Indiana Tribüne, Volume 20, Number 183, Indianapolis, Marion County, 22 March 1897 — Page 3
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K?! NJl V n Etenö ü Dtö A-emer. Roman von Emil B e r n s e I d (FortftHung.) och. 3z; Mr. Greys Diener Hatte mehrere Packete bei sich, ein paar unterm Arm. ein paar in Un Händen." ..Leichte Packete?" Ganz leicht. Ich sagte noch zu ihm: Na, Ihr habt ja da eine schöne Last zu schleppen! Ach. meinte er, es ist nicht so schlimm, die Dinger sind ja alle leicht! Und es war so. Ich selbst hob den größten Kasten aus, den er an der fflurthür beim Gehen einen Augenblick niedersetzte, um mir die Hand zum Adieu zu reichen, und er war ganz, leicht, als ob er leer wart." Mr. Gates verfiel in ein nachdenkliches Schweigen, das dem Hausmei ster Zeit gab, sich noch eines weiteren Umstandes zu erinnern. Auch Miß Russell hatte einen grosterr Carton bei sich, als sie kam,sace er. Als sie ging nicht mehr?" fragte der Jnspector rasch. ', Das weiß ich nicht. Sir. Ich konnte es nicht sehen. Ich war in den Speisesaal gegangen, um einmal einen Blick auf den bereit gestellten Wein zu werfen, und als ich heraustrat, kam sie soeben eilig d?e T?cppe von Miß Margareths Zimmer herab, bei der sie ge Wesen, und schritt auf die Flurthür zu, die sie sich selbst öffnete, um hinaus zu gehen. Ich sah dabei nur ilren Rücken, da ich mich hinter ihr befand." Hm! So. so Aber Major Willmor wurde ungeduldig und begann einesVerhörs über drllssig zu werden, dessen Richtung seiner Meinung nach nicht zum Ziele führen konnte. Ich denke doch. Sie werden es nicht für nöthig halten, unter meinen persönlichen Freunden und Bekannten nach den Schurken auszuschauen, die diese niedere Verbrechcrthat vollbrachten." sagte er mißmuthig. Wenn nicht besondere Umstände vorliegen, die einen direkten Beobacht auf sie werfen, sind wir. glaube ich. berechtigt, die Mitglieder meines persönlichen Umganges als nichtichuldig zu betracht tcn." .ie und ich gehen da von verfchiedenen Standpunkten aus. Mr. Will mor!" bemerkte der Polizist mit feinem Lächeln. Wir in unserem Beruf nehmen das Recht für uns in Anspruch. jeden Menschen so lange für möglicher Weise schuldig zu halten, bis er uns bewiesen hat oder wir entdeckt haben, daß er unschuldig ist." Wie Sie wollen. jedenfalls indeß ist es zu spät, wollen wir nicht die Diener entlassen? Die -Leute sind müde und haben noch die Arbeiten zu verrichten, die zur Nacht nöthig sind. Morgen mcgen Sie das Verhör mit ihnen fortsetzen, so lange es Ihnen beliebt, obwohl ich nicht glaube, daß Ihnen die Leute viel werden zu sagen wissen. Was mich betrifft, so stehe ich Ihnen natürlich auch jetzt weiter zur Disposition." Ganz wie Sie wünschen," erklärte der Jnspector. Dann, als die Diener sich auf einen Wink ihres Herrn entsernt hatten, fragte er. zu diesem gewendet: Haben Sie noch weitere Drohbriefe erhalten außer denjenigen, die Sie uns im vorigen Monat zustellten? Ist Ihnen insbesondere im Laufe der letzten Tage eine Drohung oder Warnung zugegangen?" Ja eine Warnung sogar erst heute Nachmittag selbst. Man benachrichtsgte mich, daß eine verdächtige Person auS meinem