Indiana Tribüne, Volume 20, Number 182, Indianapolis, Marion County, 21 March 1897 — Page 1

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Jahrgang 30

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BeerdigungS-Anzeige Die ndigung unserer lieben yiaüet, Schwiegermutter und rob'nutter, terhardtne Hüuvling. findet heute Nachmittag V, Uhr. von der Gruft aus statt, wozu hiermit Freunde und gekannte eingeladen sind. Tie trauernden Hinterbliebenen. George Kr?mäul Lsichenbeßstier, Office : 2 Süd Delavareftr. statte : 120, 122. 124. U6. 123 Ott Pearlftl ?,lN)dftn 11. Oft: 7a z nd Naöt. Avcnduliterlfnltnng und IDzxiiiBLza gegeben vom Apollo Zither - Club ! in der Columbia-Halle, am Sonntag, den 21 März W7. Anfang 8 Uhr. Eintritt 2Zc a Person. Toiniliison Halle. Freitag den 2tt. März 189? Fr! Minnie Andcrson. ia einer erlZuterten und religiSsen Porlesung über Spiritismus und Theosophir. bei ollem EaZl ich t auf offener Vühne. ;rl. Anderson Hat die Veicheinigung der Royol Scientifte Society von onbn und st wird eine eih von Erperimenlen vor, hren. die sie vor den Professoren Xonbtf. Hurley. tfor, Sargeant und anderen gegeben hat. wesentliche formen, Hände, Eesichter. Tische werde mitten in der uit schme den, erdindungk hergefteltt und hundert von ihren Verführungen glei h wunderbar. Thüren geöffnet um 7 Uhr; die Vorlesung beginnt um 9 Uhr. Wagen mögen um li Uhr bestellt merde. Preise - 35, 25 und 15c Reieroirle Sitze am Freitag Morgen in der Halle. Deutsches Theater in ENGLISH'S Opera Hoiise, Sonntag, den 4 Ap.il, gez?ben v?n der GsWff Ms - HM, ??. ewirschina. Tirekor. Zur Aufführung gelangt : ::Maria Stuart:: Tram i S Akten von Schiller. WV Preis: Orchesterreihen $1; Treh-Circle 73c; Saison reservirt 75c; Balk, 50c; (a!Itü( 25c. Sitz können von Montag, den 29. MSrz im Pem irok Arcade reseroirt werde. IlnterstnHt da Bäcker - Union - Label. Eii ersuche alle Arbeiter und Arbeiterfreunde, vur it dem Uaion-Label versehene Drot zu kaufe und auch beim Laus von Cracker daraus zu sehen, daß die lkiste der ZSfser, in welchen sich dieselben befinden, mit dem Unio-iabl versehen sind. Verlangt in deutsche Mädchen für Hausarbeit und Luch für eine Familie von drei Personen. No. 2i Oft e Zlork S trage. AllihliMIcljleii. Berlin schmückt sich. B e r l i n, 20. März. Zur kommenden Ceutennarfeier beginnt die NeichShauptäadt bereit? ihr Festkleid anzulegen. 3n allen Hauptstraßen find die Dekorateure in voller Arbeit. Ueverall heben sich Fahnenstangen. eine Menge Vorbereitungen für die Illumination machen sich bemerkbar. 3n den Schaufenftern der Blumenhändler sieht man unzahlige Kornblumen, die in ganzen Wagenladungen auö dem Süden importilt wurden und in denen eine vollständige Hausse" eingetreten ist. Besonders auffallend ist die immense Zu fuhr von Tannengrün. Nach allen diesen Vorbereitungen zu schließen wird die Ausschmückung der Stadt alles bis her'.zk über:ressen. Nnd wie versichert wird, hofft alle Welt, daß diese Fest sreude nicht etwa durch eine neue MinisterkrifiS oder dergleichen gestört werde. Aber nicht nur die loyale Bevölkerung trifft ihre Vorbereitungen, auch die Polizeibehörde läßt eS nicht daran fehlen. Allerdings finden ihre Vorkehrungen für den Schutz und die Sicherheit des kaiserlichen HofeS und der erwarteten fürstlichen Gäste wenig An klang beim großen Publikum. Die polizeilieh beliebte Methode der Ab

