Indiana Tribüne, Volume 20, Number 183, Indianapolis, Marion County, 22 March 1897 — Page 2
5 acsafcnn
Zndians rwKne. Erscheint Tiizliä) miD ßnim, Die t!zliche Tribüne fofi durch den Trig?r 1 Gent& per LZoche, die CpmitaaPXxCbüRt'J CexlS per Woche. Beide zuseu'en 15 5nt8 d, Cent fcetttoiiat. Vtx $0 auberhal! le. tdt zugeschickt orsuSöezThlurg M atzr. ffwi IS Süd SZlsbams eaßs. Indianapolis, 2nd., 22. 2ärz 1897. Aufregung cl,'ne (?ndc ; Mit dieser Bezeichiiung kaun rcan so plaudert ein Ccresf?r.dcn! ans Caracas am besten das öffentliche Leben in der südan:erik2nischcn Nepublik Venezuela, dein lieben Schutzling Onkel Garns, charakterisieren. So sehr Venezuela durch feinen Grenzstreit mit Großbritannien die Veachiung der ganzen Welt auf sich gezogen und sich dieses Intereiie bis jetzt auch ziemlich erhalten hat. so ist es doch nach wie vor em entlegener Kleinstaat geblieben, dessen Verkehr mit der Auszenwelt noch immer ein sehr beschränkt ist, und der sich auch herzlich wenig darum kümmert, was am on zont des allgemcinenVölkerlebens vorgeht. Damit, sowie mit dem erregba ren, ungestümen, wenn auch sonst ziemlich liebenswürdigen Charakter ferner Bevölkerung hangt es zusam men. daß Dinge, welche anderwärts kaum eine momentane Beachtung fair den. wochenlang die ganze Nation in Aufregung erhalten können! In dieser Beziehung lst ganz Venezuela etwa einer abgelegenen Kleinstadt, einem Vurte'hude, aber mit sehr heißblütigen Cinwohnern, zu vergleichen; die Stürme im Theekessel" nehmen hier gar kein Ende, und die erste beste Lap palie kann eine ebenso riesige Aufregung verursachen, wie jener Grenz streit mit John Bull. In dieser Welt enger Gesichtspunkte kommt man daher gar nie aus der Aufregung hinaus, gleichviel, ob das Schicksal der Nation auf dem Spiele steht, oder im Theater schlecht gespielt worden, oder ein krummcs Geschichtchen am Rennplatz vorgekommen, oder die Eitelkeit eines Cabinets - Beamten irgend wie verletzt worden ist, u. s. w. Denn dies Alles sind .Haupt- und Staats-Actronen für den stolzen Venezuelaner, und furchtbar welttragend können ihre Folgen sein. Dem Fremden, der sich hier aufhält, kommt dies Alles riesig amüsant vor. vorausge setzt, daß er selber stets weit vom Schuß" ist. So erklärt sich u. A. die fürchterliche allgemeine Erregung, welche kürzlich wegen eines Opern-Tenorsängers entstand, der verhastet wurde, weil er sich geweigert hatte, dem Wunsch nach einem Dacapo zu entsprechen. Wenigstens die ganze Stadt Caracas war eine Woche lang über diese lachhafte Geschichte sozusagen von unterst zu oberst gekehrt, und wer weiß, wie lange sich diese Sensation noch im Bordergrund behauptet hätte, wenn sie nicht unmitelbar durch eine andere ähnlichen Calibers verdrangt worden wäre! Diesmal handelte es sich um einen in den Ver.Staaten sehr besann ten Tenor, welchen schon am Abend seines ersten Auftretens das Verhäng niß der allgemeinen Mißgunst ereilte. Montearisfo, der früher zur Grau'schen Operntruppe gehörte, war hier für ein Gastspiel auf eine Saison engagirt und trat in der Oper 2ucia di' Lammermoor" als Erster Tenor auf. Sei es nun, daß die feuchte Luft von Caracas ihm zu sehr zusetzte, oder er noch von der langen Seereise etwas herabgestimmt war, oder irgend eine mysteriöser Einfluß sich zu fernen Ilrr gunsten geltend machte, kurzum er fand durchaus keinen Anklang, oder vielmehr, er fand einen furchtbaren Widerklang, denn daZ grausame Puv likum zischte und johlte ihn von der Bübne berab. &o stürmisch war das Verlangen nach seiner Entlassung, daß man es nicht wagen vursle, iyn je wieder auftreten zu lassen. Denn sein Wiedererscheinen wäre das Signal zu einem allgemeinen Ausruhr gewesen: So wurde er denn ohne Weiteres wieder heimgeschickt. Vielleicht hat er wenigstens 'das, für eine ganze Spielzeit ausbedungene Salär als Pflaster auf . . . f , sein verwundetes nemmy mugenommen. vielleicht auch nicht. Kaum hatte sich die Erregung über diesen Staatszwischensall halb gclegr. als bedenklich klingende Gerüchte üler eine Ministerkrise den ganzen Staat in Delirium versetzten. Die Suppe wurde freilich auch in diesem Fall nicht so kein aeaessen. wie sie gelockt war. Nur der Minister Fomento fand sich bewogen, seinAmt niederzulegen. Derselbe war allerdmas auf das tfnt et) liebste beleidigt worden. Stellen Sie fies) nur vor: Ein geehrte? College Fo mento's hatte sich veranlaßt gesehen. ein Diner zu qebcli, wahrend em S3cr wandte? von Fomento krank war und daher zu Hause bleiben mußte! Das war eine Insulte, die, wenn sie nicht mit Blut abgewaschen wurde, doch wenigstens durch schimpfliche Absetzung des anderen Ministers hatte aeahndet werden müssen. Aber diese Sühne unterblieb, und daher schleuderte Fomento das Portefeuille von sich. In seinem Abdankungs - Schreiben an den Präsidenten gab er selber als einzigen Grund an, daß seine Eigenliebe einen Stich erhalten habe," tourch jenen Vorfall nämlich. Und der Präsident Crespo geruhte, die AbdanZung ohne Weiteres anzunehmen, mit der Bemerki.7.g, der Grund fei zwar mehr oder weniger kindisch, aber für das Land genügend". Er hatte ja so recht;auch mangelte es nicht an Patrioten, welche bereit waren, in die Bresche einzutreten. (Diese Geschichte war auch in einerDepesche kurz gestreift worden.) Eine andere Staatskrise wurde jüngst mit" knapper Noth abgewendet: sie braute sich am Sonntag auf dem Nennplatz zusammen. Ein gewisser
ir2Crc5kaBMj
