Indiana Tribüne, Volume 20, Number 179, Indianapolis, Marion County, 18 March 1897 — Page 3

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WHÜP J nnd ooor. has saved Um das Glück. Roman von Sophie JunghanS. l Fortsetzung.) Julie sah aus' als ob diese Mei. nung, sowie das Verschwinden des Geldes sie Nxnig kümmere, und daS war auch so. Jetzt erst war die Erleichterung da und sie war grenzenlos ; weiter empfand sie vorerst nichts, wie der Gefangene, der aus einem dum pfen Kerker an die Luft gebracht ist, zuerst nur seine Freiheit empfindet. Wo man ihn ausgesetzt hat und wie er nun leben wird, danach fragt er noch nicht; er weiß nur eins: er ist nicht mehr gefesselt und gefangen. Catchet, in der zarten Rücksicht für Margittchens Mutter, welche aus seiner unbedingten Bewunderung für sie entstanden war, hatte noch eins nicht erwähnt. Mehr als nur glaublich erschien ihm, es habe die Französin ihren sterbenden Herrn um eine bedeutende Summe bestohlen. Denn so wie Brun den letzten Athemzug gethan hatte, war sie abgereist. Und da sie die Vorsicht gebraucht hatte, der Wirthin ihr Guthaben vorher ohne Markten zu bezahlen, so war so recht Niemand gewesen, der sie hätte hindern können. Catchet hatte hiervon nichts berichtet, weil er herausfühlte, daß jede Erwähnung jenes letzten Quälgeistes Margittchens ihrer Mutter Pein bereiten müßte. Er selber aber nahm sich dafür vor, die Spur von Mademoiselle Florin, sobald es die Umstände erlaubten, wieder aufzunehmen. Und sie sollte zu ihrem Schaden erfahren, was ein solcherVorsatz des Herrn Satchet zu bedeuten hatte. Der Brief ihres alten Freundes Nicole Nisch an Frau Julie Lunda war aus New York datirt. Nisch leitete dort für eine Saison ein deutsches Theaterunternehmen, und durch Londoner Bekannte war jetzt erst eine unsichere Kunde von dem, was ficy damals in Curzon House ereignet hatte. zu ihm gedrungen. Und da war es ihm hoch anzurechnen, dafi er mitten unter den aufreibenden Anforderungen. wie ein amerikanisches Gastspiel - Ensemble an den Unternehmer stellt, sich augenblicklich hingesetzt hatte, um seinem Schrecken über die Nachricht und seinem warmen Antheil Worte zu geben, vor allem aber, um Genaueres zu erfahren und hoffentlich von Julien selber die Bestcktlgung zu erhalten, datz das Gerücht übertrieben oder ganzFal sches berichtet habe. So recht zuversichtlich wagte der kluge Herr das letztere freilich nicht m hoffen, das lieft sein Brief wohl durchblicken. Um so warmer und von aufrichtigem Äesuhl eingegeben waren daher seme Ausdrucke des Bedauerns darüber, oa arade in dieser Zeit das Weltmeer si Zwischen ihnen befinden müsse, wo Ju lie einen uneigennützigen Freund vielleicht so nöthig gehabt habe. Drn ick schmeichle mir. dak Sie. verberte Freundin, in Zeiten des Mißgeschicks Ihren ergebenen Diener an Ihre Seite gerufen haben würden. Er ist zwar . cm pjt . r . ein welilicyer zurcye, oer auj oer e bensreise den Ballast der schönen Gefühle so ziemlich hat über Bord werben müssen. Wenn ihm aber eine Empfmdung geblieben ist, deren er sich vor Gott und Menschen nicht zu schämen hat. so ist es die der unbegrenztesten Verehrung sur die einzige unstlerm. Frau und Mutter, für alles, waö sich m t a m an anoelungswurvlaen Eigens Hasten in dem Namen Julie Lunda verlor-vert!