Indiana Tribüne, Volume 20, Number 186, Indianapolis, Marion County, 25 March 1897 — Page 3
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Roman von Em? Berns?!!, (Forts'ung.) Er Ist iyrer nicht würdig !" murmelte er. .Und wer wäre es üb:r- s aupt? Nicht ich. der ich. wenn nicht ! das Gefühl meiner Unwürde mich durchdränge, längst dieses höchsteGlück zu erringen versucht haben würde! ' Nein doch. nein, ich bin, Dank dem z 5)immel. nicht so tief oesunkcn. daß ich i in schnöder Selbstsucht mich unterfangen sollte, dieses unschuldige junge Le-; b:n mit dem meinigen, den wüst hinter ; mir liegenden langen Jahren zu v:rketten. Ich wußte, daß e5 bei Mar. aaret nie eine Hoffnung für mich gab, so will ich mich denn an das Leid ge- . wohnen, ihrer als des Weibes eine,Z Anderen zu gedenken und mich daraus vorbereiten, dem Glücklichen, der jetzt sie sich zu erringen gegangen ist. bei seiner Rückkehr in aller Form N.'chtens meinen Glückwunsch abzustatten. Und doch ob. wenn cs nur hätte sein dürfen! Wie würde ich sie geliebt ha b:n, wie mit der zärtlichen Sorgfalt sie auf Händen getragen haben, um sie das herbe Schicksal weniaer empfinden zu lasien. vor dem ich sie nicht hatte retten können wie wäre es die löchste Wonne, des höchste Glück meines Daseins gewesen, nur noch für sie zu leben, mein Herz, meine Seele, mein Denken und Fühlen ihr Augenlicht sein zu lassen! Er seufzte schwer und tief, mehr ein Stöhnen denn ein Seufzm; der AuZ druck seiner Züge wurde düsterer und kummervoller als je und, d:n ttovf in die Hand gestützt, versank er in schwermüthiges Nachdenken. Dann sich aufraffend, mit der Hand entschlossen über die gefurchte Stirn streichend. ! wie um gewaltsam die finsteren Gedanken hinweazuseuchen, ergriff er Hut m'd Stock und verliest das Hotel, eine entaegengesetzte Richtung einschla, cend, als er zuvor seinen Freund hatte nehmen sehen. Dieser war inzwischen an das Haus r.:.? ,ss r-t. seine Onkels m der Merrwn Street gelanatund ertappte sich mit d-r leichlen snnuna. v.3 r !i?aior Wlllmor tillltiqt ausgenanüM etvt durch eine entere Angelkgenyz tu nnjpruH ge Kommen und daher verhindert sei, it;n zu empfangen. Allein er sah sich g!tauscht. Major Wlllmor war zu Hause und war frei, Kvans ctosnete iym das und nahm tym ozmu leoe Aussicht auf Gelegenheit zu einem ehrenvollen Nückzuge. Mik Mara:ret be mdet stch wi, und der Herr ist im Speisezimmer und ohne Besuch erklärte er. Die Thitr des Spelsesaals ossnttt sich in diesem Augenblick und Major Willmor trat heraus. Ich hörte die Hausglocke scheuen und vermuthete, daß Du es sein würdest, Tom; tritt näher!" Die beiden Manner nahmen i. r . " r r . e:nem rer von oer zerwuung n ziemlich wieder hergestellten Zimmer Plat, und der Major brachte Zigarren, Ist nichts ermittelt worden?" fragte Vl:ssingtn. Nichts. Sämmtliche Diener blei ben bei der Behauptung, daß Niemand an dem Tage das Haus betreten bt, cußer den von Evans genannten Pee sonen." Womit sie sagen wollen.. das; ich oder ??lemmincham oder Grcy oder ein Anderer von d:.l Besuchern die Bombe gelegt hat." .Nein: ich rilaube nicht, da sie so ktwcs denken, noch überhaupt eine AnRrfl fs-lm nU fc? fcn znn-ankn. kW4 4yk4Wfct, IV Vlh ?