Iockey. welcher dem Liebling des Volkcs um einige Längen vorauögekomw.m war,, wurde fauler Kniffe beschuldigt, wahrscheinlich mit Unrecht; ader alsbald erhob sich ein unbeschreiblicher Volks stürm. Um denselben zu beschwichtigcn. bcschlosser. die Spielnchter schleunig, das Pfe.d des ersten Jockeys als nicht zur Betheiligung berechtigt zu erklären und den Preis dem Volksliebllng zuzusprechen. Wahrscheinlich wurde hierdurch mindestens ein Menschenleben gerettet, und ein allgemeiner Aufruhr verhütet. Jede einzelne der Vorlagen, welche in dem nächstens wieder zusammcntretcndcn Conqrcß eingebracht werden. &i?d eine neue Sensation von größe re? oder geringerer Gcsährllleit adgcbcn. Würmer in lpfclfl:ren? fDrtr ItMirniflt.'iiinfii 0sV fofn tr?T' vjvii 4JuiHiiiuyiuv.ii .iiLiitt icvi Jedermann, aber von ivurmstichigen Apfelsinen haben wohl die Meisten noch nichts gehört. Vor einiger Zeit jedoch wurden von gewisser Seite ziemlich gruselig klingende Angaben über Orangen-Wurmer verbreitet. Es hieß, dah diese Würmer sogar giftig seien und demjenigen, der sie mit der lieblichen Frucht verschlucke, höchst nachtheilia werden könnten. Soweit diese Geschichte das consumirende Publikum erreichte, riefen sie begreif licherweise grone Beunruhigung ' hervor, zumal es hieß, diese Würmer seien Nicht so leicht zu bemerken, wie in anderem Obst. Ehe das Gerede noch weiter drang, war es jedenfalls angebracht, die Sache etwas zu prüfen und das etwaige Wahre vom Falschen zu sichten. Dieser Mühe hat sick ein Mitarbei ter einer amerikanischen Blunien- und Obstzüchter - Zeitschrift unterzogen; er öffnete viele Orangen aller zu uns gelangenden Sorten, und er ist schlug lies) zu folaendem Befund gelangt: Weder kalifornisch- Nabel-, noch Florida- oder Iamaua - Orangen enthalten irgend welche Würmer, und . . . ä . . , es gibt nur eme Gattung, welche incu weise nicht frei davon ist. nämlich die. in den letzten anderthalb Jahren zahl' reicher auf unsere Märkte gelangten mexikanischen Orangen, die meist von länglicher Gestalt und hellgelber Farbe sind. Mitunter zeigen diese Orangen bei sorgfältiger Untersuchung autzen kleine braune Fleckchen oder Narben, manchmal auch kleine kreisrunde Lo cher. Letztere können als sicheres Zeichen dafür gelten, daß eine Gattung kleiner Fliegen in diese Früchte, wäh rend sie noch am Baum hingen, ihre Eier gelegt hat. Aus den sehr kleinen Eiern entwickeln sich blaßgelbe Larven. welche über einen halben Zcll wng werden, sich vom Saft und Fleisch in der Frucht nähre.l und sich mit der Zeit durchbohren, sich verpuppen und sich schließlich wieder m Fliegen verwandeln. Im Uebrigen sind diese Larven absolut harmlos; von Giftig, keit kann gar keine Rede fein, so wenig. wie bei Larven, welche schon von Manchen mit anderem Obst verschluckt worden sind. Freilich, sehr appetitlich ist der Gedanke gerade nicht, Postkarten. Gcschichtlichco. Das Publikum hat sich auch bei uns längst daran gewöhnt, die Postkarte als eine selbstverständliche Einrichtung des alltäglichen öffentlichen Dienstes zu betrachten. Aber wie lange ist s eigentlich her. daß wir hierzulande Postkar ten haben? Das haben wohl gar Manche vergessen. Es war im Jahre 1872, als der Congreß der Ver. Staaten ein Gesetz erließ, durch welches der General-Post-meister ermächtigt wurde. Postkarten auszugeben, und erst im Mai des nachfolgenden Jahres konnte man die ersten amerikanischen Postkarten kaufen. Bis jetzt sind diese Postkarten stets durch private Firmen oder Corporationen hergestellt worden; von Zeit zu Zeit schreibt die Regierung diesbezugliche Angebote aus und weist den Eontract dem erfolgreichen Bieter zu. Es ist ein ziemlich guteö Geschäft; werden doch heutzutage mehr als 300 Millio nen Postkarten jährlich in den Ver. Staaten gebraucht; und ihre Herstelluna erfordert nicht weniger als 120 Tonnen Papier! Das Drucken derPostkarten geschieht mit Platten, welche auf ze 40 Zkarten normaler Größe eingerichtet sind, und wird nur von sehr erfahrenen Arbeitern besorgt. Während die betreffen den Bogen in die Pusse wandern, wer den gleichzeitig die entstehenden Karten durch einen Reglstrlr - Apparat ge zählt. Letztere Apparate werden jede Nacht sorgfältig eingeschlossen, damit sie nicht zu Unterschleifen mißbraucht. resp, falsch gestellt werden können. Das Zerschneiden der Karten ersolgt erst wieder durch zwei besondereMaschinen, nachdem der Druck völlig trocken geworden ist. Zum partieweisen Binden und Verpacken der fertigen Karten werden gewöhnlich Mädchen mit nicht zu hohen Salär - Ansprüchen verwendet. Auch eine Meistcrrcde. Es ist bekannt aenua. bah unsere amerikanischen Advokaten der echten Schule oft beinahe Unglaubliches in der reonenjchen eeinsluiiung von Geschworenen leisten, und man hat in vieler Beziehung nicyi crji noiyig, oic m . 'ii n Pkantasie zu Hilse zu nehmen, um Stückchen zu bieten, die souisaaen über die Hutschnur gehen. Auch die nachseyende Episode dieser Art verdient cs. vor dem Schutt der Vergessenheit bewahrt zu werden und auf die Nach irelt zu kommen. Der Ober-Anwalt in den berllbm ten und berüchtigten Sternpost"Schwindel - Vroceßverbandlunaen in der Bundeshauptstadt (bei denen sich vciannillch auch ob" Jngersoll mit wenig beneidenswerthem Rubm bedeckte) war John McSwceney von Ohio, einer der größten und unverfrorenjien Jury-Bearbeltungs - Virtuoscn. 'welche jemals amerikanische Ge-
r:chiöl)öse unsicher gemacht haben. Sem Erfolg in Geschworenen - Prozcsscn war ein ganz phänomenaler, und höchst selten verfehlte seine Beredsamkeit ihre Wirkung; mochte sich ihm auch bergehoch das ungünstige BeweisMaterial entgegenthürmen, das focht
lyn garnicht an, und jeden unlösbaren knoten konnte er gleich dem großen Alexander einfach mit dem Schwert zerhauen, mit dem Schwert der Junge nn mitfs I 1 ! I! il 1 1 1 lli . Einmal war McSwecncy in einem " MIVIVIVII! III blllklll srtlifsirrttsrtpn M?nrWnra& lZ iheidiger'e Itt iSfe M fü seinen Clienten so hoffnungslos wie nur möglich aus. eblte dock kein ein-
Zigeö Glied in der fürchterlichen Kette '!?.'ancr auch eme gröbere Änder Scbuldbeweis, n,!, h'J w wW künstlerischer Pfei - Virtuosen.