- . . Ganz Hatte öerr wicoie vix cg aver soaar in diesem Briefe das Geschäftliche nicht ungestraft lassen können. Für die Zeit, da er aus den bereinigten Staaten zuruaaeieyr: lern wurve, den Herbst und Anfang des Winters also, plante er schon wieder emen Shakespeare - Eyclus sur einige der größten deutschen Bühnen. DaS heißt, ich hatte ihn geplant, indem ich mich dabei der Hoffnung hingab, auf Sie, liebenswürdigste Freundin, rechnen zu können. Die Bedingungen sollten diesmal ein non plus ultra von Verlockendem für Sie sein. Denn andern geaenüber werde ich mich dessen wahrlich nicht rühmen, was fie für eine ungeschäftliche Thorheit halten würden. Sie aber glauben es mir: dak ich mich nämlich ln diesem Falle mit einem Minimum von Gewinn für meine Person begnügen wurde, weil es mich nun einmal reizt, gewissermaßen der Serold ?lbrer aani eiaenartiaen und hinreißenden Darstellungswerse zu sein. Doch schweige tch natürlich jetzt von diesem allem, bis ich erst einnial gehört habe, wie es bei Ihnen steht. i r l. r " . 1.1.1 V!. uno senoe sur letzl nui Ilvu, uic uneigennützigsten Freundeswünsche für einen guten Ausgang jener Angelegen-heit.-Ganz am Schlüsse hatte Nisch hinzugefügt: Soeben erhalte ich eine sonderbare Nachricht. Unser guter Bekannter Hoven hat in eine Heilanstatt für Nervenkranke übergeführt werden müssen und es stehe gar nicht gut mit ihm. Der trockene Gesell daß der sich noch in eine Irrenanstalt hinein amüsiren würde, hätte ich ihm nicht zugetraut.Julie, die nicht wußte, welche verhängnißvolle Rolle Hoven kürzlich in ihrem Leben gespielt hatte, zollte dieser letzter Neuigkeit nur einen menschli-

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chen Antheil aUgemetnuer Art. m Ganzen war ihr der Brief Nischens wohlthuend; sie nahm sich auch vor, ihm bald zu antworten. Die Aussicht, in einigen Monaten wieder zu spielen, hatte auch nichts Abschreckendes mehr, im Gegentheil. Jetzt, wo sie wieder innere Ruhe hatte und ach. wie genoß sie das unaussprechliche köstliche Gut jetzt fühlte sie schon die Zeit kommen, wo sie sich danach sehnen würde, zu wirken, wie sie gewohnt war. Julie liebte ihre Kunst; sie liebte sie mit Ernst, als die Arbeit ihres Lebens, und dankbar zugleich als dasjenige, was sie in den Stand setzte, sich und dem Kinde eine weit über gemeine Sorgen schwebende Existenz zu bereiten. So war es bisher gewesen, und jetzt War noch ein anderes hinzugekommen. Jetzt hatte sie mehr als das eine Kind nur; jetzt hatte sie eine ganze Familie. Fritz und Elise fanden, daß eine wunderbare Veränderung mit der Schwester vorging nach dem Morgen, an welchem Satchet ihr jene Nachricht aus Hermannsberg gebracht hatte. So erleichtert von einem schweren Drucke, wie sie alle sich fühlten, so schloß doch der Charakter, den die Umstände der Erlösung trugen, das Frohlocken über dieselbe natürlich aus. Nichts aber konnte das neue Leben hirkdern, das nun mit einem Male die Mutter Margittchens bis in die Fingerspitzen durchströmte und sie mit heiterer Theilnahme an allem umher beseelte. Jetzt erst lernte sie das tägliche Leben Fritzens, des kleinen deutschen Pächters, mit allen seinen Einzelheiten kennen, und keine war ihr zu gering, daß sie ihr nicht nachgefragt hätte. Und Auskunft ließ sie sich am liebsten von Fritzens kluger Frau geben ; die wußte mit allem Bescheid, ganz bcsonders auch mit dem Geschäftlichen, den Geldsachen, denen Frau Julie ebenfalls, soweit sie ihre Geschwister betrafen. auf den Grund kommen wollte. Dazwischen wurden, wenn die drei Abends zusammen vor dem Hause saßen. immer wieder die Anfänge Fritzens durchgegangen, und so erfuhr denn Julie nach und nach so ziemlich jedes Wort, was ihr Bruder je mit dem großmächtigen Herrn