Indiana Tribüne, Volume 20, Number 180, Indianapolis, Marion County, 19 March 1897 — Page 2
Sndiana Arwäne.
Erschemt Täglich und SoimlaA Vie tägliche .Tribüne' kostet durch den Trlger i dtntx per Woche, die SonntagS.Tröüne'g (ctf per Woche. Beide uaxrmtu 16 Cent 65 ÖntS ttt Et4t. Per Pcfi uberhsld tt: tdt geschickt in Borou6i5:un3 pe, yahr. om! 10 Oüd Vlabama kratze. Indianapolis, Ind., 19. März 1897. Aus oer vervretyerwelt. Wie ein Capitel aus den Romanen eines Eugen Sue oder eines Alexandre Dumas Hingt die Geschichte der in Hamburg ihr Unwesen treibenden Einbreche?, das in diesen Za$tr ein ,ähes Ende fand. Seit vielen Wochen wurden in verschiedenen Vierteln derStaKt Nachts Einbrüche verübt, die nur cra gewiegten Verbrechern ausgeführt sein konnten. Mit Vorliebe suchten die Diebe Anfangs die Pastorenwohnungen auf. Als man nach etwa einem Dutzend Einbruchsdiebstählen in diese Wohnungen Polizeiposten legte, ander ten die Verbrecher ihr Operationsfeld und suchten nun die Gartenhäuser reicher Leute auf, in die sie meistens durch die Veranden, deren Thüren bezw. ffenster sie geschickt durch Centrums bohrer öffneten, eindrangen. Sie rafften Alles zusammen und schnitten auch mit kunstfertiger Qand prächtige, an der Wand hängende Oelgemälde aus den Rahmen heraus, ja sie verschmäh ten selbst künstlich geschliffene und ge ätzte Glassachen nicht, die doch des gefährlichen Transports wegen von gewohnlichen Dieben nicht genommen zu werden pflegen. Der Polizei wollte es nicht gelingen, der geheimnißvollen Einbrecher habhaft zu werden, und so übten diese in der letzten Zeit gradezu eine Schreckensherrschaft aus. Endlich sollte sich ihr Schicksal erfüllen. Zwei Criminalbeamte ermittelten, daß die EinbrÄche wahrscheinlich von zwei elegant gekleideten jungen Leuten her. rührten, die reaelmähig das Caf6 Royal" auf St. Pauli besuchten. Z?est. gestellt wurde, daß der eine dieser Männer, der auf den Namen Wtöi" hörte, bei seiner Mutter in Altona wohnte. Weitere Beobachtungen lie feen vermuthen, daß wiederum ein Ein bruch, und zwar im Vororte Rotherbäum geplant sei. Da Vorsicht auch schon deshalb angebracht erschien, weil man in Erfahrung gebracht hatte, daß die beiden Verdächtigen sich gegenseitig daS Wort abgenommen hatten, daß sie bei einer Entdeckung oder Verhaftung entweder sich selbst oder die betreffen den Beamten erschießen würden, wurden drei im Dienste erprobte Beamte unter Führung deö Criminalpolizei Sergeanten Busch mit der Ergreifung der Einbrecher betraut. Die Beamtem begaben sich in der betreffenden Nacht auf ihren Posten in der genannten Gegend und bemerkten gegen 2 Uhr, wie zwei Personen durch einen Thorweg in das Gartenhaus des Ncchtsanwalts Dr. Suse einzudringen versuchten. Sie schlichen den beiden nach, iio$ ihrer Vorsicht wurde ihre Absicht aber von den Einbrechern entdeckt, die darauf die Flucht ergriffen. Bei der Verfolgung erhielt' einer der FliehenT. "... V ti.t .1 oen einen ?aoe:yieo uno jiei anju;ci nend bewußtlos zu Boden. Der an dere wurde gestellt, zog aber plötzlich einen Revolver und schoß sich in die rechte Schläfe, was seinen Tod sofort . ' . .. r, zur Zsvige hatte. Ver (eiDtmoiDCi wurde als der 1872 in Altona gebo rene V lddauer Willi Qosfmann tu kannt. der einer hochachtbaren, wohlhabenden Familie angehört und dessen Mutter m Altona von den Zmsen ihres Vermögens sehr auskömmlich lebt. Er wird als ein intelligenter, wenn auch etwas leichtsinniger Mensch geschildert. Als Bildhauer wußte ei auch jedenfalls den Werth der Oelgemälde sehc gut zu schätzen. Der zweite, nach Meinung der Polizeiöeamten bewußtlos niedergesunkene Ein breche? hat die Beamten jedenfalls nur hinter's Licht führen wollen, denn als sie nach dem traglichen Ende deZ off mann auf den bewußten Platz zurückkehrten, lvar der Vogel inzwischen da vonaeflogen. Die sofort aufgenommenen Ermittelungen lenkten die Spur nach Altona, wo ein bei einem Wirthe wohnender Buchdrucker sich verdächtig gemacht hatte. Beamte begaben sich 'dann am nächsten