Hause kommend gesehen worden sei," Und stellten Sie keine Nachforschungen an?" Ich vernahm Evans darüber, der mir dieselben Mittheilungen machte, wie Ihnen. Niemand als die von ihm genannten Personen hat, wie festzutehen scheint, dqs Haus betreten oder zerlassen." Darf ich fragen, von wem Ihnen die Warnung, die Sie erwähnten, zuging?" Von Mr. Grey." Ist Ihr Hausmeister schon längere Zt in Ihrem Dienst? " Seit etwa zwei Jahren." Und hat sich immer zuverlässig erwiesen?" Treu und zuverlässig, wie daS Muster eines rechtschaffenen, pflichtgetreuen Dieners. Ebenso lauten die Zeugnisse über seine früheren Stellungen. Ich hgbe keinen Grund, auch nur einen Augenblick an der Wahrheit dessen zu zweifeln, was er sagt Wurde Mr. Russell, als er. zum Besuch kam. durch den HauWeistes zu Ihnen geführt? Nein. Russell kam allein w mein Zimmer, nachdem er zuvor mU Mi& Russell bei meiner Tochter gewesen, wohin sie der Hausmeister geleitet Wurden die Herren Lord Flemmingham, Mr. Blessington und Mr. Grey in der gewöhnlichen Weise bei Ihnen gemeldet und zu Ihnen geführt?" ' Lord Arthur Flemmingham war bei meiner Tochter zum Besuch, ich habe ihn nicht' gesehen. ' Die anderen beiden Herren wurden wie gewöhnlich angemeldet und durch Evans zu mir gebracht. . .Ebenso. schellte ' ich diesem.
eis p geycn woitten. und er geleitete sie hinaus." Sehr wohl; ich will Sie jetzt nicht länger bemühen. Sir. Wir werden unser Aeußerstes aufbieten, zunächst die Person zu ermitteln, welche die Vernichtungsmaschine in's Haus gebracht, und in Anbetracht des Umstandes, daß es sich hier um ein Privathaus mit geringer Frequenz und wohlbewachter Thür handelt, sollte das, wie ich denke, nickit allzu schwierig sein." Sind Sie bei Ihren Nachforschungen auf irgend eine Spur gestoßen?" Ich weiß es selbst noch nicht. Ich muß Zeit haben, d.ie Sae zu überdenken. Gern wissen möchte ich den Na men des Liebhabers jenes Mädchens. Ein Mittel, sie zu zwingen, daß sie ihn nenne, bieten unsere Gesetz: nicht, es liegt ja, thatsächlich genommen, auch
nichts gegen den Mann vor. Das Mädchen' kann nicht gezwungen werden. ihre privaten Herzensangelegenheiten unter Eid bekannt zu geben. Wir müssen sie auf andere Weise zu bestimmen suchen, den Mann zu nennen. Ferner liegt m:r daran, zu wls sen, ob Miß Russell, als sie fortging, den Carton mit sich nahm, den sie bei ihrem Kommen brachte. Pah, Mann, wo denken Sie hin! saate der Maior wegwerfend, mit einer Handbewegunz nach den Zim mern hindeutend, die voUer Trümmer lagen. Können Sie glauben, daß das dort Frauettwerk fei? Je nun Ich kann nicht darauf schworen, daß es nicht der Fall ist!" lautete die trockene Antwort. Dann empfahl sich der Jnspector, nachdem er sich zuvor überzeugt, daß eine sichere Kette von Polizisten um das Haus rezogen war. das in Anbetracht seine? Mauerlücken und zersprungenen Fensterscheiben thatsächlich offen stand. Major Willmor durfte jetzt cm das Leidenslager seiner Tochter zurückkehren, an dem er den Rest der Nacht wachte. IH. Die Dvnamit-Ezplosion in bei Merrion Street bildete für die nächste Zeit das Tagesgespräch von Dublin, das Hauptthema der Erörterungen in den Zeitungen, in