kunstgerecht geschmiedet hatte. 3i: allaemeinkr UbtrrnMuTut tr Zichtete McSwceney auf die Vorbrin gung irgend welchen Vewcismaterials für die Vertheidigung. In dem festen ,r. ' . V "
uuciiiDcn, der Henker habe seinen ArH1111 uuc auicnyiciniuni zu Zluil,l-
aellaaten ickon sicher MthrnnH s; I , " I " t V der Staatsanwalt darauf, einige wenige Schlunbemerkunaen zu machen. nur damit er Lberbauvt nock etwas ne- l lag! yalle. unv oyne jlch irgendwie anzustrengen. Darauf erhielt der große Iurnherzen - Bethörer vom Nokkastar , . . . ' . . ' . o nien - Staat das Wort zum Sckluktr u ' V Pialooyer. Zunächst begann er in einem ruhigen. freundschaftlichen Unterhaltungsione. eiwa als ob er ein gemüthliches DThrIJp ! ( a crn.ii r vu iru melier aninupren wollte Des Mordes that er nicht die mindeste Erwähnung, weder direct nn tnhtr. Tt;:. rjt:fw.i- . T ;uui miucuc er oie .nnfipntrtfir K.a i schen und anscheinend ganz lässig hinoeworf?npn (Zitier, .sx,. X. ...v....uVtt. via uutiiuuicii in ra geworfenen Strichen, welche aber von Sekunde zu Sekunde in steiend,m' VJiat einen ungewöhnlichen Meister seines Faches verriethen. Er zeichnete . .... . l-'.-U""" seines Clienten Schultaqe. seinen EiniriH in Srtä aif'Atiar(. ; ei vi.vv"it.T tinc iir SÜM'-W1?.' i Yf?i50.i.ISc.. m , , .. ' ' . t tunn! mit dem n . 7"ä nd der ihi ,
ti.fy. " va ivumvvi uhcu lurncu, uuu tut wumuc
Immer machtvoller nnd ,!!k,n,. AbendbroK ' " itx mfu.n.: t. 'c-'.'ev uw -Piwincui uuer DrPl ennrrn rnt fi w..'ch Ä , sehen, wer ,uerl, de'.üm uuu neu iianoiDea ninaiir h trfirn n, vrod IiPirnfnmmnVn Tlh, , ru.ni . , . u-" v v . ...... 'uivui -yjuyu itiuyj illCll. ' Plötzlich h zur vollen H emporrichtend rt3 tnpTfr So rtJ.;jL, r. mit allen Wesen, die darinnen ' vni iiuimcii ujcrimr&inrti "Ulll eine expto lve Gewalten ersckütterte: Meine Herren. Ihr m den Papa ihnen heimschicken! ' " c r.. . . ." üeine Zeder vermöckte wZkdn .in, iviz oicic xi5or:e aeiorm 1 I Wl.r. CYT I m w
via d rte der l,swr,. . rn.,;.;-. r.rs.t; :i!71i ". JiZ rlZZ " :i " "Uw"U"B
xtt weiter. 3n iner. Beinah . U?Ä"3Z 1 V 7 7 ?weuer ine . rn Die suscu Herr Faßmann hatte
i - - w v i vf vwsaLLaa ii a i 11 i r mvii m iit vininni rr 11 u invr i mTT 0 0 rn 0 t tiott r m m rv-y w t n m ' " 1 1 - w
lich erscheinenden Art entwarf er e,n Abfällt un All trt' T V Tm 7 tüaxiti Unb hrte fiödnst IthfnZmnrmrt winrirAil - . , ' unD Cl"cm welken yawi. üüt ahnen. Er that folglich auch kemen reservirten Dlak I)va)il levensirarmeö Wortbllo eines I, n,fr-n5n ?rriin?n ntfon hnnrfuh L-i-üi m 'f.aiL .r:.v' TLvc.- I rcieroirieii 4!aiz.
niedlichen Landhäuschen, dessen klei- 7, I X - "VJlS ai.c"? danke war in ihr au
nn nrfnf hrn rar,. c.f.ci sn ."V . ,fc .I14"4"" '"' nur oer 'rov war es. oer 1YN mtn. i
Ü6cr bVfTVn S I S I ' 7 "gen. Pantherartigemchritt. der aber Sonst wäre v längst in die llCCr PC fN Veranda ytOfen emporklet 1,hr nnrnulh n ZI, N,NN,N ist durrf h , ... 'r-t o:s
ltrx itnh hrtnn.r t ,.-... v ,, I ' ' - 0 .......... i auaaciautcu. -puuu Aiiuuc, rern unvdr innen ein getreues und Wu straft!, olme dak von Sckuben mtk. rL,n nruu .;,
renves Weib, welche das
greller, das ttzellweise schon aufgedeckt
SÄ ,b"s LÜB
i t v iitiui. u in mii nur i i r ....... im.m. cx.it. i . . i . . , .