ÖÖ'" U Es schwebt über diese ebcn ein pfl, durchdrgliches Dunkel q uncyte, q c,aiic oic vecyui f. S? St ertif nir2f?fitf!Tf f;t hlT Vl, Vk .V u4., - Rthiti Qtt3 n.aliick konnte von uner mthVifotr ?rnw'kt- fein. Menn die Damen sich, unserer Sitte gemäß, nach . cw f f .. - h fe . V Q5)JWJ3W" mmwm-w- m'w w Wohnzimmer begeben hätten, wären sie dort sämmtlich getodtet worden. .Es war Gr:y, der sie zuruaylett, nicht?Er plauderte mit Margaret, gerad: als diese im Learisf war, sich zu erbeb:n und damit das Zeichen zum Zu MmKtH seinen Wunsch. Ich weiß rncht, was er ihr so Wichtiges zu erzählen hatte, da? ihn bestimmte, sie nicht fortzulassen, aber er hielt sie im Gespräch fest. ES war ein aluckllcher Zufall er rettet ibr und den anderen Damen. daZ Leben.- ' ' ' ' . .; .Seg', es w ene gottliche Fu? guna. nicht ein glücklicher Zufall! verbesserte der Major ernst. Willst Du frühstücken, Tom?- fügte er, wie um abzubrechen, hinzu. Blessington schüttelte dankend den Äopf." Er hätte se;n Leben oern die Sache vom i" ..'.. . Herzen gehabt, die ihn hergesuyr:; aoer es war car zu schwer, unter demBanne der ehrlichen, sestblickenden Vtuyen t rc5 Ccilcls damit herauszukommen! .. . " ..... . 9 5kn s'iner Beruirruna nabm er da5 Thema des Gesprächs wieder auf. .War es nicht auch Grey, der Dir an jen:m Nachmittag sagte, daß er e:nen ihm verdächtig scheinenden Pa tron bei dem Hause umherschle'.chen und eö beobachten gesehen?" fragte er. - .Ja; ei hatte Mch me Gelegen beit. den Mann.- nähe? io?& Auge -zu
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sauen uw dieser war verschwunven, ' Hk war ver 'jjfann IvlCt .'Zassant, vlellelmt ogar f.ier un . " . 1 p y . . seiet eigenen Hzusleute. " Jedensallz ist nichts ermit b?vr Cjuhv Nickis von einer lichkcit bemerkt. Grey selbst ab:? konnte sich von dem Gedanker-, daß eine Gefahr drohe, nicht losmachen und bat mich, einen Brief, den er mir ge-: schrieben, um sich für jenen Abe.' zu entschuldigen, als nicht gesandi zu betrachten und ihm zu gestatten, dennoch cn der Gesellschaft theilzunehmen , m die Ztei7 ini "ns v !yeilen. .
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postirte Schutzmann yat wnwi. uno iw rnqi ooe, genteen' diele Bemerkung die der i X.- v&y yygf X . . v rr, r 1 1 T. i - CGT-fr;.- -1 , m B' I V mm m 4 !
veroaailiacn vcr ou- r.-. :v-: maion unui ociannie Berliner 9luffnr f rri5f-ZSC" ..f nPTAnPIIM 2
::n eine fclchc eintüte, sagte er." ! Freundschaft zu einander ändern, nicht Treubcrzigkeit. Klugheit, ArbeitsamUnd seit der Explosion hast Du toahr? Du weihl. wie ich auf Euch keit, Gemüthlichkeit und G.'iakeit. . m9 . I C.X...W mm. 1 jL. C Ct O f. . ... '
von um vsu;uiucirt der r.r'üvmen . Briefe nichts weiter gehört?' Doch. Gestern empfing ich wieder - Ant nsckrist. tfmr ist sie." Der J 7-" -1- , TOnirr T.; finm N?ss?n nen Sncf. den er aus semem otizducy entnahm. I U'kVlw ...v.v i...... mm m mt . m Es war em Schreiben auf emem weißen Blatt Papier, ohne besonderes : . ' . 1 Merkmal oder Adzekcyen. tn emem ge-, wöhrl'chen Post'0'ive.rt. und lartele: Wtr baben sere Drohung sind. Geborg lizei bewachten Kreise Derjenigen, die Sie sür Ihre besten Freunde halten, sind Sie dennoch von unserer Rache erreicht worden und werden auf's Neue diesmal in umfassenderer Weise als das vorige Mal, das nur eine kleine Probe war von ihr getroffen werden, wenn Sie sich nicht warnen lassen. Seit Ihrem Auftreten in der Pacht-Ordnungs-Sache und Ihrer Mitthätigkeit in der Land?EinschätzungsCommission, in die die Regierung S!e berufen hat, sindS'e ein in die schwärze Liste deS Executions-ComlteZ eingeträgener Mann. . Legen Sie Ihr Amt nieder und verlassen ie sofort' daS Land, oder Ihr Blut komme über Sie! Gegeben im Haupt-Depot, 23. April. Das