Indiana Tribüne, Volume 20, Number 180, Indianapolis, Marion County, 19 March 1897 — Page 1

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Gditorielles.

Der Cramer-Fall hat allenthalben so Viel Aussehen und Interesse erregt, daß wir eö für angebracht halten, folgenden Brief an dieser Stelle zu veröffentlichen : Olympia, 9. März 18Ö7. Die Gesetzvorlage zur Einrichtung einer rathgebenden BegnadigungKommission ist passirt worden, und werden der StaatS-Sekretär, StaatsAuditeur und General-Staatöanwalt Mitglieder der Kommission sein, die alle BegnadigungS-Gesuche zu prüfen und dem Gouvernör ihre respektiven Empfehlungen zu machen hat. Da Letzterer sich mehrmals dahin auSgesprechen hat, daß er den Empfehlungen der Kommission Folge leisten werde, so lr - .rr- - sCfx.:v t...k(rsj;. liegt uiU Die viiuiciuuuy yuupiuiy lich in den Handen der Kommission. Eine andere EesetzeSvorlage. die es den Gerichten ermöglichen sollte, auch nach gefälltem Urtheil dcm Verurtheilten einen neuen Prozeß zu gewähren. toenn ncue tige Evidenz an'S Ta- " " geSlicht gekommen ist, wird wahr-. scbeinlick aus Manael an Zeit Nlckt llir V.iskZ?nn i,sna,n. W?nn ..Vastor" T"! " 0 Ö"D ff r I 2Sc6,5 Brief an den Gouvernör eine Woüe früher eingetroffen Wäre, hätte die Gesetzvorlage durchgebracht werden können, ba die Gerechtigkeit derselben allgemein anerkannt wird. Dann hätte Crämer einen neuen Prozeß bekommen. Aber selbst ohne daS Gesetz ist wiS noch die Erlangung eineS neuen ProzesseS in Aussicht gestellt. KongreßMitglied LewiS, unser bester KriminalAdvokat, der außer Crämer noch einen zum Tode verurtheilten Schweden, Namenö Nordstrom vertheidigt, hat zu 0uniUn u"n lttUa "' einen neuen Prozeß gestellt, well der Nichter, der ihn verurtheilte, nicht selbst daS TodeSurtheil ausgefertigt, sondern seinem Nachfolger daS überlassen hat, waS, wie Herr LewiS behauptet, gegen unsere Gesetze verstößt und die Verurtheilten zu einem neuen Prozeß berechtigt. Wenn daS Gericht zu Nordstrom'S Gunsten entscheidet, fo bekommt auch Crämer einen neuen Prozeß, da in seinem Falle derselbe Irrthum begangen worden ist. Und daß bei einem neuen Prozeß Crämer mit Glanz freigesprochen werden würde, daran haben unsere Advokaten keinen Zweifel. Jedoch sehen wir auch der Entscheidung der BegnadigungS-Kom-Mission mit Vertrauen entgegen. Von Pastor" Weber'S Brief habe ich jetzt eine Kopie in Händen. Die von dem Gouvernör nicht publizirten Theile deS Briefes beweisen, daß der Herr Pastor nicht nur gelogen, sondern auch gefälscht hat. Er hat mir AuSdrücke zugeschrieben, die ich nie gebraucht habe; und da dem Gouvernör inzwischen ein Exemplar deS Blattes, in dem mein Artikel über den den war. auaekommen itt. und ekterer U V M gelesen hat, daß ich ihn darin einen lehrenhaften Mann, einen gerechten ktt??ts,:sk?,Z,n VtlUf M l V IlltU VVtHlllf klVlU Gouvernör nenne, so ist eö ihm klar geworden, daß ich wohl nicht daran denken kann, von ihm eine Beanadigung kaufen zu wollen; und WeerS Lugen fallen daher auf ,hn selbst zu Irück. Leider hat Pastor" Weber bei die sen Schurkereien einen Spießgesellen gehabt und zwar in der Person des Redakteur Fritz Schütz vom Austin Vorwärts" in Texas, derselbe hat nicht nur auf speziellen Antrieb seines Freundes Weber und auf dessen 3n ormation hm seit zwei Monaten CrämerS Sache in der brutalsten und gesetzwidrigsten Weise in seiner Zei tung zu schädigen gesucht, sondern auch kurz nach Weber? Brief an den Gouvernör, diesem gleichfalls geschrieben und zwar an ihn die höhnische Frage gerichtet: WaS im Staate Washing ton eine BkLUadigUNg VOM Gouvernör v 4.9"wtO. . , . koste?" Dieselbe fixaat hat auch We I , . ' ",1"nem priese geueul. no a wie die deutschen ZeitungZredakteure dtt Vk?. Staate wissen. iÜ ibvkN Mt . irgend eine Zuschrift gesandt haHe, auS der Irgend Jemand hätte schließen können, daß ich vom Gouvernör durch Bestechung eine Begnadigung zu erlangen suche, so ist durch Schütz'S und Weber'S, auS verschiedenen Staaten kommende Briefe, ihre Verabredung oder vielmehr Verschwörung, den Goupernör gegen CrämerS Begnadigung

