Indiana Tribüne, Volume 20, Number 176, Indianapolis, Marion County, 15 March 1897 — Page 3
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i i TT U Um das Glück. Roman von Sophie JunghanS. Fortsetzung.) lmv damit war auch jchon jeinPlan gefaßt, der des waghalsigen Spielers, j?er selbst bei geringer Aussicht ausGewinn doch auf irgend eine Karte seht. lZs war nunmehr mindestens eine Viertelstunde seit dem Raub vergangen. DaS Dienstmädchen des Hauses mochte nach der Stadt hin gehen und sehen, ob sich da irgend eine Spur finde, während er sich ankleidete. Das war aber mehr einScheinauftrag; er zog sich nun zurück und kam kaum fünf Minuten später wieder zum Vorschein. Er we nigstens hatte keine Zeit verloren, seit ihn die Kunde dieses unerwartetenGegenzuges erreicht hatte. Er verließ das Haus durch das Gatterpsörtchen hinten und stieg rasch, wie ein Mensch, der seiner Sache ziemlich sicher ist, mitten durch die Schonung an der Berglehne hinaus. Es überlies die Vermietherin, sie wußte selbst nicht warum, als sie ihn mit langen Schritten dort eine Weile steigen und dann verschwinden sah. Wäre ich die Gesellschaft doch erst los, dachte sie bei sich. Brun hatte eine geladene doppelläu fige Pistole in seiner Brusttasche und fühlte keinen größern Wunsch, als den. ste zu gebrauchen. Es war ja eine tolle Jagd, die er da begann. Aber er hatte doch bisher Glück in dieser Sache ge habt. Wenn ihn das Schicksal noch einmal auf die Fährte brachte, dann würde er den Räuber seines Kindes" zum Stehen auffordern und ihm. falls dieser die Flucht fortsetzte, eine Kugel nachschicken. Die Erregung der Verfolgung mußte das verantworten, selbst in diesem verwünschten Polizeilande, und fehlen fehlen konnte dann ein jeder. Wen er aber fehlen würde, den Mann nämlich, würde er was statt dessen treffen, das stand bei Vrun ganz fest. Uebrigens war er nachgrade doch auch bei einer Art Ekel vor dieser Hetzjagd um die Existenz angekommen. Viel fragte er nicht mehr danach, ob es etwa bald damit ein Ende nehmen würde, wenn er nur sie sie vorher noch tödtlich treffen konnte. Und so war für dein blondes Köpfchen. Klein margit. die Todesgefahr in dieserViertelstunde erst wirklich nahe herangekommen. 25. Fritz Gleichmar war leichtfüßig wie ein Hirsch in dem lichten Gehölz auf wärts gesprungen, in dem er so zu sa gen jeden Fuß breit Boden kannte. Er vermied den offenen Pfad, hielt sich aber in der Nähe desselben, von Zeit zu Zeit zurüäschauend. Hier vom Abl:ang aus sah er die kleinen Villen übersichtlich wie Spielzeug unter sich Ziegen und würde er auch wahrnehmen können, wenn man ihm auf diesem sel ben Wege zu folgen begönne. Das brauchte er aber eigentlich nicht zu fürchten, denn er glaubte nicht, daß man ihn mit dem Kinde gesehen habeso wunderbar günstig hatte sich da eben alles gefügt. Vor Verfolgung hatte r überhaupt keine große snAst es sollte ihnen schwer werden, ihn xm Walde selber noch einzuholen. Das Thal mit den Villen verlor er nun gus dem Gesicht; so lange er sie aber noch hatte sehen können, war, wie er merkte, sein Handstreich unentdeckt geblieben. Seine klopfende Brust sagte gleichsam mit jedem Athemzuge dem lieben Gott Dank für diese wunderbare Fügung und Thränen des Glücks saßen ihm die ganze Zeit in der