Indiana Tribüne, Volume 20, Number 184, Indianapolis, Marion County, 23 March 1897 — Page 2
1
r'
.
CTllÄ QXtoA
Cstf rm VV Erscheint Täglich und SomttagV. Die täglich Xribttne" ?oet tuc$ St Xxijct i Sentl per Woche, die VonntagS,Trbae'S Kext per WoSe. Seide usacctt 15 Cents $itr es Öent p Lt. Vtx Post berhalb ei Cttbt zugelchiSt ix HorauSbtiZlun2 V pti J,r. OffUi 13 Lüd Nlabams SSratzt. Indianapolis, Znd., 23 März 1597. Gute Nadlerin schlechte TZnzerin. Nicht ohne alle Opfer läßt sich dem Cultus des Stahlrosses fröhnen, und auf manche dieser Opfer wird man erst allmälig aufmerksam. So will man in neuerer Zeit auch entdeckt haben, daß das Radeln von einem gewissen Grade an welcher ja nach dem Individuum ein verschiedener sein kann die Fähigkeit, der edlen Muse Terpsichore zu huldigen, namllch das Tanzvem ara . ziös zu schwingen, bedenklich beein trächtigt. Ganz besonders soll dies auf das weibliche Geschlecht zutreffen, dessen körperliche Constitution als die empfindlichere und geschmeidigere gilt. Namentlich in diesem Winter ist in manchen fashionablen amerikanischen Gesellschaftskreisen diese Erscheinung mehr oder weniger zum Gefühl aekom men. Gar manches weibliche Mitglied dieser Kreise, welches den Sommer vmdurch wie toll geradelt war, machte die unliebsame Wahrnehmung, dak eZ viel von jener graziösen Leichtigkeit der Bewegung verloren hatte, welche fru her m so bedeutendem Maße vorhan den war und für eine gute Tänzerin so wesentlich ist, und wurde auch viel mehr, als sonst, vom Tanzen ermüdet. Natürlich wurde die ärztliche Brüder schaft zu Rathe gezogen, konnte doch vielleicht gar irgend eine schwere Krankheit im Anzüge sein. Die Aesculaps - Jünger aber gelangten nach sorgfältiger Prüfung zu der Ansicht, soweit man weiß, einhellig daß keine besondere Gefahr vorhanden und nur. der Stahlrad - Sport sozusagen in lauteren Mitbewerb mit dem Tanzboden getreten sei. Einer der betreffenden Aerzte spricht sich in folvkNder, wohl ziemlich einleuchtender Welse darüber auZ: Eme gewaltige Muskel - Entwicke lung verträgt sich nicht mehr mit Gra zie, sei es auf dem Tanzboden oder anderswo. Wir erwarten ohne Wer ieres von emem Grobschmied keine ara ziöse Haltung und Bewegung, nicht wegen seiner Verrichtungen an und für sich, sondern weil er sie so anhaltend ausübt, daß seme ganze Korpermus kulatur eine entsprechende, einseitige Entwickelung erhält. Was bei ihm der zwingende Beruf bewirkt, das bewirkt bei leidenschaftlich Radelnden der Sport. Während ich nicht glaube, daß ein maßiges Cultlviren deZ Stahlrosses tm Allgemeinen tanz-untauglich macht, balte ich doch dafür, daß in häufigen Fällen leidenschaftliches Radeln und gutes Tanzen sich absolut Nicht mit einander vertragen, auch wenn das Tanzvergnügen erst nachher wieder in sein Recht eintreten soll. Denn Erste res erzeugt eine übermäßige Entwicke lung der Beinmuskeln, wie auch einiger Muskeln des Rückens und des Un terleibes. während die Muskeln des Armes und des übrigen Körpers da bei nur wenig in Anwendung kom men, also ihre Entwickelung vernachlässigt wird, es sei denn, daß Zeit genug für andere Bethätigung bleibt, die ein geeignetes Gegengewicht bildet. Anders beim Tanzen. Da werden alle Muskeln des Körpers in's Spiel gebracht und gleichmäßig entwickelt. Schon beim männlichen Geschlecht ist dies nicht ohne Emsluß. Eme Frau ensperson nun gar, deren Muskeln gleichmaßig entwickelt sind, wird unbe dingt anmuthiger erscheinen, als eine solche, bei der die Bein-, Rücken- und Unterleibsmuskeln eine abnorme Ausbildung erhalten haben, und sich auch stets anmutyer und leichter bewegen können. Naturlich sind das Fragen, in denen sich nur individuell mit Slcherheit entscheiden läßt, wie weit gegangen werden darf. Es fällt mir nicht ein, dem Stahlroh im Namen der . . . roeioucyen Grazie oen lieg iiairix zu wollen. Allem Anschein nach sind diese Worte einiaer Beachtuna werty. Es maa nur noch hinzugefügt sein, daß so gar mehrere F?lle von berufsmäßigen Tttater - Tanzermnen mitgetheilt wer ven, welche eine Leidenschaft für das Stahlroß gefaßt hatten, durch dieselbe doch dermaßen m ihren Beruss-Jn teressen beeinträchtigt wurden, daß sie zu ihrem lebkastelten zeoauern ryren stählernen Freund auf längere Zeit ganz und gar.m die Eae icucii mugitn, Qeheimnlbvolle Hünen.Gräber". Unter den vielen kleinen Eilanden oder Kcyö", welche zu Florida gthoren. hat in den letzten Tagen Chaham Ban Ked ein unerwartetes Interesse für die Außenwelt und besonders für den gelehrten Theil derselben, erlangt. nämlich durch die Entdeckung eines uralten .Friedhofes , von dessenAorhan densein selbst die ältesten weißen An. siedler bisher nicht daS Geringste ae wußt hatten. Diese Gräberstatte nämlicö scheint die Ueberreste eines dabingeschwundenen und sonst bisher völlig r 1 r - . r m .r jr . t verzollen gewesenen vaqajicajifa in t r er ? . ? rv DlaniiOer :rc i c l c n au oeraen. ekanntliÄ ist alle bis jetzt erhältlich ge. wesene Auskunft über ebemaliae c schlechter von Riesen sehr spärlich und meist fragwürdiger Art (wohl zu unterscheiden von dem Auftreten einzelner riesenhafter Individuen ode: höchens einzelner Familien solcher), und alle etwaigen Anhaltspunkte darüber vursen icyon elwas nayer in Äugen schern genommen werden, vorbehältlick einer aründlicheren Vrüfuna. Das betreffende Inselchen selbst sei hiermit in wenigen Worten vorgestellt. ... f - - t t.l Y . il . -! VÄ ncgi uiil auu tam Ban jjou
