Indiana Tribüne, Volume 20, Number 184, Indianapolis, Marion County, 23 March 1897 — Page 3

.239

t rl ?? Fmrriri r rr I vv L " 'Äcs)nniM

Thp nt-fiff r.nrft nn

permanently Rheumatism, Neuralgia, Sciatica, Sprains, Cuts, Bruises, Scalds, Burns, Swel ings, Backache br any otherpain. SVI0iX.0l 1s sold everywhere for 35 cts. Refuse substltutcs. Cblw LANGE'S PLUGS.Tht Creat Tobacco AnUdota.t0cOaalr8rmiil.A.C.Mejer 4 Ca Barta..Ua. Zu Haben bei: H. C. Pomerry, Oov. Voh Cthce. Jr.o. D. Gäuld. L01 Indiana Ave. I. W. BryTn, Cor. JllinoiS und Jackson iourt.

Dr. I. A. Suteliffe, bsiftiat fl oullcMi'fstii mit wunbSimjien gälle nd mitescklecbrnnd Urtntrankdctten. No. 95 Ost Market Straße. OfckTtunden: 9 bi 10 U5t Borm. bi S Uhr Nack. Sonntass auski'.omen. XU vbon 41. Dr. THEO. A. WAGNER V5o. 04 Vkord De!an?a?e Str. ,chndk: löU5r ? 4Uir ch.z n:ag: K1-JU ßii Televien 84t. X)r. Leonk. Bell, Deutscher Arzi, . Ecke lZast und Cbio Straße, kraNtzirt gemeinschaftlich mit seinem a? Or. niti, ell. ,.T.!.. Lemmas 10-12 US e. M$anbe: tttco 4 3Ui. Dr. I. Bühler, 120 Sst ZAcCnrty ötr. Sp?echftunbm : 8 6159 Nhr Vorm. ; 2 dtt 8 . hr Nachm. ; 8 bis 9 Uhr Abend?. Telephon 1440. cTftttB6 : onnttal ni Poratttaat. 0. EVEHTS, Deutscher Zahn - Arzt. ilo. sz Jgrd 5tnsf?l6ßia 5tt. C tt Wirt als DunIS giwmidt. Tr.C.R. Schsefer, flrzt und ShZrnrg. 0. 430 Madison Ave., nahe Morri Straß,. SvreckNuvden: S-S Z Ndr Morgen. UKr Jlulkmmiit, 70 Übt Abend. ZeUDbou 282. . Schwache, nervöse Personen? Niag on 3lIIilbtfTt, Schlaflosigkeit dn 1 feierten träumen. OlUEerrtlfern, ücken nd t:opZschmzen. akarrd. Erröthk. Zittern, ttrf i iopfen. ,aftlichkett.Unkntschloffknhit.TrndK a erschSpfende, flüflen. erfahre aus ba Jnaendfreund-, wie einfach und billig schlecktlkrankbekren und Zsokqen derIuaendsünke SrSnblio, heilt nd die volle Gesundheit und der srdnn tednlangt erden könne. Vanz ntxtt Heilverfahren. Jeder sein eigener rjt. schilt 25 Centl in tarnpl und Ihr bekommt dak uch verftegelt und frei zugeschickt von der ,,rii ruik unt DtAsry." 23 Zeft 11. etc.. fUvt Wart, H. 9- " v Derügendtreuno it Ttir ?S ütni un drt O. raubt. Co., 73 EÜd ennfaloanta Sttttze, Jnvtanspbl, Ind., n haben. k i !5-ti IT ilijsl i 'ir.i . fk litt; a JVjkiS Injektion Crir? pkrttnuents it: der attü:,g tn FZ rv Gnrr!,u und leer, g;ar.i.et in 0 3 d Z ü Xacn; Uik ani zehaslun, rnötba. und vl,e die an ftclnrcn .-üfaltsie b Klknihmen ttn Cti. b.k. U.aibi alt.r fiaek.Ihl. l. iC rr A iUcou' toport'tir.iatii. Bit 1 iuft n aicn tu; gtüca.- 'S c. 4M.tt A4. 80 YKARS EXPERIENCC y c ' r. TRADI MARKS OK81QN8, ,v COPYRIGHTS Slo. Artos MTiJItf U itetch n4 dMciiptloo rnar tvo.iy MCrtAlc, fr, irbtBr aa lartctloo l jrcbaUf ptatAbl. Cornrnonlcsttona strlctlr oslktoatläL OMt xtacj tortunriag ptat la Arnertos. W bar a WaablcKtoa offlc. - Falanu t&ktn tbnnijA Muaa k Co. ralr tcui BOUM U tha 8CIEUTIFIC AMERICAN, Qtlfa!!7 lUafrnttd. lanraa ctmilatlon es ar aauufl loamai. waekir.UrmaMJM a 7art iUNaU montba. bpaduMü cofHa an4 ÜMMO iWc tATXXT aast fr. A0JX94 MUNN & CO., ' 281 ßroadway, Ntw York. tfcrrmlmicu nnv ganzen C o k e zn habe bei Inä'polZg h'ts Co. Dach . MstSVöal. S1I1'1?. Handle? in Riedach.vkatertal, 'nd itl Reabd Uoof.aa, wasserdichte heerlng, sentr festem pSllt Silj. Ltroipappe. Dach nd Zketall Barben u. ,e. Office: 189 Wft Clnlan Ctrafte. Telephon l. Dachdelkerei. glhtzt nnd eantwortliche Dachdecker. Siel dächer. Trinidad nd Silsontte NphaltDScher. Alle Arte Eomptftttond'Dkcher mtt deftem Via tertal. Office: 0.169; gard : 180 W. Marhlndftr. Telephon 861. Indianapolis, Ind. Televbon 12K9. eUvIpIka IFirey, (011 Trtäom M ElgbL) HI otary Public, Translator, Correspondent etc. No. 196 Elisabeth Stret. Take Blake St. Car. Uuterstützt Ht

1

i.

