Indiana Tribüne, Volume 20, Number 178, Indianapolis, Marion County, 17 March 1897 — Page 3

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Um das Glück. Roman von Sophie JunghanS. (Fortsetzung.) Und das thaten sie jetzt, so klein und so dumm das Fritzchen von Alters wegen orch noch war, den lieben langen Tag hindurch. Sie waren unzertrennlich. Und es hätte vielleicht auf der ganzen wnten Erde keinen bessern Ort für Margittchen geben können zum Wiedererstarken und Ueberwinden der erlittenen Schädigungen als es derHainleithof war. so frei und doch so sicher umhegt von seinen Mauern, in der kräftigen Bergluft dieser Landschaft auf mäßiger Höhe in der Sonne liegend. Und der liebe Gott that noch ?twas ganz Unmittelbares hinzu zum Segen dieser Tage, indem er endlich schönes sommerlichesWetter schickte. S? waren denn die beiden Kinder fast den ganzen Tag im Freien, au dem Hof, und der war nicht nur für Fritzchen, er war erst recht für Margittchen, das Kind der Städte, voller Wunder. Der prachtvolle glänzende Hahn, die Hennen mit den halbflllggen Küchlein, der Hofhund, knurrig gegen alles Fremde, aber äußerst duldsam gegen die Kinder und nun erst in den Ställen das blanke Pferd, die Kühe, das Kälbchen ja. auch die Schweine, vor deren grunzendem Rüssel, wenn sie ihn zwischen den Bohlen des Kobens durchdrängten, man sich fürchten mußte, und dagegen wieder, niedlich wie Spielzeug und garnicht genug zu bewundern, vom Arm der Tante herab, die zwölf reinlich weißen Ferkelchen. Und dänn das Wunder von den schönen weißen Eiern, die man täglich im Hühnerhaus fand, und so manches andere. Was war der Rocco gegen das alles! Aber Margittchen liebte den Treuen aus alter Anhänglichkeit doch noch, nur bestieg sie ihn nicht mehr. Einmal war sie zu groß und schwer dazu, und dann fand sich, daß es für Fritzchen nun grade keine größere Seligkeit gab als einen Ritt auf dem gewaltigen HolzPferde, während sein Vater oder wer sonst Kraft und Zeit hatte, den Rocco vorwärts zog. so wie es damalsMargittchens Ä!ama unter den Platanen im Haaa gemacht hatte. Und nun zeigte Margittchen die Liebenswürdigkeit ihr Natur. Seitdem Fritzchen begehrlich geweint hatte, als sie sich noch einmal versuchsweise auf den Rocco setzte, trat sie nach und nach jeden Anspruch an ihren alten Getreuen willig dem ungestümen kleinen Vetter ab und vertraute ihrer Mama an: Mama, Rocco soll dem Fritzchen ganz gehören, wenn wir wieder fortgehen denn daß dies ledere früher oder spciter geschehen würde, ahnte sie wohl. JeU aber lebte sie so glücklich wie sie nur je gewesen war. oder glücklicher, wenn dies möglich war, in der sonnigen Gegenwart, überschüttet mit Liebe von der Mama und der Veltheim nicht nur, sondern auch von der Tante und dem Onkel tfritz, der sie durch denWald getragen hatte und dem ihr Herzchen von da an Zärtlichkeit nicht nur, sondern ein grenzenloses Zutrauen widmete und widmen sollte ihr Lebenlang. Und ihre Mutter that das Gleiche, auch sie genoß, wenn auch zaghaft noch, das friedliche Glück dieser Tage, Man trug für Julien täglich den bequemen Ses sel hinaus vor das Haus, da saß sie stundenlang und ruhte aus von Angst und Leid, indem sie die Kinder bewachte. Elise setzte sich neben sie mit jeder Arbeit, die man hier draußen verrichten konnte; Fritz blieb bei ihr stehen und schwatzte freundlich, so oft er in ihre Nähe kam; aber Julie war doch auch zwischendurch ihren eigenen Gedanken überlassen und diese waren nicht so ruhig und friedlich, wie ihre Umgebung; wie hätten sie es sein köss? nen? Nicht nur, daß dje, jüngste Vergangenheit ihren Athem des Grauens doch noch hineinhauchte in die Gegenwart auch in der nächsten