MyerS und enthalt ungefähr 50 Acres sehr ertragsfähigen Landes, welche schon seit vielen Jahren bebaut werden, ohne daß man auf dieS'.räberstätte aufmerksam geworden wäre. Rings am Saume des Eilandes sind noch immer Ueberreste von Mauerwerk zu sehen. das wahrscheinlich ehemals eine starke Befestigung darstellte; an manchen Stellen ist dieses Mauerwerk immerhin noch einen Fuß hoch. In derMitte der Insel aber finden sich Ueberbleibsel eines ehemaligen Tempels; die noch g?bliebenen Mauern - Fundamente desselben zeigen die Gestalt eines Sternes von acht Spitzen. Auch steht im Eentrum der Insel eine aufrechte viereckige Säule, aus demselben Gestein wie das Mauerwerk. (Coquina - Gemäuer.) Auf dem neuerdings entdecktenGraberplatz aber hat man eine große Anzahl Skelette ausgegraben und ihre Theile wieder zusammengesetzt; dabei trat ein sehr überraschendes Ergebniß zu Tage. Alle bisher zusammengesetzten Skelette weisen auf Hünengestalten
hin, meist von einer Höhe von 8 Fuß oder mehr; auch müssen die betreffen den Menschen entsprechend breitschul terig gewesen sein und sehr weitrei chende Arme gehabt haben. Sämmt liche sonstiae Knochen dieser Skelette sind entsprechend gewaltig und bedeu tend größer.als dieKnochen eines durch schnittlich erwachsenen Menschenkör pers. Es braucht kaum gesagt zu weri i r - . si i r t-L oen, oan oie sacye roeiler unierucv werden soll. Die Indianer in benacbbarten Fest land Gegenden hatten vielleicht schon etwas über die ehemalige Einwohner schaft dieses merkwürdigen Eilands verrathen können. Sie haben stets die Insel mit einer gewissen aberglaubi schen Furcht betrachtet, und es ist un möglich, einen von ibnen zu veranlas sen, bei Nacht auf die Insel zu gehen. Einer der ältesten dleserJndlaner aber. der Häuptling Jconodachee, hat seiner Mund aufgethan und weiß Folgendes zu erzählen, wie es ihm seinerseits durch Ueberlieferung kund gethan wor den sein soll: Als einst die bösen Spanier inFlo rida die Indianer verfolgten, bewohnte eine körperlich mächtige, herrliche Rasse Rothhäute diesen südlichen Theil Floridas. Sie setzten die Eindringlinge durch ihre gigantische Große und ihre Körperkraft in Staunen. Aber sie wurden von den Spaniern, gegen deren .avumrte Massen sie nicht auslom men konnten, immer weiter zurückaedrängt und südlich vom Chathamfluß getrieben, jenseits dessen em unourchdringlicker Morast liegt. Hier leisteten sie noch längere Zeit Widerstand, und es sind noch viele mündliche (beschichten über die Zusammenstöße zwischen den beidenseltigen Kriegern verbreitet Schließlich wurden die Indianer auch aus dieser letzten Zufluchtsstätte auf dem Land vertrieben, und was dann von dem Stamm noch übrig war ungefähr tausend zog nch nach dem Eiland und hielt sich hier eine Zeitlang. Eines Tages aber gab es auf dem Elland eine sehr blutige Schlacht, und wahrscheinlich wurde dabei der ganze Ueberrest des stolzen Stammes vertilgt. So weit der Häuptling Jconodachee. Allerlei Umstände deuten allerdings darauf hin, daß einmal hier ein solches Schlachten stattgefunden haben muß. Der ganze obere Theil des Eilandes ist die reinste Schädelstätte und Hunderte von Schädeln sind eingeschlagen, pf fenbar entweder mit Streitärten oder mit Knüppeln. Wahrscheinlich haben auch manche Spanier hier das Leben lassen müssen, deren Leichen jedoch mit fortgenommen wurden, und vielleicht haben die Sie;er noch an den Leichen des Femdes, der ihnen genug zu schas fen gemacht hatte, ihre Wuth ausge lassen. Doch w:rd man Wohl schwerlich je Gewisses über diese Dinge ermitteln können, zumal es unwahrscheinlich ist. daß sich Aufzeichnungen irgend welcher Art darüber finden txrden. Der segensreiche (khinook. Was die wärmenden Winde, welche unter dem Namen Chmook bekannt sind und eine ähnliche Rolle im Reiche der Lüfte spielen, wie der Golfstrom im Ocean (nur nicht mit derselben Reael Mäßigkeit), für einen großen Theil des amerikanischen Nordwestens zu bedeuten haben, davon kann man sich eigcnt lich.nur an Ort und Stelle eine zureichende Vorstellung machen. Ein anschauliches Bild der Erscheinungen in den betroffenen Viehweide - Regionen vor und nach dem Eintritt eines Chinook gibt ein Mitarbeiter der United States Weather Review-. Hier einige Striche aus demselben: Man stelle sich eine weite, wilde Schneswüste vor, die so lange vom Frostwind und Schneesturm gepeitscht wird, bis die ganze gewaltige Fläche einem empörten, weißschäumenden Meere gleicht. Die tief am südlichen Horizont stehende Sonne sieht wie eine aefrorene Weltkugel aus, und Bilder von Halbkugeln, Mondsicheln und helle prismatische Lichtstäbe umgeben sie. Die schrecklich kalte Luft ist mit nadelartigem Schnee und kleinen Eiskrystallen gefüllt, welche wie dUStiche giftiaer Insekten in das Fleisch dringen und selbst durch die feinsten Ritzen hin . 