Indiana Tribüne, Volume 20, Number 178, Indianapolis, Marion County, 17 March 1897 — Page 2

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Die tägliche Tribüne- kostet durch den Xxlger J Sentl Xtx Woche, die ontaflS,Xr6ÖKe"8 SextS per Woche. Leide lufarwre 15 CttttS thu K5 CentI ver Vtixtt. Vtt yoft außerhalb lt 5Ubt gschit tm Botatt5tittlttno pt La,r. OfTUi ia Süd Vlladam Straße. Indianapolis, Ind., 17. März 1897. Langlebigkeit der ffrauen Weshalb leben d!e Frauen länger als die Männer? Um zu dieser Betrachtung zu schreiten, die unsere Leser und vor Allein Msere Leserinnen sicher interessiren , due, wollen wir zuerst an der Hand'statistischer Beweise erörtern, daß in den sämmtlichen europäischen Staaten mit Ausnahme von Italien , ebenso wie in Amerika, die Frauen im Allgemeinen ein weit höheres Alter erreichen als die Männer. Den eklatantesten Beweis für diese Thatsache bildet die Statistik der Hun. dertjährigen. Die Volkszählung in den Vereinigim Staaten und diese soll der hervorragenden Ziffer wegen zuerst berück sichtigt werden hat constatirt, daß im Jahre 1890 auf 3931 hundertjährige Personen 2583 Frauen und 1393 Männer kamen. Am 1. Dezember 1890 gab es in ganz Deutschland nur 14Männer, aber 64 Frauen im Alter von mehr als hundert Jahren, für Preußen allein aber von 188190 wurden 290 hundert zährige Männer und 595 Frauen festgestellt. Für Oesterreich zählte man am 31. Dezember 1890 78 Männer und 150 hundert- und mehrjährige Frauen. In Frankreich waren nach den amtlichen Äerichten im Jahre 1895 nur 6G Männer und 147 Frauen, welche das Alter von 100 Jahren überschritten hatten. Im Durchschnitt berechnet die Statistik hier aus zehn Hundertjährige sieben Frauen und drei Männer. Das schöne Geschlecht, das, wenn es zu diefern Gra der Langlebigkeit angekommen, allerdings kaum noch so genannt werden kann, erreicht also hier mehr als die doppelte Zahl der Männer unter den Hundertjährigen. Beredter jedoch noch für das Plus der Lebensdauer der Frau sind die es ficiellen Berichte der englischen Regierung. Nach diesen sind England und ebenso Schottland diejenigen europäischen Länder, wo die Langlebigkeit der Frau am meisten die des Mannes übersteigt. In London gab es im Jahre 1891 21 Personen, die mehr als 100 Jahre alt waren, und unter diesen 21 waren 16 Frauen und 5 Männer. Sonderbarerweise hat sich genau das gleiche Verhältniß für das Jahr 1894 für die Hundertjährigen ganz Schottlands ergeben. Mit einem Worte mag nun der Antheil eines jeden der beiden Geschlechter an dem Contingent der Hundertjährigen wegen Mangels absolut unbestreitbarer Dokumente selbst nicht mit der strengsten Präcision festgestellt werden können so viel ist zweifellos, daß eine Frau zwei oder auch drei Mal mehr Chancen hat, ihren Ausenthalt auf dieser Erde also zu verlängern als der Mann. Welches sind nun die (Zründe hierfür? Da gehört zu den elementaren in ersier Reihe der, daß die Frau von den gefährlichen Berufsarten, wie dem Stand des Soldaten, des Seemanns u. s. w., ausgeschlossen ist. Sie sind ser ner von der Lebensgefahr befreit, die einzelne Handwerke mit sich bringen, wie dasjenige der Bauhandwerker, des Bergmanns u. s. w. Schon die Gesetzgebung der civilisirten Völker verbietet dem trotz aller Gegenbehauptungen noch immer schwächeren Geschlecht verschiedene der gefährlichen und gesundheitsschädlichsten Professionen. Hiermit ist allerdings noch keineswegs gesagt, daß die Frau nicht jährlich eine bedeutende Anzahl von Opfern zu dem Contingent der modernen Industrie liefert; aber alles in allem Vt ihr Leben weit weniger als das des Mannes den Todesgefahren ausgesetzt. Dann aber kommt ein anderes, schwerwiegendes Factum hinzu, nämlich, daß die meisten Frauen sich vor den verschiedenartigen Genüssen zu hüten wissen, die das Leben des Mannes abkürzen. Sie beobachten mehr RegelMäßigkeit in ihren Gewohnheiten und zahlen dem Alcoholismus weit weniger den Tribut als das starke Geschlecht. Hat leider in einigen Ländern, wie in England, die Polizei auch Gelegenheit, des Oefteren weibliche Trunkenbolde auf der Straße festzunehmen, so sind dies doch immerhin Ausnahmen von der Frauenwelt im Allgemeinen, die auch unter den mehr als fünf Millionen Köpfen der englischen Capitale fast verschwinden. Die materielle Lage vieler Wittwen und alten Mädchen, deren das Register der Hundertjährigen viel mehr aufweist als verheiratete Frauen, wollen verschiedene Wissenschaftler als einen anderen Grund der Langlebigkeit betrachtet sehen. Sie haben dabei alle jene vor .Augen, die da arbeiten müssen, um zu