Indiana Tribüne, Volume 20, Number 177, Indianapolis, Marion County, 16 March 1897 — Page 3
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- y ro p I I ncA fnr fiftv vears. Um das Glück. Roman von Sophie JunghanS. (Fortsetzung.) Und dann, wieder zu dem z'iinde gewandt, blickte sie von ihm in plötzlicher Angst zur Veltheim: Sie sieht nicht gut aus . Gott, habe Erbarmen ... sie hatte die blauen Ringe um Margittchens Augens jetzt erst qesehen und die Veränderung, die in dem Kindergesicht vor sich gegangen war. Das wird schon wieder werden, tröstete die Veltheim, aber sie schluchzte dabei. Ach. die armen Füßchen! und dann lief sie fort, um nur erst Schuhe und Strümpfe für Margittchen zu holen, während die Mutter ihr Kind aus ?)em Schooße hielt. Da blieb Margittchen vorerst, das war der beste Platz, und Julie theilte ihre Aufmerksamkeit zwischen ihr, dio sie aber nicht einen Augenblick aus ihrer festen Umarmung ließ, und dem Bruder, denn dieser mußte nun erzählen. Die Gruppe veränderte sich kaum, alsSatchet hereinbrach. Und jetzt sah man. wie dieser )as Herz auf dem rechten Fleck hatte, an seiner offenbaren unverfälschten Freud? über diesen Ausgang, den er doch nicht herbeigeführt hatte. Wenn es nicht etwas Rührendes gehabt hätte, wäre es komisch gewesen, mit welchen selbstvergessenen Lippenbewegungen und Grimassen er lauschte, während Fritz sprach und Julie verdolmetschte. Bravo, Bravo, rief er ein über das andere Mal und klopfte Fritz stets auf die Schulter, ja. er drehte sich einmal auf denHacken herum und schlug so schallend in die Hände, daß Margittchen näher an ihre Mama herankroch. B ihrem Sitze aus reichte auch ihm Julie die Hand, mit einem so seelenvollen Blicke aus ihren herrlichen Augen, daß keine Grimasse genügen wollte, um seine plöiliche Verlegenheit und Rührung zu verbergen. Ohne Sie wäre dies nicht möglich gewesen, sagte Frau Lunda einfach dabei .... auch Ihnen kann ich nie ganz vergelten, was Sie gethan haben. So. und die drennalhunderttausenv Franken, die er hat und und die ich Ihnen nicht ersparrt habe! O, wir sind noch nicht fertig. Madame! rief er. . Julie, ihre Wange an d:e ihres Hin des lehnend, sah sorgenvoll aus, wäh rend sie sagte: Das Geld wurde ich verschmerzen, wenn es ihm nicht die Macht verliehe, sich mir furchtbar zu machen. Wie soll ich künftig vor ihm uten. Herr Gott, wie? undsie vergruv ihr Gesicht in Margittchens Blondbaar. Das ist es eben, deshalb sind wir noch nicht fertig, sagte Satchet trium phirend. Aber wir werden es, denke ich. Ihr ergebener Diener hält sich daher auch noch nicht für verabschiedet, Madame. Was nun? Das hieß: was war für die nächsten Tage ZU beschließen? Das 5::nd mußte vor allen ruhig und herter umgeben werden, um in der sorgsamsten Pflege die Nachweyen dessen. was es erlitten hatte, hoffentlich zu üb:rwinden. &on dem Widzrsacher war wohl in der nächsten Zeit nichts zu befürchten; er war für jetzt aus dem Felde geschlagen, denn er mußte oe furchten, oaß man nun Polizei undGe richte auf seine Spur bringen werde. Satchet machte dies geltend und Julie gab sich den Anschein, ihm zu glauben. Sie behielt für sich, daß neben all ver Seligkeit, ihr Kind wieder zu besitzen, eine heimliche Todesangst sie doch nun v i . , . I7 . . r. . t . maji meyr pcnajicn lourve; sie um uz sten wußte, wessen Brun aus Rache für solche Gegenwehr fähig war; sie ahnte, daß es nun auf Leben und Tod zwischen ihnen ging. Einen