Indiana Tribüne, Volume 20, Number 180, Indianapolis, Marion County, 19 March 1897 — Page 3
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Um das Glück. (ortsejzung und Schluß.) Alles kann man nicht haben, und dab ein dauerndes Nahebeieinanderleden der Geschwister sich den verschiedenen Losen, wie sie ihnen nun einmal geworfen waren, nicht fügen wollte, das hatte Julie bald erkannt. Innerlich fest vereinigt blieb man deshalb doch. Daß Julie Lunda mit Margittchen allsommerlich monatelang hier sein müsse, hatten Elise und Fritz zu allererst ausbedungen, als nach sechs herrlichen Wochen die Trennung heraufzudämmern begann. Ja, das mußte sein, schon um den beiden Kindern das ganz köstliche Gut einer geschwisterlichen Liebe und Gewohnheit, wie sie es jetzt beide genossen, dauernd zu erhalten. Zunächst würden die von Sieboldshausen nun einmal Gäste des Hauses im Haag sein, um zu sehen, wie Julie lebte in dem Besitz, den sie sich erworben hatte. Für diesen Besuch war die Winterszeit, wenn die Feldarbeiten ruhten, in sichere Aussicht genommen. Frau Lunda hatte, als nun ihr Aufenthalt auf dem Hainleithof sich seinem. Ende nahte, öfters einmal in der Stadt zu thun. Sie erhielt Briefe von Satcbet, der die Wiedererlangung der geretteten hunderttausend Franken betrieb, und hatte in diesen Angelegenheiten einen Rechtsanwalt in Glauchau bevollmächtigen müssen. Ein paar Mal waren Elise und Fritzchen mitgefahren; für diese beiden war es ein stattliches Vergnügen, im bequemen Landauer die lange Pappelchaussee zu durchmessen, die Elise sonst nur unter die Füße zu nehmen gewohnt war. Und recht sauer waren ihr die vielen Schritte auf derselben meist geworden; denn so energisch zäh die Arbeitskrast der kleinen Frau war, eine große Fuß gängerin war sie nun einmal nicht und würde sie nie werden. Einmal war etwas sonderbares auf ,;n,r hrsr firrn MlZ vmv v.viv ci v. m. vwvuv. fcer 2öagen durch eine der engen Stra- ... . . . Ken von Glauchau fuhr und wie immer viel bemerkt wurde daß diese neu gierigen Gaffer sie m ihren Sonntagskleidern doch nur im besten Falle für me bescheidene Untergebene der wun Kerschönen Dame neben ihr, vielleicht die Warterm der beiden Kinder halten mochten, kümmerte Elise nicht im G ringsten , also als der Wagen durch die Straßen rollte, war eben Elise mit einem Male aufgefahren und hatte Fritzchen in die Höhe gerichtet und seine dicke Patschyand gezwungen, vielemale unter Führung der ihren grüßend zu winken.' Drüben auf dem Trottoir hatte eine kleine alte Frau, und leider gar keine schöne, sozusagen mit offenem Munde gestanden und hinüber nach der eleganten Equipage gestarrt. Es war alles in wenigen Se künden vorüber gewesen, und dann katte Elise mit aeröthetem Gesicht und skucrten Augen dagesessen und auf ih rer Schwägerin teilnehmende Frage noch mit fliegendem Athem erwidert : AÄ. es war seine Großmutter der wollte ich ihn doch zeigen. Ge nur Gott, daß sie nun wieder gut wird. Es ist mir ta nicht so sehr um uns um sie ist es mir. Das begriff Julie Lunda wohl ite war auch in diese Verhältnisse durch die Geschwister eingeweiht worden und sie neigte im Ganzen zu der An sicht, daß