leben, die da arm sind und in aller Enthaltsamkeit ihr Dasein zubringen. Der englische Gelehrte William Kinnear begründete kürzlich in einer interessanten Abhandlung über die Hundertjährigen die Langlebigkeit in erster Reihe mit der Enthaltsamkeit, indem er über dieses Thema sagt: Wenn wir es irgendwie angenehm finden, in dieser Welt zu verweilen, so sollten wir uns jedes Excesses im Trinken enthalten und uns den Gesetzen der striktesten Mäßigkeit und Einfachheit unterwerfen, so wird sich unser Körper in gutem Zustande bewahren und länger dauern. Scheint es gleich, als ob die Reichen die günstigsten Aussichten haben. zu einem hohen Alter zu gelangen, so begegnen sie doch, bei dem Ziel von 100 Jahren den Hindernissen, welche, nach dem Evangelium sich ihrem Einiritt in das Himmelreich widersetzen. Fast alle Hundertjährigen sind arm; und wenn ihr Aufenthalt hier unten

angenehmer gewesen wäre so hätte r nicht so lane gedauert." Diese Auffassung findet übrigens in den Auszügen aus dem officiellen Register von Schottland, in dem Westminister Budget, eine volle Bestätigung. Hiernach nämlich waren auch von den drei ältesten jener mebr als 100 Jahre alten 16 Frauen zwei derselben ganzlich mittellos, so daß sie behördliche Unterstützungen empfingen, und die Dritte war die Wittwe eines Dockarbeiters. Keine der übrigen Dreizehn aber befand sich in einer besonderen Vermögenslage; sie gehörten alle der bescheidensten Gesellschaftsklasse an. .'s waren Töchter oder Wittwen von Maurern, Dienern, Erdarbeitern oder Gärtnern. Die fünf Hundertjährigen männlichen Geschlechts aber so lehrt jene schottische Statistik des Weiteren waren: ein Schäfer, ein Weber, ein Dockarbeiter, ein Steinhauer und ein Landmann. Keiner von Allen bezahlte eine Einkommensteuer. Einen Eigenthümer oder einen Rentier hat jener vom Westminsier Budget veröffentlichte Auszug nicht aufzuweisen. Ein anderer Einfluß auf dieLebensdauer, hinsichtlich dessen sich die Ansichten jedoch sehr widersprechen, soll der Ehestand sein. In seiner interessanten Studie über die Hundertjährigen citirt der obengenannte Herr William Kinnear ein Erlebniß, das, wenngleich wenig für die Regel sprechend, doch wohl verdient, hier erwähnt zu werden. Man fragte eines Tages Miß Eliza Work in dem Orte Henrietta, N. Y., wie sie es nur möglich gemacht, trotz alles Arbeitens von früb bis spät, zu dem sie von Kindheit an genöthigt war, so in voller Gesundheit das 100. Jahr zu erreichen, worauf das. alte Fräulein erwiderte: Das kommt, weil ich niemals Thee noch Kaffee getrunken, und vor Allem weil ich nie geheirathet habe. Nur so habe ich ohne jedes Gebrechen ohne selbst eine Brille zu tragen, mein 100. Jahr erreicht. Mein armer Bruder, der mit 101 Jahren gestarben ist. hätte sicher noch gelebt, wenn er nicht geheirathet hätte.Diese Ermuthigung für ihre Genossinnen von Seiten der (übrigens noch le benden) Miß Eliza Work, in dem Cölibat zu verbleiben, wird nun allerdings nicht durch die Statistik unterstützt. Von den oben erwähnten 16 Hundertjährigen waren fünfzebn Wittwen und nur eine ein älteres- Mädchen. Es bliebe nun noch zu prüfen, ob ni't außerhalb der verschiedenartigen Ursachen, die in den civilisirten Ländern die Existenz der Männer verkürzen und doch nicht mit ähnlicher Jtensität auf die Frauen wirken ob nicht das weibliche Geschlecht überhaupt von der Natur aus direkt eine größere Lebenskraft erhalten habe. Ueber die Bejahung letzterer Frage ist jeder Zweifel ausgeschlossen. Eine sehr interessante Arbeit hierzu wurde kürzlich von dem englischen Statistiker Holt Schooling in dem Pall Mall Magazine veröffentlicht. Diese mag mit ihren Ziffern Manchem etwas düster vorkommen. Manchen ernst stimmen aber immerhin ist es lehrreich, zu erfahren, wieviel Jahre nach dem durchschnittlich erreichten Lebensalter ein Jeder in den civilisirten Ländern das Recht habe, noch auf dieser Erdkugel zu verweilen. Wir werden gleich sehen daß die Frau hierbei bevorzugt ist. Nach jenen in ihrer Gewissenhaftigkeit nicht angezweifelten SterblichkeitTafeln hätte z. B. ein Mann von 40 Jahren noch auf 25 Jahre und vier Monate des Daseins zu rechnen, während eine Frau, die an demselben Taze geboren ist, noch 26 Monate mehr zu leben hätte. Dieses Plus könnte sich nun sehr wohl durch die oben angefllhrten Gründe der verschiedenen Genüsse und gefährlichsten Berufsarten erklären lassen, aber derartige Betrachtungen müssen doch für die erste LebensPeriode ausgeschlossen bleiben. Nach der Statistik aber hat ein Kind männlichen Geschlechts, das am selben Tage mit einem