ielt der Redner inne. Sich " , ipracj. eranz gmg zu t). c Reihe nach bei ihr gewesen, eine statt-
öhe seiner berrlicken Ulnui .:.r. ?slB n n u, liche Zahl, die hinter ihrem Stuhle
, rief er in einem ...??Z?'? :B' " un9 "en Noren laen. Oume bildete. Der Ordner schleppte
T '--''viMVWBiMM avVa.W1
den. Ihre Wirkung aber war 1 ! ? i. . J. .. ilinrenoe tm oenkvar kochst Donnernder Applaus folgte. ler wetteraelraunter s-s... J w v V A I V den's! McSweeney sprach kein Wort mehr. in latle sich maiestatlsch niederaelast . crj. .n r . . sen e,aiworcnen ader brachten. ,''-,-u sich vcn ihren Siken zu txhehtrr un sreiiprecycnoe? erdict ein! C.!P , - . '. . U" ----- Untkr Allen, trcl.f- sich hinzudräligcn. un? cirtiluten Nedn?r w,', d '?mt?. iw die .0ände fast abrif; und '):n lltiniJThi-irlt.Jh KmHt 9 sck?cn seinen Dankesseuf.ern dernkm . . n,,-') I. AIIUU. aUIl IIIIS I uttaulyerikm oantte. Aber zwiman die auraelnden Worle? Kein . Xie Vankccs als Pfeif.Nation. Wahrscheinlich ist kein anderes Culturvolk unserer Zeiten in solchem Mane 9fihhrhfiT, S?. nf.:r.wJ u,:. w mi I V " " v vvw v ii ijix?, 1UIC WIC ailUlü- I rmprifrrnpr f.r.f,. ;r . I ' wvy. llllll Vüll VCJl otSiflej , in unseren südlichen Md. ten ml. Farbigen erst Bon den Y p " " w chen Menschenrechten gehöre, bei uns k r rt ArA t-i t . f l sv , I ZU den unttrauhfrlt I . oqajie rorrerungen i gefunden, wie ahnliche tragen be-' üallch des Nauchenö. TabakkauenS. puaens u. ). w. Eme angloamerikanl'sche Zeitschrift 4n4 iicuciuuiy ucn ituno oer oc i sonderen Vorliebe der Amerikaner für das Pfeifen als menschliche Kunst und l . , . ' ' -w rnrvl W Ti r. Zeitvertreib. Sie findet zwei Haupt
mischte sich eine aroe Tkräne ab und 'nen Erkorenen ausopsernde Tieue wollen. Warum auch Nicht?" siiest krampfhaft die Worte htrZ m ?lim 2obc entgegen. Dieses Voll Valeska fand den Gedanken, der sich ..i i.i Ur L:tXl' lebt Nim alleraröbten Theil l.auptsäch ihr aleichfalls aufdrängte, geradezu
mw---- w-ww mg m w ft llil l m
juc oni gesagt laben würde) von zigen
jno i,k !)?,-iac"r.iinskP.ar derErste. eben an r e5emas!ae Angeklagte selbst, wel- Vallsaal
ra, :n jl;ia?icn acbadet. ibn um- Vornw,
Vimer lanern M dieser Kunst auSaebil- ..,. ,.,.i n. kzattt ne es tenm veioinmcn, iten mu wvcm: iuüic ic. .,ju nt det worden "ein Nn uÄ StaildÄ ihm gleichfalls zu verloben. Einbril- Herrn Gerlach noch seinen Cotillon. allerdings ihre Lehrmeister darin wohl Jnm föbfi lantes Pendant hätte es gegeben! Orden anhef en! . noch übertreffen. Daher hat auch die "M da Ht ü6H3en3 batimann Ohne Zweifel! Und damit steckte sie im Anblick der ffrage. ob das Pfeifen, ohne Rücksicht ''. , kt wie ick über ibn Kleiderrauschen hinter ihr lie sie ganzen Casino - Gesellschaft Herrn auf den Geschmaä kund di 4enS?n rnlSfi Ä ausblicken. Es war die junge Wittwe. Ottomar Gerlach die dunkelrothe Rose Nebenmenschen. , h n Lrvl knke! Behandle iyNgU! MNt Z. . . ie batte sie nie leiden an den Rock.
gründe dafuv. Der eine derselben wird I nicht. Wenn er sich nahern will, bewohl auch von vielen Nicht-Amerika- bandle ibn freundlich. Ich wünsche
nern für durchaus zutreffend gehalten werden, nämlich: Die hochgradige Ner- I vosität. Das soll im vorliegenden Fall rr;. ? n.i I ici;cii: -uic merilaner, mui en iici mit irgend etwas beschäftigt sein und sind nicht einmal mit din Einen zu trieben s?? tinrtrun nirM fti ftfr- I ' I v tivy vv beit ganz ruhig und unthätig in anderer Bsziekuna Weihen tnie nieU hr Europäer wenn auch keineswegs alle! und noch viel weniger können sie außerhalb der Arbeit ganz still und selbstbeschaulich dasiken. Der 'zweite Grund soll darin besteben, dan die l
Amerikaner cm besonders fröhliches und ausdrucksbedürftiges Volk feien, trotz Allein. wa5 schon in gegenseitigem Sinne gesagt worden ist. Das; sie sehr ausdrucksbedürftig sind, darf man gleichfalls ohne Weiteres gelten lassen;