Kehle. Die ZUeine war ganz still in seinen Armen. Vielleicht, daß sie nicht so willen und wehrlos gewesen wäre ohn? hie grausame Zeit kindlicher Leiden, die sie hinjer sich hatte, in der sie. wenn nicht oft geschlagen, doch eigentlich fortgesetzt durch kalte Lieblosigkeit mißhandelt und schon völlig eingeschüchtert, ja zu ttner Art Stumpfheit niedergedrückt werdc,-, war. Dies war doch immer ein fremder Mann, und ihn selber wunderte es fast, daß cr so gar keine Mühe hatte, sie etwa zu beschwichtigen. Freilich hatte er ab.'r auch, halb unbewußt und trotz alle? Eile der Flucht, sie mit jeder Berührung geliebkost und fortwährend zärtliche Namen über has blonde Köpfchen hingemurmelt, auch immer nur wiederholt: Wir gehen zur Mama, mein liebes Engelchen, malDa war er schon auf der Höhe des Sattels, über die von jenseits derHochwald heraufkam, und hier blieb er zuerst stehen und wischte sich die triefende Stirn. Er war von dem hastigenKlimmen glühend erhitzt, aber sie, die Kleine? Ihre einzige Bekleidung bildete das weiße leichte Nachtgewand, und die Lust war noch immer kühl, obwohl er das jetzt nicht mehr spürte. Gut, daß er sie so fest an sich gepreßt und ihr so von seiner Körperwärme mitgetheilt hatte. Aber jetzt faßte seine Hand sorglich nach ihren herabhängenden nackten Füßchen, und die waren kalt, so, -daß er gar nicht schnell genug den Saum des blauen Leinenkittels, den er trug, darum schlagen konnte und sie so einhüllen. Margittchen, sagte er zartlich. Da hob sie die Blauaugen zu ihm und sah ihn still an: und der Ausdruck im Auge eines -gemißhandelten KindeS hat etwas, was wohl jedem fühlenden Menschen ans Herz geht; das seinrge
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zog sich schmerzlich zusammen vor oem seltsamen, kranken Blick. Er wußte jetzt auch weiter mchts. als daß er ihrHändchen an seinen Mund zog und es küßte, und es war wahrscheinlich das beste, was er thun konnte. Die Liebkosungen waren, was der Tau einem verschmachtenden Pflänzchen ist: es fängt an. sich darunter leise wieder zu emporzurichten. So sehr es ihn vorwärts drängte, so begann Fritz doch jetzt zu überlegen. Bis in die Nähe von Hermannsberg konnte er freilich die Deckung des
Waldes haben, aber dann kamen die offenen breiten Villenstraßen, die der Ort bis in die Waldtbäler selber fand te. Da war er den Blicken Begegnender ausaesekt. und was war er für eine auffälliae 5?iaur mit dem kleinenMäd chen im Nachthemd und mit bloßen ftüfan auf dem Arm. dem Kinde, dem man sofort seine Zugehörigkeit zu den Köderen Standen ansän, watirenv er den Kittel des Qausirers trua. Das sich Verwundern der Leute sollte Fritz Gleichmar freilich wenig kümmern, wenn es zu weiter nichts kam. Nur nicht angehalten werden und etwa Rede stehen müssen und sich ausweisen! 