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u beeinflussen und Crämer dem Eal

VI I gen zu überantworten, klar erwiesen. Zu diesem höllischen Streich haben sich der Pastor Weber und der freisinnige" Redakteur Schütz brüderlich die Hände gereicht und sich damit als die dunkelste Art von dunklen Ehrenmännern enthüllt, im Vergleich zu denen unser Erz-Polizei-Schurke No gerS ein Stümper in der Schlechtigkeit ist. Dieser Akt der Bosheit gegen Crämer seitens zweier, Tausende von Meilen von hier entfernt wohnender, sogenannter gebildeter Deutscher, hat den Amerikanern die Augen darüber geöffnet, wie Crämer hier von einigen brutalen, vom Suff halb verthierten, hm feindlichen Landsleuten verfolgt worden sein mag, und hat ihm allgemeine Sympathie erweckt, so daß ich augenblicklich bessere Hoffnung für eine glückliche Beendigung unseres Befreiungswerkes habe, als je zuvor. Achtungsvoll O. F. Wegen. Man weiß wirklich nicht, waS man zu der Handlungsweise WeberS und Schütz'S sagen soll. Alleö waS bisher über den Crämer -Fall mitgetheilt wurde, läßt zum Allermindeflen den Glauben an die Möglichkeit, ja sogar die Wahrscheinlichkeit zu, daß Crämer unschuldig ist. Ist daS ein Irrthum, o ist er menschlich und menschlich ist eS auf die Gefahr hin, daß ein Unschuldiger gerichtet wird, einen Schuldigen dem Tode zu entreißen, Ganz Unmenschich aber und über alle Maßen niederrächtig ist daS unbefugte und unbcrufene Eingreifen Fernstehender auS purer Bosheit (denn daS verräth deren Schreiben) und mit Anwendung heimücklscher Verleumdung die Rettung eineS Menschenlebens zu verhindern. Herr Wegener scheint sich irgendwie die Feindschaft mehrerer ZeitungSschreiber zugezogen zu haben, z. B. auch die deS Redakteurs deS San Francisco Tageblattes". Letzterer aber ist großherzig und ve,standig genug, die Sache von der Person zu rennen und läßt Herrn Wegener seine lnterstützung zu Theil werden. Herrn Tchütz aber, der sich bisher großer Achung in der deutschen Presse erfreute. wird in Zukunft, wie seinem Freund Weber allgemeine Verachtung zu Theil werden. IrlllilMicljlen. Inland. Gestandniß in letzter Stunde. Wle Pearl BryanS Kopf abgeschnitten wurde. Frank fort, Ky., 18. März. Scott Jackson und Alonzo Walling schickten heute Abend durch Eilboten daS so lange erwartete Geständniß an Gouvernör Bradley Die beiden Gefangenen haben die ganze letzte Nacht und den größten Theil deS heutigen TageS mit der Arbeit zugebracht und ihre Abficht ist eS nun einen Aufschub der Hinrichtung zu erlangen. Sie rechnen darauf, daß ihre Enthüllungen so wichtig sind, daß der' Gouvernör schon auS Humanitätsrücksichten einen Aufschub bewilligen muß, bis die Wahrheit oder Unwahrheit ihrer Angabm festgestellt.. Zu Beginn der Schrift geben Beide ihre Schuld theilweise zu, behaupten aber, nicht die einzig Schuldigen zu sein. Sie verwickeln nämlich die Person deS Dr. Wagner von Bellevue, Ky., in daS .Verbrechen und erklären ihn für ihren Mitschuldigen. DaS Dokument ist für eine große Summe für eine Cincinnatier Zeitung (Com mercial Tribune ?) geschrieben und der Gouvernör muß sich infolge dessen darauf beschränken nur allgemeine In haltöangaben zu machen. 3n dem Geständniß heißt e? daß Dr. Wagner zum Zweck einer Abortion der Pearl Brvan Medizin beibrachte, an welcher sie starb. Jackson sagt, er habe daraus ;yre eloze ver elnen Vqoop oei-z'z, während Dr. W2Zner den Kopf ab schnitt. Diesen habe der Doktor in ein Kleidungsstück gewickelt und ihn weggetragen, Darquf wurde Wagner irrfinnig. Ueber den Verbleib deS KopfeS wissen sie nichts zu sagen. Von jeher bestand der Verdacht, daß Dr. Wagner etwas mit der .Sache zu thun haben müsse. Als er zur Zeit deS Prozesses beinahe in denselben hexvickelt worden wäre, wurde erplötz

