Indiana Tribüne, Volume 20, Number 187, Indianapolis, Marion County, 26 March 1897 — Page 3
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tc A emer Noman von Emil Bernseid. (Sortierung.) V. Vetsy, Schwägerin, glauben Sie. dab Margaret sich im Gemüth durch irgend l?twas bedrückt fühlt?" Miß Blessmgton. an welche diese Frage von Major Willmor gerichtet war. schwiea einiae Augenblicke zö gernd, bevor sie antwortete. Ich glaube", sagte sie dann langsam, Margaret ist bekümmert über ihr Unglück und denkt viel nach über die Veränderung, die es in ihrem Leben hervorbringen muß." Wollen Sie mir nicht näher erklären, was Sie meinen?" Nun," fuhr Miß Blessmgton nachdenklich fort, die Sache ist die es liegt nun einmal in jedes Mädchens Brust der Wunsch, zu heirathen. eine glückliche Gattin zu werden, als sein ergänzendes Selbst einem Manne anzugehören, in dessen Sein sie mit dem ihrigen aufgeht. Ich habe es gefühlt, wie sie alle es fühlen, und sie alle fühlen es. wie ich es gefühlt. Dem zu entsagen, ist nicht immer leicht, ich darf wohl sagen, daß es niemals leicht ist!" So sind Sie der Meinung, daß Margaret ihm entsagen müsse?" . . . .Wenn Sie meine Ansicht wissm wollen. Schwager Lester ja. ich meine es! Hätte Jemand sie schon vor ihrem Unglücksfall geliebt, wirklich geliebt, so wäre das freilich etwas Anderes und ihr Unglück würde nichts in seinen Gefühlen ändern, ja. es Würde diese durch das Mitleid, die Theilnahme, die er ihr zollen würde, nur noch steigern. Allein esn solcher ffall liegt ja hier nicht vor. und ich glaube nicht, abgesehen von den Fällen einer 5)eirath aus Eigennutz oder Berecknuna. die wir noch wohl nicht in Betracht ziehen wollen, daß Jemand slck dafür entscheiden wurve. eme Blinde zur Gattin zu nehmen." Und und Tom'i" Vab. er! Tom hat ihr ein wenig den Hof gemacht, sie umschmeichelt, nun ja! Aber so ein Vischen Galanterie ist natürlich und zwischen so nahen jungen Berwandien auch erlaubt und dann pah! Tom ist Egoist unk Streber er will und braucht eme 5?rau. die ihm vorwärts hilft. Ich habe nie etwas ans sein Tändeln mit Margot gegeben und bin überzeugt. dak er sich nie ernstlich etwas aus ihr gemacht hat." Noch sie srch aus iymf Jörn! Mädchen psleaen immer ernster als die Männer über so etwas zu denfen aber deshalb meine ich dock, dak die Sacke für Maraot nicht von großer Gesayr gewesen sein wird, Ganz 'offen gestanden. Schwager Le ster, ich halte zu viel von Margaret, als dab ich glauben sollte, Tom sei der Mann dazu gewesen, wirklich ihr 5erz-zu gewinnen'.Der Major athmete erleichtert aus und blickte bewundernd auf seine klügere Schwägerin, yossenv. veren Frauenklugheit habe scharfer gesehen, s?in,N.iterst!rsore und iin MänMs, -, 1 ' " " w. nerauge. Sie sind unverhetrathet ge- , -r rn . i r. e . i . vlieoen, azwagerin eisy , sagie er. Haben Sie sich dennoch glücklich gefühlt?" 5ck? 5ka! Der Kummer meiner einstiaen jungen Tage liegt seit Langem hinter mir. Ihr Haus, wenn ich mich a-.! V v 4 f t f l. . - si at? tvcicuisuiui uyn9 ivui um, iti ein Heim und Ihre Familie die meine, Schwager Lester! Mist Blessinaton besän ein hübsches eiaenes Vermögen, war unabbänaia und lebte für sich allein, brachte jedoch C Crt.11 :t O .!i ,..e cn. einen großen jti;cu iyicr Jen aus besuchen bei Willmor und seiner Tochter zu. .Mein Haus und meine Famili wird Ihnen NetS dasselbe bleiben, Schwägerin Betsy!" versicherte der Major herzlich. Sie müssen recht oft bei uns weilen lebt mehr als ie um der armen Margot willen!" Der kommende Freitag war zur Abreise bestimmt, und nach der Consultation