5)atte ibm sein Zuhausesein auf der Landstraße bisher genutzt in i i y r .mÄCi41m Vt dem umerneymen. io oeicjiüucucu Kindheitserfahrungen jetzt vielleicht unno bia lene lektere Be oramn. ü u oft waren aber Gendarm und Polize als bedroblicke und unausweichlich Mächte vor denen aufgestiegen, unter welchen Glelchmar seine Jugend verbracht hatte. Rasch und im Herabsteigen hatte rr jedoch auch schon seinen Entschluß gefaßt. Er wich jetzt von der gradenRich tung des kürzesten Abstiegs nach rechts ab. Da machte er einen Umweg, der ihm aber den Schutz des Waldes bis auf hundert Schritte etwa von Juliens Wohnung bot. Gut. daß er den Wald kannte, von damals, wo er ihn, als Handlangerbub bei den Neubauten drüben, während der Arbeitspausen beerensuchend durchstreift hatte. Denn hier ging es sich sehr schlecht, weil zwischen den hohen Buchenstämmen unter den braunen Blätterdecken mancher Jahre große Steinblöcke den Abhang dicht besäten, sodaß der Fuß manchmal durch den lockern Humus tief einank in heimtückische Höhlungen zwi chen solchen Blöcken. An einer Stelle chichteten sie sich auch ZU einer mächtigen Felspartie zusammen und übereinander, die dergestalt mitten im Buchenwald versteckt lag. Sie hieß dieRabenwand; er war sie damals alsJunge auf und ab geklettert, bütete sich aber jetzt, im raschen Herabklimmen, von oben unversehens daraus zu stoßen. Denn sie lag so, daß man sie nicht merkte, bis man auf ihrer schroffen Zinne stand, und war der Sturz von ihr auch kein lebensgefährlich hoher und jäher, so hätte er ihm und seiner theuren Last doch übel bekommen können. Gleichmar ging mit aewohnheitsmäkiaer Vorsicht: er horchte zuweilen secundenlana um sich und spähte scharf nach allen Seiten umher. Der Wald stand unter sorgsaltlger sorstllcherAuf , i ti.lf"n. .i ? c cm . Nazi; oem uniersoriier tiwa in oenueg zu laufen, wäre auch nicht erwünscht gewesen. Einmal glaubte er etwas zu ören. was das sich Durcharbeiten eines Gehenden durch das voriähriae welke Laub sein konnte; dann aber war wieder alles still, und er strebte desto rascher vorwärts. Da. endlich schimmerte das Licht durch die Stämme, das war derWaldrand. Vor ihm lag dann noch eine freundlich grüne Halde, und unmittelbar an diese schlössen sich schon dieGär ten der Vorstadtvillen von Hermanns berg. jedes Anwesen auch hier, von der Höhe hsrab, leicht zu übersehen in sei ner anmuthigen Vereinzelung. Und'dz drüben das kleine Landhaus, das er vor zwei Stunden nur war es wirklich noch nicht länger? verlassen hatte! Jetzt konnte nichts mehr das Gelin aen bindern! Der reizvolle Vorder gründ in der Thalsenkung, friedlich grün und bunt von Gärten und Villen. den dann zenseits wieder eine Hügellehne abschloß, lag still und leer von SNenschen da, Gleichmar schätzte m!t ?en klugen ven kurzen ittaum, oer vie ahnungslose Mutter drüben noch von ihrem Glücke trennte. 5ttkt würde er siiü durcb nickts. was es auck sei. mebr aufhalten lassen: er hätte einfach jeden. der lch inrn in den k!ea stellte, Niederaerannt. Aber es fiel ihm ein. da dem Kinde vielleicht die plötzliche übergroß? Freude schaden konnte. Und so stellte tc sich neben einem herrlichen glatten Bnchenstamm am Waldrande auf, richtete wi. " r cr r wi Die Kleine in jcincii Firmen u in uie Höhe, daß sie saß. streichelte ihr die Wange und fragte elndrznglich: Weifo denn Maraittcken. daß wir jetzt zur Mama gehen? Siehst du da drüben das Haus mit dem grauen Dache? Darin st ein Zimmer und dort sitzt sie und schaut nach uns aus. Die Wlrkuna wa eine unerwartete. Erst hatte das Kind bei seinen Worten so still aus seinem Arm gesessen, daß hm bange wurde. Dann mit einem Male kam Lehen zn das holde Gesichts mit zuckendem Munde schrie sie plötz lich überlaut: Mama, Mama! die