Indiana Tribüne, Volume 20, Number 188, Indianapolis, Marion County, 27 March 1897 — Page 2
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C : -... ' I r . . - " V - . r . gOt v' Xj illtC f.;::? ii. vi ans .5sv?tts. , e t 'Cilü.tC festet durch lenXrfjet 2 Q"r... ;rr ItJe. t'.e Ccrtrta3.,Xrttüne"5 Cc ;vr 'ojuw. Uci'.e ufara:cnl5CrentSiktT CCs;S ?3ex Bsst außerhalb de. .i.-.t: ili crl-Z!ejhlunz pe, CsiU? 2 '5 vf;S Alaön 55ratzk. 3ndia:.oliö, Jr.d., 7 März 1897. neue Thccgescl;. Vellaccn-:?crth ist es, allem nichtss t:.:t. rJ-r eins Thatsache, dak rn ie:.:b;e Staaten unter den: fcn 5;-::c: ei l 55scheulich?s Mixtum cor::';;;.u:.;ii i:ian in anderen ciöiü;1tt::i; fasern nur einen Platz avf i:er.; -.'ich'l..Z:.ftn einräumen würde, c:.i U: 0;aitt gebracht und von der uXy:z:cw !o -1,'aein.iq consuinirt wird. TIc uHi-:: dieses Uebelstandcs Wust: Us;c im Jahre 1SS3 durch Annahme eir.eS undescsetzcs angestrebt, die Äi?deraussuhr von unreinem und gesundheitsschädlichem Zf;it anordnete, aLein wie so viele andere Gsfete UUh auch dieses ein leerer Lustate. 5inrz vor den: Schluß der ieticn C?nr:sesslon ist nun ein neues Tl'ecesen angenommen worden, von rcclaern ran einen besseren Effect erwartet. ! Ehrend der Debatte über die 3:Il würd: im Nepräsentantenhause aeltend seraci;, das; das Fehlschlagen UZ OefeeS vom Jahre 18S3 darauf -:::ück'sührcn wäre, daß b'u Jnspecto:::: aus den Leihen der Importeure cs-:r.:n würden. G3 wäre nur ms'.üch, das; diese Kaufleute zuweiten einander in ihren Entscheidungen b: F. 'aten und dagegen gäbe es nur ein: er'.!'-,:ng an diese Kaufleute selcsl. Clr.e osgc davon wäre, daß die Cinfi::: von schlechtem Thee in unser La'o zugenommen hätte." In dem ne:'en Leseiz sind die Anschien de? Sahamts-TepartemcntZ und der Teilnd!cr zum Ausdruck slanat. Cr.j' besetz bestimmt, daß der d a t am 1 5 - 3 cer etär sieben TheeUvs.iz als Ispectoren, die außer h'rcrr uölaen ein Salär von $30 per Ial-r erh.'lten, ernennen soll. Diese Ins,ee;o?en alle Jahre zusamme".'!tretcn und einen Standard der v:rs.'iede7en T5e?'?rten, hinsichtlich d?r :e:n?e!t u.' s. w., festzustellen. ::::Vi i-ucn werden den Z:llt chörten der großen Jmportstädte zugestellt und die Vcamten baben allen eing.eführten Zht nach diesen Proben zu prüfen, indem sie denselben entweder in dr b'lannten Weise mit kochendem 23ai,er bereiten oder eine? chemischen Anali'se unterwiesen. Haben die Zollbeamien hm sichtlich der Qualität des 2h:es ZToe'.fel. dann können sie denselden durch einen Jnsxcctor selbst untersucken Iar"en. Gegen die Entscheidung cincZ nspcetor- ist eine Berufung nur an eine Commission von drei Ta-aioren. die einen Sachverständigen 5u,',icl'm können, zulässig. Der für den Eons'.',:': als untauglich bezeichnete -is.ce muh innerhalb von sechs Monajen anI icrn Lande oescheifft werden. Di:sc5 tritt am 1. Mai dieses Jahres in 5'.raft. tttiSm Esfeet dieses Gesetzes haben wiid. läs't sich- natürlich nicht vor-au2sa'c-s, da dies durch die Fähigkeil und fcs-rliteii der betreffenden Beair.ien C;:irct wird. Allein selbst wenn von den Lnndcranen aller unreine und aesunNit-schädliche Thee zurückgewiesen wid, hat das Publikum noch keine Garantie, einen wirklich quten Artikel zu erhalten, da das Gesetz keine Venimmungen hinsichtlich der Tbeefälschung in unserem Lande selbst enthält. Faö )::::)criZecröö in Wien. Fast in allen großen Jndustriecentren s:,-t dcr Kamvf gegen dasSch.vitzsy?e.i ?uf der soeialpolitischen Tcc.sordnung' in i1:-o Fork und Chicago, in London und Berlin haben während de? le'en Iaare wiederholte Streiks die össcntlic')? ?:ufmer!samkeit auf die traurigen Vcik.