Indiana Tribüne, Volume 20, Number 188, Indianapolis, Marion County, 27 March 1897 — Page 3

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' " emer. Roman von Emil Bernfeld (Fortsetzung.) sayre gleichsaus mit dem Zuge nadt Kingston. Sir!" .Nicht weiter? Wohl auch noch weiter wie's just kommt!" rief der Inspektor, halb als Antwort, halb bedeutsam vor sich hin. und eilte fort, im im nächsten Wagen seinen Platz einzunehmen. Eine Minute später dampfte der Zug zu dem Bahnhof hinaus, und Maraaret. welche sich sagte, daß früher oder später das befürchtete gewagt werden müsse und man dem Schlimmen besser schnell als ängstlich zögernd entgegentrete, entschloß sich nach einem kurzen Kampf muthig. schlug ihren Schleier vom Gesicht zurück, löste ihn von ihrem Hut und legte ihn in ihm Schooß. Die Prüfung, welche sie so sehr gefürchtet, und von der sie allerdings nichts wahrzunehmen vermochte, trat nicht sofort ein. Stephen Grey. von Delikatesse geleitet und instinktiv begreifend, welche Gefühle sie bewegen mußten, hielt, als ob sie ihn sehen und seine Handlungsweise beobachten könne. taktvoll seine Augen abgewendet ; Blessington aber empfand fast mehr Scheu, auf sie hinzublicken, als sie. von ihm angeblickt zu werden, und schloß vor Verlegenheit die Augen, es den Anwesenden überlassend, zu glauben.daß er gedankenvoll über ein neues geistreiches Feuilleton nachdenke. Plötzjich jedoch fiel es ihm ein, daß man such glauben könne, er toolle die Lin schZcklichkkit begehen, zu schlafen, und darüber ärgerlich, öffnete er die Au gen wieder. Als er hierbei nun doch auf Margaret blicken mußte, starrte er sie betroffen an, in der größten Ueberxaschung, sie durch den Unfall so wenig verändert zu finden. Sie hielt die Blicke gerade niederwärts gerichtet, zu rnn r v wt . C " Miß Blessington, nervös lächelnd über etwas, das diese gesagt hatte, und er. frfln Vrrt ttriniinltn sstf f ftrfrttt ttrt k''" k.,......, .... ersten MoMMt, llls skl sie g NlÜZt blind; erst als eine Pause in dem Ge. r m. . . r . i v r? pxacg mii oci itanic cimiai uno ic IC!- ftf V C - o Tl .n-ti Die 'außen uiiü oa ueiiyi zajvv, konnte die Veränderung, soweit eine solche einaetreten, bemerkt werden. Das erduldete Leiden ließ sie um ein Geringes älter, gesetzter erscheinen und hatte ihrni Zügen einen sanften Ernst gegeben, während eben der leery Llick in. den armen, schonen, bunden Augen dem ganzen Gesicht einen unbeschrelbllch ruhrenden, klagenden Aus druck verlieh. Blessington fühlte sich ganz erschüttert und begann zu fürchten, daß am Ende etwas von der alten ZuneigunF, mit der er sich durch die Trennung in den letzten vier Wochen Gottlob so ziemlich in's Reme gesetzt hatte, wieder erwachen könne und beschloß vorsichtig, sem Herz lieber nicht auf eine zu harte Probe zu stellen, um nicht e.iI doch noch eine Dummheit zu begen, die ihn, wie er überzeugt war, später reuen würde. Er wechselte aus dem ersten Haltepunkt das Eoupee unter dem Vorgeben, rauchen zu wollen. Stephen Grey nahm den sreigewordenen Platz ein und schwelgte in dem Glück einer Unterhaltung, die sich bald nur noch zwischen ihm und Margaret bewegte. Miß Blessington war über ihrer Häkelarbeit eingeschlafen, und Major Willmor, d?r seine Zeitung bei Seite aeleat, beschäftigte sich emge hend mit seiner Morgencorrespondenz in Gestalt der beute Früh emgelausenen Briefe, die er mit sich in das Cou- . tf.i. xee genommen uno mc er otjncic, wrsf,Trtg mit Wöt5n vsaK tlt. ff! c-ii. i:.k-- ..