unüberwindlichen Widerwillen hatte Julie gegen den Aufenhalt, an dem sie sich befand, gesaßt. Hier in diesen Quartieren, die schablonenmäßig aneinandergereiht waren, die gewiß sogar dem letzten Kerker ihreS armen Kindchens, auch einer solche.: Miethvilla, glichen, hicr war es nichts für Margittchen. Die brauchte jetzt eine ganz, ganz andere Umgebung. Der Hainleithof fiel Julien ein. der so Herrlich für-sich, aber nicht in trauriger Einsamkeit, der so hell und heiter da an der Sonne gelegen hatte. Längst war dem Fritz, als er so vor ihr sa und die Augen nicht von dem Kinde abwenden mochte, derselbe Gedanke ge kommen. Die Geschwister lasen ihn jetzt eines dem andern vom Gesicht, aber wie hätte man dort Unterkunft für solche Gäste bereiten sollen? Es waren im Erdgeschoß freilich noch ein paar große, sonnige Stuben ganz unbenutzt, denn d e Möbel des jungen Haushaltes hatten nicht ausgereicht, um sie au3. zustatten. So waren sie denn leer und lahl. nur ein paar Gerätschaften standen darin. Sowie dies zur Sprache ge- - r i f-. f .. E. kommen war, war Juliens ni,a)iu gefaßt. Du nimmst uns auf, das wei ich, Fritz, sagte sie, und, ach wie gern, stammelte er überglücklich. Jetzt'waren die Geschwister mit einem Male vertraut; daS große Schicksal, wie es sich heute an ihnen vollzogen hatte, hatte das Werk von Monaten oder Jahren gethan. Die Ausstattung der Simmer ist meine Sache sie kann in wenigen Stunden besorgt sein. Mir ist. als wa rest du ihr Schutzgeist, aus Margittchen niederblickend: in deiner Nähe fühle ich
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mich jetzt mit ihr am sichersten. Deine üllt? Wird uns auch Willkomm
heißen, das weiß ich ach, und wie! rief er dazwischen und dein Kind, mit dem wird das meine spielen. Ja. ja! rief er ganz verklärt. Dann aber auch hier fort, sobald wie möglich, bestimmte Julie, und nun, indem sie ibre Anordnungen traf, war sie
wieder die große Dame, die nur zu beschließen bat. daß gereist werden soll, worauf dann der Umgebung alles übrige zu besorgen zufällt. DerSchnellzug nach Glauchau ging in einer Stunde; Satchet und die Veltheim würden, die letztere packen, der erstere mit der Hauswirthin alles regeln, das hieß nur einfach: bezahlen, durch Geld für die Plötzlichkeit dieses Aufbruchs entschädigen. Margittchen. die auf dem Schoße ihrer Mutter und von einem seidenen Mantel Juliens umhüllt, rlur erst einmal hatte völlig inne werden sollen, daß sie zu Hause war, Margittchen mußte nun angekleidet werden. Sie hatte noch nicht viel gesprochen, aber sie fand sich doch offenbar mehr und mehr zurecht und ihre kleine verschüchterte Seele öffnete sich der Wonne, wieder eboraen m sein. Jetzt, da sie die Anordnungen ihrer Mutter hörte, fragte sie: frnft du denn meine Kleider noch, Mama, und plötzlich sich aufrichten). ebbatt und mit einem Schluchzen in der Stimme: Hast du noch den Rocco? Dm Rocco.Veltheim! nes Julie yalv ckend und mit feuchtsckimmerndn Augen in das Nebenzimmer hinein. Dort körte man ein lebhaftes Kramen und dann kam es gerollt, und nun ercbien unter der Tbur eine sonderbare Nrocession: die Veltbeim. die behäbige Kinderfrau, gravitätisch, zwischen Lachen und Weinen, und hinter ihr, an langer Leine gezogen, mit unbewegtem Pferdegesicht und schwarzen Knopfaugen, steifbeinig und gespreizt wie damals im Haag unter den Plantanen. aber seitdem mit einem neuen Fell überzoaen. Maraittckens Lieblinasspielzeug. nein. Spielgefährte, er seiber, der Rocco! Mit halb gebrochenem Herzen hatten die beiden brauen dies Leder- und Holzgeschöpf. das Margittchen auf alen Reisen zu begleiten Pflegte, vor !urzem auch mitgenommen auf die traurige Fahrt von London, die vieleicht eine hoffnungslose Irrfahrt wer den würde; und wie waren sie jetzt beohnt durch den ersten hellen Freudenruf des Kindes! 