ättnisse der Schwitzarbeit. die überall am crassesten in der Confe:tion'-indurstrie auftritt, gelenkt. Wül'rend sich in anderen Ländern sowcl.l die Gcse.gcöung als die Selbstkzile der oraanisirten Arbeiter um die Leziernng der Uebelstände des sw.itinj: ?yst4-rn" bemühen, ist in Oesterreich noch keinerlei Maßregel zur Ablüi getrogen worden. Eine Negic-luno-vorlage vom vorigen Jahre, die dom Nttchrathe niebt mehr erledigt werden konnte, beabsichtigte zwar Vestimmungen ?ur Einschränkung des Sinae'elleriw.'scns; aber die Gesetz gewordenen (I'ewerbenovellen verfolgten ihre rcaetionäre Tendenz unbekümmert um all.' Soeialpolliik. Und doch sind die Zustände in Oesterreich nicht besser ats im Londoner Eastcnd. Eine eben veröffentlichte Monographie (die Man-ner!l-ider:r;!ngung in Wien vonFriedrief) Leiter, i:den' Schriften des Vereins s'ir Soeialpoliti!) entrollt ein jrauri's ild derselben. Die Arbeit, die zu dem reichen Maierial aehort, das der deutsche Verein für SrchlHiif seiner nächsten Versammlung über die Lage des Handwerkes in Deutschland undOesterreich vorlegen will, verdient bei uns eingehende Würdiguna. wenn die geplante Regelung d:s S:'',?scllenweseNs wieder auf ht Tagesordnung kommen wird. Es läßt kaum bestreiten, daß eine gründliche Reform des Sitzgesellenwesens schwer anders als mit einer Aenderung der Organisation der Kleiderindusirie zu denken ist. Aus einer Qerlagindustrie. die in Wohnungen und kleinen Werkstätten Hausindustriemäßig decentralisirt betrieben wird, müßte eine moderne Fabriksindustrie cemat werden. Die Wiener Schneidersirma. soaol die. die für Kunden nach Maß als die, die für den Export arbeitet, vergibt die Ausführung ihrer Vestellunaen an Schneidermeister, die ihrerseits' wicder die Arbeit an die GeHilfen weitergeben. Die Zwischen-
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Unternehmer (Stückmeijler) jrno tu Aröcitnekiiner der Mrmen und die Arbeitaeber der Gehilfen. Es sind bloZ! wenige Ausnahmen, .in denen einzelne Firmen alle ihre Aufträge in der cige , nen Werkseätte effecluiren. Aus der Eoncurrenz dcr Stückmeister ergibt sich eine fortschreitende Depression der Löhne, so daß Leiter :n seiner Monographie constatirt. die Meister selbst finden es bereits sehr schwer, ihre Ezistenz zu fristen; für die Gehilfen, die Masse der Arbeiter, resultiren daraus dirccte Hungerlöhtte und eine ost 16bis 18sründige Arbeitszeit. In der Saison kommt nicht selten ein Durchmarsch" vor. das heißt es wird die aanze Nacht bis zur Erschöpfung gearbeitet. Wochenlöhne von 3 bis 3; Gulden sind erklärlich, wenn derStückm?ister selbst für die Anfertigung einer öose 1 bis 2 Gulden, eines Jackets 4 bis 0 Gulden, einer Winterrocis 10 bis 12 Gulden Arbeitslohn erhält; dies sind die Löhne für Kundenarbeit nach Maß. Dcr aroße Theil der Arbeiter ab.'r. die für billige Eonfectionsgeschäfte. und den Export arbeiten, steht sich noch weit schlechter. So heißt es in der erwähnten Monographie: Die Löhne von 40 Kreuzer für eine 5)ose und 1 Gulden bis 1 Gulden 10 Kreu?.er für ein Sacco (Jacket) sind noch keinesweas die niedriqsten . . . Der dem Stückmeister qezahlte Lohn per Sacco (Jacket) sinkt bis auf 60 und 70 Kreuzer Es cxistiren Stückmcister in Wien, welche das Paar 5)osen (Leinenzeughosen, die aber als Oberlleider dienen) um 8 Kreuzer arbeiten. In einem Falle konnte ich sogar constatiren, daß ein Zwischenmeister, der die Hosen von Confectionären um 8 Kreuzer übernahm, sie um 6 bis 7 Kreuzer an Sitzgesellen weitergab." Wie s:ck die Lebensverbältnisse der Stllckmeister und der Gehilfen unter solchen Umständen gestalten, läßt sich leicht denken. Die Leiter'sche Monographie liefert eine Fülle trauriger Details darüber. Acht bis neun'Personen in einer Wohnung von Küche und Zimmer ist fast die Regel und ebenso, daß Gehilfen und Lehrlinge neben der ganzen MeisterfamiTie in der Werkstatte schlafen. Es erinnert fast an die Zustände, die zu Beginn des JahrHunderts in den englischer Vaumtvollfebrilen herrschten, in denen schichtweise gearbeitet und geschlafen wurde, so daß die Letten nie kalt wurden", wenn Leiter von einem Giletschneider