1 MM . 4. durcbkommen. AZeye vem relweioenVieh! Große Heerden Hornvieh, die hier schrankenlos umherschweifen und von den nahrhaften Gräsern gedeihen, die im Allgemeinen dem nördlichen Abe ! ffV. lM itTT(i! itrn.' yang eigen iuu, n v av m 6er oder treiben mit dem Winde, in ihren verzweifelten, aber vergeblichen versuchen. Rabruna und Obdach zu finden, stöhnend vor Kälte und Hun--ger. die Rasen mit blutgefärbten Eiözapfen behängen, die Beme wuno gerieben und blutend Znfolae derVerfuche, die harte Schneekruste zu durchbrechen; ein herzzerreißendes Bild der Verzweiflung. Für ungeschützte menschliche Wesen bedeutet es sicheren Tod, in einen dieser Blizzards, mit einer Tem peratur von 30 bis 50 Grad unter Null, zu gerathen, wenn nicht schleunig Rettung kommt.. Solche Verhältnisse lind m.dM,t3& fcaüfii. und in
diesem Winter bestanden sie sogar emmal 15 Tage hindurch; alle Elemente schienen sich verschworen zu haben, ein neues Ei - Zeitalter herbeizuführen. Will der erlösende Ehinook von den Gebirgen niemals kommen? Die Heulenden Winde drehen und drehen sich wieder; wie ein Hohnlachen auf Alles. was noch lebt, begleitet U Getöse daß
Schmerzens- und Angs geschrei der Thiere. Stunden und T&?e verrinnen ohne das geringste Anzeichen einer Wandlung. Da erscheint über den Bergen im Südwesten eine große, lange Schicht schwarzer Wolken; sie sieht unheimlich genug aus, gerade als ob sie das Werk der Vernichtung mit einer großen Ka tastrophe zu vollenden berufen wäre. Aber jauchzenden Herzens begrüßt sie der Kundige, denn er gewahrt, daß der obere Saum dieser sonst ununterbrochenen Wolkenschicht sich kräuselt, sich zahnt und vom Wmde in Fetzen zer rissen wird: das ist der Vorbote des lange ersehnten Chinook! Endlich ist der erste wärmere Einfluß l fühlen. Erst kommt nur ein einzelner warmer Luftstoß. som merhaft wenigstens im Vergleich zu Dem, was die ganze fühlende Welt vorher durchzumachen hatte. Dann folgt em anhaltender warmer Strom. und binnen sieben Minuten steigt daS Thermometer um 34 Grad oder mehr! Lebhaft, aber lieblich ist der Wind yeworden. Die Viehheerden stehen still, die Rüssel nach dem warmen Winde zu gesenkt, und geben alle Zeichen großer Befriedigung. Und nachdem sie so lange auf ihren Beinen ausgehalten hatten, tragen sie jetzt kein Bedenken, sich im Schnee zu lagern; denn sie wlssen. daß die Stunde ihrer Erlösung ge schlagen hat. und daß ihr Leib jetzt nicht mehr an den Boden festgefrieren kann! Mittlerweile nimmt der Wind noch immer mehr an Wärme und an Starke zu. aber sein Donnern ist liebliche Musik. Die Temperatur ist jetzt vielleicht auf 33 Grad über Null ßestleaen man stelle sich diesen gewaltigen Gegensatz vor! Die ungeheuere Schneefläche, mit einer durchschnittlichenTiefe von 30 Zoll, wird immer feuchter und . cv i 4.lt .ocqeriger, uno oic gange viaiut wciu. daß dieser Chmook em echter und cau ernder ist. Nach etwa zwölf Stunden schauen wir allenthalben kahle braune Hügel; die Ebenen aber sind mit Wasserflachen bedeckt. In einigen Tagen jedoch ist die aanze Feuchtigkeit vor dem wunderbaren Winde verdunstet.' und die Wege sind trocken und hart geworden. Wären nicht die Chinook - Winde, so würde das nördliche Abhangs-Land t t -f r ! . W M . - mcyl oelvoqnoar juw, uuu iciuc $uymen Thiere könnten dort je üh?rwmtern. , Neuer Vieh'Ezporthafen. Won weittraaender Bedeutung ist die Kunde, daß dieser Tage (am 22. März) von Galveston, Tezas. die erste Sendung lebenden, Hornvieys nacy Europa abgeht. Neuenglische Eapitalisten, welche Galveston zu diesem Rana verholfen haben, scheinen . sich Grokes von der Äukunft dieses Unternehmens zu versprechen, obwohl die unmittelbare Versandt-Rate höher ist als z. B. von New York, vorläufig wenigstens. Diese großen Erwartung . r t c r. . " gen weroen soigenoermaiZcn ocgrun' det: Es läßt sich Hornvieh von Galve ston aus weit vortheilhafter ausführen, als von New Jork. Boston oder irgend welchen anderen atlantischen Häfen. Von fast jedem Punkt in dem großen Hornvieh'StaatTezas läßt sich das Vieh binnen 24 Stunden nach Galveston bringen, und das Eingehen am Gewichte ist aus dem Dampfer ve deutend aerinaer. als auf den Bahni Waggons, wenn die Thiere noch nach ?, , " nrtem oer norooilnmen eeoaren ae- , - , 