allen politischen und socialen Kreisen. Die Verwegenheit in der Ausführung des Verbrechens einerseits, die mysteriöse Schlauheit andererseits, verbreitete em starkes Gefühl des Schreckens und der Befürchtung für die eigene Sicherheit. Wie hatte eine verborgen gebliebene Verbrccherhand ein solches Attentat wagen und wie hatte es glücken können gegen ein von Polizei bewachtes Privathaus, inmitten des vornehmsten, belebtesten Theiles der Stadt! Der verwegene Streich trc-f die lÄesellschaft Düblins, das politische Leben der Hauptstadt und das Recht der freien Meinung für jeden ihrer Bewohner auf's Schwerste, und wenn e5 nicht ge lang, die Urheber zu ermitteln und die härteste Strafe über sie ergehen zu lassen, durfte Niemand mehr wagen, seiner politischen Ueberzeugung Ausdruck zu geben oder sich am öffentlichen Leben zu betheiligen, der nicht der geHeimen Partei der Schreckensmänner angehörte oder sein und der Seinigen Leben der Zerstörung preisgeben wollte. Die tiefste, aufrichtigste Theilnahme erregte Margarets trauriges Geschick, und endlos war die Zahl der von diesem Gefübl KerbeiaefUbrten Besucher und eingehenden Erkundigungen nach . m.rf.L. c. .' l. pein efinoen oer armen cioenoen, als die volle Größe ihres Unglücks be, kannt wurde. Devn die entsetzliche Wahrnehmung, die sie im Moment nach der Explosion gemacht, war durch die Aerzte, die man noch an demselben Abend wie in den folgenden Tagen hinzuzog, nur zu vollständig bestätigt worden; Mqrgaret war blind, auf beiden Augen blind, ihr Äugenlicht für immer verloren! Der Schmerz, die Verzweiflung ihres Vaters gewährte einen erschütternden Anblick. Thränen rollten aus seinen Augen, die nie geweint; er raufte sein Haar, er schlug seine Brust. Es war ein Glück für ihn und für sie, daß er durch die nothwendigen Schritte und Maßregeln zur Ermittelung der Thäter vielfach in Anspruch genommen wurde und daher während der ersten Tage der fast unerträglichen Schmerzen der Leidenden nur wenig bei ihr sein konnte, er würde sonst entweder unter dem Bestreben, den Ausbruch seiner Gefühle in Gegenwart derKranken gewaltsam zu unierdrücken, zusammengebrochen sein, oder die lauten, wilden Flüche, welche er, ein so ruhil t rv-rt P . Tk . ' ger uno manvouer 'tqnn er sonsi war, aus die Unholde heradschleuderte, di? das Üeben seiner unschuldigen Tochter so grausam in Dunkel und Nacht gestürzt, würden das Ohr der Leidenden erreicht und die Heiligkeit der Ruhe und Stille am Krankenbett verletzt haben. Konnte doch selbst' Miß Blessington nicht verhindern, daß sich ihr Gefühl des Zorne.s gegzn die Bösewich? ter bis zu einem Genugthuung hejschenden Hasse steigerte, wenn sie dem leisen Schmerzensstöhnen lauschte. daZ trotz aller Anstrengungen, eö zurückzuhalten, hin und wieder den bleichet: Lippen he? jungm Mädchens ' ent-. schlüpfte, ' Die Fortsetzung der Recherchen am Morgen nach dem Attentat war ohne nennenswerthen Erfolg. Die ErlaubNiß, sesne Gäste vom vorausgegangenen Tage zu vernehmen, hatte Majo? Willmor dem Detectiv aus das Entschiedensts versagt zum nicht geringen Aerger des geschäftseifrigen Mannes. Ich muß mich Ihren Wünschen fügen, Herr Major aber, nehmen Sie mir's nicht übel, Sie geben mir wenig Chancen, etwas auszurichten!" grollte Ytr nsvector unaeouldiü. fiA aiirn r j "ir ' p" ---a , ' 7 u , , Seichen seines Wßmuthes lebhast hmter dem'Oyr kratzend. Me soll ich den Thäter entdecken, wenn mir alle Thüren Verschlüssen werden, in die ich gucken will?" . .Nicht alle. Aber ich würde es für