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sperrung ganzer Straßerzüge für den öffentlichen Verkehr soll dieses Mal in besonderer Ausdehnung angewandt

werden. B er lin, 20. März. Die Debatte über den Marinevoranschlag wurde im Reichstag fortgesetzt. Der Sekretär des kaiserlichen Schatzes, Graf PosadowSky. sagte, er glaube die Finanzläge rechtfertige da HauS, wenn eS die Forderungen der Negierung bewillige, die erwiesener Maßen alle nöthiq seien. Vollmar, Sozialist, erklärte die Gründe der von der sozialistischen Parei gegen den Marinevoranschlag erbobenen Opposition. Auf die größercn. zu erwartenden Forderungen für die Marine bezugnehmend, sagte er : BiS jetzt hat die Regierung Verstecken mit dem Reichstag gespielt. DaS Haus wurde getäuscht." Herr Vollmar erklärte, daß der arinesekretär, Vice Admiral von Hollmann, die Flotenpläne vom Stapel gelassen, ohne Wissen des Reichskanzlers, Fürsten von Hohenlohe oder des BundeSratheö Warum sage von Kollmann nicht offen. daß eS nur deS Kaiser Wunsch sei ? ES seien stets genug Schisse vorhanden, um das Land zu vertreten und die Commission habe die Voranschläge nicht genug beschnitten. Die Drohung eines Conflicts sei ein unwürdiger Ap. pell an die Furcht Wenn ein Conflict kommt, werden wir ihn auskämpfen" (Hochrufe von der Linken und Z -scheu von der Rechten). Fürst Hohenlohe erhob sich und erklärte, er habe dem Vorgehen des Admirals von Hollmann in der Commission zugestimmt, weil er dessen Verfahren als durchaus geade betrachte, und eS sei keine Veretzung konstitutioneller Prinzipien vorhanden. (Hochrufe von der Rechen). Dr. Bennigsen, Nationallibe aler, meint, die deutsche Armee sollte eder anderen überlegen sein, aber die deutsche Flotte könne nicht den eisten Rang einnehmen, ja nicht einmal der Frankreichs gleich kommen. Eine Flotte zweiter Klasse werde genügen, den Frieden zu bewahren. Herr Richter von der Volkspartei, meinte, die Streichungen an den Ma-rine-Crediten durch die Budget-Com Mission gingen nicht weit genug, und drang aus eine Rückkehr zu der Einsachheit, welche die erste Zeit deS Kaiserreichs so populär machte. Er erklär e, die Einmischung in die Angelegenheilen der TranSvaal.Republtk habe Deutschland nur geschädigt, gerade so wie die sensationelle Einmischung Deutschlands in die Angelegenheiten CretaS. Eine weltumfassende Politik bestehe nicht darin, daß man meine, man müsse überall dabei sein, wo etwaS loS sei. (Gelächter.) Der Reichstag müsse den Geldforderungen der Regierung Einhalt thun. Herr Richter rief auS: Besser gar kein Parlament, als eines. daS bereit ist, sich auf einen Wink von oben unterwürfig auf die Kniee zu werfen." (Hochrufe der Lin ken.) MeldungvoneinerSchlacht. Pari 5, 20. März. Eine Nach richt von Belgrad, Serbien, an fern Eclair" sagt, daß ein blutiger Zusammenstoß zwischen griechischen und türkischen Truppen an der thessalischen Grenze stattgesunden hat. "" Das kriegslustige Griechenland. L o n d o n, 20. März. Der Correspondent der Daily Mail" in Athen berichtet, daß Kronprinz Constantin an der Spitze von 4700 Mann nach der Front abmarschirt ist. Unbeschreib licher Enthusiasmus herrschte bei dem Abmärsche. Die Balcone und Fenster der Häuser entlang der Straßen, durch die der Marsch führte, waren mit Damen besetzt, welche den Truppen mit Taschentüchern und griechischen Fähn chen zuwinkten, und unten waren die Straßen dermaßen angefüllt, daß ein Durchkommen beinahe unmöglich war. Aus allen Kehlen stieg der Ruf Hur rah für Makedonien". Derselbe Correspondent erfährt, daß ein jüngst abgeschlossener Vertrag zwl scben Rubland und der Türkei besteht, dem zufolge Rußland Simla, Alezandretta und och einen Mlttelmeerhafen dafür erhalten soll, daß eö der. Türkei seine Unterstützung gegen Griechenland giebt.