26. Weit über alles Ahnen hinaus hatte Julie Lunda das Richtige getroffen, als sie und ihr 5lind mit Fritz auf den Hainleithof gekommen waren. Was das Geld alles vermag, das man an der wunderglcichen Veränderung, die mit dem Quartier urnen im Hause rn einem Tage vor sich ging. Die Mama Margittchens war sehr praktisch und eneraisch klug auch in den kleinen Angelegenheiten des täglichen Lebens. Sie hatte wahrend der Elsenbayntayrt von Hermannsberg nach Glauchau eine Liste gemacht von Gegenständen der Einrichtung, die von der Veltheim in Glauchau nech an diesem Tage in verschiedenen Geschäften ausgesucht und gekauft werden sollten. Die Veltheim wurde für diesen Zweck in Glauchau zurückgelassen und im besten Gasthof einquartiert, dessen Inhaber ihr mit semem Rath bei den Einkaufen zur Hand sein würde. Julie aUz blieb nicht dort zurück, nicht einmal für d:e eine Nacht; ihr graute noch vor Gasthofzimmern und ein Bett für Margittchen würde die liebe Frau Fritzens schon Herrichten können. Ihr galt es gleich, und wonnevoll würde sie ruhen nach so vielen, vielen Nachten endlich einmal wieder! wenn sie auch nur auf ?inem harten Sofa in der Nähe ihres Kindes schlafen konnte, so. daß sie Margittchens Blondkopf gleich sah. wenn sie einmal die Augen aufschlug. Zeitig am nächsten Vormittag kam denn schon eine Wagenladung vonMöbeln vor dem Wohnhause des HainleitHofes an, und Schreiner- und Tapeziergehülfen waren gleich dabei, welche v 4 i r ? r. tv , ant dkc inge rajcg an lyren Play brachten. Es war nicht diel anders, als werde ein Zauberstah geschwungen über den beiden kahlen landltchenStuden. die aber zum Gluck geräumig und auch nicht niedrig waren, ein Zauberstab. unter welchem sie sich alsbald in ein Nest üppigen Behagens verwände!ten. Dicke, aber freundliche helle Tevpiche breiteten sich zu allererst über die rauhen Dielen, und über diese wurde wieder Wachstuch gespannt ist dem einen Zimmer, wo die Wäsche- und Bg degeräthschaften aufgestellt wurden. Dann kamen breite Bettgestclle, bequem und schön, aber nicht schwerfällig, von Eisn und vergoldet, prächtige !üi3 kratzen, seidene gesteppte Decken, Toilette, Spiegel und Schränke von hellem Ahornholz, und leichte praktische Rohrstühle, eine bequemeEhaiselongue. aber auch ein tiefer Sessel, beides mit dem ynmuthigen hellgeblümten Stoss überzogen, der auch die Fenster umhüllte; diese Fenstergardinen aber konnten weit zurückgezogen werden, damit Licht und Luft frei in die Zim mer dringe. Die Veltheim. die auch an, gefahren gekommen war, ordnete im einzelnen alles an nach den Winken ihrer Dame; für sie selber hatte sich auch noch ein kleines Gelaß gefunden, in dem sie sich einrichten mochte. Denn für die Nacht brauche ich Sie nun nicht xnehr; jetzt besorge ich Margittchen selber: ich habe ja Zeit, hatte ihre Herrin, ihr ernstfreundlich jn die Augen blickend, gesagt. Und die Veltheim machte auch keine Einwendungen, wie sie sich etwa aus der Rücksicht für die angegriffene Gesundheit ihrer Herrin hätten herleiten können, denn sie fühlte wohl, daß es für die überreizten Ner den der Mutter kein besseres Heilmitt:! als eben die Pflege und Wartung des wiedergefundenen Lieblings geben konnte. Dagegen mochte Frau Veltheim sich in einer andern Weise nützlich 'machen, und nahm auch keinen Anstand, dies ZU thun, indem sie nämlich Frau Elise in der. Küche half, um di durch die Umstände deZ QxC ifüttrno erlaubte Annäberunddes'taglin Speiwettels an das. was Julie und ihr