Central-Comite." Blessinoton pfiff leise vor sich hin. DaS sieht ernst aus sagte er bedenklich. .WaS beabsichtigst Du, zu thun?Ich werde Margaret, wenn sie. im Stande ist. zu reisen, unverzüglich nach England bringen und mich, sobald f'ir sie aesorzt ist. weiter entscheiden. Ob lck, nach Irland zurückkehre oder mcy., muß ich in erster Reihe von MgrgaretZ Lage abhängig machen." ttin kurzes Schweigen folgt. Blessington fühlte, daß sich das Gespräch dem kritischen Punkt näherte ;mh beschloß, da ein Ausweichen nicht länger möglich schien, sich dem Unvermeidli chen zu fügen. Wie geht eZ Margaret?- fragte er mit einer raschen Wendung. JSie erholt sich und befindet sich so wohl, wie es unter den cbwaltenden Umstanden möglich ist. In nächster 3oche, hoffe ich, wird sie reisen können. Sie soll in London unseren größten Augenarzt Professor GraveS confultiren, pann werden wir uns weiter über ihrtn Aufenthalt entschließen." So bald werdet Ibr reisen? Hm! So! Grey und ich wolltm bereits am Samstag fort, aber wir werden najürlich. unsere Abreise aufschieben und mit Euch zusammen gehen. Um mich hierüber zu informiren.war zum Theil der Grund, wesha!) ich o;ES lag in dem Umstände, da!; der Major weit:? nichts sagte, so viel ausdrücksvolles. zurückhaUendesAbwarten, daß Blk.mgton erröthend fühlte, er könne nicht umhin fortzufahren. Onkl hm hast Du hast Du Margaret etwas von unserer Unterredung an jenem' "Tage er Ezplösion gesagt?- stotterte er verlegen. Und wenn ich eS gethan habe?' 'ragte der Major, di Äopf jäh em'orrichtend und einen scharfen, prüenden Blick auf seinen Neffen hef tend. Nun wir müssen über die Sacke mit einander reden und und- , itv . t.r. - tjLL ..ic 1 " " ' - ITnS )nnn c .' 2 Nicht gethan habe?hmiiv V wii IW VV Die festen, vrufenden Blicke deS
Ihnen gezetgk, dan un-, vriieiieu in oem jungen ugoi nen uno Aerttandes offenbart, dauert es t mt
tn nicht leere Phrasen ! führte ihn trre. Wie - rief er. Weile. Je näher man ihn kennen m, m . -1 J P t 9 's t t u mimm. -
en in Ihrem von der Po-, uverrascyl. ge,chmetcheik aus: u - lernt.desto mehr lernt man ibn schätzen.
Hause, umgeben vom . meinst, daß dte Sache Margaret wtrk- Seine schwäbische Abstammuna ver-
Sprechers schienen dem jungen Mann Wesen d:eseS Echnee,chuylausen oei vor ihm bis in'S Innerste dringen z:l ! Ehristiania. Wie der SchneeschuZlauwollen und in dem ruhigen Klang sei: fernen Abhang hmunterkommt, zum riet Stimme tonte Etwc wie ein An-- Sprunge ansetzt und in weitem über flug von' Verachtung. Blessington. Meter langen Bogen . in die Tiefe rückte unruhig-auf seinem Stuhle hm 'saust, ist ein unvergltchliche Schau, und her. - - i " , spiel. Der Jubel der tausendköpslgen Zttst ?s. rr,u Wr-r Nuschauermenae iis; ungeheuer, wenn
I I r 1 1 ' " ff m i m V V -V fci- vutbii Kuvuwuk'. . schmollend- bezeichnet haben würde, ,7nrrA.-.fv:T--x7- .. -i-st fr... ..'W'.-. "" ttnga oas nel, cin viniroorj zu 191 , Täl ern ,.4 i, unserer damaligen' Unterredung gei iv st. w i i ;N:'rn, nein! Laß uns nicht? ..sv'-m'ss.? fiii-'5i ßA aJ L 1.11. . k L 1J I 1 1 1 . 'lL LLIJ 11 LLL J L ILULa i.s k:. o:uv,i '.a irn;na" auf dte Lippen deS Ma.orS drangen 17 r-t 'Vl vielletckit.von diesem Manne abbtna. ....a üji. ' v-.fir.-. ;.v w.,r u i zufahren. - -
Clrfynnr nitf rn.tnr ilrrtfr srnen. sllti
kl?" fegte ä i ein Weise.' die man ! löckneeschufföus siehd w Qrtt '.irn.r. r niederkommt und wei! kast. bis er
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iillll urrllcii. . .
