Indiana Tribüne, Volume 20, Number 185, Indianapolis, Marion County, 24 March 1897 — Page 3
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, , . et . r , ... jvv... vv..- .livi fcti. lv genug. Miß Pansy'S Prophezeiung vierzehn Tagen hatte Margaret das von dem Ausgang der Untersuchung, Krankenbett verlassend und Töm ' war erwies ; sich aI3 zutreffend -und Mr,.s nochnicht LeloMmenjen?S Wort an sie Eates' Bemühungen ;.8' v i zu . richten -Kynflte a ' möglich sein, folg. Es gelang lhmmcht Bestatt,, .g Margarets Unglück Tom zu an. gungsgründe für den erdacht zu fm- . derer Ansicht bestimmt haben sollte und d:n, den er insgeheim hegte, und ohne er bie Absicht H.Lk. sich zurückzuziehen? sie gefunden zu haben, wagte er nicht, g-m r0 Örtlicher Vater. Mafor Nillüberhaupt mi diesem Verdacht hervor. auch war, besaß er doch Stolz und 1. RInrtiJh tonr Tsnh f tn ... - ' . ' "
juxiciciu -" r w cm ' . ifi - tf Ir.rrrcC4?(..:r.M ÄÄ'Ä 55Ä XIUW3 IW, " ..W...W.. " y " besse manch aneene i? tJ-.Urt7 ffiS h Szzraatri, ?$J?!lS?2f5.SSSS .w .9 L1LAi 4 aaam lvV S". ? ?2. wS? 3i7rfF.& SÄÄn-uV W ra?X . ..t.....i;. t. rr.w fflSfe: sew-rseitZ, dem Schicksal seiner Tochter und . deren . ts Pflege weit mehr zugewanor, als rrsenJ einem anderen Dmae, war schließlich froh, die Sache Mit ihren -freeuden vergeblichen Lemühunaen ruhen" zu sehen und sein HauS wieder in Frieden für sich u haben. ' mtr ri vs r r.c ..C!.v vi mU Ikliw tfcfciJ6 li "TD" ' sonnener, l.idmschftl-ch.n Erikgungen abgeneigter Charakter, war er selbst der PurcheneMgkeit.- hie jene n nervteuje ein ict lulg,,.". ' r r i f. ic..inn
t als der woylersayrene. vurq ..ffl..
Mmm 1 V, i l htrt fll . Vt VifllV.i -"I - fc. ' WVSk I " 4i 'n Iattt .S'Liii! und sein Z?reund Sievhen Grey waren : Qeilckentuffs agiert.
'tr. aics, rocia vörnwiciia . l.-.:zz ... w ro.' ;k sf. I MJ v.!.n- .
S:SLPÄXS v!.b:t Mit. 1 uch sein Me ge. ! dm Aufschläge? übet einem pNssiiten riiffiffm sein 52 sagt und dies.k w zu dem Schwk Einsatz aus Heller Seide, bet len nii, VÄBKNS dh. k'w.kgch w&wmi.
i t.n-nt 's, zu lindern, iür Schicksal j für jet und für später erträglicher, freundlicher zu gestalten, drängte all- . mälig jed?. anderen Wunsch, au tfcu bir jcoche gegen die Ver'o.':r und : lyrer .Bestrafung, die ihm z für sein armes stinb doch keine .'lfe. keine Erleichterui. "".l. g:liähren konnte, in lui 7):nterqrund. Er dachte eifrig : über die Gestaltung des Geschickes sei-. ner Tochter nach und begann mit Weh1 muth zu erkennen, daß er ihr jetzt nicht mecr Das ganz werde sein lonncn. dessen "sie in ihrer Lage bedürfte, und : er schrak doch bang vor dem G'.nken zurück, ihr Wohl anderen Händen als den feinen anvertrauen zu sollen. Sie" tlürde so großer Liebe und SsaU Udiir;:.., .im sie Uitu weniger lpfinden und cZ mit Erg:bm:g tragen zu lassen wer 5-lirdc so zärtlich und sorgsam über sie h;a:n. iz: :S ihr Vater that? Der fazmerzlichen Erwägun trat, Znd?m die Taae und allmälia ciniae
getreten. Sein inniges iHeT.uyt.::, ... licibcr r-'.l'. icla. ic n?:' m sner
uu-locken dabin flössen, eine beunrubi-