Zukunft lauerte die Sorge nicht nur, nein, die Todesangst vielleicht, und es gab jetzt sogar Augenblicke, noch täglich fast, wy sie von dieser doch wieder kostete. Wenn einmal die Kleine außer Sicht war, nxnn dann ihre Mutter aufsprang und nach ihr zu suchen begann, und wenn ihr nicht gleich eine Stimme antwortete und Auskunft aab, dann, trat sofort ein wilder Ausvruck der Angst :n die Augen der armen Frau, dann litt sie wieder alles, auch da? Schlimmste von Befürchtungen durch. Uno besser als alles andere bezeichnete ein Umstand das Trügerische deS Friedens dieser Tage; verborgen vor ihnen allen, die sie hier umgaben, trug Julie Tag und Nacht einen kleinen Gegenstand bei sich: eine Schußwaffe, mit der sie im Falle äußersterNoth vielleicht ihr Kind vertheidigen und den Feind in Schach halten konnte. Vergessen also konnte sie die nächste Vergangenheit nicht, dafür war gesorgt: nur Margittchen sollte sie vergessen. Und doch war der Mutter heißes Verlangen begreiflich gewesen, zu erfahren, wie das Leben ihres Lieblings während jenen fürchterlichen Wochen verlaufen war. Aber sie durfte nicht fragen. Im Anfang hatte sie es versucht, einmal und nicht wieder. Denn da war, beim Nennen jener Namen, in des KindeS Augen qualvolle Furcht getreten; sie waren starr geworden, der Körper wie von einem Kramvk der

Ängst gepackt und eiskalt die Heiner. Hände. So wurde denn beiMargittchen nicht wieder an jene Zeit gerührt: Iahre würden vielleicht vergehen müssen, ehe man es ungestraft durfte. Und jetzt waren, alles in allem, erst wenige Tage dieses Lebens auf dem Hainleithofe verflossen. Julie wußte, daßSatch;t indessen für sie thätig war; e? hatte auch einmal geschrieben, aber wenige Worte nur, durch die er mittheilte, dtfß es zweckmäßig erscheine, wenn er sein bisheriges Quartier in Hermannsberg noch eine Weile behalte; und Julie, die ihn und seine vorsichtige Art kannte, hatte nicht mehr erwartet. Sie saß gegen Abend wieder auf dem Hofe, dessen Umfriedigung sie seit ihrer Ankunft mit Margittchen noch keinmal verlassen hatte. Es war ihr nun auch zum Bewußtsein gekommen, was sie von Anfang an, wie instinctiv, als :inen Vortheil der Lage des Hainleithofes empfunden hatte: daß man näm-

nch, wemqstens von den Fenstern der obern Stockwerke des Hauses, einen jeden sehen konnte, der sich von irgend einer Seite dem Gehöfte näherte ; so übersichtlich frei und offen war die sanft aufsteigende Fläche mit ihren Ackerbreiten rings umher. Julie hatte noch von ihrer früher Jugend her eine Vorliebe für den Aufenhalt imFreien. Sie hob langsam die Augen zu den Sommerwölkchen und athmete sehsüchtig und tief. Wie schön war es hier, unter dem weiten Himmel, oder wie schön hätte es sein können, wenn. a wenn man Ruhe hätte haben dürfen. Und war es denn zu viel, was sie verlangte? Das ärmste Weib wußte wenigstenZ nicht anders, als daß sie sicher war im Besitze des von ihr geborenen Kindes. Sie allein, was hatte sie denn verbrochen, daß sie beständig wie ein gehetztes Wild und in der Fürcht um ihr Theuerstes leben mußte? Da drüben ging eben Elise mit ihrem Jungen auf dem Arm und mit Margittchen an der Hand den Ställen zu. Wie glücklich war diese Frau gegen sie! Wie ruhig konnte sie sich am Abend schlafen legen! während sie, Julie, aufschrak, sobald die Pforte im Hofthor sich bewegte, um jemanden einzulassen; immer in der Angst vor einer Botschaft des Unglücks. Briefe zu empfangen, war ihr m dieser Zeit fürchterlich. Was waren das allemal für Augenblicke, bis sie Poststempel und Handschrift angesehen hatte und erkannt, daß die letztere nicht die gefürchtete war! Bruns Handschrist hatte seit Jahren eine unbeschreibliche Macht