' :3) nn-röatflatrt ist jetzt blwdl' ll,e ti US mm. erchtunzll .:.W".?.?Z
lutiuiuui v. Hiiuuuiuui pu avu , 10 sein, denn nur etwa au erung seiner Aufwallung und- InZ w dnrünae -aelan: alle
schwteg, seinem Re sen gestattend, fort, - -,.,. zjuser stürüen in den Scknee.
Ich mochte Dich bitten. Onlel .at und eine einigermaßeir weiche Unlaß' es lieber so wie eS istlVsttzte die- bietet.' Trotzdem wSreeS ei ser seinen kläglichen Rückzug fort. hübten Schneeschuhläufcr Ich habt Zeit gehabt, mir die Sache rd rathen, diesen Sprung zu maneuerdings -reiflich zu überlegen und $tTt, Die hier bei dem Wettlaufen und ich glaube, ich habe mich neu- senden Läufer sind aber keineswegs
lich übereilt. ' Margaret hat noch so wenig von der'Weltgesehen, daß eS' unrecht wäre,' sie jetzt. schon zu binden
und t- ich -t sin ich bin auch Eprungabsatz biö zur Erde 2Q Meter, noch jung ich glaube ich . bin mei- dock wurde unlängst von einemSchneener! Gefühle doch nicht ganz sicher!-" ischublaufer bei 'einem' der 'kleineren Major Willmor - mußte auf seine Landesrennea ein Sprung von W Me
Lippen beißen, -daß sie 'bluteten, ' um 4 n-. j...cri. v:. Dtf iznoiüciuiiu - rtlUUU.lUU'JulU. VIC seinem empörten - Herzen entfliehen
wollte,- Aber der ehrenhafte Stolz -m'nnd Stnaevttde. Oie erreaeu keiner.
icin vaum ,1.!- jjuKky,ui, ' , " ri ik.'jik mi.;i
oo uuwm, jemeu 3w.wz.&
ccnavqcn wmnen ."vjigcno dem G::cen . zu und f "" - rnatt.v rnÄfir.w.W . iuuu; yuuM.. ivmu, uviifu ci m v - i. Ä - a x. 1 r n. uzm meu u -tuicr yau f . l u Til.T zusammenbrach vor Weh. . hig. J sollte ich? Eine Minderer JugendPhantasterei ewes nahen jungen Verwandten, über die Du Dir klar ge worden bst. weiter nichts hm laß doch die Sache ruhen, Tom!.Ja, in der That, so war'? Onkel! Und es wird Nichts an ir.tferer . ; , n uj v: ..vj lehr bei Euch nicht verwehren! Ich ttc uno kui mit o?u) ow :lzt iann kommen wie bisher und meine Stellung zu Ei?ch wird Nlckt er- ...... , f . - ' . icrjuttcrt kann tÄ darauf recknen. , i i , - r k . V . W 4t unm Wenn Margaret im Stande ist, 2i$ zu empfangen, w:ro mlr mem v mm 9 fm. m i 'else m mcmer ilMtlie stets angeneym ietn. iv cr . . . .jci. r - t c: rn 3iu ciroaic ,qn roitoet cis itm o ranc gciji mem t, van , r l ts. . . V ihre Gefühle. . yungi wmxit ver vuy.t verwirrt. In dem Gesuhle seines beschämenden V;rvkkkz tr,, a Vt.m t. cv m MM I . V mm m zu heiß in dem Zimmer und er hätte sich gewiß sofort freiwillig zurückgezo gen, wenn nicht zu seiner Freude der Z!aIor sich in diesem Augenblick en ben und ihm damit angedeutet hätte, daß die Audienz beendet sei. Nun cut also-, sagte Blessington verlegen, gleichfalls aufstehend und sich im Innern wie ein gestrafter Schul junge fühlend. So werden wir denn in nächster Woche mit Euch zusammen reisen. Du wirst uns den Teg wissen lassen, nicht wahr?