Indiana Tribüne, Volume 20, Number 187, Indianapolis, Marion County, 26 March 1897 — Page 2

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Zndiana Tribüne. Erschemt Täglich und Sonntag. Die tSzliche .Tribüne' kostet durch den Trizer 1 Eentt per Woche, die SonntagS.,!rrbaeS Stl per Woche. Beide zusa'cn IS TentS der 65 Sentf per . Vr Poft auberyalo be tdt uaeschiZt i VorauSokjäilung f pe, fJaU. onut 18 eüd rllabama Straß,. Indianapolis, 3nd., 26 März 1897 Briefe auö Deutschland. Von Wilhelm Kaufmann. Dresden, S. März. Es gibt wieder einmal einige Extraseiertaae in Deutschland. Der bundcrl jährige Geburtstag des Kaisers WilHelm L, von fernem Enkel und irben Wilhelm der Große genannt, wird im ganzen Lande mit großem Pomp gefeiert we.den. Auch Bayern macht mit, wenigstens dev Hof und die officiellen Kreise. Jedoch ein wirklich nationales Fest scheint die Feier nicht werden zu wollen, nicht etwa aus Mangel an Stimmung dafür, denn die Zahl der jenigen, welche obschon sie politisch zur Opposition stehen und oft als vielchs feinde verschrieen werden, ist ganz gewiß sehr groß, welche dem Manne, der Deutschland einigte und es von dem i i c r ! ir t. . : i uneriragilqen )llrllci oer euiuciuu erlöste, gern und freudig ein Patriot!sches Gedenken widmen wollen. Aber diese Kreise könne sich keine Geltung verschaffen. Solch em Fest hatte einen ganz anderen Werth, wenn es, ohne Dazuthun der Regierenden, sich frei und uncommandirt ausgestalten könnte. Das abev ist nicht möglich, weil von oben herab die Initiative ergriffen wurde. So wird auch diesem Feste der unliebsame Beigeschmack des Commandirtsein dazu anheften, die konservativen Streb:r werden wohl überall an der Spitze stehen und der gewiß berechtigte national-patriotische Charaktev der Feier wird durch den Millt2?lsch officiellen wesentlich über schattet werden. Gespannt ist man allgemein darauf, wie sich der Kaiser, gelegentlich dieses Festes, mit dem alten Groller im Sachsenwalde abfinden wird. Die Geschichte des alten Kaisers ist von derjenigen Bismarcks gar nicht zu irrn nen. Fert man den Einen, so kann man den Andern nicht auslassen, und es tritt, so lange der alte Bismarck noch am Leben ist, stets die Frage auf, weshalb nimmt Derjenige, der den aU ten Kaiser bei allen den berühmten Aktionen regierte, der Kopf und Arm des Kaisers war, eine so absonderliche Stellung ein? Es ist noch dazu jetzt die Vrivatcorrespondenz zwischen Kaiser Wilhem I. und Bismarck verösfentlicht worden. Diese alten Briefe machen dem ersten deutschen Kaiser Ehre. Wahrhastig, eS hat selten einen dankbareren Monarchen gegeben, als es Wilhelm I. Bismarck gegenüber gewesen ist. In diesen Briefen streift der alte Kaiser den Fürsten und Herrn vollständig ab, er gibt sich darin ganz als dankbarer, ja sich seiner Abhängigkeit von Bismarck vollständig bewußter Mensch. Er sagt seinem Diener schlichtweg und ohne Vorbehalt: nicht ich bin es gewesen, der Alles dies erreicht hat, sondern Du, Dir Hauptfachlich gebührt die Ehre und der Ruhm. Hier nur zwei Proben aus dem BriefWechsel: Wilhelm I. schenkt Weihnachten 4 seinem Minister einen Spazierstock, auf dem ein Bild Wilhelms kunstvoll in Elfenbein geschnitzt war und schreibt dazu: Ich sende Ihnen gerade diesen Stock, damit Sie sich beim Anblick des Lorbeerkranzes stets erinnern, daß Sie es gewesen sind, der diese Lorbeeren gepflanzt hat." Baden-Baden, 4. 10. 