Zlur fur's Echte.

(Münchener GerichtZjccne.) Schaug'n G', meine Herr'n, bm halt amal a so, was net echt is, sell is mir z'wider und wenn i was Unecht.s spann', na' ruck i direct mit meinerAnficht 'raus und. dös is gewöhnlich dene Leut' recht z'wider. wo's angeht. I bin a seelengueter Kerl, ohne daß i mi' loben möcht, nur wia i mi' ausdrück', paßt net an Jed'n, Sie wissen ja, wia d' Leut' heutzutag san wenn i da Heromet sag: der und der Zeug'n hat g'log'n, nacher kemma Sie gleich und moana, so was darf net sein, Wenn's wirklich so is, dann mueß i sag'n: der Zeug'n is net bei der Wahrheit blieb'n! Net wahr, dös is a Unterschied? Oder es begegnet mir auf der Straß'n der rothhaarete Gloserer.mit dem i zwoo. Jahr an Proceß g'habt hab', bis mn zu an Vergleich kemma san! Der sagt: Grüeß Gott.Franzl! wirst Wohl g'sund san? Moana S' net, daß der sag'n will: Hat den Kerl der Teufi no net bald! Oder d' Frau Obersecretär kimmt zu meiner Alt'n auf B'such und fangt schon unter der Thür an: Aber G'vatterin, Sie wer'n ja alle Tag jüngcr! Glaub'n S', daß die sag'n will: U jegerl, kriegt der Drack an Kopf! So mueß wahr sein! Wenn mi' d' Kellnerin im Wirthshaus um a Maß! macht, was i natürlich sofort spann, dann sagt's statt um a Fünferl für dreißig Pfennig Dank schön!" I wett Eahna, sie denlt nebenbei: Altes Murmelthier, heut bist es! Wenn S' an Schänkkellner sag'n: Willst mein Krueg g'scheid' voll macha. Lump miserabler! Nacher sagt er g'wiß: .Mit Vergnüg'n, mein Herr! Aber denka wird er: Du gieriger Sierach, i kunnt Dir drei Maß Standerling einagieß'n. I sag Eahna Beispieler kunnt i Eahna erzähl'n großartig! Hier hielt der Schmiedemeister Joseph X. inne, um seine Gedanken wieder zu sammeln. Der Richter aber unterbrach dessen Jdeengang mit der Frage: Begründen Sie einmal Ihren Einspruch gegen das Strafmandat, wonach Sie wegen Rubestöruna mit 20 matt Geldstrafe bedacht worden imp. Angekl.: Natürlich! Zwanz'g Mark sag i, mir war'ns schön anua. zwan'a Mark! und amal trinka! Mir ham's ja. mi uns yoabt's, 's Bermög'n is da und verschlag' mueß werd'n! Veld hamer wie Heu, im Bett liegt's wia Stroh! Moan Sie. i bin der Doctor Faust oder hab' a Wllnsch'lruath'n dayoam. I bm blos a Schmledmoaster und vertrallamantschtir 's