- ' Gewiß. Und sag' Deinem Freunde' Grey, daß er inzwischen noch zuweilen vorspricht. ' Ich sehe ihn gerne. Er ist ein wackerer D!ann 'ein gedie gener, Tom gediegen und charaktervoll!- ' ' Ja. Ich wußte, daß er Dir gefall:n würde. Na, ad:eu,, Onkel !7 Der Major, der seine Selbstbeherrschüng ganz wiedergewonnen, beglei jete seinen Neffen hinaus und' bot ihm mit gelassener Höflichkeit Lebewohl. Kein Zug in seinem 4 ruhigen Gesicht derändcrte sich.bis die Thür geschlossen und er wieder in seinem Zimmer allein toar, Mein arme', armeS, theures Kind, meine einzige süße Margot!" brach eZ da stürmisch aus ihm hervor. Ich flehe zum Himmel, daß er Dich ni? habe möge ein wärmeS Gefühl für diesen Unwürdigen empfinden lassen rr- oder welch' ein neuer vernichtender Schlag müßte das für Dich sein, tväs heute hier geschehen!- Der Ingrimm deS Majors ließ seine geballte (jemst wuchtig cijf den schweren Eichentisch vor 'ihm niedersahren, daß die Glaser und Karaffen zusammenklirrten und die Zeichenutensilien, mit heuen der Hausherr die Pläne einiger Ländereicomplexf skizzfts hattesn dij Höhe sprangen, Schande . über ihn, der so niedrig handeln konnte, und hundertfachen Fluch über ihn, wenn er den Seeelenfrieden - mtfaej rrnn LNargot gestört!'' - - - (girlsefung folgt.) . -.DaMi r- b11 - turn ". AusÄem classischen Bo. ben deö Schneeschuhsports, dem in der Hobt EhristianiaS belegenen Holmenkollen. wurden in diesen Tagen die rationalen Schneeschuhwettlaufen ab-kbalten-die alliäbrltck eine Menge der testen Sckneeschubläuser - Norwegens, ' . ' ' ' H I fW besonders aus der anvsazasr. i f?.,:r:: k,",f,?, . M,Z : marken, nach Ehristiania führen. WaZ tdaS Derby für Enaland. der Grand Prix für Frankreich. daS ist fiir.Nor . . . . r - ver vöPiuna aciinai, v. u. wiui vc , cm.v,..vTf:i fxi ernn ff statt mackt. DaS nationale Wettlau n!n,irh nn i Taaen auSaesocklen 7 t7 . öaw 4.s und besteht m em Langrenneii u.nh
r . A 9t M . ' ' I 1 iß
ytarr: yuijt jci er jjiaQi tu gewissen Selbstgefühl, spricht er die pört auf. Schweig! Schäme Dich! weiche schwäbische Mundart, die selbst Ich sprach von chrem Befmden! l in Kirchen und Schulen vorherrscht. Ah! Ich ' lch bitte um Berzei' sckt- und' Ms fsrnnr ,s d.
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?emprngt .... .Z '' Lber-'ln teJ4?W un sür den
" k. .- .. ganzen" Winter derHauhttummelplah uuc uui viu M.v"a"iM ti fÄ; Sprungstelle, die sich mf5 in der Mitte' des Abbangs besindet und hinter der .'der-Abhang "..r... vi.r.. ixeu oyau.. rnuÖ , htT dieser Stelle bo'5 ausaekraaen die ungeübteren, eS sind vielmehr die tollkühnsten. Der längste Sprung, der vl'eömal aemacht r:urde, betrug vom . ter auLgesuyrr. I j Ocaret ärken Leber. Nieren , v grA m cQnerzea oziz kkmpst. iu uu.
Di? Stuttgarter.