Töchterchen -' übrigens auch sie. die
Klnderfräü selber gewohnt aren, zuwege zu bringen. Und auch .a ließ sich mit Geld neben dem ad seit! gen guten Willen manches erreichen. Ja. das astes konnte das G,ld. Was eZ aber nicht vermocht hätte und was doch bei weitem das Beste von allem war. das war diese Atmo'sphäre zu schaffen, durchwärmt vor. überströ-
mender Liebe und treuer Herzlichst und aufopfernder und zugleich verständiger Fürsorge für di;Läjte, die es in jedem Augenblick des Älages merken konnten, wie sie hier noch hundertmal mehr als bloß willkommen waren, und wie sie Feiertage ins Haus brachten, deren Erinnerung für das ganze Leden vorhalten wuroe. Wie Eli e die Mutter und das aerette Kind emvfanaen batte und wie sie aussah, blickte und sprach, als sie erfuhr, was ihr Fritz gethan hatte, vas wäre schwer oder gar nicht zu beschreiben aewesen. Das aber waren erhöhte Augenblicke gewesen, diese ersten; schöner noch oder ebenso schön, nur noch wunderbarer, war es. wie diese beiden Frauen einander verstanden, die doch durch Bildungsgang, Lebensweg und Lebensgewohnheiten so himmelweit voneinander getrennt gewesen waren. Was es aber auch war, das die Brücke schlug über die anscheinend so breite Kluft, genug, es war da, und es hielt vor, und es schuf zwischen ihnen eme treue, kelle schwesterliche Liebe nicht nur, sondern je länger je mehr eine GeWohnung aneinander und an'einen bebaulichen täalichen Gedankenaustausch. der das Zusammensein beider, so oft es ihnen das Schicksal noch gewahren würde, zu einem Genusse machte. Fritz war dabei nicht ausgeschlossen, aber er war doch ein Mann, und dann, ach, so viel, viel jünger als diese beiden, die im Leben so viel erlitten hatten und so ähnliches doch wieder, hei aller Lußcrn Verschiedenheit der ose. das; sie manchmal beide in einen Spiegel zu blicken meinten, wenn vje ein? der andein in die Augen sah. Und dann die beiden Kinder, von deneu die eine das der andern liebte, mit cincr heiligern Liebe beinahe noch, als ir eigenes! Kein? weulgfiens glauole ucil) so glücklich ae:resen n sein als Mutier, als sie war. wenn sie diese beiden M:!?i?'ar!Z'?r fmr? ?,?,? imt?i?i ijn. (Jortsetzang folgt.) ZZrief des viet LickmNUer. Dier Editter! Wo war ich doch in mei last Letter noch stehe gebliebe? Ja so. bei de Misses Pappelmeier, wo mich an ihre Bossem geskwiest Hot. So ungefähr muß e Tschicken frehle. wo vom Habicht geketscht worde is. In diese Moment hen ich den Frank de Stehrs hinuffkrabbele höre un mich losreiße wolle, aber de alte Schraube hat mich so fest gehakte wie dem Teufel sei Großmutter e arme Seel. De Dhor geht uss un do steht der Frank. Er Hot nix gesagt, obschon sei Mund weit offe gestanne Hot. Er Hot ausgekuckt wie e Kalb, was zum erstenmal e Fohrt of Dschuhlei Pähred sehe dhut. Ich hen angefange, de Misses Pappelmeier zu tickele un ge-t-i r .!'