7 o schickt werden müssen. Auck läftt sich erwarten, daß das von Galveston aus erportirte Horn vieh einen höheren Preis in Liverpool bringen wird, als wenn dasselbe Vieh aus der allen Aoute verschickt worden ist. sowohl, weil t5. wie gesagt, sein Gewicht besser b:wahrt hat, wie auch wegen seines im Allgemeinen etwas aünstiaeren Zustandes. In den Au aen von Kennern erscheint dieser Voritjtxl groß genug, daß er eigentlich schon längst hätte ausgenützt werden sollen, und Galveston sollte ganz gut r 1 rr sr v ri? J rr. icinc irj,fAJ uvzt mtyx ?iu iyrn vieb im ?labie erportiren können. ES ist sonach gute Aussicht vorhanden, hah fesll. lS fciiliflfler Naumwoll??. Porthafen schon berühmt geworbene KiiJ... !. kx." ' ri ' ai(7Cion ui eine neue uua urnti Entwickelung eintritt und zugleich mit M . m m mm mm - ' A dem obigen VeZchast stch auch noch andere erobert. Nicht Alle freilich knüpfen an daö Unternehmen so weltgehende Erwctrjungen. Der Erfolg muß ja bald' für 1 !tch selbst mmUM Cln CtsafeTstT Viderd'aune Sn Zeiten maaerer Börsen ist eö immer für Viele eine frobe Votsckaft und auch für die Anderen von Jnteresse billige Ersatzmittel für beliebte, aber ziemlich theure Artikel kennen u - . . . 'i ' lernen. Ein solches Ersatzmittel, auf vas man m vielen retten noa mat ausmerkjam geworden sem durfte, mag auch jn nachstehenden Zeilen vorgestellt m - .. ' ' sein. ES kommt nickt aus fernen xo nen, auS entlegenen, abenteuerlichen Jagv- oder Fljchem Gründen, tl rnuk auch nickt den Einaeweiden der Erd äbgerungen werden, nein. daS Gute lieg: viel naher. eS birgt sich, im vulazigen schweif der Hauskatze! (Wilde atzen thun'ö übrigens auch.) Der feine - Veto von MiezckenS Schwanz, d. b. nickt der aunere. son dem der arte innere fflaum bat beut zutage bei uns einen größeren geschästkmrn LUertd erlanot. IS woni mt mtu ten Leser biSber abnten. Derselbe bat in aewisser Beziebunä äro Aebulickkeit mit Eiderdaunen. und obaleick er naturlich niemals so werthvoll . wie . ' . - . hhh s,Z Inrtn M fr filr Yiiri Qnfff w j r J ceei2Let. sij u erseten Zzf M noch
.z.ui ottt.s r;:r.t;; tm e. .:.' I
mi V"""" 2,""U uum. ue? kann er Federn oder Baumwolle & MäVlVAttM lktUi nicht nur vertreten, sondern übertrifft diese noch an Güte und Nützlichkeit! Dabei kommt er unter allen Umständen wohlfeiler, als Eiderdaunen. Federn und Baumwolle, und das will namentlich in letzterer Hinsicht schon etwas heißen. Freilich kommt diese Wohlfeilheit bis jetzt nicht unmittelbar dem v:rbrau chenden Publikum zugute. Viele benützen bereitZ. ohne es zu wissen, Gegenstände, die lediglich mit Katzenschwänz - Producten überzogen worden sind, und halten das Material für etwas ganz Anderes. Schon wird in einem beträchtlichen Theile unseres Landes Miezchens Schweif solchermaßen zu einer besonderen IndustrieQuelle gemacht. Meist aber kommt der betreffende Rohstoff aus den Sumpflandercicn an den zahlreichen Strömchen um die Delaware Bai herum. Sein Einsammeln und Befördern, sowie das Verweben deö Materials in die verschiedenen Formen, welche eS annehmen muß. ehe eS verkäuflich wird, beschäftigen nicht wenige Hände. Es wäre sehr wohl möglich, daß mit der Zeit viele Katzen - Farmen" ausschließlich zu diesem Zwecke angelegt würden Mit besonderem Vortheil läßt sich dieser liebliche Flaum zum Ueberziehen von SofaS benutzen. In sehr häufigen Fällen schon sind die angeblich mit Plüsch überzogenen DiwanS bloS mit ytnem Katzenschwanz Gewebe bedeckt, Solches Zeug trägt sich, nach Allem, was man bis jetzt darüber weiß, desr sä Vr htt kastsvkelmere Nlüsck. Auch für Sofa- und andere überzogene ' ' - ' . . Y Kissen muß gar manchmal der ayenw ' schwänz - Haarslaum yeryauen, , mnn mnn NNN d-N UfefTlUsl Alaskati w... -" v . " Plüsch-. .Schottland - Wolle nach v,, i . neuester Aeyanviung- ooer ,on m rnrta m Nam,n wenn 11. fc. I V 4i VWV nur d Zweck gut füllt wird? Gute Zeit füx Düten, ... . fl Yn Ynhiinrhfn. welcke von ssl,ckten leiten nickt nur nickt au UU den haben, sondern in dieser sogar, ge wöbnlick am besten aedeiben. äeböri auch de ffabr ca on von Paplernuen. Wenigstes entspricht dies der Ersah, . ' XwXÄ ä .,.(..m (ni MnYt r. ""uÄ'oext zwischen 0;o. ..z ;frti cinsn itn tin fif IbiB UIIV lUII . mrwm allerhand anderen Arten von Ge. schästsverkehr. spielen die Düten eine aroße Rolle umal die Kunden, resP. Onnhirnrnr itUtntT alS andttwaktS. mil dim Korb in ver Hand einkauft St flauer aber die Zeiten sind, desto rJk Ä l?!!"! 1Ä lt l " 21 "S8 Sri! Z C , ou, , un inub. rnn . mausqi oi .nii ujyj ra az: zu iem. wenn man qou. o6 i3xen aiwiaw " .Vubm- für dZ Dapierduten Ge- . , . , . ' an i. .1 ru-.ft X
schäft brachten das, nebenbei bemertt. besonders die Hauptscene im dr:tnoch Nicht vollständig vom Großbetrieb yxtl ßIän3Cn0 aus. Der Direcverscklunaen ist. sondern noch da und tnr arftfff hnr KrMih.