alte Eisen. Zwanz'g Mark! is a Geld, .da mueß i a drei Paar Bräuroß und zwo Ochs'n neub'sohl'n und i bedean doch die Viehlueder net zu mein' Vergnüeg'n! Drei Mark! is aa was und fünfe san z'viel. Richter: Also, wie war die Sache am 25. Januar? Angekl.: Dos war halt a Hausball, a maskirier! S' wissen ja, wia's d' Wirth' macha, daß zu ihrem Geld kemma, Z'erst a Hausball, dann a paar Früahschopp'n bisZwölfe Nachts, an Bürgerball. drei, vier Bereinstanz kränzl, a maskirte Kneip', z'letzt a großes Concert von fünf Musikanten und zwoa Volkssänaer und die andern Tag. wo im Jahr no' überbleib'n, müssen S selbstverständlich hmkemma. Dafür krieg'n ' a eitriges Krüegl, der Wirth kimmt und sagt net gradweg:. 'ß Gooctt. Herr Nachbar! sondern: Herr Meier, hab'n S' schon g'spiss'n? und d' Kellnerin rueft in d' Kuch 'naus: a schöne Hazln für'n Herrn Meier! Derweil is überhaupt nur Oane da und die is die Sckynst, Richter: Auf diese' Weif, kommen wir zu keinem Ziel! Ich bitte, bei der Sache zu bleiben und den Hergang des Streites zu erzählen. Angekl.: Also, auf dem Hausball,, da waren lauter feine Leut. Die Nahterin über drei Stieg'n mit ihrer Duettes als Zigeunerin recht nett war's und echt dazua; wenn S' ihre Wohnung sehg'n kunnt n, dann war'n S' überzeugt, daß die gar niz Anderes macha kunnt. Der Hausherr war als Türk dader und seine Tychi js Dornröserl, toax'w zechi nett schad, daß er seineAlte net als Z'widerwurz'n oder Bißgurn dabei. g'habt hat. Dös wär so a botanische Rarität, hie hätt's G'schau kriegt. D' 5)ausmoqsterin war Qlj Asch'nbrLdel ha, der is nur q alte Kehxichtjonne abganga. Vor'n Türk'n hat's a zwoqhundert Buckerl g'macht, darum, hat'ö a mal an sein P)e.ZnglaSs . schlecka dürf'n. Dann is a Haufa G'schlärf kemma. Tiroler und Schwab'n, Schweizer und Gigerln, a zehn JUofe'n, oder wia mer die Hanswurscht'n hoaßt, die a Hos'n hab'n vom Kopf bis zu d' Füeß und auf der verkehrt' Front a Sonna und alle Firstern. Z'letzt kimmt a Student mit an grea'n Serwushäuberl aus g'faltet'n Papier, an Corpsband und an Lierzipfl, anSammetjankerl und Weiße Hos'n. dabei an Kopf t.'ia a Hausknecht und a G'schau wia a Depp. Der Kerl war der Sckuester im Riisfslfviiih ' x ß 'www wwjvw V 1 - mir meine besten Stiefel'verpfüscht