des Grauens für sie gehabt. weil sie wußte, bah vyn ihm aus. was sie im Innersten des Lebens traf und Versehrte, kommen konnte. Und ihr inbrunftiges stummes Gebet war in der letzten Zeit oft gewesen: wenn ich sie doch nie wieder zu sehen brauchte! Da, der Hund schlug an: es näherte sich ein fremder von draußen dem Thor. Mit starren Augen hielt Julie das Pförtchen im Auge, indessen ihr Herzschlaa stockte. Und als nun Satchet erschien, wurde die Angst kaum gerinaer. Ach. die Ruhe dieser Tage hatte sie schon entnervt: wo sollte sie jetzt diz Kraft hernehmen, wieder etwas tief in ihr Leben Einschneidendes zu erfahren? Satchet hatte sich in seiner kaltblungen Art im Hof umgesehen und Frau Lunda bald entdeckt. Er kam aus sie zu, während der Hund ihn mißtrauisch knurrend umstrich; sie vergaß, seinen Gruß zu beantworten, so unverwandt lichten ihre Augen in scmem Gesicht zu orschen. Aber das war vergebens; aus einer Miene war nicht klug zu werden. Nun, wie geht es, Madame? Cut, das sieht man! Und das kleine Fräulein ist doch gesund, wie? Ja. das hatten Sie mir geschrieben, aber ich wollte doch selber einmal nachsehen. Was bringen Sie. Satchet? raunte Julie dagegen mit angstbelegter Stimme. Er merkte wohl, wie sie jetzt fassungsloser war als vorher, in dem großen Unglück. Und gern hätte er sie gleich beruhigt, aber man konnte doch nicht mit der Thur ins Haus fallen. Was ich bringe, sagte er daher jetzt ganz munter und griss in seine Brusttasche. Nun, ein paar für Sie in Hermannsberg eingelaufene Briefe zunächst. Sre nahm sie mit zitternder Hand, cs waren gleichgültige Posteingänge, bis auf einen, der die Marke der Vereinigten Staaten trug und von Nischens leicht kenntlicher steiler Handschrift adressirt war. Frau Lunda schob alles miteinander in die Tasche und richtete wieder die beredten Augen auf den Ankömmling. Nun ja, ich möchteSie sprechen, Madame, sagte er, wie in Beantwortung dieses Blickes. Wir. Zönne.n ja wohl hineingehen? Ist Ihr braver Bruder nicht bei Wege? Nun. Sie können ihn immer noch rufen; Sie müssen ihm ja doch erst übersetzen, was ich zu erzählen habe, aber mteressiren wird es ihn. Frau Lunda hatte sich erhoben, mit schweren Gliedern, und sah sich jetzt suchend im Hofe um. Eben kam ihre Schwägerin mit den Kindern wieder zujnVorschein. Julie wußte, daß ihr Töchterchen unter ElisenS Obhut ebenso sicher wie unter der ihren war, und doch murmelte sie jetzt: Soll ich sie nicht mit herein neh men? Ich lasse sie nicht gern aus den Augen. Satchet nickte mitVerständniß, dann aber sagte er langsam und indem ein eigenthümlich beobachtender Blick an Juliens Antlitz herglitt: O, lassen Sie sie nur; den Herrn Major Brun brauchen Sie nicht mehr zu fürchten. Wie er es ihr beibrachte, was er mitzutheilen hatte, das wußte er nachher selber nicht mehr. Sie waren in das Zimmer getreten, er hatte ihr erst weniae Worte gesagt, und dann warFritz Gleichmar in der Nähe des Fensters über den Hof gekommen und Satchet hatte das Fenster aufgerissen und ihm lebhaft gewinkt. Fritz, im Eintreten, EM s,ine Schwester ntternd nnd mit Frei für schwache Männer. Ick werde jedem viann kostenfrei eine Pro'! der Heilmittel senden, die mir die volle Mannes kraft wiederhergefteSt haben, nachdem He andere feblaeschlaae hatte. Diese Mekizin heilte mich vollständig von erlust der Lebenskraft. Vkangel an aeschlechkl'cber Stärke. nervSktr tZchwäcke und Scktlichen Ergüssen und vird Sie ebenso heilen. Sie können es durch eine Anfrage erlangen. Senden Sie mir Ihren Namen und Adresse heute, da die nicht wieder erscheinen man. Man schlieft eine vriesmirke bet. Adresse: Carl J. Walker, 192 llasonic Temple, KalamaI0O, AUCH.