-w v:.w.neu Bauz ücuu luicv uuw wiuu gelesen. Und je Bftcr Ct ihn las. desto mehr schien ihn der Inhalt zu verfcs??ffn 1INN ,L ihm unklar ZU mamen. , . g " ....-y-.. was er davon denken solle. I . m. ES war ttN QN0NYMeS miClDCn lN anhtTlT nt8 bmeniaMt fistNbfrfltifl. ttt - 1 ' r tüclchcr Die ihm bisher zugegangenen , cYn.-.c-:-s. ...kr.t . auch nicht, wie diese, VSN einem JJIIJU UHU liUlIlUilCIC UUUl UKl . m ii l I Verschworenen - Eomtte unierzelazne: oder aus - emer ' -mysteriösen Lo? caWl datirt. .sondern -. ohne Unterschrrst. Datum und'Ortövezelcynung überbaupt 'und'- was den Majo? hauptsächlich betroffen machte, deutelt ÖKttSSaS-ffl' i&svl? einst aelano.t war -und wie der Major sq eneraisch verwor en taut, neues se - ' W II m. tl wicht zu verleihen schienen. Es lau e e: - -' , - ä fühle mich gedrungen, Sie vor einem ?lbrer - neueren Bekannten - zu I UUlllCil. , tiuilini w.fc . w..v. - m, mtnT Hnih i .. !.. k.Rji: an und erivaaen ic,ö iuyuH Sie vertrauen. Indem , Sie' Irland verlassen, entgehen , Sie ; dem - Schurken nickt, .der Sie schon. emmal.lo. awer getroffen und dessen Berbrecheryanv Sie leicht ein zweites Mal treffen dürfte . . ' " ' Vl. . Stephen Grey gab den Platz, den er errunaen. Nicht wieder auf. Auch nackdem man aus der Eilenöabn aus ? dm Dampfer übergegangen, war' et faß an Margarets Seite und wacht ür sie. mit. unablässiger Fürsorge

selbst es :,äiie iqüz fenett. Der Major und Miß Blessington, hoch erfreut, sie in so angenehmer, zerstreuen:, der Unterhaltung zu wissen, zogen sich mehrfach in die Eajüte zurück, da ihnen die stark bewegte See den Aufentbalt auf Deck unbehaglich machte, und

Tom hielt sich gleichfalls von ihnen fern; so kam es.daß Stephen undMar-, garet einen großen Theil der Zeit mit ! einander allein waren. EshatteStephen Grey unmöglich entgehen können, daß i Blessington, gleichviel aus welchem Grunde, seine Absichten auf MargaV itrS n iif rtnffipr itnS IC19. llltv u.tw iyvo t 0 . auch sie durchaus nicht durch den' Nerlust ibres Anbeters bekümmert. war. und Grey vermochte der Versuchung nicht zu widerstehen, dem Mädchen, daS er so aus innigster Seele und mit der ganzen Kraft seines rcifen. gefesteten Mannesherzens liebte, während der Dauer der Reise nahe zu bleiben und Sorge für sie zu tragen, wie es sein höchstes Glück gewesen sein würde, für die ganze Dauer ihres Lebens für sie sorgen zu dürfen. Die schönen Stunden flogen nur zu schnell dahin und umfaßten für ihn die glücklichste Spanne Zeit, die er je genossen und vielleicht je genießen würde! Nach der Eonsultation des Professors Graves in London, der das Urtheil der Dubliner Augenärzte, nach dem gegenwärtigen Standpunkt der operativen Kunst, wie er sagte, nur bestätigen konnte, trennte sich die Gesellschaft undMajor Willmor ging mit seiner Tochter und Miß Blessington Nach Brlghtpn, wo sie em movlirtes 5)aus für die nächsten drei Monate in Miethe genommen. Die fri cke Seelus und die Ee ellchaft ihre? Qerzensfreundin Vansn i..rr.rt : c . o.u cu, ji'cmjc uu uiic uuiiä Jciz i;u hr zubrachte, thaten Margaret unendich wohl. Ihre Gesundheit hob sich, dre frische 5?arbe lehrte wieder, ihre Melancholie schwand allmälig hinweg und sie wurde wieder so sch'n wie sie nur je gewesen, von fast so munterem. eiterem Wesen so weit dies bet iyrer Licktlosiakeit möalicü war und wie dies bei Blinden, wenn