Indiana Tribüne, Volume 20, Number 191, Indianapolis, Marion County, 30 March 1897 — Page 3

nfrb

MlsssnG

D)ÜÖ2)

L

Thnt iirifno-ft nf Hch

many a life. For Throat and Lung affections it is invaluable. It never fails to eure Cough, Cold, Croup and Whooping-Cough. DR. BULL S COUGH SYRUP is the best. Price 2Z cents. Ckeo LANGE'S PtUGS.Tha CraatToJjacta Actüdot8.10cOeaUriormaa.C.Mer CoBaiuiK. u baben bei: ö. C. Pomeroy, Ovy. T-o OMce. Jno. D. Gauld. 201 Jndiana Ave. I. SB. Bryan, Eor. Illinois und Jackson Tourt.

Dr. I. A. Sutclisse. beschZftiat st auSckli,hlick, mit nundZicUlickkn stille und mit Seschleckt und Urinkranktzette. No. SS Ost Market Straße. OfceStunden: 9 bis 10 Uhr Bor. 2 ,bl 3 Uhr Nacbm. Sonntag auaenomkn. Xtlf Phon 041. Dr. THEO. A. WAGNER Mo. 04 Vkord Delawar Qtr. ep?sund: zaUbrServ.: I 4U,r ach.-. Sonntag: Ki-tt" W C5" Teleyson 848. 3Dr. Leonh. Bell, Deutscher Arzt, tzcke Eaft und Ohio Strahe. rattwrt gemeinschaftlich mit innern Va'er Dr. uido ev. - Vormtttzzi! --12:;:,. reSKn-de: 8kfimutao4-UlT. Dr. I. Wühler, 120 Sst ZNcnrty ötr. Sprechstunden : 3 biz 9 Uhr Vorm. ; 2 618 3 hr achm. ; 8 biö 9 Uhr Abends. Telephon 1440. Ti$tvtt t : rnntoai nu Bcrmittagl. '. C. EVEliTS, Deutscher Zahn - Arzt. 0. 8j Nord Henns,ldania Str. Mai Kd aus 3Eun!4 angewandt. Dr. C. Ä. Schseser, flrzt und Chirurg, No. 430 Nadisoä Ave., nahe Morri Straße. Spreckkunden: 9 Udr Moraev. Uhr achittug, 79 Uhr Abend. . . -. Televbon82. ' L 3 Ein dankva er Falient, htx int oNftSndkqe xltun von (Amertm Leiden incr in einem Doktorduck, angegebenen Ärzene, ver dankt, lägt durch unZ dasseide kostenfrei a sine leidende Mitmenschen verschicken. Ueber ehun und Teilung von rankheiten g,edt diese voriüqlich M! genauen Aufschluß, auch enthatt I e'lkPte. die in jeder Apotheke gemacht werden können, ddresfire: FTate Clinic & Dwpensary. West llti Lt.. Iew lork, N. X. z n DcTuacnbfrcunb it für 43 ent auch det.. Brandt. ckEo.. 73 6üb Pennsylvania Straße. AndiavapoltK, Ind.. ,n baden. , rv-o-'" "sr,rrrj s z 8 l A 1 1 j j ijf-l iy i ;i u i c i m u n. Eine pernianettte Nur der artnckizste Fä2e ron Soaorrhea und aaranitxt tn rN 3 V 6 X-aaen: lein adr ehan. lung notma. unt ohne di ekNaden tftmitate be ttmnefcmen ren Eu. bede. Eopaida der Sandetöl. I.erre tto tauft pon anen DruggiKen. e rsiTft üiadjioiaet). aporrur. üoiii. er M4 BO VEAR8 EXPCRIENCC. V. TRADE MARKS, DCSICMS, COPYRIGHTS Ao. AoTon sendlnir sketch and deecii ption mtT tuicÖT ascerUln, fre, whether an iDTentioa l probtlr patentAbl. CornmanlcationB atrtctlf toDddontlai. Oldat acency foracurin ptnt (n America. We baro a WaabtoKtoo offle. Patent taken througti Muua Jt Co. reclr IMMiiai notloe In tb 8CIEHTIFIC AMERICAN, tantlfoJlf Ulastrtüed. Iartret clrmUtlon of dt M:intiflo ounuü. wklf.trms $0.01) a year; 11 JO bix montbi. Hpc1iuea copln Md iiiMO IUOK v FATKNT8 nt Ire. ASSreaa MUNN A CO.. 361 lireadwmy. New Yarfc. Ssch ' Material. 17. r'. siii'nr:tt. Händler t LtedachMaterial, 7 und i'pl eady ooftrg. wasserdichte Eheettng. seuer lenera halt ftU. Strohpappe. Dach und vkttall Farben :c. ic. Office : 19 V&tp Strahe. Telephon 861. J a & b e is c y t L dahig nd verntn,ortlibe Dachdecker. ttcher.TtikidAt, und Silsoutte Aiphalt.Dächtr. Ue rten piNlioDacher mit bestem V?a tcrial. Office: No. 169 ; Sard : 180 W. Marylkndft?. Telephon Ml. Indianapolis. Ind. Teledbon 12K9. A', (OM Frecdoin BigW.) Hifotary Public, Translator, Correspondent etc. Ho. 196 Elisabeth Strot. Take Blake St. Car. Zermalmten und ganzen Mole zu Haöe? bei Ur fpd'polis Gas Go. Unterstützt 'die -DPI! Wil betrtebetvo Uto SschSd4. Ro. 133, 140 und 142 Virginia vsnue. VT Q.2omervttlo, Wassgei.

i

Z

. t

5

. M

.