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dS - W hAr-, -T JJKf?. Ra CT Ayr JiL3TJÜTsl p . tfEIN ANDERES IST ECHT. Ichlassen Gliedern dasitzen sehen, und wie sie ihm die Augen groß zuwandte, mit einem wilden Feuer darin. Und nun kam alles zutage . . . wie der Tod an jenem Morgen hinter ihm undMargittchen durch den Wald gestrichen war. ohne da er es ahnte, wie es sich vielleicht zuletzt nur um Secunden gehandelt hatte. Und Julie sah, während sie ihm dies verdolmetschte, nicht wie der erlöste Geist, der sie war. sondern etwa so aus. als wäre das Entsetzliche damals wirklich geschehen, so wirkte das Bild dieser Möglichkeit auf ihr Gemüth. Und dann: hatte Fritz nicht an jenem Morgen einen Schuß hinter sich gehört? Ja, freilich er hatte nicht anders gedacht, als es sei der Förster, und hatte sich Glück gewünscht, ihm mit dem Kinde nicht begegnet zu sein, wo er dann hätte Rede stehen müssen. Der Schuß war der aus Bruns Pistole geWesen, die sich entladen hatte, während er von der Rabenwand hinuntergestürzt war. Der Absturz wäre kaum lebensgefährlich gewesen, aber die Kugel der Waffe, welche Brun in der Brusttasche getragen hatte, war ihm unter dem Kinn eingedrungen und von unten nach oben durch den Kopf gegangen. Er war lebend aufgefunden worden und hatte noch vierundzwanzig Stunden gelebt, obwohl die Verletzung eine furchtbare und unbedingt tödtliche war. Beide Augen waren durch dieselbe zerstört, und dann ist die Kugel doch noch oben in dem dicken Schädel stecken geblieben, sagte Satchet. der auf dies Schicksal des Widersachers nur den allergeringsten Aufwand von Gefühl verwandte. Satchet hatte von dem Unglücksfalle an demselben Tage noch ersahen, an dem derselbe sich ereignet hatte, er hatte aber, ehe erJulien davon mittheilte, den endgttltigenAusgang der Sache durch Bruns Tod und einiges andere noch abwarten wollen. Er war es. der sich der Behörde sofort zur Verfügung gestellt hatte für jede Auskunft, die sie über den verunglückUn Eurgast und Auslander heisren konnte. Aber er hatte noch mehr gethan: er hatte und weil dies zunächst nicht anders thunlich war, im Namen der Gattin und Erbin des Verstorbenen den sämmtlichen Besitz desselben mit Beschlaa belegen lassen. Daß er ihre einstmalige enge Beziehung zu Brun hatte dergestalt in'S Feld führcn müssen, sagte Satchet Julien gar nicht; ihr Inneres hätte sich zu sehr dagegen empört. Wie aUx hätte er es anders machen sollen? Den Fall der Erpressung vor Gericht zur Sprache bringen? Das konnte immer noch geschehen; es hätte für jetzt nicht die gewünschte Wirkung gehabt. Jetzt hatte es sich nur darum gehandelt, das, was von dem Raube noch übrig war, sofort für Frau Lunda zu sichern. Uny das war insoweit gelungen, als sich bei Zrun hunderttausend Franken in Lanlblllets gesunden hatten; iese waren nach seinem Tode vom zuständigen Amtsgericht in Verwahrung genommen worden und es wurde kerne allzu große Schwierigkeit baben. das Herausfolgen des Geldes an Frau Lunda zu bewirken; der Ansicht war wemgslens der deutsche Rechtsanwalt. den Satchet sich hatte zu Hilfe nehmen müssen. Wo aber sind die übrigen zwelhullderttausend Franken, Madame? sagte Satchet und drehte die Lippen in seiner Erregung um und um, als wären sie von Kautschuk. Fort, auf Nimmerwiedersehen ; verspielt hat er sie. vielleicht in ein paar Nächten das ist meine Meinung! (Fortsetzung folgt.) -KGO ZUodeplauderci. Für das Frühjahr werden von der Mode vornehmlich Costllmtoiletten, d. h. Kleider mit Paletot oder Cape aus gleichem Stoff begünstigt; zu diesem Genre gehören auch die Toiletten, welche in den beiden ersten Illustrativnen veranschaulicht sind. Figur 1 zeigt eine Toilette aus blaugrauem Tuch und dunkler getöntem Sammet