die alte Trödlers, Frau Schubert die Eigentliche, nun mit der eit wohl wieder aut" werden würde. ?lu!ie war dann aber auck verscbies dene Male allein in der Stadt gewesen. ohne ihre Schwägerin, was die nothi? er . r, t " v m " : i - ' nen eipiecyungen mu oem nemisan walt begreiflich machten. Dieser hatte wirklich die hunderttausend Franken im Namen Juliens ,n Empfang nebmen können, und das Geld war grade icuji jjuiu auujiuö ruica ciiaans ac ...i, ii urj.!..!. .2.3 fvj .rxvria ommen. das aber freilich aizch ohne i r.i i i m.i.-i , juii viuiiicj cu in jjeu Ü5C1 iuüi ven wäre. Gar lieblich war die Fügung, durch welche Julie und ihr Töchterchen grade noch Fritzchens Geburtstag, an dem er zwei Jahre alt wurde, aus dem Hamlenhofe miterlebten. Das sollte nun g&'gg; ?r n..c gar keinem Verhältniß stand. Die Sache wurde ihn hoffentlich nicht un heilbar verwöhnen.- denn sie alle fühl- . e K , c . ren, oan es nun einmal n,iazi anoers aina.. wenn nur einigermaßen, die Lieb: zutage treten sollte, welche sie alle Miteinander verband. Das Kuchenbacken wurde denn auch von Elisen in's Große betrieben, und dak sie selbst einem verwohnten Gau men etwaS sehr EßbareS lieferte.-mag beiläufig bemerkt werden. Naturlich prangte als Hauptstück des Spielzeugs M . ivl jf .5 rs aus uno neven ,sricyens lieinem sche ein zweiter Rocco, funkelnagelneu, ebenso groß und prächtiger noch als der erste. Frihchen jauchzte, zerrte aber auch sofort den alten .daneben I .MiMA!vtllA Iimmami uiiu uuu uiMiuciucuiui zu ciuuuur, dan er kein Titelchen seines Anspruchs auf diesen fallen lasse und nunmehr zweispännig zu kutschiren gedenke. z Mit Mühe nur etbaschte Julie end lich einmal den derben Jungen, den sie alle umstanden, druckte ihm tro grone. weißes Papier in die Hand und leitete damit seine Schritte zum Vater. Da, Fntz. sagte sie daw. das . schenkt. M
Das Fnychen zu i einem tcvutt-t. Fritz Gleichmar der Aeltere entfaltete das Papier, während Elise neben ihn getreten war; sie hatte plötzlich zu zittern angefangen ihr Mann hielt in den Händen, auf seinen Namen ausgestellt, den Kaufcontrakt des TeichHofes, der großen Besitzung weiland des Herrn Weidmllller, die demnach der jetzige Eigenthümer wiederum käuflich abzutreten sich bereit gefunden hatte. Da stand es. rechtskräftig war alles vollzogen, wenn es auch jetzt eine Weile dauerte, che Fritz begriff, daß er Herr war, wo er vor wenigen Jahren nur alö letzter von der Straße geraffter Tagelöhner seinen Schweiß für kargen Lohn vergossen hatte! Lange, lange blieb Fritz völlig fassungslos; ja. er schluchzte so, daß Fritzchcn, mitfühlend, plötzlich ein durchdringendes Jammergeschrei erhob. heute, an seinem Geburtstag ! Erst da löste sich die übermäßige Spannung, als Julie ihrem Bruder Margittchen an's Herz legte und so. die beiden zugleich umfassend, leise sagte: Weikt Du noch, wie Du sie trügest? Mein und ihr Leben verdanke ich Dir willst Du mir gar nichts zu danken haben? An dem Tage, an welchem Fritz und