endrre neue hinzu. Wie nun, we77. Derjenige, der. wie er sich sagte, seiner Achter Herz gewonnen, jetzt darauf verzichtete, es zu beaebren? Der un glückliche Vater wagte nicht, den Genken an eine solche Wenduna der Dinge auszudenken! Margaret war, nachdem dieSchmerzen des körperlichen Leidens und die erste Zeit der Seelenangst vorüber, in ein stilles Dahinbrüten versunken, in welcher der Anblick der schönen jungen Dulderin un deswillen nicht w:niger erschütternd war, weil sie nie klagte, noch eine Erwähnung dessen that, was sie verloren. Ihr Vater und ihre Tante, Miß Vlessigton. lösten sich darin ab, bei ihr zu sitzen und mit ihr u plaudern oder ihr vorzulesen, allein oft genug war es ersichtlich, daß das junge Mädchen sie kaum hört: und ihre Gedanken weit hinweg schweiften. Der älteren Dame rannen häufig die Thräl'en aus den Augen bei dem theilnahmlosen trüben Verhalten ihrer armen jungen ZuHörerin und dem schmerzli chen Zug um ihren still geschlossenen Mund, wie selbst der Mäjor, der charakterfeste, besonnene Aann, nur müh. sam , einen neuen lauten Ausbruch seines Schmerzes zu unterdrücken ver mochte, wenn er sie so vor sich sitzen sah und' Das, waö sie hzute war' mit Dem verglich, waö sie noch vor fon. ?em, vor noch nicht'ganz einem Monat, gewesen! Den Major bedrückte mehr als nur das Wehmllthioe ihres Anblickes. Ihn bedrückte die geheime bange Frage: war iör Verhalten nur die natürliche Folge ihrer Empfindungen über das Unglück, das sie getroffen, oder trug sie - in ihrem Herzen verborgen noch eine andere Trauer? Die Lösung dieser Frage war es, über die Major Willmor unablässig angstvoll nachdachte und die ton Tag zu Tag mehr und mehr seine Lefürchtungm vergrößerte. Am Nachmittag deö Tages der Eiplosion war sein Neffe Tom Vl:ssington bei ihm erschienen und hatte um die Erlaubniß gebeten, daß er sich bemühen dürfe, das Herz seiner- Eousine Margaret zu gewinnen.. Mäjor.Willmor, den dieses Gesuch nicht Lb:rraschte. hg er es länpst vorausgesehen, ertheilte wohlwollend seine Zusiimmung, wie denn die Verbindung der beiden jungen Leute in seinen eiaenen Wünschen lag und er auch an Märgarets .Neigung für ihren Vetter nicht glaubte zweifeln zu dürfen. Der Verkehr Beider mit einander an dem Gesellschaftabend desselben Tages schien pieser Annahme auchlBestätiaung zu geben. Tom hatte dem Major ;:och im Gesellschaftszimmer selbst die Versicherung dessen ausgesprocken und von ihm nunmebr die -Erlaubniß erbauen, Margaret direkt um ihrJaworsange,ben zu dürfen; er war zu ihr zurückzukehren im Legriff gewesen, um dieses Vorhaben auszuführen, da trat, wie schon gesagt, , die verhärgnißvolle Explosion dazwischen und hatte ihm das fcjort abgeschnitten,' noch ehe er es ausgesprochen. Er hatte eS aber auch seitdem nicht ausgesprochen. Nahezu ein Monat - j jr v... 'lVjH vn j;kwiiui - . s,:t yss.,. k,,e,.ss. s.:t er wurve cyer ZU' Vrunve gegangen t,utiti, ivm vua xiv'ör" i " ' , m zu 2hn und dtn Bkgwn war ' sl hegkmmm: in wenig. Tq. sen mubl d,e Abise bet .mm tfttunb, letaen- ti toat MmSg. dg Tm ebnere -gend eine Erkla ein 3CDim. idic un; i m. m. im pcrw mmz hatte hin und her', uoer v:e?llqs ' nachgedacht. Er hatte sewe Cousine j wunderhübsch Leiden, sie .bewuneert tn f?n-T YN,ike soaar in lern Herz geschlossen. Aber bei all' diesen Uegungen hatte stets auch der Umstand mitgesprochen, daß ein reicher Schwiegervater und eine reizende junge Frau, mit der man in der Gesellschaft atfm zen' könne, durchaus Nicht zu veraaz IV. m,.r ., , . fvv . tende Hilsskraste für jmt . Wm ; seien, der. -ber nur hescheidmem.eige. run : 88?
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rnnhi vrfi uhrt .ra ' nt iciftm r.rt,t , rz.utiitm &iiix.