sie sich an ihren Zustand gewöhnt, meist geschieht wie sie es früher war. Wahrhaftig. Du siehst etzt direct reizend aus!" erklärte Pansy eines Tages in ihrer entschiedenen, umstandslosen Weise: Sabe ich nicht Recht. Lord Flemmingham?" wandte sie sich kurz an emen iungen Äcann. der neben ihr auf der Sandböschung am Meeresstrande, auf der sie Platz genommen, lag und sich bemühte, aususeben. als ob ihn die Berührung des grobkörnigen Meeresfandes mit seinem tadellos eleganten Londoner Anzüge vollständig gleichgiltig lasse. .GewiK!- versicherte er bo lich. eine Auaen dabei nur auf Vansy gerichtet haltend, statt auf Margaret. Miß Willmor ist immer reizend!" Ah", lächelte Margaret munter, Sie kaben es leicht, mir m schmei cheln, Lord Arthur ich kann nicht in den Spiegel sehen, um Sie Lügen zu strafen! Es wird mir nichts übrig bleiben, als Ihnen mit der Zeit zu glauben. .Sie werden Recht daran thun, Miß Willmor. Manche Leute", fuhr o v c x v ri i. w.c! . . ver iorp svri uno jianic uuvzi c radeaus über daS Meer hinaus, als habe er eine dort weit entfernt befindliche Person bei seinen Worten im Auge, wollen Einem nicht glauben. was die Wahrheit lst. und wenn man es ihnen auch immer wieder und wie der sagt. Trauriges Schicksal. aber viel leicht daher rührend, daß manche Leute diese Wahrheit nicht interessirt!" erklärte Pansy trotzig. Lord Artbr Ztlemmmaham war der erklärte Bewunderer und Anbeter Miß Rüssels gewesen von dem Moment an, da er sie auf emem Ball der höheren Gesellschaft von Dublin zum ersten Male gesehen, aber obwohl der junge Mann unserer kecken kleinen Amerikanerin, wie sie sich im Grunde ibres Serzens gestehen mußte, keinesWegs gleichgiltig geblieben war, mochte sie sich dennoch nicht so leicht gefangen aeben und Lord Arthur hatte vlsyer verzweifelt wenig Ermuthigung bei ihr r . rr . ! . . V C gesunven. kii war iyr von uuu nach Brighton gefolgt und hatte opferwillia bereits eine ganze Reihe von Ruder-, Segel-, Reit-, Criket.-. und anderen U.nterhaltungöpartien ausgeschlagen, um m ihrer Gcfellfchast zu. bleiben, an ibrer Seite in blasirter. phlegmatischer englischer Gelassenheit zu schmachten und sich Mit ihr zu zanken denn das war in Anbetracht der originellen Art und Weise beider junger Leute sur gewoynilcy o recyl et gentlich der Charakter ihrer unterKattun. Der Lord hatte ihr einst vorwurfsvoll gesagt, wie viel bemerZenswerthe Brightoner Zerstreuungen er ihretwegen schon ausgeschlagen. .Run?" Katte sie erstaunt aefraat. mit ,dem unschuldigsten 'verwunderten Augenausschlag von der Welt: Und bin ich denn nicht viel angenehmer als m vitinr yar:e lyr vinoeicr ounoig geantwortet. Sie ärgern mich im MM Am V 1 " W ll .. nur! -Mein Öimmel. was mllssen das dann für entsetzliche Gesellschaften geWesen sein, die Sie da auZgeschlagen haben. weil Ihnen sogar meine Gcsellschaft noch lieber war!" hatte vie junge Dame ausgerufen, die Hände zusammenschlagend. ch gebe Ihnen ein für alle Mal Urlaub, Sie sollen sich ärgern können, wo Sie wollen, und ich bitte Sie nur, auch mir die Mühewaltung, dies Amt bei Ihnen zu übernehmen, ein Bischen zu erleichjern, indi.m Sie don Ihrem Urlaub den 'ungenirtesten Gebrauch machen!" ' Bis zu 'diesem Versuch war jedoch Lord Flemmigham gar nicht gekommen. Er hatte die Bemerkung gemacht, daß die Entscheidung, ob für Miß flWvs Näbe auf iede andere. Gesellschaft zu verzichten oder nicht, gar nicht mebr ein Geaenstand freier Wahl filr ihn war -und diese reizende- lle'me Hirene ihn bei czy ihrr zur Schau ae-