Weidmüller auf dem Teichhofe gewechselt hatte denn allzu viele waren es ja in den paar Jahren nicht gewesen. Er ist noch keiner von den Schlimmsten, sagte Frau Elise von dem ehemaligen Herrn des Teichhofes. und Fritz stimmte zu. Mit mir hat er es immer in seiner Art gut gemeint, und daß ich mich bei ihm habe in die Höhe arbeiten dürfen, werde ich ihm nie vergessen, meinte er. Der Jetzige Besitzer des Teichhofes, sollte das heißen ist ein ordinärer Filz; so sagen wenigstens die Leute hier, und nach allem, was ich sehe, glaube ich es selber. Es ist ein Jammer. wie er aus lauter Sparsamkeit so manche Anlage Weidmüllers wieder eingehen läßt. Und dabei soll er doch keine Seide spinnen. Das Gut ist tyt schon nicht mehr waö es war, die Ländereien meine ich. und das ist schade. Den Viehstand hat er auch zurückgehen lassen . . . Nun. das klängt mit der Dürre zusammen, die wir ',wei Jahre lana. gehabt haben. Das Futter war tbeuer. das gebe ich zu: aber sie baben alle kaufen müssen, und wenn so ein Großer nicht daran will und lie ber das Vieh verkauft, was sollen denn da die Kleinen saen! Auf den Teichbf aebört eben ein Mann mit etwa? Ueberblick und Courage, und das Uh

des hatte Herr Weidmüller. so vorsichtig wie er denn auch wieder war. Es kannte das schönste Gut in der gantn Gegend werden. Capital freilich l.iuß einer dazu haben. Elise nickte nach einer solchen länHU. )A D C I "J ... rern y.coc lyres lannes vci vaanyuc rin aanz leise zu. Sie freute sich, daß ihr Fritz, außer dem treuen Fleiße, mit dem er noch immer jede Knechtsarbeit t(at. sich ouch nach und nach selber den eitern Blick gewann, von dem er eben .esprcchen hatte. Mas in euch beiden sieckt.- das ist doch merkwürdig, sagte sie dann wohl zu Julien, und streichelte zärtlich und bewundernd die" feine ftand, die diese ihr gereicht hatte. (Schluß folgt.) , tFenosV. Vtoman von Emil Berufeld. Dynamit! Dynamit! Ei DynaMitattentat!" Man hat das Haus in die Luft sprengen wollen! Seht nach den Vervundeten!" Polizei! Em Arzt! Lord Timbury ist verletzt!Schreckensbleiche Diener stürzten herbei, Befehle, Rufe tönten durcheinander, eme Menschenmenge begann vor dem Hause zusammenzuströmen. Das prächtige Gesellschaftszimmer Major Lefier Mllmor's, das noch vor wenigen Augenblicken im strahlenden Licht seiner Lüsters und Girandolen durchströmt vom Duft seines reichen, fast den ganzenTisch bedeckenden FlorS köstlicher Warmhauspflanzen, von dem fröhlichen Aachen und Plaudern der Gäste widerhallt hatte, schien in ein Trümmerfeld verwandelt. Scherben von Glaö und Porcellan, Kalkstücke, umhergefchleuderte Gebrauchsgegenstände, umgeworfene Stühle bedeckten den Boden, Die Mauer nach dem Innern des HauseS hm war an mehreren Stellen geborsten und an ihrem einen Ende eingestürzt, so daß die Lücke, die einen wüsten Hausen Schult . in den Saal geschleudert hatte, einen Blick in den unheimlich gähnenden Raum des dahinter liegenden unerleuchteten Gemaches gestattete, in den sich .gespenstig ein bleicher Strahl deS 53rnrte3 stahl. Samrntliche Fensterscheiben waren zersprungen, die Glocken der Gasflammen, daS Krystall der Gläser, Karaffen. Fruchtschalen w Stücke zersplittert. Der Schauplatz war Dublin, die Gesellschaft den vornehmsten Kreisen ber irisch Hauvtftadt wfcca und

die Explosion, obwohl zum Glück das Gesellschaftszimmer nur streifend und dort weniger Unheil anrichtend, als zu erwarten gewesen, hatte sie nicht verschont. Mr. Lovett Warde. hervorragendcs Parlamentsmitglied; seine lieb-