Ein rechter und eckt'? .tiri.r i .1 C ' rr . . wcib icincn etneren Viutentbalt als . . ' coen jem cytuegert". er lägt Bor 's. - '.' theile aus, die Aufklärer Auck Händler Nicolai vor mehr als hundert lko r.: er r i schrieb, trifft tV. tjoWs nincn zu. , Ut Stuttgarter hängt i. . zärtlicher Liebe an seiner Vat-.jtadt, er ist stlz auf sie und hört gern, daß iuu; U: fremde ihr feuriges Lob zollt, Die Charakte:züge des schwäbischen Stammes: und fina ffiisif lliu UUUJ v.uv "lui lnasT , ltt reifem : lalt eb:n. Mn d:n übrigen Schwanno aucy d?in Zvjiif'ar:. den the;It er allerdinas auch eine ae wiss Nnrs?i m.hs?.; .nv -II- ' -T vvnnjjnil, 41 14 - rückknstnn cr itt vr..;.r .k.k i als der Norddeutsche, weniger zutrc.u - lich als der Münchener und der Wie - li; VbttV4V 4kVklW44lvl . M Im I r - . ner. Dem Fremden aeuenllber ist er . . . . V J J hofllch und freundlich; bis er aber so recht warm wtrd und rückbal dhaliloZ hPi ttia; üa&tn skiNks Gemüthes und . . . . ' 17- I leuanet der Stuttaarter auck in der Sprache nickt. Borsäklick. mit einem Lippen des richtigen Stuttgarters, und : wo es angeht, braucht er die schwäbische ' . . ' VI. - iytmmuttösorm: er spricht vom .Do-'plerle- und vom BrandlelFrau Doppler und Frl. Brandt sind beliebte Mitglieder der. ofbühne). trinkt Morgens sein Kaffeele- und Mittags ein gutes Weinle- sei eS ein Viertele- oder ein Schöppele-, macht ein Spaziergängle-, blickt den hübschen Mädle- in die .Aeugele-, begrüßt verschiedene Jetterle-, putzt mS?.T. . (T44.4.i. r.i k", 44K , tiiuuyi 5 f i& , ich Abends in'S Bettle- und macht ein Schläfle-. Die Diminutivform ängt zahlreichen Eigennamen fest an. Blicken wir in daZ Stuttgarter Adreßbuch so finden wir auf jeder Seite solche Namen. Eine kleine Auslese sei hier genau nach dem Adreßbuch in Reime gebracht wiedergegeben; LämmZe, Hölzle, Steinle, Weinle, Schwämmle, Bölzle, Kleinle. Schweinle, Melsle. Gläsle. Kohnle. Höschle, Nesle.. Sträßle. Sohnle, Fröschle. Laible. Weible. Knöble, Schäble,' ßchaible, Raible, Slröble. Schwäble. PZückle, Löp-le. Haidle, Steidle, Stückle. Köpple. Weidle. Gscheldle, . Jrle. Dietle. Schätzle, Schaffle. Schirle, Friedle. Kötzle, Pfäffle. Jaißle, SchlaileBläßle. Franklk. Laisle. Matte, Gräßle. Tränkle. Deutschle, Maichle, Nestle. Hähnlk. Reuschle, Raichle, ästle, Fäbnle, Geigle. Staudle, Herdle, Schöttl?. Zweigle, Kräutle. Schwerdtle.'Göttle. Kien!?, Schrnierle, Hörnle, Brändle, Schienle. Stierle. Wörnle. Mändle. Beckle. Gäckle, Röckle, Stöckle, Eckle. Jäckle. Schöckle. Vöckle. . Scherle. Fehrle, KnyrZe, Okhrl, Sperle. Lehrle. Röhrle, Möhrle. Edele. Eichele. Siegele. Väuerle.' Jedele, Steichele. Stiegele, Suuerle Aerle. ssederle. Döbele. Kimmerle. geteilt, VZede;le, tzhlölee, Zi..r.merle. Auch die klassisch-schwäbischen Namen Zwiessele, Eisele, Schwizgäbele, Häfele,. Beigele, Huzeke. Sttefele. Kär ' . r r rtr?JC.T. Tjene, nopstk, sechste, acyete, v?au eie, scytmmete u. ,fo, inn t,i?t reten. ' ' Nrisch. ??romm. Fröhlich, Frei so nennen sich auch eine Anzahl Stutt garter und so sind die meisten. Sie sind frisch: ein kräftiger und gesunder Menschenschlag mit regem Sinn und warmem Herzen, rührig und energisch; besonders die Weingärtner, unter denen sich die Stuttgarter Art am ReinV 5 4 r?i. "C4:. slen eryattcn yar, slno ein rastlos arbeitendes, abgel)ärteteS .Geschlecht. Die Stuttgarter sind fromm, zum Tbeil soaar sehr fromm. Die Religiösität hat noch immer die. Ybcrhand, mehr als m anderen grokenlaoien. Erhält sie'äuch Va und dorl durch den Pietismus ein eigenes Gepräge, em gewisses Gschmackle-, wie die Schwa ben sagen, so gibt dieS dyc den An. dersdentenden keinen Anstoß. Im Aflgemeinen herrscht . eme wohlthuende Toleranz, ein erfreulich . Emverneh. men unter den' Angehörigen der derschiedenen Konfessionen 'obwohl eS kaum in einer anderen Stadt so viele Secten gibt, wie in Stuttgart.