ttaqknenGleichgilttgkelt so fest tli'thren Netzen hielt, daß es für ihn keiEnt. rinnen daraus gab. Wann kommt Mr. Russell von seiner Reise zurück?" nahm Margcrret das Gespräch wieder auf. Jch erwarte ihn schon heute", erwiderte Pansy, aber sein kommen und Gehen bei diesen ewigen Reisen ist stets unbestimmt. Er hat gerade jetzt sehr viel geschäftlich zu thun, sagt er." Ich habe ihn wahrhaftig in Verdacht, daß er soviel umherschweift, um Demonstrationen unserer irischen Revolutionäre mitzumachen!" versuchte der Lord zu scherzen. Ich glaube, er ist ein geheimer Ferner, und Miß Pansy. die in ihrer Unfaßbarkeit und Unbesiegbarkeit uns Alle zu Tode ärgert, ist sein geheimer Central - Generalissimus!" Allein der schwarze Scherz des Loids verhallte, ohne Beantwortung zu finden. Pansy hatte sich' erhoben und starrte, von Flemmingham abgewendet, vor sich hin in die Ferne. ' ..Ist das Papa, der dort kommt?rief sie plötzlich. Nein, es ist Je-' mand. der größer und nicht so stark s. wie Papa. Ah, was sehe ich! Margaret, rathe wer glaubst Du, daß es ist?" Mr. Grey?" fragte Margaret. Getroffen! Aber wie konntest Du es wissen? Erwartetest Du ihn?" Nein " Margot erröthete ein wenig. Aber es ist jetzt heiß in London, und Arighton. . ." In Brighton ist man unter Umständen wunderbar kalt!" schaltete Lord Flemmingham ein und streifte Pansy mit einem düsteren Blick, den iese trotzig unbeachtet ließ. Komm!" sagte sie munter, zu Margaret tretend und ihren Arm um sie schlincend. Begleite mich, laß unz jhm entgegen gehen Margaret zog es jedoch vor, zurllckzubleiben und ihn hier zu erwarten. So gingen die anderen Beiden allein, denn als Miß Pansy ging, schloß sich ihr Lord Flemmingham natürlich s.N, Schönen Gruß. Mr. Grey! Welch ein unerwartetes Vergnügen!" rief Pansy dem Kommenden freundlich zu, als sie mit ihm zusammentrafen. . Je nun. wissen Sie. Miß Russell", erklärte TU. Stephen Grey, der ein wenig verleben schien, die Zerstreupngen der Londoner Sassz?n fserden mit der Zeit ermüdend, und ich fco t " (Fortsetzung folgt.)

vcrsöljnt. Epa Tlaz Villemer. ' In der ttappellc eines Dörfchens der Bretagne wurden sie getraut. Da, wo sie die Taufe empfangen hatten, wo sie lernten, sich selbst gegenseitig lieben, schwuren sie sich Treue, Schup und Liebs. Ach. wie liebte er sie damals, die stolze Bretagnerin, das Mädchen mit den großen, reinen Augen! Seit ihrer frühesten Jugend waren sie einander von herzen zugethan, als kleine Kinder spielten sie schon auf dem Sand der Dünen gesammen. Alle diese Freuden ryarcn von langer Dauer und als später Pierre von Keruec nach Paris geschickt wurde, um dort zu studiren, weinte Marguerite und starb beinahe über der Trennung. Und jetzt erinnern sie sich als Mann und Frau gern jeder Geringfügigkeit, der kleinen Freuden, die sich nicht ver, gessen lassen. Das alte Stammhaus der Familie Keruec haben sie verlassen und bewohncn in Pari? eine nette Wohnung in abgelegener Straße. Sie verbergen ihr Glück in dem blauen Nestchen, einem reizenden Ding mit Seide und Spitzen ansgeschlagen und von Vlüthendüften erfüllt. V.er Jahre hielt das Glück an. Vier Jahre hindurch war Marguerite selig; ein Kind, ein blondlockiger Cherubin,, trug dazu bei, ihr Leben sonnig zu gestalten Der Kleine war bald drei Jahre alt. Man mute nur sehen, wie die Eltern sich das