des Augenarztes in London hatte man deschlossen.m 's Seevao nacy Brtgyton zu gehen, wo Pansy viusseu mit ihrem' Vater sich bereits befand und sebnsücktia harrte, dan Margaret ihr folgen solle. ' Bis zu dem Tage der Abreise selbst war Maraaret nicht zu bewegen, ihr Zimmer zu verlassen. Obwohl sie keine Schmenen mehr empfand und von den leichten Wunden, die ihr Ge? sicht in keiner Weise entstellt hatten, nichts zurückgeblieben war als einige, kaum bemerkbare kleine Narben an den Augenlidern und den Schläfen, schrak sie doch nervös davor zurucr, , aend jemand au emvianaen oder von ihm gesehen zu werden, mit alleiniger Ausnahme von ihrem Vater und ihrer. Tante, die vom ersten Moment an um sie aewesen waren. Es ist ein schrecklicher Gedanke, dak iraend jemand seine Auaen beobachtend auf mick richtet hielte. ohne daß ich es weiß", klagte sie am Moraen der Abreise, .schrecklicher Gedanke, daß ich den Blicken derer, die mich ansehen ob aus bloßer leerer ZlZeuaier, oh guS solch emeM'rtnerträ
Itchen Mitleid mlt meinen Augen nicht begegnen, noch ihnen ausweichen kann! Ich bin so hilflos, so dertheidigungslos! Oh Tante, wie werde ich je dahin gelangen, es zu ertra-gen?"
Zelt und Gewöhnung, meine liebe Margot, werden Dich darin stärken", tröstete Miß Blessmgton sanft. Und Du wirst nie allein sein. Dein Vater und ich werden immer um Dich sein." Tom und Mr. Grey gehen auch mit uns, nicht wahr?" Ja. Du siehst, es wird Dir nicht an Beschützern fehlen!" versuchte die Tante zu scherzen. Allein das. was Miß Blessmgton glaubte, hatte die junge Blinde osfen bar nicht im Sinne gehabt. Tante, würdest Du mir wohl sagen, Wie ich aussehe?" bat sie, erröthend und.mit der Hand auf den Tisch gestützt, sich emporrichtend, um, aufrecht vor der älteren Dame stehend, der Gegenstand ihrer Prüfung zu sein. Miß Blessmgton rieb verwundert die Gläse? ihres Pincenez klar, setzte es auf uno betrachtete ihre Nichte, kaum versehend, wie sie die Frage zu deuten habe. Du hast das sehr schöne, schwarze Kleid angelegt, das direct aus Paris gekommen ist, meine Liebe berichtete Miß Blessmgton gewissenhaft, und das kleine, weiße Prinzeß - Hütchen mit schwarzer Sammet - Einfassung. Deine Spitzen habe ich ganz so arrangirt, wie Du es liebst. . ." Margaret unterbrach sie mit emem ungeduldigen Kopfschütteln. Das ist es Nicht, ich meine nicht das!" erklärte sie. Ich möchte wissen, wie wie ick im Gesicht aussehe!" Dein Gesicht ist bleicher und zeigt einen trüberen Ausdruck, als mir lieb ist sonst ist es ganz wie früher, mein Kind," versicherte die Tante, welche sie jetzt wohl verstand. Wahrhastig, man wurde Drr gar nicht ansehen, daß Du blmd bist, wenn Nicht Dein unsicheres Wesen und Dein ängstliches Umherwenden der Augen wäre und das wird verschwinden. sobald Du erst das nöthige Vertrauen gewonnen hast. Deine Auen sind vollständig klar und schön wle immer, die kleinen Hautnarben schon fast ver schwundcn. Nur noch em wenig mehr Farbe in Deme Wangen und auf Deine Lippen, und Du bist so hübsch wie nur je, meine süße Marstr . . Die Blmde tastete ihren Weg um den Tisch herum zu ihrer Tante, kniete neben ihrem Stuhl nieder und verbarg jhr Gesicht m deren Schooß," Ich fragt Nicht qus leerer Eitelkeit", stammelte sie: aber bitte, lieb, Tante, bitte, sag mir die Wahrheit! Ist etwas in meinem Gesicht ach bitte, bitte, scheue Dich nicht. eS mir zu sagen mir Alles offen zu sagen. liebe Tante! ist etwas in meinem Gesicht, vor dem vor dem sich die Leute erschrecken könnten?" Miß Blessmgton. der die Thränen aus den Augen rollten, beugte sich