Menschen und Volker mit starr p lit stark p o s i t i v e m Charakter werden dies stets sein! Ob bei ihnen aber die Fröhlichkeit in einem ungewöhnlichen Grade vertreten ist, darüber mag man streiten, ebenso wie über die Frage, ob das Pfeifen immer auf diese Eigenschaft I y ( p (f . schließen latzt. . !fi n8 as Pfeifen eme wcitverbrclteteundger ale Gewohnheit, und deshalb haben und zwar von beiden Geschlechtern. hervorgebracht, als irgend ein anderes ?es Volk Daß nicht alle Pfeifer 'e Virtuosen sind, das mag man Wilich ebenso sehr bedauern, wie. daß : i rY. fi(.t!..fu:.( s ... rr" n I lern lveroen. Fraucnlebcn in Paraguay. I r"..t: ti .'. r. ..2 uu,igcrc iicluele cvcnsvilver aus Südamerika mögen in diesen Tagen besonders, in welchen sich den Depeschen zufolge ein immerhin beträchtli- . "fr r n c cyer iioeu oer europäischen Juwanoerung lieber nach gewissen Ländern im Osten Südamerikas wendet, als nach D zellwelilg em Mischen prooer geI vwmVmiim (T)v Cl. IaIam ri. 1 amaa "lu bracht sein. Dabei sei auch die NePublik Paraguay nlch, ganz vergessen. ..s,. ,.k.s.s t'x. '"'a VUkum Vlt i" - I tt. !tt .:, f!z 'Ailll. iit n. ivni iua via iiöi vt iiuiiuii mäßig selten von ihr gesprochen hat. lv, hJTmfs z M.,;.'.. lund vielmehr in manchen Beziehungen den Beinamen alücklelia" nickt an, , . ' i i U---V mit Unrecht fuhrt. in im Ganzen sebr anziebendes Bild bietet das Ewig-Weibliche in PaI . . . txayvat), ot?n wir, was ein nicyli --7r" " ' " . : ' tteitltet iscrniponitnt mukrdings i.!"1. . . m.7 '.r"i V ms "A v i 7 r"1 vrJTa,r,i"K ' n.si.i :i v.. v. TgZZ, V ' ' o'.:i I 1IU1IE II Jv IIJUUJLIL LfLMl K 1 1 1 1 F II IUU II , .7... k-ik.k m?.. i - tuimu, iuctu,c ui wie ojuic iu ut I n , , tt, c K rrS it.. . , .k-, . . " r. . u 5' I' prn ins nin ttt p n r pninii r n i mnn t tt " ,vv " .v v den meisten Tillen der Ver. Staaten V. a w fZ, . Vv rtrAfrIri V!ä" (im Vav I UC0lia,CH i cmv r i.ia t."tci.5 ..s. r .anner. vm u m u rpiinniintM ,nin?rm?ns vsswxt T-V w l T c und ehrliches aufrichUges Wesen stehen obenan Mit den ?Zor,nfl,nal? l'V " ? 9 nmcn lC lich vegetarianisch. ?ic picgettour. Eine Ballgcschichte pon Aiuin Römer. ffihfi Vrt fihtn Yifirt ?tfrnf(firt den - Gerlach!- tuschelte ärgerlich n.tUI MV VW VW VHI Ult.li der 5?abr an i rnbe se wem tnTochterchen Valeska zu, das soder Seite des Vaters den des städtischen Easinos in iilbe betreten batte und die beneidenden Blicke der Damui ihrer vrack.tlaen Toi ette weaen aus tm zoa. Kiömd die irnrnrn und uck ii ,en IllULLlllini V UllCllL illiilii uui IlLU MJll. , fiin m,s,r Sl!mer,km,ei, für bis . m vraunen mtiamn yaen. ,g ?f nt' Älr1 tSn'Z 'ttÄ f - ' 3 3 wouen, o. ... "lh wciöiß r.t(, .z tJ fehle es Dl t . ff ;jf, v. " K'nS r... r:. ;.Ma ;f für TiAi HIC nv -vuf nz denkt gar nicht an mich. ... Er W ' ' schwärmt ja für eine Theaterprinzessin 1??,,?,." .Mit der er sich niemals verheiratbet. Du .unaser Neunmalklua! Das vnKrmn. die sich iunae Männer v ...-, - - , ijII. . , ' ' . . I seines (Standes erianoen oursen: Jch danke aber für solch' einen m?nn'Papperlapapp! Das verstehst Du es! ?lck befehle es!" ValeskaS Antwort bestand in einem sehr bekümmerten Blick, der sich in die . . . iwcacND verirrie. wo oer von errn Linde so sehr befehdete Gerlach stand. Er war Ingenieur und bis vor einem (IDnnii in Vir fCnTkrt tfira Nt,?s n guiViiUi in vv U""' .v- v. gestellt gewesen, ein sehr tüchtiger h))if mi, ifir Nater wiederbnlt nr sagt Hatte. War eö ihr zu verargen gewesen, daß sie an seiner Tüchtigkeit Gefallen gefunden hatte, die sich nicht nur in den aualmiaen Räumen der ffabril bethätigte, nein, die ihm auch I
i iiiiiuni - Liii i in l : r iliit .iliiii i iiMininAi
5 " " - " l VilCvi IU V
izen wur . ; V l ' y; CiV-y V t . . "Vz V v . :; I von lanqii, oan er iicp urauoen uno h ",,V ""v eineele- ün?lr 9emeinschaftliche Hazl- kannte. .Das kann eine nette Eon- m n rnichten könnte. Aber er ggelNe WKiskkes Brandlks mm H i i,n ftfo.t TnfIhn nn nhfir nnlin iA iun f,? VnrSn Qind!" I 1 , . , IfWvlllv W(ll27lllrZ7 4J4U1UIVV
III, I r Iiili't iuiiuri.1. iir nii ii II II II II 1 1 tn n umr nwr nir viiiiiiir 11111 . r n . r . r jr n ..r. i. i k nrirrTiTTP nnn pttttpittttiitip .
en örabc! ; Vw' r rnv' V ,:;r,"u' vuu" 3 iul 1 '., . islIn( in teietfüinWä, oocy loiz ' . Gin all TlI!b b;eK m xly Neigung b ohl weit her sein! imb 'rissen. Sie zitterte vor Auf! Kupferberg ..Gold"
jene ceiiauuiy uuu uumiui ocili gun i tagte oer. vsit ruuo a)i ijcuuiycu i
ann ibn dock Nicht abwel en. y-i 7:: ".r. w7. r i. o?ns;
I9Aln: f Sf.. IlciT ... Trotz. Gerade jetzt wollte sie lustig .Valeska!" knirschte er wüthend,
' . . r.ff.t' i rai men. viuca m iui cuuuuuc uct. v "" vv" v"
i Z n ?ZJ ,.n sein und ihm zeigen, wie wenig sie sich .Papa?" fragte sie und nestelte die r! Ist mir überhaupt UN. Y' " mfLL Pr UlinMrnt Ns, hnn inrr nisf lnS
is.. tnitnthrnrht fil IUU IUI1I uiuiuuii iiuui. --i-'- v I ' " " " ' 1" ihn Mitgebracht ha ! e. Zck,. aar ZlU unsympathisch Scfort kommst Du mit nach
um mich zu argern!
