Indiana Tribüne, Volume 20, Number 190, Indianapolis, Marion County, 29 March 1897 — Page 2
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Denn bisher haben Vorrichtungen von so weitgehender Bedeutung, wie sie der vorliegenden zugeschrieben wr.o, nur in der Phantasie von Erzählern oder in 'Gestalt von frommen Wünschen" existirt. Es ist besonders auf die Wiederbe, lebung von Ertrunkenen abgesehen. Obwohl ganze Bücher über Versuche zu solchen Wiederbelebungen geschrieden orden. und die betreffendenRathschlage mehr oder weniger nützlich für gewisse, noch sehr hoffnungsvolle Fälle sind, hat man bisher keinen besonderen Apparat für das Einblasen neuen Lebens in anscheinend schon längere Zeit leblose Körper gehabt, und in dieser Beziehung versprechen die vorliegenden Erfindungen noch sehr Vieles. Die Haupt - Vorrichtung darüber wird Aerotherapeutischer Apparat" vom Erfinder titulirt und ist darauf berechnet, nicht nur die Lunge mit geeignet Luft zu füllen, sondern auch wechselsnxise wieder zu entleeren, und zwar mit genau derselben gradweisen Stärke und Regelmäßigkeit, wie der lebensthätige Körper dieses Geschäft selber besorgt. Wofern nicht schon die Verwesung begonnen hat so versichert der Erfinder ist unter allen Umständen icoch eine Aussicht vorhanden, mit diesem Apparat die 2c bensflamme auf's Neue zu entfachen, und sollte jedenfalls ein Versuch dazu gemacht werden. Selbst im ungün stigsten Fall wird solcherart die Si cherheit gegen das Begraben Scheintodter erhöht. Bemerkenswert ist es, daß gerade gegenwärtig noch mehrere andere Erfindungen, welche ganz dasselbe in Aussicht stellen, unabhängig von der vorliegenden gemacht, obwohl meist noch nicht patentirt worden sind, dieser Gegenstand also die sachkundigen Kreise derzeit viel beschäftigen muß. Jede dieser Erfindungen ist wiederum anders eingerichtet, und keine derselden ist mit einer gewöhnlichen, schon längere Zeit bekannten Vorrichtung zum bloßen Einpumpen von Luft zu verwechseln. Sie sollen den Athmungs - Organen der betreffenden Körper nicht blos Material zum Athmen. und zwar das denkbar beste zuführen, sondern die Organe auch sozusagen direct am Schöpf fassen und sie nöthigen, von dem gelieferten Material auch Gebrauch zu machen, in mathematisch genauester Anlehnung an das Verfahren und die Hilfsmittel der Natur selbst. Manche dieser Apparate enthalten auch noch Oefchen, durch welche die zuzuführende Luft bis zu der gewünschten Temperatur aber kein Bischen darüber erwärmt werden soll. Andere wieder haben auch Vorrichtungen für gleichzeitige Haut-Einspritzungen. Andererseits sind nicht einmal alle diese Apparate auf Zuführung von Luft von außen her berechnet. Z:emKch originell ist ein sogenanntes Wiederbelebungs. - Corsett, das em Californier ausgeklügelt hat. D:eses Corsett umschließte Brust und soll ganz selbstthätig . diejenigen BrustMuskeln, welche dle Athmungsfahlgkeit controlliren, abwechselnd zusammendrücken und sick wieder ausdehnen lassen, bis etwa diese Muskeln ihre früher gewohnte Thätigkeit wieder aufgenommen haben. Es mag ja auch Nälle unter den betreffenden geben, rn denen es gar nicht auf Zuführung oder Abführung von Luft ankommt. Natürlick kann dieses merkwürdige Corseit eigentlich nicht als Lebens - Einblaser" bezeichnet werden; doch wäre es schade gewesen, es ganz unerwähnt zu fl Halten auch nur einige dieser Erfindungen, was sie versprechen, so könnten wir einer ganz neuen Aera m der Behandlung aller Arten von Emsiellung der Lebensthätigkeit nicht blos der gewaltsamen Einstellung entgegengehen. Bisher hat die Aerzte- und Laienwelt verhaltnißmaßig sehr wenig auf dem Gebiet von Wiederbelebungen ausgerichtet,, ausgenommen in manchen Fällen von Ertrinken. Erstickung und Betäubung überhaupt, gewissen Ausnahmefällen von Vergiftung und Katalepsie und Starre. Und es kam selbst da nicht vor. daß z. B. im Ertrinkungsfall noch eine Stunde oder länger nach dem Aufhören der Lebensthätigkeit eine Wiederbelebung erfolgen konnte, wie es jetzt in Aussicht gestellt wird. Bei erfolgreicher und ausgedehnter An Wendung der allerneuesten Erfindungen aber könnte es dahin kommen, daß ein Wiederbeleber daZ gewöhnlichste Handwerkszeug eines Arztes würde, der ein Sterbebett besucht, und vielmehr die Nicht-Anwendung eines solchen Apparates zu den Ausnahmefällm gehörte! Warten wir's ab. Drakonisch. Junger Dichter: . . .Und wozu rathen Sie mir? WaS soll ich mit meinen neuen Musenlindern anfangen?" Kritiker: Versto en Sie sie!"