Augen starr aus das bezeichnete Haus richtet, und ehe er sich dessen versah. war sie ihm vom Arm gesprungen, mit blop.en ??uken aus den stemmen eldeboden. und lief beraab. mit einem leidenschaftlichen Ungestüm, nicht anders als wrde si: sich da, wo die Halde jäh otne.. ifcfl.f I W! C)..Ci w. . zur anonraße aojici, in vir ivn. fen. und tragen lassen von der jetzt zum Bewußtsein erwachten wilden Sehnsucht ihres KinderyerzenS. Nur einen Augenblick stand Gleich mar noch; er horchte.' denn eben war hinter ihm im Walde ein Schuß gefallen, der grade hier ein seltsamesEcho weckte. Da war doch also der Förster unterwegs gewesen, und ganz in seiner Nähe, dachte Fritz nach und dann sprang er dem Ktnde nach. Mit seinem richtigen Empfinden hielt er sie aber jetzt nicht etwa plötzlich auf? das hätte ihr mehr schaden können, als daß ihr der rauhe, wenn auch grüne Boden hier die Füßchen wund riß. Er nahm
vielmehr ihre Hand uno lies cm paar Schritte mit ihr entlang, dann erst sagte er leichthin: Ich trag dich lieber. Herzchen, dann geht es v och schneller ; die Mama wartet, wei du. Und nun hatte er sie. die nicht w iderstrebte, wieder auwerafft und sv'cana iefet wirklich
in langen Sätzen mi' ihr über die Halde und der Landstraße zu. unbeküm j merk um jeden, de r es etwa sehen mochte. und so die Entfernung zwischen sich 'und dem Hause drüben mit jeder Se- ' cunde mächtia verrinaernd. An dem laternenartig hrnausgevauten Fenstererker ihres Wohnzimmers stand Julie schon seit fast einer Stunde und hielt unverwandt die Mündung des Weges im Auge, auf demFntz zum Walde emvor aestieaen war. und aus dem sie ihn auch zurück erwartete. Sie hatte sich eineStunde zu früh dort aufgestellt; vergebens war die Veltheim einmal wieder an sie herangetreten und hatte respectvoll gebeten: Ruhen Sie t c ? wyi.'f jC..- m'AUa vocy nur wieoer ein llenen. ijuuuiuc Frau; nach allem, was man hört, kann der Herr Bruder doch nur eoen oori drüben anaekommen sein. Iulie hatte sie weggewiesen, stumm, sie hatte jetzt keinen Athem mehr übrig sur orie ; wenn auch ihre Lippen sich bewegten, es kam kein Ton aus der trockenen Keyle Sie wußte, daß es noch zu srüh war aber es litt sie auf keinem andern Fle der Wohnung, als eben hier. Vielleicht inm er früber. als er aemeint hatte, und wenn auch nicht: sie fühlte keine Ermüdung, suhlte ihren Korper uverHaupt nur insofern noch, als sie ganz Auge und zugleich ganz vouer. yarrei und rascher Herzschlag zu sein schien. Jetzt aber war doch die Zeit da, nein Vxp war vorüber: die zwei Stunden roaj ren überschritten. Julie hatte die Uhr. ' ' 1 STt' 1.1 t, , tt die sie au oem Zuriet gezogen ii, in derHand behalten und verfolgte jetzt snaar den Secundenzeiaer mit den Augen. War dies nicht schon eine Art Wahnsinn? Was konnte die Rückkehr des Kundschafters nicht alles um eine Viertelstunde verzogern? arum war ihr zumuthe. als hänge alles, alles davon ab. ob er oder ob er nicht in der nächsten Viertelstunde erscheinen wur de ? Im hülslosen Jammer schaute sie wieder vom Zifferblatt in die Höhe und wendete ein wenig den Kops, wie um den Nacken zu schmeidigen, der sie schmerzte, eigentlich ohne daß sie cs wußte, von dem langen Verharren rn einer Stellung. Sie warf dabei einen Blick durch die eine