T-f

II IHII EI, betrtttaldon Unis OZasSädeZe. tÄ. U3, 140 und 142 irginia Oönutt. - O5Lome5Vttlo,L?et7.

Pnrth for Pain. Cures

mttt. Noman von Emil Berns e ld. (Fortjetzung.) Zui. Könnte sie vielleicht gestern l fort gewesen sein, um sich mit ihm zu neuen Nein, Sir; sie wußte so gut wie wir alle. da. JameZ ten Abend über b:i Tische und in der Gesellschaft auf. zuwarten hatte und das Haus also nicht verlassen konnte." Was denkn Sie also über ihr Fortgehen gestern Abend?" Schaufenster besehen, Sir! Welter nichts, als Schaufenster besehen, ich will darauf schwören! Es ist ihre Leidenschaft, von Schaufenster zu Schaufenster zu gehen und sich die schönen Sachen alle anzusehen .Besonders in den Fenstern der Kleiderladen. Putzläden und Schmucttäden. Mary erzählte gestern, es lägen wieder lauter neue Moden aus und das Schaufenster von Peldram & Co, sei wie ein leibhaftiger Ballsaal. Ich will daraus schwören, sie hat sich gesagt: Das mußt Du sehen!" und hat sich weggestohlen, um zu Peldram & Co. zu gehen Weshalb sollte sie aber das nicht gesagt haben?Jch weiß es nicht. Sir außer wenn sie dachte: der Herr Major Will, mor ist ein guter Mann denn dai ist er. Mr. Cates der ein Herz für seine Diener hat und er würde weniger böse sein, wenn er hörte, es habe sich um einen Bräutigam, einen richtigen, wirklichen Bräutigam gehandelt, statt um solche eitle Geschichten wie Putz und Staat." Sagt das Mädchen leicht die Un. Wahrheit, ist sie lügenhaft?" Nein. Sir der Himmel soll mich behüten, daß ich so etwas sage!" versicherte die Köchin warm. Hannah ist immer ein braves Mädchen gewesen, d? mögen Sie Jeden im Hause frazen, und ich denle nicht schlecht von ihr. Auf Schwindeleien und ähnlichem ZeugS babe ich sie noch nie ertappt.und eineLLge habe ich cu3 ihrem Munde noch nicht gehört. Das HausmädchenM'ary wurde vor. gerufen und bestätigte die Angabe der geschwätzigen Köchin, daß sie gestern im Domestikenzimmer von den neu ausliegenden Modegegenständen er. zählt und besonders die Schaufenster von Peldram & Co. gerühmt. Sie fügte hinzu, daß Hannah. wie immer b'i solchen Dingen, lebhaftes Interesse dafür gezeigt und viele Fragen pber die Sache gethan. Sodann ließ der Jnspector 5)annah selbst wieder vor sich kommen. Sie war ein. hübsches, etwa neunzehnjähriges Mädchen, sehr sauber und nett, aber ohne Koketterie gelleidet, mit frisch rothem, offenem Besicht, freundlichen blauen Augen, die heute ziemlich ent schlössen blickten, und etwas trotzig aufgeworfenem Munde. !?Zun.Hannah." begann der Jnspee tor streng, wir wünschen jetzt die volle Wahrheit von Ihnen zu hören." Sie können sich darauf verlassen, daß ich Ihnen nichts als die Wahrheit sagen werde." antwortete das Mädchen mit einem Tone, daö wie ein Ueber gang zum Schluchzen klang. Gut also.Sie gmgen gestern Abend aus, um sich die Schaufenster anzuse hen, nicht wahr?" New. Sir." . .. , ; . Nun, zu welchem Zweck gingen Slt denn fort?" ;:: : Ich sagte es Ihnen schon- gestern Abend. Um einen jungen Mann zu treffen." Ihren Bräutigam?" . ' .. HannahZ hübsches Gesicht färbte slch hocbroth. Wenn Sie erlauben.. Sir. ich weiß e5 nicht!". erkürte sie mit mühsam un terdrucltem Schluchzen. Eine seltsame Sachlage, wenn'ie. das nicht wissen, in der Tbat!" tu merkte der Inspektor. Testern Abend erklärten Sie. daß es Ihr Bräutigam war. den Sie treffen wollten? heute schewen Sie Zweifel darüber zu hegen. WaS soll ich davon denken?" DaS Schluchzen trat jetzt unverhüllt in seine Rechte. Ich habe mir die Sache überlegt,sagte sie weinend, und bm. bin zu der Ueberzeugung gekommen, daß er sich nichts aus mir machen kann!" Sie drückte ihre schmucke weiße Schürze auf die thr'anengefüllten A'zgen und erstickte ihre Bewegung wie' : v evri v. shltun. iqre 'sllmme m uzn tjuum Uia if1"" besetzten Battists. ' Er bat Sie doch aber, ihn gestern' Abend zu treffen?". . ' Ja, Sir. das that er aber er ist nicht gekommen!" . : Nun passen Sie einmal auf, Harj-' nah. Begreifen Sie nicht, daß. Ihr. Fortgehen gestern Abend gerade zu dn. Zeit, wo hier die Explosion eintrat, Sie dem Verdacht aussetzt, fortgegan. gen zu fein, um die Gefahr hier zu vffmeiden. Sie mithin verdacht! erfchei nen laßt, vorher davon gewußt zu ha ben?" Seinen Sie, Sir?" erklärte - daZ Mädchen entrüstet und mit großer Fe, stiakeit. Ich sage Ihnen aber, daß ich' liebe? zehnmal gestorben wäre, alZ daß ich geduldet hätte, daß -dem. Herrn oder.Mß Margaret. ew-LeiijLJstßi! .2n etnem Nall vi: biet 'ttf