II

il

n

i

r V iwiüljp and ooor. has saved le Uenier. Roman von Emil Bernfeld. (Fortsetzung.) Mazor Willmor blickte sehr ernst und betreten drein. Was er da hörte, war schlimm, weit schlimmer als irgend etwas, das er zu hören erwartet hatte. Er wußte, daß Grey. bevor er in den Besitz des Majorats gelangt.ein vermögensloser Mann gewesen, aber darin lag nichts Auffälliges, nichts ihn Herabsetzendes. Jetzt jedoch sprach er von dieser Vergangenheit als von einer Zeit, über deren Details er ein Geheimniß walten lassen müsse, und das sah bedenklich aus. Ein Geheimnib über eine Lebensepoche Jemands ist immer auffällig, immer bedenklich, und Gutes oder auch nur Harmloses pflegt man nicht vor den Menschen, die Einem die Nächstehenden im Leben sein oder werden sollen, in ein Geheimniß zu hüllen. Der Major räusperte sich, und fing von etwas Anderem an. .So ist Ihr Vesitzthum. wie ich voraussetze, stark belastet?" sagte er nach einer kurzen Pause. .Durchaus nicht. Es ist schuldenfrei. Ich habe die Zinsen, welche sich während der Jahre seiner Unbenutztheit aufgesammelt, sowie das. was ich in der Zeit meines Besitzes selbst nicht verbraucht, dazu verwendet. dieSchul den. die darauf ruhten, zu tilgen. Es gewährt mir den unverkürzten Betrag von jährlich fünftausend Pfund, und die Verbesserungen, die ich vorgenommen, werden dieses Einkommen bald noch erhöhen." . .Sie sprachen von einigen Iahren, in denen das Besitzthum unbenutzt gelegen. Sie wußten in dieser Zeit nicht, daß Sie zum Erben geworden so lange Zeit nicht?-Das ist seit sam!" .Natürlich genug, wenn Sie erwägen. daß ich. vom Leben umhergetrie ben, außerhalb des Landes war und weder in Verbindung mit der Heimath stand noch dort Jemand wußte, wo ich mich befand. So erfuhr ich erst nach längerer Zeit, daß meine beiden Vrüder gestorben seien und ich an ihre Stelle getreten." Major Willmor erhob sich von seintm Sitz und schritt nachdenklich einigt Male durch das Zimmer. .Sie müssen mir Zeit geben, die Sache zu überdenken, lieber Grey sagte er freimüthia. aber nicht un freundlich. .Es tritt das Alles so neu vor mich ich hatte es nicht erwartet. Und Sie müssen mich entschuldigen, wenn ich es sage: Ich glaube. Sie bat ten firt zuerst an mich wenden sollen bevor Sie mit meiner Tochter sprachen." 3ck pflichte Ihnen bei. Es war l.'.eine Absicht, dies zu thun; allein als mich bei meinem Kommen ein unvor' k,ergesehener ZusaN dort am Strand mit mit er zögere einen Au. cienblick, schwankend, ob er .mit Miß willmor" sagten oder sie mit dn geliebten Namen .Margaret" bezeichnen solle, der sich stürmisch auf seine Lippen drängen wollte; dann aber faßte er sich und wählte vorsichtig lieber neutraten Boden. .Als em unerwarteter Zufall mich mit Ihrer Äochter usammentressen ließ, fuhr er fort, .uyer wältigte dies alle meine guten Vorsätze." .Gut denn, gut; wir werden weiter darüber sprechen", schloß der Major die Unterredung. Sein ,rster Schritt in der Angelegenheit war, seine Schwägerin Betsy zu Rathe zu ziehen, die sich zu seiner nicht unangenehmen Ueberra schung viel günstiger zu der Sache stellte, als er selbst glaubte, es thun zu müssen. .Was wollen Sie! Er hat als Zunger Mann ein Biöchen verschwende risch gelebt!" sagte sie mit der Nachsicht, die man im weiblichen Gemüth so oft trifft, wenn es sich um Fehler der Männer handelt. .Es leben Viele seines Standes und seine? damaligen Alters verschwenderisch: Junge Leute, sind junge Leute! Die Schuldigeren waren die Ellern, die mit den Schwächen der Jugend nicht zu rech nen wußten und sie haltlos sich selbst Uberlietzen." Aber da ist noch eine Lücke von etwa zehn fahren in semem Leben, die er im Dunkeln läßt! Er will über sie NlchtZ sagen." .Nun natürlich! Sein Stolz verbie tet ihm, davon zu erzählen sind Sie denn so kurzsichtig, das nicht zu sehen. Schwager? Er hat sich in dieser Zeit mit dem Leben herumgeschlagen, in Abhängigkeit und auf Erwerb angewiesen jetzt als reicher Mann und Margarets Bewerber wünscht er nicht gerade diese Epoche seines Lebens vorgeführt zu sehen ist denn das nicht das Natürlichste von der Welt? Er ist ein BiSchen empfindlich in Bezug auf sein Selbstbewußtsein vor uns das ist Alles und es ist ja meiner Treu sehr schatzenöwerth, daß er eö in dieser Hinsicht ist! Wenn wir weiter nichts gegen ihn einzuwenden haben, als daß er früher arm war und jetzt diese Zeit der Vergessenheit übergeben zu sehen wünscht, so, denke ich, liegt nichts vor, waS wir ihm nicht verzeiben könnte!!