solchen weiblichen Geschlechts geboren ist, bis nach dem volsendeten vierten Lebensjahre nur 17 Chancen gegen eine noch ein Jahr' zu leben, während das kleine Mädchen deren 21 gegen eine solche des Sterbens hat. Von fünf bis neun Jahren, und noch mehr von neun bis 14 Jahren überwiegt die Lebensdauer der Knaben; vom 15. Jahre an jedoch behält das weiblicheGeschlecht dieOberhand in der Lebensdauer. Dieses Vorrecht der Frau nimmt nun mit dem Aufsteigen der Jahre zu, so daß. bei dem 85. Lebensjahre angelangt, die Möglichkeit des Sterbens (nach dem Jahresdurckischnitt) bei ibr nur wie eins zu vier sich verhält, während dieselbe für den Mann eins zu drei ist. Und dieser Unterschied wächst mit dem Herannahen des 100. Jahres immer m:br an, so daß. wenn sie bei der äußerstenGrenze der Langlebiakeit angelangt ist. die Frau einen letzten Reflex der Lebenskraft wiederfindet, die sie ehedem in der Wiege gezeigt hatte.

er Adel von China. In den Ländern des Westens hat der Glaube allgemeine Verbreitung gefunden, daß China ein Land sei, welches keine Aristokratie, keinen Adel aufzuweisen hat, eine Ansicht, die jedoch nur theilweise richtig ist: Es ist allerdings wahr, daß das Reich der Mitte keine Kaste besitzt, doch ibt es anderseits kein Land, in dem die Anspräche auf Rang schärfer hervortreten. als in China. Im Allgemeinen kann man die Bevölkerung dieses Landes in drei große Klassen eintheilen, nämlich: in Beamte (angestellte, oder solche, die auf eine Anstellung warten), Kaufleute und Arbeiter. Die erstgenannte Kategorie, welche man zumeist mit dem Namen Literaten bezeichnet, macht in der That eine so hervorragende und äußerst einflußreiche Klasse aus, daß alle anderen Körperschaften dagegen fast völlig in den Hintergrund treten. Und doch dürfen wir eine gewisse Gruppe von Personen nicht außer Acht lassen, deren Stellung in gewisser Hin-

s-cht dem des erblichen Adels itt Europa verwandt ist. In China findet man heuteFamilien wenn auch nicht in verhältnißmäßig so großer Anzahl deren Stammbaum ebenso viele Jahrhunderte zurückreicht, wie dies bei dem alten Adel Europas der Fall ist. Ja, China kann zur Zeit noch eine Persönlichkeit aufweisen, die ihr Geschlechtsregister auf ein Datum zurückführt, welches allerdings ganz märchenhaft klingt, das aber dessenungeachtet zweifellos authentisch ist: wir meinen den Herzog Confucius. ein Nachkomme des großen chinesischen Weisen, der vor über zweitausend Iahren das Zeitliche gesegnet hat. Es ist erst einige Jahre her. daß dieser Nachkomme Peking besuchte, wo sein vornehmes Aeußere allgemeine Bewunderung erregte und er vom Kaiser in Audienz empfangen wurde. Wo ist eine andere Nation auf dieser Erde, die unter ihrem Adel ein Mitglied aufzuweisen hat, dessen Stammvater ein Zeitgenosse des Sokrates war? Doch ist der Adel in China dem in den.Ländern des Westens sehr unähnlich. Im Mittelreiche findet man unter seinen Mitgliedern keine Müßiggänger; die Aristokratie lebt nicht in Schlössern und Palästen, und schlägt ihre Zeit nicht todt, indem sie sich den Kops zerbricht, wie sie ihren Reichthum durchbringen, oder welchen Gebrauch sie von dem Vorrecht, das sie ererbt hat, machen kann; auch fällt ihr nicht die Beaufsichtigung und das Instandhalten von großen Ländereien 'zur Last. Der Adel Chinas besitzt weder alterthümlicher Schlösser noch roße Parke; auch ist seine Beschäftigung nicht auf den Staats- oder Militärdienst beschränkt. Im Gegentheil: er schämt sich nicht, - durch Händearbeit sein Brod zu verdienen. Niemand wird in China geboren, um die Früchte der Erde zu genießen, ohne dafür zu arbeiten, eine einzige Person ausgenommen, den halbvergötterten Kaiser. Trotz seiner vielfachen Fehler, muß es dem Charakter des chinesischen Volkes zur Ehre angerechnet werden, daß im Kaiserreiche Arbeit als nichts Entehrendes angesehen wird; anderer seits aber ist Trägheit eine große Schande. In Europa und Amerika wird die Person schon aus dem Grunde einfach für eine ehrsame betrachtet, die von ihren Einkünften lebt; anders aber in China, wo solche Leute kaum ezistiren; sollte dies jedoch der Fall sein, so würde man ihnen wenig Ehr erbietung erweisen. Der Grundsatz des Chinesen ist. daß der Mensch arbeiten muß, um sein Leben zu fristen. Die vornehmste Stufe der Arbeit ist die literarische, und in China finden wir das bekannte Wort des Dichters buchstäblich erfüllt: Die Feder ist mächtiger als das Schwert". Die am meisten adelnde Beschäftigung ist das Studium der Klassiker, und falls das Mitglied einer Familie sich mit demselben längere Zeit beschäftigt.