ii$e junge ftrau, d bettia oeaen eme der Wände geschleudert worden war, an der sie entsetzt, verstört, halb ohnmächtig und mit ausgelostem Haar, das ihr durch den Stoß aus allen seinen Fesseln aeaanaen. lelm?e: Mik Blessington, eine ältere unverheirathcte Schwägerin des Hausherrn, die aus mehreren Glasschnittwunden am Arm und an den Händen blutete: Maior Willmor selbst, den einige Stcinstücke von der einstürzenden Mauer getroffen; seine reizende Tochter Margaret, die unbestrittene, angebetete Königin der Gesellschaft, die jetzt ohnmächtig in den Armen ihres Nachbars Stephen Grey von Greystone Abtei lag. der die Fallende aufgefangen. sie sämmtlich und noch einige Andere hatten mehrfache, leichtere oder ernstere Schnittwunden oder ähnliche Berletzungen davongetragen. Der bleiche, schmächtige, zartnerviaf, I'mge Lord T'mbury lag unterm Tisch, aschgrau im Gesicht, die Augen geschlössen, ohne sich zu regen, und stöhnte. Tom Blessington. der Neffe des Hausherrn, einer der' wenigen unverletzt Gebliebenen, zog mit Mühe den Lord unter dem Tisch hervor, richtete. neben ihm knieend. seinen Oberkörper empor und betastete seine Glieder. Kommen Sie zu sich. Mvlord. Lffnen Sie die Augen! mahnte er. Sind Sie verwundet?" Ja!- stöhnte der Gefragte. Wo denn?Jch glaube überall!- stöhnte der Lord. Zum Teufel, wenn es weiter nichts st. als daß Sie überall verwundet sind, lassen Sie mich unaesckoren! Richten Sie sich auf, Lord. Sie sind nur erschrocken!Lanolin ist sehr aut.- saate der Lord kläglich, sich mllbsam in eine sitzende Stellung emporrichtend. 5lck habe immer ein Büchschen mit Lanolin der Mir. Bttte. suchen Sie es aus meiner lasche heraus und reiben Sie mich damit ein!Einen Stuhl her sie kommt zu sich!- dröhnte in diesem Auoenblick die sonore Stimme Stephen Greys durch den Raum. Aller Augen richteten sich auf ihn. Er stand aufrt.-ckt in der Mitte des 'Gemachs, die schöne Margaret Willmor. die Tochter des Majors. noch umschlungen haltend, die ohnmächtig in seinen Armen lag. Sie hatte das Gesicht mit den Händen b--deckt und sein Arm batte sie so umfan gen, daß sie in dieser Haltung verblieven war. (sie erholte sich jetzt, richtete sich empor und nabm die 5ände vom Gesicht. Ihr Antlitz war bleich, zwei scymaie kleine Blrtstreifen zogen sich über die zarten Wanaen berab: mit weit aufgerissenen, verstörten Augen harrte t vor sich hin. Cs ist so dunkel bier so slntter' Zündet Licht an ich fürchte mich!ries ue m leisem, bangen: Ton. der die allgemeine Aufmerksamkeit mehr fefselte. als in dieser Situation ein gclC r w m . lenoer nulsHrel gethan haben würde. tfs war kell m dem Zimmer: die meisten Gasflammen waren brennend geblieben, und Stephen Grey sagte es ihr. sanft, sogar zärtlich, mit bebender Stimme, in einer bangen Vorahnung des schweren Geschicks, das sie getrofsen. ie machte sich von seinem Arm frei, der sie noch umschlang, und stand auem. tuercu und zitternd, mit den weit aufaerissenen. einst so schönen. seelenvollen blauen Augen wirr umherstarrid, wahrend die beiden schma-. len rothen Streifchen auf ihren Wanczen langsam einzelne Bluttropfen auf lhreBrust und ihr Kleid herabfallen ließen. Ein Moment des Sckweiaens. der die Nerven ALer auf das Aeußerste anspannte, sie mit einem dumpfenVorgefühl erfüllend, 1 zs ihnen, sie wußten selbst nickt was. !saate. obwohl der Schrecken Jeden alles denkbare Unheil ahnen ließ dann braH das Entsetzliche laut, jäh, verzweiflungsvoll aus dem Munde des jungen Mädchens hervor. .Vater wo bist Du?