Z

.Er ist aber auch noch einmal so alt wie Margant!" .In Margarets besonderem Fall, Schwager Lestcr, meine ich. ist es nur gut, wenn ihr Gatte erheblich älter ist als sie. Der Gatte einer Blinden, bedenken Sie das wohl, Schwager! Das gesetztere Wesen, die größere Ruhe und Geduld des älteren Mannes kann der hütenden Liebe und Sorgfält, deren die Blinde bedarf, nur zu Gunsten kommen, wo die Regsamkeit, Lebensbegehrlichkeit und vielleicht Unstätigkeit des jungen Mannes nur zu leicht in der blinden, hilfsbedürftigen Gattin mit der Zeit ein Hemmniß.eine Last erblicken könnte. Zudem ist Grey reich, und weder das Streben nach Carriere, noch diePflichten des Berufs oder des Geschäftes ziehen ihn davon ab. ganz sich und seiner Gattin zu leben." .Ja. in der That, das trifft zu meinte der Major. .Und Margaret ist, ich möchte wetten, ihm zugethan, wie er sie wirklich zu lieben scheint. Haben Sie mit Margaret über die Sache gesprochen?" Der Major hatte noch nicht mit seiner Tochter gesprochen, wohl wissend, daß er ihrem bittendem Gesicht nicht würde widerstehen können. Er hatte es bis zuletzt aufgeschoben, um, da er wußte, daß er nachgeben werde, wenn sie bat. wenigstens den Schein gewahrt zu haben, daß er die Angelegenheit mit aller Klugheit und unbeeinflußt von väterlicher Schwäche erwogen habe. Margaret aber, welche nicht minder gut wußte, daß er außer Stande sei, ihr etwas abzuschlagen, woran so ganz ihr Herz hing, empfand keine Sorge wegen seiner Zustimmung und vermochte einen Theil ihrer frohen Zuverficht auch auf ihren Geliebten zu übertragen. Als nach zwei oder drei Tagen ihr Vater das sehnlichst erwartete Entscheidungswort noch nicht ausgesprochen, hielt sie es an der Zeit, die Sache ihrerseits ein wenig zu fördern. Sie

umschlang den Major nnt beiden Armen und sagte mit einem süßen, verschämten Lächeln: .Väterchen, mein liebes Väterchen, sprich, wann wirst Du Ja sagen?" .Mein einziges, herziges Kind. Du weißt, daß ich nicht einen Augenblick ,zögern würde, wenn es nicht zu Deinem Besten geschähe!" .Es ist zu meinem Besten, Väterchen, wenn Du Ja sagst!" betheuerte sie überzeugungsvoll. .Möchte der Himmel geben, daß ich dessen sicher sein könnte! Sicher, daß Stephen Grey so ganz Das ist. was der Gatte meiner geliebten Margot sein sollte und sein muß! Ich kenne ihn noch so wenig!" .Weißt Du nicht. Vater, daß der Instinkt besser lehrt, als Klugheit und Wissen? Etwas in mir Etwas, das. wie ich fühle, schärfer sieht und weiser ist und höher steht, als unsichereS Klügeln und Erwägen, sagt mir, daß Stephen gut ist und ehrenhaft und wahr, und daß er mich liebt! .Ich glaube das auch von ihm, ich habe ihn gleichfalls so aufgefaßt indeß aber " Was, Vater?" Ich sage mir, daß eS meine Pflicht ist. jetzt eingehender zu urtheilen, als auf bloßes Vertrauen hin. Ich brauche Beweise." Hat ex nicht bewiesen, daß er Alles das besitzt, was Du von ihm wünschen kannst, so lange wir ihn kennen? Und wenn er in seiner Jünglingszeit verschwenderisch oder unüberlegt war hat er nicht an seinem Gute, seit er es verwaltet, bewiesen, daß er tüchtig ist und als einer der Ersten seines Standes dasteht? Du weißt, wie Tom, der sein Nachbar ist, uns erzählt hat, daß kein Gut in der Grafschaft besser gehalten ist, als .das seine, daß er es in eine vollständige Musterwirthschaft umgewandelt hat." .Ganz recht ich erinnere mich, daß Tom das sagte aber mit diesenDingen ist es nicht abgemacht, mein Kind! Es ist meine Pflicht " Sie legte lächelnd eine ihrer kleinen Weißen Hände auf seinen Mund. .Du hast Deine Pflicht drei ganze lange Tage hindurch gethan, Väterchen." sagte sie schmeichelnd, .jetzt kommt nach der Pflicht die Liebe und Güte an die Reihe! Meinst Du nicht. lieb' Väterchen, daß es Zeit ist. jetzt auch an meine Freude und Sehnsucht u denken? . Und dann, als er verlegen hustete und sich räusperte und noch immer znit der Antwort zögerte, richtete sie ihr lieblich lächelndes, erröthendes Gesicht zu ihm empor, legte, sich zu diesen Behufe auf die Zehenspitzen erhebend, ihre Wange an die seine und flüsterte ihm in's Ohr: Ich liebe ihn ja so sehr, Väterchen, so innig, so aus tiefstem Herzen." Damit w&? denn allerdings daö Spiel in Wirklichkeit gewonnen, wenn auch Major Willmor es für gut hielt. sich zur Wahrung seiner Würde noch ein Bischen zögernd zu stellen und sie mit einem Kuß und der halb scherzhasten Ermahnung entließ, sich in Anbetracht dieser offenbaren Ueberrumpelung und Abschmeichelung nych nicht allzu vollständig der Hosfnung hinzugeben, da er sich die Sache noch siberlegen wolle. Miß Vlessington hatte ihrem Neffen von den überraschenden Neuigkeiten, die zu melden waren, geschrieben und unmittelbar nach Empfang ihres Briefes machte sich Tom auf und kam nach Brighton. Ohwohs .er selbst aus Gründen kläglichster Erwägung jede Absicht auf Margarets Hand und Herz aufgegeben, traf es ihn doch wie ein ärgerlicher Streich, zu hören, daß ein Anderer sie besitzen solle, und ließ ihn in seinem berechnenden Eigennutz der Umstand betroffen stutzen, daß sogar noch ein Mann wie Stephen Grey, auf den in Dublin wie in London so man-, ches Mal und von so mancher beachtenswerther' Seite vzrgeblich da? Kreuzfeuerschöner Augen und lächelnder Lippen gerichtet worden war, diese Partie, mit Maraaret Willmor' hoch