Morgen nach Al tona und durchsuchten dort die Woh nun des Hoffmann, wo sie aber nur tvenige der gestohlenen Sachen fanden. Inzwischen waren in der Wohnung des entwichenen Einbrechers, der als der 1876 zu Lehrte, gleichfalls als wohl habender Leute Kind, geborene Buch drucke? Paul Höltje festgestellt wurde, fast alle m den letzten Monaten gestoh lenen Werthsachen, in Kisten zum Verfand gepackt, gefunden worden. Als Höltje wieder nach Hause kam und der Beamten ansichtig wurde, naum er so fort Reißaus. Diesmal waren die Polizisten bei der Verfolgung mehr vom Glück begun.tlat als am Morgen, einige Häuser von seiner Wohnung entfernt wurde Höltje gefaßt und zur aft Fracht. Er zeigte sich sehr ängstlich, und wenn er auch einen Revolver bei sich trug, hat er davon doch keinen Gebrauch gemacht. Auch einige kleinere Gegenstände, die Höltje seiner Geliebten, einer Tänzerin auf St. Pauli. zum Geschenk gemacht hatte, wurden bei dieser beschlagnahmt. Weder Hoffmann noch Höltje hatten cs nöthig, die Einbrecherlaufbahn zu be schreiten. Es ist anzunehmen, deß sie durch einen Hang zum Abenteuerlichen auf die schiefe Ebene gekommen sind. Sie arbeiteten mit ausgezeichnetenEin, drecherwerkzeugen, gingen sehr vorsich iig zu Werke und hatten u. a. über ihr Fuf.zeug stets volle Gamaschen cc gen. um keine erkennbaren Spuren zu hinterlassen. Die wohlhab nd.'re Ein. Wohnerschaft Hamburgs ist jetzt von dem Alpdruck befreit, der in den letzten Wochen auf ihr lastete. De r Neid hat schon manchem Verdienst zju Anerkennung verholfen.
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i?in Gehciurvttnd uca fressern. Eine höchst merkwürdige Geschichte, die hart an der Grenze des Glaublichen steht, veröffentlichte die Pariser Zeitschrift L'Anthropologie" nach einem Briefe aus Sierra Leone. DieserBrief bespricht die Existenz und daö Treiben eines Geheimbundes in unmittelbarer Umgebung dieser reichen westasrikanischen Eolonie, der bei dem Negerstamm der Jmperi bestand und die !ttnschenfresserei als Hauptzweck betrieb. Die Gesellschaft führte den bezeichnenden Namen Die menschlichen Leopiirden", der von der Verkleidung hergeleitet ist. welche die Mitglieder zur Ausübung ihrer Verbrechen benutzten. Die Gesellschaft soll erst vor 20 Jahren gegründet worden sein und folgenden fabelhaften Ursprung haben: Der Stamm der Taiama sandte einen Trupp von Kriegern gegen einen feindlichen Stamm, um diesen zu überfallen und seine Stadt zu zerstören; dieser Zug wurde jedoch von einem Stamm der Jmperi unterwegs überfallen und hingemordet. Die Taiama, die zu ihrem Rachezuge nicht mehr genug Krieger besaßen, schickten ihre Häuptlinge zu einem berühmten Zauberer des Landes, der durch beträchtliche Geschenke bewogen wurde. denHülfeflehenden seinen mächtigen Beistand zu leihen. Der Zauberer ersann zur Vernichtung der Jmperi einen teuflischen Plan. Er machte einen Fetisch, den er Boffima nannte und der seinem Eigenthümer dieVerwirklichung aller seiner Wünsche gewähren sollte. Diesen Fetisch, den er den Jmperi brachte, sollte aber nur der besitzen dürfen, der in einen Bund mit bestimm ten, aus dem weitern ersichtlichen Satzungen eintreten würde. Der Leopard, das einzige große Raubthier. das in diesem Lande noch vorkommt, sollte diesem Bunde seinen Namen und seinen Schrecken verleihen. Der Fetisch der menschlichen Leoparden war (oder muß man vielleicht sagen: ist) eine einfache Maniowurzel, etwa von der Dicke eines Straußeneies, ausgehöhlt und mit einem Gemisch von , Pflanzen und kl:brige'n Stosfen gefüllt, dessen Zusammensetzüttgv streng ' geheim gehalten wird' die Wurzel wird mit Tüchern und schließlich mit Streifen von Leopardenfell umwickelt, von dem noch die Klauen herabhängen. Um die Jmperi zunächst an diesen Götzendienst zu ge wöhnen, verordnete der Zauberer vorläufig nur, daß derBesitzer dieses wunderthätlgen Fetischs denselben, um ihn Wirksam zu erhalten, mit Schaf- oder Ziegenfett einreiben müsse. Als sich aber der Dienst dieses Fetischs erst völlig eingebürgert