cm:. r jv -
vur inu iiriiri rri
HMWU0,1
cus den staykgrauen. energischen Augen sah, die um seinen schön geschnittenen Äund in AnzenbÜcken des Nachdenkcns zu zucken schien, die ohne Zweifel von seiner hohen, stolzen Stirn leuchtete? Und gerade ihn follte lic nicui yciralycn. wayrcno ryr oocy Faßmann, der lange, semmelblonde Phraseur mit dem Anflug falscher Blasirthelt und einer echten Glatze, ein dem nichts tüchtig war als sein Vermögen, geradezu widerwärtig erschien. Sie nahm ihren Platz cm m dem niedlichen Saale und beobachtete Gerkoj hclmlia). Er stand bei einer Wittwe, die mit ihm im gleichen Alter sein mochte, und schien ein sehr lebhaf tes Gespräch m:t hr zu führen. Es war empörend. Wollte er die kokette Frau hcirathcn? Konnte er nicht warten, bis sie den Widerstand ihres Va iirR sipfiprtl sinHi? rrriftffi Vrtp fnnnf fr nhntn' hrtsi fir tinrfi nn' tftni sirnn? Kein Brief, kein Zeichen war zwischen ihnen gewechselt worden seit jenem u. niürfspfmr rJ o),i.i i i -1 j.. " "w firi.tff.pn itt Y-tn f.trtrt rfr"fit f.ff A LA IfcllllLll AI II L . ILiJ' III ll ll llll .1111! um ein Niertklstündchkn mit plaudern. Es war eigentlich lächerlich gewesen, in dem Garten, wo sogar die Georginen schon die Köpfe hängen lie ßcn. zu promcnircr Abr der Früh lmg. der in ihrem Herzen emporgesproßt war, hatte sie das gar nicht merken lassen. Leider aber waren die Büsche durchsichtig gewesen, wie das der Herbst einmal mit sich bringt, und hatten auch richtig den Augen Papa pnv,, frf,AmIo8 cniis'prdi.'ns nrüJÄÄft ,"nye,ae " ö"; iaa? . in c91mi gewesen war, oie 1 fSnoii mit arausia ickönem vun, I uuÖll "HU gtauilll JUJÜUCIIl iJClA1 f .r. . 1.1. . ,u lassen hatte die sckarf r?lUU U 4"'c, i;anc vic scharfe Stimme des Fabrikanten den Namen seines nc?enieurS in einer ?nrt at f,.n Yr& UYn VM.rrf Wnrf i.tiS Bein aeaanaen roar. ine stunde fbä. I"! ..v vvvv VMvu wviu 1 V ter war Ottomar Gerlach nicht m.?br ... .. , " iri rcr ilNleraeoene oes iaurlkoenners T. 4i v 4. t -.1 8infc gr hatte den Abschied rha,. I'N. tW k"egen. ,n wm tarn out? mt m int3 htn w I frfiTtfh Rnil-h ittth fiiM nhTtf Jt4frtrt I ' '""ff -vv jranmrif! 10 " 2,. . .? T " uue, uic Welt Hinvv " l""1." V r M T"' 3 ." :.r.'...5' T tATVIWVmmBTVTB Es war der emzige Heine tun: m 1 einem icnoncn rem- . " . - . I " ' ' ' - t S(Sn, -te mDlDnairt Mmetltr, i ' r . ' . '. durch den Saal, und d,e Paan v i rr -i. 11. ftT noch immer bei der Wittwe und I . V . T .YLu vtoncicn lim. sich. Ottomar Gerlach stand i . .. - , mö m0flen sie nur naoeiu vaazir i 4. nn U. ZtW . Sie will ihm Geld vorstrecken. Er hat eine Erfindung gemacht. Ich ö.lauve. neue olsosen: erzayile ip VI W . . l . 1 A VM A Alls abickeullch. Dann hatte er ja auch sie eine nur nach ihr geangelt, weil reiche Erbin war. Faßmann kam und holte sie zu einer -JUllU. Herr Gerlach scheint Yeuie - " iu P , Abend verloben zu wouen! ,agn n 0CIU luuJc" thuer. Gesunde Speculatlon! Mufz man sagen !" .Wissen Sie das aenau?' .3ck börte so etwas. In der Kafsecvause soll es ausaeblasen werden! ckmlos'- dacvte 'aiesra. uno ' ... . y . l paar Awnen zomiger B"c?mng . .. , und Heiken !lU:l)S ttalen 11,1 m mt au-- . in r . n ii i i i i nur i n i l'l U I ..w rridor auf. der zu den zimmern führte, um sich Sie bin die Zähne auf's - . r. , ,j , , Wen ÄmNebw wäre s,e nach Hauke erfahren. Aber das wäre feige ..r. c;?. nnnff drt3 rcfTh ttirfit gewesen in dieser Stimmung moaen. unv o erwioerre ie auaz leyl M m mr l mm wf I ihren Grust so kühl wie nur möglich. Diese jedoch schien das gar Nicht zu be merken. r -va? Haben Sie nicht einen Herrn gese ?en m l. . . . rri ? r ' tt .Nein!- kiel ibr Valeska Zn's Wort, Ich habe Ihren Bräutigam nicht ge- l V" vw o öi sehen. Woher wissen Sie denn i" Wer sollte das nicht wissen?O, und ich hatte es so geheim ge halten!" Wie nichtswürdig!- dachte Va leska Im selben Augenblicke öffnete sich die Flurthür. Ein hübscher, vollbär tiger Herr im Ueberzieher und Cylin der trat herein und eilte wie ein i,.vw, w ..f ' niliw,. ,,, Sturmwind auf die Wittwe zu IUte ltf und "Da ist er ja!" sagte sie lächelnd l""" W aiesxa vor. ,Groble?, meln Bräutigam! Valeska Lmde! Roderich j Fräulein ..Sehr angenehm,. Schatz!" sagte er.