dovt in unseren Großstädten Familien tntt SS.iitSnrfotl toetforot unter Mit - ..... 1" ' - . . betheiligung von Frau und mdsrn-. wenn aucy unler rarglicoem uirnom men. Gar Manche, welche sonst z. 23. regelmäßig 'ein Vushel Kartoffeln zu bestellen pfieglen, wooel uoeroaupr leine Düte gebraucht wurde, haben in den letzten Monaten ihre Erdapfels quartweise aebolt und jedes Quarä m einer Düte nach Hause getragen. AehnlickeS gilt für unzählige andere Bedürfniß. Gegenstände. Gemüse. Obst. Thee u. s. w. Es wird denn auch gemeldet, daß das kleine und das große Düten-Ge-schäft in der letzten Zeit sich meist in blühendem Zustand befunden hätte. und man in diesen Kreisen hosfe. eö werde mit der vielfach angekündigten! Wiederkehr besserer allgemeiner Zeiten - m ft t4i a nicht 10 .gesayriicy icini Sichtung und Wirklichkeit. i m ,sbi mm.,. ,.. öSL?..ÄÄV .. cn. re cr " rctu t' r t c i r"ii r JffiiS'ÄL" ?S dlit 2 1 v ' 4 4 s-rn zu salai: 5 Sollte sich denn Nlemand finden?fragte Alex Dornfels theilnehmend. .Ich bin schon gestern Nacht aufs Telegraphenamt gelaufen und habe an
üic Agenlur oepeichirl, ne oue ncy zy. Spiel ist mein! Und wenn nicht -fort bei Fräulem wie heißt sie nur nun. waö dann kommt, ist mir aleick
gleich erkundigen, ob sie. ah. da kommt schon die Antwort rief er aus. als er den Telearapbenboten durcks. nenzicr eroilale. mi fieberhafter Hast riß er das gel ve lau aus. Hurrah!" jubelte er. ste kommt! in j i e . i v t.r m on leiawuij oa ic cn ie Aler las: Neise sofort üb. . Ankun t halb zwei Mittags. ... rr. pi . . r m r k f a- i i ganz samo, luor ver w rector fort. .Wenn sie ihre Rolle beute Abend noch lernt, kann sie morgen früh mit Ihnen und Ihrer Frau die Scenen Probiren und morgen Abend ' können Sie drei schon zusammen spielen! , Die sckone tunae Gattin des feaau. I spielerö Dornfelö war die erste Liebha. . , r rberin des Braun'schen Ensembles.' . .Sie haben mir ia den Namen un serer neuen .Gräfin Julia noch nicht genannt," bemerkte Dornfels. Wer ist sie eigentlich?- . f ' .Sagte ich eö Ihnen nicht? Nein? Wie confus ich doch bin! 9?un also: es ist Elementine Marbach.- 1 Aler ließ e:n langgezogenes Vfe fen ertönen. Sein Gesicht sah ziemlich' betroffen aus. .Hm, sagte er, .das jsi aber unangenehm! - .WaS ist unangenehm?- fuhr dn .Director auf. dn schon pzedn neues Unbeil furcktek. - i . . - - B-ItÄff Qapy !?yTPPlf
i nur slf!d) QU m
! mache mir nichts daraus, aber sie - . . ' . . ' . Fraulem Marbach wird unange nehm berührt sein. Ach. Unsinn, sie wird die alte dumme Geschichte ge:?iß längst vergessen haben, sie ist vor vier Jahren passirl " Ah. kurz vor Ihrer HeirathrJawohl, aber ich war damals bereits verlobt und liebte Cäcilie v.?n ganzer Seele. Doch Niemand in U'.iserm Theater wußte davon. Clementine und ich hatten die Liebhai errollen und es wurde viel über uns geklatscht, nxil sie maßlos leidenschaftlich war und ebenso spielte." Hm, hm," murmelte der Direktor, als er allein war, was AI?? aus Bescheidenheit nicht erzählt, kann ii,) mir schon zusammenreimen. Die Maioch liebte ihn leidenschaftlich und. heftig Wie ihrNaturell ist. genirte sie siaz nicht. ihm das offen zu zeigen. Hm. hm. ' Direktor Braun geleitete die mit dem Zuge pünktlich eintreffende Schauspielerin nach dem Hotel, srühstückie mit ihr und war über die freundliche Art und Weise, in der sie von Alex Dornfels und dessen Vattln sprach. Hocker freut. Trotzdem war er am nächsten Mor gen. als die Hauptprobe stattfinde sollte, etwas ängstlich, als er varan dachte, wie wohl Fräulein Marbach's erstes Zusammentreten mit Dornfels, m . i w.rr tiii' a veionoers aoer rnix ociien anrn aus fallen werde. m rw Kurz nach elf uyr erjcyien Kiemen tine Marbach. Ihre scowarzen Augen funkelten seltsam, als sie Dornfels erblickte. Dieser wie auch der Dlrector basten das feindselige Ausleuchten wohl bemerkt, nichtsdestoweniger trat !. f0 ...st.!!.. tJ&-.ft w Vv oer ,unge u)au,pel ui um, I t i . IC V . in , m icyie xunu uv 3u, I GkUß. . ,, . m r i V . .Schon wie immer, sagte er, .und I n- w. . v: .; cy,.r,v w Tr . -i .Das Schmeicheln haben Sie nicht I " l .tf M 1 1 . "'nt. w.' .ch b.m..,. .n.gegm IV"1 l vv,wk" vk"v" v fc öänd reichte. .Wahrheit ist keme Schmeichelei! mischte sich der Director ein. Clementlne war in der That elae sehr schöne Erscheinung, mit herrlichem elfenbeinfarbenem Teint, welligem schwarzen Haar u. glanzenden schwarI ' ri zen ugm? mx m 8; sichtsausdruck lag jm undchnlrbareS i imas. Das iDOtniciö uaciiic acacn ä frät einmal aU .uHimüch V. r fmUSUwn tine icfet. .Frau jDornteis - jf , rf .