hatte, wou das schauerlich Geheimnißdolle viel beitrug, verlangte der Zauberer für seinen Fetisch Menschenfett, um so die Ausrottung der Eingeborenen unter einander her beizuführen. So entstand die fürchterliche Thätigkeit dieses Bundes, an dem sich die Schwarzen aus verschiedenen Gründen bcjheiliaten; der eine, um ein vermeintlichesUnheil von' sich abzuwenden, der andere, um sein Glück zu machen. der dritte, um mit Ersolg zu stehlen. der vierte, um einer guten Ernte oder gewinnbringenderGeschäste wegen u. s. w. Der Bund bestand aus drei verschiedenen Classen: den Königen. den Vollsireckern und den ordentlichen Mitgliedern. Wenn jemand als neues Mitglied in dcn Bund einzutreten wünschte, so ging er zu einem der Könige und suchte ihn durch Geschenke zu bewegen, daß er ihm zur Erwerbung der wunderthätigen Bossima behülslich wäre. Der Candidat wurde dann an dcn Versammlungsplatz der Gesellschaft bestellt, der gewöhnlich in einen Wald oder ein Gebüsch verlegt war. und hatte nach Erledigung einer Opferspende dem Fetisch, der ihm mit rothem Tuche verhüllt gezeigt wurde, Treue zu schwören; dabei wurde ihm eines der gleich zu erwähnenden Opfermesser in die Hand gegeben. Von dieser Zeit an mußte das neuaufgenommene Mitglied stets bereit sein, seine Eintrittsgebühr zu entrichten, deren Gegenstand den eigentlichen Charakter des Bundes bezeichnet. Sobald eine entsprechende Aufforderung . an den Candidaten gelangte, mußte er unter seinen Familienmitaliedern, seinen nahen Verwandten, seinenDiencrn oder denen, die ihm durch irgend ein Interesse verbunden waren, eine Person. Mann oderWeib. auswählen, die er an einem bestimmten Tage an einen be zeichneten Ort zu bringen verpflichtet war; er selbst durfte nicht an diesem Orte bleiben. Das ahnungslose Opfer wird dann sofort von der Verschwörenen umringt; der an diesem Tage dienstthuende Vollstrecker, mit einem Leopardenfell bekleidet, durch welch?3 sein Kopf und sein Leib bis zumachenkel verhüllt wird, nähert sich ihm. in jeder Hand ein dreizackiges Messer, die Leopardenklaue" genannt. Mit einem Hieb stößt er diese Waffen von .jeder Seite in den Hals deö Unglücklichen, ihm die Schlagadern durchschneidend. Die Schilderung dessen, was jetzt folgt, ist so haarsträubend, daß wir unsern Lesern die Wiedergabe ersparen. Es sei nur hinzugefügt, daß im Laufe der Jahre mehrere Hundert Mensch: auf diese Weise umgebracht wurden. - D? durch die menschlichen op'udei" trübten Mordthaten nabinen derart j
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Stillende Mitter, schenket der dringenden Empfehlung des Azhann Scfi'föM MaZz-E;trakts Gehör. Für Sirnnerj. Ivr-fffie CtN Kind SU stlt Q n o Q O o jvv, - - r.f.. rct r??rfit. das all ijUvi.i, yiv ihm gleich kan:c. Als Acireiö leg: ich daö Ans n:mco nvq bei. .v. rrslcfccnftf. MlS. N. D L r f N S. C2 zu. daft die Häuptlinge tes Gebiets sich schließlich veranlaßt sahen, dem Greuel ein Ziel zu se.en; sie versuchten das freilich in einer Weise, die darauf hinaus kan-, den Teufel durch Beelzebub auszutreiben. Sie verordneten nämlich daß alle der Theilnahme an dieser Gesellsckaft Verdächtigen in ihren Hütten lebendig verbrannt werden sollten. Diese Bestimmung wurde natürlich der Anlaß dazu, daß jeder der Schwarzen einen andern, den er aus iraend einem Grunde aus dem Wege räumen wollte, der Theilnahme an diesem Bunde be schuldigte. Gegen diesen Unfug ging endlich die Regierung von SierraLeone vor und verbot diese Lynchjustiz. Alsbald zeigte sich aber wieder eine Zunähme der Thätigkeit der menschlichen Leoparden". Schließlich wurden dann Mittel und Wege gefunden, dieser Gesellschaft zu Leibe zu gehen, da sich aus ihrer Mitte selbst ein Verräth.