nieder. umfaßte ihre Nichte und küßte sie zärtlich. Nichts, nichts, mein Liebling, ick schwöre es Dir!" versicherte sie gerührt. Ich habe stets gedacht, dah Dein lie des Gesicht das hübscheste, süßeste Mädchenantlitz ist. das ich je erblickt, und, meine schmucke, kleine Margot, ich sehe Nichts absolut Nichts-, wiederholte sie mit gesteigerterBetheueruna. das im Stande wäre, meine Meinung zu ändern!" Dann , rief Margaret, sich rasch erhebend und mit einem Anflug ihres cltn Frisch? aus; Dann, Tante, will ich mir ein Herz fassen und eö auf Glück und Unglück noch einmal cm.fi u.. .am V! If tM. ( Ml! Dieser cii luugcu. wir III, iuic Schlimmes, wohl auch vielleicht noch ein wenig ihres Guten für mich haben wird!" Als man zur Bahn aufbrach, war sie indeß trotz ihres tapferen Entschlusses tief verschleiert und klammerte sich aus dem kurzen !llZege zur Equipage und aus dieser aus den Bahnhos zitternd an den Arm ihres Katers, als fürchte sie in der dunklen ?!acht ihrer Blindheit jeden Augenblick, ihm entrissen zu werden, Grey und Blessmgton erwarteten sie an der Bahnhofsthür und schritten ihnen sofort begrüßend entgegen, mdefj blieb diesmal das Glück, neben ihrem Vater Margot als zweiter Cavalier zu geleiien. für Stephen Grey srer. Tom, tm Gefühl seines schlechten Gewissens, oder von emer sonstigen Gcheu dem Mädchen aeaenüber befangen, daö er, wenn nicht jenes schwere Leid sie betroffen, heut anbetend als seme Braut geführt haben würde, hielt sich ihr ver legen fern und widmete sich, nach einer kurzen Bkgrußung Margarets, ganz dem Dienst seiner Tante. D e Sorae für Maraot nel zu Greys unaussprechlicher Freude diesem allein zu, wahrend der Major sich entfernte, um die Billets zu lösen und die Plätze zu nehmen. Er durste Margots kleine Hand durch seinen " v r . e c . r n, urm zleyen uno oie ncy angnticy, schüchtern an ihn Lehnende unter seinem Schutz führen. Wie ein Glutbström zuckte es durch seine Adern, als er die zierlichen Finger ' auf seinem Arm, die zarte Schulter leise an dje seinige gelehnt fühlte e; war inen Moment vollständig fassungslos. Das heftiae Zittern der jungen Blinden rief ihn zu sich selbst zurück. Lassen Sie uns in den Wartesalon gehen", bat er. und mit stummem Kopfnicken willigte sie ein, Als Major Willmor zurückkehrte, fand er sie im Wartesalyn in einer ruhigen Ecke, dem hellsten Lickt und dem Trubel der Kommenden und Gehen den entzogen sitzend, mit Stephen Grey plaudernd und sogar just über etwas lachend, das er ihr gesagt oder erzählt. Recht so. recht so. Margot. daß Du munter bist!" rief der erfr-.ute Vater aus. Jetzt komm', lqß vnö einsieigen, tyr Zug geht in wenigen nuten ab. Giry, footyn"(5$.U gut sein, die Sorge für dies Kleine Hand-
geM zu Übernehmen? deutele auf elilsge Stücke letzteren Gepäckes, das riedcn ihnen tr.f einem Stuhle lag. Die Sorge s?.r das Handgepäck trug Schuld, rjfj Grey bei seinem Einstigen den Platz gegenüber Margaret eingenor.imen fand er mußte sich mit dem entlegenen Platz am anderen Fenst.r fern von ihr begnügen. War ih?i indeß dies Arrangement imerwiinst, so war es dem beliebten jungen Herausgeber des Salonblat-