genug veranschlagte,' um sie, sich zu erringen. Blessington fand seine 'Eousine reizend aussehend und von Glück strahlend vor. Das letztere war für den Egoisten ein Punkt, ihn? abermals zu ärgern. Es war ihm in dem Bedauern, welches selbst sein wohlgeordnetes und lediglich von den Gründen vernünftiger, zielbewußter Erwägung geleitetes Gemüth zuweilen darüber empfand, daß er auf Margaret verzichten müsse, die Ueberzeugung ein kleiner angenehmer Trost gewesen, daß Margaret dies Bedauern sicherlich mit ihm theile, daß der Schmerz darüber, ihn verloren zu haben, im Stillen gewiß bitter an ihrem Herzen nage er hatte dem jungen Mädchen in seinen Gedanken ordentlich dafür feine Theilnahme gezollt! Und jetzt jetzt fand er sie glückstrahlend als die Braut eines Anderen! Ob sie ihn, Thomas Blessington, je geliebt, oder ob sie ihn lieben gelernt haben würde, wenn er sie geheirathet. vermochte er natürlich nicht zu entscheiden aber Eines stand offenbar fest, so fest, daß es gar

keiner Entscheidung darüber erst bedurfte: Daß sie sich um seinen Verlust nicht grämte, sondern statt dessen Stephen Grey so in Liebe zugethan war, als ob ein Thomas Blessington nie in der Welt eristirt hätte! Die vollkommen unbefangene freundschaftliche Art. in der sie ihn begrüßte und während seines kurzen Aufenthalts in Brighton mit ihm verkehrte, ließ ihn seinen Aerger nur schlecht verhehlen, als er bei seinem Onkel auf die Angelegenheit einging. .Stephen Grey. Margarets Brautigam!" hub er mit einer Stimme an, in der man. wie er hoffte, die Gereiztheit mit bloßer Verwunderung verwechseln würde. .Wahrhaftig, ich kann's noch kaum für wahr halten!" .Es ist aber wahr, Tom!" versicherte der Major ruhig, der zwar bis dahin sein Jawort formell noch nicht gegeben hatte, dies aber seinen Neffen, dem er den Aerger anmerkte und gegen den sein alter Groll noch keineswegs erloschen war. durchaus nicht wissen zu lassen Lust hatte. .Es ist Thatsache." .Nun. dann ich muß. gestehen, die Sache überrascht mich! Sie überrascht mich sehr, wahrhaftig!" .Weshalb Tom? Weißt Du irgend etwas Ungünstiges über Grey?" Pah! Wer weiß denn überhaupt etwas über ihn? Man weiß kein Wort von seiner Vergangenheit, bis zu der Zeit, wo er in den Besitz der Erbschaft kam." .Dennoch, Tom, warst Du es, wie Du Dich erinnern wirst, der ihn bei uns einführte. Ich darf ihm vertrauen, denke ich. Wenn Du etwas gegen ihn gewußt hättest, oder nicht genug von lhm gewußt hättest, um der Ueberzeugung zu sein, daß er ein Ehrenmann ist, würdest Du ihn sicher nicht mir und Deiner Cousine zugeführt. haben, meine ich." Nun ja. natürlich! Ich habe mir aber nicht träumen lassen, daß es so werden würde, wie es jetzt ist! Wie kommt Grey dazu, Margaret heirathen Ku wollen?" .Ich finde, mejn lieber Tom," entgcgnete der Major trocken. - entfchlossen. seinem Neffen bei dieser. Gelegenheit die alte Schuld voll heimzuzahlen, .daß Du eZ ein wenig machst, wie der Hund in der Fabel, der die Speise wenigstens in den Fluß wirft, die er nicht selbst genießen kann. Du hegst nicht den Wunsch, Margqret zu heirathen, aber Du ßynnft sie trotzdem keinem Anderen!" Mr. Tom Blessington fand es nach dieser Bemerkung gut, sich für beleidigt zu halten, war hose und ve.rsieß Brighton noch an demselben Tage, die offerirte Gastfreundschaft seines Onkels ablehnend, (Fortsetzung folgt.) HU Durch eins von Oelben verursacht. Die Blase hat den Zweck, als Urinbehält zu dienen und als solcher ist sie keinen Krankheiten ausgesetzt, außer den beiden folgenden. Die erste entsteht durch unregelmäßige Thätigkeit der Nieren und die andere entsteht öurch ach lose lokale Behandlung anderer Krankheiten. Hauptsächliche Ursache Ungesunder Urin auS ungesunden Nieren ist die Hauptursacye von Blasenkrankheiten, deren Schmerzen inen Lebensüberdruß hervorrufen. Die Ge bärmutter lpurde, geradeso wie die Blase für einen Zweck erschaffen uvh wenn fle nicht belästigt rpuD, so er krankt sie nicht, außer in besonderen Fällen. In natürlichem Zustande ist die Gebarmutter ziemlich nahe hinter der Blase gelegen und darum werden Unregelmäßigkeiten, Krankheiten oder Unannehmlichkeiten, die sich in Nieren, Nucken oder Blase bemerkbar machen, zuweilen für Frauenkrankheiten oder Gebarmutterschwöchen gehalten. Man begeht leicht einen Irrthum, den man ebenso leicht vermeiden kann, trenn man den Urin untersujl l liehe Pamphlet). Die rn'lde und außer ordentliche Wirkung von Dr. Kilmcrö Swamp - Root, das große Nieren-, Leber- und Blasen-Heilmittel, ist bald bemerkbar. Seinen wundervollen Kuren wird die höchste Anerkennung gezollt. Brauchen Sie eine Medizin, so sollten Sie die Beste gebrauchen. In allen Apotheken 60c und 51. . Sie können eine Probeflasche und Pamphlet, beide? frei per Post versandt, haben, wenn Sie die tägliche Tribüne" bei Einsendung Ihrer Adresse an Dr. Kilmer & o , Binghamton, H. 9 , mitschicken. Der Herausgeber dieser Zeitung garantirt die Echtheit dieser Offerte. ,, Hll Cchön und in CoU daS HauS siitS sein ! Die be? vürßen kaust an bei 0. OQattel, AtO Ost ttcOcit Cjj.