83. Ihren so lieben Brief, in welchem Sie mir leider, wenn auch nicht unerwartet, Ihr Ausbleiben von der Festlichkeit der Enthüllung deZ Denkmals auf dem Nieder-Wald anzeigten, konnte mich nur schmerzlich berühren, noch mehr aber ist dies der Fall nach dem Gelingen dieser Feier. Dieselbe ist eine der gelungensten, die ich je erlebt, durch Anordnung, Durchführung, Grandios:tat des Denkmals an sich, der unerwarteten Aufklärung des Wetters und vor Allem durch die Gefühle, die namentlich diejenigen durchdrangen, die thätigen Antheil an den Kämpfen und Erfolgen nahmen, denen das Gebilde geweihet ist! Zu diesen gehörten nun hauptsächlich Sie als Herbeiführe? dieser mächtigen Ereignisse und Leiter derselben zum grandiosen Frieden. Ihnen hierfür öffentlich von Neuem meinen Dank und meine Anerkennung auszusprechen, wäre meinem Herzen ein dankbares Bedürfniß gewesen! Es sollte nicht sein, aber gedacht ist Ihrer vielfach geworden!" Der Kaiser übersandte Bismarck eine große bronzene Nachbildung des Nationaldenkmal) auf dem Niederwald mit folgende? Widmung: Zu Weihnachten 1883. Der Schlußstein Ihrer Politik, eine Feier, die Hauptsachlich Ihnen galt und der Sie leider nicht beiwohnen konnten. Wilhelm." Derselbe Ton geht durch jeden der vielen Briefe, der alte Kaiser ließ keinen Geburtstag und kein WeWachtsfest vorübergehen, um Bismarck in überaus herzlicherWeise zu ehren, man gewinnt aus diesev Correspendenz den Eindruck, daß zwischen den beiden Männern ein überaus inniges Freundschaftsverhältniß bestanden haben muß. Zwischen dem Enkel des alten Kaisers und dem verabschiedeten Fürften BiSmarck ist' das Tischtuch jedoch noch immer zerrissen. Das merkte man wieder so recht vor einigen Tagen. als Herbert Bismarck hier in Dresden vor dem konservativen Wahlverewe eine Rede hielt. Herr Herbert hat neulich vom Kaiser eine sehr starke AbWeisung erhalten. Beide sollten auf einem Hochzeitsfesie ' zusammen treffen, worauf der Kaiser mit seiner Absage drohte, falls Herbert B. ebenfalls

als Gest erscheinen sollte. Darüber cuittirte Herbert in seiner Dresdener Rede, indem er wieder die alten Ge5.Zsfkgke:ten gegen den unqlücklicken Eaprivi spielen ließ. Da nun allgcmem bekannt ist, daß Caprivi das Reichskanzleramt nur nominell verwaltete, d. h. daß in Wirklichkeit der junge Kaiser der Reichskanzler war, so merkte man leicht heraus, gegen wen sich die Herbert Bismarck'schen Spitzen in Wirklichkeit richteten. Beiläufig gesagt, der arme Caprivi steht noch immer in Ungnade. Er lebt ganz zurückgezogen auf seinem Gute und muß es dort ruhig über sich ergehen lassen, daß in den conservativen Blättern bestänbig über ihn geschimpft wird. Es scheint immermehr, daß der eigentliche Zankapfel zwischen Friedrichsruh und Berlin in Herbert Bismarck zu suchen ist. Herbert möchte Reichskanzler, mindestens Minister werden, aber der Kaiser will ihn nicht und darin hat er Recht. Denn Herbert ist nichts weniger als ein junger Pitt. Er ist genügend erprobt und als recht leicht befunden worden. Es ist wohl vollständig ausgeschlossen, daß der jüngere Bismarck jemals wieder eine hervorragende politische Rolle in Deutschland spielen wird. Wer hätte geglaubt, daß amerikanisches Roheisen jemals auf dem deutfchen Markte in Wettbewerb mit dem hiesigen Produkt treten könnte? Und doch geschieht das gegenwärtig. Alabama Eisen wird in Deutschland billiger angeboten, als deutsches Eisen. Hier in Sachsen sind kürzlich schon ei nige Probeladungen angekommen. Sie

wurden zu 63 Mark per Tonne verkauft, welche Erfahrungen man damit gemacht hat, wird m den Fachze-tun gen noch nicht mitgetheilt. Wie eS die Amerikaner anfangen, im Herzen Deutschlands dem deutschen Eisen Wettbewerb zu machen, darüber herrscht hrer rn den betherngten Krei sen allgemeine Verwunderung und auch Schrecken, denn wenn Roheisen 4000 bis 5000 Meilen transportirt werden und dann noch in einem Lande mit vorzüglicher Eisenförderung auf den Markt gebracht werden kann, wes sen mögen sich die deutschenJndustriel len dann noch von Amerika versehen müssen. Hier wird nun sofort der neue amerikanische Elsenexport benutzt, um billigere Frachtraten für das deutsche Produkt zu erzielen. Ob das gelingen wird, ist freilich noch sehr die Frage. 