in Währing erzählt, er arbeite von 6 Uhx Früh fast ununterbrochen bis Z10 Uhr Nachts; um diese Stunde höre er auf, well da der Bettgeher", der bci ihm eingemiethet sei. ein Bäckergehilfe, in die Arbeit gehe, wodurch das Bett frei wird, dann erst könne er und sein Weib an Schlafenszeit danken." Tcr neurastlienische Sund. Unser Jahrhundert zeitigt seltsame Erscheinungen. Wer hätte früher von einer Neioosität unseres treuen Hausgenossen gewußt, oder wer hätte ein solches Thema nicht als einen schlechten Faschingsscherz belacht? Dennoch aber spricht 5enri de Parville in seiner wissenschaftlichen Rundschau im Journal des D6ba!s" ganz ernsthaft über diesen durch Herrn Pierre Megnin von der Acad6mie de M6decine zur Tiseussion gestellten Gegenstand, und die Liebhaber und Besitzer von Hunden werden gut daran thun, die Ausführungen des trefflichen Berichter'ta!t?!s, die wir im Auszüge folgen lassen, zu beachten. Der Verstaud des Hundes ist mit Recht sprichwörtlich geworden. Hcrr Meznin ist der Ansicht, daß dies: z;istige Cultur" daher rühre, daß der rnnd schon seit taufenden und aber-t.-luseden von Jahren dcr Gefährte des Menschen sei und daß die geistigen Fäkigkeiten dcr beiden Verbündeten sich parallel entwickelt hätten. Ha! mün noch nie bemerkt, daß der .Hund des Bauern nicht denselben Verstand, ja, richt einznal dcn gleichen Charakter hat. wie nx Hund gebildeter Leute? Aber die lange Domestikation de Hundes, die Annäherung an den Mcnscheu und dessenGewohnhcitcn. eine seiner Organisation nicht angeznessene Rahrung, der Mangel an Luft und Bewegung haben viele Degenerirtc in der Gattung cani.- geschaffen. unC der Hund ist allmälig einer ganzen Reihe von Krankheiten ausgesetzt, die bei wilden Hunden nicht vorkommen. So ist er auch neurasthenisch geworden. Auf diese Weise ist der Hund heute nervösen Anfällen unterworfen, die früher nicht existirten. Das Hauptsächlichste Leiden ist die Simili- oder Pseudo - Tollwuth. 5)err P. Megnin kat über dieses Sujet einige interessante Beobachtungen erhalten. Der erste Fall spielt in Villeneuoe. in der Nähe von Genf. Es handelt sich um einen Pudel, der im März 1C-93 im Alter von drei Monaten gekorst wurde. Seine Anhänaliekkeit war rühr-md und seine Intelligenz stchi lebhaft. -,5 zum August IM hatte man ihm außer seiner Neigung zum Bgabnno.n nichts vorzuwerfen, acr eines Aöeuds fiel er plötzlich mit wüihendcm Z!uurren über die eine seivtx Herrinnen her und biß sie tief in beide Hanoe. Er wurde tuchtlg durch gej'citsent, und am anderen Tage leckte tz die scnd seiner Herrin ohne jiden Groll. Einige Tag später versuchte er zu verschiedenen -jjun den Sohn des Hauses zu beißen. Neue Züchtig,:na. Der Hund wies kein Symptom d:r Wuth auf. Drei Monate verflos zen ohne neuen Zwischenfall. Plötzlicy eines Morgens stürzte er sich ganz ohne Grund auf die alte Köchin, mit der er immer auf vorzüglichem Fuße gestanden hatte. Am anderen Tage liebkoste er sie wie gewöhnlich. Drei Tage später fiel er von hinten über dcn Herrn des Hauses her. zernß dessen 5ileider und sprang ihm an die Kehle. Er wurde gehörig gehauen. Eine Viertelstunde darauf leckte er die Wunden, die er verursacht hatte. Man beobachtet ihn und legt ihm einen Maulkorb an. Das war ein Glück; denn nach einigen Tagen, als man c
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Ein NareA Auge, klare Haut, ein klarer Aops, em klare System sind die Segnungen, roelch da Karlsbader Sprudelsalz Euch be. schert. Theilweise ist dleS seiner reinigenden, purificirenden Wirkung auf daS Blut, anderntheilS seinem lösenden, kräftigen den, siimulirenden Einfluß auf die Leber, Nieren, den Magen und die Eingeweide zuzuschreiben. ES versetzt dies in natürlichcr Weise wieder in einen gesunden, natürlichen Zustand. . , , Man lasse sich nicht von gewissenlosen Handlem täuschen, welche versuchen, Euch eine Mischung von Seidlitz.Pulver