Fensterseite, in der von dem Waldwege abgekehrten Richtung. und in diesem Augenblick gellte ein wilder, lang anhaltender Schrei durch das Haus, ein Schrei, den die nie vergaßen, die ihn gehört hatten. Das hat Fritz nicht gewollt, daß sie ihn so früh schon mit dem Kinde sehen sollte! Nur die nächste Nähe-des 5auscs. den sichern Garten, hatte er gewin nen wollen, und dann da sich irgend et was ausdenken, um sie nicht zu jäh zu überraschen. Aber nun war es geschehen: sie warf sich hinaus, ihm entgegen; sie. sonst die gehaltene Anrlty selver, wußte gar nicht, daß dieser durchdrinstunde fnrtnefehtr Sckrii slllS ibrcr Kehle kam. während sie lies, aber cs war ihr Glück, er machte dem uoenasteten Kerzen Lust: kie vekhaltene Lei denschast des Grames und jetzt die Freude strömte damit hinaus, um nur dies arme Herz nicht zu ixrenaen. kte nichts anderes: die Mutter bedeckte ibr erst das Geilcktcben. das 5,aar. .fials und Hände mit lechzenden Küssen ... Ah, wie habe ich wie habe ich gedarbt dav.aqi stammelte sie abgebrochen, mit ei nem fast wirren Ausdruck. Wie Fritz und die Veltheim. die quch außer sich herbeigelaufen war, Mutter und'Kinq in das Haus brachten, wußte später keiner von ibnen allen mebr. Tim 3im mr IVflt iislV itrhsnfelirf tfcr C?trS irt ' vvj. M.V V r M, V 1 1 h III die sehnsüchtig ausgestreckten Arme der Veltheim, glitt an Fritz, der sie gestützt, hatte, nieder und benetzte knieend seine Hände mit ihren Thränen und bedeckte sie' mit Küssen, die er, selber unte? Thränen, gar nicht abzuwehren vermochte. O du, feu, wie dank ich dir alles? ... du gottgesegneter Mensch, weinte sie. Du, du, rn deiner bittern Notb habe ich nichts von dir aewukt und dir nicht geholfen, und du thust a r ? l r tr a-n oas jui inun . . . oas . . . ou cgcnii mir daS Leben wieder wie ein En gel Gottes kommst du! . . . Nein, laß n. lliicu - uno jic oruule iviever oas tbränennässe Gesickt auf seine nkk' diese üände des zeldarbeiters. (gortseung folgt.) 9le vorginge in 8nci1.CHln.rt, I ' ! V n Herooot. Athen. Olympiade 603. Zur Zeit aber, als das rübiabr begann, da begannen auch auf des Rmos und Iidomeneus Insel, aus em Eilande Kreta jene Vorgänge. ivelche dort zu einer auten. alten und heiligen Sitte geworden sind und über welche weder einc.n Hellenen noch einen Barbaren mehr Verwunderung tu zreift. Die beiden Völker, welche das ausgebreitete Jnselland bewohnen, zo zen aus wider einander und es waren bei beiden Parteien Leicht und Schwerbewaffnete. Jene aber, welche lich die' Hellenen nennen, erklärten, sie wollten die Freiheit für die Insel er kämpfen, und Jene hinwiederum, wel $e dem Befehle des Großherrn in öyzanttum untersyan waren, behaup keten, sie müßten sich dagegen wehren. Eigentlich aber hatten Beide nur sin znd dasselbe Ztel: Jeder wollte dem Zlndern nehmen, was er befaß, indem -eder vermeinte, eS würde besser um sein Qaus bestellt sein, wenn er auch ?as Haus des Anderen besäße. Und so zegannen sie sich gegenseitig zu er 'chlagen und verursachten mit ihren .Merschleuoern so viel unangenehmes Äeräusch. daß sie nicht nur die Nvm phen des Berges Jda, die dort den Jupiter einstens gepflegt haben, eiligst hätten, verscheuchen müssen, sondern pak auch die Nachbaren auf ifcü I8r&
Mitten aus der Landstraße erreich?