4 Daß man übrigens in deutschen in dustriellen Kreisen schon längst darauf gesaßt ist, den amerikanischen Markt zum größeren Theil einzubüßen, g?ht aus gelegentlichen Aeußerungen der Fachpresse deutlich genug hervor. In Chemnitz, welches zu den wichtigsten Exportplätzen für Amerika geHort, ma chen die Fabrikanten kaum noch ein Hehl daraus, daß sie erwarten in absehbarer Zelt die amerikanische Kundschaft zum größeren Theile verlieren zu müssen, rn daß ihnen aus manchen Gebieten in Amerika Wettbewerb auf dem Weltmarkt entstehen wird. Ich glaube, daß hauptsächlich .die Furcht vor emer neuen McKmley-Bill bei die sen Ansichten die ausschlaggebende Rolle spielt. Wenn sich die amerikanische Teztil - Industrie derartig entwickeln sollte, daß ein großer Theil der zetzt aus dem Auslande bezogenen Waaren später im Jnlande hergestellt werden könnte, so ist doch anzunehmen, daß die deutsche Industrie von einem solchen Wechsel am wenigsten betroffen werden würde. Denn was der deutfchen Industrie einen so gewaltigen Aufschwung verschafft hat. ist ihre Anpassungsfähigkeit an die Wünsche und die Bedürfnisse der Kundschaft. Die Deutschen verstehen es weit besser, als die Engländer, und namentlich als die in dieser Beziehung furchtbar schwerfälligen und conservativenFranzosen. sich den Veränderungen auf dem industritllen Gebiete des Auslandes anzupassen, und es ist daher kaum anzunehmen, daß der deutsche Verlust ein so beträchtlicher werden wird, wenn sich die amerikanische Industrie' noch rascher und noch glänzender fort entwickeln sollte, als eS während der letzten Jahre geschehen ist. Die Zeiten sind hiev für die Jndustrie noch immer ganz vorzüglich. Alle Fabriken fnd in voller Thätigkeit, obschon infolge des vortheilhaften Betriebs der letzten Jahre viele Neuanlagen und Betriebsvergrößerungen gemacht worden sind, und das ganze Geschastsleben schon seit längerer Zelt unter dem Zeichen des Buhms" steht. Man wird in dieser Beziehung in Deutschland täglich mehr amerikanisch. Sind die Aussichten gut, so wird darauf losgebaut und gegründet, beinahe in so kühner Weise wie drüben. Mehr und mehr wagt sich das Kapital in industrielle Unternehmungen hinein, und das kann hier auch mit größerer Sicherheit geschehen, als drüben in Amerika, denn die Gesetzesvorschriften sind strenger und im Allgemeinen gerechter d. h. sie bieten dem kleinen Kapitalisten in einem großen Unternehmen weit mehr Rechtsschutz, und außerdem lassen sie sich nicht so leicht umgehen. Das schließt natürlich nicht aus. daß es auch hier nicht unsolide Gründungen gibt. Wie groß dev geschäftliche Aufschwung gegenwärtig in Deutschland ist, geht daraus hervor, dak in Rheinland - Westfalen, im voriaen Jahren 800 große Koksöfen neu ln Betrieb gesetzt worden sind und daß boit trotzdem der Bedarf nur schwer zu befriedigen ist. Eine Ueberraschuna hat es dieser Tage in Berlin gegeben, nämlich in Bezug aus die neuen Marineforderunen. Wahrend noch vor emigen Monaten im Reichsanzeiger von der Regierung mitgetheilt wurde, daß es sich durchaus nicht um sogenannte uferlose Flottenpläne" handele, erklärte dieser Tage der Admiral Hollmann dem Reichstage, daß die deutscheFlotte der französischen gleich stark gemacht ,

iverden müsse. Das würde nahezu eine Milliarde Mark kosten, allerdings