seine Frau mitsammt dem Fritzchen Julien und ihr Kind in die Stadt auf den Bahnhos begleitet hatten und nun nach dem Hainleithofe zurückkehrten, da empfanden sie es wohl voraus, wie leer es ihnen nun zunächst vorkommen würde. Sie fürchteten ich ta t vor Juliens verlassenen Zimmern, so gern sie sonst stets nach Hause kamen ; es würde gar so wehmüthig sein. Sie waren zu Fuß, Fritz trug seinen Jungen. Und als sie beim Dorf ankamen. da. wo es rechts nach oer ainielle hinauf, links aber zu jenem hinunter ging, da deutete Elise leise nach links und sagte: Laß uns erst noch einmal dort hinaus gehen, und Fritz verstand sie gleich. Bon dem Dorfe durchrnaßen sie nur ein kleines Stück, dann führte der Weg sie seitab, hinaus nach dem Friedhofe. Zusammen betraten sie ihn und wandten sich nach der Ecke rechts, die noch immer spärlich mit Hügeln besetzt war, nach Brömmels Grab. Sie standen stille davor, friedlich Schulter an Schulter gelehnt. Elise bückte sich und entfernte hier und da ein welkes Epheublatt aus der dichten Decke, der tiefgrünen. Was meinst Du. sollen wir ihm mcht ietzt ein marmor-. nes Kreuz setzen lassen mit goldener Inschrift? fragte endlich Fritz halblaut. Dieses hier ist seit dem Winter recht verwittert. Laß eS lieber erneuern und stets :n gutem Stand halten, das Holzkreuz, Fritz, sagte Elise sanft. Marmor und Gold ich meine, das passe nicht recht; wie müßte ihm das vorkommen, wenn er herunter schaute? Wie ein Hohn auf seine bittere Armuth im Leben. Ja, Du bast recht, entgcqnete er. Das Fritzchen streckte jent lackend' die Hände aus nach dem Distelfalter, der sich eben auf den Arm des Kreuzes qesetzt batte. aber er flatterte schon wieder weiter und sonnte sich aus dem nächsten; und rings umber durchsummten die Bienen die stille Luft über dem Gottesacker, den Duft und Sonnenlicht gatkz erfüllten. Ende. Roman von Emil Bern selb (gortfetung.) Das Haus, qeaen welches das At tentat verübt worden war. lag in der Merrion Street von Dublin und war Besitztum des Majors Lester Will mor. der sich durch setn potttisches Austreten den Haß der revolutionären irischen Partei mit ihren fanatischen, schonungslos gewaltthätigen Geheimbunden zugezogen hatte. Ob man es bei '.dem Verbrechen mit einem politisckcn Racheakt dieser Partei oder emer That privater Feindseligkeit zu hun hatte, war im Moment nicht mit Sicherheit zu entscheiden. Zunächst sprach allerdings der Anschein dafür, dakErsteres der Fall war. Major Wlllmor hatte im Laufe der verflossenen Monate mehrfach Drohbriefe des gep 4 , v . rr i a surazielen geyeimen ujccuuonscomucs der Fenier hasten, sich jedoch nicht dadurch in dem Vertreten seiner politischen Richtung beirr-n lassen und nur die Vorsicht gebraucht, die Auffiellung emes Eonstabelpostens vor feiner Thu? zur Überwachung des Ein- und Ausgqnges des' Hauses zu veranlassen - qus Fürsorge für das Wohl seiner Tochter, nicht um seiner eigenen Sicherheit wmen. Noch am heutigen Nachmittag war ihm, wie er erzählte, von befreundeter Seite der dringende Räth ertheilt worden, sehr auf seiner Hut zu sem und lieber das Land auf einige Zeit zu verlassen, da sich die Thätigkeit des senischen Erecutions comites neuer!ngs wieder lebhast reqe. Allein er hatte, entschlossen. Nichts in der Welt einen Einsluß auf m i . ri ii... L. '. ! 