Photographische Fortschritte. Im April tritt in London nicht in der Weltstadt an der Themse, sondern in dem verschiedeneren London unserer kanadischen Vettern wieder die Convention der Photographen zu sammen, und man darf derselben diesmal besondere Bedeutung beilegen. ZUNächst für die Fachkreise, sodann aber auch für das gesammte Publikum, mit dessen Leben diese Thätigkeit so oft in enge Berührung kommt. Die Herren wollen die Photographie in aller Form zum Rang einer höheren wissenschaftlichen Profession erheben, und es sollen zu diesem Behuf auch Prüfungen in Verbindung mit dem Convent stattfinden, und den erfolgreichen Examinanden sollen GelehrtenGrade unter dem Namen P. S. (nämlich Photographie Scientist") und D. P. 5" (nämlich Doctor der photographischen Wissenschaft-) verliehen werden. Man mag verschiedener Meinung
darüber, sein, ob solche Nang-Bejtre frnnnm fbtt slck rn uormens flUCb IN verschiedenen anderen, bis w die neueste . j . A Zeit hinein nicht mit ang-ÄUszelch nungen beglückt gewesenen Professio nen gegenwärtig geltend machen)beson ders' beifällig zu begrüßen sind. Si cher ist jedenfall. daß das Photogra phiren, welches so lange Zeit ledigliä als teckniscke Kunst oaeseben wurde, mit raschen Schritten immer mehr auch den Charakter einer Wissenschaft er lanat. Namentlich die vielfachen praktischen Anwendungen der stoffdurcbdrinaenden X-Strahlen-Photographie sowie v;. rm n t- . - r rv ! . . uiz llunoerieiuungen oes logen, ninrmatographen (Bewegungsmechanischen Photographir-Apparates) haben viel V... n . vl.r CQ.vuju vciycuugcn, ic in oiccn yiuuij ... j. . o k- J. v.C.i - zu cu;ui;cii. ooglku es icg uuuci voi wicaend um Ausnuduna von Grfin düngen handelte, welche nicht in der photographischen Berussphare ge macbt wurden. Es mag in dieser Verbindung auch angebracht sein, über die Fortschritte der Buntfarben-Photographie Einiges zu sagen, welche allem Anschein nach nock lanae nickt abaescklossen sind. Noch nicht lange ist es her, daß das Cl . ' crv...; crr uucnicnic uoiuurn zum einen atai von Vbotoaravbien in vollständigen bunten Naturfarben hörte, mit allen vorrommenoen naturlichen schalt,: rungen, Farben-Ueberaänaen u. s. w. unmittelbar beim Photographiren selbst zustande gebracht. In Fachkrelr I m ien aroellere man aueromgs icyon lanae darauf bin. und eine wirklicke Farben-Photographie ist schon seit den Tagen von Daguerre der Traum und die Verzweiflung eines jeden ehrgeizigen und nach wissenschaftlicher Vervollkommnung oieZer Prosejnon strebenden Vbotoaravben aewesen. Nicht bei uns, sondern in der alten Welt erfolate die tritt Rnthtdunn dies bezüglicher Methoden, und mehrere :r. .. eis w:. i-cy je cn. uicici, u. H. UIC lIliUIlKClC VVU '4Uv fessor Llvvmann entdeckte, baben bereits entsprechende Würdigung in der r -.rr. -.c rc , r . . i i . c -piciic hcuuucji. zs ju)cwii aozt aus diesem Gebiete ebenso zu gehen, wie aus demjenigen der Elektrotechnik und elekirischen Wissenschaft: europäische Entdeckunaen finden uk nmtTttnrttfchtm Boden immerhin schätzenswerthe. wenn 1 VMAvsiAtlts! V . M W . .. 0M.Attf uuu luufk. uytiuuu vuii ucu ituuiuu nern mit ibrem bekanntenStol, ii b t r Watt, praktische Verbesserungen. 1 : . t. - - k w!. rrvir rL r lici;c z. . uic vroion jujcn vsscnia tionen.) Eine Farben - Photographirungs Methode, welche ein Erfinder der Gar tenstadt. ames M. McDonouak er funden hat. erscheint im Vergleich zu (5 Av,r& VtV IflilUilll Uytli UUUUUS (UiUU. leichter auszuführen und daher auch weniger kostspielig. So erscheint es. wie gesagt, nach Allem, was bisher darüber der Mitwelt zuaänalick ae worden ist; doch ist noch nichts weiter , i:r.jc. ..Mw .rti uuci cuic iuiiiuc uuu ycuui mäßige Ausführung dieser McDo nouak'scken Metkode in die Oeffent lichkeit gedrungen. Vielleicht bringt