Kmd streitig mqchten. Wenn die junge Mutter es nehmen und tragen wollte, riß Pierre es ihr vom Arm und jetzt gäb'S eine tolle Jagd durch das Zimmer unter Echmen, Lachen und dem Gezeter des Kleiner!. Aber ach, der Himmel ist wcht immer blau... Eines Tages erhielt Pierre einen Brief von einem Freund, der ihn zu einem Jungesellen.Essen einlud. dem letzten, sagte er, denn er wolle sich auch verheirathen. Beim Lesen dieser Zeilen benel es Marguerite wie eine Ahnung drohenden Ilnizells, ihr Herz krampfte sich zusam men. Nun. gehst Du hin?" frug sie angstvoll, " ; Ich muß, liebe Frau. Du sieüS ein, daß ich nicht gut abschlagen kann. Cm Schulfreund, ein netter Kerl, den wir auch einladen, wollen.. ES wird hübsch werden, er soll von seinen Reise abenteuern zum Besten geben, das wird Dich ergöten." Tu hast Recht', kazie ste, ' .Seh und s omm baly wieder." ' lft ging. ' : Oh, die tödtlich langen Stunden dr Erwartung, wo sie, ans Fenster gelehnt, dem dumpfen Lärm der Nacht und des Windes lauschte; wo sie angster füllt mit gestrübtem Blick die verödete Straße betrachtete und sich abmühte, in dem Dunkel der Nacht die Gestalt deS Geliebten zu entdecken. Wohl zwanzig Mal lief sie ans dm Balkon, zur Thüre, in, auf den Klangs seiner schritte zu horchen. Endlich, jlls ihre Kräst versagte, warf ft'e sich herzweifelt weinend an der Wiege des Kleinen mcoer: Fiel für schwache Marmor. Xi werde jedem Man konenfrei etni vrsde der Heilmittel (, Ml mit t? polle Vianel freist tkderhergköedt haben, achde, alle andere frblaei&Uffen ltti. Diese Wediiin heilte ir,4 vollftäadta von erlast der Ledenerast. .anpfl an ges,ich.lcker Stärke, ertzbler SchwScke und aazlliche SrgSff nd wird Sie edens heilen. Sie k)nn,n e durch eiefrage erlargen. tzzvdeu Ete mir Ihre Name und A irrst, heute, da diel nicht ieder erscheine aa. Man lchlteke eine Briefmarke bet. dre: ICarl J. Wlker, 196 liuonie Temple. KtlJUav jo, Hieb.

tt f Die lange Nacht hindurch hingen ihre Augen an dem Zin-rblatt der Uhr.

deren Zeiger lanqsam die Stunden ziarkirte. Dann sank sie ermattet in gieberschauern auf ihr Bett. Als er heimkam, arante der nr. Uevernächtig und niedergedrückt berat er das Zimmer. Maranrit? streckte ihm die Arme cntgeii, sanft wehrte er sie ab. I LaK mich", saate er. ..und vergib : Mir." , ' ' v ' " 1 71 Sie setzte sich neben iüren Mann, um ,hn erstaunt vl betrachten, überragt durch seinen Anblick. Gewl, sie verneb ibm. Er war zurückgekommen, er war da,, bei ihr. unv sie chlon ihn innia in die Arme. wie einen Schah, den man endlich wieoergesunoen hat. Einige Tage verstrichen. Da fand 'ivkaraucrite eines Moraens bei der eingelaufenen Post einen Brief, ocnen Viustchrift ihr scllsam vorkam. lnutenlana schlua idr cn in banger Angst, dann kam eine große Ruhe über sie. Entschlossen öffnete sie das Siegel m Vricses und las: Heute Abend erwarte ich Dich. Therese." Der Brief entalitt ibrer Sünden. Thiänenlos, doch mit funkelnden Augen eilte die junge Frau zu ihrem Gatten. v'.er, sagte sie. ein Brier. den ick eben erbrochen habe, er ist an Dich, lies!" In höchster Unruhe sprang er auf. Es kam u lcincr Erkläruna. Er wollte sich entschuldigen, doch Ma'rguerije fühlte sich zu schwer in ihrer 'Liebe verleht: sie gebot ihm zu schweigen. hre Rüde wirkte furchtbarer, als es Vorwürfe zu thun vermocht hätten. Pierre kannte Marauerite's Art und fühlte, daß zwischen ihnm allcS aus war. Er versuchte sein