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. iiOi in nnia uno nca aierinuiun. , l ' j r infi Irreres gebracht. Er ist aber jetzt wieder völlig gesund und soll bald nach der Hinrichtung entlassen :rdtn. Frau Wagner und ihre Töchter halten an ihrer früheren Aussage fest, daß Dr. Wagner während jener Woche der reist war und daß sie fernerhin weder Scott Jackson noch Pearl Bryan je gesehen haben. .Demgegenüber wird auö guten Gründen angenommen, daß wenigstens eine der Töchter intim mit Jackson bekannt ist. Die Familie erklärt, Dr. Wagner sei irrsinnig. Dr. Wagnerö Aussagen. Lexing to n, Ky , 19. März. AlS man gellern Mittag dem Dr. Wagner die Nachricht überbrachte, daß er die dritte Person in dem Falle sei, rief er mit einem Ausdruck der Todesangst in seinem Gesicht auS : DieS ist eine niederträchtige Lüge; ich habe niemals Jackson, noch Walling, noch Pearl Bryan gekannt und niemals bis nach dem Mord von ihnen gehört. Ich werde mich sofort nach Newport begeben, um die Sache untersuchen zu lassen. Ich begreise garnicht. w'e mich Jackson hineinziehen kann, da ich absolut mit der Sache nichts zu thu habe." Dr. Scott, der Direktor des Asyls, hält Wagner für völlig unschuldig Sein Geisteszustand ist wieder völlig normal. Geheime Konferenz mit den ' Wagner. Newport, Ky, 18. März. Frau Wagner und ihre Töchter gehen an, daß sie weder Jackson noch Walling je gesehen noch gesprochen haben, daß Dr. Wagner während der betreffenden Woche nicht in Bellevue gewesen sei. Im Uebrizen verweigern sie jede AuSkunst und verweisen die Reporter an ihren Anwalt, Col. Wasbington. Die llkberzeugung ist allgemein, da'p Walling am Samstag nicht gehängt wird.. Die Meinung wird Hauptfachlich durch den Umstand bestärkt, daß Wallingö Anwalt, Col. Washington, der nun auch die Wagner'sche Familie vertritt, zusammen mit einem Vertreter einer Morgenzeitung nächtliche Verhandlungen mit Frau Wagner und ihren Töchtern gehabt hatten. ES erscheint seltsam, daß dieselbe Zeitung, welche so außergewöhnliche Anstrengungen macht Walling vom Galgen zu retten, so intimen Verkehr mit WallingS Advokaten hat und außerdem durch einen Vertrete? bei allen Konferenzen mit der Wagner'schen Familie vertreten ist. Ein AliZi. Nich olaSville, Ky , 19. März. Walter S. Hendren, Schwager des Dr. Wagner, hatte in Bezug auf das Geständniß JacksonS und WallingS Folgendes, zu sagen : Trotzdem eS schwierig ist, sich zu erinnern, waS vor einem Jahre geschah, so glaubeich doch, daß eS nicht schwer halten wird, zu beweisen, daß Dr. Wagner sich zur Zeit deS Pearl Bryan Mordes bei meinem Vater auf der Farm aufhielt. So viel ich mich erinnern kann, war Dr. Wagner vom 23. Jan. bis zum 3. Feb. bei meinem Vaters Ungefähr Mitte Januar soll Frau Wagner an ihren Bruder Walter Hendren geschrieben haben, daß ihr Mann an ZrrsinnSansällen leide, woraus ihr Bruder am 22. Januar Dr. Wagner abgeholt und nach NicholaSville gebracht haben soll. Hier habe Wagner bis zum 3. Februar verweilt und soll dann mit Hendren zu seiner Frau zurückgekehrt sein. ... ' Werden gehängt. Newport, Ky., 19. März. Scott Jackson und Alonzo Walling wurden heute Morgen hierher gebracht, um morgen gehyngt zu werden. Youv. Bradley hat jede Interven tion verweigert und die Beiden müssen. troh ihres Geständnisses x yeben am Galgen enden.. - Hochfluth im Mississippi. M e m p h i S, Tenn., 18. März. Nach glaubhaften Nachrichten find gestern zwischen Marion und Zerico 6 Personen, deren Namen nicht bekannt find, 2 Frauen. 1 Mann und 3 Kinder, bei dem Versuch ertrunken, den Eisenbahnkörper mittelst eineS BooteS zu erreichen, welches auf der Fahrt umschlug. Vier Rettungödampfer, darunter, 2 RegierungSboote, landeten hier heute