uns die besaate Convention in dieser Beziehung eine Ueberraschung. Es wlro milgelyeiik, oag oer rsinoer ge rade in der jüngsten Zeit sehr eifrig an der endgiltigen Vervollkommnung sei nes Verfahrens gearbeitet habe. Er mag sich vorsehen, daß ihm nicht w i. r . . ein Änoerer oie oroccren vorwegnimmt: denn an Liebhabern dafür feblt es nickt. Erst in den lekten Tagen ist wieder ein vielversprechender K(Mu(liAh(lti. W JCaA fuiuciif uiu yiu uiuci uuyc taucht. Er ist ein Engländer, aber dem amerikanischen Publikum durch seine hervorragende Verbindung mit der britischen Ausstellung auf . dem Columbischen Völker-Jahrmarkt von 1893 wohlbekannt geworden! Sir Henry Trueman Wood. Uebrigens macht er keinen Anspruch darauf, daß das betreffende Verfahren ursprüng lich sein Eigenthum sei, sondern er stützt sich auf eine ganz neuerliche Idee eines Franzosen Namens Chassagne. Die betreffende Methode, wie si? jetzt vervollkommnet ist. soll auf einfachem Weg Farben-Photographien liefern, wie' sie an Lebens-Natürlichkeit überHaupt gar nicht weiter übertroffen werden können! Doch mag dies noch dahingestellt bleiben. Es ließe sich mit der Beschreibung der bisherigem Far-ben-Photograph!e-Methode schon ein Büchlein füllen, und was für denFach. mann sehr einfach" aussieht, kann immerhin im Allgemeinen noch complicirt genug sein. , ' Augenblicklich läßt sich noch kein Urtheil darüber abgeben, ob eine der neuesten Methoden dieser Ar! wirklich die Geheimnisse der Farben-Photographie bemeistert und die vorliegende Aufgabe greifbar gelöst hat. Sicherlich werden wir noch dazu gelangen. und dann wird die Photographie eine gefährlichere Nebenbuhlerin der Malerei werden. als jemals! Der Malerei , hlieben weiterhin nui noch die höchsten und innerlichsten Regionen ihrer Kunst, welche aller mechanischen Vorrichtungen spotten, der erfolgreiche Maler müßte wohl mehr ein Dichter sein, als irgend etwas Anderes. Was würde wohl dann aus der naturalistischen" Malerschule? . . ,
Brasiliens Messias. Anfstand. Der jetzige, so gefährliche Aufstand im südbrasilischen Staat Babia kann interessanten Stoff zu gewissen Betrachtungen und Bergleichen liefern. Viele Erfahrungen in den letzten Iahren, nicht zuletzt in den Ver. Staaten, konnten ohnedies zur Genüge zeigen, daß die Annahme, unser modernesZeitalter sei für Stifter neuer Religionen und besonders für Messiase" längst nicht mehr geeignet, ein vollkommene irrige ist. Und es scheint, daß sogar streitbare Propheten oder Messiase". die alsbald mit Feuer und Schwert ihre Lehre verbreiten, zum Theil noch einen recht dankbaren Boden finden, wenn nicht innerhalb der sogenannten civilisirten Welt, so doch ganz nahe an ihrenGrenzen. Im Grunde genommen, hat sich eben die Menschheit auch im Zeitalter des Dampfes und der Electricität nicht sehr in ihrem Wesen geändert, die Gegensätze 'wohnen ganz nahe bei einander und fordern einander heraus! Lehrreich ist in dieser Beziehung z. B.derErfolgdesMahdismus in unseren Tagen; nicht minder ist es dieGeschichte des Mormonismus, einzr vollkommen in der Neuzeit liegenden Religions-Be-wegung in unserem Lande; und von den Vielen, welche als Messiase" mit einem besonderen Religionssystem auftreten und zum Theil sich Jahrzehnte behaupten mögen sie Schweinfurth oder Tud oder sonstwie heißen haben die Blätter genügsam berichtet. Man könnte noch eine Reihe amerikanischer und europäischer Namen ansüh ren. selbst wenn man anz von Denjenigen absehen will, die keinen Anspruch auf die Gründung einer besonderen Religion erheben. Selbst in das Herz der Großstädte dringen mitunter solche Bewegungen ein. Die Messias - Bewegung im brasilischen Staat Bahia mag an manche religiöse Unruhen von Farbigen und auch von Indianern in den Ver. Staaten wie auch in der Nachbarrepublik Mezico erinnern, jst aber von größerem Umfang, als alle diese, und scheint an Stärke und Gefährlichkeit alle ähnltchen Bewegungen, die ia in lateinischamerikanischen Ländern vorgekommen sind, weit zu übertreffen! Erst rni? als örtliches Feuer monatelang glim mend, ist sie immer bedenklicher für dic ganze brasilische Republik als solche ge, worden. Wie die Leser der telegraphischen Berichte wissen, haben sich dieRegierungstruppen in Bahia bis in die letzten Tage hinein blutige Niederlagen geholt, und obwohl die Bundesregierung wahrscheinlich mit entsprechendem