unschön von mir yalten.wenn Mcyt ojix für eine Beleidigung der betreffend en Personen, meäne Zustimmung dazu, zu ertheilen, daß meine Freunde, dieGäste meines Hauses, gleich dem ersten besten Verdächtigen., einem Verhör unterworsen werden. Meine Diener, die Mit-
glieder meines Hausstandes, ich selbst, ! stehen zu Ihrer Verfügung." 1 ' ' )L r ; y n . o m Xiasicn toie min) lvciligiicliu au. Greys Diener vernehmen." Das mögen Sie thun, wenn Mr. Grel) nichts dancaen hat. AIS man sich jedoch an Stephen G:e? irandic,irar dieser außerstande dpm Wunsch ncsn.vjtoinmcn. da der Diener, wie sich ergab, am felbiam ge sirigen Nachmittage einer gröblichen Ungebuhrlkchkett wegen von iym ent lassen worden war und auf seinen Be fehl sofort das Haus geräumt hatte Mr. Grey vermochte nicht anzugeben wobin er aeaanaen sei. Nachdem die Recherchen nach dieser Richtung hm so bald ihr Ende erreicht, richtete Mr. Cates sein Augenmerk nocb einmal auf das kleine Gebeimnik. das die 5erzenssache der Zofe Miß Margarets unv iyres unoerannten Liebhaber umgab. Hannah Hemming bewahrte darüber jedoch nach wie vor ihr hartnäckiges Schweigen, zu dem sie immer eigensinniger entschlossen schien, je nachdrücklicher man wegen der Sache in sie drang, während ihre Collegen und Colleginnen vom Domestikeuzimmer ebenso bestimmt bei ihrer Vehauptung verblieben. Hannah h'ibe über-5-upt gar keinen Liebhabe? oderVräutigam. und wenn sie sich eines solchen zu rühmen bätte. würde man in der kundigen Assemblee deS Domestiken ßimmers unfehlbar davon wissen. Junge Mädchen sind nur zu flink bei der Hand, wenn sie von einem Bräutigam erzählen können," erklärte die Köchin, welche aU Zweimal verheiratet gewesene Wittwe noch lebenslustiqen Alters, die nicht ungern auf einen dritten Gatten geblickt haben würde, sich eine gewisse Autorität in Ux Sache anmaßen zu dürfen glaubte nd nllerdknas in dieser Richtung wohl flicht ganz ohNk Erfahrung sein mochte. Haben Sie nie bemerkt, van annah Briefchen oder kleine Geschenke ' . ' . . t . rn.l..i!u erhalten yat r fragte oer ajciccuu. Nein, Sir. davon habe ich nie etwas gesehen hallt sie die Gewohnheit, öfter Abends oder auch bei Tage sortzu- ...... . ' . . . ! schlupfen und einige Zeit forizumeioen, wie sie gestern gethan?" Jh nein doch gewiß nicht! Sie hatte häufig Nachmittags auszugehen, um Besoraunaen für Miß Margaret zu machen, war aber stets zur rechten Zelt wieder zurück. Sind Sie überzeugt, daß auch keiner der Diener hier im Hause ihr Liebbaber war?" .Keiner, ich will darauf schwören. es müßte denn gerade James gewesen sein, der thut immer mit einem oder dem anderen von den Mädcken sckön (ortsetzung folgt.) Pries des Piet KiälmüUer. Dier Editier! In mei last Letter hen ich Jhne geprammist, noch ebbes von mei Trip nach Niu Ohrlisns