Indianapolis, Indiana, Sonntag, öen

hat. Da nehm i mir vor: der mueß heut' rumpeln. Ueber a Weil kimmt er wirkli' an mein Tisch, hoaßt mi': Scrvus! Kameel! Alt's Haus! Phlll sier und deraleicka und enaasckirt 's sauberste Madl im Saal, an Tändle sein Töckterl. zum Tanz'n. Dös ka mi' g'ärgert und wia d' Muss' an Blauen Donauwalzer anfanat. pack i 's saubere Annerl und fang 's Hupf'n an. daß i g'schnauft hab. wia a Dampsschisf. Der Schusterstudent war närrisch. Später is er herkemma und moant: I bin halt nur a Schuester, da ziahgt so a rueßiger besser hin. Vielleicht trifft's mich 's nächste Mal. Fräul'n Anna, wenn i so frei sein darf. ltz nächste Tanz war a Polka und den lass' i erst recht net aus. Der Schuester steht wia a stoanerne Säul'n in an Eck und schaugt wia a Schwalbl mit'n offenen Schnabl. I halt aus. geh' zu eahm hin un sag': Sah, Herr Nachbar, heb'n S' a mal mein Cigarrl. bis die Tour aus is! Wirklich is der Mensch so dumm und hält d' Cigarr. Ais der Tanz aus war, is eahm d' G'schicht kemma. Erlauben S', sagt er. z'weg'n was halt i denn Eahner Ciqarr'n? Dös woaß i aa net! Weil S' vielleicht zu nix'n anders z' braucha san. Sie Malefizprotz, fangt er an, für was mach' i an Student'n? Sie können höchstens , an Hausknecht macha. mei' ganze Wichs is echt, bis auf's Häuberl, dös müeßt Eahna pass'n mit den Kopf! Jetz'n san mer a wengl hinteranand kemma und a klona Schieberei war fertig. Da hab'n S' jetz'n die ganze G'schicht! An Schuester Haben's 'nausg'feuert. Dös war äußern Programm. I bin halt nur für was Echtes, und an Schuester als an Student'n z' sehg'n, dös is was Grausames. Der Schuster präsentirte sich als Zeuge und wirklicher Pechvogel, denn der Schwärmer kür's Echte mußte blos 3 M. Strafe bezahlen. . Harakiri. Der'japanischi Samurai oder.Ritter wurde in den Zeiten der FeudalHerrschaft nach Grundsätzen von Ehre erzogen, wie sie wohl so schroff sonst nirgends auf der Welt zu finden gejvesen sipd. Dieser Ehrencodex war für den Samurai Gesetz, dessen geringste Uebertretung sich nur auf eine einzige Weise sühnen ließ, durch das Harakiri, das Bauchaufschlitzen durch eigene Hand. So viel bekannt gewor den ist, haben Ausländer nur einmal Gelegenheit gehabt, eine derartige Procedur mitanzusehen. Im Februar 1863 wurde nämlich Taki Zenzaburo, ein Hauptmann im japanischen Heere in Hiogo, zum Harakiri verurtheilt, weil er auf harmlose Ausländer hatte feuern lassen. Man lud Vertreter der fremden Mächte ein, der Vollstreckung des Urtheils beizuwohnen. Dies geschah in einem der Tempel von Hiogo. Taki trat ruhigen und gemessenen Schrittes ein, verbeugte sich yox. tix japanischen und fremden Zeugen und setzt sich dann in respectooller Haltung auf einer scharlachrothen, auf dem Boden liegenden Decke nieder. Nachdem er hierauf mit fester Stimme erklärt hatte, er wäre allein fiir. da'tz Feuern verantwortlich, brachte efy Diener tintn neu Zog langen sehr scharfen Dolch. Diesen ergriff - ttr Verurteilte und stieß ihn. Nach dem Bericht eineZ Augenzeugen tief i seine linke Seite, worauf er seintz Waffe langsam bis auf die rechte Kör, verseile führte; dann zog den Dolch wieder heraus u?d neigte den Kopf,, woraus ihn em anderer Samurai, der ftm 'helfen wollte, rascher in's Jenseits zu kommen, mit einem Schlage enthauptete. Der letzte Theil des schau. erlichen Actes wird kaum bekgnn sein. Die allgemeine An.?ms. das Aus. schlitze.. te Bauches habe das Leben ines verurteilten Samurai beendet, scheint hiernach auf einem JrrMm zu beruhen. - - mmmi ,,, Verständnrtzinnlg. Bureauvorstehsr (sich auf sein Privatcomptotr zurückziehend); Ich habe eine wichtige Arbeit vor.meint Herren; bitte mich also nicht zu stören." Die Schreiber (unisono); Gewifo nicht, Herr Vorsteher angenehme Ruhe!yh ihr armen, armen Dinger! Junger Herr: Können Sie den ??amen Maud- aus diesem Ring entfernen und dafür .Claire" eingraviren?" Juwelier: Sehr gern! Aber es wird etwas theuer sein, der Name ist nämlich sehr tief einge-schnitten.-Junger Herr: Gut! Machen Sie's! Aber graviren Sie, bitie. dieses Mal den Namen nicht so tief ein!Rheumatiömuö im RüHe in den Schultern, Hüften. Aeukeln. Elbogen oder Handaeleuk v&tY durch zu diel Säur im Wut. Hood'ö Sarsaparllla Heut, diyeuznatlömuS. QoAd'ö Pillen find die beste Abfuhr-uno Leber-Medlzin sür gar?i liengebrauch. 25

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