-iM?3! Frau vorstellen sagte der zunge Mann, mdem er sie zu EacUie fuhr s I "W VW. aSr11 ? ann Clementlne der lungen Frau s 5ifirsi bS i te.r mache ich meine Sache gut .Oh. daran zweif e ich nicht.- erwi. bcil CaclHe fteunW (6, mm Augenblick ertönte die onnrt.i rarrt1,'a w.. I ""'S" v ..,,. Wkvaisseur in einer Person war. und die V'u Unnn riM Uhr z. bt ibren alten ??ebler. den u 1 tx- cy f,,ii nAA i luuu vuk wttv jHVn. vu4t iivuy er nicht abgelegt," sagte Alex später seiner Frau. .Sie überhastet sich I beim Spie.'. Die rittter haben ihr das von ieber um Vorwurf aemackt' Ja, das habe ich auch bemerkt. ver oas liegt weniger an lyremptti. ali !n ccm ßan3fn Wesen. Sie ftet bedarf der Zurüöhaltung, der, Väki.'un - DaS weiß ich längst antwortete Alex nachdenklich. .Es ist schade um denn sie besitzt ein eminentes TaKnt. Sie war doch eigentlich sehr liebenswürdig zu uns, meinst Du nicht?.H m, j a!" Die junge schöne Yrau blickte auf und lachte. .Du. Du, Ler. nimm Dick in Ackt! Sie sckeint mir nicht die ffrau zu sein, die so leicht l vergibt und vergißt! I Sv ... . . i .vlm wenigsten wird si: mir verge hen, daß Du mein holdes, süßes Weibchen gewordsn bist. Sie kommt mir immer wie ein zum Sprung bereites Raubthier vor. Nun, hoffentlich verdirit sie uns das Spikl nicht! Als Ckmenline von in V V ft VW C'Ar,m : ..sk. VulVfc 141 uuiuhimh huuiu uuu bliebdann und wann stehen. umAthem Zuschöpfen. Ihre Brust wogte stürmisch auf und nieder und ihre Augen I ,.z,,;. wp später, mein kleiner, unschätzbarer eund murmelte sie. .auf später haba eine beimlicke Vertausckuna ein unglückseliaer Zufall das giltig. wenn ich nur'meine Rache habe. DaS Theater war bis auf den ledten Platz ausverkauft. Manche hatten das zuakrä tiae Stück: .Die wi che ifrteunbin Atm atSthtn. ober ? mackte ibnen Svab. der Auttübruna " ' . mit der neuen Sckausv elerin denn. wobnen. .Svielen die Dornkels' wirklich so wundubar sckön. wie man allaemein bärt hneth An. frnmt ibren NkHbar. .Gewiß, der Hauptreiz ihres Spieleö besteht in.der Einfachheit und herzgewinnenden Natürlichkeit, mit der sie mrr. .t... - iuti wivuiu UCUCll. ,Jn dem Stück .Die falsche Freun bin stellen sie ein junges, heimlich ge trautes Ehepaar dar, nict wahr?Gan, reckt. Und Gräfin 5Mte. die Jntnguantin, die in rasender Lei. denschaft für den Gemahl der schonen Leonen, den Aerkow. entbrannt iN. sucht unter der Maske der edelsten Kundschaft die Liebenden zu treunen - und gelingt es ihr?" .Nein. Me Liebenden troken ibren Nänken und daö führt zu der erschüt. ternden .Scene im dritten .Act. woGrä. sin. Julia erfährt, daß Graf Berkow nfM' 'vrß in r;?n nna rnft .-?. vi.,. i in , --' - k?YNZfl?.Nl und' KiLizubolen. Da. j
m
rob geräth sie in wüthende Naserei, steckt einen geladenen Revolver zu sich und begibt sich damit in die Villa Leonore's Xt Scene stellt ein entzückend cingerichtetes Zimmer dar. in welchem Leonorc sehnsüchtig des Geliebten harrt. Da tritt Gräfin Julia cn und es entspinnt sich ein Wortwechsel zwi, schen den beiden Frauen. Plötzlich lassen stch Hufschläce vernehmen. Julia Wirft die Maske der Freundschaft ab. gesteht ihre Leidenschaft und daß sie Rache nehmen ill und feuert. Leonorc schwankt und bricht in der AugenblZck zusammen, da Graf von Verkow in das Zimmer stürzt und sich neben Leonore niederwirft, während Julia entflieht' A.'ein Gott, wie aufregend! Aber Lecnore ist nicht todt, nicht wahr?" fragt die eifrige Zuhörerin. .Nein. Doch jetzt besinnt das Stück." Der Vorhang ging in die Höhe. Das Spiel begann. Nach dem ersten Akt schon ertönte lauter Applaus, welcher nach dem zweiten Akt zu einem donnernden Beifallssturm anschwoll. Die gespannte Erregung des Publikums wuchs mehr und mehr, je weiter der dritte Akt vorschritt. Es lag eine seltsame, drückende Atmosphäre über dem ganzen Theater. War es das Walten irgend einer geheimen