1 . ' Nfl) zu. gefislucn, oer aucq nur wie ein Slhimmer - erfolgte? Einschüchterung erscheinen könne,' die Sache lachend von der Hand gewiesen, und Niemand wäre im Stand gewesen, rn dem in bester. heiterster, unbefangenster Stimmung bef nd icken verrn W Hauses einen Mann zu erkennen, dem wenige Stunden vor dem fröhlichen Zusammensein der Gesellschaft ernt solche Warnung ertheilt worden war, die schwere, ihm fl in r ..!. I. vroyenve Gefayren verrunveit. .Mator Lester Wtllmor war Wtttper und lebte mit seiner Tochter, der mnzeKnjäbrZaen Margaret, oder Margot , w man sie zu nennen hflegte, allein. Si? war seiu einziges Kind u?id der Abgott feines Lebens, wie der Abgott noch zweier anderer Personen und mindestens de.r gefeiert; Lieblina Aller, die sie kannten. Die erwähnten anderen beiden Personen waren Stephen Grey und ihr Bettn, der elegante j?nzr Dandy und Sausevd JgtLN. L
Mr.tephcn Grey. Besitzer der gi?oßen GutÄhcrrschaft Greystne Ab ei. war ein Mann, der die Grmze der ersten Jugend überschritten wtte. und den Eindruck machte, als ob noch mehr als nur die Zahl der Jahre seine: Züge
in so ernste, a zuwellcn selbst Mustere kummervolle Falten gelegt. Sein dunkles 5)ar zeigte, obwohl a erst.daZ achtunddreißigste Jahr erreicht, an.den Schläfen ein leichtes Silbergrau, und sein Auqe. das in seinem ernsten, gütigen Blick so warm sympathisch bcrührte. Linien in seiner Umgebung, die nur erduldetes Leid gezeichnet haöcn konnten. Er war vor ungefähr jjw Jahren durch Erbschaft in den Besitz von Greystone Abtei gelangt, hatte vor einigen Monaten die Bekanntschaft Major Wilmors und seiner Tochter gemacht und war zum ersten Mal in seinem Leben, so viele Jünglings- und Mannesjahre auch schon hinter ihm lagen, der alles übcrwältigendcnMacht einer wahren, innigen, heißen Liebe verfallen. Die schöne, liebliche Mar9aret Willmor hatte sein Herz gewon nen. Das Geheimniß war sein, und er wußte, daß es so bleiben müsse. Seiner Liebe, die nichts von den ßigkeiten der Hoffnung schlürfen durfte, blieb auch der Scbmerz de Zweifels erspart. Er wußte, daß sie nur Entsagung kennen durste, obwohl er Alles, was er sern nannte, darum gegeben haben würde, sie sein ganzes Dasein ausfüllen zu lassen. Margaret selbst ahnte nicht, daß sie Eindruck auf ihn gemacht, und, von dem natürlichen Wunsch jedcs jungen Madchens, zu gefallen, beseelt, und daran gewohnt, alle Herzen ihr freudig zufliegen zu ehen, wunderte sie sich sogar über seine verschlossene, fremde Zurückhaltung gegen sie ja, war vielleicht sogar ein wenig ärgerlich daruber. Sie ihrerseits hatte in ihrer omantischcn Mädchenphäntasie bereits ein Stückchen Helden aus ihm gemacht einen Verbannten, der in sein Heimathland zurückgekthrt, mne alten Freunde verstorben gefunden und nun allein und vereinsamt stand, verurheilt, düster und verschlossen unter Fremden dahin zu wandeln, die ihn Nicht verstanden. Stephen Grey war ein Mann vieler Worte, aber Alles, das er in ihrer Gegenwart gesprochen. blieb in ihrer Erinnerung haften und bildete später, sie mit einem Interesse erfüllend, über. das sie selbst staunte, den Gegenstand ihres Nachdenkens und hrer Erwägungen. Ste empfand Theilnahme für Stephen, eine lebhafte, warme