- schrie ste im höchsten Weh auf. Ich kann Dich mcht sehen, Vater ich sehe nichts oh. Vater. Vater, ich bin blind!Man hatte die unglücklicheMargaret auf ihr Zimmer geschafft und auf ihrem Lager gebettet; Dienerinnen waren um sie beschäftigt.ärztliche Hilfe herbeigeholt. Polizei, Aerzte, Diener waren auch in dem Gesellschaftszimmer zur Stelle. Den Verwundeten wurden Verbände angelegt, die umherliegenden Trümmer beseitigt, Stärkungsmitte! sür die Erschreckten und Verlekten beordert. Lord Timbury, der nach der Apotheke geschickt und sich noch eine ganze Serie Büchschen mit Lanolin hatte holen lassen, wankte bleich umher und offenrte den Damen von seinem Vorrath, von Stolz geschwellt, wenn er hier und da dem Ruf eines der Samariter folgen durfte, ein Schächtelchen seines Hausmittels in dessen Hände niederzulegen. Die Empfindungen Lord Timburys schwankten zwischen Stolz und Nervenerschut terung wie das Goldblättchen in einem Elektroskop. wenn es nicht weiß, ob es der positiven oder der negativen Elektricität nachgeben soll, unter deren Einfluß es zavvelt. (Fortsetzung folgt.) , ,, ' Höhere Bildung Verwalter: Der Steinhofbauer hat seiner Toni wohl eine feine Erziehung gege-den?-Bauer: Dös will i' meina das Madel hat fogar Nerven '- Eine sehr wichtige Er a g e. Ist eS wahr, daß der Herr scheidle eine Doctorarbeit unter der Feder hat? Ueber was schreibt er denn?- Ueber waS er schreibt? Ueber die sehr wichtige Frage, ob die Schafe bei den alten Griechen Bäh!- oder .Mäh!" schrieen babenl,-

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Um Oel. oder Fettflecken aus Tapeten 5 tnifer nen, überziehe man dieselben m't einer Schicht in Wasser erweichtem Tsrnrr Ta (T Vir w.:.- v.i r?-i ,Vvi,ufc vuc wniujiujiuanigoiuii den liegen und kratze sie dann mit einem Federmesser herunter. Haferstrohthee. Wir machen unsere Leserinnen auf diesen billigen und bei Erkältungshustcn, bei Kehlkopf- und Rachenkatarrhen, bei Keuchhusten und auch bei Influenza 4 -tl 1 f. ' m V ' " wieoeryoli mil oeslem Erfolg ange wandten Thee aufmerksam. Man schneidet das trockene, reine Strob von gemeinem Hafer zu Häcksel und kocht diesen in etwas Wasser ab. Es bildet n x. c ,? v 11. iiu ci orauiiliqer yee, oe en i;aroe .1, O . V . 1-, . . ' r " . was yeuer als vle des schwarzen Sia fecs ist. Setzt man etwas Zucker zu, s wird der fade Geschmack beseitiat. I bis 4 Tage Morgens ist eine Obertass, voll zu trinken. Schutz der Sande aeaen Einwirkung der Carbol säure. 3ur Vtteoe der 5ände Carbolgebrauch soll dem Seifenschaum orv e . , m . 1 oelin naschen em zzasselossel voll ge pulverten Borax zugesetzt werden, wo rauf man die Hände mit dieser Mischung einreibt. Um dem Ekzem vorzuoeugen. dafe bei manchen Personen nach der Beschäftigung mit Carbolsäure häufig an den Händen entsteht, muß man gleich nach der Berührung mit Carbolsäure diese mit TalgPulver einstreuen und diese Prozedur stündlich wiederholen; dies soll genügen, um nach 12 Stunden das stumpfe Gefühl, daö sich in Folge des Gebrauches der Carbolsäure einstellt, verschwinden zu machen. Die Zwiebel in unseren Schlafräumen. Jmmermehr wird der vielseitiaeNuken. welchen uns die Zwiebel gewährt, anerkannt, und doch ist derselbe noch lange Nicht bekannt genug. Die neueste entdeckteEiaenschakt der Zwiebel ist nun. dak ste als Dunst- und Geruchsabzieher dient und in dieser Verwendung namentlich in denjenigen Schlafräumen nicht fehlen soll, in welchen eine Nachtlampe gebrannt wird, und in welchen mehrere Personen. Kranke oder kleine Kinder