Macht, welches die meisten mit einem bangen Gefühl beschlich? War es dasselbe geheimnißvolle Walten oder nur heilige, ernste Liebe, was AlexDornfels zwang, jeden Blick, jede Bewegung des Weibes zu beobachten, dessen Liebe er verschmäht? Er wachte mit einem fieberhaften Eifer, der an Schmerz grenzte. Mit' gespanntester Aufmerksamkeit verfolgten die Zuschauer die Vorgänge aus der Bühne und geriethen mehr und mehr in Erregung, je näher man dem entscheidenden Moment kam. wo sich die sanfte Stimme Gräfin Julia's in bitteren Haß und Spott verwandelt. Leonore weicht zurück, bleibt in der Mitte des Zimmers stehen und weist den Hohn der falschen Freundin stolz zurück; da plötzlich tritt Gräfin Julia näher an sie heran und faßt mit der Hand in die Vrustfalte ihres Kleides, wo die gefährliche Waffe ruht. Ihre Augen glühen, ihr ganzes Gesicht zuckt und arbeitet in unheimlichem Haß dem glühenden Hak der Mörderin'' Dann wendet sie sich ab. Das Publi kum ist vor Entsetzen über das mit todtlichem Haß erfüllte Gesicht wie ge bannt. In diesem Augenblick dreht sich Gräfin Julia wieder um. blickt die Nivalm feindselig an und zischt: stirb, denn ich liebe ihn und räche mich' dabei erhebt sie die Waffe und zielt auf Cäcilie .Barmherziger Gott, entringt es sich in diesem Moment den bleichenLip pen des gefolterten Alex, der mit einem Satze vorspringt. Cäcilie zur Seite schleudert und die Hand des morderischen Weibes in dem Moment erfaßt. da r?e !o-r,r'.?lit .... .Du Teufel keucht er nach Athem ringend. .Du wolltest mn Weib tödten!" Ein Knall, ein Wlid und der große Wandspiegel auf der Bühne ist in tausend Stücke zersplitiert. .Nieder mit dem Vorhang." schrie der Dirntor. Das Publikum hatte sich in fürch' terlichster Aufregung er hoben und lief wild und verstört durckeinander. De? letzte Anblick, den die Bühne bot. bestand in einer wild um sich schlagenden Gestalt, welche sich vergeblich aus Alez' kräftigen Armen zu befreien suchte, wobei sie wüthende und drohende Blicke und Gederden aus Cäcilie warf. Dann fiel der Vorhang. Am nächsten Tage las man in der Leitung, daß die bekannte Schauspie lermClementine Marbach während dei Vorstellung in unheilbaren Wahnsinn verfallen war. Alles Geschäft. Buckbal ter: Soll ich der Firma Junge & tm,:rr. k vn ... Principal: .Im Gegentheil, mein Lieder! Wir müssen trachten, die zwan zigtausend Mark Mitgift, die er bekommt, nach und nach wieder beraus zuschlagen!- . . , Durch eins von Beiden ver ursacht. Die Blase hat den Zweck, als Urin behälter zu dienen und als solcher ist sie keinen Krankheiten ausgesetzt, außer oen beiden folgenden. Die erste ent steht durch unregelmäßige Thätigkeit der Nieren und die andere entsteht ourcq acy'.iole lokale Behandlung anoerer rankheiten. Hauptsächliche Ursache Ungesunder Urin auö ungesunden Nieren ist die Hauptursache von Biasenkrankheiten, deren Schmerzen einen ia . mm . tveneuservrup hervorrufen. Die Gebärmutter wurde, geradeso wie die läse für einen Zweck erschaffen und wenn ne niqi veiattkgt wird, so erkrankt sie nicht, außer in besonderen gällen. 3a natürlichem Zustande ist die Gebärmutter ziemlich nahe hinter .-?. ".f!!"?.?'! cn ..U.p.g....., uiycuca er Unannehmlichkeiten, die sich in Nieren. 1 5Hrfn ßhir Rias- himitthnv m I ". M.MWtt, lutotxUn für Frauenkrankheiten oder ebärmuttersckwacken othalt, Man begeht leicht einen Irrthum. den man ebenso leicht vermeiden kann. trenn man den urm unker uüt lstebe Pamphlet). Die milde und außer, Vkdentliche Wirkung von Dr. Kllmers Swamp-Noot, daS große Nieren-. I ever- uno Viajen. Pellmittel, ist bald bemerkbar, einen wundervollen Kuren wird die höchste Anerkennuna ae zollt. Brauchen Sie eine Medizin, so sollten Sie die Beste aebrauüen. 3n allen Apotheken 60c und $1. Sie können eine Probeflasche und Pamph. let, beide frei per Post versandt, haden, wenn Sie die tägliche Tribüne" bei Einsendung Ihrer Adresse an Dr. Kilmer & Eo.. inghamton, N. 3 , mitschicken. Der : Herausgeber dieser e'tung garantirt die Echtheit dieser Offerte.
XXZSy
i s c j M m w&ge&sim
Winter
CCrä TEiTcti sin. itiüh ck
Disease cornrnonly cornes on with slight Symptoms, which when neglected increase in extent and gradaally grow dangerons.