im Lause von 50 Jahren. Die ÄUsregung, welche auf diese Ankündigung folgte, gab dann am nächsten Tage dem Reichskanzler Hohenlohe Veranlassung, zu erklären, daß es gar nicht so stark gemeint wäre, als es yolmann aesckildert batte. die Regierung verlange vorläufig nur die Ersatzbauten "1 . . i.i... jtirr. rn:.r. ro;. sur 0ie veralleien vscqiuc jjw nungsverschiedenheit zwischen dem deutschen Marmeamt unv vem vuxqz kanzler ist durchaus nicht vertrauener weckend und zeigt abermals, daß die Rea eruna noch immer unscylu lg va rüber ist, was sie dem Lande an neuen Steuern zuGunsten derlotte zuzumu hr für nuf bält. Uebriaens wird es auck schon eine gewaltige Summe Gel des kosten, wenn nur der Plan des Reichskanzlers ausgeführt wird. Denn die Schiffe, welche an Stelle ver ver alteten gebaut werden, kosten stets dre bis viermal so viel, als die veralteten Schiffe gekostet haben. Dazu komm noch, daß heutzutage ein Kriegsschis höchstens 15 Jahre zweckdienlich ist Nach Ablauf dieser Periode ist es re aelmäkia veraltet und das darin ver anlaate Geld kann als weggeschmissen erachtet werden. Natürlich wird man in Frankreich, sofort die gleichen An strenaunaen mx Verstärkung de Flotte machen, und wenn Deutschland seine Kriegsflotte in 5 6 Jahren wirklick auf den Stand der jetzigen französischen Flotte gebracht hat. so sind die Franzosen wieder um so tue stärker als sie jetzt sind. So arbeite die Schraube ohne Ende. - . Auch die Angriffe aus die akademi sche Lehrfreiheit dauern fort. Die re aktionär Vresse inBerlin, die Kreuz zeitung". die Stumm'sche Post" und die Norddeutsche Wa. Jeltung" ha ben schon lanae den Grundsaß gufae stellt, daß ein Universitätsprofessor Staatsbeamter ist und deshalb so ZU lehren habe, wie es im Interesse des Staates liegt, d. h. so wie m WM tionären das Staatsinteresse deuten Da soll nun der berühmje Berline Nationalökonom Prof. Adolf Wage ner neulich seinen Studenten gesag haben, er halte es nach wie vor für die vornehmste Aufgave emea nqpe nalökonomischen Lehrers neben socia lem Wissen auch sociale Gesinnung, M ae üb für d e Armen unv Ecywa chen zu verbreiten." Sofort fällt die ganze Meute der Neakttonaren uver Professor Wagener hev und droht ihm Ziemlich unverblümt, dan ,? fern Bun Vel werde schnüren müssen, wenn tx derartige Lehren noch serner verbreitet So z. B. sagt die Nordv. Allg, tgUnsere Könige, namentlich der groß Friedrich, hätten sich stets als die An walte der Armen und Schwachen be trachtet, aber wo stehe denn geschrie ben, daß der König seinen Beamten oder den öffentlichen Lehrern befohlen liättk, mit sozialer Kritik" in den Wirthshäusern und aus den Tanzbo den herumzulaufen, um die ärmeren Klassen mit ihrem LooS unzufkikven zu machen, sie mit Neid und vak ge gen die wirthfchgftlich besser Situirten rv . '-f r- tf.-fll ZU erfüllen, vom iyrer lociaiponn fchen Meinung" zufolge die Güter die ser Welt anders vertheilt sein sollen?" Sozialpolitik sei nur ein Theil der Politik des staatlichen Handelns; vte sozialpolitischen Bestrebungen hatten vor allem Rucksicht aus die Ansorde rungen und Pflichten des Staates zu nehmen. Aber leider werde vielfach als sociale Gesinnung bezeichnet, was nichts weiter sei als die Idee des Com munismus. der Gütergleichheit. Ent weder bedeute soziale Gesinnung nur das Geiuhl. welches allen von deut schen Eltern geborenen und unter deutschem Culturemfluß aufgewachse nen Menschen gemeinsam ist" oder die socialdemokratische Gesinnung . de? Serren Bebel. Llebknecht und Singer. Der Artikel der N. A. Z." schließt: Dak n den Horsalen einer Univer sität, die sich nach einem König in Vreunen benennt, ein, Gesinnung, die ihrem Wesen nach unstaatlich ist und des staatlichen Pflichtbewußtseins entbehrt, durch lärmende Huldigung auögezeichnet wird, halten wir für höchst bedauernswerth." Natürlich ist der Professor Wsgener die Antwort daraus mckt schuldig ae blieben. Er erwidert wie ein Mann von Selbstachtung zu sprechen gewohnt ri vr ?fi 4. rr n ili. uagener in oen vreaiiionaren schon lange ein Dorn im Auge, und es ist durchaus nicht unmöglich, daß Maßregelungen folgen mögen. Der berüömte Vroiek Auer undGe nossen hat mit einer großen Blamage der Reaieruna