3 F

V ' V '

,- v Zvnnen mit Leichtigkeit Ihre Unschuld darthun, wenn Sie den Namen Ihres Liebhabers nennen." Auch wenn ich es nicht versprochen hätte, seinen Namen zu verschweigen, würde ich nicht sagen, wer er ist!" ent. gegnete sie standhaft. Es ist klar ge NUg: wenn Sie seinen Namen wissen, . wollen Sie sagen, er war es, der die Unthat begangen! Wenn er unschuldig ist, kann ihm mein Verdacht nichts anhaben!" Aber das Mädchen schüttelte trotzig den Kopf. Nicht im Stande oder nicht dreist genug, gegen den Jnspector zu argumentiren, blieb sie-doch eigensinnig in der Passivität und verharrte bei ihrem Entschluß, den Namen ihres Geliebten nicht zu nennen. Selbst Major Willmor, der herbeigerufen wurde, erschöpfte vergeblich seine ganze Bered, samkeit und verlor schließlich alle Geduld. So hören Si: denn. Hannah," rief er ärgerlich aus. Wenn Sie von Jh. rer eigensinnigen Weigerung nicht lassen, können Sie nicht länger in meinen Diensten bleiben!" Das thut mir leid, Sir. aber ich kann's nicht ändern!" erklärte das Mädchen, immer eigensinniger werdend, je energischer man in sie drang. Major Willmor, dem die Röthe des Zorns in das sonst so ruhige, wohlwollende Gesicht gestiegen, verließ mit raschen, dröhnenden Schritten das Zimmer und kehrte nach einigen Augenblicken, eine Anzahl Geldstücke in der Hand, zurück. Hier ist Ihr Monatsgehalt!" fagte er entschlossen, das Geld vor Hannah auf den Tisch legend. Sie sind aus meinem Dienst entlassen. Packen Sie sofort Ihre Sachen und verlassen Sie das Haus. Und merken Sie: ich wünche nicht, daß Miß Margaret mit dieer Angelegenheit gestört wird! Sie oerden gehen, ohne Ihrer Herrin Adieu zu sagen." Das , Mädchen nahm das Geld, machte einen trotzigen Knix und verließ daZ Zimmer. Kaum aber war sie aus den Augen der Anwesenden, alz ibre erkünstelte Selbstbeherrschung sie verließ, sie sich auf die unterste Swfe der Treppe niederließ.in Thränen ausbrach und schluchzte, als ob ihr das Herz brechen wollte. Sie bemerkte in ihrem leidenschaftlichen Erguß ihres Kummer? nicht, daß der Lakai JameZ die Flurthllr öffnete und eine junge Dame einließ, welche hastig auf die Treppe und damit auf sie selbst uschritt. Wie, was gibt's, weshalb weinen Sie so. Hannah?" fragte eine muntere, silberhelle Stimme mit leichtem amerikanischim Accent. Oh. liebe Miß Pansy Russell, es ist zu schrecklich, zu grausam!" schluchzte das Mädchen verzweiflungsvoll. Ich bin aus dem Dienst geiagt, entlassen! Sie glauben, ich hätte bei dem Unglück gestern Abend die Hand im Spiele gehabt ich könnte sagen, wer das fürchterliche Zeug hergebracht hat, von dem das Haus in Stücke gegangen und Miß Margaret blind geworden iftp ' Wer daö glaubt oder sagt, ist wahnsinnia.glelchdiel wer es sein mag," erklärte die junge Dame mit großer Entschiedenheit. Miß Pänsy Russell war ein sehr hübsches Mädchen Viele sagten: das schynste. das der diesmaligen Dubliner Saison zur Zierd? ger?:cht.; pnh ihres Vaters Ruf als Millionär war natürlich nicht dazu angethan, den glänzenden Succeß, den sie machte, zu verringern. Sie besaß überdies eine gewisse neckische Schlagfertigkeit in der Unterhaltung, die nicht verfehlt haben fizürde, sie auch selbst ohne die bemerkenöwerthen anderen Gaben, mit denen das Glück sie bedacht,. reizend-und wteressant zu machen; dabei waren ihre köstlichen kleinen Einfalle und ihre frische, ungezwungene Art und Weise Alles in Allem von einem Liebreiz, der bezaubernd wirkte. , Major Willmor, der den Ton ihrer Stimme vernommen, war rasch aus dem Zimmer herausgetreten, um sie zu begrüßen, und Jnspector CateS, der, als er den amerikanischen Accent hörte, alsbald errieth, daß die, Sprecherin eben . jene junae Amerikanerin, Miß Russtll, sei. welche ihn w-.gen ihres gestrigen Besuches hier im Häufe und wegen des Cartons,' den sie bei sich ge-habt.-so lebhaft interessirte. vermochte der Versuchuna nicht.zu widerstehen, dem Major auf dem Fuße zu folgen. .Bester Major Wilkicr, sagen Sie doch es -kann unmöglich wahr sein, daß Sie Hannah fortschicken wollen so plötzlich ohne Kündigung!- redete sie den -Hausherrn an, noch ehe dieser ein' Wort an sie richtet. ES. ist nicht mew Wunsch, daß sie geht, meine liebe Miß Russell, eS ist ihr Fehler, der sie forttreibt." , Aber was in aller' Welt hat sie ' ge-' than? Sie werden mich doch nicht glauben' rnächm - wollen, daß daS, hier ? die -junge-Dame-warf- einen halb scheuen, halb neugierigenBUck aus die. offenstehenden wmolirte'n' Zimmer HannähS Mtxl sei?" Wir- haben Grund, anzunehmen, daßsie Näheres ,über eine -.Person .zu sagen vermag, die wir im Verdacht haken, möglicherweise in Verbindung mit der Sache zu - stehen, . und. ,si?' w?icürt sich, den .Namen dieser Persönlichkeit zu nennen." Vravo Hannatz das ist- tapfer von' Dir, wenn. Du irgend einenGrundhast.' den Namen zu verschweigen!" erHärte die jungt' Dame unerschrocken, eine schmale, zierlich'- behandschuhte' Hand .auf die Schulter deS weinenden Mädchens legend. Sie .sagt, eS sei ihr Brautig?m, Miß Ru.ssell, und Sie werden begreifen. daß : ' ; Ich ' Kgreife, daß, wenn .es ihr Bräutigam ist. sie erst recht schweigen muk"wenn ich'. bitten daff!' ,Du bist tapser, gannrb. daß ist brav eS gefällt, mir' von Dir! .Wenn Siö entschloffen sind,. sie fortzuschicken. Major Willmor, würden Sie. es.mir.übelnehra::iahn'A6M' iw emettDienst ! n5Nk5-fau5'5 itf HT UmeüS' will?