rawmrK' il'1 nm.fcMi
Vld'er ich bitte um Verzeihung, wenn ich erst einmal in die Garderobe eile, um mich menschlich zu machen. Gerlach ist hoffentlich mitgekommen?" ..Ja!" erklärt! die glückliche Braut. Er wollte es erst nicht. Aber ich habe ihm so lange zugesetzt, bis. . . . .Ser vernünftig. Er wird sich doch um das hochnäsige Frauenzimmer -.- Aber Noderich!" unterbrach sie ihn tMcVjt und warf einen bezeichnenden idnd ans AalesZs. worauf er schleunigst in die Garderobe abzog, um sich menschlich zu machen. Herr Eerlach wird der Compagnon meines Bräutigams!" erklärte die Wittwe, noch immer verlegen. Ah!" Ja. Er wollte erst nach Amerika. Aber Noderich, der ein Jugendfreund von ihm ist. hat so lange gequält, bis " zugesagt hat. Sie haben ein sehr utes Patent, und ich glaube, er wird noch einmal em reicher Mann werV.. I . ... . -3 wünsche ihm alles Gute!" sagte AKöka. Nachdem Sie ihm das Beste genommen haben! erklärte vorwurssvoll die Wittwe. Ich? Wieso?' Ihr Brief hat ihm den Glauben an die Menschheit genommen! Mein Brief?" Gewiß!" Roderich Gröbler kam zurück und nahm den Arm seiner Braut, um den Saal aufzusuchen. Baleska stand wie vom Donner qerubrt. Was für em Brief follte denn das fein? Endlich faßte sie emen Entschluß. Sie mußte ihren Bater sprechen - x,i .:. w.: .err eriacu yai einen rief von XT erhalten, von dem ich nichts weiß! n. m y r i . ! rn .c . sagte sie. so kühn und trotzig. . . , . CkH er unverichamie yai es gemagiz i kri..l. I -üu iu i jüiiu. suj et uuc uuu ctn n rr i ju cv ju s i anderer Stile. Aber sag' mir doch, was fiir ein Brief das war.' e Deines Nu es ,ut richtig, dak et m Absage von sk beiam. I llnh hnt Tnnt itft i v 0 n Fnt!" snaie sie irnh Iipfe iBwn I Water in emer armzenlosen Verolus' Wv TI I " " U - Mg stehen. , ' - j v - , cv S j tanzte man den Cotillon. schon auf sie ge' IÄK sgetaucht. Bei der PihtP.tfTfnitr di? tnnn tn WnrniDsllh stets 'tanzte.' wollte sie ihn ausführen. ihe kam. auf dem toWDl t!Tt aNUUimC Plag ZU Nkymen und der Arrangeur einen Herrn . nach dem andern hinter ihr aufstellte. r r, . ; wm ss,;, cn - m iv v4 il i v w vttKvs v v v r:.., , r.. I Viillit iiiittt iw-iuii. iwumm iit wmerund immerwieder den Kvf. i xjic iunarn ajtautuca iu tueueu uuet w Ärroaanz. Der arme Cotillon. Commandeur schwihte. Aber sie blieb . verzweiflungsvoll jetzt die älteren Sevnaivvuiuiiawu v wvster heran. Aber sie schüttelte noch I . - ' . . . . ' immer das yuv cye yaupl. Das wie im Ux m gich. endlich begab der Arrangeur auch zu Ottomar 0frifl Sie sah unmerklich hinüber. ' . regung. Nun stand er hinter ihr und blickte ... :c w.- r:Mn. vr;.nv zu in ucii vficyci, uiuitiiv. Sie lächelte wie ein bittendes 5iind und nickte, während ringsum das tiriftfi (3;rfitn(inn fievrsite lind rinnn ftnnd str rnif und irsli mit inrn ZUM "11" - I " j "W W W V vvvv y w www Sie sind eine Schlange, Fräulein Linde! murmelte er. .Der Brief war ja gar nicht von vT w? m aa mr r . i M Mir. err iLeriaaz! tt peile ne. Meine Tante Hat ihn geschrieben ohne mein Wissen!" .Sprechen Sie die Wahrheit, Valeska?" fragte er bebend und faßte ihre schlanke Taille fester. Die ehrliche Wahrheit. Ottomar! .Ah! sagte er nur und walzte mit ihr weiter, als solle das in alle Ewigkeit so fortgehen, an all' den erstaunten Gesichtern vorüber, die wie eine ! Vision an seinen und ihren Augen vorübttflotitn. Endlich hielt er erschöpft inne und fb,e nach ihrer Handle zu ihrem Platz zu führen, Da stand auck schon zorniaen AnaeSause!' Papa Linde verlor die Sprache. . . . Als er Wieder zu sich selbst kam, fand er sich in einem Kreise von lä chelnden Gratulanten. Er überlegte einen kurzen Auaenollck, ob er nicht doch noch Nein" sa gen könne. Aber das rabiate Mäd chen wäre vielleicht im Stande gewet fn;.rr"rrjc tft...n.Y sen, ihn als Brieffälscher bloßzustellen. So machte er gute. Miene zum bösen Spiel und lieh sich Glück wünschen, was Herr Zsanmann emsach mcht fassen konnte : Aber das änderte' mchts an der wirklich in der Kaffeepause noch aus-eb.-senen Doppelverlobung, die alsald auch zu ' zwei alllcklichen Eben führte. Das ist d:e Geschichte von der Spie gcllvur. ' Cascaret stärken Leber, Niere uno Eingeweide. u ttttatn Umtu lei Schmerzen oder Krämpfe. 10 Cts. verlangt NueZo'S .ye? Ls-!
mnfiAMn t rtnir Vnrtrpn hr
VVIlVUVIU IV wvv wv
4
loaaua y,$ijf
rri ' 'j.. M . r X :
GOOOGGOGGDGOGOGG GGGGGGGGGGGGGGGG ieZÄKz i-uÄ?s,
vswv;iwvii vi i
Für die ganze 8rn?$: von Seiden und Schmerzen, eroß oder Hexn, für UnfÜe der Unglücke wie
CO)C WWW HD "XZ''USL
GGG
GW
m
GG
mmm
tKttK,HÄ
GGGGGGGGGGGGGGGG
llll
Disease comrnonly comes on with sliglit Symptoms, which when neglected increase in extent and gradually grow dangerous.