Kraft - Aufgebot imstande ist. denAuf stand zu unterdrücken, hat sie jedenfalls kein leichtes Spiel, zumal ihre sonsti gen Feinde die Sachlage nach Kräften auszunutzen scheinen. Der Messias", um welchen sich diese waffenklirrende Religions - Be weguna gruppirt, ist der farbiaeGuts besitz Conselheiro, von welchem man erzählt, daß er auf recht ungewöhnliche Weise in diese Lausbahn gerathen sei, nämlich durch eine gräßliche FamilienTragödie, wobei er seine eigene Mutter. die ihn gegen seine Gattin zu der Hetzen suchte und in der Nacht Manns kltider anaeleat hatte, um die Rolle ei nes angeblichen Liebhabers der Gattin zu spielen, todtschoß und. als er den schrecklichen Thatbestand erkannte, in wilder Verzweiflung davonlief, bis cr schließlich als gottbeseelter" Messias wiederkehrte, glühend vom Fanatismus und auch Andere rasch entflammend. Die Anhängerschaft dieses wollkopsl, gen Mahomet. die jedenfalls, was man V . t . i r m )o nennt, zu ven magnenicyen Persönlichkeiten" zu gehören scheint, wuchs bald in die Tausende. Oertliche Unzu friedenheiten halfen ihm gleichfalls sein Feuer schüren. Anfangs vorigen Jahres wurden die Staatsbehörden in Bahia zum er sten Mal auf die außerordentliche Auf reauna unter der farbigen Bevölke rung infolge desAuftretens des neuen Christus" aufmerksam. Aus der rre gung wurde bald ein blutigerAufruhr. Eine Menge Dörfer wurden von den Aufruhrern angegriffen, geplündert, niedergebrannt, Ortsbehörden verjagt u. s. w. So wurde das neue MessiasReich verkündet. Die Bundesregierung sandte eine beträchtliche Truppenmacht nach Bahia, und im December v. ' I. wurden in einem hitzigen Treffen 150 der Fanatiker getodtet und die übrigen in wilde Flucht gejagt. Wer aber etwa geglaubt hatte, dies werde der Herrlichkeit des streibaren Messias den Garaus machen, der hatte sich gewaltig verrechnet. Conselheiro fand Erklärungsgründe genug für diese Niederläge. Die neue Religion breitete sich noch immer weiter aus. und Rekruten strömten massenhaft unter ihre Fahnen. Und nun gar nach den Siegen über die Bundestruppen in letzterZeit. wie sehr muß da ein solcher Führer erstarken, der schon aus Niederlagen immer neue Kraft zu schöpfen wußte! Das mag noch heißere Kämpfe absetzen! Mit der Zeit hat diese Bewegung auch eine ganz weltlich - politischen Aufputz erhalten und wird offenbar von den monarchischenRegierungsfeinden ausgebeutet. Doch ist es sicher, daß von Anfang an kein solches Element in ihr steckte. Was auch immer diese Unterstützuug sowie die Handelsgeschäft!!che und financielle Nothlage, in welche? der brasilische Staatenbund seit etlichen Monaten zappelt, zur Erhöhung der Verlegenbeit beitragen mögen: der künftige Geschichtsschreiber dicsesAuf-' standes wird stets die Centralfiqur desselben, den merkwürdigen Messias Conselheiro, im Vordergründ behalten müssen. Wechselnde Jndianernamen. Die vielen drastischen Jndianer-Per-sonennamen. wie sie in andere Svrachen übertragen worden sind, können leicht .irrthümliche Vorstellungen bei Vielen erwecken, welche die eiaentlicke Bedeutung dieser Namen nicht kennen. lronoem ne ven Wortlaut verstehen. Im großen Publikum ist über diesen Gegenstand noch wenig Aufklärung verbreitet. Es ließen sich Lücher dar.