geendet. Bekanntlich ließ der berüchtigte ehemalige Ministe? von Koller vie sicialdemokratischen Wablvereine von Berlin auflösen und zwar gemäß des veralteten und r vvn allen politischen Parteien mißachteten. Nereinsgesetzes. Die Folge war. ein großer Proceß gegen die socialistischen Führer. Auer. Bebel. Liebknecht u. s. w. Sie sind zetzt sämmtlich steige svrochen worden. Ob nun wobl das veraltete Bereinsaesetz. welches . das Zusammenwirken "politischer Bereinigungen hindern sollte, endlich Widerrufen werden wird? 5)err v. Köllev glaubte mit Anwendung dieses Gesetzes einen Todesstoß gegen die Socialdemokratie zu führen. Das wirkliche Resultat dleser aroken Staatsaktion ist jedoch ein wirklicher Sier der. Spucken Sie keinen Tabak und rauchen Sie sich nicht Ihr Leben veg. Wenn Sie den Gebrauö de Tabak leicht aänUich aufgeben, wenn Sie stark und voll neuer Lebenskraft weroen wollen, brauchen Sie NoTo-Bae, da Wundermittel, das einen fcbvaüen Mann stark macht. 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taut GertchtLurtyeil, unschuldig ver folgten Rothen. ' Minister von Köller wurde bekanntlich unmittelbar nach Einleitung jener Aktion Knall und Fall entlassen. Er war elf Monate Minister und bezieht nun bis an sein Lebensende 20.000 Mark Pension. ' DieMalungeonö. Nicht blos die Einwanderer, welch? aus Halb - Asien und dem Orient kommen, stellen die buntscheckigsten Elemente unter Onkel Sam's Kostgängern, auch in unserem Lande selbst fehlt es an Leuten dieser Art, .deren Vorfahren schon zur Zeit der britischen Herrschaft sich hier niedergelassen haben. nicht. Bemerkenswerth unter dieser Kategorie der Eingeborenen" sind die Malungeons. welche am Black Water Fluß an der Grenze von Tennessee und Kentucky ansäßig und von den übrigen Gebirgsbewohnern jenerGegend gründverschieden sind. Aus den Documenten des County Hancock erhellt, daß die Vorfahren der Malungeons, welche heute etwa 400 Köpfe stark sein mögen, sich im Jahre 1789 in Powell's Valley niedergelassen haben. Daß sie nicht teutonischer Abstammung sind, ist auf den ersten Blick -y erkennen, denn die Malungeons sind kupferfarben. haben hervorstebende Backenkno-

chen. gerade Nasen, straffes, schwarzes! Ä?' maumrr cymhnr Saar und schwarze Auaen? n nt,ffi7p. Ältimorer Jmpor-

fiaar und schwarze Äuaen: an ntellZ aenz übertreffen sie die übrigen Gevirgler. Wie vie Tradition besagt, be dienten sich die erstenMalunaeons. wel che in jeneGegend kamen, einer fremden Sprache, die Niemand verstand, und nur wenige von ihnen konnten sich in gebrochenem' Englisch verständlich ma'chen. Vor dem Büraerkrieae batten diese Leute einen schweren Stand, da man sie sur Negermischlinae hielt und jhnfn deshalb dqsBüraerrecht versagte. Nach langem Hader wurde die Ange legenheit endlich den Gerichten zur Entscheidung unterbreitet und nun wurde festgestellt, daß dieVorfahren der Malungeons etwa vor 150 Jahren, aus Portugal nach Amerika ausgewandert waren und sich in Süd - Carolina niedergelassen hatten; etwa 50 Jahre daraus waren sie von dort nach Ten nessee weiter gezogen. Auf Grund die seö Nachweises wurde nach schier end losen Scheerereien den Malungeons schließlich das Bürgerrecht zugestanden und ihren Kindern Ausnahme in den cyuien gewahrt. Als der Bürgerkrieg ausbrach, stell ten sich die Malungeons auf die Seite der Union. Sie bekämpften die Conföderirten nach der Gepflogenheit der G:birgler und machten sich als ('usluvncker" gefürchtet. Gar man cher Iohnnie wurde von ihnen aus dem Hinterhalt niedergeschossen und dafür revanchirten sich die Conföde rirten dadurch, daß sie an jedem gefanaenenMalungeon ohneWeiteres das Standrecht ausübten. Nach demKrieg: geriethen sie mit der Regierung, für welche sie die Waffen ergriffen hatten. in mutigen tzonslict, denn