zu beschreibe die jhrndneß habe zu wolle, was ich hiermit zu starte im Begrlss steh. Interesting is des Dings erst geworde, als ich in de nehl Sauth gekomme bin. Als Dschentelmänn von Edjukehschen un Bilding bin ich of Kohrs auch e Viehlosoff un hen Stöddies gemacht ebaut de Könntrl UN ebaut de Plkpels. Was de Könntn anbelange dicht, so is de Differenz zwische dem Norde un dem Süde sehr verscyiede. Wo im Norde bei dis Teim noch zuweile die fTnnnf iVhf 2 tn r. Oittt" rprnrnf Tin ti vy t vy n in j y v ti iw vv dhue, do fliege im Süde des Moskites herum. E Farmer aus der Nähe von Niu Ohrliens, mit dem ich Elwehntens gemacht hen, Hot mich gefrogt. ob ich schon e Moskito - Finsterniß gesehe hett. No." hen ich qeehnserd. was ist denn des?" Well sagt er, zuweile, wenn der Mond so recht hell scheine dhut, habe die Moskitos e Piknik. Dann komme uf jede Jnsch Aehr vierdausend siewe hunnert un dörtinein Moskites. un de Resolt is. daß vom Mond gar nix mehr zu sehe is. E ganze Well hen ich dann yir gesagt, synnern blos de Nehtscher ädmeiert. De Trehn is durch en Urwald gefahre., wo noch nich Lt de liehst von de Cultur, beleckt gewese is. Nirgends Hot e Seihn gestanne: Kiep off de Gräs", oder: No trespässing an dis PremMisses". Ueberall hen de Palme, Be? nänes un annere Hathauspfnze wild herumgestanne, ohne Täggs, wo druffrt l . i t i . r t ' ge ranne not, mal lemo von eme wächs es gewese is. Am meiste imponirt hen mich aber de riesige Triehs, wo mit eme graue Stoff beHange gewese sind, was ausgekukt Hot wie lange BunscheZ ungewaschene Bärte.' Ich yen den Farmer gebete, mich beHufs Ufklärung 'e Explenehschen zu gebe, Er. Hot en frische Tschuh Tobäcke gensmme gewartet bis er ehbel war, über mei Kopp hinweg durch das offene Wlndo zu spucke, un denn Hot er kommenzt. Sehe Se. Strehnscher Hot er gesagt, dp könne. Se sehe, wie unse? Herrgott alles so Präktickel eingericht Hot, Dohs Triehs sind Hährmättreß Triehs, Sehe Se, do unne im Norde werde de Mattresses von dene Horstehls gemacht. Hier, im Süde hen dc Pferd aber kei Schwänz, un doderum Hot unser Herrgott diese Bäum erschaffe un doderan de Stoff for de Mätresses wachse lasse Wie kommt es denn," hen ich do deruff gefrogt. deß de Horses hier im Süde kei Tehl nit habe?" Ja sehe Se sagt do der Farmer, nachdem er e zweite Ladung Tabaksbrieh über mei Kopp weg in deMrwalo gespuckt halt.' deö will ich Jhne explehne. Erstens, de meiste Horses, die wir hter habe, sind Mjuhls. Zweitens. de wenige Pferd wo en Tehl habe, habe kein, weil se ihn .von wege dene viele Moskites so oft juhse müsse, daß de Haare kei Zeit zum Wachse habe ' In de Mientejm sind wir an ver-
schieden? Schänties vordeigekom:?. De Jnhäbbitens fad lauter Darkies