über schreiben, wollte man die Ge schichte dieser Namen im Einzelnen erzählen; einige Hinweise aber, welche ein Kenner in einem neuerlichen Aufsatze gibt, mögen zur allgemeinen Orientirung im Wesentlichen genügen. Gewöhnlich ist diese indianische Namensgebung frisch aus der Natur und dem vollen Menschenleben geschöpft; die hier in Betracht kommenden Na men haben jedoch ebenso wenig einen beständigen Charakter, wie die einzelnen Vorgänge im Leben selbst! Beim Heranwachsen schon unternimmt das Kind des Indianers, wie andere Kinder auch. vonZeit zu Zeit Handlungen, die sich besonders in's Gedächtniß prägen. und j e d e dieser Handlungen verleiht ihm einen neuen Namen, welcher den vorigen verdrängt. Zum Beispiel: Das Kind sieht vielleicht einen Bären und läuft kreischend nach dem Zelt; Alles lacht über das Kleine und nennt es: Läuft vor einem Bären da von." In späteren Jahren mag das Kind der Besitzer eines ungefügigen, wilden Pony'ö werden und sich fürch ten, dasselbe zu reiten, flugs ist der Name gemünzt Vor seinem Pferd sich fürchtend." Weiterhin mag aus dem Jungen ein großer Jäger werden, der fünf erlegte Bären aufweisen kann: dafür heißt er jetzt Fünf Bären", und wenn er noch einen sechsten Baren tödtet, ändert sich der Name einfach in Sechs Bären". Mit der Zeit zeich, net er sich vielleicht in einer Schlacht durch besondere Tapferkeit auö und sprengt auf seinem Pferde durch des Feindes Lager; dafür wird er jetzt Sprengt durch das Lager hindurch" getauft. Noch gar manchmal kann sich sein Name ändern. Ruhm-, Schimpf-, Neck- und son stige Namen können solcherart in Menge entstehen und bleiben dem Benamsten treu, so lange bis sie durch etwas Neueres ersetzt werden. An sich ganz gleichgiltigc Handlungen dienen ebenfalls öfters zur Namengebung, wenn sie irgendwie aufgefallen sind. Steckt z. B. ein Krieger sich eine gelbe Feder in's Haar, die er auö dem Schwanz eines Adlers gezupft hat, so mag er Adlerschwanz. Adlerfeder. Gelbschwanz oder Gelbfeder genannt werden. Gibt er aber die ausgerupft Feder einem Freunde, so mag er darnach Gibt Feder- heißen. weigert er sich jedoch, die Feder herzugehen, so wird er vielleicht Behält seine Federfortan benannt. Ist er gewohnt, aus einem sogenannten Calico" - Pferde zu reiten, so kann er bald genug Ge flecktes Pferd" heißen. Mag aber sein, daß er den Namen StutzschweifPferd" erhält, wenn der Klepper, den er reitet, einen auffallend kurzen , Schweif hat. ; Interessant ist aber dabei noch der Umstand, daß keiner der vielen Namen einer Rothhaut gänzlich in Verschollenheit geräth; sie umschwärmen vielmehr als Nebennamen den jeweiligen Hauptnamen und treten unterUmständen auch wieder mehr in den Vordergrund. Die Feinde deö Betreffenden in seinem