ihreHaupt beschastigung. das Zsabnelren von Mondschein - Whisky war durch daZ Gesed verpönt worden. Da ibre Vorfahren schon in Süd - Carolina das (schnapsbrennen gewerbsmäßig betrieben hatten, wollte es nicht ihr härter Schädel, daß sie ihren .Berathau" versteuern und sich eine strenge Controle seitens ver steuerveamten gefallen lassen sollten, und sie bekämpften die Letzteren mit wüthendem Hasse. Gar mancher Beamte hat seine Verwegenbeit. in den Beraen der MalunaeonS nach einer Mondschein - Brennerei zu suchen, mit dem Leben bezahlen müssen. In neuerer Zeit leisten, sie mehr passiven Widerstand und sie haben gelernt, ihren Schnaps auf heimlichem Wege zu verschleißen. Was ihr politischeS GlaubenLbekenntniß anbetrifft, sind die Malungeons. die vor dem Kriege Whigs waren, ohne Ausnahme n ori t.tn rnr 1 1 c , siramme icpuoinaner. 'jjiu oen vorigen Gebirgsbewohnern unterkalten sie . , rt r. . . i nur wenig nerieyr. Jyreoensweiie ii ebenso primitiv, wie die ihrer Vorsahren vor 150 Jahren und in ihren BlockKäufern erweisen sie einem iedenFrem den Gastfreundschaft, es sei denn daß r:. t:: .1 .r.x. :: rrr t ic ifii ui inen viiuc. uyiiu ici ten. ftor Vsirsichbrandn. mit wildem Honig gemischt, ist wobl daS Beste, was , n r c . man in jenen ergen sinoen rann. Während die alteren MalungeonS noch die altmodischen Donnerbüchsen, die man in ieder Blockhütte über dem großen Kamin hängen seben kann, füh- . m m w ren. ist kein jüngerer .ann ohne ein modernes Winckesieraewebr und ohvt Ausnahme sind sie vorzüglicheSchützen. , r r . &tf A)an sie von nur wenigen amiiien ao stammen, beweist die Thatsache, daß fast ein Zeder Malunaeon ein Collins. Gibbons oder Mullins ist. . ' 9 T m Wie eine E vif ode cku S einem Gerhart Hauptmann'schen Dia lectstuck nest sich, per nachfolgend:. tragische Vorfall, der sich in Liegnitz Zugetragen hat:', In die, städtische Pfandleihanstalt kam eine Frau mit einem neuen , Anzüge' ihres Sohnes, welchen derselbe erst kurze Zeit vorher gekauft batte. Auf die ffraae.des Vkandleiberö. wie viel sie auf den Anzug geljelzen yaven wolle, erwiederte vie Frau: .Na. mer mechten doch wenigstens 10 Mark dafür, daß mer nich gar zu viel dran verlieren." ' Als der Psandleih:r darauf meinte, wie sie eigentlich dazu käme, den neuen Anzug zu versetzen, gab die Frau folgende Erklärung: Ja sehn Se, die Sache is nämlich a su: Mei Suhn Hot for den Anzug 15 Mk. gegaben, und do hatte ern vurigen Sunndag, wie der grusse Regen war, 's irschte Mal an. Wie er. nun heem koam. ma ern alei aus und liek'n jrucknen, und wie ern OcbendS wieder snzZebn wollte, do gingen die Husen ock -1 .. 3 1 fVw! v CW V!US VIS an uic ,'ltt'l lllio oe ermc! warn o a grub Stücke fü kurz, mit eenem Wurte. der Anzug woar a su kleen gewurn, daß e:n nie nich tragen kann." Nachdem sich das Gelächter der Umstebenden gelegt hatte, gab' der Vfandlei, her der Frau den Rath, den Anzug nur wieder einzupaaen und damit zum Lumpenhändler zu gehen, denn mehr sei er nicht werth. ' ,

Vom Jnlandc. $1.50 pro Tag erhalten die Hauscapläne der Legislatur von Oklahoma, d. h. halb so viel wie die Spucknapf - Reiniger. U e b e r v i e r z i g A n g e st e l l t e einer Gummiwaaren - Fabrik in Lamberton. Mercer County. N. I.. sind nach dem Genuß von Trinkwasser in der Fabrik erkrankt und drei davon an typhösem Fieber gestorben. Die Geschichte von den tollen Wölfen im Polenlande wiederholt sich in Colorado, wo zahlreiche Coyotes von-der Wasserscheu ergriffen sein sollen. Die Hunde, welche von solchen gebissen waren, sind unter den Symptomen der Tollwuth verendet. Die Auswanderung von Dunkards aus Anderson, Ind., nach Nord - Dakota dauert fort und zwar werden demnächst weitere 274 Mitglieder der Secte ihre Uebersiedelung nach der neuen Colonie bewerkstelligen. Die