len sie sich. Da sank dis Mutter Ma gittchens in die Kniee mit ihremKind;,
vas sie an )iq gensjen hatte uny nun fast erstickte in ihrer Umarmung. Ma,
ma. Mama! Die Kleine wu
liehen Spiele aufmerksam wurden, -lluch der Großherr in Vyzantium tvurde wach; da er aber nicht wußte, was er thun sollte, schlief er wieder ein. Und. ich wundere mich nicht, daß es geschehen ist. ' Da aber begab es sich, daß die Bür- . zer der Stadt der Pallas Athene sehr Aufgebracht wurden. Denn auch sie
. rroulen etwas davon kriegen, wenn es ; auf der Insel des Idomeneus etwas zu holen gäbe. Sie zogen also auf die gora von Athen und verlangten von um Archon. den ihnen der König zum Satrapen gesetzt hatte, er solle die Triremen ausrüsten lassen, um nach Kreta zu segeln. Der Archon aber war damals Telyannis. des Delnannis Sohn. Dieser hatte sich daran aewöhnt. sich täglich von seinem Sklaven zurufen zu lassen: .Herr, gedenke der griechischen Staatsschulden." Und so weit ging diese Gewohnheit, daß er auch jetzt den Acltesten der Bürger zuries: mtmt Herren, gedenken Sie der griechischen Staatsschulden". Die Aeltesten aber wollten ihn nicht hören und r . w ..' riefen, in oem nc irei ven omeros itirien: Wir wollen Kreta bewegen. oowoyl es bereits bewegt ist." Da begab sich Delhannis, des Delyannis iTZnfn f'l STt w,, quui oiujiig icorgios, einem W.3 I".. a C!jT t vci oliigs oer noroncuen Barbaren, und sprach zu ihm: Gebieter. es gehört sich doch nicht, daß die Türken, welche den Kretern schon so viel Uebles gethan haben" auf das gentyeil vergaß Delyannis. des Delyannis' Sohn .keine Strafe für dttö. was sie gethan, erleiden. Darum 'agil au wohl letzt ausführen, was die Bürger von Dir verlanaen." ES g'ilt diese , seine Rede zunächst der zu n.ymenoen ache; aber er pflegte zu dieser Rede den Zusatz zu machen, daß Zireta immerhin ein schönes Land sei ir.it fruchttragenden Bäumen manniglisZjzz vi n uno einei Boden, der es verdiene, in den Besin des Könias allein unter den Sterblieben ,u aelangen. König Georgios aber, welcher war ver sohn emes Königs der nördsichen Barbarei, seufzte und sprach : Gedenke der griechischen Staatssckulden." Delyannis aber, des Delyannis Sohn, zuckte wohl ern wenia zusam mcn; denn aber blinzelte er hinüber in die Gegend, wo ein Land lag. das dem Creditos Lyonnaios ein Conto für die provisorische Reaieruna rn Kreta be willigt hatte. Da wurde des Königs ttemülh froher und seine Soraen weoen der Talente wurden geringer. dennoch seufzte er nochmals, und da er sich an einen Aussvruck des Könias Leonjdas von Sparta erinnerte, sprach er: Ob! Konnten wir im Schatten lzmer -Großmacht) kampfenr Und so begab es sich, daß die Helleren beschlossen, eme Motte auszuru sten. Und sie ließen sechs kleine Schiffe im Hasen von Ptraus versammeln und nannten dies eine .Flotte und chnen sehr vor Freude, als sie das Geschwader sahen. Und ick wundere mich darüber, denn mir ist von früher der wohl bekannt, daß die Athever allein-dereinst aeaen die Verser 180 Fahrzeuge ausgerüstet hatten, ehe sie bei Salamis sie vernichteten. Den Oberbefehl aber übernahm Georaios. des Georgios Sohn, und er stach, nachdem er den Gottern geopfert hatte, muthig in die See. Als aber der Großherr in Vyzan. tium durch Eilboten, die auf lanaen Drähten zu ibm aelanaten. erfahren hatte, was geschzhen svar. wurde