so erreicht er, nach chinesischer Anschau ungsweise. den Zenith der Größe. Mag auch schon die Zahl des eröli chen Reichsadels in China Verhältniß mäßig klein sein, so darf man deshalb doch nicht annehmen, daß man m die sem Lande die Aristokratie nicht kenne. Eme Nation, die so alt ist. und der Ueberlieferung so viel Sorgfalt schenkt, muß auch Repräsentanten der Adels klasse aufweisen können; und so findet man denn auch außer der kaiserli chen Familie und den Gelehrten in China viele patrizische Familien vor, die als solche allgemein geehrt werden. Sie haben Einfluß, doch sind sie in der Regel nicht zahlreich genug, um vem des Beamtenthums der sogenannten Mandarine das Gleichgewicht zu halten. A e r st r e u t. A. (zum Professor, der sich mit seiner Tochter in einer Gesellschaft befindet): Ist die Dame Ihre jxawr Professor: nein, das ist die Frau von meinem Schwiegersohn!" JmmerGeschäftsmann. Verzweifelter: Der letzte Funke von Ehrgefühl ist in mir erloschen !" Haustrer: Vielleicht eme Schachtel Zündhölzer gefällig?" Ohnediesgeht'snicht. Wie triebs denn bisher Dein Gat-te?-Junge Frau: Musterhaft, ich hielt ihm noch jede Gardinenpredigt ohne Grund." Grob. Schriftsteller: Sie wollen berücksichtigen. Herr Redacteur, daß ich mir zu meiner Arbeit die Zeit formlich stehlen mußte." Redacteur: So, die Zeit auch noch?" Ein schwerer Beruf. Herr Kommerzienrath, darf ich mir die Frage erlauben, welcheStellung hat Ihr Schwiegersohn?" Nu', er ist mein Schwiegersohn und das genügt!" M ädchen-Freundschaft Ella: findest Du nicht, daß sich unsere Freundin Erna seit einem Jahre auffallend verändert hat?" Stell: Gewiß aber sehr zu unserem Vortheil!" Frei versandt an Männer. Ein Mann in Michigan entdeckt ein bemerkensverthes Heilmittel für Verlust von Kraft. Proben roerdm frei an alle versandt, die darum schreiben. Carl I. Walker von Kalamazoo. Mtck . bat nach eine jahrelangen Kampfe gegen die n l lujcn u n o ivivtTiiqm Vfiocn von BCTIOTCIICT Mannbarkeit da richtige Mittel gefunden, wel che da iHden heilt. ir bewahrt da Geheimniß sorgfältig: aber er ik willig, eine Probe der Medizin allen MSnnern ,u senden, die an irgend einer fform geschlecht Ucher chwäche leiden. alS ffolge on jugendlicher Unwissenheit, wie vorzeitigen Berlun de Q6t dachtniffeS und der raft, schwachen Rücken, Srampsaderbruch und VuSjkhrung. Da Seil mittet hat eine besonder angenehme Wirkung von Wärme und scheint unmittelbar zu wirken, indem eS d'e verlangte Kraft und eine Entwick lng giebt, wie sie ur gewünscht wird. DaS Mittel heilte Mr. Walker vollständig von 1 den Uebeln und beiden, die von jahrelangem Mißbrauch der natürlii, festgeseten Funktionen herrühren, und soll in jedem galle absolut zuoer läiflg sein EineBitte anMr CarlJ Wttker.ZSS vkalokie Tevle, Salamazoo, Mich., bet der Q t angeben, dah Sie ete Prbe srin,vetlittel für Männer wünschen, wird sofort erfüllt, und kein, Vergütung irgend welcher Art wird von ihm gefordert wer den. r hat ein große Interesse daran, daß die unde von diesem großartigen Heilmittel verbreitet wird, und er versendet mit Sorgfalt die Probe sicher versiegelt in einem durchaus ein fachen Zacket, sodaß der SmpfSnaer keine gurcht vor Unbequemlichkeit oder Bekanntwerde u haben braucht. Leser werden gebeten, ohne Verzug ,n schreibe