gearbeitet, die mit schwarzer Soutacheverschnürung ausgestattet ist. Der fiock hat ringsum oben flache, unten breit einfallende Tollfalten, zwischen denen Theile aus Sammet sichtbar werden, Die anschließende, mit Hafenschluß versehene Paletottaille mit vorn abgerundetem Mediciskragen hat einen flachen Schoß und vorn Ornamente aus Sammetapplikation mit Soutache - Umrandung. Den Kragen und den vorderen Rand begrenzt ein Vorstoß aus sandfarbenem Tuch und eine schmale Soutacheverschnüruna. Ueber die engen Aermel legen sich bis zumEllenbogen breite, h soleil gebrannte Garniturtheile. Das toqueartige Hütchen ist auö blaugrauem Sammet mit losem, faltigem Kovf ge-

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arbeitet und seitlich mit einem großen Tuff rosa Blüthen geschmückt. Dazu Handschuhe aus hellem, schwedischem Leder. Das zweite Costllm aus gelblichem oovert coat und hellem cliant'ant Seidenfutter ist auf dem Rock längs der vordem Nähte mit Stoffstreifen besteppt. An dem hinten anliegenden, vorn losen, chic wirkenden Paletot deckt eine breite, mit Knebeln und Schnurschlingen besetzte Quetschfalte

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den vorderen Schluß. Zu beiden Seiten der mittleren Tollfalte sind die Vordertheile in gleiche Falten geordnet, deren Ansatz die schmalen, mit Stoffstreifen bestevvten Achseltbeile decken. Den Abschluß des Paletots bildet ein stark gerundeter, mehrfach getheilter Kragen. Die mit vertikalen, aufgesteppten Stoffstreifen verzierten Aermel haben an den Achseln leicht nach hinten fallende Puffen und sind am Handgelenk mit Schnurschlingen und Knebeln geziert. Zu dem runden Hut mit ziemlich breiter, welliaer Krempe ist goldbraunes, seidenes Pyantajiegeslecht verwendet. Den Kopfrand, fowie zum Theil die Krempe aarnirt aelbliche Gaze mit goldbraunen Tupfen, die sich seitlich zu Schlingen gestaltet. 5)inten am Kopf sind ein Paar hochstehende Straußfedern angebracht. Qierzu weiße Glacehandschuhe. Das Costllm. Figur 3. aus taubengrauem Kaschmir und Sammet ist mit Passementerie in dunklerer Tönung verziert. Die auseinandertretenden Vordertheile sind mit sich zuspitzenden. mit faner Schnur umrandeten Sammcttheilen, sowie mit Passementerieornamenten geschmückt und lassen einen Einsatz sichtbar werden, den Stoffrollen zieren und an dem das Kleid an der einen Seite mittelst Haken und Oesen geschlossen wird. Ein glatter Stehkragen begrenzt das Kleid, dem mit Passementerie verzierte Aermel eingefügt sind. Den Charakter eines Promenadencostüms verleiht dem Kleide hauptsächlich die kurze Pelerine, die vorn auf den Achseln unter Schnur und Passementerieknöpfen endet und daselbst Epauletten bildet. Der Pelerine ist'cw Mediciskragen angefchnit ten, der innen mit Sammet bellet det ist. Dah die Mode die linienartigen Besätze aus Tressen. Borten. Sammetband u. s. w. besonders begünstigt, Zeigt Figur 4; zu dieser Toilette ist blauer Merino und zumBesatz schwarzes Sammetband verwendet, das den Rock an der linken Seite, sowie unten rnrrnri. Seitlich sind neben dem Sammetbandbesatz drei schöne Knöpfe und imitirte Knopflöcher angebracht. Die vorn schräg geschlossene, glatte Taille ist auf dem linken Vordertheil horizontal mit Sammetband benäht; dem rechten Vordertheil. der mit Knöpfen und imitirten Knopflöchern, sowie nur am Rande mit Sammetband besetzt ist. liegt ein gzlteter. reversartiger Theil auf. den gleichfalls Sammetband ziert. Ein Sammetgürtel umschließt die Taille und endet seitlich in einer Schleife. Der hohe Stehkragen ist mit Sammetband besetzt, das sich oben zu kleinen Schlingen gestaltet. Die Aermel sind mit Sammetband ausgestattet und haben

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