loiche ?!o?e Versicherung nlcii!.

Ich' habe gern tapfere Leute und daö Mädchen thut mir leid! Sie verthei- . digt ihren Bräutigam - daö thäte ich auch, wenn ich einen hätte und er in Gefahr käme." : Ich hege durchaus kein Uebelttollen gegen Hannah und es würde mich nur freuen, wenn sie eine gute Stellung fände. Deshalb " I Deshalb wollen wir die Sache als 'abgemacht betrachten; ja. wollen wir? , Gut. Laus' und mach' Dich fertig. Hannah. Du kannst gleich mit mir nach Hause fahren. Und nun, Major . Willmor." wandte sie sich in ernsterem, ' theilnahmsvollem Ton wieder an diesen. während die getröstete Zofe hastig hinwegeilte. eräk,len Sie mir von der

armen Margot. Ist die Unglucksnach. richt wahr, ist sie wirklich von einem so schrecklichen Schicksal ereilt? Wird sie blind bleiben?" Die Aerzte gebm uns keine Hoffmt i i w pi e &. nung. elvttverttanvllcy t ne in cer Behandlung der besten Specialärzte Dublins und werden wir nicht verfehlen. die überhaupt berühmtesten Autoritäten zu Rathe zu ziehen. KeinMittel soll unversucht bleiben, das zu erreichen in unserer Macht steht!" Arme, arme, liebe Margot! O, Major Willmor. wie soll ich Ihnen sagen, was ich für die liebe Theure em-pfind-!" Ich weiß es. Miß Pansy. wie tief Sie mit ihr fühlen! Es ist ein schwcrer, furchtbarer Schlag für uns Alle! Mein armes Kind, die heitere, lebensfrohe Margaret, deren höchster Genuß es von jeher war. sich an der Nalur zu erfreuen, sich frei umherzutummeln in Wald und Feld, zu reiten, zu rudern, eine kleine Matadorin auf dem grünen Plan des Lawn-tennis zu sein und jetzt -" Ist sie sehr sehr unglücklich über ihr Geschick?" Bis jetzt hat sie noch zu viel Schmerzen zu erdulden gehabt, um sich schon dem Gedanken an die Zukunft hingeben zu können. Aber sie wird schwer genug leiden, wenn sie erst be ginnt, sich ihrer schrecklichen Lage klar bewußt zu werden." Darf ich sie sehen? Ist sie im Stande, mich zu empfangen?" Ich werde sie fragen. Ich weiß selbst nicht, ob die Anwesenheit einer Freundin, die sie nicht zu sehen vermag und die ihr Leiden sieht, sie beunruhigen würde, oder ihr vielleicht eine momentane Erleichterung, eine Ablenkung von dem Gedanken an ihre Schmerzen gewährt. Lassen Sie mich hören !" Der Major eilte die Treppe hinauf nach dem Zimmer seiner Tochter, und Jnspector Cates blieb allein mit der jungen Amerikanerin. Welch' köstliche Gelegenheit für ihn, sie ein BiLchen auszufragen, wenn er eö waqte, den Borschriften des Majors rasch einmal auf ein Weilchen zuwider zu handeln! Miß Russell hatte sich auf einem der hochlehnigen Stühle in der Halle nie dergelasscn und war. die Blicke vor sich niedergeheftet, die Hände müßia im Schooß zusammengelegt, in Nachden ken versunken, Der Gedank, beschäs. tigte sie. waö sie am besten werde thun können, Margaret ihre Bürde erlttchtem zu helfen, ihre warme Theilnahme und Freundschaft werkthätig zu bekun den. Ein leises Räuspern des JnfpectorZ erinnerte sie daran, daß sie nicht allein sei. Ah.Sie!- bemerkte die jungeDame, einen kritischen Blick auf ihn richtend, der die scharfsichtige Amerikanerin gsZbald den Beruf des ManneS errathen ließ. Sie sind, denke ich. ein Detectiv und befinden sich hier, um herauszubekommen, wer das Alles da anaerichtet hat?" ' Ich brenne darauf, es herauszubekommen, Miß!" versicherte er. . Nur schade, daß Sie keinen Erfolg damit haben werden." bemerkte das Fräulein trocken. Ah haben Sie irgend einen besonderen Grund, das zu vermuthen?" fragte der Jnspector rasch. Ob nein nur den, daß die Pc Uze! so etwaL nie herausbekommt. Sie hat noch nicht einen einzigen der Dynamitmänner hier entdeckt." DaS geschah, weil diese in den srii herci Fällen immer öffentliche, viel frequentirt: Orte zum Placiren ihrer Maschinen gewählt hatten, wo das Ab und Zugehen von Hunderten oder Tausenden die Ermittlung eines Einwen überaus schwer machte. Hier liegt die- Sache anders. Hier handelt es sich um ein Privathaus, daö noch dazu polizeilich beobachtet wurde, und in welchem jeder Kommende oder Gehende unter Controlle stand und constatirt werden - konnte. Ich glaube : nicht, daß uns diesmal der Schuld: l nitr&r w.:.v - .k4juuym .Ich kann Ihnen zu dem Anfang, den Sie mit Ihren Erfolgen gemacht, nicht gratuliren, wenn . er darin bestand, daß Sie Ihren Verdacht auf die Qannöö werfen. (Aorllevunl, folgt.) .! MchtgkfW. Von Jean Lufsiere). I. Oin Aufenthalt von drei Jahren be. rechtigte mich zu einem sechSmonatigen Urlaub: ich kam um denselben ein. er wurde mir bewilligt, aber nicht auf einem Personendampfev, sondern auf einem Transportschiff. . Dieser Beschluß erweckte in mir richt trübe Aussichten: schlechte Kabinen. abscbenlieS Essenz und. Schaaren von Truppen und Kranken an Bord. . In recht niedergeschlagener Stim mung betrat ich die Schiffsbrücke deö Mekong," als ich von einer Kinderstimme meinen Namen rufen hörte, und icf brauchte nur die Arme zu öffnen. um einen , reifenden Jungen mit ' schönen, blonden Haaren und großen, 1 . . . w tr k' -r.se ... i auLoruaeoouen uugen in ciciciuc schließen. .Wie, Du hier, mein kleiner D6d6?" Ja. weißt Du denn nicht, Papa rommandirt das 'Schiff. Du fährst doch mit UNS'., nach FranireiS,. nicht waht? DaS ist'' abri hübsch, kömm I schnell und sieb Dit meine-Jöl an.-