Theilnahme, die durchaus Nicht ganz ungefährlich war. wenn man erwägt, ein wie kleiner Schritt von Miteid zur Liebe fuhrt. Hatte er von dieser Antheilnqhme gewußt, seine Entschlüsse wären wohl nicht unwesentlich erschüttert worden; allein er ahnte nichts von ihr, er wußte ja. so gut wie alle Welt es als offenes Geheimniß zu kennen glaubte, daß die schone Margot ihrem Cousin Tom ihr Herz geschenkt und dieser der Glückliche war. der sie sein nennen sollte. Und derjenige, der am wenigsten in der Welt geneigt war. an diesem Fakum zu zweifeln, war Tom Blessington selbst, der Neffe des Majors und der chon erwähnten ,unverhelratheten Tante Blessington: ein junger VZann von unstreitig großen Verdiensten tm Salonleb;n, der überhaupt nichts weniger als jemals geneigt war. seine Anziehungskraft oder ihre siegende Wirkung auf das andere Geschlecht m Zweifel zu ziehen. Er war jung, hübsch, unterhaltend und wenn man das Verdienst nach dem Erfolge abmessen will auch ein nicht unbe deutender zunger Mann, denn er war mit sechsundzwanzig Jahren Herausgeber eines beliebten, in glänzendem Stil geschriebenen Journals der vornehmen Welt, vielgelesener und gefurchtet Plauderer in dem pikanten Feuilleton seines Blattes und Verfasser emes eleganten Sensirnons-Ro mans, der durch seine kleinen Jndiskretionen au- den vornehmen reisen viel Aufhen und in wenig Skandal gemacht. Tom Blessington liebte seine schone Cousine wirklich, soweit bei seinem eitlen, hohlen Herzen von einem solchen Gefühl überhaupt die Rede sem konnte. In der heutigen Gesellschaft halse er sich ihr eifliger und ausc.e.sprochener als bei früheren Gelegenheiten gewidmet und sie seine Ausmerksamkeiten mit jener anmuthigen, freundlichen Liebenswürdigkeit entgegengenommen, die, zumal emem so nahen Verwandten gegenüber, in ihrer Natur lag: er jedoch, von dem Glauben an sich selbst und an seine Erfolge bei den Frguen i .. vc ... . n.ifs . ii . ourcuorungen wie peis, vaue lyre harmlose Freundlichkeit als eine glänzende Ermuthigung seiner Hoffnungen, ein sicheres Zeichen seines. SiegeS gedeutet, und er fühlte sich Herr der Situation. Ein triumphirendes Leuchten strahlte aus seinen Augen, keck wirbelte er die Enden seines langen, zierlichen Schnurrbartes nn paar Mal zu dem Zweck, dabei mit der Hand ein selbstzufriedenes, selbstgefälliges Lächeln zu verdecken, das, seine Lippen umspielte als er. hastig den Major Mit semen Vlicken suchend, sehr dergnügt auf diesen zu nach der anderen Seite des Zimmers schlenderte. Mar garet für ejenMoment mit dem wortkargen Stephen Grey an ihrer Seite allein lassend. Er trat zu seinem Onkel. dm Major, heran und sprach einige Augenblicke lene mit ihm. Der Major schien zufrieden, er entgegnete mit wohlwollendem Gesichtsausdruc einige leise Worte; Tom. Blessington schien um einen Fuß zu wachsen. Die beiden Männer schüttelten sich die Hände. Keck emporgerichtet, das tri umphirende Lächeln um seine Lippen, kaum noch verbergend, schlenderte Tom Blessington durch den Saal zurück. Und in diesem Moment erfolgte die EZpl0jl0N. (stortsehung folgt.) .. i ! 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LandwirthZazaftliches.