Enrop äi s che Vund sch an. Provinz Brandenburg. Berlin. Der Berliner StadtHaushaltsentwurf schließt mit 83.. 445,559 Mark ab gegen 87,839.326 Mark im Vorjahr. Verausgabt wurden u. a. für das Unterrichtswesen 16,895.513 Mark, für das Armenwesen 10.636.721 Mark, für Kranken pflege rund 6 Millionen, ebensoviel für Polizeikosten . Der Haupteinnahme Posten. dieSteuern, sind mit 50 Millionen veranschlagt. Sein 50jährige3 Doctorjubiläum feierte der in weiten Kreisen bekannte, hiesige Sanitätsrath Dr. Bessel. Im Bade gestorben ist in einer Anstalt am Alexanderplatz der in Gastwirthskreisen bekannte Vertreter der Schneider'schen Brauerei Wiegand. Der Tod war durch Herzschlag eingetreten. Wegen Entwendung von 7200 Mark in Werthpapie. ren wird der 16jährige Gymnasiast Fritz Badicke verfolgt. B e l z i g. Hier fand der Vahnangestellte Emil LukaS durch eine BlutVergiftung seinen Tod. Er hatte sich eine ganz kleine Verletzung zugezogen, die zu dem beklagenswertben Ausgang führte. Biebersdorf bei Lübben. In der dem Großbüdner Bullan zu Ble bersdorf gehörigenScheune brach Feuer aus, welches auch bald die des Bauern Melcher ergriff und beide vollständig zerstörte. Charlottenburg. Der EisenbahnangestellteEmil Schmidt wurde von einem Zuge überfahren und sofort getödtet. K o t t b u s. Der Kaufmann Otto Schulze wurde wegen Wuchers, Betrugs u. s. w. zu vier Jahren Gefäng. niß und 2000 Mark Geldstrafe verurtheilt und sein Mitschuldiger Adolf Freund aus Görlitz erhielt 9 Monate. Provinz Ostpreußkn. Königsberg. Auf dem Preael unternahmen hiesige Pioniere die Eissprengungen. Es wurden zu diesem Zwecke mit Explosivstoffen gefüllte Flaschen unter das Eis gebracht, in welche eine Zündschnur mündete, die in Brand gesetzt wurde. Ueber 60 Fuß hoch wurden unter furchtbarem Knall die Eismassen in die Luft geschleudert. Coadjuten. Auf dem der Frau von Swieykowsky gehörigen Gute Ullosen brach auf bis zetzt noch nicht aufgeklärte Weise Feuer aus und vernichtete vollständig einen Viehstall. Das Feuer griff so schnell um sich, daß etwa 44 Stück Rindvieh, 4 Pferde und große Futtervorräthe verbrannten. O st e rode. Der im hiesigen Kreise ansäßige Besitzer Schareina starb, nachdem er dem Geistlichen ge. beichtet hatte, vor über 20 Jahren an einem Schulmädchen einen Lustmord beczancien zu haben, wegen dessen der damalige Ortslehrer zu 15 Jahren Zuchthaus verurthcilt worden ist. Der unschuldig Verurtheilte hat die Strafe ganz verbüßen müssen. u-i)h &csi?rcnücn. D a n z i g. Die Buch- und Stewdruckerei von Julius Sauer feierte das 50jährige Jubiläum ihres Bestehens. Theaterdirektor Heinrich Nos6 kann auf ein dreifaches Jubiläum zurückblicken. Als Mensch feierte er seinen 60. Geburtstag, als Schauspieler sein 0ZährigeZ Jubiläum und als Direktor vollendete er das erste Decennium seiner Wirksamkeit als Leiter unserer Bühne. Barsten. Die- große Scheune des Gutsbesitzers Schindelmeiser brannte mit sämmtlichen Getreide-, Stroh- und Futtervorräthen, Maschinen und todtem Inventarium nieder. Es wird Brandstiftung angenommen und zwar vermuthet man polnische Ucberläufer als Brandstifter. E l b i n g. Der Gymnasial-Leh-rer Capeller ist einem Schlagslusse erlegen. Nachts brannte das WohnHaus des Besitzers Forsch in Camper.ab vollständig nieder. Außer den Betten konnte nichts gerettet werden. Provinz Pommrr-.k. Dramburg. Der Fischhändler Milarch 'aus Wusterwitz ist auf dem Wege von Kronenberg nach Kl.Schön. berg im Schnee stecken geblieben und erfroren. K a m m i n. Im Dorfe Nevenow entstand Feuer, welches sich bei dem herrschenden Winde schnell ausbreitete und drei Wirthschastsgebäude des Bauernhofsbesitzers Reetz und das Ge. Höft des Eigenthümers Wiskow ein. äscherte. K o l b e r g. In Stöckow brannte die Schulscheune sowie ein Familien, Haus des Bauernhofbesitzers Rehfeld nieder. Dieser Tage hat sich nun der Knecht Johann Vartz freiwillig d Behörde gestellt und sich als denjenigen bezeichnet, welcher das Feuer angelegt hat. Provinz Schlcswig-Holstein. A l t o n a. Der Hafenmeister Teschner stürzte nach Besichtigung eines amerikanischen Dampfers in Folge Reißens d?r Taue in die Elbe und erlitt