-r meldete. Zu Ende desJahres 1895 und im Juni 1896 fanden vor demSchwurgerichte der Eolonie zwei Processe gegen sechs ergriffene Leoparden" statt, die zum Entsetzen der ganzen Eolonie die geschilderten Zustände enthüllten. Von den Angeklagten starb einer im Gefängniß, die übrigen fünf wurden an der Stätte ihrer Greuelthaten gehenkt. Ob dem beispiellosen Treiben dieses Bundes, der zwanzig Jahre gehaust hatte, damit endgültig ein Ziel gesetzt wurde, steht dabin. Eine Warnung zu weiterer Vorsicht gab der Todesschrci eines der Verurteilten, der unter dem Galgen die Worte ausrief: Noch leben die Leoparden! Südsec5age vom Erdbeben. Es wäre zu verwundern, wenn in der Sagenwelt der Naturvölker nicht auch das Erdbeben eine Rolle spielte, soweit sie mit demselben häutige Be kanntschaft gemacht haben. Wenig verbreitet ist die nachstehende, bei den Eingeborenen der Samoa-Jnseln ver breitete Sage üb:r die Ursache vonErd erschütterungen. Vorausgeschickt mag dabei noch sein. daß Mafuce bei den Samoanern die Stelle des classischen Hephaistos oder Vulkan vertritt; er ist der Gott des Feuers und der feuerspeienden Berge, ebenso wie Hiawatha bei einigen un serer Jndianerstämme zum Gott des Donners geworden ist. Seine volle Macht kann aber Mafuce nicht mehr ausüben, seit er durch Taitai. den Sohn Talagos (einer Art Ackerbau Gottes), den einen Arm eingebüßt hat. worüber die samoanische Völkssage zu erzayien weig: Talago besaß einen Zauber, durch welchen er bewirken konnte, dah die Erde sich öffnete. Eines Tages kam er an eine gewisse Stätte und rief: O Fels, theile Dich! Ich bin Talago und will zu meiner Arbeit gehen!" Sofort öffnete sich der Boden auf sein Gebot, und Talago ging hinein, um zu sehen, daß seine Taro-Pflanzung wachse. Talago hatte aber einen Sohn Namens Taitai. einen kühnen und dreisten jun gen Burschen; dieser wurde mit der Zauberformel seines Vaters bekannt, und da er äußerst neugierig war. so folgte er seinem Vater auf' dem Fuße und sah, wie er abwärts stieg, und die Erde sich hinter ihm schloß. Sowie er dieseTbe Stelle erreicht hatte, rief er ebenfalls: O Fels theile Dich! Ich bin Talago Doch die Erde fühlte, daß etwas nicht in der Ordnung war, und wollte sich nicht aufthun. Da wurde Taitai sehr zornig und stampfte heftig mit den Füßen auf. worauf die erzitterndeErde sich vor Schrecken öffnete. Taitai stieg sogleich hinunter, und unbändig, wie vle meisten jungen Burschen sind, vollführte er einen großen Lärm. Sein Vater rieth ihm. ruhig zu bleiben, aber der ungestüme Junge gebcrdete sich nur um so lärmender. Da bemerkte er auch, daß in der Ferne Rauch aufstieg, und wollte die Ursache davon wissen. Das ist Mafuce, der seinen Ofen heizt," antwortete ihm sein Vater, hüte Dich vor ihm!" Ab.'r der unverbesserlichcWild. fang, vertrauend auf seine wunderbare Stärke, entschloß sich ohne Weiteres, hinzugehen und den unheimlichen Feuergott in seinem Treiben zu bobachten. Nicht achtend der fortgesetzten Warnungen seines Vaters, lief er daher hinzu. Sobald ihn Mafuce erblickte, donnerte er ihm zu: Wer bist Du. daß Du unter die Erde kommst? Bist Du ein Pflanzer von Taro oder ein Baume!, ster oder ein Taue-Dreher?" Ich bin ein Taue-Dreher," antwortete Taitai. gib mir nur Deinen Arm, und ich werde es Dir beweisen." Da gab ihm Mafuce den Arm, den er ihm mit furchtbarer Gewalt herumdrehte und in einem Augenblick abriß! Jammervoll schrie Mafuce in Schmerz und Schrecken auf: Na flaola!" (Das ist, laß mich doch nur am Leben!") Und der gr'e Junge hatte Mitleid mit ihm und ließ ihn laufen. Mafuce zeigte noch manchesmal seinen Zorn gar mächtig, daß Alles über ihm erschultert wurde; aber als einarmiger Gott konnte er viel weniger Unheil anrichten, als er sonst vermocht hätte. (ES ist. beiläufig bemerkt, vielleicht nicht
ganz Uninteressant, daß auch der alt-
griechise euergott epyälstos sozusagen ein Invalide" ist. obwohl cr nur an einem lahmen Bein leidet.) Seit dieser Zeit aber Pflegen dieEingeborenen Samoas jedesmal, wenn sie eine Erschütterung der Erde verspüren. auszurufen: Gedankt sei Dir. c Taitai. dan Mafuce nur einen Arm hat; denn hätt? cr deren zwei, so würde bei seinem Schüttele die ganze Erde in Stücke aeben." So wüßten wir also auch, warum die Erdbeben nicht noch schlimmer sind. Zum Pessimismus neigen die Samoa ner, wie man sieht, nicht.