Stamme nennen ihn gerne nach seinim Reck-Namtn oder, irgendwie abträglichen Titeln, wie Lang - Ohren", Läuft vor einem Bären davon". Vor seinem Pferd sich fürchtend" u. s. w., während ihn seine Freunde ebenso beharrlich bald Sechs Bären", bald Tödtet den Feind" u. s, w' nennen. Beide Parteien wählen jeweils den neuesten Ehren- oder Spottnamen mit Vorliebe. Es kann sich daher ereignen, daß wenn ein Fremder von einem gewissen Indianer in Gegenwart bestimmter Stammes - Mitglieder spricht und ihn etwa Sechs Bären" nennt, er blos ausgelacht und ihm vielleicht bei nähe rer Bezeichnung des betreffenden Individuums bemerkt wird: O, der heißt s,mz anders, das ist ja der Läuft vor einem Baren davon". Gebraucht er aber letzteren Namen vor gewissen anderen Stammes - Mitglie dern. so kann er die umgekehrte Erfah rung machen, nu'r daß er in diesent Falle nicht ausgelacht, sondern mit scheelen oder finsteren Blicken angesehen wird. Kopfschüttelnd geht er vielleicht endlich aus dem Lager weg und
weiß noch immer nicht, wie er dran ist: Aus alledem geht aber hervor, daß solche indianische Personennamen ges wohnlich als solche werthlos sind, die Jdentificirung in anderenKreisen mehr erschweren, als erleichtern und auch leicht Verlegenheiten schaffen könnenz insofern erscheint es ganz unange1 . m - v . r . I IJ bracht, solche namen zu uoerven uno officiell zu verwenden, wie es auf Indianer - Agenturen noch meistens vor' kommt. Es wäre daher besser, sich zu praktischen Zwecken stets eines kurzen indianischen Familien - Namens oder, wenn derselbe lang ist, , emeS Theiles desselben im Urlaute zu bedienen. Der Dichter und Novellenschreibe? mag immerhin wiederum von ganz anderen Gesichtspunkten auS. gehen. nlii . . Frl. Blanche G e r a r d. seit' 33 Jahren Postmeisterin .von West Point, N. I.. hat dem Präsidenten ibr Abdankungsschreiben eingeschickt. Sie' ist 72 Jahre alt und die älteste PostMeisterin im Lande. Frl. Gerard' folgte in dem Amte ihrer Mutter, die es 25 Jahre verwaltete. 5kbr LZater Prof. Gerard, war der erste Lehrer im Französischen auf der Akademie untx einer der ersten ernannten Professoren. Frl. Gerard ist unvermäblt aebtteben.' Vor einem halben Jahrhundert ve neble ich em auf der Akadem e Nudi.' render Cavallerie Okkicier in sie unh' wollte sie heirathen. ßineS TageSl rnneie er llzr zu.A erve.elnen esuck. ab und wurde beim Aufsteigen durch Scheuwerden des Tbieres iu' Boden geworfen, was seinen Tod zur Folgi hatte. Seine Braut betrauerte jhn unö oe üzlok. unvermäblt zu ble ben. That' sächlich Hat sie ihr Gelübde gehalten., ; DaS beke Orot finden Oie fttfi bei Beruh. Th-u, Narktpand No. 133 oder .81 HoSbrook (Ztr., sowie den btpea l?uch:a usd zz$:zzlZ;l,
5r:ilija!ir5!oilcttcn.