ie, ozz oen Platz Margaret gegenüber fnllp i&lnmtm rt .i'irr.v v k , ? .v iiiukiiymiu mucu. vuiuuu nicht wAkommen. Blessmgton fühlte sicrz befangen und unbehaglich in Mararets Nähe und nun zumal ihr gegenüber, wo er nicht seine Augen wenden konnte, ohne sie auf dies stille, leidende, verschleierte, arme Mädchen dort fallLn zu lassen, das ihm in jedem Moment, bei jedem Blick ein stummer Vorwurf, eine stumme Beschämung war. Ein schlecht unter drückte? Seufzer der Ungeduld, der ihm entschlüpfte, zog Margarets Auf. merksamkeit auf sich. Bist Du dZ. Tom. mir gegenüber?" .Ja, liebe Cousine. Wünschest Du etwas?" Nein; ich möchte mich nur orienti ren, wie wir sitzen. Du mir gegenüber Tante Betsy hier nebnl mir " sie streckte die Hand tastend über die Seitenlehne ihres Sitzes hinweg, um Miß Blessingtons Arm zu suchen und ihn sanft zu berühren. Papa muß neben Dir sshen, Tom, ich höre dort das Rascheln seiner Zeitung. Aber wo ist Mr. Grey?" Hier, auf den Sitz am anderen Fenster", antwortete Stephen Grey mit einem schnelleren Klopfen seines Herzens, als er ihre Frage nach ihm vernahm und sich sagen durfte, daß sie ihn vermißt, also ein Interesse dafür hegte, wo er sich befand. Und hier ist noch ein alter Bekannter!" rief Major Willmor aus. der aufgeblickt hatte und in diesem Augenblick einen Mann bemerkte, der im 'Begriffe war. an dem Wagen vorllberzueilen. "Mr. Eatcs, unser auter Freund von den 5?echerchen her Heda, Mr. Cates, sind Sie hier, um uns hei! abreisen zu sehen?" sgortsetzung folgt.) , Landwirtschaftliches. Mais. Zum erfolgreichen Maisbau geh'ören: gute Land, gutes Saatkorn und gute Bearbeitung. Soll das Land für den Mais sich eignen, so darf es nicht zu naß oder gar sumpfig sein; auf solchem Lande fault das Samenkorn leicht und die aufkommenden Pflanzen haben ein selbes, kränkliches Aussehen und die Aehren sind klein. Kleeland mit Dung ist das beste Maisland.. Altes Weideland sollte im Herbst gepflügt werden; bei ein-' und zweijährigem Kleeland cenügt zeitiges Pflügen im Frühjahre. Das Herbstpflügen bietet dem Frost Gelegenheit, die schädlichen GrubWorms" Engerlinge zu tödten; dagegen wäscht" nacktes, gepflügtes Land leicht auf hügeligen Feldern während des Winters. Jeder Farmer muß da selber bedenken, was am besten für fein Land ist, Herbst- oder Frühjahrspslügen. Vortheilhaft ist es. wenn im Frühjahr gegen Abend das während des Tages gepflügte Land flleitf, geeggt wird; es wird dadurch die Klumpenbildung auf thonigem und lehmigem Boden perhindert. Durch mehrmaliges Uebereggen vor dem Psanzen wird viel Unkraut vernichtet und auch ein schönes, lockeres Saatbett hergestellt, wie der Mais es liebt. Welch ein Jammer ist es doch, wenn das Land nah- gepflügt 'wurde und später jnfolgeoessen voller großer klumpen liegt, die bald knochenhart sind. Gleich anfangs wird das Pflgn. zen mit dem Kornpflanzer sehr erschwert; später können die Keime nicht .durch und die Wurzeln können aus sol chen steinharten Erdklumpen keine Nahrung ziehen; außerdem hält solches Land die Feuchtigkeit nicht so gut wie fein gearbeiteter, lockerer Boden, Auf gutem Boden muß gutes Saat, korn verwendet werden. Die Auswahl des Saatkorns aeschieht meistens sehr fahrlässig; und doch kann gutes Land die Folgen schlechten Saatgutes nicht ausgleichen. Vollständig trockenes, auf seine Keimkrast geprüftes Saatkoru sollte nur verwendet werden. sollten die besten Aehren. die vrllständig ausgebildete, große Körner, haben, von Pflanzen mit hohen Stenpeln und reicher Blattentwickelung, zeitig im Herbste,'wenn der MalS noch unaeschnitten stebt, ausgewählt werden; denn im Pflanzenreich heißt eS auch wie im Thittrelch: Gleiches giebt Gleiches. . Guter Boden und gutes Taatkorn sind sehr wichtig; d?ch um sie zur vollen Geltung zu bringen muß gute Bearbeitung hinzukommen. Gleich nach dem Pflanzen wird das Land vollpän dig geebnet, indem man eine 12 Suß lange Planke, übe das Land zieht. Dann wird mit einer leichten Egge das Land mehrere Male geeggt, selbst dann nock. wenn