Vom Jnlandc. Mehr Waldland als vor 100 Jahren hat jetzt der Staat Eonncct'cut. 1000 FrüchteperJayr bringt in Mexico durchschnittlich jeder ausgewachsene Orangenbaum. A u f $24,5Z1,(XX) b e l ä u f t s i ch die Gesammtsumme aller öffentlichen Schulden iln Staate Connecticut. In allen Provinzen von Canada haben die Frauen bei allen Municipalwahlen daö Stimmrecht. 1.000.000 Fahrräder werden in diesem Jahre fabricirt werden, wenn die bisherige Nachfrage anhält. Ueber 300 Grundstöcke g elangen alljährlich in Boston wegen rückständigen Steuern zur Versteigerung. Sein Leben verlor bei dem Versuche, einen in's Wasser gefallenen Hund zu retten, ein Knabe zu Pocatello. Jdaho. 55steuerte der zu leben Slänglicher Zuchthausstrafe verurtheilte Neger Jfaac Keenan zu dem Armen Hilfs-Fonds von Baltimore bei. Rosa muß alle Oleomargartne, die ,n West Virginia zum Ver kauf gelangt, gefärbt werden; so hat das Obergertcht dttses Staates ent schieden. Bedeutende Onyxlager sind in Hart County. Ky.. gefunden worden; die Qualität des Fundes soll der Quantität nicht nachstehen. Nicht ein einzigerMondscheinler ist im Etowah . Distrikt von Alabama, nach dem Bericht des dort: gen Bundes-Marschalls, im verflössenen Jahre vtngse t gemacht worden. Das hübsche Sümmchen von 515.600 brachte der Traber Star Pointer" auf einer Pferdeveritetgerung im Madlson Sauare Gar den zu New Fork,' das Thier hat einen 'tecorv von um eine ane los zu werden. warfSamuel Ward aus Wavnesboro, Pa.. dieselbe im Juli 1894 von einem Elsenbahnzuge beiFrederick, VJl. Dieser Tage bat sich Miene au Aller Ueberraschung wieder in Ward's Haus elngcfunden. Ct I m e m e , m Pilugen ranv ein 5?eger auf einem Felde unweit von Hogansville. Ga.. einen' Topf mit 516.000 in Goldstücken. Aller Wahr scheinlkchkeit nach ist der Schatz von einem Diebe vergraben worden. Vor dem Gericht inTowson, Baltimore County, Md.. wurde constatlrt, daß es ln dem genannten Orte em Ehepaar Zimmerer gibt, wel ches 4 Söhne Namens John, 3 Söhne Namens George und 3 Tochter Na mens Margaret hat. Den bezeichnenden Na men Sodom führt einOrt in Jndiana, wo es neulich emen regulären Faust kämpf zwischen zwei Repräsentantin nen des Ewig - Weiblichen gab. Von den Heldinnen wog jede 160 Pfund, während die Eine 5 Fuß 10 Zoll und Die Andere 5 Fuß 4 Zoll maß. In der Arena erschienen sie ln eng anlie genden Taillen sowie Bloomers,und als Sekundanten fungirten ihre Ehemanner. Fin 1 uVlc! DieEntdeckungvonGoldouarz in der Umgegend von Bethel, Bt., hat eine große Menge Goldsucher dorthin, gelockt. Sobald der Schnee verschwunden, wird mit der Goldsuche rci eifrig begonnen werden. swd bereits mehrere große GoldlNinen-Ge-scllschaften gegründet worden, u. a. die Norton Gold Mining Company und die Olay Hill Mining Company. letztere mit einem Capital von einer halben Million Dollars. In Lawrence, Mass., ist wieder einmal ein Versuch gemacht worden, die Bestimmungen der noch immer nicht abgeschafften alten Vlue Laws" durchzuführen. Aus Anordnung des City Marschalls mußte der verkauf von Cigarren und Sodawasser in den Apotheken unterbleiben, die Candyladen waren geschlossen, selbst die' Bäckerläden durften nur wenige Stunden lang, und auch dann nur un ter gewissen Beschränkungen, offenhal--ten. Dem entsetz.lichen Schick. sal, unter den Rädern eines Schnellzuges zermalmt zu werden, ist die inJackf. cvr i t. c n . cn -. uiiuiuc, tria., iuui;uuic yiau J(. mann nebst ihrerTochter nur mit knapper Noth entgangen. Als die auf einer Spazierfahrt begriffenen Damen in ihrem Buggy die Geleise der F. C. & P. Bahn zu passiren im Begriff standen, brauste ein Zug heran und riß das Pferd von dem Wagen; das Thier wurde sofort getödtet, doch die Damen blieben unverletzt. Eine bemerkenswerthe Gerichtssession fand jüngst in dem County Dawson. Georgia, statt. Zum größten Staunen des Richters wie deö Publikums schwebte kein CriminalProceß und von den Groß-Geschwore-nen war keine einzige Anklage erhoben worden. Im Gefängniß befand sich ein einziger Sünder, der sich eines un. bedeutenden Vergehens schuldig gemacht hatte, und auch dieser mußte entlassen werden, da sich kein Velastungszeuge einfand. Wassereimern verdankt Frau I. M. Davis in Vuckingham. Va., die Rettung vom Ertrinkungstode. Die Frau befand sich auf dem Wege zu einer Quelle und hatte dabei einen alten Schacht, der mit Planken bedeckt war. zu passiren. Als sie die letzteren betrat, brachen dieselben zusammen und Frau Davis stürzte in 30 Fuß jjefes Wasser. Glücklicherweise