Umgang mit V i e neii LLer erfolgreich Bienenzucht treiben will, muß sich zu allererst an den Umgang mit den fleißigen Thieren gewöhnen. Eine unersckütterlicke Rune und Besonnenheit muß ihn vor der Furcht gegen den Bienenstachel bewahren. Alle' Bewegungen und Hantirunaen am Bienenstöcke müssen langsam und ohne Hast ausgeführt werden. Der Anfän. ger mag sich belm Beginn seiner Imkerlaufbahn durch eine leichte BienenHaube oder Tüllschleier so gut wie möglich geaen den Bienenstich zu schützen suchen. Allmählich muß er sich aber bemühen, ohne Furcht frei und selbstständig mit seinen Bienen zu verkehren. Er gewöhne sich an den Umgang mit denselben nach wohl überlegtem Plane. Zuerst stelle er sich seitwärts vomFlugloche auf und beobachte von dort aus unbeweglich das Thun und Treiben der Thiere. Langsam und ohne unruhige Bewegung nähere er sich immer mehr der nächsten Flugbahn, bis er sich unmittelbar vor dem Flugloche selbe? befindet. Viele Bienen werden sich, um auszuruhen, auf ihn setzen, einzelne auch prüfend und forschend auf ihm herumlaufen. Erkennen sie in semem ruhigen Benehmen, daß er ihrFreund und nichts Böses gegen sie im Schilde CICl I - . r . . ... rL ... luii, ö weroen ic ion geivin nicyr stechen. Ist so der Muth des jungen Imkers fester geworden, so lege er langsam und ruhia die Hände auf's Flugbrett und lasse die Bienen ungehindert über seine Hand hin und her spazieren. Glaubt er sich mitunter yon einer Biene mißtrauisch umschwirrt. die ihm wohl auch in's Gesicht zu sahren droht, so hüte er sich ja, sie gemaltsam mit den Händen abzuwehren: thut er das. so ist daö Spiel für ihn verloren. Er bleibe vielmehr unbeweglich wie eine Bildsäule stehen und, wenn eS ihm an Zuversicht gebricht, so ziehe er sich langsamen Schrittes zurück und wiederhole diese Uehungen so lange, bis er keine Furcht mehr hat, wenn auch die Bienen in Schwärmen sein Haupt umkreisen. Allmählig gewöhnen die Bienen sich an den Umgang mit jhrem Herrn und werden ihn bald nicht mehr beachten, wenn er sich am Stocke zu schaffen macht. FrischerundalterDünger. Für Thatsachen, die in der Praxis lange bekannt sind, kann ost die Wlssenjchaft trotz eifrigsten Forschens keine Erklärung aeben. So war es z. B. dem Farmer lange bekannt, daß je mehr der Stallmist verrottet ist. um so größer seine Wirkung ist, ebenso bei i !t ii. rJ ' V. 'r taun; wa.5 ey i.ym, ogg ganz srii.azer Dung auf'S Land gebracht, so gut wie gar nicht half, ja oft geradezu nur zu schaden schien. Es war das längst eine auf Erfahrung begründete Thatsache: aber eine wissenschaftliche Erklärung 4. . r . 1 oasur gao es mcyl. Jetzt aver hat ver peryienstvolle Professor Wagner m Darmstadt. Deutschland, nach mehrjährigen Versuchen eine Erklärung gesunden. Er fcrnd bei seinen Untersuchungen, daß von allem Stickstoff, der im Stalldung in den Boden gebracht wird, etwtt nur der dierteTheil den Pflanzen zu. gute, kommt: d, h. bringen wir im Stallmist etwa 200 Pfund Stickstoss der werthvollste und theuerste Nährstoff unsererPflanzen auf ein Stück Land, so erhalten wir der Ernte doch nur etwa 50 Pfund dayon zurück, der Rest von 150 Pfund geht so ziemlich verloren, er verflüchtigt sich. Bringen wir dagegen in den kausbaren Kunstdüngern, z. B, Knochenmehl. Guano u. s. w. Stickstoss auf das Land, so kommt hiervon über die Hälfte den Pflanzen zu gut; also düngen wir unsere Acker Mit 200 Pfund Stickstoff in gekauftem