! gewese. von dene de Wimmensohks .uf - de Pohrtich gehockt un e Peip. und de 'annslent unner em Baum czelege un Sigerretts gcschmohkt h?n.' ,W.iZ dhun diese PiepelS denn eigentlich schaffe?" hen ich de Farmer gcfrogt. Schaffe?" Hot der ganz surpreisd c;ccbnserd. Schaffe dhun de Lcut iewcrHaupt nit." Vöt von was dhun se denn lebe?" hen ich weiter aefroät. Do i;o: er gciacgt un gemeint: i . . ' i' 'un gemeint: Ihr Nor - do) fonrn Ptcpfl, de Leut un Trinke, wovon soll'e rener seid do. lebe vom Esse se denn sonZt lebe?" Luck frier, nie! Frend." frtslf licnn .,k , . wi !) v""i t (.'U.i;, c ;n, . aii 3 ru mache zu könne, so std S? arg mikhUl" :v I I i.! E Fühl aus Jhne mache?" ballert do ganz surpreisd, des is ja gar nn poisirel. wie kann ich denn etwas aus Jhne mache. was Se alreddi sind?" Do sin ich aber doch über solc .:n Pluhden'z arg mäd geworde. sin usfger,a)umpl un yen gesagt: Du juh tehl oai oacrz wsat du juh mien?" frogt er so suhl, als ob nix gehäppcnd wäre. Se Yen ve Jnsmuehschen gemacht, daß ich e Fühl wär, des laß ich mich als Dschentelmänn von Edjukehschen un cr;v! . i r . itving nn gesaue, wenn e nit reiht ewey sage, daß es Jhne leid dbut. werde Se was erlebe." Do lacht der Kerl wie nit o'scheid un ag:: cnn ick libncn doderm Fehwer dbue kann, warum nit? Alo. es dhut mich leid. daßSc e Fühl sind." a bin ich Jhne aber mad geworde un kwick wie e gegriester Leihtning sind mei fünf Finger mit seine Tschiikö m Konnekschen gekomine. Was dann in de nert Minnits gehäppcnd is. kann ich mich nit mehr genau rimembere un weiß nit. ob se mit mich Futtbahl gespielt oder mich als e Skrubrähk gejuhst hen. ich ben nur gefiehli. wie zwei Kerle mir von hlnne gepackt un kommenzt hen. de Stoffen aus mich zu nacke. SLddenli Hot der Trehn geflappt. Ehe ich noch recht gewußt hen. was zu mich gehäppend is. bin ich hinausgerutscht worde un hen Wider Wille getreit. den Erdenklos zu umarme. Als ich mich wieder in das EgniUbriuzn meines Gleichgewichts gebracht un mich nach mci Trehn umqekukt hen. is derselbe ehe hinner e Dickicht von Härmättreß - Tries disepierd gewese. Na, do war ich denn in c nette Fix. hen ich do mit mci Tällents mitte im Urwald gestanne. JcsseS, un do is mich ingefalle, daß ich nun tuh leht zum Mardi Gräs tommc würd, un do hen ich denn e Wuth gekriegt, daß ich puttlnier explohdcd war, Es Hot e ganze. Weil genomme. bis ich mich e wenig abgekühlt hen, un dann hen ich immer noch geschwitzt, denn das vep dollte südliche Klima is zu südlich for mei verdoppelte wollene Underwehr gewese. Uff emal is mich mei Sätschel ingefalle, un do is es mich so ganz warm über de Rücke gerieselt, denn beseits e Battel alte Rei - Whiski hatt ich mei hohl Aubfitt in dem Sätschel. Aber Gott sei Dank, der Sätschel Hot grad vor mich gslege un wenn es e Dog gewese wär. hätt er mich schuhr gebisse. Was nun gehäppend is. könne Se sich denke, wenn ich Jhne exi lehne. daß in ebaut feiw Minnits de Vattel auf dem grien colorirtc SchwampWasser geschwommc Hot, of Kohrs war se emptl. Bei and bei hen ich dann bester gesiehlt. un uf cmol is mich e Eidih in mei ed gekomme. wo mich Hot tschumpc mache, nämlich for lauter Freud. Wei. ich hatt ja de beste Tschcns in de Händs. zehdausend Dallers zu mache. Wodurch? Des iä doch klar wie Klosbrieh. durch e zchdausend Dallers Dammltscy - Suht g?ge de Rehlrohd Coipeni. Ich Yen . 4. . J . . 