üdV.i ii an ftzM Virrn einen ucrcn Eimer und diese hielten die Verungluckte an ttx Oberfläche, bis sie von Äugenzeugen des Unfalles aus ihrer bedrängten Lage- gerettet werden konnte Aus Furcht vor Weißkappen beging. d?r 35jährige Elwood Thompson in New Brunswick. N. I.. Selbstmord. Die Mutter Tyompson's hatte eine längere Gefängnisstrafe verbüßt, und Thompson sowie sein Vater waren seiner Zeit nicht allein gegen die Angeklagte als Zeugen aufgetreten, sondern hatten es auch zu Wege gebracht, daß die 13 Jahre alte Schwester Thompson's einer Vesserungsanstalt überwiesen wurde. Vor einigen Tagen wurde nun Thompson in einem anonymen Briefe gedroht, daß die Weibkappen ihn als Rächer seiner Mütter und seiner Schwester bei nächster Gelegenheit abthun würden. Aus Angst griff Thompson zum Revolver. Än Bord des französi. schen Dampfers La Gascogne" haden sich dieser Tage in New Z)ork zehn Griechen nach 5)avre eingeschifft, um sich dem Kampfe Griechenland's' in Kreta anzuschließen. Dasselbe haben innerhalb der letzten paar Wochen 50 andere Griechen gethan., welche bet der ersehnten Annectirung Macedonien's seitens Griechenland mithelfen wollen. Nach einer Mittheilung des griechischen General ConsulS Botassi gibt es in New York ungefähr 4000 Griechen, welche gern zu Felde ziehen möchten, leider aber nicht die Mittel zur Ueberfahrt nach Europa hätten. Eine Einberufung der Reserven wurde durch den General - Consus officiell kundgegeben. Jungfräuliche Scham hat die 22 Jahre alte Jda Bonner in Hagerstown, Md.. zum Selbstmord ge trieben. Ihr Bruder fand sie mit einer tiefen Wunde im Halse, die sie sich mit einem Fleischermesser beigebracht hatte, auf dem Boden ihres Zimmers liegen. Die Bedauernswerthe, welche zeitlebenS ein Krüppel gewesen, war von zwei jungen Männern in einer einsamen Straße überfallen und in eine Alley geschleppt worden, wo die Hallunken ein unsittliches Attentat auf sie un. ternahmen. Ihrer Mutter hatte sie dies sofort mitgetheilt, uud da diese die jungen Männer verhaften lassen wollte, beschloß das junge Mädchen, um zu v.rhindern. daß die ihr angethane Schande öffentlich bekannt werde, ihrem Leben ein Ende zn machen. ,,,,
Vom Auslande. Seinen hundertjährigen Geburtstag feierte dieser Tage der j 1 cf i. i.f' ii!. iy r ri noc? im nmie oesinoiicyc Pfarrer iiu seppe Zarega in Recco- bei Genua. Äa rcga. der noch sehr rüstig ist, hat unter sechs Päpsten (Plus VII.. Leo XII.. Plus VIII.. Gregor XVI.. Pius IX und Leo XIII.) seines Amtes gewaltet und erinnert sich noch deutlich einer Begegnung, die er ,m Jahre 1815 auf einer kleinen Brücke bei Recco mit dem Papste Pius VII. hatte. Auch Napo leon I. bat er aeseben und zwar bei einer Truppenschau in Genua. Die verstorbene Ladv Wallace hat die Gemäldesammlung ihres dahingeschiedenen Gatten Sir Richard Wallace lektwillia der enali schen Nation vermacht. Der Wertb der Sammlung beträgt mindestens .000.000. Besonders reich ist sie an französischen Meistern. Auker im Louvre und in den preußischen Schlös fern gibt eö niraend so viele Watteaus Die Sammlung besitzt allein fünfzehn Meissoniers und einiae der besten Ge. mälde von Sir Joshua Reynolds, Zamsborough und Turner. Die neunjährige Fanny Fleischmann von Prien am Chiemsee. Die vor fünfviertel Jahren mit ihren Eltern nach Amerika ausgewandert war. ist dieser Tage glücklich wieder in ihrer alten Heimath