schwere Verletzungen. B e n d f e l d. In unserem Dorfe kam in einem von mehreren Arbeiter, familien bewohnten Hause Feuer zum Aüsbruch, welches nicht nur dieses, sondern noch fünf weitere Gebäude in Asche legte. Vom Mobiliar ist wenig gerettet. Im Ganzen wurden zwölf Familien obdachlos. G l ü ck st a d t. Das Gewese des Hofbesiers Brandt im Felde" im Kirchspiel St. Margarethen ist gänzlich niedergebrannt. Zahlreiches Vieh ist in den Flammen umgekommen. Neuenfelde. Beim Schlittschuhlaufen in der Nähe der Mühle geriethen zwei Knaben, ein Sohn deö Schiffers Peter Quast und ein Sohn des Küpermeisters L. Kreft, in eine eisfreie Stelle und ertranken. Provinz Schicncu. . B r e s l a u. Redacteur der Schle fischen Volkszeitung", Constantin Nowak, wurde wegen wiederholten Beleidigungen des Landraths Venzke in Tuchel zu 200 M. Geldstrafe verurtheilt. Aeuthen (O.-Schl.) .Auf der Karsten-Centrumsarube ist bei der

Schachteinfahrt die Fördcrschale. auf der 27 Bergleute standen, durch UnVorsichtigkeit cs Maschinisten mit voller Wucht auf die Schachtsohle ausgeschlagen. 14 Bergleute wurden schwer verletzt. F r e y st a d t. Auf der Zissendorfer Chaussee wurde der Kaufmann Münzberg aus Sagan. wclcher wegen Unterschlagung flüchtig war, dem Tod: nahe gefunden. Münzberg hatte sich einen Revolverschuß in den Kopf beiaebracht. Goldberg. Die 17jährige Tochter des Kaufmanns Fr. Schlesingcr hat sich bei einem Ausfluge nach Neukirch durch den Genuß roher Milch eine Ansteckung mit Maul- und Klauenseuche zugezogen haben und ist daran gestorben. Görlitz. Aus dem hiesigen Zuchthaus sind zwei schwereVerbrecher, Adolf Thun und Gustav Förster, cntsprungen. Provinz Posen. Posen. Der Ueberschuß der Provincial - Gewerbcausstellung beträgt 60.000 M. Dafür soll ein Schwimmbad errichtet werden. Die goldene Hochzeit feierte der Maurerpolier Andreas Ritschl in Lazarus mit seiner Ehefrau. Bromberg. Auf dem Grund stücke des Kaufmanns August Appelt entstand in den Holzbearbeitungsräumen der Jalousiesabrik Feuer, welches auch den mit Holz angefüllten Schuppen ergriff. Der Schaden ist sehr bedeutend. I a n o w i tz. Das 8jährige Söhnchen des Gutsbesitzers Gusinde in Perschnitz vergnügte sich damit, auf einem kleinen Schlitten eine Anhöhe herabzufahren. Es kam hierbei zu Fall, stürzte aus den Schlitten und erlitt dadurch eine Zerreißung des Zwerchfelles, so daß nach zwei Tagen der Tod eintrat. Jnowrazlaw. Im Steinsalzbergwerk war der Arbeiter Kanarek mit Sprengarbeiten b:traut. Er wurde durch eine zu frühzeitige Ezplosion von den gelösten Steinsalzmassen so schwer verletzt, daß nach wenigen Augenblicken der Tod eintrat. Provinz Sachsen. D o m m i tz s ch. Bürgermeister Koch ist wiederum, und zwar zum dritten Male, auf 12 Jahre als Bürgermeister hiesiger Stadt gewählt wor den. E i l e n b u r g. Rentier G. Bunge, früher Gutsbesitzer in Bleesen bei Halle, feierte mit seiner Gattin im Hause des Schwiegersohnes, des Ritterautspächters Reinecke zu Zschepplin, das goldene Hochzeitsfest. Forderstedt. Der Ranzirer August Borchert von hier wurde rn Staßfurt bei Ausübung seines Dienstes von . einer Maschine erfaßt und lebensgefährlich verletzt. Der Lernnglückte starb im Staßfurter Kranken hause. Lützen. Die in der hiesigen Fenchelölfabrik beschäftigte Arbc:t:rin Stets wurde von einem herunterfallenden Sack Fenchelspreu getroffen und zu Boden geworfen. Die Frau schlug damit mit dem Hmterkopse aus i nd ist am nächsten Tage verstorben. Neuhalden sie ben. Ter Fuhrmann Kellner wurde von einem Pferde, das er putzte, derart vor die Brust geschlagen, daß er soort todt war. Provinz Hannover. Hannover. Wegen Straßenraubes wurden die mehrfach vorbestraften Arbeiter Conrad Brendel zu 12 