schlafen. Das lästige Ausdünsten der Nachtlampen ist oft unvermeidlich, wird aber für die in dem Zimmer Schlafenden unschädlich, wenn eine in der Mitte auseinander geschnittene Zwiebel in die Nähe der Lampe gelegt wird, welche den Dunst und den Geruch derselben an sich zieht und so die Luft des Zimmers reinigt. Ebenso setzt sich die Ausdünstung und der damit verbundene Geruch leidender und kranker Menschen oder derjenige, welcher durch die Verunreinigung kleiner Kinder leicht entsteht, an die Zwiebel an. Nach etwa ILstündigem Gebrauch einer Zwiebel muß dieselbe durch eine neue ersetzt werden, soll sie fernerDUn-ste-und Geruch anziehend wirken. Die wiebel dürfte somit durch diese Zimmerluft reinigende Eigenschaft, welche sich selbstverständlich auch außer den Schlafzimmern in allen anderen Räumen bewährt, die ganz besondere Beachtung und Werthschätzung der Hausfrauen verdienen. Reinigung von Tollett e g e g e n st ä n d e n. Schwämme. Bürsten, Kämme sollten stets mit großer Sorgfalt gereinigt werden. Für Schwämme gibt es verschiedene Reiniaunasn.tboden. Viele weichen sie von Zeit zu Zeit in süßer Milch ein. Andere nehmen Amoniak oder den (sast von Citronen. Am besten ist es. sie täglich in zwei drei Wassern auszuspülen; von Zeit zu Zeit nehme man m diesesWasser etwas Soda, lege sie dann einenAugenblick in eine Lösung von Chlorhydrat und spüle sie in mehreren Wassern nach. Indessen, die Chemiker behaupten. dan selbst die sorgfältigste Desinfection die Bakterien in denSchwämmen nicht tödtet. und darum neyme man lieber, namentlich für Kinder. Handschuhe von Frottirstoff oderWurzelfasern. Horn- und Schildpattkäm- " ' . . . "ei.., :i me reinige man osici um nun out" die in Ammoniak getaucht worden, und spüle sie dann mit Wasser ab. Haben sie den Glanz verloren, so reibe man sie mit einem Flanelltuch, das man in Kreide und Oel taucht. Ist der Glanz zurückgekehrt, so reibe man sie noch mit trockne? Kreide uno zum Sckluk mit einem Sirschleder, wonach sie wie neu erscheinen. Zahn- und Nagelbürsten genügt eine täglicheAusspülung von Wasser, doch lasse man sie in freier Luft trocknen und lege sie nicht in die verschlossenen Näpfe, die man auf vielen Waschtischen sieht. aarbürsten reiniat man wöchentlich mit Wasser, in welchem Amoniak aufgelöst worden. l a s ck e l a ck. der fest haftet und nicht abspringt, erzielt man durch Auflösen von in Wasser erweichter tLeiatine in Glycerin (unter Erwärmen). Der Lösung setzt man Gerbsäure zu. indem man das Gemisch im Wasserbade sich gleichmäßig mengen läßt. Um eine bestimmte Färbung zu erzielen, sekt man einen beliebigen Farbstoff zu. Eine weitere Beimischung von Bleiweiß oder Varytweiß gibt dem Ganzen eine größere Härte. Die Ausdilnstunaen der Käfige unserer Zimmervögel können r.iri t ' r n cn. iima.. leiosi oei yausigslem yicuuvjcn uuuugc nehm werden. Aber man kann dem üblen Gerucke der Vogelkäfige, leicht vorbeugen, indem man unter dieSandschicht eme Lage gemahlenen iä,P3 streut, wie er in ieder Droauenbandluna für wenige Cents zu haben ist. ? ? st l 0 s! ui.arrer (nach einer Beerdigung): Hört, Kornhoser, es hilft das Kopfhängen nichts. Ihr müßt aus Euch herausgehen; bedenkt. Euer gestorbener Sohn ist von von gerufen Kornhofer: Haabt gut rede, Herr Pfarrer, i könnl aller. P. , '7 - r 1 r cm ..:. oings aus oe aui sayii jetzt de Schwin? Einfach. Sie Herr Doctor, der Sie von Grund auS die Heilkunst verstehen, sagen Sie. mir offen und aufrichtig: WaS thun Sie. wenn Gl 3 erkältet haben? Ich hupt!