's l mei fielet vls rn ajgntens vezaiii gehatt, also war e? auch die Djuüti der Rehlrohd Compeni. mich nach Niu Ohrliens zu bringe. Man Hot mich aber bei Fohrs hingusgeschmisse. des kann ich vruhve. Hurreb. tendausend Dallers. dann mach ich e Trip äraund de Wörld. oder kauf mich e Beisilkcl un mach c Trip durch Afrika, oder ich gehe mit somboddi in Partnership. oder ich laß mich von mei best Frrnd anpumpe, oder ich start e. deutsche Zeiuna. WaZ aber mei fernere Aedventschers gewese -sind, un was ich gethan hab. werde Zch Tihnt in mei nert Letter erplehnc. Se werde ennihau surpreisd ein. doderuf könne Se sich verlasse Jurs truli Piet Nickmüller. Bätschler. Gemeitttttthlgeö, Hag? und Kleiderbilr st e n reinigt man auf die einfachste Art. wenn man sie bis zum Holz, nicht darüber, in Seifenwasser in die Waschschüssel legt. Nach einer Stunde ist der. Schmutz aus den Borsten gewichen und die Bürsten müssen dann abgetrocknet werden. Um den lästigen Kesselstein aus Wasserkesseln zu entfernen, der das Kochen des Wassers um em Bedeutendes verzögert, ist das Ausfrierenlassen des Kessels über Nacht ein gutes Mittel. Man gibt etwas Wasser m den Kessel und stellt ihn damit jn's Freie. Beim Entfernen des gcfrorenen Wassers wird man den Kesselstein abgelöst finden und ihn leicht herausnehmen können. Eiserne Geschirre, die man seltener gebraucht, als seine anderen Kochgeräthe, rosten leicht und sind aködann schwer zu reinigen. Will man dies Nosttn verhinderit. bestreicht man sie besten mit emer Mischung, -die äus gleichen Theilen doppeltkohlensaurem Natrium. Stärke und Wasser in breiartiger Beschaffenheit hergestellt, wird. Beim Gebrauche wäscht man diese Mischung einfach nur mit lau warmem Wasser ab. Silberne Löffel und Ge tät he können gesundheitsschädlich sein, Man ist gewöhnlich der Ansicht,
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Man sende seine Adresse und den Namen dieser Zeitung, worauf wir Dr. Kay's Hand Book of Valuable Receipts and a Treatise on Diseates" tostenfrei zuschicken, dessen Werth von Manchen auf fünf Dollars geschätzt wird. Dr. B. j. Kau Medical Co., (Westliche Office) 620 S. 16th St., Omans, Neb.
IT. C. POMEROY, pegenüe? oan stiverne Jiösfcl und Geratyschatlen, auch wenn sie längere' Zeit mit sauren Speisen in Berührung bleiben, diesen keine gesundheitsschädlichen Eigenschaften mittheilen können. Diese Annähme ist jedoch ein Irrthum, denn alles zu Tafelgeschirr verwendete Silber ist mit Kupfer legirt. das durch scharfe Säuren aufgelöst wird. Kupfervergiftungen können daher eintreten, wenn man silberne Löffel u. f. w. lange Zeit in sauren Speisen läßt. Kartoffelmehl selbst zu bereiten. Große, mehlhaltige Kartoffeln werden geschält, gewaschen und gerieben, dann mit kaltemWasser durch ein nicht zu feines Sieb gedrückt, bis die ganze Masse mit reichlichem Zusatz von Wasser durchgetrieben worden ist. Alles Feste und Schleimige, aus dem sich das Mehl bildet, wird sich nun zu Boden sttzm; das darüberstehende klare Wasser w,rd voriichtlg abgegossen und durch frisches ersetzt, mit welchem man den Vodensatz tüchtig üufnihrt und durcharbeite.!. Nun läßt man das wan e. ohne es zu berühren, zwölf tunden stehen. Darnach gießt man alles Wasser rein ab. legt weißkL Papier auf ein Brett, breitet die dicke Masse darauf aus und stellt das Brett an einen lustigen, sonnigen