-! jc -rr. t"i oenii, je wuro inicq rann lolai.ic. vor des Hot nix genutzt, se war nit mehr ticklisch. For mich is de Situehschen aber immer ticklischer geworde un zu letzt hen ich mich losgerisse, sin hinausgeschosse wie e geschehster Ruhster. die Stehrs hinunner, mx wie fort, zur Stadt naus nach de nächste Willidsch. Do hen ich mich vierundzwanzig Stunne uffgehalte un als ich wieder sober war. bsn ich heimgfkehrt un hen mich schlofe gelegt. Ungefähr e halbe Stunde war ich usgestanne un hen mich ebe prepehrd sor e Fruhschoppe zu nehme, do Hot der Heimsheimer zu mich geschickt un mich sage lasse, e old Lehdi un e Laier dhete mich zu sehen wünsche. Ich sag Jhne. die Messetsch Hot uf n,ich geäktet, ... ry 'r . r ? ii... wie e unnerscylag us c junge men. In inet erste Ezeitment bin ich zum Windo gerönnt um zu sehe, ob kei Feiereskehp do sei, un als ich gesehe, raß des nit de Kehs war, bin ich zum Heimsheimer hinunner un hen gesagt; Heimsheimer-, hen ich gesagt. Du kannst mich t Fehwer dhue. De alte Schachtel, wo - mich zu sehe wünscht, is e christliche TemperenzWummen, wo ich geprammist hen. feiw Dallers zu dohnete for e well, so viel ich mich remembre kann, for dePor, pes. in de verschiedene Parts von de City Watertänks ufstelle zu lasse. Dohni juh newwer glaub tt", Hot mich der Heimsheimer do interropted, de alte Lehdi Hot mich zu verstehe gegebe, deß se de zukünftige Misses 5icZmüller is, un ich sin blos surpreist. daß Du nit schon längst Dei Schwiethart an de Hals gefloge bist." Un do Hot er gelacht wie nit gescheit, un ich hen gedenkt, je suhner du in de saure Schachtel wollte sage saure Apsel beiße duhst un de Sup auslöffelst, wo du dich selbst eingebrockt hast, desto besser is es ennihau. Wo is se denn?" hen ich ganz kühl gefrogt. Denkst Du denn daß ich de zukünftige Misses Kickmüller in de Hahl dhet stehe losse? Dont juh newwer glaub it, ich hen se in den Parier ge führt." Doderbei lacht er wie so e alberner Fühl. Wenn Du mich e Fehwer dhue willst, Mister Heimsheimer." hen ich dann gesagt, so dhu nit so dreckig lache, sondern gieb mich e Whiski mit Pepperm.lnt. ich dhue nit gut siehle. Laut gelacht Hot er denn auch nij mehr, aber wenn ich ihn ansehe dhat, dann Hots mich immer so in de Vorder Pfote aetickelt, un ich Yen gefiehlt. als ob ich somboddi kille könnt. Wir sind dann an die Bar gegange un ich hen e Whiski gedrunke, als ich doderuff aber immer noch nit gut gefiehlt hen, so hen ich noch ein getanen, und doderuff is mich eingefalle, daß aller guten Dinge drei sind, un de Whiskj war wirklich gut. Nachdem ich dann noch zum Ab gewöhne eins getrunke hatt, hen ich Korntsch aehatt un sin reihteweh zur Varlerthllr gange. Dort hen ich aber doch gestappt UN gellssent. Der Laie? is grad am Tahke gewese un Hot ge sagt: .Misses Pappelmeter, Hot er ge
lagt, dhue Se sich mal blos nit bat
tere. Ich stlge Jhne. wenn dieser Klckmüller Jhne nit beirathe dhut. so sute wir ihn weae Vrietsch of Vram-
mis. for de Emaunt of tentausend Dallers. Ycs Mäm. dazu könne wir ihn kompelle. for er Hot Se compri-! mirt " Do bot ibn de Alte int?r-! ropted un gehallert: Was? compri-! mentirt hätt er mich?" ' Äls Dschentelmänn von Edjukeh. schen un Bilding hen ich nit länger gellssent. ich hen genug gehört gehat. E holi Terrer Hot mich gepackt und frei nach Goethe's Don Carlos hen ich gedenkt: Misses Pappelmeier, mir graut vor dir! Wie e angeschossener RabM sin ich durch die Hahl geschosse. in die Yard hinaus, bin dort über de Fenz getschumpt. drei Blocks weit durch die Aellies geschniekt Utt dann hen ich mich umgekukt. Da ich noboddi gesehe hen. is es mich