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. C. POMEROY. gegenüber Oo usranV. Eine H i 1 f S a c t i s n Münchener Studenten zu Gunsten des Vayreuther Vorschußvercins, der mit mchreren hunderttausend Mark im Schlamassel ist, ist das Neueste, was wir der staunenden Menschheit zu verkünden haben. Dieser Tage erhielt die Vorstandschaft des genannten VneinZ aus München einen großmächtigen eingeschriebenenBrief. in dem einige theil, nahmsvolle Studenten ihre .seit Se mestern gemachten Ersparnisse" im Ge sammtbetrage von 11 (mit Worten elf) Pfennigen zur theilweisen Deckung des Deficits übersandten. Die edlen Geber drücken in dem Begleitschreiben den Wunsch aus. daß die dadurch zufälliq" herbeigeführteAbrundung der Deficitsumme der Rechnungsführung eine willkommene Erleichterung sein möge. Hoffentlich haben sich die Musensvhne infolge der hochherzigen Spendung ihrer sämmtliche Ersparnisse nicht allzugroße Entbehrungen in der gegenwärtigen Faschingszeit auserlcot. Necht resolut hat sich die Bäuerin Tetzlasf in dem Dorfe Wcndlitz gezeigt. Ihr Mann hatte im Kreise von Bekannten das Wirthshaus aufgesucht und dort des Guten zu viel gethan, worauf die Gesellschaft beschloß, ihn seiner Frau auf einer Schubkarre heim zu bringen. Davon hatte die Frau Wind erhalten und kurzer Hand sich entschieden, den Schimpf von sich abzuwenden. tKaum hatte die lustige Gesellschaft die Straße betreten, als Fr.m Tetzlaff mit einem Besen auf die Begleiter ihres Mannes einschlug und sie in die Flucht trieb, dann aber den geliebtenEhemann sicher nach Hause brachte. Mit diesem Siege noch nicht zufrieden, erstattete sie bei einem Gendarmen Anzeige über den Vorfall, und die Polizei hat zu scharfen Maßnahmen gegriffen. Nicht nur dem in Betracht kom.nenöen. sondern auch dem zweiten im Orte concessionirten Gastwirth ist Polizeistunde auf zehn Uhr auferlegt worden, deren Durchführung mit aller Strenge be trieben wird. Außerdem haben die an jenem Abend anwesend gewesenen Ga sie Strafbefehle über je zehn Mark erhalten. Damit sind diese aber durchaus nicht einverstanden, und so wird die Kneip-, Besen- und Schubkarren angelegenheit demnächst das Gericht beschäftigen. Eine köstliche Episode spielte sich kürzlich in dem Berliner Vorort Gesundbrunnen ab. In diesem Orte wohnen nicht wenig Leute, die auf den Namen Schultze" hören. Unter der großen Menge dieser Na mensvetterschaft sind es nun aber vier Brüder, gut situirte Leute, die von den übrigen Bewohnern des Vorortes der besonderen Beachtung gewürdigt werden. Um diese vier Auserwählten nun nicht mit der breiten Menge der gewöhnlichen Schultzen zu verwechseln, hat man jedem der vier noch einen besonderen Namen beigelegt. Der reichste der Brüder heißt der reiche Schultze-, sein Bruder, ein Kiesgrubenbesitzer, heißt Kiesschultze", ein dritter Bruder, der infolge eines Leidens stets ein feuchtes Auge hat, hört auf den schönenNamen Plierschultze, und der Letzte endlich.führt aus irgend welchem Grunde ob mit Recht oder nicht die Bezeichnung der dämliche Schultze". Eines Tages kam auf der Hauptstraße des Ortes ein Wagen mit Mauersteinen angefahren. Als der Kutscher vor einem Grundstück einen Mann stehen sah. wandte er sich an diesen mit den Worten: Sagen Se mal. ick soll hier ÜZauersteene adladen, weeß aber de Adresse nich jenau. Können Sie mir nich sagen, wo hier 'n gewiffer Schultze wohnt?- Hm", versetzte der Angeredete, Schultzens iiebt det hier 'ne janze Menge, da wird dct wohl schwer sind,, den richtigen zu finden, wenn Se de Adresse nich wissen." Na, erwiderte der Kutscher. vielleicht jeht det doch noch; mein Herr sagt, ick soll man nach'n dämlichen Schultzen" fragen, den kennt ja jedei Kind.- So, na denn fahren Se man bier uff'n Hof. Der dämliche Sckultze. det bin ick." Versuchen Sie eine Schachtel Cn8Ciret, der feinste, jemals angefertigte Leber- und Eingeweide-Regu-Irrer. Msovov Mein, Ab3tracler of Titlet Ce Narket nnd Pennsylvania Str Thk Lkmckk, Culte cit Zz$$t 5oq. Ccpa 17C3.

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