GemcmnützigeS. Geräucherte Schinken auf lbre Güte zu prüfen. Beim Einkauf geräucherte? Schinken ist es sehr anzurathen, sich vorher von ihrer Güte zu überzeugen, das öfteis der Fall vorliegt, daß das Fleisch im Inneren angegangen ist. Man beUeut sich zu diesem Zweck eines scharfen, spitzigen Mössers und sticht mit diesem bis auf den Knochen hinein; zeigt das aus dem Schinken langsam herausgezogene Messer keinen ranziaen odev

Tarnen Geruch, so ist die Waare im In r . nern völlig gut; im entgegengesetzten ttaue ieoocy ijt ver Schinken angegan gen und von seinem Ankauf bezie hungsweise Genusse ab,,useben. Wildlederne Handschuhe zu waschen. Wildlederne Hand schuhe kann man sehr leicht ohne Be emträchtigung ihres Aussek.ens selbst waschen. Man zieht sie über die Hand i 'J r jd 1 n u iuuiqi zucT.il in lauwarmem elfenwasser unter mehrmaliger Erneuerung desselben, bte dieses nicht mehr meyr gefärbt wird. Dann drückt man die Handschuhe auf der Hand aus und verreibt eine Kleinigkeit (einen knappen Fingerhut voll) Glycerin darauf. Nach dem Ausziehen werden sie durch Drücken von aller Feuchtigkeit befreit (nicht wringen!), aufgeblasen und an der Luft getrocknet. Hierauf werden sie nochmals über die Hand gezogen und mit einer weichen Bürste geglättet. Durch das Einreiben mit verdünntem Glycerin behalten die Handschuhe ihre Weichheit und Geschmeidigkeit, während sie ohne dies hart und brüchig werden. Baumwolle in Leinwand zuerkennen. Die nachstehenden beiden Proben könnenim Handel untrllglich angewendet werden, z. B. beim Einkauf von Stücken. 1. Man halte den Stoff vor eine brennende Kerze und man wird finden, daß die BaumWollfäden eine durchaus gleichmäßige fform haben, Leinenfäden hingegen zeigen Unregelmäßigkeiten in der Stärke, nach welcher Art sie auch gesponnen sein mögen. 2. Man nehme einigeFäden und zerreiße sie mit einem Ruck; die Baumwollefäden werden sich kräuseln und zersplittern, die Leinenfäden aber bleiben steif und glatt. Gegen SchnupfenundKat a r r h. Es scheint wenig bekannt zu sein, daß die gewöhnliche Kochzwiebel sich als eines der besten Mittel gegen Schnepfen und Husten bewährt hat. Die Zwiebeln werden geviertheilt, mit Kandiszucker oder noch besser mit ungehopfter Bierwürze gedämpft und von dem Safte alle Zwei Stunden ein kleiner Theelöffel voll genommen. Dies?n eingekochten Saft sollte man in gut verkorkten Gläsern im Hause vorräthig haben. Man würhe damit in den meisten Fällen bessere Resultate erzielen, als mit den vielen theueren Katarrhmitteln, Bonbons. Sästchen ic., besonders wenn die Anwendung zeitig geschieht, ehe aus einem einfachen Husten ein .hartnäckiger, chronischer Bronchial und Lungenkatarrh entsteht. Bei Katarrhen, welche bei regnerischem Wetter eintreten, oder Abends schlimmer sind als am Tage pnd jedesmal im warmen Zimmer stärker auftreten als im Freien, ist dieses Mittel oder die Tinktur von Zwiebeln (Cepa) ein sicher helfendes Mittel. Die Behandlung der Schuhe und Stiefel. Daß die Sohlen der Schuhe und Stiefel durch Einkeiben mit Leinöl wesentlich an Haltbarkeit gewinnen ist schon mehrmals gesagt worden Wir