es ging nit anders'; aus ver i ftv "-.. cf seine kleine befkederte Menagerie, die in ciuic juiv yjconneux 'anoie emem großen Käfige untergebracht : WM, den man in d:r langen Schaluppe '. bei den Kabinen angebunden hatte;' Kakadus, Papagei? und Araras von ' allen Farben und allen Größen. ' Ich habe sie hier hineingebracht. damit sie frische Luft haben und sich nicht langweilen. Sie habm einen hübschen Käfig, nicht wahr? Cardec hat ihn mir gemacht. Du kennst ihn :wobl nicht, den Cardec? Es ist der ' Große da unten. Er ist häßlich, was? ! Aber er hat mich sehr lieb." I Mit diesen Worten deutete er auf einen alten Steuermann mit rauher j Miene und sonnenverbranntem Ge- , ssite. der das Kind mit dem zärtlichen Äliae eines treuen Hundes ansah. Deine Vögel sind sehr hübsch, mein Junge, aber ich möchte gern Deinen , Bater begrüßen." Der Commandant des Schiffes empfing mich wie einen alten reund. Wir hatten uns vor zwei Jahren in den Colonien kennen gelernt; er commandirte damals als Schiffslieutenant ein 5:nonenboot, das infolge der Dürre im Flusse blourt war. und wir hatten sechs Monate zusammengelebt. D6d6 war der Verbindungspunkt zwischen uns beiden geWesen, denn dank jenem Jnstincte, den die Kinder mit den Thieren theilen, hatte das Kind in mir sofort einen Freund gesehen. Herr de la Cauviniöre, so hieß der Commandant, war ein sehr liebenswürdioer, einfacher und dabei doch sehr vornehmer Mann und vom Standpunkte des Berufes aus ein Officier von hohem Verdienst. Ein heftiger Schmerz hatte sein Leben zerstört; seine Frau, die er an. betete, war ihm durch einen Schlaganfall entrissen worden, gerade als er sich in den Colonieen befand. Erst 43 Taoe später hatte ev die Krankheit und den Tod der Frau, die er liebte, erfahren. Als er nach zwei Jahren zurückkehrte, fand er nichts von ihr als ein Grab. Doch ein Kind war ihm geblieben, ein Knabe, f-fioach, anmuthig und em. pfindlich wie sein; Mutter, klug, tapfer und qroßmüthig wie sein Vater. Die Pflicht gebot dem Commandanten leben, und er übertrug auf diees zarte Wesen die ganze Zärtlichkeit kin;s blutenden Herzens. Nur chwer hätte er sich von seinem Kinde getrennt, und der Minister, von der traurigen Lage dieses Mannes gerübrt, der nichts weiter auf der Welt besaß, hatte ihm gestattet, seinen Schn mitzunehmen. n. Der Mekong" veieß den Hafen unter dem milden Feuer der untere gehenden Sonne, und ich b:merkte gegen 10 Uhr ein? ungewöhnliche Auf. reguna. unter den Officieren. . Was giebt's denn?" fragte ich den Lieutenant Charvei. Das Barometer ist seit einer halben Stunde in unerhörter Weise gefallen - Wir. werden also ein starkes UnWetter haben?" - Ganz sicher, wahrscheinlich einen Cyklon, aber sprechen Sie nicht davon, es würde die Passagiere unnöthig erschrecken." Sollten Vu nicht versuchen, an's Land zu komme-.r?" Ganz im Gegentheil, nichts ist ge fährlicher, als sich während eines Tor. nado in einen Hafcn einzuschließen. wril besser ist es, das hohe Meer zu erreicben." .Das walte Gott!" Dann legte ich mich schlafen. ?sch erwartete, von einem' fürchterliöen Unwet:er geweckt $u werden, fcoch die Nacht war ausgezeichnet. ; Um 7 Uhr ama ich auf Deck; ttt? befanden uns auf hoher See. Nun. Herr Cbarvet. wir sind mit einem blauen Auge davongekommen." n j r -f -! i.j. W Ktxtx nein, lenen öic cotg va, unten." Dabei zeigte er mir einen ' kaum wahrnehmbaren Punkt am Horizonts Und daö Barometer?" ? Steht noch eben so niedrig wie vör her." Das Sch?f wär zum Kampfe bereit; nicht em Centimeter Leinwand war zu bemerken, die Maschine mit vollem Dampfe geheizt, die Pumpen bereit und die Luken geschlossen. Sie fürchten also?" .... Ja, einen gewaltigen! Sturm." Eine leichte Brise erhob sich, der Re-s-.en begann zu fallen, und der Himmel verdüsterte sich. Nach einiger Zeii hatte die Brise, einem bfftiaen Winde Platz gemacht, aus dem Regen war ein Wolkenbruch geworden, und es war fast Nacht. . Das Mauspiel war herrlich und schrecklich zugleich. Riesige' Wellen erhoben sich wie bewegliche Säulen, stürzten auf einander zu, .zerbrachen, um krachend zurückzufallen und sich dann wiedev zu erheben. HL Alle Passagiere in die Kabinen!" befahl der Commandant, und wir cje horchten. Nur die wachhabenden Matrosen und die Officiere blieben auf ihren Posten, und zwar w so geringer Anzahl wie möglich. Der Mekong" . floh mit vollem Dampfe vor dem Cyklon, der sich' jetzt mit wildester Wuth ' entfesselt hatte. DaS Fahrzeug wurde von oben bis unten von dem Anstürme des Unwetters hin,' und hergeschüttelt; sein soll der Eisenbau ächzte und stöhnte. Die CTtäscx und Lampen tanzten eine tolle Sarabande, und klirrend flog daö Gtschirr zur Erde.' Das Schiffe schien sich in das Wasser einzugraben, als wolle es untergehen, dann erhob es sich unter den wüthenden Wellen bäumend in die Lust und fiel stöhnend, zurück, als wenn es im nächsten Augenblick auLeinanderbersten würde. Wie riesige Thränen überschwemmten 'die Wogen das Deck und rissen alles mit sich fort, was sie trafen,Stricke,'Tischi, Sessel;. nur die Leute von der Beman. nuna Heften sie. zurück.die halh eUHnkt Leib und Haare mit Va.l!wass. .b:

! Und Stelle

deckt., an hie. MaM cmsehuuden pi;.srk.

k

IAXIR KURIEREN 10 2550 !

MM

WmyiMP)

Vfir'JWhw

43ilfK

w. ... 9W VUlVVtllW Man adnssin STERLING liEMEDY CO., rSa.DR. KAY'S f- : isf.i, m. y . V'x

Absolut narant ert Än i?JSXJns. i t

r slchereS Mittel gegen Unverdaulichkeit, KZvfschmerz, Leber und Ltic'rcnkrankkcitcn. nervösi: Erschöpfuna. Berstopfuna zc. Es erneuert

o Met: daS aanze System, steigert ?A urcmigt nnd bcreicbcrt das Blut und 1 und rost. Preis 25e und tzl.00. m

Dr. Kay's Renovätor Man sende seine Adresse und den Namen dieser Zeitung, worauf wir Dr. Kay's Hand Book es Valaable Receipts and a Treatise on Diseases" tosten frei zuschicken, dessen Wetth von Manchen auf fünf Dollars geschätzt wird. Dr. B. j. Kau Mcssical Co., (Westliche 0M) 620 S. 16th H Omaha, Heb.

i Vt p

Z.Du tzaven btll

H. C. POMEROY, pfflenüer bet ten. Die Schissskrücke war, vorven Wogen auch nicht geschützt; der Lieutenant Charvet und der Steuermann Cardec hatten sich anbinden müssen, um nicht fortgeschwemmt zu -Verven. - Die Finsterniß war so stark, daß wir das Vordertheil des Schiffes nicht zu sehen vermochten, nur die Thür der u den abmen fuhrenden Treppe bemerkten wir im Nebel. Dieselbe Äff nete sich, und zwar in dem Augenblick, als eine .riesige Welle-eben zurückgeprallt war, und ein Kopf erschien,, der Kopf D6d6's. der frisch und lächelnd sich unter den vom Winde zerzausten Locken zeigte. Dtf6. D6d6. zurück!" schrie . de, Officier aus Leibeskräften durch den Sturm hindurch. Meine Vögel sie werden naßll Mit diesem Worte wandte sich daZ Kind dem Canoe zu, wo sich der Käfig befand. Cardec hatte sich bereits von seinen Banden befreit und stürzte eilig auf D?ck. gsrade als eine neue, riesiigi Welle auf das Kind zuströmte. Das war den Tod. der sichere Tod. D6d6, D6d6, schrie der alte Ma. tros? schluchzend, kommen Sie zu lückr ; . Doch D6d6 hörte ihn nicht unter dem Brausen deö entfesselten Stur mes. Die Welle kam immer näher und riß wie eine Lawme Alles mit sich fort. , Cardec hatte sich, von den Kabinen geschützt, an die Treppe anklammern können, er erhob sich jetzt halb erstickt, sprang auf das Canoe zu, das er in fieberhafter Erregung loszumachen beacnn, und brüllte: Mann ' über Bord! Macht daö Boot los!" Stopp, stopp!" befahl der Lieutenant Cha? vet. ; 'Der Matrose, der um Steuer folgte dem Befehl, und in einem genblick hatte die ganze Mannschaft, die Gefahr vergessend, sich von ihren Banden befreit; sie machten das Boot los und schickten sich an, dasselbe ln's Meer zu setzen. . Kaum hatte dasSchiff seine Schnelligkeit verlangsamt, als der. Capitän erschien. Er war leichenblaß. Der Schrei: Ein Mann über Bord!" lief von Mund zu Mund. Der Commandant blieb auf der Schiffsbrücke stehen und fragte nur ein Wort: Wer?" Commandant 'Jemand von der Bemannung?" Cardec weinte. Mein Sohn?" : Gnade, Commandant, lassen Sie das Schiff stoppen. .Gestatten Sie. dak wir das Unmögliche versuchen, um ihn zu retten. Zehn brave Männer sind' bereit, ihr Leben zu wagen." Nur einen Blick warf der Commandant auf den Himmel und daö Wasser, dann rief. er mit donnernde? Stimme: Maschine vorwärts mit vollem Dampfs. , E r k e n n t i h n. Sieh nur. Albert, jener Mann folgt unS schon seit einiger Zeit allenthalben hin, wohin wir auch gehen. Werde mci nicht eifersüchtig! Keine Sorge, mein Herzchen; denn diesmal bist Du jedenfalls nicht, daö Ziel. Sicherlich meint er mich, denn es ist mein Schuster, dim ich noch die Rechnung vom vorigen Jahr nicht bezahlt habe! .