oder Glaubersalz als Karlsbader Salz oder künstliche Karlsbader Sch", "errnAQ Sah" oder unter anderen Vcamen zu derkaufen. Besteht darauf, den ächten Artikel zu erhalten, der die Signatur EiSner & M e n d e l f o n Co., Agenten, New Z)0ik-, auf leder Flasche haben muß. rade dabei war, seine schmutzigen Pfo ten abzuwischen, warf er sich knurrend auf das Dienstmädchen. Nach diesem letzten Streich brachte man das Thier aus die Hundebeobachtungsstation in Genf. Man fand, daß es von vorzüglicher Gesundheit sei. Seit einem Monat weilt er nun dort und -amüstrl alle Welt durch seine Lustigkeit und seine Liebenswürdigkeit. Kein Bellen mehr; keinen Ueberfall mehr! Und alle Personen, die er früher gebissen hat. befinden sich ebenso wohl, wie er selbst. In Paris hätte man ihn gewiß sofort für tollwüthig erklärt und ohne Gnade niedergeschossen. Ein anderer Fall wurde Herrn Megnin von einem Herrn Ferdinand Pinel aus Dieppe überantwortet. Herr Pinel besitzt seit fünf Jahren eine JagdHündin von ausgezeichnetem Charakter. Sie ist niemals krank gewesen und hat zt?ei Würfe mit fünf Jungem gehabt. ie ist eine treffliche Amme. Letzten Sommer im Juni, Juli und August blieb die Hündin wegen Trächtigkeit zu Hause. Als am 1. September die Jagd begann, folgte sie heimlich ihrem Herrn. Aber unterwegs kam sie in seine Nähe, lief rasch zur Seite und fiel plötzlich auf den Bauch. Convulsionen schüttelten sie und ein grünlicher Schaum trat ihr aus dem Maule. Ihr .Herr und seine Gefährten wollten ihr helfen. Das Thier richtete sich. auf. warf sich über sie und biß sie mehrere Male. Dann ging der Wuthanfall vorüber. Nach Hause gebracht, trank sie viel Milch und Wasser und fraß gehörig. Die folgenden Tage jagte sie wunderbar. Man glaubte an eine Vergiftvng oder eine Nervenattacke. Der November kommt. Herr Pinel gebt nicht mehr auf die Jagd und die Hündin wird wieder in den Stall verbannt. , Am 20. December machte sie mit ihrem Herrn einen Spaziergang. Die Scene wiederholt sich, der epileptische Anfall kommt wieder und das Thier will wieder beißen. Dann, nach der Krise, Liebkosungen u. s. w. Sieben Jäger haben bei ihren Hunden letztes Jahr dieselbenErscheinungen wahrgenommen. Man hätte von einer Art Epidemie reden Können. Ein Thierarzl" in Söclin. Herr Opsomer, hat ebenfalls einen Fall nervöser Erregung wahrgenommen, den man zuerst für einen Wuthanfall hielt. Der Hund hatte unruhige, blutunterlaufene Augen, einen schwankenden Gang und ähnliche Anzeichen. Man brachte ihn zu dem Thierarzt. Während ich Black untersuchte," erzählt Herr Opsomer, theilte mir seine Herrin mit, daß der Tapezierer am vergangenen Abend einen Spiegel an die Vorplatzmauer gestellt hatte und daß der Hund, als er sein Bild im Spiegel sah, in einen heftigen Zorn gerathen sei. Zuerst habe man sich darüber amüsirt, man habe sogar den Hund geneckt, aber als er wüthend genug gewesen sei. habe man versucht, ihn zu beruhigen. Seine Herrin nahm ihn auf den Cchootz und liebkoste ihn, allein der Hund wurde von nervösem Zittern ergriffen und war den ganzen Abend dermaßen außer sich, daß er sich nicht auf den Beinen zu halten vermochte. Die Herrin, durch den Zustand des Hundes erschreckt, brachte ihn also am nächsten Tage zum Arzt. Diagnose: Paralyse, durch Gehirnreizung verursacht. Therapie: Das Fieber reduciren und die Paralyse mit Brucin. einem arseniksauren Strychnin, behandeln. Der Hund bleibt liegen und kann sich nicht bewegen. Das Auge ist klar, der Schweif zuckt beständig. Wenn man versucht, den 5)und aufzurichten, fällt er wie eine leblose Masse zurück. Die Stimme ist rauh. Er bellt und verfolgt Alles, 'was um ihn vorgeht. Zehn Tage verstreichen. Der Zustand bleibt derselbe. Wenn man dcn Hund Nut einer Nadel sticht, empfindet er keinen Schmerz, außer am Kopfe. Nur dieser Theil ist befreit, sonst hat der Starrkrampf den ganzen Körper erfaßt. Sodann versucht man es mit Elektricität. Die Wirkung trat sofort zu Tage. Als man den H-and durch zwei Monate täglich dreimal elektrtsirt hatte. wurde der Zustand allmälig besser. Nach Verlauf dieser Zeit konnte der und sich aufrichten und gehen. Heute ist jede Starrheit verschwunden unh das Thier in seZnm normalen Zustand zurückgekehrt." Diese Beobachtung des Herrn Opsomer ist vom Gesichtspunkte der verglci chendcn Pathologie aus sehr interessant und dazu angethan, auch bei dey Nervenkrankheiten des Menschen von ' Aerzte Lerwertbuna zu fin