Jahren. Arbeiter August Beuersmann. H. Borchers undSchlossergeselle Franz Ludwig zu je 7 Jahren, der Agent Friedr. Grote zu 8 Jahren Zuchthaus und der Hausdiener Gustav Hennigs zu 1 Jahr Gesangmß verurtheilt. A l f e r d e. Von einem schrecklichen Unglllcksfalle wurde hier der auf einer Dlenstrene begrlssene Genchtsvollzie her Werner ausSchulenburg betroffen. SeinPserd ging durch und um dasselbe zum Stehen zu bringen, wollte er es in den tiefen Schnee führen. Hierbei geneth der Schlitten auf einen Stemhan fen. kippte um und der Insasse wurde mit dem Kopse gegen einen Baum ge schleudert, wodurch er einen Schädel bruch erlitt, welcher den sofortigenTod zur Folge hatte. Der Verstorbene hm terläßt eine Wittwe und vier Kinder. H a m e l n. Das Haus des Bremsers Busche m derSuntelstraße ist voll ständig niedergebrannt. Holtersehn. Das Anwesen deö Gastwirths Pleis wurde durch Feuer zerstört. Das Vieh kam in den Flammen um. Provin; Westfalen. Münster. Die verbotenen Schü lerverbindungen scheinen an den west fallicven (symnanen wieder seyr zu blühen. In Bnlon, Paderborn und Rheine wurden jüngst Gymnasiasten wegen Betheiligung an solchen Verbin dunaen von den Anstalten ausgefchlos ien. ' Jetzt sind auch an dem hiesigen Gymnasium und am Realgymnasium mehrere Verbindungen entdeckt und 10 Schüler von diesen Anstalten ausgeschlössen und zum Theil zugleich von allen höhern Lehranstalten der Provinz ausgeschlossen worden. Dortmund. Die Armenpflege in hiesiger Stadt hat im vorigen Rechnungsjahre 239,167 Mark erfordert, oder 2.15 Mark auf den Kopf der Bevölkerun,. Der Zuschuß aus derStadtkasse bel'ef sich auf 189.942 Mark. Die Kosten sind im Verhältnisse zur B:Volkerungszahl ziemlich niedrig, Ende der 70er Jahre und anfangs der 80er stieg der Satz bis zu 3,74 Mark auf den Kopf der Bevölkerung. H i d d e n h a u s e n. Der 33 Jahre alte Cigarrenmacher Heinrich Mester Von hier ist auf der Landstraße erfroren aufgefunden worden. I s e r l o h n. Der Maurer Steinhoff stürzte die Treppe herunter und Verstarb nach wenigen Stunden an einer Gehirnerschütterung. Rbculprovlnz. Aachen. Die hiesige Strafkammer verurtheilte den Schutzmann Oskar Finster, früher hier, jetzt inBraunschweig, wegen Beleidigung sowie we-

gen aus der Polizeiwache verübterMlHandlung des Füsiliers Classen vom i hiesigen 40. Infanterieregiment zu 49

WM Geldstrafe eventuell 8 TagenGefängniß. C r e f e l d. Bei Kaiserswerth fiel von einem holländischen Schleppdam Pfer ein Knabe ins Wasser. Der Kcpitän sprang ihm nach, um ihn zu ret-' ten. Der Kapitän ertrank bierbei; der Knabe wurde vom nachkommenden Fahrzeuge gerettet.' Düren. Die Eheleute Hubert Langerscheidt feierten ihre diamantene Hochzeit. Sie waren über 60 Jahre in der Prym'schen Weberei thätig. ' Düsseldorf. In der letzten Stadtverordnetensitzung wurde beschlössen, die zweite Hälfte der neuen Gasanstalt zu Flingern auszubauen und hierfür 1,760.000 Mark zu bewilligen. Die alte in der Louisenstraße liegende Gasanstalt soll nach Vollendung des Ausbaues eingehen. Der Maler Vincenz Schilka, geboren zu Znaim in Mähren, sprang von der Rheinbrllcke in den Rhein, wurde jedoch bald von der Brückenmannschaft gerettet. Die Armenverwaltung brachte ihn unter. Provinz Hcsscn-Nassau. C a s s e l. Ein Schlitten der Personenpost Cassel Hoof - Naumburg stürzte in der Nähe von Hoof an einer abschüssigen Stelle der Landstrabe einen stockwerkhohen Rain hirnrnter in den Kammerbach. Der Postillon stürzte vomBock herunter, ein neben ihm sitzender Passagier rettete sich durch einen Sprung. Die übrigen vier Passagiere, welche in dem Schlitten saßen, iamen mit dem Schrecken davon, während Pferde und Schlitten erheblich beschädigt wurden. Blankenbach. Unser