. .1. - ui wa.i m v;n iicnum tiua viuu; i mnuiumia I I üic -touciie in viaiir
e.vattez um .inaroilQcn ' mit breiten nas unten lotn verlaufen
ferner und
Kintfer soü.en ?aSZPLS:'i TRIMKEN-sfsERZEUOT "Sfimm C'BLUT. mhs enxerrz. fM?rTJW MfSWAVfAtihrem Vater in bester Ordnung gewesen aber jetzt war die Sachlage doch leider anders geworden! Margarets Vater war freilich noch so reich wie zuvor; der pekun!."?? Schaden bei der Exploslo. zm vcrhältnißnß':z aerina ::nd 'our Versicherunz gcn zum grötcn L.yeil gedickt, aanz recht, ober eine blende Fra"! WZ war ja viel mehr eine Last als eine Hilfe! Nein, es :?2i aus Rücksicht aus Margaret selbst, wie aus Rücksicht auf sein eigenes Schicksal geboten, daß er den Plan fallen ließ und wenn unglücklicherweise der Onkel seiner Tochter wirklich bereits von der Sache und von Toms Unterredung mit ihm gesagt und Margaret dem Vater etwa ihre Liebe zu ihm. Tom. gestanden hab:n sollte, ja du lieber Himmel, das wäre schlimm, aber was hälfe es sie müßten dann eb?n sehen, mit den Dingen, die nicht zu ändern wären, zu rechnen und so gut als möglich mit der Sache fertig zu werden! Man konnte sich doch am Ende nicht um einer Heirath willen unglücklich machen oder von ihm verlangen, daß er es thue! Die beiden Freunde pflegten ihre Besuche im Hause Willmor stets gemeinsam zu machen und täglich einoder zweimal dort vorzusprechen, um sich nach Margarets Befinden zu erkundigen; eines Vormittags jedoch, als Stephen Grey sich anschickte, Tom zu begleiten, lehnte dieser verlegen ab. . Wenn es Ihnen recht ist. Grey, lassen Sie mich heut: allein hingehen sagte er. Ich habe etwas mit me!p.em Onkel zu erledigen und möchte ern vor unserer Abreise ein Vierte! ündchen ungestört mit ihm unter vier ugen plaudern Sein Freund gab bereitwilligst seine Zustimmung, aber das freundliche Lächeln, mit dem er Tom Adieu b?t, erschien ein wenig gezwungen. Und die tes Lächeln schwand rasch und seine Miene wurde' ernst und düster, als er. nachdem Blessington gegangen, allein an einem Fcnstcr des Hotels stand, in dem Grey bei seiner Anwesenheit in Dublin wie Tom lo?.!rten. (Fortsetzung tolgt.) i . ,,, ya ilcr eoiletlsi. Während noch Alles in den starren Banden des Winters lag. hat der schier unermüdliche WandlungStrteb' der Mode eifrig für die Zeit geschafft, wo Veilchen und Schneeglöckchen daS Na hen des Frühlings verkünden. In dieser Zeit erscheinen auch all' die hübschen Eostüme, von denen wir im Nachstehenden einige der charakteristischsten zuc Anschauung bringen. Recht chic' ist das Eostüm im Genre Tailleur- in Figur 1. Es besteht aus grünem Tuch und zeigt am Poes einen Besatz von schmalem und breltemSam metband. Die vorn mit Knöpfen gefchlossene Taille ist in ersichtlicher Weise vorn mit Sammetband besetzt, das sich hinten über den Rückenthell in Aufsteigenden Reihen fortsetzt, und schließt mit einem Stehkragen a'.'.s Sammet ab. Vorn liegen ihr gerun hete Jackentheile auf. die mit Sammetband und einem Shawlkragen aus Sammet besetzt sind. Unter der hinten runden,' vorn mit Schneppe gearbcit'eteil Taille fallen kleine, mit Sammetband und' knöpfen besetzte Patten her. vor. Auch die Aermel enden in'Patim und sind mit Sammetband geziert. An den Schultern liegen ihnen je drei rund geschnittene, mit Sammetband 2' ,u dkk modlfarbmeZ Tuch,e:,n. . de, ist. Am Rick ist Ine z!ttl:chk Pas. sernentetletotte anaeBtaä?. in beten beiden Ecken sich Passemenlerieorn mente befinden. D , glatte, mit ' Schneppe gearbeitete Taille öffnet sich