Morgen auS dem UeberschmemmungSgebiet 400 Menschen und etwa 1000 Stück Vieh. Die Flüchtigen befanden sich großenteils in kläglicher Verfassung und haben Stunden lang im Wasser stehen und auf Rettung warten

müssen, wobei einer Frau nördlich von Marion ein kleine Kind in den Armen starb. Eine Familie von 4 Personen berichtet, daß zwei ihrer Angehörigen wenige Minuten vor Ankunft deS Dampfers ertrunken sind. Helena, Ark., 18. März. Heute Abend 9 Uhr wurde ans Medoe gemeldet, daß eS unmöglich ist, die Deiche dort länger als bis morgen zu halten. Die Herren welche die Aufgaben unternommen haben, geben alle Hoffnung auf. Die Bevölkerung der Umgegend ist auf die bevorstehende Katastrophe aufmerksam gemacht und bringt sich schleunigst in Sicherheit. DaS Wasser tritt schon jetzt über die Höhe deS Deiches. Der Dampfer Abbott, ein R.gi.rung,it, labet in Mde Säcke. better aus, um sie nach Qld Town zur OTn:...-. i.-i: , , . 'nuimumj ver völligen ueunf zu oeHeute Abend forderte die Hochsiuth fünf neue Opfer. In der Näbe von

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ihren vier Kindern einen EisenbahnÜbergang zu kreuzen, um in Marion Unterkunft zu erlangen. Alle Fünf wurden jedoch von der starken Strömung sortgerissen und ertranken. Das älteste Kind war ein Mädchen von 16 Jahren, daö jüngste ein Säugling von 8 Monaten. Schrecklicher Sturz. e st svw sr anoöoni. IUNges Madchen, Namenö Maybrick, siel gestern vom dritten Stockwelk deö St. Sloud Hotel, 42 Str. und Vroadway, ' und wurde schwer verl.ht. Der Un. all haffirtf l VXnrirm ßint&l r -1 i-- " , " - 0 Ö v ... v v ... . .1 neuen valenllrten Mre Scave ttmaW v ct ... . ' 7 1 fV ! Ll. V fZJ . I iwutn. uyu n,uvi, vrr rrirrat Agent der Gesellschaft, welche die Es. cavk" fabri,i,t. leit.t, he (frnit st.s,... in & 9 .At. stellung, welcher eme große Anzahl MT7nln h.itnnhni. kZ.f.sk,. (. w obachteten Frl. Maybrick. alö sie gegen Uhr auS dem Fenster des obersten S,ockw..k, Ut .Ml stieg und M , . "in r 1 r langsam zum nächsten herunterlleß. vann iqwenlle ne ,yre Pano uno sehte ihren Weg fort. AlS sie am dritten Stockmerk anaelanot mar. hüth II 1 & u MM. i TW . V n. n?:.... n.u.- i xo O O

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r r , , y r. X. f wahrscheinlich gebrochen sei. Der Polizist MeCollough nahm! Kilby und KingSbury in Haft und führte Beide im Zesserson Market Ee- :.. u c v x it n . ncht v. wo sie Mch enttasse w. t t v aw in i rr fT L ! . cn, naryoem agiiiral ornru vie Einzelheiten deS UnfaAS gehört hatte. Weder KinaSburn nock Kilbn wollten! v i r ' uocr ras naoazen mski 8 c . i. rnrnr . . . nr..i. nu4 Letztere sagte, baß er j ...x t.i i.r.t.... ax... . strafn. T fctr knnt, kak 7 j-'t v Frl. MatzbriZ auch bei früheren Schaustellungen beschäftigt habe und sie von sehr hohen Gebäuden heruntergestiegen sei, da sie die Einzelheiten des Patents ganz genau kannte. ,M kann nur sauen," lagie er, enn ne vle Versesgegenvari verliert oder die Hand von dem Hebel nimmt." m ,,, i vchiNS.NaHriqten. Angekommen in: Rotterdam : .. Amsterdam" von New Sork. Amsterdam: Sdam" von New Sork. Liverpool: Majestie" von New Aork. Bremerhaven: Aller" von mW Oä - . . nem Vorr vla Goulyamplon. 5 . .. V v 5 " . vvi,v W.w. , . . 7ii m rw n m w -rK m " nnn mrr i'i vu luiaiior. Ai:L-.Ti . r. . . . oi ucn ö o 1 1 : leniomc" von verpool.