er sehr unruhig in seinem Gnüthe. Und er beschloß, nicht nur seine Ephoren zu befragen, sondern sich auch an das Orakel zu wenden. Die Vvtbia im Tempel zu Delphi ist aber ihres Amtes entsekt. und an ihrer Stelle spendet ein anderes Orakel jetzt reiche Weisheit. Dieses wird genannt Bytschafter-Con-fersnz n Byzantiuin. und oU, wie ich höre und von Vielen erfahren habe, ein großes und mächtiges Orakel sein, dessen Ansprüche ganz und gar an jene der Vvtbia und Delvbi erinnern. An dieses Orakel, welches visle für ein Heiligthum halten, wendete sich der STA p i n Lroizyerr uno vann, als er Die Antwort erhalten batte. zerbrach er sich mit einen Weisen lange den Kops darüber. Denn das Orakel hatte versprochen, es würde für den Großherrn alles Nothwendige geschehen bis auf das Nothwendiaste. welches allerdinas nicht geschehen würde. Und der Großherr rt ? r . o v ! .c v : cuuuyic an Z5.roi'os uno nc uicimui chmerzlich den Namen: Solon" aus. indessen war es esckieben. dan Georgios, des Georgios Sohn, mit seinen Schiffen auf der Insel Melos anaekommen war. Als sie aber von dort weitersegeln wollten, ergriff sie per Vorea? mit großer Gewalt unv jo kam es. dan nur vier von den sechs Schiffen alsbald die Spitzen des WerA.i m m ges Jda aus ver Insel reia ervilaten. Dort aber, vor der Insel, fanden sie schon viele Triremen liegen, die von der Pythia, welche genannt wird Lotschasterconferenz. dahin gesendet waren, .und Niemand wußte genau, wozu. Denn auch zu den Befehlshabern -ihrer Schiffe hatte die Pythia in ihrer Weise gesprochen und Derjenige, per die schiffe des großen Skythenreiches unter sich hatte, erklärte, er habe keine Instruktionen. Dennodrohten sie dem Georgios. de Georgios Sohn, und verboten ihm. zu landen. Er aber lrug nicht nach der Pythia. sondern iek seine Leute von den Schiffen aus ?egen die Barbaren des Großherrn schließen und landete einige Schleuderer mit großen Schleudern auf der Insel. Es batte sich aber schon früher beaeben, daß auf der Insel Kreta vom Großherrn in Byzantium ein Satrape . m v i P V CY ungesetzk war; der hten. erowil,c Pascha und ich weiß nicht, wessen Sohn tr war. Diesem wollte es schon längst nicht mehr gefallen, was sich auf Kreta zutrug, aber weil er nichts thun konnit., so that er daS Klügste, nämlich nichts. Als nun die griechischenSchleudern zu wirken begannen, gerieth er in heftigen Unwillen und es kam ihn. nn Husten und Niesen an, wie weilanh dem alten Hippias m Athen, weit stär ker als wölinlich, und da er ein ölte-
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VtX m m V. r"1 w I . r H. C. POMEROY. caenüher rcr Mann war, wurden die meisten Zähne erschüttert in Folge des heftigen Hustens, ja einer fiel sogar heraus. Als er sich alle Mühe gab, diesen, der in den Sand gefallen war. wieder zu finden, ihn aber nicht fand, seufzte er und sprach zu den Umstehenden: Dieses Land ist nicht mehr mein und ich werde es nicht unterwürfig machen; was aber mein Theil daran war, hat jeht der Zahn." Und da ihm dieses durch die Götter völlig klar geworden nard, begab er sich auf eine 'skythische Lrireme und dann auf emFrachtschiff. das ihn nach Tcraeste brinaen sollte. Zu Denen aber, die ibm rietben. nach Byzantium zu seinem Großherrn zu gehen, sagte er, mdem er den Kopf schüttelte: ..Nichts Gewisses weik man nicht." Denn ihm