IX yoa suiter trorn Headacke, Djepcpsia, or Indigestion Ii yoa &re Bilious, Constipated, or have Liyer Complalnt If yoor Cornplexlon is ehallow, or jou offer Dlstreas after eating For offensive breath an4 all diwrdera of the Storn&ct Ripans Tabulos Reguläre the äms;x&iSjg&m I nae 1 1 Ghives I M m T I Ute nviivj. w 3 3tnmer noch am alten Platze JACOB" BOS. J mpertnte und einheimische : : : Weine, Whiskies, Brandics, ukerkerF Gold" und sg Great Western Cbampagners Nheus und Waulesha Wasser. 36 87 $m Selnrvrs Ltr. Tel. 1669. Die reinsten und besten Weine "C aller Sorten, ,'mportirte und einheimische. Rye u. Bourbon Whiskies, sowie die belühmten. West Baden und Maitinsville Hl TttiY LNMeral-vajjer . ,n tf!. Jmportirte Flaschenbiere : (öwenbräu und Würzburger. J.Elletzger Telephon 407. ß Is ß t ro S Semnn. Poaaasm BAß FIXTURES, OßAiri BOARDS ANDAU jTIn, Zine, Drooo, öopoor, Uloko! ond all idtchori end s Plotod UtonallOo D. H ClC307ood. r.larblcxPof tt I ? . . colQln, Etc CEOnCE WM. HOFFMANo toi Mutt&ctvt aaA FrorUtot 208 Cat Washington St t dumui. ' ul um VLcnrnri mirirn V äj mc DÄnLLrcna rnicnu. SS5Z5ZS2S2SESZSZ - Zum Verkauf in Apotheke 25 CkNtS Ver Dfllnd. V ' JM i I 9 Liftttf idÜtttd 'v t empstehtt sich al, asulm IM II III r II INI III II l"" Luch übernimmt er die Herrichwrg alt Znftrumente mtivilen Vreiien. Beste ?leferenn. Ü2 Kcbla Bit. 79 72 M. Gierke, Deutscher GttchbwdeV. 408 Süd Caft, C3e MeCuty Str. 17? Otulro. Lerr Gaxl Otaik. 7 T. 4.. r..r T---
uj-
Pst s Rll pöü
0eSZSZ52SZ52SZ52SZE5SZ Ct aiim vnim . , ,,,,,
1 vj7iI(iRC
j
vih iv nusmi.
WWSÄJWMFj
Q Qualen
find schlimmer als die ??grrnisie btr Hitk.und die Gesund hcit lrd stark nnqcgrlffen durch VerzögkTura dieselben zu kurireit. Husten, Erkältungen, Asthma, Bronchitis, Jnstnenza sind tinlt der Qualen, welche das Leben verfürzen. Et. fahr und Mühseligkeiten sind schnell Überstände durch de brauch von Ar. August Föniz's Äamburgcr Wrusttbee, ta heißen, milderriden, heilenden, beruhigendem (Su ant. welches wehrend des SchlaseS kunrt und aubcrattkg wiederherstel.
j TAXE KIPANS TASULES RIPANS TABULES RIPANS TABULES RIPANS TABULES System and Preserro the Eeallh. asy tn taB Quic tn act.
M ?
RlparjaTabulesurKAoM by druggiBU,or ly mall 11 the price (50 cents a box) 16 eent to Tfce Riran Chemical Company, No. 10 Spruc SU, New York. Simple Tial 10 cenu.
Big Bahn
Vier gute Dinge von Indianapolis. Xnickerbocker öpecial, New Jork und Boston. Southwestern (imited, St. Louiö und dem Weßen. lvlzZte üy 5pcctal noch Chicago und Cineinvati. Boston Express, nach Punkten in den Neuengland Staaten. Parlcr.W?gen, Eßwagm, Cofkwaacn nd Vaiast Cchlaswagn ms diesen beliebtlu Linün. ?preSen Cie sei den V'g 4 Agenten. No. 1 Cft Wushinat.n Str., Maff. Ave. u:,d Union Baznhos v?r. H. M. B r o n s o n. A. S. P. A. . "i DIANAPOLIS . G0 .0N rn0 1 ZW TODCTROIT CINCINNATI INDiANÄPOMs ift die bcUcUepc agn na UMMräATD, mit Cafk'Zpeise'CarDkeup twisch, Cincinnati Indianapolis dc Chicago Die beste Linie nach N I Direkte Berbtnvsag tn üincmr.trt olai Cigra y i pcQicma Washington, Baltimore, K Philadelphia und Sto gort V und allen Punktm südlich. r 9n?oratto tejügllck mattn, Kovtt . toixl V xr?i0rr . ikrtt.snce, ? eK Washington Etr dem alte Ht, ? I Im t9m QTW t a sC. M . k, l fe. i x . T. T f M4,ft WJ A)l c tfett itrtfeicc Str ) d in Irr Unten Statt,. e- W. Hehler D. P.tl. I STOP - LOOE - LISTEN. Die populäre ist die beste Clric nach GkillGGG. redt?z'r.z4Z Stunden. Bier tagliche Jügel öerlasskn Jndtanapolt, l j " i w t.t naua) (isioiRt evbKd , si rttö Cnfur.ft in Slzicago. Zuge treffe hier ein.. i 1? Ulfim t 21 I 4S7Ki Die euefte verbesserten Vsstibule Wsgen, Pullmnn Schlnfwngsn, elegante Parlor Wagen und ELroagen.. Lokal'kchlaswagen tn JndtanopoNt liebt um 8 30 ber b btxat, " etiar ttbtcoßo 45 OToraenl. Sa, stier Lt ach 9 SO Atead deü,r wer. ' 1 5Bfst C3flsfcfiittP- Ctrtt. Trcket'OiiittZ : Uno abvhos , d vkaga- '' lttve. ftefco,. Geo.W.Hayler.a).g.g, Tlie Twentietli Century, ine auSaneiamete Wrüenschrift. txxI6 ortschrittlich asimten Lrjern sehr zuempfeb ,en ist. I der Senken, irr io:talintlch. erden dech ankere orischruuich Tdeorie darin unvarteiisch desvrrcv?. Man bestelle rnekt ber der uinooiat pudUsklQcr Oo.. 19 Mer P!ace, es Vork. llLLIIM llliX 1L7MReridianO Dentfchsr MesersHu:i-d, N sirmeffer, Gttttrd und tlt Ccini
mm o .
Cs ctn: cttul5t d cZ'l'.ln
V