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Durh (ein Restorative Nervine ij Tausenden tia Wohlthäter." 4 föta weit bekannter Verleger in WiSunftn. rnn Vay wohnhaft, schreibt am 6. Mar, 1885. nne folgt: Vor fünf Jahren wnrde ich so nervv. daß mir gei ftige rbeU ,ur Last wurde. In der acht enoß ich kein Ruhe Wege Schlaflosigkeit. Meine Aufmerksam reit wurde aus &r. MileS' Restoratlve Ncrvlnc I gelenkt und fing an dasselbe mit bestem Ersolg zu gebrauchen. . Seit der Zeit bade ich immer eine Flalche im Hauk mt giiiiuch, fcoora IbId 14 N,r '',, W -.. w-u tlAUVO i.m xiij tviuuu)l VUUVU Bill denselben auien Erfolge. l A a6e e wth EieI mpsoh. nia-xA. . 0 fkjw I KCSloreS immer geyotie. llk. die an Nerveuschwachbet. . . , ten leide sollte c versuche. ffS trfTiAft ff.tn. eViV?H?.,.i...v im vd dennoch lindernd und stärkend. Turch sein ke. I tormti rv, tft Dr. Milk, Tausende ,um Dr. MileS' Nervenmittel niirt, mit fön ,.- m ... . . i so wtrl da Geld ,nruckerstattei. unifc iu.,ri, ,e trfit ivwiaje oat reme eNeruna. I DR. MILE3 MEDICAL CJOn Eikhart, In4 Wetterbericht. TrübeS Wetter und Regen Heute Nacht und morgen. Kühler morgen. Höchste Temperatur innerhalb der letz. ten 24 Stunden 0 Grad, niedrigste! 56 Grad. Salzfluß tritt oft auck bei kaltem Wetter, die innere Hand ergreifend und andere Körpertheile v?od s Sarfaparllla, der große Blut. l A x .m i jm t rr k c wp. via , a . stft OC 8 SB l 1 1 t ti snirfn horiit Z ri; v naoi vzi a.'ia9ucu uno runren I . . iKgPswey. 25. or dem Jromberqer Schöffengericht wurde dieser Tage eine I , ' . . J . rni von Verenproceg veryanoeit. ie I Arbeiter Julius Schulz und Friedrich I Beyer aus Schwcdenyoye waren wegen ?.3,Ä'Ä Schulz I V-fc VII ilUUUUUHIl 7T4UW wwu Bberq. eine bejahrte, etwas über- . . . spannte Person, in seine Stube gelockt, Zunächst machte er derFrau Vorwürfe, daß sie seine des Schulz Ehefrau t kt rts fS W . l-woeir yaoc. ie ,rau c. möge ob dieses Ansinnens empört und wollte i s r . - rr oavon geyen. lcs ueen aoer me AnI U sr yJU 4 X M imV a, !'bÄ befand, nicht zu, namentlich verlangso sagten sie. dies sei die erste Bedinr 4 r gung zur Losung des Zaubers. Da Ut rau hzzu nicht verstehen wollte, so schlugen beide Angeklagten auf sie ein, namentlich that sich Beye? besonders hervor, indem er die Frau I c m i t.f i. v Jr.-i. nr..t I vwwv rj v v V4 it i in der Stube kamen die Öausbewobner herbei, und diesen gelang es. mittels einer Spritze durch ein offenes Fenster die in der Stube wie in einem Knäuel sich umher bewegenden Personen gehogizuMm und auSeinmder zu P u J bringen, Schulz wurde zu 30 Mark Mdstrafe, Beyer dagegen, welcher schon neunmal wegen aller möglichen i V . it.rici . ;ri v i. I OTfeTK hus. zu vier Wochen Gefängnib der. ... i ix uu i tvviviii in. vuiui tu jl rM ' e,, ' a,i. '" ' r'r1" wut 1 nniis au urtheilt. Der Wyf YOYIL $tOYQ. lEtablirt 1853.) Agenten für Buttericks Muster. Sucht nach dem : : L3i10!l auf der Fahrrad . Ausstellung. I ist f0 gnt toie lTflCttb ein $100 Rad w der tavl. I Dame und Serren Modelle. r " " " " " I I r 1 nn rr-i rinir-i nji-ri- IUY Mk 'I lMT

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