Vcraebcn Ul'ent schuldigen sie wollte nichts hörenEin paar Aufmerksamkeiten, die er jener Thereie erwiesen, eine Einladung, mit ihln in die Orer m neben, eine Einladung, die eigentlich im Scherz, in der vrrgnugten, welnsröhhchcn Stimmung erfolgt war. All' dies wollte er Ihr erklarett. doch Marguerite verließ mit hochmüthigem Gesicht das Zimmer. Er crariss seinen Hut und ging aus. Wie er am Abend heimkam, fand er das Haus leer. Seme Gattin war entflogen und hatte das 5!ind mir sich genommen. Sie kehrte zu ihrer Mutter zurück auf das alte.Schloß, in dem sie ihre glück liche Kindheit verbracht; dort am ein samen Strand lebte sie ihrem Schmerz. Aus die Rathschläge ihrer Angehörigen klagte sie auf Scheidung. Scheidung! Es bedeutete ein Lebe wohl für ewige Zeiten, den Abschied von dem theuren Wesen, dem ihre erste Neigung galt, von dem Vater ihre? Kindes, das Htafort ihr einziger Trost sem sollte. Und doch, es munte sein. Eine Fkuth der widerstreitendsten Gefühle durchtobten ihr Gemüth. Erinnerung und Bedauern Tag für Tag! So verging ein Jahr. Bald sollte ihre Scheidung ausgesprochen werden. Vald wurden sie zur Verhöhnung aufgefordert. Sie würde ihn wiedersehen, ihn! Den, der sie fo schmählich be!eidigt. Als sie eines Morgens aufstand, lies sich eine Besucherin anmelden. Nasch ging sie in dem Salon, wo eine junge Frau ihrer harrte. Genevleve'. Marguerite!" Sie sanken sich in die Arme. Eeneoieve von Moranae war eine hübsche Wittwe von fünfundzwanzig Jahren. Ich komme von Brest, begann sie. Wie freue ich mich Dich zu sehen." Du hast wohl von meinem Unglück gehört?" erwiderte Marguerite. Etwas verlegen gab die Andere zur Antwort: .Gewiß, aber weißt Du, das Leben ist nun einmal so. Und wenn man einander nicht mehr liebt, ist die Scheidung ganz natürlich." Neckisch fügte sie hinzu: ' Du wirst Dich auch wieder vcrhei rathen." Erstaunt sah Marguerite sie an: Ich mich wieder verheirathen! Das denkst Du doch nicht im Ernst." Du bist erst fünfundzwanzig. Du willst doch nicht Dein ganzes Leben durch öllrin bleiben?" Tu lebst ja auch allein! und bist Du unglücklich deshalb?" Aber ich verheirathe mich ja wieder." . Oh! Bald?" Ich Heirathe einen Geschiedenen." , Wen denn?" Die jung: Frau bebte, ihre Augen füllten sich mit Thränen. Genevieve antwortete: Wenn die Scheidung ausgesprochen sein wird, heirathe. ich Pierre von Keruec." Meinen Mann! Du willst mei nen Mann heirathen, Du willst meinem Kinde den Vater nehmen! Du willst mir sein Herz stehlen?" Und Mar. guerit? erhob sich drohend. DaS kann Dich doch wenig kümmern, da Du ihn doch Nicht mehr liebst. Jm mer noch besser ich. als eine Andere." Ja, Tu hast recht erwiderte Marguerite plötzlich ganz ruhig, Du hastirccht; Heirathe Pierre, wenn Du .ihn liebst.Sie sprachen von aleichgiltigen D'rn. gen.! dann ging Genevieve. Als sich Marguerite allein sah, schrie sie auf wie eme zu Tode verwundete Löwin, Sie liebte also doch noch, den UngeMU5N, sie fühlte es wohl an dem Klop fen ihrer HerzenS; och liebte sie ihn bis zur eidenfchafr, wahnsinnig. Sie wollte ihn wiedersehen. .' Mit versagender Kraft überschritt sie am nächsten Tag in tf? Schwelle tyres kitten. Helms fcin, Dieser öffnete auf ihr Schellen, Beim Anblick der Dame sagte er höf sich; : Der gnädige Herr ist ausgegsn. gen..r cd werde warten.- erwiderte sie. Catcaict starltn Leber, Nieren und SiJgkLkidt.' Oie errege keinerlei Qchrntrzen oder Krämpse. 10 CtZ.