' ?T.;.. v: rji -rr. , .nai uurij. uiz U;;ÜCUCUUCU JUlOd pen an ?aam und Strauch, auch die Schaufenster lassen erkennen: Es will Frühling werden! Wo gestern noch cuniie, iviiiieiiiHe uuen vas tfeio vehaupteten. da sind heute hellfarbige. frische Frühjahrsstoffe in ungeahnter Schöne eingezogen. Hoffen wir, daß nicht nur, wie ein geistreicher Spötter v . i . . i i n j behauptet, Frauenthranen der befruch tende Regen waren, welcher die Mode bazare zur Blüthe brachte, sondern daß weniger intime und tragische Faktoren den Hauptantheil an dieser ertreulichen und stetig fortschreitenden Entwickelung haben. Ueberaus an muthig und hübsch wirken die neuen Pariser Frühjahrs . Toiletten. Sie sind der neuen Moderrchtung entsprechend fast alle mehr oder minder reich mit Borte. Soutache. Passementerien u. s. w. verziert: auch schmale, ausge zupfte Rüschen vom Stoff des Kleides, aus Seide oder Kreppchiffon werden als Schmuck verwendet. Für junge Damen bestimmt, ist das allerliebste Costüm in Figur 1 aus silbergrauem. leichtem Tuchstoff, dessen glatter Rock unten mit emer Rüsche von glelchsarblger Seide abschließt. Eine gleiche Rüsche begrenzt den vorderen Rand des mit Seide unterfutterten Doppeljackchenö, dessen Borderthelle außer dem mit schönen Knöpfen geschmückt sind. Vorn läkt das Jäckchen einen Blusentheil von cmefarhenem Chif son sichtbar werden, der oben unter einem vorn abgerundeten, mit einer schmalen Chiffonfrisur begrenzten Stehkragen yuS Tuchstosf endet. Un ten verschwindet er unter einem vorn puseinandertretenden Schooß. der mit einem schmalen Gürtel verbunden ist und vorn unter einer dreitheiligen Schnalle geschlossen wird. Den ziem lich engen Aermeln, die unten mit schmalen Chisfonfrisuren verziert sind. liegen oben maßig weite Frisuren auf. die t mit einer seidenen Rusche ab schließen.. , Das Toquehütchen aus tabakfarbenem Roßhaarqeflecht mit vorn tolliger Krempe ist mit crömefar benem Ch'fon. sowie mit Heckenrosen pnd seinen Grasern verziert. Niour 2 zeigt eln sehr geschmackvol les, hübsches Costüm aus graublauem Kasimir, dessen vorn glatterRock seit, wärts und hinten in Falten gelegt und porn an beiden Seiten mit schmaler, schwarzer, theilweife leicht verschnürter öohllitze verziert ist. Der glatten Grundform der Taille, die vorn über blanrosa Seide blusenartig mit gleichfarbigem Chiffon.bekleidet ist, liegt ein mit Borte umrandetes und vorn mit Likenverschnllruna ausaestattetes5läckchen auf, das durch einen vorn zwei grone, hinten orel kleinere Zacken bildenden, übereinstimmend verzierten Kragen vervollständigt wird. Der untere Rand des Jackchens tritt einem hohen, .faltigen Gürtel aus dunkelblauer Seide über, der vorn unter einem Köpfchen geschlossen wird und rnit kleinen Knöpfen verziert ist. Aus gleicher Seide besteht die faltige Garnitür der einfachen Keulenärmel, sowie der. Stehkragen, den hinten eine volle Rüsche auö blaßrosa Chiffon deckt. DaS runde Hütchen aus Filz hat einen mit Sammet bezogenen Kopf, gegen den sich an der einen Seite eine schöne Schnalle leat. An der anderen Seite sind.hochstelzend eln paarStraußfedern engebracht. DaS aus covert coat gearbeitete Costüm. Figur 3 besteht aus einen' mäßig weiten, glatten Rock, einer engliscben Taille und einem offenen Paletot... Die vorn , übereinandertretend geschlossene Taille, die durch ziemlich enge Keulenärmel vervollständigt wird, ist dorn, mit kurzer Schneppe, hinten mit kleinem Frackschößchen gear. beitet und mit ' zwei Reihen großer Knöpfe ausgestattet. Oben legt sie sich mit durchftepplen Aufschlägen, denen sich hinten ein kleiner 'Kragentheil anschließt, nach .außen um und läßt ein in feineSLumchen LenahteSCh.misett auS Ostist sichtbar werden. Dieses wird