araute vor dem Großherrn. Nachdem alles dieses sich so zuaetragen harte, da ließen die Hellenen außer den Schleuderern, die ich bereits erwähnt habe, noch eine erkleckliche Menge Fußvolkes landen, und gaben ihm zum Befehlshaber den Bassos, des Vassys Eohn. Dieser nun ließ dem Volke, das ihm auf der 5lnsel ni strömte, verkünden, er wolle es befreien. Seinen Leuten aber sagte er, wie mir von Vielen erzahlt wurde. Folgendes: Sie mögen von dem kre tens: chen Kleinvieh abschlachten, so viel ein 5eder nur wolle, denn es sei besser, daß das Heer sich im Besitz desselben befinde, als iraend iemand Anderes. Sie beschlossen daraufhin, dies zu thun, zündeten Feuer an und grifsen zu dem Klemv:eh. Und ich wundere mich darüber nickt. Dennoch zweifle ich, oh die Götter ihnen derleihen werden, ohne Schaden nach Hellas zurückzukehren, denn die Pythia zu Byzantium hatte endlich doch deutlich gesprochen und von den Triremen der Fremden, die vor der Insel lagen, wa ren Hopllten qelandet worden. Und iq muß der VropheZkiuna denken, wel che Bakis her Seher vor 2400 Jahren gesprochen hat: diese lautet nämlich folgendermaßen; ,Wenn m die Fluthen des Meeres der Nremdlina wirft seine Taue. Denke Du weg von Kreta zu treiben die eigenen Sruisse. Humoristisches. NcueKrankbeit.- .Was fehlt denn, HerrDoctor, meinerFrau?" . , t i, . f ' vie yal Ä.oliettenlrampze verom. wen! Bortheilnaft. Wirth izu den Bauern): Bei mir müßt Ihr ein. reyren, in meiner nächsten caye wohnt der Bader." Der Vantoffelbeld. Frau: Du, Otto, schau nur den Lö wen, das ist ein Wunder der Dressur." . mnt: .nas rnn ich auch!' - E i n Schnellzeicdner. Frau: Wie Du willst mich abzeich nen" Mann: ..Ja, das ist gleich geschehen! Ich mal' einfach ein Kreuz aufs Papier!" BescheidenesGlück Eheglück ist Ihnen wohl fremd geblieven' Alte Jungfer: D nein! Mir hat einmal ein Hypnot'seur suggerirt, daß ich verheirathet sei," S ch a d e n f r o h. Er: . . Du sagst doch, daß Dich der Roman furchtbar aclanaweilt habe und willst ibn dennoch Deiner Freundin leihen!?" Die soll rbn nur auck lesen!" nerAarvenu. attr: Alfa Morizleben. morgen lasse ich Deine Gedichte in zweiter Auflage erscheinen!" r v o n C.i !X 5soyn: Aver Papa, es i oocu niq . m 9 tt mm rV I . Of . - mx die erste erschienen!" Xiaier: mvm vor unsereins erscheint za ra erste! Auch erneZwangölage. . . . friTt Äedacteur baben dem Dich ter Reimschmied nun doch Ihre Tochter r nti I ni.C. !X iur grau gegeoene" .a; u) hn unalllcklich lieben, so würde er mir noch mehr Gedichte einschicken!". Verwöhnt'. Bauer: Sepp. was ist das mit Deiner Kub. der darf man ja gar nicht zu nahe kommen!Sepp: Ja weißt, seit wir so vornehme Herrschaften in der Sommerfrische haben. will sich das Vieb nur noch mit Glacehandschuhen anfassen lassen! Abgelenkte Aufmerk, f a m k e i t. Student: ?ka. Svund. Wie ist das nur möglich. Du bist wieder durchaesauen?" .Ach. ,m Anfana der Prüfuna aina'S out. aber dann sab ich einen Mann vorüber gehen, der eine Maß Bier trug und da war's aus!" , Unverfroren. Bankier (einen Einbrecher ertappend): .Salt'. Schurke hab' ich Dich!" Einbre. cher: .Donnerwetter, jetzt bin ich ein, gegangen (schnell gefaßt) können Sie mir nicht die Adresse von einer? tüchtigen Vertheidiaer saaen? , ,, , Leiden Sie an Verkodkuna od
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