- G a r n i ch t ö. Frage Paha mal. wieviel Uhr eS ist, Fritz. (Fritz geht hin, kommt gleich, zurück.) Nun? Gär nichts! Gar nichts? WaS heißt daö? Hast Du nicht gifragt? -i-Gewiß, aber Papcr fazte: ES fei noch lanae nicht EinS! . Stoßseufzer. Arau: Der Mann meiner. Freundin, -die erst kürzlich geheirathet. hat, ist so einfältig; daß sie deshalb wieder zu ihren Eltern zurückgekehrt ist!" Mann (seufzend): Ja. ja. der Dumme hat's Glück!" Höchste Nenommage. Hausfrau (zum Studenten): Eö will Sie jemand sprechen." ; Student: Btdaüre, soll in einer Stunde , wie derkommen. Mle gerade mein Geld!- , Schnell geholfen. Wie unangenehm iS mer'ö, daß mei' Frau is links!... .Weißt De mer.nichls da-: gegen?" Kauf' ihr e' recht großen' Brillant an de rechte üa'nd!" . ,,, " ' - Spucken Gie keinen Tabak uxCa ran, chen Sie sich nicht Ihr Leben veg. . . Wenn Sie ben Gebrauch deß Tabaks leicht gänzl'ch aufgeben, venn Oie statt und voll euer Lebenkkeaft ver öea wollen, brauöen Öie No'ToLae, dai Wandermittel, daß einen süvaöen Mann ark macht. .Viele gewinne z'hn Vfund ia zehn Tagen. : Ueber 400,000 Kuren. Saufen Qit Äo.To. vae von Zdrem Upötbeker. unker Heilnsasa'arantie, 5Üc ober gl Äarrpßlet und Qktt7csrei per Voff.' UdOte?. lie2.NedCs CAaz zlit iltö

B0M-B0NS

i i

VERSTOPFUNG IN !,!!. ltt'.W ALLEN APctTHPKPU ii - W...fc. HHV Hl IW-ll Chicago, iloi tfnrtmittl Dlmlu. ..t .-.a? i , aiontreal, Caiu, oder New Yorlc vuiiHtiitu. twiii uutl UUWulB Ii(U t.mj. 1 ' 1 - . . 1 . " 4 REÜOVATOR U Vtr --tt-t ??2r? nlf i den Ävvetit. fördert die Lerdauun. verleiht dem garten Körper neues Leben Ä oftCff.cc. Jnd,anävolis, Inv. Dis vxbün 'Q ist das einzige Skrt in SudZsna, we!. it hu Interessen des Volk gegenübn der vkacht b ykitokrattk bertkitt. M Organ des Volkes und mchr tuti snei wer Partei?, teresse kknpft sie netwegt fi ettzeitn-Rcckk f 2en ;Ue dH Sis tnt B?55; u hofttf t Schöpferin a&e ZSoblstsndeS und do cum kiikn v?r it solche sozial, Ae sornirn. welche VrbeZt zur freue brrngenöen S&fo itx ft tutUtTbriiti enden Lä? Zeb fsasöriiUich SesiMte, ssllt i e alt morattsche Pflicht ernpsiui Lese? d kribü? in h n vas 5t;HUg, 5onntaas Vlat! Utttt ein? Füö; m:?ck?a SssseS. Der Abönnearcnts Pret? der tägliche Tridäve ist ISc. des Sönntagsbtattö öc, beider zusammen 10 &t&t Wo!,, ob (ZI Qtö. per Monat. : : 5 ; . Durch die yoÄ versandt, kostet dcS Tazeölatt QCt das OonntagtblaU 02 per Tkchr, beide zusammen' C3 in Dctilbejlana. ' 2 !'" aller Art werden rasch nd billig ans geführt. . , . ; ; 2int?ittSLss55S, &att$xintix. Coc0toÜc y ncOmcC'öi CCOCS02ii3 ; a&R$f LirLals. C5vÄivtCJ Äa T t3k für VefchäsUleutk und vereine verd ßeschsaSvoll nLzefSZri.