wie e Brickstein vum Herze gefalle, un da mei Nies geschehkt hen wie Espelaub, sin ich reihteweh zum nechste Saluhn gegange un hen mich drei Kocktehls hinner mei Necktie geschüttet. Natürlich is es doderbei nit gebliebc, un bei änd bei hen ich gesiehlt, als ob mich de Misses Pappelmeier mitsammt ihrem Laier den Puckel hinunner rutsche könne. Als mich aber de Zehdausend Dallers Dämmischsilht eingefalle is, hen ich gedenkt, daß es doch besser sei, wenn ich mich e Weil in de Schehd kiepe dhet. Zufällig he.i ich do e Scibn gesehe. woderuff de Nehlrohds tschiehp Nehts nach Niu Qhrliens zur Mardi Gras Feier ädverteist hen. Des is e Schink des Wicksals. hen ich gedenkt un ausgefiggert. daß. wenn ich mit dem nächste Trehn starte dhät. ich noch grad recht käm. den Einzug deZ Rcx mit meiner Cegewart zu beehre. Well, ich hen mich denn nit lang mehr bedacht, bin nach meiner Bänk gange un hen dreihundert Dallers gedraht, als Dschentelmänn von Edjukekschen un Bilding kann man doch Nit so tschiep träwwele. Of kohrs. ich konnt es nit riske, nach mei Ruhm zu aebe un m dresse. un den mich dekbalv e neue Suht, Underwehr un e Sätschel - .1 i i u ' ir t , t . gciuuii. ii viu tpiiu;ci (Dar auuj nva) piuhm ' enöff for zwei 5)uartflaschk Whiski. Un wie ich nun im Trehn ge sesse un durch de Könntri gefloge bin, wo die Küh uf de Pehster herumgetschumpt sind, de Tehls wie. e. Frage zetche tn dte Lust geboge als ob se frage wollte wie der Markieh Posa in Heines Jungfrau von Orleans": O KLnigin, das Leben is doch schön, dont juh think so?" un wo de Ocksen czefarmt un de Farmer geochst hen, do is es mich so leicht ums Herz geworde wie t Mackingbord. wo aus de Kehtsch entwischt is. Ich sag Jhne. wenn man so Jahre lang in deneselbigteNest wohnt.immer mit deneselbigte Kaffere verkehre dhut. so siehlt man wie e ganz annerer Mensch, sobald man de Staub dieser Sitti von seine Br5)ts geschehkt un de Trehn unner deleive yot. Viele Eridents ben ick nit uf mei Trip erlebt. Ich den de Ekwebntens von drei nette june Leut gemacht, un mir hen. to paß de Tekn. e wenig Poker gezielt, Ich hen sieweundreißig Dallers verlöre, un würd schuhr geglaubt hen, es mit profehschnell Gamb lers un Schwindlers zu dhue zu habe, wenn ich nit in de Start fufzeh Dallers aewr.-ine aebatt bett. Als es Ruhn gewese is, Hot der Trehn gestoppt un der Condulter hat gehauen: Twenti Minnits for Dinner! Ich sin ins Restaurant gange, de.n.n. ich sin arg hungerig gewess. Es Hot Steht geeoe. Jcy r,en of rohrs gevenn, vas fei o. for um. aeaesse ;u werde un ben getreit e Pics bzukotte. aber es war nit possibel. Dann hen ich mei Pocketreis aenomme wo kuttinier so fd&nr! gewese is wie e Rehser. aber auch do, dermlt den ich n?? abkriege könne. Jn pe Minenteim wäre de twenti Minnits gepaßt und der Condukter Hot gehallert: All on Bohrd! Kwick hen ich mei Stehk aenomme. for das ick fünfunsiewezig Cents hen berappe müsse, hen es in e Ples Pehper gerappt un tn met Overkohtpccket gesteckt. Als de Trehn wieder am Rclle war. ben ich nock cmok das Stehk aetättelt, un was renie &t, was sor e Dlskowweri tcr, vo aemacht ben? Das Stebk war aar kei Stebk, das heißt kei Mieht. es war ütovder. Hen diese verdollte Humöugger im Restaurant dene Gäste Rob-ber-Stehks vorqesekt. un hen gewiß zus jedem Stebk schon e Koppel Hun nert Dallers gemacht. Well, in Nieu Ohriens ben ich noch ganz annere vinge erleot. die ich Jhne in mei nextc Schreibe erzähle will. Jurs