durch einen kleinen Stehumlegekragen begrenzt, den eine vorn mit flotter Schleife abschließende Kravatte aus breitem Scidenband schmückt. Den vorn losen, hinten anschließenden Paletot. der mit Seide unterfüttert ist. garniren vorn Aufschläge, die mit schmaler Borte umrandet sind. Gleiche Borte begrenzt den Mediciskragen und die schmalen Aufschläge, die den Abschluß der oben in Falten geordneten Aermel bilden. Das zierliche, zum Costüm passende Stoffhütchen ist mit farbigen Blüthen und Blättern, sowie mit hochstehenden, durch Draht gestützten Schlingen und Enden von schwarzem Band geschmückt. Bon eigartigem Reiz ist die Toileite aus schönem, glanzreichem Tuch. Figur 4. Den iiock schmückt vorn an beiden Seiten bis etwa zur halben Höhe eine wirkungsvolle Seidenstickerei, die in der Mitte eine mit Knzpf und Knopfloch verzierte Patte imitirt. Die-hinten glatte Taille, die mit einem kurzen, gestickten Schößchen abschließt, ist vorn auf der Grundform über Taffet latzartig mit faltiger Seidengaze bekleidet, über die ein breiter , gestickter Gazevolant lose herabfällt. Oben endet der Volant unter dem mit Gaze-
bordllren überdeckten Stehkragen, den eine volle gestickte Gazefrisur begrenzt. Die am Halsausschnitt leicht ausgerundeten Bordertheile aus Tuch sind in der Mitte ausgeschnitten und oben reich mit Stickerei, unten mit Knöpfen geschmückt' Vervollständigt wird die Taille durch puffig arrangirte Aermel, die am Handgelenk mit schmaler Gaze spitze verziert und oben mit gestickten Epauletten ausgestattet sind. Die kleidsame, volle Halsrüsche besteht aus einem 2 Zoll breiten. IG Zoll langen Ende von Moirband, das hinten dur vier große, vorn an beiden Seiten durch je zwei kleinere Rosetten von hübten, mit schmalen Moirb'ändchen besetzten Gazefrisuren gedeckt wird. Für die großen Rosetten sind 3 Zoll breite. 48 Zoll lange, für die kleinen 2 Zoll breite. 24 Zoll lange Frisuren erforderlich. Vorn an beiden Seiten schließen sich der Rüsche etwa 10 Zoll lanae. 24 Zoll weite, eingekräusteGazeenden an. die in gdmW Entfernungen ebenfalls mit Wandten verziert sind. Allerliebst ist das ToqueHütchen, dessen kleinen, flachen Kopfdecke! aus Perlpassementerie eine volle Rüsche aus plissirter Gaze umrandet, in die sich seitwärts ein Rosentuff schmiegt. Die ü solell vlessirten Röcke treten zum Frühjahr mehr und mehr auch in kräftiaeren Geweben an Visiten- und Vromenadenkleidern auf, wie dies die anmuthige Toilette, Figur 5, zeigt. Diese aus leichtem Tuch in der neuen Cbampagnerfarbe hat einen k soleii aebrannten Rock und eine hinten glatt, vorn jäckchenartig gearbeitete Taille. Die Iackentheile liegen einem plefsirten Blusentheil auf. der in einem vorn mit einer Schnalle geschlossenen grünen Sammetgurtel endet. Der obere Tbeil der Jaaentheue ist mit einer gra ziösen Kurbelstlckerei von Serbe verjliert. die sich auf dem leicht geschweiften Mediciskragen fortsetzt; dem plis sirten. vorn geschlossenen Blusentheil ist ein faltiger, mit einer Spikenrüsche begrenzter Stehkragen angefügt. Anschließende, oben mit kurzen, gefalteten Puffen gearbeitete Aermel vervollstandigen das graziöse Costüm. Das runde Qütcken aus Vbantasieseidenaeflecht ist mit grünem Sammet und bräunlichen Strautzsedern reich geziert. Das Wahrzeichen des bekanntlich dem Untergange geweihten Schlosses Pleißenburg soll Aufnahme tm Museum sur die Geschichte Leipzigs slnoen. )t em aus der westlichen Hofseite rechts dom Thorausgange über Manneshöhe eingemauerter steinerner Kopf, jetzt durch Schmutz und Ueberblelbsel von Tünche fast unkennbar. Er soll den Kopf des SchloßHauptmanns Johann Vopelius vorstellen, welcher im Jahre 1631 die Pleißenburg an die Kaiserlichen unter Tilly und an General Holk überaab. wäbrend das Schloß noch aut verwahrt und besetzt war. Er wurde. ein 72mhriger Mann, durch em Kriegsgericht zum Tode verurtheilt . jfe. Astn und am 6. sevruar ivöö enlyaupket. Jedermann sagt so. Cascarets Candy Cathartic, die vundervollfte medizinische. Entdekkuug bei Zeitalters, angenehm und errischend im Geschmack, wirkt sanft ur d sicher aus Vieren, Lever und Singe weide, das ganze System reinigend. entfernt Erkältung, kurirt Kopfweh, Lieber, anhaltende Verstopfung und Unverbauliüreit. Kaufen und der, suchen Sie eine Söachtel von C C.C" Deute; 10, SS uvv 50 &entl. er kauft und Heilung garantirt von allen
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