angekommen. Das öiayrtge Kmd hat die Reise von Baltimore nach Bremen allein auf dem Dampfer .München" gemacht. Die leine wurde Dank dem Entgegenkommen des Norddeutschen Llond in erster Kajüte befördert und bestens verpflegt. Eine liebenswürdige, junge Dame, die von Baltimore nach Wurzburg reiste, nahm sich deö Kindes an, so daß es frisch und aesund von der beglückten Tante inPrien in Empfang genommen werden konnte. Während aerobe in den letzten. Jahren die meisten Bibliotheken verstorbener deutscher Gelehrter ln'S Ausland und speciell nach Amerika gewandert sind, ist es den Farbenfabriken vorm. Fried?. Bayer u. Co. m Elberfeld gelungen, den wissenschaftlichen Nachlaß des verstorbenen berühmten Gelehrten. Gebeimratb Professor Dr. Kekule v. Stradonitz zu onn. Deutschland zu erhalten. Die Farbenfabriken haben nämlich vor wenigen Tagen die Kekulc'sche Bibliothek, die 18.000 Bände umfaßt und als die größte der bisher existirenden Sammlungen chemischer Literatur dlJ. käuf lich erworben, um damit ihre bereits vorhandene. , reichhaltige Bibliothek wissenschaftlich - technischen Inhalts zu vervollständigen. -DjefranzösischeJustiz wird demnächst eine neue Thatsache schreiendster Unäerecbtiakeit und aröbster Fahrlässigkeit und Leichtfertigkeit ihrerseits zu sühnen haben. Es handelt sich um einen Unglücklichen, der sich seit dreizehn Jahren im Bagno befindet und dessen völliaeUnfchuld nunmehr bewiesen ist. Die Procedur dieser Anaeleaenbeit. die natürlich wieder proßes Aufsehen erregen wird, ist beendet. Die Richter zögern trotz dcn Angriffen, die die Revision dieses Pro. cesseö zweifellos aeaen sie heraufbeschwören wird, keinen Augenblick, angesichtö der Evidenz der Thatsachen energisch sich bei der Sache in's Zeug zu legen. Sie sind von der Haltlosig.r. m ir T't. i icu oer einen nerurlyeilung uocrzeugl und der Irrthum ist in ibren Auaen völlig festgestellt. tkn einem Anfall von Verfolgungswahn drang Nachts der angesehene Metzger Kenngott in Heilbronn mit aezücktem Messer in . daö
eitnatgemad) jemer deiden Töchter, nachdem er die Zinimerthür aewaltsam
'eingedrückt hatte. Die beiden MädS)oi juchten dein Vater, der schon seit einiger Zeit sehr zum Jähzorn neigte, durch das Fenster zu entrinnen. Mährend es dem einen der Mädchen glückte, an einem Vorsprung des Hauses ent lang kletternd, durch ein Fenster in das Nächstliegende Gemach zu gelangen, stürzte.die Schwester, bei dem Versuch. sich aus dieselbe Art vor dem Vater zu retten, von dem zweiten Stockwerk aus die Straße und wurde bewußtlos, mit anscheinend lebensgefährlichen Verletzungen in die Wohnung .getragen. Der unglückliche Vater, der wie rasend sich geberdete, wurde, nicht ohne Mühe, in's Krankenhaus verbracht. MiteinemKnalleffect im wahren Sinne des Wortes endete die Fahrt eines Militär - Luftballons, der in Berlin aufgestiegen war. Die Fahrt war bei herrlichem, warmem Wetter durchaus normal verlaufen. Die Landung -erfolgte bei Sagen in der Provinz Posen. Alles ging gut, schon stand der Korb ruhig auf dem Boden, da, in dem Augenblick, wo die Ballonkugel den Erdboden berührte. erfolgte eine Explosion des Gases, gleichzeitig schlugen die Flammen haushoch aus dem Ballon. Der Führer desselben, Hauptmann Hildebrand, und Lieutenant Flaßkamp wurden mit furchtbarer Gewalt yegen die Korbwand, der dritte Officier, Lieutenant von Leckow, aus dem Korb heraus in einen Sumpf geschleudert. Wie durch ein Wunder bewahrt, kamen alle drei Herren nicht nur mit dem Leben dahon. sondern erhielten auch nicht die geringsten Verletzungen. Die Detonation wurde eine Wegstunde weit gehört. Ballonhülle und Netz sind völlig von den Flammen verzehrt. Die Ursache der Explosion ist nur so zu erkläreu. daß eine elektrische Zündung erfolg! ist. Ein Opern - Fragment Richard Wagners hat dieser Tage eine Engländerin, Miß Burrel in London, in Würzburg um 2000 Mark käuflich erwerben lassen. Währmd seines Aufenthaltes in genannter Stadt schrieb der Meister an einer Oper Die Hochzeit, die jedoch nicht vollendet wurde. Wagner widmete das Fragment (Introduktion: Chor und Septett) am 1. März 1833 dem Würzburger Musikverein, dessen Mitglied Vaier dasselbe nach Auslosung des Vereins in Besitz nahm. Nach Baier's Tod gelangte das Werk in das Eigenthum des Würzburger Musikalienhändlers Noser und spater m das semes Soh nes Caspar Röser. 