wollen nun dem Oberjeder einige Beachtung schenken. Ein gutes Leder sollte bei richtiger Behandlung ein mehrmaliges Sohlen vertra gen. Vor allen Dingen sorge man für gute Wichse, je besser diese ist. umsomehr schont sie das Leder. Man sei sparsam beim Auftragen dex Wichse und bürste sofort blank. Gleich aus Mkbme Stikfel die Wichse aufzutragen und erst dann glänzend zu bürsten ist ganz verwerflich, da auf diese Weise unmöglich tiefer Glanz hervorgebracht werden kann. Von Zeit zu Zeit, vielleicht 23 Mal im Jahre, wasche man das Leder mit lauwarmem Wasser so gründlich, bis alle Wichse entfernt ist, dann fette man sogleich mit einem Viflskl undBaumöl oder Speckschwarte ein. Kid- und Lacklederschuhe dürfen mit Ausnahme der Sohlenränder und .Absätze nicht mit Wichse behandelt werden, man reinigt sie mit weicher Bürste und wollenen Lappen. Auch wäscht man sie mit etwas Milch ab, läßt sie trocknen und reibt sie dann mit einem wollenen Lqppen und etwas Butjer glänzend. Durchnäßte Schuhe sind mit Nicinusyl einzuschm,!eren. Man halte sich ferne? aus festem Strff ein Söckchen gefüllt mit gelben Erdsen. Dies Stäckchen lege man. wenn durchnäßte Schuhe da sind, in die heiße Ofenröhre und schütte alsdann die heißen Erbsen in die nassen Schuhe und laßt sie über Nacht stehen. Durch dieses Verfahren werden die Schuh gut ausgetrocknet und durch das usauellen der Erbsen werden sie auch ihre fs?rm behalten. Behandlung getrockneter Gemüse. Vor dem Gebrauche legt man die getrockneten Gemüse 30 bis 45 Minuten in warmeS Wasser, eventuell noch zwei Stunden in kaltes Wasser und kocht sie dann mit den nö jhigen Gewürzen. Die so bereiteten Gemüse unterscheiden sich in Geschmack und ffarbe wenig oder gar nicht von den frisch gepflückten. Dir berühmte Bäreniäger Schwedens, Eric Ericson m Vjörkede auf Jemtland, hat dieser Tage fast gleichzeitig mit der Vollmdung seines fünfundsiebziosten Lebensjahres etn seltenes, vielleicht einzig da. stehendes Jubiläum gefeiert: der fünf zigste Bär siel unter seiner Kugel, tzricson besitzt nych heute die Frisch; und Ausdauer eines Jünglings. Die harte, entbehrungsreiche Lebensweise hat dem nordischen Hünen nichts anhaben, können; sein wallendes Blond haar, die kühnen hlauen Augen ver.

1MIR (URIEflEU 10 2550

a

W

N.

zurnm

i i il lli1 "ruiiiLrLM f AlllN lUt rtströttfffTf edenffall d,VerftoNg I frierot. cber d aufpni, wird .nrü. ! X "vzviU! gurullllllz erstattet CascarrtZ sind kl ideale, Lartruttttel. Proben und Büchlein frei, i 1 ffTv i-.ie ctput tvtV Tz?r-rTv rt ir , T , "ü"kVvIV, k

k'l f um uuiciiu oiAniiiuu lukdtüiui vvy DR. KAY'S 3

m i 1 1 i

r- m v v v v b (j f v VQV w ( r f v . xs vtm vA reinigt und bereichert das Blut und verleiht dem gazen Körper neues Leben V 1 ..V XC. 0?- , OC t sVA

tj I UUV jllUl. iAi HUW fl.W. IZ'jt 1 Dr. KaVs1 iM "

& Man sende seine Adresse und den Namen dieser Zeitung, worauf wir Dr. Kav's Hand Book of Valaable Reeeipts and a Treatise on Diseases" losten yj frei zuschicken, dessen Werth von Manchen auf fünf Dollars geschätzt wird. ' -r . t

Dr. B. j. Kau Medial Co., (Westliche

Z.Ztt haven li:

Ju ri. C. POMEROY. gegenüber rathen den echten Germanen. ' 'Eine breite Laclennarbe zeugt davon, .daß :Z auf der Lebensbahn des skandinarischen Weidmannes keineswegs i'.mer ohne Gefahren für Leib und Leben zugegangen ist. Die Schmarre", rührt on einem Prankenhieb h:r. den ihm ?in sterbender Bär vor nunmehr zmanzig Jahren versetzt hat; nur durch.rie Hilfe seines treuen Hundes, der sich zwischen seinen Herrn und das Ungthüm warf, kam Ericson mit dem Leben davon. Unzählig ist die Menge der Elche. Luchse. Wölfe und Fjalfrasse. die der schwedische Weidmann im Laufe der Zeit erlegt hat. Noch heute bewahrt der Jäger die kostbaren Trophäen seiner langen Nimrodslaufbahn auf; seine Sammlung von Elchund Renngeweihen gehört zu den werthvollsten, die sich in den Händen nordischer Weidmänner vorfinden. Wastrunkfe st e Männer zu leisten im Stande sind, darüber fehlen vielfach unbedingt zuverlässige An. gaben; deshalb möcze hier eine jüngst von dem Polizeigerichte in West Ham, im fernen Osten von London verbürgte Thatsache Platz finden. In der Vorstadt Eanning Town liegt eineSchenke, die den Titel Graving Dock Taverr.führt und viel Zuspruch hat. Sie war dieser Tage an einem Morgen schon um neun Uhr im Schankraum voller Gaste, sodaß es gar nicht ausfiel, daß weitere sieben Männer hineinkamen und nach dem Hofe zu wieder . ver schwanden. Fünf Stunden später, aeaen 2 Uhr Mittags, betrat der Wirth zufällig seinen Hos und machte die be trübende Entdeckung, daß . zwei seiner Spirituosenfäßchen angebrochen wor den. daß die sieben Männer nach lanoem Kampfe dem Alkohol unterlegen waren und in ganzlicher Bewußtlosig feit mit ihren Leibern das Schlachtfeld deckten. Die heldenhaften Zecher hat ten diese Thatsache und das Fäßchen vollkommen ergründet und sich dann über ein Fäßchen Num hergemacht, das vier. Gallonen enthielt. Ein gutes Viertel davon hatten sie noch ausgesogen und waren dann besiegt zu Boden gesunken. Die Wächter der Ordnung wurden herbeigeholt, konnten aber zunächst nichts thun, als die hero ische Leistung zu Buch nehmen. Dann legte man die Leiber der Helden in einem Stalle auf's Heu und suchte in der Nachbarschaft einen Wagen aufzutreiben. Als man dasFuhr. werk zur Stelle hatte, begann die nicht ganz leicbte Arbeit des Ausladens. Dabei muß einer der Zecher Plötzlich sehr nüchtern geworden sein und .sich still aus dem Staube gemacht haben, denn bei der Abfahrt waren nur sechs zu finden und der siebente spurlos verschwunden. Die übrigen erschienen Tags darauf in großem Jammer vor dem Polizeirichter, der ihnen 14 Tage Gefängniß zudictirte. Nach Abbüßung derselben werden die Nachwthen der heroischen That Wöhl überwunden sein. UM Leiden Sie an Verstopfung ode? Underdaulichkeit. nehmen Sie Caicaret Candy Cathartic, Heilung ga rantirt, 10 nnd 25 Cents. Verlangt MuSo'S veft Had:nna Cigt." KMviW füx Har,er arten0gel tn Ntm esa. öpo.toögel, Partien und alle Sorte Vögel, sowie Säftae. Fischglode. quarta. pottogel Kutter. Sisch.ffutter. egelsme . Golbsische, 2 für 23 dentö. Ä ,ttT ""' O. . IXJoppcr 100 ZZatt&AnUM nc. Aergttt M Dein Auze , so reibe icht . erfe , irit Dir, sondern wende Dich an äJs r " HJL foESCKlPTjCV! M nltO-LAssÄ - OPTlCiAU-dW) fJM.rTXS.Sl DEKBON HOC. IKWANAPOUJ-INDt 9ntlt für Dein, uge tat n&tttac la anfertigt, ünftiiche uge erde schmerilv stngeletzt. Brillen trieft ach den leftt etdd, ,' a. ge-atzt. Wsodov Söewp dÄrator of Tiücs, Ecke Nsrket und venesttd-2la Cfr Thk Lkuckn. Cfciit C3, tfc 2ti 55. ltC?. SndiauapolVy.

BON-BONS

J

VERSTOPFUNG IN

T.ll. !9J.I

ALLEN 1111. Illtl APOTHEKE! vuicagi! juontre&i, caiu, oaet JNew York. 244 REliOVATOa o 0 o ' 5 Reeovator Öfflce) 620 5. 16th t., Omaha, Heb, bei vost.Offiee. Indianapolis, Ind. -Sie ist das einzige Blatt in Judiana, wcltiefte Interessen des Volkeö gegenüber der Macht der ylntokrati. vertritt. Öl Organ des Volkes und nicht ewer.lkarte sber Parteiw f ' tereffen kämpft fie unentwegt ffii i Freiheit m Recht auf alle Seöieten des eben. Die Urbei; 5e, Sottet i? o, Schöpsnin aSti Wohlstandes und da rum wirken v?r tör solche soziale Re örrnen, welche d Arbeit zur freude Dringende Vkft. fort ut nteöerdrürk enden Laft ache. Zeder sortschMlich Cesinme, ssllt' es als ' 'moralisch e Pflicht empfinde Veser der Tribä tu f'. -Daß nichbamge Sonntags Vlati bietet eine ZZKll unterbauenden 9U ftoff5 Mor ZWonnementS Preis? der täglichen Tribüne ist 12c, des OonntagiblattS 5c, beider znssen 1ll (ZtS., per Woche ob OÖ CW per Monat. Durch die' yost dersanbt, kostet d&l ' !aze5ktt 05, bei Oosntagtblati 00 ser Jahr, bkide zusannnen 00 in Vorausbezahlung. DMiÄAchen aller Art werde rasch nd billig au. Sesührt. : CinttimtatUn, QutttansZeu, Got&ltztteziZ, NeSuungen, CstZZiMczUs, V- , ' . ' DvUfZCtfc, iröala, Orogrars n. s. k jix QestZäftSltRte uxA Online werd 5tseZ?Ä?oll eu55rsLZrt,