Nacht-. Wächter war in derWachtstube nahe am Ofen eingeschlafen. In der Rocktasche hatte er einige Zündhölzer stecken, die sich in Folge der starken Gluth entzündeten. Ehe der Schläfer die Gefahr erkannte, stand er auch schon in hellen Flammen. Er sprang hinaus, und unter schrecklichen Qualen wälzte er sich im Schnee herum. iZ!n Theil des Körpers war total verbrannt. H o l z h a u s e n. Durch einen Brand wurde das Anwesen des Weißbinders Wilhelm Hellwig zerstört. Ätttteldeutsche Staaten. B r a u n s ch w e i g. Ein hier kürz lich gegründetes neues Blatt, Braunschweige? General - Anzeiger", verkrachte nach kurzem Bestehen. Der Besitzer und Gründer des Blattes, Jacob Sterlinkö, und dessen SchwiegerVater, Schuhmachermeister Stoltze, wurden unter dem Verdacht des betrügerischen Bankerotts verhaftet. Bei dem Falliment sollen 55 60.000 Mark Passiva nur etwa 150 Mark Aktiva gegenüberstehen. Die Strafkammer verhängte eine Gefängnißstrafe von 9 Monaten über den Schlächtermeister Karl Trute. weil er tuberkulöses Fleisch heimlich eingeführt und an seine Kundschaft verkauft hat. C o s w i g. Die' Frau des Kaufmanns Schlüttrich zog sich beim Häuten einer. Rehkeule eine unscheinbare Wunde an der Hand zu, indem sie sich an einem Knochen ritzte. Die Hand schwoll an und mußte abgenommen werden, da eine Blutvergiftung constatirt wurde. Frankenhausen. Vom Schöffengericht wurde die reiche Pächterin der fürstlichen Domäne Seehausen, verw. Frau Amtmann Dütmann, we gen Milchverfälschung zu sechs Wochen Gefängniß verurtheüt. Gandersheim. Der hiesige Werkfuhrer Burgdorf wurde unweit des Bahnhofs Kreunsen todt aufge funden. Der Kopf war vom Rumpf getrennt. Sachsen. Dresden. Die Continental Ge sellschaft für elektrische Unternehmun gen in Nürnberg will hier eine großar tiae elektrische Stadtbahn (Schwebe bahn) bauen, welche die entlegenen Vororte mit dem Herzen Dresdens verbinden soll. Bankier Mar Witte wurde wegen geschäftlicher Unregelmäßigkeiten verhaftet. Der Verhaftete betrieb namentlich tÄesazaste Mit llel nen Leuten und gleichzeitig eine Agentur der Braunschweigisch - Hannoverschen Hypothekenbank. Die Verhaf tung erfolgte, als zwei Privatleute, die an Witte Papiere zum Verkauf gaben. weder diese noch den Erlös erhalten konnten. Aehnliche Anzeigen waren gegen Witte schon wiederholt erstattet worden. Die Wittwe des Arbeiters Kunze und der Sattlergeselle Berthold wurden wegen Ermordung des Ehemannes der. Kunze zum Tode verurtheilt. Chemnitz. Der aus Aschersleben stammende Ingenieur E. Thormcyer hat sich im hiesigen Untersuchungsgefängniß erhängt. Er stand unter dem Verdacht, wegen einer Lappalie seine Geliebte zu einem Meineide inaestiftet tu baben. H ermatt" O 5örf. Der Wirthschaftsbesitzer Karl Oskar Schütz wird vermißt. Derselbe hat sich nach Grünlzain begeben, ohne in seine Wohnung zurückgekehrt zu sein. Man vermuthet, daß derselbe in dem hohen Schnee umgekommen ist. Meißen. Ein hiesiger Geschäftsmann, Otto Bien, wollte seinem 3jährigen Kinde lindernde Arznei geben. Er nahm jedoch aus Versehen statt dieser Arzneislaschc eine Carbolflasche und gab aus dieser seinem Kinde zu trinken. Das Kind mußte diesen Irrthum mit dem Leben bezahlen. im Jedermann sagt so. Ca5ca?et8 Candy Cathartic, ht wundervollste medizinische Entdeckung dei Zeitalter?, angenehm und erfrischnd im Geschmack, wirkt sanft und sicher auf Nieren, Leber und Eingeweide, daö ganze System reinigend, entfernt Erkältung, kurirt Kopfweb, ftieber, anhaltende .Verstopfung und Underdaulichkeit. Kaufen und versuchen Sie eine Schachtel von C C. C. heute; 10, 25 und 50 Centö. Ver kaust und Heilung garantirt von allen Apolheren.

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