den. Den Praktiker lehrt sie. daß man sich nicht zu sehr beeilen soll, jedes Thier als tollwüthig zu tödten, as Anfälle mit Neigung zum Beißen hat. Es ist in der That nicht einzu. seben. weshalb der Hund nicht ebenso
aut hystero-epileptisch sein sollte, wie! ? rm r jf. ver 'X'tcniu;. Gemeinnütziges. Nähmaschinenöl. Als ein gutes Oel zum Schmieren der Nähmaschinen wird flüssiges Paraffin ohne jeden Zusatz gerühmt, ftdoch kann man es auf Wunsch auch mit anderen Oelen vermischen. Gefrorene Zwiebeln, zu behandeln. Zwiebeln, wenn sie auch gefroren sind, leiden nicht, wenn man sie ruhig liegen und langsam aufthauen läßt. Sobald man sie aber berührt oder gar in's Warme bringt, faulen sie zusammen. Flecke aus Zeichnungen entfernt man, indem auf die Stelle Speckstein, Federweiß oder Magnesiapulver gebracht, im Nothfalle weißes Filtrirpapier aufgelegt und die Auflage mit käuflichem WasserstoffsPeroxyd durchtränkt wird. Man läßt es einige Stunden einwirken und entfernt dann die Auslage mittels eines Pinsels. Wenn nothwendig, wiederholt man diese Operation. Auf diese Art wurden Flecke von schwarzem Kaffee aus einer werthvollen Planzeich nung ohne Radiren mit Messer oder Gummi vollständig entfernt. Auch Nothweinflecke verschwinden vollständig. Die Tuschlinien werden hierbei nicht angegriffen. Farbe zum Zeichnen der Säcke. Wagenplanen etc. Hieru eignet sich gewöhnliche Oelfarbe am besten. Man reibt oder rührt Kienruß oder sonst ein gutes Schwarz (kein Anilinschwarz) mit reinem Leinöl gut durcheinander, setzt etwas Siccatif (borsaures Manganozydul oder auch sogenannten venetianischen Terpentin) zu, damit es gut und nicht zu langsam trockne. Die Farbe muß leicht aus deöl Pinsel fließen und gut decken; ist sie zu dick, so gießt man etwas Terpentinoder Leinöl zu. Rohrgeflechtzureinigen. Stühle mit Nohrgeslecht. das von Staub, Nauch und so weiter gelb ge worden oder sonst schmutzig ist, reinigt man mit Spiritus. Man gießt den selben in eine Schale, befeuchtet damit eine kleine Bürste, zum Beispiel eine alte Zahnbürste, und reibt dann daS Geflecht Stelle für Stelle ab. Man hat aber das Holzgestell, wie auch den etwa angestrichenen Fußboden, durch aufgelegte Lappen zu schützen, da Spiritus auf der Politur Flecken hinterläßt, die nicht mehr zu vertilgen sind. Mit einem alten, weichen Leinwandläppen wird dann das Geflecht noch recht abgerieben, wonach eL wieder scineu alten Glanz erhält. Das Schimmeligwerden derWürsteundSchinkenzu verhüten. Häusig kommt es vor, daß Würste und Schinken schimmelig werden, wenn sie auch nur kurze Zeit in einem etwas feuchten Raume aufbewahrt wurden. Um diesem Uebelstände abzuhelfen oder vorzubeugen, ist nichts empfehlenswerter als gewohnliches Kochsalz in einem Teller mit so viel Wasser zu übergießen, daß ein dünner Brei entsteht und mit diesem Salzbrei die schimmeligen Würste dünn anzustreichen. Der Schimmel verschwindet sofort und nach einigen Tagen überziehen sich die Würste mit seinen Salzcrystallen, die jeder weiteren Schimmelbildung vorbeugen. Man verfährt ebenso, um den zeitweilig in den Gelenken der Schinken auftretendcn Schimmel zu beseitigen. DieEinwirkungderSalzfütterung auf die Milchb i l d u n g. Die regelmäßige Verabreichung von mäßigen Dosen Salz an die Milchkühe ist entschieden von günstigem Einfluß auf die Milchbildung. Das