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su imucn .ixixl H . C. POMEROY, fscftcnüer der Vvst.Office. Indianapolis. Ind.

Mrvös hob st? c;uc Portiere und betrat Pierre's Arbeitszimmer. Alles stand ' noch auf demselben Platz, aber welche j Leere, welche dumpfe Traurigkeit in' dem großen Gemach, das sonst von' Lach?n und Blüthen erfüllt war, I Die verhüllte Wiege des Kleinen wat wie- sie sie verlassen. Das Herz der jungen Iran sank beim Erblicken des Kinderbettes, zum ersten Mal benetzten Thränen ihr Gesicht. .Hier war das Glück, murmelte sie verzweifelt, nie hätte ich dies HauS, dieses Dach verlassen dürfen' Als sie endlich auS dem Zimmer gehen wollte, fielen ihre Augen aus einen Brief, der offen auf dem Kamin lag und sie las folgendes: Ich habe Marguerite gesehen und um Deinetwillen, lieber Pierre, mich einer frommen Lüge schuldig gemacht. Ich sagte Deiner geliebten Margue rite, wie wir verabredet hatten, ich würde bald Deine Frau. Zuerst blieb sie ruhig, aber dann er hob sie sich bleich und zitternd und schru mich an: Du nimst mir meinen Gatten! Du stiehlst mir sein Herz ! ?!ein, nein, es ist unmöglich!" Ach, lieber Freund, wie sehr hättt ich Dich anwesend gewünscht, Du wärst ihr zu Füßen gesunken. Wie ich diesen Schmerzensschrei vernahm, war ich in großer Versuchung, ihr alles zu sagen, von Deiner Liebe zu erzählen und sie um ihre Verzeihung zu bitten, die Du so sehnlichst erflehst. Aber ich habe geschwiegen, lieber Pierre, ich habe mich Deines Wunsches erinnert und bin ruhig geblieben. Wird unser Schlachtplan Erfolg haben? Ich hoffe. Ich kenne das weib. liche Herz und weiß, wie sehr Margue. rite Dich noch liebt! Sie wird kommen oder schreiben. Glaub mir und erwarte sie. Genevieve von Merange." Mein Gott! murmelte Marguerite. .er liebt mich odi! .Und hat nie aufgehört, Dich zu fle ben." ertönte eine zärtliche Stimme, hinter ihr. Und wieder begann die Stimme, noch zärtlicher und bewegter: Du verzeihst mir. nicht wahr? Sie antwortete nicht. Mit heiß gerötheten Wangen schmiegte sie sich schüchtern wie ein junge Mädchen selig in Picrre'ö Arme. Wie man es macht ! ZrÄllen Sie eine Zvlascke oder ein aeroöbn. licheS Wasserglas mit Urin und lassen Ste es vlerundiwanna Stunden sieben : bleibt ein Satz, so zeugt das von einer Krankheit ver ?iieren. Wenn urm Flecken macht, ist dies ein ositioer Beweis von Nierenkrank heit. . Zu starkes Wasserdrang oder Schmer zen trn uaen tt ebenfalls em Zeichen, vag Nieren und Blase 'tn Unorbnungiinb. Was tM man dagegen? Ein Trost ist es zu wissen, daß Dr. Kilmer'S Emaorp'Root, Das große Nieren Heilmittel, Schmerzen im Rücken. Nieren, Leber, Blase und sonstigen Theilen, welche in Verbindung damit stehen, wegnimmt. ES heilt Unfähig keit des Wasserhaltens und brennenden Schmerz beim Wasserlafse, ober Folgen, die durch den Genuß von Llquören, Wem oder Bier entstehen und enthebt Sie der unange nehmen Nothwendigkeit mährend der Nacht oft durch Wasserandrang aufstehen zu müssen. Die milde und außerordentliche Wirkung von Smamp'Root stellt sich bald ei. ES ist be kannt für sein? ' unverbaren Kuren der schlimmsten Fälle. Bon den Avotbeken iür LOe und 51.) verkauft. Schreiben Sie m eme Probeflafche und Pamphlet, errsahnen Sie den Namen der Jndiana Tribön dabei und wenn Sie Ihr volle Adresse an Dr. tzsntiren I dieser Offerte.

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