II you euffer Irom lleadacke, Dysjpsia, or Indlgeetion Is you are Bilious, Conatipated, or fcave Liver Compl&int Is yonr Complexion is shallow, or you ausser Distrcss astcr e&lmg For offensive brsath an.l all disorders ok the Stomack,.... Ripans Tabnles Regnlate the m m i dDnne Oives w & N W Relief. ampie Die reinsten und besten Weine aller Sorten, importirte und einheimische. W u. Bourbon Whiskies, r;, vu I ' Wesrt Baden undMartinsville TO.ITnsr ww-rff . öihi. 1 I k...:... , iuivv(iui( 1 .vtvvnv.. unv Flaschenbiere : i . - Würzburger. J.Beizgenfio Telephon 407. 1 3mmer noch am alten Platze JACOB BOS. undGreat Western Champagners I Rheus und Waulesha Waffer. In o W 1 V W , . r , OO Ol Utf KCiaware Tel. 1669. isssssse. as2sessszszs3sss I I U)U frnnr Tnirn mifivo-ippn . k UIlüC iniCU, UoLU. S I rC sfftB ro Gcomtmm Cvciacm rn BAU FCCTURES, DRA1IM BOARDS ANOAU, TIn, 2lno Drooo. Coopor. niolco! end all Kltchon end ö Plotod Utonollö ClcsOtVood, r.lorblcvPorcotoln. etc S iü cconcE va iioffmam ml Mnfkgtmfr UL fropttotat. H 208 EtTWtHIMTOilSTlllDUIIAMUa. j Ü I nt üAH-RttftKy dUlllill. 1 itr mt m vmnmw.m mmm & SZ525252SZ225ZS2S2S25252S5Z2i Zum Verkauf tlt Apotheken I 25 Cents per Pfund. Arno Hüttig empfiehlt sich ali Klavierstimmer Luch übernimmt er die Herrichturg alter Instrumente zu zivilen Preisen. Beste Referenzen. 72 Süd Zlobls Str. 72 M. Wierke, DeutscherdSv. 400 Gab Csfl, CSt Ncd-rt? Gtx. Up Dtalrc. , CtTt rcatl rirr-nf, 7 r: 771- 2 : tilti'zt tt et j er-
ÜZT
3
I rv t . C .!..r 'r jr . . . .
rv
Pffi RinRfxiSr & xir IasUKujIJ j
i n. -j i ir
w
m
ttHvw
??s U 'NO J-Wi( K dl ' V ti:äf s seh
Schnittwunden, Brand- oder Brühwunden, eiibt ti fein öcsscrcd Kittel odc? sichcrcre fax ali St. ZalZOdi? 0cl. ZkdeS HauS sote es haben um sichcr ,u sein.
? RIPANS TABULES RIPANS TABULES RIPANS TABULES RIPANS TABULES TAKE TAKE TAKE XAKK System and Preserre the Health.
lasy tn tae Quic to act.
Ulpans Tabules ure eoM by drupciBt, or by mail 1s the price (50 cents a lox) m Beut to The Kipans
Chemical Company, So.
10 Sprnce St., New York. Tiai iu cent. ZTO? - LOOK - LISTEN. Die populäre ist die beste i,'iuie nach Itl I Ä O. rrdMzu 4i Stunden. Vier rägl iche Jüge! Verlassen Indianapolis Ankunft in Chicago "00?rn 11 6035m 3 3.VJim 12 5S Nacht (I2sor?t 6 00bed 8 2J?lb 7 208m Züge treffe hier ein j 3 30?!m 7 4SVm 2 Zöiiuz 4 S'lixn Tie neuesten verbesserten Vestibüle Wngen, 2ixlman Schlnfwngen, elegante Parlor Wagen und Vßwage. i'okal-Eckilafwaaen in Jndianapol s steht um 8 3 ÄbendS bereit, Berlänt Cbieoao S 5 Vkoraen. San ithtr Zeit nach 9 30 bendd denützt werden. 2 West Washington Strotze. Union Vahr.hof u, d Massa aiusett ve. Bahnhof. Ticket'Ossices Geo. W. Hayler. D. P. ?. Big Bahn Vier gute Dinge von Indianapolis. Knickerbocker Special, New Jork und Boston. Southmeforn fimtf I ' 1 ' Et. Louis und dem Westen. tvlzite Qty Special nach Chicago und Cincinnati. Boston Express, nach Punkten in ten Neuengland Staaten. Parlor-Wagen. Ewaakn. Cafewaaen und g! Palast Schlafwagen auf diesen beliedtln z.nun. Sprechen Sie sei den A:a 4 Aaenten. No. 1 Ost Washmgtcn Str., Mass. Ave. Ui.d Union Baynhof vor. H. M. V r o n s o n. A. G. P. A. lHOIANAPOllSl0o .f0N eo0 I ChiCaWt TotPETROi rj irniumNaTi 11 m. ist die beltedkkfte Balzn a ciif3 cair3 Arjrn, mit Cafe'Speife'Ear Dienst jwtscheu Cincinnati, Indianapolis & Chicago Die beste Linie nach Dayton. Lima. Toledo. Detroit und nordlichen Michiran acnnf u Dtr,Ue Verbindung tn Cinctnnatt elzk Wage mechselnach Washington, Baltimore, Philadelphia und New Sork und allen Punkten südlich. Jnforation bezüglich Rate. Ron ,e.wrd ertheilt tn der . H. D. Ttcket.Ofre o., Seit Wa,htngton Str dem Ne .d.. Se iertdta Etr.) und t der Union Statto. Geo. W. Ha hl er D. P. A. Tlio Twcntictli Century ine ausaezeichnete Wcchenschrift, welche ortschrittilch gesinvten Lesnn sehr zu emtzfeh .en ist. In der Tenienz zrc ,o,ialisnsch, erden doch andere sonschriUlich Theorim darin unparteiisch besprochen. Man bestelle direkt bn der Humboldt Publishing Co.. 19 Aster Place, Rev Sork.
WUMW QUH tMä.' t.jfcA!Ak
i
MWM 5i VUlAzJLy 33 lol M
mjmmii liiiee, mcrttitiüc: r44f s .r. V. 'V. -''II I H frr.rw, C:t cxb tlt Crt Cix.rJ: c".:!::-: r 5 ''"1..