ist auch ganz erklärlich, denn das Salz befördert die Verdauung des FütterZ wesentlich, die Menge des verbauten FutterS aber gibt den Maßstab für die Quantität und Qualität der Milch ab. Nur muß man sich hüten, den Kühen zu viel Salz zu verabreichcn. denn dieses Uebermaß wirkt auf den körperlichen Zustand und hiermit auf die Milchbildung der Thiere schadlich ein. Der Hautgries ist eine Verunstaltung der Haut, die sehr häufig vorkommt. Die weißen oder gelblichen Knötchen, die namentlich an weichen und zarten Stellen der Gesichtshaut aufzutreten pflegen, entstehen dadurch. daß die Oeffnung einer Talgdrüse durch irgend welche äußere Veranlas sung sich schließt oder vernarbt. Die Talgdrüse lebt noch eine Zeit lang fort und der von ihr abgesonderte Talg samelt sich unter der Oberhaut, verkalkt nach und nach und bildet das Grieskörncben. Von diesem SautiebFrei versandt an Männer. Ein Mann in Michigan entdeckt ein bemerkensverthes Heilmittel für Verlust von Kraft. Proben werden frei an alle versandt, die darum schreiben. Larl I. Walker von alamazoo. Mich , hat nach eine jahrelangen Kampfe gegen die srr lischen und körverlick'n Leiden von verlorener Mannbarkeit da richtige Mittel gefunden, mel che da Leide heilt. Er bewahrt da eheimniß sorgfältig; aber er ist willig, eine Probe der Medizin allen Mönnern zu senden, die an irgend einer Form geschlecht lichic Schwäche leiden, al Folge von jugendlicher Unwiffenhett, !sje vorzeitigen Berluft de Ge dächtntffe und hl Pxat, schwachen Röcken, ramxfaderbruch und uSzernnz. Da Heil tttel hat eine besonder angenehe Wirkung von Wärme und scheint unmittelbar t wirken, indem e d',e verlangte Kraft und eine Untwtck luv siebt, wie sie nur gewünscht wird. Da Mittel ylte Mr. Walker vollständig von all den Uebeln und Leiden, die von jahrelangem Mißbrauch der natürlt fes?gesevten Funktionen herrühren, und soll in jedem Jae absolut uoer lä'sigsein ine Bitte an Vtt arlJ W,lker.l95 0!asslc Ten-vle. slamazoo. Mich., bet der E,e angeben, daß Sie eine rsde srin' Heilmittel für Manner wünschen. wird sofort erfüllt, und ketneBergütung irgend welcher Art wird von ibm gefordert w?r den. Sr hat ein gröfze JuteresZ daran, dah eie Sunde von diesem grofzartigen Heilmittel er d, eilet wird, und er versendet mit Sorgfalt die Probe sicher versiegelt in rtrrm durchaus ein fachen Vao?er, sodäg der UmpfZnger keine Furcht vor Unbequemlichkeit der Bekanntwerden iu haben braucht. i Leser werde gebeten, ohne Verzug zu schreiben
'??oermann leiÄt un1 s:nell sc-d'! befreien. Salben und PZlastcr ri':.?:". dagegen nicht. Man muß die .''.liöZcheu mittels einer festen Nadel aan z dcrslächlich anstechen und aufreihn und dann den verkalkten Talg ausdriicken. Die winzige Wunde heilt ohne Narbe. Nur ist bei dieser Operation" die größte Reinlichkeit geboten. Die Nadel muß vor dem (Lebrauche desinficirt werden, was am besten dadurch erreicht wird, daß man sie in der Flamme einer Kerze ausglüht. Die betreffende Stelle des Gesichts wäscht man vorher rein mit Seife ab und wischt das Tröpfchen Blut, das nach dem Ausdrücken des Körnchens hervorquillt, mit einem frisch gewaschenen Läppchen oder reiner Verbandwatte ab, die man mit einer wässerigenLösung von Salicylsäure oder Borsäure benetzt hat. Auf eine Sitzung soll man nur wenige Knötchen entfernen, um stärkerenHautreiz zu vermeiden. Dom Inlands. Nicht blos im gesegneten Vayernlande gehört das Haberfeld, treiben zu den berechtigten Eigenthümlichkeiten-. nur hat diese Art soaenannter Volksjustiz wo anders einen anderen Namen; im Schnapsstaate Kentucky wie im ganzen Süden wird dieselbe Kukluxing" genannt. Wegen dieses Vergehens wurden jüngst in Jackson, Ky.. fünf junge Leute zu Gefängnißstrafen verurtheilt ud 15 weitere Anklagen harren noch der Erledigung. Anarchie, freilichnichtim Sinne der bekannten blutwürstigen Dieteriche", herrscht zur Zeit in