die Pflanze schon einige Zoll hoch sind. Hierdurch wird nicht dloS sehr viel Unkraut zerstört, sondern, auch verhütet, daß sich eine harte Kurs! auf der Oberfläche deS Landes bildet.' wie eS ja leicht auf dem unbeschattetem Lande nach einem Regen geschieht. Mit dem Cultivqt wird da? MaiS-. land nun so lange bearbeitet, als dky Höhe der Pflanzen eS erlaubt. Ei läßt sich keine fest, Regel dafür aufste! len, wie oft man mit dem Cultivator Über das Feld gehen muß. DaS erste Mal mögen die Schaufeln tief gehen; spater, wenn die Wurzeln sich mehr ausgebreitet haben, sollte der Cultivator nicht tiefer als 2 Zoll eindringen. Die Wurzeln der Maispflanze liegen, dickt unter der OberMche. wo der Bo I ven vie aronic zriul. fl c .'iii. trn" ..l.i :(. ächend', Cultivator würde alfv viele I rf r t r I W , zwurztm zerreden uno luqeuicg rou . dadurch die Pflanze in ihrem iütachs 4 ihurnS ttl&ädiat: denn die Qgmfa
sind die Werkzeuge ihrer Ernährung, j Sobald die männlichen Blüthen
Kassels hervorbrechen, muß mit der Bearbeitung aufgehört werden. Ein Ankäufern der Erde scheint deshalb nicht empfehlensw'erth, weil dadurch die Bildung neuer Luftwurzeln hervorgerufen wird; auch begünstigt das Anhäufeln die Verdunstung derFeuchttigkeit im Erdreiche zu sehr. Im Juli und August aber haben wir gewöhnlich sebr wenig Regen und die Pflanzen haben gerade m ihrer Bluthezelt deshalb alle Ervfeuchtigkeit höchst nöthig. Anbau der Kartoffel. Die erste Frage ist: Welche Sorte sollen wir pflanzen? Es giebt keine Sorte, die für alle Gegenden gleich gut ist; Dit Auswahl MUß sich auf solche Sorten beschränken, die sich in der Gegend bewährt haben. Die Kartoffel ist eine von denjenigen Culturpflanzen, die. wenn nicht die größte Sorgfalt bei Auswabl des Saatgutes angewendet wird, leicht ausarten. Geht also eine Kartoffelsorte in ihren Erträgen zurück, so halte man nicht eigensinnig an der alten Sorte fest, sondern beschaffe neues Saatgut. Durch großartige Versprechungen lasse man sich beim Ankauf neuer Arten nicht tauschen. Versnck welche Sorte für deine Gegend und' deine Zwecke sich am besten eignet. Gute frühe Sorten sind: Early Ohio; sie ist die früheste von allen und von sehr guterBeschaffenheit, doch nicht sehr ertragreich; Freeman und Veauty of Hebron sind ebenfalls gut; Early Rose, wenn rein, ist noch immer eine der besten Frühkartoffeln. Gute Spätkartoffeln sind Winter Rose und White Elefant. Ueber die Größe der Pflanzkartoffeln herrschen verschiedene Ansichten. Manche pflanzen nur kleine Knollen: zndere nur ein Vuge, wieder ankere schneiden das Samenende weg und pflanzen dann die ganze Knolle. Kräf. tige Knollen werden der Pflanze mehr Nabrung geben können als schwache, kleine Saatkartoffeln. Es mag immerhin von kleinem Saatgut eine ganz ansehnliche Ernte erlangt werden; aber das ist kein Beweis, daß von großen Saatkartoffeln nicht eine bessere Ernte gewonnen Ware. Es ist in diesem Lande sowohl wie auch in Deutschland durch viele Versuche bewiesen, daß große Knollen das beste Saatgut abgeben. Man nehme als Saatkartoffeln niemals solche, die schon im Keller lange Keime getrieben haben. Die lanaen Keime verfaulen in der Erde und haben der Knolle ein gut Theil Kraft entzogen; auch welke Kartoffeln sollte man nicht verwenden. Die Reihen in 2 Fuß Entfernung von einander und die Pflanzen in den Reihen etwa iz Fuß hat sich am besten bewährt. Vier Zoll tief gelegt genügt in nicht zu trockenen Jahren; auf leichtem Boden wird etwas tiefer, etwa 6 Zoll, gepflanzt. Am besten ist es. wenn Kartoffelland im Herbst 89 Zoll tief