umm

m

mjMm

j WO-MWU

von INDIANAPOLIS. Teber'Handlungen. Hide, Leather & Beltlng Co., -. - -. .::.-t"12aS.3i;erIdhn St Schuhe und Stiefel (R?:ail.) AI 1 .. A . r , . öcnaurotOÄ ua, 18 u. Washington St Pianos und Alusikalien. Carlin & Lenncx, 31 Ost Market St. Gebendes Vieh. Mcrchant3 Union Stock YarJU. Barber A. & Co. M. Seils & Co. Tolin, Totten, TIbbs & Ca Stockton, Gillesple & Ca I mark, wysong & Toris. candwirthfchafl. Geräthe u. wagen . Holten. B. lltg. Ccx, 177 O. Wash. liale Mfg. Co., 117 W. Washington St. H. T. Conde Irnpletoent Ca, : . . . 27 y. Capltol Atc - Bau und Teihvereine. ?errnan American Biete Ass'n. 100 y. Delaware St. International Bldg & Loan Ass'n 23 Ost Market St. Indiana Mutual BIdg & Loan Ass'n Journal Gelxeude. ,Suckerwaaren, (lvholesale.) Daggett & Ca, 18 West GX)rgia St. Dreschmaschinen. Mlnneapolis TnrasblngMachlne Ca, 117 W. TVashington St. Riemen und Leder. TaIo? & Srnitb, 137 S. Meridian St. 5chnittwaaren. Murphy, Hibben & Ca, 97 S. Meridian Erwin, D. P.v& Co.; 106 3. Meridian Apotheken. Sloan Vrng Ca, 22 W. Washington St ThierZrzte. Grelner L. A., IS S. EastSt. Feuer.Versicherung. McGillard Agency Ca, 83 O. Market . 3CC Crearn. rurnas IL W. 112 N. Pennsylvania St. ZNilcherei. Indianapolis Crearnery, 52 Masi At. Trust Compagnien. Indiana Trust Ca & Sasety Vault. Tna Marion Trust Ca. Monument Place. Grundeigenthum und Versicherung. Spann John 8. & Ca, 83 Ost Market Bauholz. Coburn Henry, Georgia St. . ' Weißblech. Tanne? & Sulliran, 116 S. Meridian St Putzwaaren. Fahnley & McCrea, 140 S. Meridian St Bäckereien. The Parrott & Taggart Bakery, TeL eoa Bryce's Bakery 14 Ost South St. Schuhe und Stiesel (Wholesale.) Hendrlcks & Ccoper, 83 S. Meridian St McKee IL S. & Son. 102 3. Meridian. fite, Handschuhe etc. ilendrickson, Lesler & Co., 83 S. Mcrid. Eisen und Schmiedewaaren. Van Camp Hardware & Iron Co., 78 S. Illinois St. Hildebrand Hardware Ca, 52 & Merid. Layman & Cary Ca, 63 S. Meridion St Francke & Schindler, 33 S. Meridian. Clemens Vonnegut, 184 & 186 E. Waah. Eisen und Stahl. HolUday W. J. & Ca, 59 S. Meridian. Farben, Gel und Glas. Burdsal Ca, 34 S. Meridian St. Indianapolis Paint & Color Ca, 40 Massachusetts Ave. wagen und Rutschen. Irrln, Bobbins & Co., 32 O. Georgia St. plumber. Artikel. McElwaine Bichards & Ca, 62 W. Maryland st, Spiel und Kurzwaaren. Mayer Charles & Ca, 29 W. Wash'gt. Extracte und Gewürze. The Grocers Mkg. Ca, 80 S. Pennsyl. Sani .? Capital National, 23 & Meridian St. Indiana National Bank. nen. Gummiwaaren (Wholesale.) Indiana Bubber Ca, 127 S. Meridian. : Blechwaaren (Wholesale.) Cooney, Seiner & Ca, 17 K South SL Bücher und Schreibmaterialien. Ind. Book & Statlonsry Ca, 73 S. Meridian St. Commission ZNerchants. Syerup & Ca, 22 & Delaware SL Keach J. L., 62 S. Delaware St Droguisten'(Wholesale.) Indianapolis Drug Ca,21'E. Mary land Ward Bros., 72 S. Meridian St. , - Grsceries (Wholesale.) Schnullck Co.,-00 S. Meridian St. ÖeteriiC Ostenrieyer Ca, - 51 S. Meridian St. Lothe, Wells & Bauer, 123 S. Meridian O'Connor M. A Ca; 47 & Meridian St Perry J. CL & Ca, 23 W. Georgia St Geschirre und Sattel. Indianapolis Harness Ca, 10 McCrea. HoUiday Wyon, SS Pennsylvania. : ; : iVefen nnb.Heerde. Hörne Store Ca, 79 3. Meridian St wt Bifl tertiiMtt Biav ww tot tr BBS tnu, Ja, hn, T.ia. .. 4M u. OihminMillKn'l ky Inot ror ton erm I iO. utk. Tn aa woffc Bild Ma i knw ym f. Lni b- , inw tw MMitj Hni. tltm k A ' Alack7.II x. , . mmw J aralltlitiM. C wr. rallara A " a lEWi.4m aaä Kart ra. 1 mm wrk la räi Mt Boat for varfekow aoaa äa JT

S) $V