Fertllizer", so erhalten wir davon etwa 110 Pfund in der Ernte zurück. Beim Bedungen mit frischem Pferde- oder Kuhdung tn jenen Versu-. chen entwickelten sich die PsMzen nicht nur. erheblich weniger üppig alsPflanj?n ohne alle Düngung, sondern der frische Dung verhinderte die Pflanzen an btx Ausnützung des im Boden bereits vorhandenen Stickstoffes; auch lieh der frische Dung yicht di? Aus nützung der in d?n Boden gebrachten ? n.. ' rv n ln. ;unuticye.n Zvuna.emiilel zu. Die Ursache für diese Erscheinung fand Wagner darin, daß der frische Dung zerfetzend aus den in den Dungerfalzen Fertilizer enthaltenen Stickstoff einwirkt; er zersetzt den im Kunstdünger enthaltenen Stickstoff in luftförmigen Stickstoff, der sich dann leicht verflüchtigt. Es gehört diese aanze Dungzersetzung in das Kavitrl der Bakterien Arbeit, jener kleinen Lebewesen, derenThätigkeit vernichtend r ' -.. e i 4. -r tm - t.ev oo jegensvou lN oas uoyioefinoen pon Menschen, Thieren und Pflanzen eingreift. Diese Bakterien -sind eS wiederum auch, die den frischen Stalldung zersetzen, gleichsam verarbeiten und in den Zustand bringen, wy er den Pslanzen den größten Nutzen gewährt, doch ist über diese Thätigkeit der BakSerien yoch sehr wenig bekannt. Vesenkorn. Der Farmer wird stets aufgefo. dert. Verbesserungen einzuführen. Ver, r . rr . ... r ri n .1 j . ii 'Je. ocnerungen, vic jaii nezs im, giußcicn Geldauslagen verbunden find. )a heikt es: bessere Gebäude, besseres Vieh, bessere Maschinen, reichlichere Verwendung von Kunstdünger u. f, w, DaS ist nun alles recht schön und gut; aber da kein Farmer die andwtrtl schaft bloß zun Vergnügen und seiner Gesundtzelt wegen betreibt, so ist die ' . f r p. er te Frage immer: Bezayn es Zicy su, ' v c . i m ..rr . . rniq oerarnge ciociiciuhijch kwxw fuhren? Wenn ich also hessere und be quemere Stallnngen baue, ist derVor kW so. groß, daß die Ersparmtz an Zeit und Arbeitskraft auch die Zinsen für das angelegte Kapital bnngt? Wird die Anschaffung von besserem Vieh bei jetzigen Milch-, Butter- und ei r . I v . r . r. . onr..i ikicypreijen eine 10 grone ceorein nähme bringen, dan sich die Anschaf fung lohnt? Solche Fragen sind nicht nur berechtigt, sie sind unbedingt noth-, wendig; denn würde der Farmer nicht so fragen, sondern blindlings darauf losgehen und bauen und theures Vieh anschaffen, fo wäre daS ein Lottene
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ril s m P P H. C. POMEROY. gegenüber der piel, oel vem er sehr wahrscheinlich nicht das große Loos sondern eine Niete ziehen würde. So ist es auch, wenn er eine neue Pflanze ziehen will. Aus dem Anbau der bisherigen ist kein Gewinn für ihn erwachsen; er sieht sich deshalb um. ob er nicht eine Pflanze finden kann, die hm Muhe und Arbeit besser lohnt. x dieser Lage befinden sich viele Farmer unseres Landes. Bei der Umschau nach neuen Kulturpflanzen frägt ich mancher: Wie wäre es. wenn ich es einmal mit dem Vesenkorn versuchte. Die Antwort darauf ist gerade so schwer und so leicht, als vor auszusagen, was im nächsten Jahre der Vushel Weizen kosten wird. Der Bedarf für Vesenkorn ist immer ein sehr beschränkter und hat ;s niemals eine solche Nachfrage im Markte wie Weizen oder Mais: die Folge davon ist. daß der Markt leicht überfüllt wird und das hezt wiederum niedrige Preise; sehr oft sind geringe dorten gar-nicht los zu werden. Da st eö also ein Gebot der Nothwendige eit, nur gutes