gepflügt wurde, damit die Vflanzfurche im Frühjahr genügend lockeren Untergrund sur d'.e Pflanze länt. Zu flaches legen giebt zu viele Grllnkartoffeln und zu tiefes Unterbringen, besonders in schwerem Boden erschwert das Keimen. Bevor die Pflanzen sich zeigen, sollte das Land mehrere Male geeggt werden; hier? hurch wird viel Unkraut zerstört und das spätere Reinhalten erleichtert. Hat man die Reihen in der richtigen Weite abgelegt, so ist der Korncultivator ein. vorzügliches Geräth, um zwischen den. Kartoffelreihen p.en Boden locker zu ialten'u'nd das Unkraut zu vertilgen. Daö Anhäufeln ist auf allen fchweren Bodenarten zu empfehlen, doch auf leichtem Boden würde es da.s Aus trocknen zu seh, hesöldetii. Doch sollte das Anhäufeln nie so geschehen. Yaß sich spitze Rücken bilden, dadurch lauft das Wasser leicht ab und steht den Furchen, wo es den Pflanzen wenig nützt. Die Reihen' sollten eineq flachen, breiten Rücken bilden, der datz Wasser auffängt. Dgs Anhäufet besorgt man mit einem gewohnlichen Pfluge, nachdem man quer über die Pfluasckar einen Strick gebunden hat; die Erde setzt sich dadurch und wird nicht so hoch hinaufgebracht, daß sie spitze Rücken bildet. Beim Eintritt der Blüthezeit hört die Arbeit im Kartoffelfelde auf; denn die fortgesetzte Arbeit würde die Knollenbildung verhindern, indem fcU Pflanze zu neue; Wurzelbildung gereizt würde. Es ist eine alte Erfahrung, daß leichtes mehr sandiger Boden die besten, schmackhaftesten Kartoffeln bringt. Doch durch Auswahl der ricktigen Sorten und durch Bearbeitung kann man auch auf schwerem, dunklem Boden gute Kartoffeln ziehen. Frühes Gemüse. ' Auf den meisten Farmen ist wohl der Garten das Stück Land, welches verbällnißmäßig den größten Gewinn abwirft. Ein guter Garten, der nicht blos Gemüse, sondern allerlei Bz?ren frückte für den Familientisch reichlich liefert, gehört unbedingt zu einer guten Farm. Der Farmer muß ja manche. Annehmlichkeit des StadtlehenS entbehren; aber den Genuß frischen Gemüses und allerleiBeerenobstes braucht er fick nicht zu versagen. Viele Far mer aber mögen sich mit dem kleinen Stoss" nicht abgeben; sie können damit nicht die Wagen so hoch und voll laden wie mit Heu und Weizen. Man sollte jedoch keine Gelegenheit versäu men. sich das Leben auf der Farm so angenehm zu machen wie nur möglich; und wer wollte befreiten, daß ein guter Obst- und Gemüsegarten viel zur Annehmlichkeit des Landlebens beiträgt. Gewöhnlich liefert der Gemüsegarten erst spät im Sommer seinen Ertrag, so daß man im günstigsten Falle nur 23 Monate davon Genuß hat. .Die Einrichtungen sinh derartig, daß die llemen Sämereien im April ausgesäet werden, auch wohl noch später, weil das Land nicht früher in Ordnung ist. Wenn nun auch . einige Gemüsearten sich besser entwickeln, wenn sie spat ge säet werden, nachdem da.S Land 'schon gehörig durcwrinl ss giebt e2 kbi 5'.: itli ncU:U:
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w H. C. POMEROY, gegenüber der Kalte vertragen können und für diese ist frühes Säen unbedingt nothwendig. Eine jede Pflanze verlangt eine gewisse Zeit zu ihrer Entwickelung und keine Arbeit und keine noch fo reiche Düngung kann diese Zeit wesentlich abürzen. Wer frühe Tomatoes haben will, muß frühe säen; er muß zeitig große. gut entwickelte Pflanzen aussetzen können sobald der freie Boden gut durchwärmt ist; setzt er kleine Planzen aus, so darf er sich das lange Warten nicht verdrießen lassen. Wie mit Tomatoes. so ist es auch mit Kohl. Gurkm u. s. w. Viele pflanzen spät aus Furcht vor Frost. Es ist aber doch