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sementerieborte umrandeten ?s-r'a;icgt gestatten sich nach h'rnK zu einen eckiKragen; den ordertheilcn fügen sich aus Seitennähten trn'd:
'-r'VUe ouS Sammet m ?.:lS5. sorm cn, die mit schöne, großen Perlrnutterknöpfen aeziert sind. Die mit Passementerieborte besetzten Aermel haben kurze Puffen. u; Hütchen aus geziert v'.gur.Z zeigt eine hübsche. aus audergmefarbenem Tuch gearbeitete Toilette, deren v;,? -n i'iben Seit," :oidertheile5 mit Sam:.-.!. ": Patten ctamict ist. die unten zi'svitzt und mit einem to$f c?;t: sind. Die :im .?iederartlg gearbeitete Taille aus Sammet umschließt einen hausen y ri . ' lnjan aus gemustertem Foularo. dem sie vorn an den aufsteigenden Spitzen ! . m , . mit Knöpfen angeschlossen ::scheint. Die Miedertaille ist über dem Einsatz oben mit einer Schleife zusammengeballen und verschwindet unten an dem faltigen Gürtel aus Sammet. Ein Steh- und Tellerkragen aus Sammet und Tuchürmel mi! kurzen Puffen, die mit einer Schleife zusammengefaßt sind, vervollständigen die Taille. Die Aermel haben geschweifte Sammetaufschläge mit Knöpfen.. Sehr flott und hübsch wirkt das aus feinem Wollenstoff gearbeitete Eostüm Figur 4, dessen mäßig weiten Rock vom an beiden Seiten drei zugespitzte Patn .von breiter Wollenborte zieren. Die hinten glatte, vorn Traufe Taille, deren rechter Borderthei! dem linken etwas? übertritt, lst vorn mit rurzen, zackchenartlaen. m zwei Patten ausgeschnittenen Theilen ausgestattet, die mit Borte besetzt und mit schonen Knöpsen verziert sind. Ein breiter, faltizer Nipsgllrtel. den seitwärts ein, schöne Schnalle schmückt, umgibt die Taille, die-durch einen gleichen Steh kragen, dem sich kleine, mit Borte ver--zierte Tuchpatten anschließen, begrenzt wird. Die ziemlich engen, in Keulenform geschnitteneu Aermel sind unten mit Patten aus Borte, oben mit Epauietten ausgestattet, die eckig ausgeschnitten und mit Borten verziert sind. Das kleine., runde Hütchen ist reich mit faltig arrangirter Seide 'garnirt und Seitwärts mit Spielhahnfedern rmd leinen BlüthentuffZ geschmückt. Die letzte, Abbildung veranschaulicht em Promenadekleih mit Jäckchen. Aus graublauem- Tuch und dunkelblauem Eammet ist dieses hübsch: Eostüm zusammengestellt, dessen Kock aus' Tuch vorn ln,.beiden Seiten mit Schlingen von' feiner graublauer Seidenschnur, die durch kleine Stahlknöpfe gehalten werden, verziert ist. Der glatten, vorn mit. zwei Reihen Knöpfen versehenen Schneppentaille auö Sammet liegt ein kurzem Bolerojäckchen aus Tuch -auf. das'w gleicher Weise wie der Nock mit Knöpfen und Schnurschlingen verziert und -mit graublauer, mit Stählfäden durchwirkter Borte umrandet ist; diese begrenzt auch die dem Jäckchen auflie genden, spitzen Sammetaufschläge. Um den ' glatten Stehkragen aus Sammet, dem ein schmaler Umlegekragen von weißem Leinen übertritt, ligt sich , eine Eravatte von weißer Seidengaze, die vorn in eine volle Schleife geschlungen ist. Den in Keulenform geschnittenen Aermeln aus Tuch liegen mit Birte umrandet: Sammetaufschlag: auf. Vkeersedäumvfeifen, lange deutsche Vfeifen, Cigarrenspitzen ,e., bei Wm Mvchg.lVV 5)9 ?oss''tnn t. Frei für schwache Manner. gd irerf dkm vk.nn koslkvs ei ,t ?'' d' H.tti t" senk,. Ht Dir , c olle Hinttcl traft i-lrbfibrctftfKt dabe. rndbn e rvmtr lrei -ft. D"l V-tzin t l'te I uftäub'c v'n eilaft brr .Cbentr2ft. Wtt?fl , ftfM$t rr Sidf , nTtr eck-öVd tu ilmn (Jrifife- t "rlrb Ce e " s h i'e. ic ! ' et t nr r rnt rla'-oer.- CenV e mir itr- n Vnm nfc Ffr io m: it. ?tfr ?'-rr' Etai '('f6: Hn'-''n-r 1 Cail J. Wller. 1C3 93IX
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