- Ein bezeichnendes Beispiel hiervon: Als zu Gunsten der Erbauung einer neuen katholischen ' Kircke im Herbst 1L9Z im Königöbau em WohlthätigkeitS-Baza stattfand, wirkten in diesem Bazar Katholiken. Protestanten und JSra;liten einträchtig zusammen. Eifrig Lutheranerinnen boten mitunter katbolische Bücker seil, und schone Jüd nnen bemübten sich sleißm. allerlei Waaren zu möglichst hohen Preisen zu Gunsten deS katholischen., irckenbaueö zu verkaufen. Mit der Religiosität geht ein starker Sinn für Wohlthätig, keit' zusammen. Derselbe spricht. sich in zablreichen Stiftungen und vjelen mildthätigen Vereinen auS, wirkt aber vielleicht noch weit mehr im Stillen. ' Die Stuttgarter sind auch srohlich - 0 Za! Sie lieb;n Wein. Weib und Gesang und halten sich an Gothe'S weisen Spruch: Tage Arbeit, Abends Gäste. Saure Wochen Frohe Feste Ueber die Stuttgarterinnen ist noch besonders zu sagen: 'Bon Alters her stehen sie in dem Rufe der 'Schönheit und .Tüchtigkeit.' Schon. im-Jare 1560 rühmt der Augsburg 'Lienhard Flexet in' seinem 'gereimten 'Berichte über Stuttgart: f er i . ern , . , m
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Ör. Kay's Renoyator Man se:.'ve seine Adresse und den Nmen dieser Zeitung, worauf wir ,,vr. Kay's Hand Book of Valuable Receipts and a Treatise on Diseases" losten frei zuschicken, dessen Werth von Manchen auf fünf Tollars geschäht toizl. Dr. B. j. Kaa Medlca! Co., (Westliche Office) 620 S. I6th St.. Omaha. Heb.
l l0i ' Wz 'ß 1 R ' b l Sl 2 H C. POMEROY, oepenet der Sehr häufig 'tll.'st dieses Lob ndch heute zu. Mehr als in vielen anderen Städten sieht der Fremde hier reizende Mädchen und schöne Frauen. Er braucht uur Mittags über den SchloßPlatz oder d!e Königs - Straße zu wandeln, so findet er gleich eine ganze Blumenles: holdseliger Weiblein. So ich Stuttgart an landschaftlichen Neigen und an künsileriser Zier auch ist sein schönster Schmuck sind doch seine Frauen! Ja, wahrhastig, sie können sich sehen lassen, die Stuttgarter Lorle und Minele. Luisl nd Clärle. Grelle und wickele, Rösle und'Mariele u. s. w.! Bildsauba- sind sie so frisch und rosig im Gesicht, s? stattlich und elastisch von Gestalt, so anmuthig in ihren Bewegung:! An ch.en Rudersformen" hat schon manches Künstleräuge sich entzückt, und ihre Augen ! Himmel, wie schön und groß sind die Stuttgarter Mädchenaugen!- schrieb Jean Paul nach seinem Stuttgarter Besuch am 3. August 1819 an Heinrich Voß; dasselbe ruft gewiß auch noch heute so mancher Fremde aus, tern es vergönnt ist, einen Blick in so einen Stuttgarter weiblichen Seelenspiegel zu thun. Außer ihrer natürlich:n Anmuth besitzen die Stuttgarterinnen auch das Talent, sich mit Geschmack zu kleiden. Ihre Toiletten sind von sottder Eleganz, fein und chic; in der schönen Jahreszeit kleiden sie sich mit Vor ütU in den heyften Farben; weißgekleidete Festjungfrauen sind da immer zur Hand. . Mit dem bestrickenden Aeußeren ver
bindet sich ein sympathisches Wesen. 'nr 60Ter ftanaTUr.0flfl lRBoam atfanp D!e Stuttgartern! ist munter nd'??" l..'.: .. ...k....: ?:;. !?5" IWUrte auaria. Sxottvge.