Vortheilhaster. den Frost zu riskiren und ncch einmal pflanzen zu müssen, als zu lange mit dem Aussetzen zu warten. Naturlich sollte man mit einem genügenden Vorrath von Setzpflanzn versehen sein und sich nicht auf Nachbarn und gute Freunde verlassen. Wcr.n man auch hin und wieder bi'vr Frühpflanzen durch Frost Verluste c kleidet, so ist das doch nicht jedes Jahr tu Fall; auch kann man leicht, wenn kalte Nächte in Aussicht stehen, die Pflanzen mit Schutzdecken, etwa Papier, mu sehen. - 2ix:3 der yvctttiofcujelr. Als im Jahre 179 infolge Beschieß, una Frankfurts durch die Franzosen ritt großer Theil der Judengasse abvrannte, suchten und fanden die Abgebrannten Wohnungen in den anderen Stadttheilcn. Als aber der abgebrannte Tleil dcö Judcn-Ghettos unter dem Namen Boinheimer Straße wieder neu erstand, da war, schon durch die Neubencnnung des restaurirten Straßcntheils das Schicksal des alten liil.ettos entschieden. Die Zeiten hatten sich erfüllt, der Geist der französischen Revolution hatte der Unduldsamkeit den Todesstoß gegeben. Tics bezeugt sehr deutlich der lusspruch eines ehrsamen christlichen Bäckermeisters aus jener ,-Zeit. Als nämlich ;rn Rath der Stadt Frankfurt die Abschaffung des Ghettos ans der Tagesordnung stand, stellte Herr Simon Moritz v. Bethmann, Dessen hohe Verdienste um seine Vater stobt geschichtlich feststehen, gleichwohl den Antrag, man sollte, die hore an dem Judcnqugrtier wieder herstellen und veranlassen, daß die seither in -mderen Stadttheilen wohnenden Juden wieder hineinziehen. Sei Antrag wurde abgelehnt: eä mar eben gegen den neuen Zeitgeist nicht mehr anzukäm. psen. Kurz darauf besichtigte Bcthmann die neue Bornheimer Straße" und kam bei dieser Gelegenheit an dem Hause des erwähnten .Brückelches-Vä-ckcrs" so nannte man ihn, weil er im .Judenbruckchen" wohnte vorbei. Als Bekannte begrüßten sich Beide und Herr v. Bethmann benutzte die Gelegenheit, um von seinem abgelehnten Äntrag betreffs der Wiederhi'neinzwängung der Juden in das Ghetto zu sprechen. .Ja, Herr von Bethmann, es is cwe e anner Zeit: Wann die Worscht geplatzt is, will's Füllsel nei mer enct.Dies die bilderreiche Antwort des mit dem Schweineschlachten sehr bekannt ge. wcsenen Bäckers. Der alte Landwehr hauptmann Karl Bürkli empfahl im Großen Rath in Zürich zum so- und sovielten Male seinen Vorschlag, betreffend die Ableitung der Sihl, und schloß mit den Worten: No alliwil hin t abgwise worde; me seit, das feig dummS Zug und ich seig en Torebueb (thörichter Bub); das glaube-n-ich Eu aber nüd, Jhr Herre; i meine-n-ehnu der, Jhr siegets!- Homerisches Gelächter, Verweis des Präsidenten und entschuldigtende Worte Bürklis, die aber, bei der lauten Heiterkeit des Rathes nichi vernehmbar waren. Der Papst hat dieser Tage vom königlichen Notar in Gyöngyös (Ungarn) nachstehende Vorla duna erhalten: T. Papst Leo XIII., wohnhaft in Rom in Italien, im Vatican, wird aufgefordert, vor dem unterzeichneten königlichen offentlichen Notar in der Angelegenheit der Hinterlassenschaft des pensionirten Pfarrers AntonGyürky am 15. d., um 3 Uhr Nachmittags, unbedingt zu er scheinen. Derselbe wird auch ersucht, die Verhandlungsgebühr im Betrage von 6 Gulden 75 Kreuzer mitzubrin-gen.-ES handelt sich hierbei um ein Legat pon 20 Gulden welches der verstorbene Pfarer Gyürky dem Papste vermacht hat. Infolge dessen wurde der Papst zur Verlassenschaftz Abhandlung eingeladen, doch schmeicheln sich dieBewohner von GyöngYöS keineswegs mit der Hoffnung' den Papst bei sich 'zu levcn.
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