iruli Ptet Kickmülker. Mlschler. GemeinttühigeS. Ein Hellerbrennen des Petroleums erzielt man durch einen Zusatz von ein wenig Kampfer. Ein Stückchen von der Größe (iner Haselnuß reicht für zwei Wochen. Man stößt den Kampfer fein und thut ihn in den Ballon. Dies bewirkt, daß die Flamme heller, nicht zuckend, und ihren Rauch verzehrend gleichmäßig fortbrennt. Aus Petroleumflaschen läßt sich der Geruch vollständig beseitigen, wenn man sie mit heißer Sodalauge und nach dem Ausspülen mit Salpeter reinigt. Zuletzt sind die Fla--schen mit etwas Spiritus zu spülen. Hellseidene Ballkleider und Ballschuhe. die schon nach cklimaligem Gebrauch oft einen schrlutzigen Rand zeigen, der das ganze Kleidungsstllck unbrauchbar machen kann, lassen sich durch Spiritus leicht wieder reinigen, vorausgesetzt, daß 'Ai Farbe der Stoffe echt ist. Man gießt in diesem Falle reichlich Spiritus auf den Fleck und reiht diesen mit einem retnen, weißen Flanelllappchen aus. Einen guten und sehr haltbaren P orcellankltt gewinnt man. wenn man beste Gela tine in Essig aufquillt und dann, mit sehr wenig Essigsäure im Wasserbade erhitzt, bis das Ganze eine gleichm'äßig dicke Masse geworden ist. Mit
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H. C. POMEROY, gegenüber der diesem 'Porzellankitt werden die völlia reinen Bruchstellen bestrichen und, Jtt aneinandergedrückt, einige Tage völliger Ruhe überlasskn. Schwarze Griffev.''n ?esfern und Gabeln, die ihre Farbe durch den(Lebrauch theuwene verloren raten. lassen sich wieder auffrischen, n-dem man sie mit Eisenvitnollosung und nach deren Eintrockenen nnt Gerbsäurelösung oder Galläpfelabkochung bestreicht. Nach völligem Trocknen werden sie mit Papier abgerttb-n, b,s sie nicht mehr abfärben. Dunkelblaue Lein?n!leider lassen sich zwar trefflich waschen. venn man erhalt sie m sehr waschechten Farben, aber durch das Stelfm mit gewöhnlicher Stärke erhalten sie meist em unansehnliches Aussehen. Scan Mtj solche Kleidungsstücke stets mit Roggenmehlbrei stärken, den man mit warmem Wasser im Verhältniß zur Menge der zu stgrkk.nden Sachen verdpnnj. Man trocknet die Sachen wie gewöhnlich, feuchtet sie auch ganz wie andere Wäsche ein. plättet sie dagegen aus der linken Seite. Sie werden bei dieser Behandlung wie neu. .Regeln f ü ür die BeHand' lung des Schleifsteins. 1. Der Stein darf nicht, wie fast allge.rx:.ci n v . v . mein iiquyicyi, iiaaj oem corciuea n;il seinem untersten Theile im Wasser des Troges verbleihen. Er wird dadurch an dieserStelle mürbe, nützt sich rascher ab und wird unrund. 2. Am besten in v . ... . i in es, ven verein nur aus einem oarüber angebrachten Gefäß tropfenweise bei seiner Benutzung zu benetzen und ihn sonst ganz trocken. stehen ; lassen. 3. Ist der Stein bereits unrund geworden, so mache man ihn Twder rund auf die bekannte Weise durch Abdrehen mittelst emes Stuckes Gasrohr oder durch sorgfältiges BeHauen, da er sonst ansängt zu schleudern und so untaugF lich wird. 4. Besonders rtnd alle Werkzeuge und Gegenstände vor dem Schleifen ordentlich von Fett, Wagenschmiere und fo weiter zu reinigen, da durch diese Unreinigkeiten die Poren des Steines verschmiert werden, daS Korn desselben zerstört und jölne Angriffsfähigkeit herabgemindert wird. 5. Sollte eine Seite leichter sein, so aleiche man diese Unregelmaßlgteli durch Befestigen von Bleistücken aus, um eine gleichmäßige Bewezung des Steines zu erzielen. 