Leute nehmen ihren Viehstand, Ackerbaugeräthe und Haushaltungsgegenstände mit. Seitens der Legislatur des Staates Nord - Carolina ist ein Gesetz angenommen worden, dem zufolge die Lehrer aller öffentlichen Schulen wenigstens zweimal im abre ihren Zöglingen die Bundes- sowie die Staats - Constitution laut vorlesen rnusjen. teure treffen bereits Vorbereitunaen für die Ananas - Saison und täglich werden schnellsegelnde Schooner gechartert. Die Saison beginnt Mitte Mai und dauert sechs Wochen. Mebr als 6.000.000 Ananas werden alljährlich nach Baltimore gebracht. Einem Beschluß deö städtischen Licenzcomites zufolge müssen in Boston alle Placate, auf denen Menschen dargestellt sind, erst einer behördlichen Jnspection .unterworfen werden, ehe sie angeklebt werden dürfen. Placate mit anstößigen Nuditäten werden unerbittlich zurückgewiesen werden. Im Alter hon 108 Jahren ist in Cartersville. Ga.. ein alter Haudegen Namens William Kilpatrick zur großen Armee des Jenseits abberufen worden. Trotzdem der Mann beim Ausbruch des Bürgerkrieges bereits 72 Jahre zählte, folgte er dem Rufe zu den Fahnen, , und den ganzen Krieg machte er aus Seite der Conföderirten mit Auszeichnung mit. i5un7unozanztg Tramps wären neulich Nachts im Gefängnisse zu Perth Amboy. N. I., heinah? er. stickt. Da die Zellen meistens leer sind, gestattete man den vorsprechenden Tramps, dort zu übernachten. Auch an dem betreffenden Abend hatten 25 dieser Strolche dort Obdach gefunden. Die Zellen werden vom Corridor aus geheizt, woselbst sich ein' altmodischer Ofen befindet. Einer der Tramps hatte nun die Klappe der Abzugsröhre geschlossen und dazu noch die Ofenthür Seöffnet. In kürzester Zeit hatten sich die Zellen mit Kohlengas gefüllt, und als man dies entdeckte, lagen die meiften der Tramps bereits bewußtlos da. Es gelang jedoch schließlich, alle in's Leben zurückzurufen. 'Sie neueste Erfindung zur Pflege von Kunst und Literatur sind Hemden mit Papiereinsatz in sieben losen Blättern übereinander, von welchen man täglich eins abreißt, so dqß man alle Tage eine reine weiße Brustfläche hat. Der Erfinder dieser praktischen Tracht druckt jetzt auf die Rückseite der einzelnen Blätter eine höchst spannende Novelle in Fortsetzungen. Hat nun der Träger eines solchen Hemdes einmal mit dem Lesen der Geschichte begonnen, so kann er oft nicht bis zum nächsten Tage auf die heiß ersehnte Fortsetzung warten, sonkern reißt die Blätter herunter, bevor j' sonst nöthig sein würde, wodurch ich der Verbrauch dieser Hemdcneinätze so steigert, daß der Patentinhaber )en an ihn gestellten Ansprüchen kaum mehr genügen kann. Ein Pechvogel ist der 15jährige Walter & Davis, der in recht beklagenswerthem Zustande dem Board of Svecial Jnquiry" auf ElUS Island vorgeführt wurde. Der Knabe kam vor einigen Tagen mit der Etruria- aus Liverpool in New York an. sein Vater hatte die Reise bezahlt, damit der Junge zu feinem Onkes reise, der ihn auf einem Frachtdamvfer, auf dem er Capitän ist, unterbringen wollte. Als Walter in New Fork ankam, hörte er zu seinem LeidWesen, daß sein Onkel schon vor drei Tagen abgedampft sei. Da der Junge weder Geld noch Bekannte dort hatte, lebte er in den letzten Tagen nur von der Wohlthätigkeit der Restaurateure an der Wasserkante und wird nun nach Liverpool zurückgesandt werden. Gebrauch

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Johann Hofs's flüssiges Malz-Extract (Gesnndhelts-Bier) . Das anerkannt beste Nähr- und Stärkungs-Mittel für Sclipclie, Reconvalescenten u. Magenleidende. 8a. Majestät König Christian IX. yon Dänemark geruhte, seine Freude darüber auszudrücken,' mit welcher 8e. MajVstSt an Eigener Person, als auch bei anderen die tirkende Wirkung des Johann llotT ilalz.Extrfect (flüssisr) beobachtet hat. -. ' . .