1879 stellte Wag ner, der von dem Verbleib der Hoch zeit- erfuhr, gegen Röser Klage auf Herausgabe, jedoch erfolglos, well der Beklagte den Nachweis erbrachte, daß er das Opus auf rechtmäßige Weise erworben. Röser hat das interessante Manuscript nach auswärts verkauft, und nun wandert das zur Beurther lung des Entwickelungsganges des Meisters jedenfalls wichtige Fragment um den verhaltnißmaßig geringen Preis von 2000 Mark nach England c ; . . y.. . w. cro -CrAit in oie 'aiimiuiiy uci ;u)uguc(,'jcicij' rerin Burrel. Die Oper darf ohne HUiliinmuiig ver victyijiuuuiyci i n..ri! i caxi3Mxt.r.. i Wagner'S nicht aufgeführt werden. CN W s'U . ! m : Ci 4 H v a WUUllUHll) 0 U cn . i . i. tv cm ozega wuroe vieler aüqz cm üiuhii i geliefert, der seine a Um, seme sSHieimntr itV ltnri VintT rrn rtT det hat. Der kränkliche. 50 Jahre alte rrrt l. in ' " f.. , r! - 3 .a Willi iilUllbt UIIV IllllVil jiv vmivcoroer iii iinon öiupaiiqxc au Dolnii Andriasevczi und hat erst vor Oi.rrn .in. ,t,.f.;XfZ. fWi.r vufln vfc 'SV-V" H'"" ..,..tt..k. tZrXJ c;mnn fiflrff jcic.iiu uuytvuji. wmiv yvvthete im Jahre 1877 ew wohlhabendes B rv v r r Mädchen aus dem or e. viaq sunijähriger glücklicher Ehe gewann er die niederschmetternde Ueberzeugung, daß sein junges Weib eine Ehebrecherin sei. . rf ... ? Der betrogene iLyemann ergriss m ner Wuth ein Beil und erschlug das Weib. Er wurde zum Tode durch den Strang verurtheilt und zu achtzehnkähriaem Kerker begnadigt. Wahrend der Mörder seine Strafe verbüßte starb seine Mutter und sem Bater beiratbete zum zweiten Male. Das Anwesen wurde im Grundbuche gere gelt, aber derart, das Simon's Namen aelösckt und dessen Theil am. gemein samen Vermögen auf die Stiefmutter überschrieben wurde. Als nun Simon nach verbüßter Strafe, gealtert und gebrochen, heimkehrte, fand er ein fremdes Weib im Vaterhause vor und sah sich UM seinen Theil am Vermögen verkürzt. Alle Bemühungen, die Sache ., . t : f...xi. ruaganglg zu inacyc, neuen iuuyi In8. 5n ttolae dessen aab es wiederholt Zank und Streit zwischen Simon und der Stiefmutter. Schließlich machte es Simon mit seiner Stiefmutter ebenso. wie er es vor Jayren mn 1 einem Weibe gemacht hatte: er schlug sie mit dem Beile todt, dann leate er die Leiche auf das Bett und reinigte das Beil vom Blute. Da kam der Vater in die Stube und erblickte schaudernd das Opfer des Mörders auf dem Bette : er echob die heftigsten Vorwurfe gegen den Sohn. Dieser ergriff -abermals das Beil. erschlug auch seinen Vater und begab sich dann m die Vors sckänke. wo er zechte, bis die Gendarmerie ihn verhaftete. Ver W aldier- l rf. r 1 . 1 . . 'i IiciersourzHe. Frau Hauptmann (zum neuen Vurscken. her tfir tn h?r fltirhß 2 n).r.c..M 5 , , , I mtt Eiern umaeworf? imh Sa t.;k I wv uuv VUIHUI tWICIl JIDID verdorben hat): Aber Johann, wie m Jtl I Jl I ti fV . . y . I ungeschickt!- Johann (in Todesangst); -Sein's nur staad, sagn'ö Eahm nix. ' fcl'9l . " iuyi ; Jedermann sagt so. Oascaxets Oariäv Oatliartie. die wundervollste medizinische Entdeckung tti Hnt&UttZ, anaenebm und tr frischend im Geschmack, wirkt sanft und sicher aus Vieren, Leber und Singea?cicc. 1X5 kr, anbauende Verstopfung Unb entfernt Meber Underdaulichkeit. Kaufen und rer-I suchen Sre eine Schachtel don C. C. C. I veure; 10, 25 und 50 Cents. Ver. kauft und Heilung garantirt von allen Apotheken. I
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kurirte dieselben. Keine Prahlerei ; dieseö sind sichere, bewiesene Thatsachen.
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