Itiu;, umivtiu uiiw yuittijiy, iui rig und fleim: am :ech en Orte kann ic uuiy miiufVMW unu luca angeuun den sein. Bei so vielen Vorzügen wird sie den Männern leicht gefährlich. Laß Dir's gesagt sein, Fremdling; eine schöne Stuttgarterin vermag den hartnackigsten W:iberhasser zu bekehren. Es liegt ein eigener Zauber in ihrer Erscheinung und ihrem Wesen. Ich wette, sie gefällt 'auck Dir! Vielleicht mächt sie sogar einen so tiefen Eindrück aü Dich. , daß auch Du. wie so viele Andere, in Entzücken geräthst und wie Faust ausrufst; Beim Himmel, dieses Kind ist schön! So etwas hab' ich nie geseh'n! Sie ist so sitt- und tugendreich Und etwas schnippisch doch zugleich. Der Lippe Roth, der Wange Licht Die Tage der Welt vergess' ich niat!bestrafte Schmeichelei. Ein Fürst verirrt sich mit seinem G:folge auf der Jagd. Müde und hungrig finden sie endlich' eine Bauernhütte:" Die Bäuerin hat nichts zu essin, als einen Hammelkopf," dev gerade im Topfe schmort. Diesen läßt
sich der Fürst auftragen und w raiT jt "Ollr sichtbarem Appetit. .Höfling: Daß.IF.XZ.IZglMVtll $ l 0.
Hoyelt mit so gemeinern Essen vorheh nehmen, ist' bewunderungswürdig ein Zeichen des großen Charakters Ew. Hoheit!-. Fürst: Etwas -AuSgezeich-netrs, sage ich Ihnen der erste Schafttopf, der mir keine Schrneiche- , , m '. . .' - . V, ' ' leitn saaU1 Vequemlichke.l uud SLissen ' 1 Was t. (frei per Poft gesandt) siehe Sie für dierundzmanz'g Stunden ein gen Änliches Wasserglas mit Uem gefüllt -bei Seite, bleibt ein öoß. so zeugt daS von etrer rankdeit 'er'Xieren. Wern Urin Fttcken mcht, tt dies ein positiver Seveio von Nie'tvkrankdeil. Zu starker Wasserdra'?a od,r Schmerzen m Kücken ist ebenfullß ein Zeichen, daß Nieten und Blase ,n Unotdnung fiad. ) -: ' 1 ' WaS tbut man dagegen? Sin Trost ist ö zu v ssen, daß Dr. St lmee's Swamo Rook, da große , . A . . . . vuntn m cummei, qmerzen im öiöckkn, Nteren, Ueber, Blase und lorst.gen Theilen, welche in Verbwd tng damit Kthev, vegnimmt. Es heilt Unfähigkeit de, Wosserbaltenß und brennenden Schmerz beim Wass.rlassen, oder Folgen, die dutch den Sevuß von L qvö.ea, Wein oder vier entgehen und enthebt Oie der unangeebmen Votbvedia?,it während der Nacht oft durch Wasserandrang auf sehen zu müssen' Die m'lde und auberordentliche Wirkung von SvampR 00t stellt sich bald ein. ' S ift de kannt für seine wunderbaren Kurcn der schlimmften .Fälle. Von de pn 'be'en für 50e und $100 betraust Schreiben Ste um eine Prok. flache uno vampdier, erwähn, n vie den amen der tsaltchen Tribüne dabei und wenn Ze Ihr, . volle Adresse an Dr. K,ler So.. Vinahav'dton. , sid. fa wird Jdnen O)iaes Ui zofüie'VoS ,ua.fadt. Qk
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