und bestes Besenstroh auf den Markt zu bringen. Das Besenkorn verlangt zu bestem Gedeihen gutes, unkrautfreies Land. Es wird in Reihen von 3z mh von einander entfernt nd in der Reihe, wenn man in Hügeln pflanzen will. etwa in 2 Fuß Entfernung gepflanzt. Ist das Land iedoch reich genug, so pflanzt man besser in den Reihen die einzelnen Pslanzen nur 6 Zoll von einander entfernt. Engeres Pflanzen würde das 5ornstroh nicht zur völligen Entwickelung gelangen lassen, e2 würde zu kurz bleiben; zu weites Pflanzen macht das Stroh zu grob; grobes Stroh bricht aber leicht und wird von Händlern nicht' gerne geaust. In gut vorbereitetem Lande werden die Samenkörner ausgelegt wie beiin Mais, sobald das Land warm genug und keine Fröste mehr in Aussicht siehen, Spater wird es mit dem Eultivaor oder im Suden mit dem doppelten Schaufelpslug auch gerade so bearbeiet wie Mais. Die aroßte Sorgfalt er fordert die Ernte. Das Besenkorn muß geschnitten werden, wenn die Körner noch in der Milch sind, d. h. die Körner müssen beim Zerdrücken noch nicht fest oder gar hart sondern noch voll milchigen Saftes sein und sich also leicht zerdrucken lassen; denn nur wenn so früh geschnitten, ist das Besenkorn von bester. Beschaffenheit. Läßt man dagegen die Körner ausreifen, so wird das Stroh roth und spröde, die Händler über verlangen eine grünliche Farbe, weil diese die Gewißheit giebt, daß das Stroh früh geschnitten wurde und biegsam ist. Es kommt daher wohl vor. daß das Besenstroh mit PariserGrun gefärbt wird, um ihm die beliebte Farbe zu geben. Auch während des Trocknens muß große Sorgfalt angewendet werden. Kann man das Stroh in einem luftigen Raume, etwa aufj der Scheunendiele oder in einem Schuppen trocknen, um so besser ist Farbe und Qualität deS Strohes. , Rhabarber Wein. Man nimmt nicht zu junge Stengel, etwa 20 Pfund, fein geputzt und ce waschen und schneidet dieselben in kleine Würfel; aus diese gießt man 6 Gallonen Wasser und läßt dieselben so lange stehen, bis die Stengel welch geworden sind; das ist etwa in einer Woche der Fall. Während dieser Zeit müssen die Stengel tagnch dreimal aründlich umgerührt werden. Hierauf werden die Stengel mittelst eines Si bes oder einer hölzernen Schopssteue abgenommen und der zurückgebliebene Saft mit 15 Psuno Zucker dieser wird vorher in 8 Gallonen Wasser aufgelöst in ein Faß gefüllt. Die Sährng tritt bald ein und man kann, um diese zu beschleunigen, eine Hand voll Rosinen in den Most thun. Die abgefüllten Stengel läßt man noch einige Tage mit ein wenig Wasser siehen, rührt dieselben täglich um und prcht sie dann aus. Diesen ausgepreß ten Saft thut man zu dem übrigen Most inö Faß, wenn die erste Gährunz vorüber ist. Jetzt kommt das Faß in den Keller und wird der Rhabarber Most so behandelt wie der Most von Beerenobst oder Weinbeeren. Ende December kann er abgezogen werden. Der Most bleibt auch fernerhin noch krübe und hat noch nach dr:i Jahren einen süßlichen Geschmack. Im vrerten Jahre geht eine bedeutende Ver Lnderung mit ihm vor. Hat man ihn wahrend dieser Jahre mehrte Male auf frische, reine Fässer abgezogen und endlich auf Flaschen gefüllt, fo foll er klar und an Geschmack und Gehalt gu tem Traubenwein gleichkommen. Da jetzt die Zeit der. Rhabarberstenaek kommt, bietet sich manchemGelegenheit. den uevertluk m Wem ?u verwandeln. l Nuüo's Cigttrenlad befindet
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