Ort, damit sie so-nel! attstrockne und hart werde. Ist letzteres der Fall, so zerstampft man die Masse, rührt sie durch n seines S:eb uno verwahrt das so gewonnene McM in Papierbeuteln auf. Gelbe der weiße lederne Waschhandschuhe tadellos zu waschen. Um drei Paar Handschuhe zu waschen. neymc rnan einen yaiücncievveajer voll Salmiak und einen halben voll Stea rin öl. thue dies in eme Waschschüssel und g'es'.e heiße Wasser darüber. Mit d:r Hand schlagt man nun tüchtig Schuu'iN und kühlt die Mischung zuletzt mit kaltem Wasser etwas ab. Nun werden die Handschuhe angezogen und darin gehörig gewaschen; nach einigen Minuten sind sie rein, kommen aber ft't ansrmigcn nochmals in das glcichc Stearin- und Salmiakbad, worin man sie nun fertig wäscht, ivorauf man sie aus blast, aushangt und an einem lühlenOrte langsam trocknen läßt. In noch nicht ganz trockenem Zustande wird das Lcder ausgezogen, d. h. sie werden einmal über die Hand gestreift, damit cö weich und geschmeidig bleibe. Zuletzt werden d'c Handschuhe mit einem nicht zu hcißcnVugeleisen zwischen Seidenpapicr geplättet und sind danach wie neu. Seife veibärtct das Lcder. Immer ivenigcr Wohlges ch m a ck zeigen ö'.e Kartoffeln, je weiter der Frühling m s Land kommt, uud die .Hausfrau thut gut, sie zu allerhand Gerichten, zu Brei. Krustcln. Bällchen, zu benutzen, oder, wo es irgend angeht, sie mit pikanten Saucen uzuberelten. Jmmeihln aber wird es vielfach unmöglich sein, die Kartoffeln anders denn als Salzkartoffeln" zu serviren. In diesem Falle ist die folgende Koch'.rife sehr empfehlenswert die den wässerigen oder seifigen Geschmack der lartosfeln aufhebt und ihnen einen uuten Geschmack verleiht. Die Kartoffeln werden wie gewöhnlich in Salzwasser gekocht, doch nur halbgar, dann gießt man sie rasch ab und schüttet sie sofort in einen anderen Kochtopf mit bereitstehendem, kochendem Wasser, in dem sie fertig gekocht werden. Man gießt sie sorgfältig ab. schwenkt sie trocken und bestreut sie beim Anrichten mit gewiegter Petersilie. S e l l e r i c-G e m ü s e. Acht kleinere weisze Sellerieköpfe werden in ca. 2 Zoll lange Streifen geschnitten, gut gewaschen und in leicht gesalzenes, kochendes Wasser gethan, in dem sie 20 Minuten lang ziehen müssen, um dann in kaltem Wasser abzukühlen. Während dessen legt man auf den Boden einer passenden Kasserole einige Scheiben rohenSchinken. fügt die Sclerie hinzu, aicßt Bouillon oderFleischEztract über, läßt das Gemüse weich ochen, bereitet eine gute weiße Mehlschwitze und macht den Fond, dem man zuletzt ein Stückchen Butter und twas Weißwein zusetzt, hiermit seimig. , Spucken Sie keine Tabak uud raucheu Sie sich nicht Ihr Leben weg. Wenn Sie den Gebrauch deö Tabaks leicht gänzlich ausgeben, wenn Sie stark und voll neuer Lebenskraft wer den wollen, brauchen Sie Ro-To-Bac, da? Wundermittel, daS einen schwachen Mann stark macht. Viele gewinnen zehn Pfund in zehn Tagen. Ueber 400,000 Kuren. Kaufen Sie No,ToBac von Ihrem Apotheker, unter Heilungögarantie, 60c oder ZI Pamphlet und Muster frei per Post. Ad. Sterling Remedy Co., Chicago oder New Sork.
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