dem freundlichen Jowaer Städchen Rippey. denn dort gibt es keinen Mayor und nur einen Theil der gesetzmäßigen Stadtväter. Dieser Zustand ist nicht etwa durch ein grausiges Attentat herbeigeführt worden, sondern die Folge einer kleinen Vergeßlichkeit. Man hat einfach die Abhaltung der FrühjahrsWahlen vergessen und die guten Bewohner von Rippey müssen sich nun ohne Mayor behelfen. Im Uebrigen sind sie deshalb durchaus nicht weniger glücklich, als sonst. Auf ElltS Island beginnt jetzt die Zeit, wo die Kuriositäten für die verschiedenen Cirkusse ankommen. Als erster dieser Sommer Vögel ist der 3 yuß 10 Zoll große Anton Hevassy, em Dompteur", eingetroffen. Er ward, wie alle diese sahrenden Leute, unter Bürgschaft zuge lassen. Hevassey kommt von Ronaher in Wien. Das britische Klipperschiff Cambrian-King, mit Petroleum von New Fork nach Shanghai auf dem Wege, mußte in die Chesapeake Bai hinein fahren, und in den Hampton Roads vor Anker gehen. In einem Sturm 400 Meilen von New Fork verschob sich die Ladung des Schiffes, und um ein Kentern zu verhüten, mußten 2400 Fässer Oel über Bord geworfen werden. JnschlauerWeisehatsich in Broollyn, vc. yH em lunaer Grlcch? vor langer Haft gerettet. Der Bursche war wegen Hausirens ohne Licenz verhaftet und dem Richter Walsh im Adams Str.-Pollzelgenchte vorgefuhrt worden. Er vergoß heiße Thra .nen. und als der Richter ihn fragte. warum er weine, antwortete er: Ich hatte mich vorbereitet, nach meiner Hei math zurückzukehren, um das Vater land u vertheidigen und letzt werde ick im Gefängniß sitzen müssen, wäh rend meine Brüder kämpfen!" Der Kadi war von dem Patriotismus des jungen Griechen so gerührt, daß er mn einen Tag Hast decrenrte. m m m m Alle WaiitiQsanaer von Amaaansctt. L. X. iubiliren: sie ba b? den zweiten Wal seit dem 20. Fevruar erleat. Es war dieselbe Mann schaft. die den Wal im vorigen Monate eriegle und das getodtete Seeungeheuer itl . f. . c ..n. erry r in cucufu groiz, roic oer er?le lusai. Während die Leute innerbalb eines Monats zwei Wale erlegten, haben sie m oen leyten vier Jahren bis zum 20. ueoruar aar keinen ana aemackt. Capt. HenryGokenin Deep vllver, onn., hat die Bundes - Regierung ersucht, für das ihm seitens der deutschen; Behörden angeblich angethane Unrecht klingende Genugthuung zu verlanan. Goken war gelegentlich eines Besuches in feiner alten Heimath von oen Deutschen Behörden zur Zah lung einer Geldstrafe von 5250 ae zwungen worden, weil er seiner Zeit durch Auswanderung sich der Erfüllung seiner Militärpflicht entzogen hatte. Für diese angeblich ungerechte zuerurlyeilung und Bestrafung fordert Goken nun Genuatbuuna. EineHinrichtungeiaener rr r t . ' V J nri land im Winterquartier des Barnum & Bailey'schen Circus zu Bridgeport, Conn.. statt. Der Delinquent war der große Elephant Tip", der seit dem Jahre 1877 dem Circus angehört hatte. Tip" war seit einiger Zeit recht bösartig, und um einem eventuellen schweren Unheil vorzubeugen, beschloß man, ihn umzubringen. Ein Versuch, ihn zu vergiften, hatte sich als erfolglos erwiesen, und so nahm man denn zum Galgen seine Zu flucht. Nicht weniger als 60 Männer waren nöthig, um das riesige Thier es wog 8500 Pfund und war 10z Fuß hoch an dem dicken Strick am Galgen hoch zu ziehen. ' Ein ausländischer Aristokrat hat sich wieder einmal eine amerikanische Millionärstochter geangelt, um auf seinem Wappenschild den wahrscheinlich sehr bedürftigen goldenen Glanz wieder aufzufrischen. Der römisch? Fürst Faustius wird in der heiligen Stadt zu Ostern Frl. Jane A. Campbell aus New Fork heirathen. Die. Verlobung des Paares ist soeben bekannt gemacht worden. Frl. Campbell ist die Tocbter des verstorbenen .George W. Campbell, der in No. 212 Madison Ave., New Kork, wohnte und seiner Tochter eul hübsches Vermögen tzmterlleß. Die Braut lebt schon seit 6 Jahren mit kurzen Unterbrechungen in SZom, .