Berlin Ssen YTilhelmatr. 1. JOHAIIII

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Bom Auslande. DervonSeriphoS (Griechenland) nach Marseille abgegangene österreichische Dampfer San Rocco ist mit seiner 25 Mann starken Besatzung untergegangen. Der Capitän des Schiffes, ein Oesterreicher, Namens Fiorelli. war erst 32 Jahre alt und hatte sich kürzlich als Franzose naturalisiren lassen, um die Tochter eineZ reichen Kaufmannes in Marseille zu heirathen. Die im Vorflur des berühmten Rathhauses von Goslar, der Pfalz der alten deutschen Kaiser, hängenden antiken vier Kronleuchter sind soeben für daZ Hochschloß zu Marienbürg nachgebildet worden. Zwei von diesen Leuchtern haben Edelhirschgeweihe zur Basis, und an den Schädelausschnitten sind geschnitzte Kaiserbilder angebracht. Das eine Geweih stammt urkundlich von einem im städtischen Wallgraben von Goslar im Jahre 1349 erleaten Kirsche. In Paris ist plötzlich der bekannte Criminal - Commissär Element gestorben. Da Element in allen wichtigen Criminalangelegenhei ten eine wichtige Rolle spielte, so scheidet mit ihm die verkörverte Verbrecherstatistik deö letzten Vierteljahrhunderts. Unter Anderem war ihm die Aufgabe zugefallen, den Prinzen Peter Napoleon zu verhaften, die gesetzlich angeordnete Ausweisung der religiösen Orden, sowie die des Grafen von Paris und die Auflösung der Patriotenliga durchzuführen, dann die Verhaftung des Prinzen Napoleon wegen seines Aufrufes vorzunehmen, und zuletzt noch war die Panama - Angelegenheit durch sne Hände gegangen. Er war geboren am 7. September 1836. Es wird behauptet, man habe gewußt, daß Element seit dem Jahre 1863 Register mit Anmerkungen über alle wichtigen Vorfälle, bei denen er eine Rolle gespielt, geführt hat. Es sei deshalb schon längst strenger Befehl ertheilt worden, sich bei seinem Ableben dieser Aufzeichnungen sofort zu bemächtigen. Als jedoch ein Criminal - Commissär in der Wohnung des Verstorbenen erschien, seien diese Schriftstücke verschwunden ocwesen. ütn ganz exgenarrzz:: Proceß ist gegenwärtig vor dem Pari.ser Civilgericht anhängig, d?r sich um die Zileinigkeit von. 1.500.000 Francs dreht. Dabei handelt es sich um einen Artikel des französischen Civilgesetzbuches, demgemäß eine Schenkung wegen festgestellter Undankbarkeit des Beschenkten rückgängig gemacht werden, kann. Der Proceß e.r.regt im Justizpalgste um so, größeres Aufsehen, als zwei hervorragende Politische Persönlichkeiten, die ehemaligen Minister Poincarö und Waldeck - Rousseau, einander als Anwälte gegenüberstehen, Die Kläger sind die Erhen einer Ge nerasin und Beklagter tst der General selber, der seit einigen Jahren der Reserve angehört. Die Generalin, die vor zwei Jahren starb, hatte in ihrem Ehecontracte ihrem Gatten ein Vermögen von anderthalb Millionen uer kannte Die Erben, die zum Theil in Parts, zum Theil im Elsaß wohnen, klagen nun auf Herausgabe der Schenkung wegen Undankbarkeit des Generals, dessen Seitensprünge die Verstorbene wahnsinnig gemacht hätten. Der Genial hatte seit vielen Jahren ein int'imes Verhältniß mit einem Frl. X., der er in Seebädern elegante Villen und in Paris eine prachtvoll gusgestattete Wohnung eingerichtet hatte. Frl. batte Zwei Kinder, die auf dem Standesamte als von unbekannten Eltern stammend angemeldet wurden. Bei der Taufe figurirte der General als Pathe. Die Generalin wurde durch einen gnonymen Brief, den eine entZässene Kammerzofe des Frl. X. an sie gerichtet, von der Untreue ihres Gatten in Kenntniß gesetzt und sie war darob so aufgeregt, daß sie sich durch's Fenster auf's Straßenpflaster zu werfen drohte. Nur mit vieler Mühe konnte der General sie beruhigen. Die Eifersucht quälte die betrogene Gattin aber dermaßen, daß sie ihrem Gatten auf Schritt und Tritt folgte und, als sie die Gewißheit von seiner Untreue erhielt, den Verstand verlor und in eine Irrenanstalt ebrackt werden MUNte. Da2 Pärchen, das sich nunmehr in Sicherheit fühlte, liev es sich recht gut gehen und unternahm wiederholt Reisen, m,f d-nen 5?rl. X. sick den Namen der Generalin beilegte. Herr Poincarö K'rtrat mit so oroker Eneraie und so üUUt Kewandtbeit die Interessen der Erben, daß das Gericht eine Untersuchung über die dem General zur Last aeleaten Sandlungen anordnete, was als ein erster Erfolg der Kläger anzusehen ist. HOFF JStiSSn!

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