i.w. itmtt T3TfeTT3T e? k I ist der allerbeste der gemacht wird. 1 u i 8 Lfc i K .a. REIIOYATOR .EESa Y y 1 G 0 0 r, Voft. Office. Indianapolis, Ind. Dik (Lvibüxx c ist daß einzige lstt in Jicna. fce, tu Ms Interesse ki Bnlw gegenüber der Macht ttt inlctt vertritt, m Organ des Vottcc l und nicht einer a?Zrz ob?r Patte?. tereffen'känipft sie Äletöoegt ft Freiheit u. Rech! auf ekle Gebieten tet fteBtsl. Die CtU it Bslk! ifi bi Schöpftti aÜe Wohlstandes und da rum wirken wZr fö? solche soziale Re. formen, welche htt Arbeit iux freudebringenden Luft, tstt z? meö)e?d7Vi enden Lasi macheu. Seder fortschntilich Gesnate, sollt, ek alt ralisch Pflicht empsinder Yeser der Sn-diark tv-Hzt in 1&i tut nichhauig Sonntags Viatt bietet eine Fälle ntnbalte? L. Ssffe. Der Wbonnemenr Preis der täglichen Tribune ist 12c, bet Sonragtblarti St beider jufaettten 15 CttÖ., Per Woche oder Oy OtS Per Monat. Durch die Poft dersandt, kostet hat Tageblatt ÖÜ, hat OonntagSblati. 02 Per 21 beide zsaRen C3 l2o?2Äibkzlnnz.
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