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Oom C&1 Uit&fe Ein großer G r o ß d : ! stahl ist auf einem der Posi' ra der. Orient-Compagilie, der Verxa" beaangen worden. 110,000 Pfd. Sterl. Gold, verpackt in zwei Kisten und diese wiederum in eine größere gestellt, wur-! den in Sydney von der Bank von Neusüdwales auf diesem Steamer verschifft, wo sie in dem Sicherheitsraum verschlossen wurde. Dieser Raum ist in zwei Abtheilungen getheilt und eine jede mit einer eisernen, ca. einen halben Zoll starken Thür verschlossen. Man gelangte zu ihm durch zwez Fallthuren vom Deck. Die Schlüssel zu den eiser-, nen Thüren besaß der Capitän. die zu den Fallthüren der erste Officier. In Melbourne beabsichtigte die Bank eine fernere Verschiffung von Gold nach England. Als das Schiff in letztgenanntem Hafen eintraf und man zu dem Raum gelangen wollte, fand der erste Officier, daß ihm die Schlüssel zu den Fallthüren gestohlen. Die sofortige Untersuchung ergab, daß die eiserne Thür des einen Sicherheitsraumes gewaltsam erbrochen war und eine Kiste mit 110.000 Pfd. Sterl. fehlte. Die sofort angestellte Untersuchung hatte kein Resultat. Ein seltsamer Auf. tritt spielte sich dieser Tage auf dem Bahnhof Obernigk (Schlesien) ab. Mit dem Abendzuge traf ein Reisender ein, der schon während der Fahrt zweimal die Nothbremse gezogen und Geldtasche, Cigarrentasche und Mütze zum Fenster hinausgeworfen hatte. Der Fremde begab sich m den Wartesaal 2. Classe, schlug Kronleuchter, Spiegel und Fenster in Scherben, warf mit Gläsern nach dem Kellner und der Vahnhofswirthin und schlug mit einem Stuhl auf den Stationsvorsteher ein. Mit Mühe gelang es, den wüthenden Menschen zu fesseln und in den Arrestraum zu schaffen. Bei Feststellung des Namens und der Herkunft entpuppte sich der Fremde als ein russischer Graf v. G. Er ließ sich telegraphisch Geld anweisen, das er auch sofort erhielt. Nach seiner Haftentlassung ging er spazieren und theilte an ihm bedürftig erscheinende Personen Zwanzigmarktücke aus. Sein Benehmen wurde wiederum derart, daß man von Neuem zu seiner Festnahme schrei ten mußte. Die ärztliche Untersuchung stellte fest, daß der Graf ganz ver rückt ist. Eine unangenehme G ewissenhastigkeit, wie sie aber bei orientalischen Behörden aus bestimmten Gründen nicht selten ist, bekundete dieser Tage die Polizei in Kairo bei einem Einbruch3--Diebstahl. Ein Nachtwächter hatte im Laden eines Coiffeurs einen Dieb entdeckt, und mit Hülfe einiger Kameraden gelang es, den Thäter bei der Arbeit zu erwischen. Es war die höchste Zeit, denn der Gauner hatte bereits seinen Raub säuberlich in Packete gepackt. Als der Eigenthümer des Magazins am Morgen, von dem Nachtwachter aufgeweckt, semen Laden betrat, fand er ihn völlig ausgeräumt. Auf dem Pollzei-Amte wurde ihm er klärt, daß man sämmtliche Packete confiscirt habe. Seme Rührung über diese liebenswürdige Fürsorglichkeit der Behörde verwandelte sich jedoch bald in helles Staunen, als er erfuhr von eine? Herausgabe der Sachen könne nur die Rede sein, wenn er sich als Eigenthümer derselben ausweise. Vergebens machte der Aermste geltend, daß sein Laden leer sei und die Packete daraus von dem Nachtwachler nacy dessen eigener Aussage aus das vim gebracht worden seien, daS Pflichtge fühl in der Brust des Polizeilieute nants Neß keine Einwendung einer ja oft irrenden Alltagslogik auskommen; dem Bestohlenen wurde de? Bescheid, er mooe das Resultat de? gerichtlichen Verhandlung abwarten, dann ließe sich weiter über die Sache reden. Und unserem Bestohlenen blieb nichts übrig, i- or. r:2 als lieg Die zurusuvung uiw r i r .us;v;rufe noiylgen uicnjuicn uuu mutuvi gen Collagen zufammenzuleihen. i spucken Sie keinen Tabak und ran cheu Sie sich nicht Ihr Leben weg. 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Sowohl im Grand Opera House als auch in der Musik Haue und sämmtlichen übrigen Theo tern find kleine Preise" in diesa Woche, um dem Publikum Gelegerheit zu geben für ein paar Dollar dieselben Opern hören zu können, alö wie die New Vorker, welche $50 zum Beisp el e -1 t . i c rm i . " " lur einen einzigen i im Zvcettovoutan Opera House, New Aork City, bezahlen. Damit nun das Publikum diese Gel,genheit, welche in vielen Iahren nur einmal vorkommt, noch bequemer und billiger beiwohnen kann, bat die C. S & D. Bahn kleine Fahrpreise in allen größeren Stationen bis Cincinnati an. gesetzt und wird spezielle Arrangements für Privat Wagen u. s. w. ebenfalls treffen. . r .... ' Sollten Sie Willens sein mit einer Gesellschaft' die Oper zu besuchen.' so svieöe Oie in der Office des C.H D. Ugenten vor, velcher für Sie Ihre Arrantknts eutsüZrtn r?i:d.
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