6. Bor Allem soll der Stein fest auf der .'lchse sitzen und diese tn ihren Lagern picht hinund Herschneppern. Schädlichkeit der Ohrfeigen. Das Trommelfell ist ein papievdünnes Häutchen, von derGröße eines Zweipfennigstückes, welches bei jedem Schall, der es trifft, hin- und herschwingt, wie das Fell einer Trommel. Reißt nun infolge einer kräftigen Ohrfeige, welcher außer durch den starken Schall auch noch durch plötzliche Luftverdichtung im Gehörgange ge fährlich wird, das Trommelfell, so sind die Risse meist groß und heilen nuv sehr selten wieder vollkommen zu, so daß dauernde Verminderung der Hörfghigkeit zurückbleiben muß. Ja, es kann fogar durch nachfolgende Entzllndung des Mittelohrs vollständige Taubheit eintreten. Fleisch für Hühner. Huh ner verlangen auchFleischnahrung, zu mal wenn sie auf beschränktem Raume gehalten werden, sonst werden sie Federnfresser. Zu diesem Zwecke dienen Fleischabfälle jeder Art aus Küchen und Schlächtereien. Doch empfiehlt es sich, alles Fleisch für das Geflügel ab zukochen oder wenigstens fein zu zerschneiden und unter das übrige Futter zu mengen. . Glycerin als Mittel gegen Verbrennungen.. Man durchtränkt ein reines weiches Leinens läppchen mit reinem Glycerin und legt dasselbe auf die verletzte Stelle. Der Schmerz läßt augenblicklich nach und ist in wenigen Minuten gänzlich gehoben. außerdem wird auch durch dieses Verfahren dem Entstehen der Brandblasen vorgebeugt. Die Hauptsache ist indeß, die sofortige Anwendung des Glycerin. Es ist daher rathsam. stets etwas von diesem einfachen Mit tel im Hause zu haben. Erkannt. Gast: Wo ist denn der Wirth?" Kellner: Er ist zu einer Taufe!" Gast: So. . . dann rufen Sie ihn 'mal aus dem Keller 'rauf!" Unverbesserlich. Gattin (zu ihrem spät nach Hause kommenden Mann): Wenn ich Konig wäre, mußten alle Wirthshäuser geschlossen wer den. Gatte: Ujeh! Das gäb ein fei nes Kneipen, wenn uns von Außen Niemand stören tbatel m Versuchen Sie .eine Schachtel CascuTct, der feinste, jemals aogeser-
tlgte Leber- und Clngedeide-Uegu lirer.
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VERSTOPFUNG. IN ALLFM APOTHEKEN pk?',, , dnd,,isxrl,wrd s. sind ldkall LaxlrmlUiI. P,b,n Id BSalem Ini. Chinrn. -.IT.,V - 1 ,1 IT M. VI AMI Leder und Es erneuert Verdauung. V.f ;s c t 's 0 -L 5. 5 Vost.Ofsiee. Indianapolis, Ind. - Die - ndiana 5V nvunc ist das einzige Blatt w Jnsiana, we!es fc Interessen des Volleö gegenüber dr Macht der Plntokraitvertritt. Bls Organ des BslkcL und nicht einer Vartei oder Partenn tereffen !?nf sie knetsegi fö; FniheU .Recht cttn T-5ten d.s Lebest. luit ZtUil 4tZ ö& ist hx SchZpsenn alu Wohlstandes und da rum virken to't lt selche soziale Re' form, welche o Arbeit zur freude bringenden Lst, $stt r ntrserdTuck enden Last Mach. Zeder sottschrittlich Äesinme. ssgi eS als Moralische, Pflicht eMpsind?' Tes de? 3oii Tböz? iv Das ZitIchHäUio.r Sonntags ' Vlatl bietet eine ViztfztyJtzv&tt 3aff,5 Der AttonnemenkS Preic der taZkHes XzftZnt ist AZc. 5es SotagtblattS Se? beider zusammen IS lts., per Woch oder 08 GU. btt Äcna( ttich die Post yersaalt. kastei Tageblatt O2, das SovutagSbiati V2 per Jahr, beide zusammen 00 in OörsnSZezsMnz. SmMfttchen i aller Art werde rasch nd billig aus. geführt. ClvtzlmtcKizat Quittungen. GoixQltztiGZZZf rieOcanoetti Otfü&ftMGttta, OrksZöpse, flt$nUxzt VLogrs n. f. rs. für Qeschäftslent nd Oeiae werd crschszZdoll rTctfrl
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