ii

m mm

DMne

UW5-MWM'

ron ImtlANAPOIÄS. keder'andlungen. iiiae, Leather & Beltlng Ckx, 125 & Meridian SL Schuhe und Stiefel (Retail.) Sekaurotn & Ca, 18 0. Washington St Pianos und 2Nusikalien. Oarlin & Lennox, 31 Ost Market SL . Lebendes Vieh. Merchants Union Stock Yards. Barber A. & Ckx IL Seils & Ckx Tolin, Totten, Tibbs & Ca Stockton, Gillespie & Ca Clark, Wysong & Toris. . (andwirthschafl. Geräthe u. wagen Holten Y. R Mfg. Ca, 177 O. WaslL Gale Mfg. Ca, 117 W. Washington St. II. T. Conde Irnplement Ca, 27 X. Capitol Ave. Bau und Leihvereine. German-American Bldg Ass'n, 100 N. Delaware St. International Bldg & Loan Ass'n 23 Ost Market St. Indiana Mutual Bldg & Loan Ass'n Journal Gebamde. Zuckerwaaren, (lvholesale.) Daggett & Ca, 18 West Georgia St. Dresch.ZNaschinen. Mlnneapolis Thrashing Machine Ca, 117 W. Washington Lt. Riemen und Leder. Tajlor & Smith, 137 S. Meridian St. 5chnittwaaren. Murphj, Ilibben & Co., 97 & Meridian Erwin, D. P. & Co., 106 S. Meridian Apotheken. Sloan Drug Ca, 22 W. Washington St Thierärzte. Greiner L. A., 18 S. East St. Feuerversicherung. McGillard Agency Ca, 83 O. Market Ice Crearn. Furnas ß. W. 112 N. Pennsylvania St 211ilchcrct. Indianapolis Crearnery, 52 Mass. Av. Trust Compagnien. Indiana Trust Ca & Saf ety Vault. The Marion Trust Ca. Monument Placa Grundeigenthum und Versicherung. Spann John S. & Ca, 86 Ost Market Bauholz. Coburn Henry, Georgia St. Weißblech. Tanner &, Sullivan, 116 S. Meridian St Putzwaaren. Fahnley & McCrea, 140 S. Meridian St Bäckereien. The Parrott & Taggart Bakery, TeL 800. Bryce's Bakery, 14 Ost South St. Schuhe und Stiefel (Wholesale.) Hendricks & Cooper, 85 S. Meridian St McKee U. S. & Son. 102 S. Meridian. üte, Handschuhe etc. llendrickson, Leütr & Co., 89 S. Merld. Eisen und Schmiedewaaren. Van Camp Hardware & Iron Co., 78 S. IlUnois St, Ilildebrand Hardware Ca, 52 A. Merid. Layrnan St Cary Ca, 63 S. Meridion St. Francke & Schindler, 35 S. Meridian. Clemens Vonnegut, 1S4 & 18G H Wash. ifctt und Stahl. Holllday W. J. Sa Ca, 59 S. Meridian. Farben, Oel und Glas. Burdsal & Ca, 24 S. Meridian St. Indianapolis Paint & Color Co.. 40 Massachusetts Ave. wagen und Rutschen. Irvin, I)bbins Sc Co., 32 O. Georgia SL plumper Artikel. T McElwalne, Richards & Co., 62 W. Maryland st Spiel und Kurzwaaren. Mayer Charles & Ca, 29 W. Wash'gt Extracte und Gewürze. Ths Grocers Mkg. Ca, 80 S. Pennsyl.' Banken. Capital National, 23 S. Meridian St Indiana National Bank, Gummiwaaren (Wholesale.) Indiana Rubber Ca, 127 S. Meridian. Vlechwaaren (lvholesale ) Cooney, Seiner Sz Ca, 17 E. South St Bücher und Schreibmaterialien. Ind. Book & Stationery Ca, 75 & Meridian SU Commission ZNerchants. Syerup & Ca, 22 S. Delaware St Keach J. L, 62 S. Delaware St DroguifUn (Wholesale.) Indianapolis Drug Ca, 21 E. Maryland wara iZros., 72 S. Meridian St. Groceries (Wholesale.) Schnull & Ca, 60 S. Meridian St Severln, Ostermeyer & Ca, 51 S. Meridian St. Kothe, Wells & Bauer, 128 S. Meridian O'Connor M. & Ca, 47 S. Meridian St. Perry J. C. & Ca, 20 W. Georgia St Geschirre und Sattel. Indianapolis narness Ca, 10 McCrea. Holllday & Wyon, 96 S. Pennsylvania. v0efctt und heerde. Home Stove Ca, 79 8. Meridian St V -, Wif bm vittto fortj(kaTlBinaa.a wark fuCM.br Abm r Tnu, nd Jn. Bana, low, unio. Sm rat. (Hmnulataw.ii. 7 yomT ,,,, Mtn .. w itk. Toa wrk ad Hr hon, wbcrmr J r. kr ba - aa4 atart 70a. Caa work Im apava aaa J ar all ihr tiroa. h:r mmt for worklaada.. Allana. W..hw tm bow mn art wtllT aarntnir fra M l an.- FaUai aakaowa ao Uw. tLZ2Ul a CXton. IfarUMd.UajM VEWaatarraJarAiLrarticalanfraa.

I

VI E

)

ifN t

I.J iT i

JV-äl.I ri

.Xl

ti. . . ;