Indiana Tribüne, Volume 20, Number 174, Indianapolis, Marion County, 13 March 1897 — Page 3

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Um das Glück. Roman von Sophie JunghanS. i Fortsetzung.) Tt B:lla Nhemaold also: die. wi5 gesagt, wenig beliebten Sommerquartiere hatten mit verlockenden und seh: nachdrücklichen Namen Reklame zu ma chen versucht. Ja, sie war bewohnt, denn in dem Gemache, welches er als V -.3 aväFiU ittrS Vom Tlfrtrt Ttrtrf aifrn UU9 uiÄVrstv c wiii 'WAutkv vvm Salon bestimmte Zimmer vom Rohbau Ux kannte, waren die Fenster und die Flügelthür, die aus eine Art Terrasse führten, geöffnet, und eine Person hantirte da mit dem Besen und schüttelte bei ihrem Neinigunqswerk Decken und dergleichen aus. Die Seitensensier. die derSchlafzimmer. waren durch Jalousien dicht verschlossen. j it. n.;r. rZLu itnrn? Lr 2u Stemstufen unmittelbar m das kahle Borgärtchen. sie dienten eben nur zur v ' tt ? ftaufit naaL'Zr so iw cher. Der Hauptemgang war. )o viel "wub'. HW..N und s schri.. denn W? "t&'JrW IT:J ,'.' ,&ZZ w V : " ivvii iiku;, iiiktii.. I ja auch zu ihren Gewohnheiten, von denen er gehort e te. Aber er muß e nun m izqx von u;ni uuicn, vui u :em meyr uoct vas uiu; ivle. va t , ! . 11 r V r , . o, t I wurde sich schon ergeben, wenn Jemand cur nu ungci.i uuuwuuc. Ci. F I , II (TT I imaim y b w 4 a I Es lag m der Beschassenheit des rr 1 - i r t r - p I emnoes rncr, oay olezes-aus itcn noai oicqier an oie ergmano leynie. als seine Schwestervillen; es war deshalb auch das feuchteste und ungesundeste von allen dreien, ein Umstand, der aber dem Major Brun. selbst wenn er ihn erfahren hätte, wenig zu kümmern vraucyte. Erwam ene ipuren oicye inslusic niai sOfoii, uno er konnte für sich ja das sonnigste Zimr.ty.. mci"rr. ur.i rci v I mer wählen. Das hatte er auch aethan, und dort lag er gegenwärtig und schlief hinter den Ke.rabgelassenen Jam r . r . r .r 1 . louii cn, wieeillimar riaj ig vermut oer Hmierzimmer oagegen oezanoen q nur in 'annesyoye uoer oem uuc.i. vi luu.t .. yiuum ,u eine Art Hos. ein Ziemlich verwahrlostes Plätzchen in welchem ein Faß mit Kür(innYrilon fnnn iitt nlltrf.t atiriim. I . . ? , l ?. . , , , i . . w v . ,upe Zwl MM 0kM III scUMIkM SMallM WPf'igjpucKCiiutii u.iuuui um;;cnag. r..-- r v.. it i I w ni.DrtgCä toiaict von toiangennoiz mit der Rinde schloß das Anwsfen Kier gege.i oie oz) vamnier ?aszieigenre , - iiüi i. j.. i . - rrk i - fc. I bewaldete oYe ab. Für den Ort des Haupteinganges sah es aber hi doch zu verlottert au?. rjtrMin Sr rnnr in ikf bfi htpTr T?h I v.v..t;, vv v. v.mv v ( y-: ten Villa auf der anderen Schmalseite, nach dei.t Städtchen zu. Glelchmar, im Beariff, um die Ecke des Hauses zu biegen, bückt zu den trüben Fenstern dieser Hmterstuben des Erdgeschosses auf. als es ihn wie ein Schlag traf. Das eine war essen und einKind stand - . , r , , I daran; ts mochte auf einen ?ttlyi gtklettert sem, um so hoch zu gelangen, Ein Kind in weitem Nachtkleide, mit runden, aber blassen Säckchen und mat-1 ten Blauaugen; em Kmd mit emem herzbewegenden Ausdruck von Theilnahmlosiakeit in dem holden Gesichtchen uno Mli langem tonoyaar. storinr, I i. , rrw , I ihrer Gewobnvelt nach, dehnte sich nock tm nächsten Zimmer in den Kissen; um in ihrem Morgenschlas nicht aestört zu werden, batte sie schon ein paar Mal die Kleine, die früh erwachte, . ' ' . I einfach aus dem Be e genommen und I 1 ' . ' . . ... wie sie war, sn's Nebenzimmer gesetzt. mit der Weisung: spiele da. bis ich dich - . . . . anziehe, aber vor Allem sei still, sonst rufe ich Monsieur mit dem Sack. ' frn stslnb hif tftVirr erm skenen Fenster in der kühlen Morgenluft, untz dem Manne unten war es. als packe tfin t'me NZesenkaust. ab-r die einer wohlthätigen Macht, im Nacken. Nur n,,t fi, r(hni(hfn um totteS willen nicht- Da! Fmfter lag so medrig. daß ' I V, VWi gUkM VUI - : ... u . - . . . J I r 4vnrt2 3iirit-rtnh fhn fnnnt I ins s,s,s,5 rnrnfr ?5,r rnnr. ttr Itrh I gedankenschnell die Kiepe vom Rücken gleiten, riß ein Spielzeug, ein paar . Jf y. - I Al t vv V - U fJnMt fmflff. ftnfihSATAtt'Aiif m em Querstade mit Rollen und langem Deichselsti!l. heraus und hielj .Z dem 7',! , ,7 . mvw vw.m..v yv.jw,. v: Ä SEI' f iS!? 2 l(Uiuuiwcii -u)w t i wie jjiuuiu jcic arsüÄ'saraaÄ Da flüfiette : Ich bringe dich zur Ä fe TB: r'rt 7' I w,; n unb rn s'men Armen nd n ,p "d. 'prang er durch bsl3 (Msliffrutorraen und m den tun das Gatterpfortchen und in den jungenBuchenwaldhinauf.

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7 .f ausmalen av iu uii . ie bog sich wüthend aus dem Jenmit Buken und Abstauben besckaftiat I... :rr7l -J, .n, . i i. .j

war. gerade n ch in chm BM 4 y - , . . M tf . Kam - Ur!.. W.9 Ca9 K4tMtA vu juuiil um u ijuu Yen sehen und erwartete nun,' die Hausklinael zu hören, um ihn dann an - der Thür abzuweisen. Hinein konnte er mcht; das Haus wurde, und ganz Aa?? k E W . 3 W . I 1 - lüiiuci icÖt viiu aus oen auiuuim Wunsch der neuen Gaste. Net -verschlössen gehalten. Als die Minuten vergingen und kem Klingelzeichen ertonte, wunderte Ire sich.- vielleicht abu

I vv Villa, die im Untergeschoß hauste, den Mann vom nenster aus gesehen und ! weiter geschickt, und er war wieder vorn j durch den Garten gekommen, während i sie a.erade einmal nicht Acht darauf genfben fVitti Sie fcatc und wisckte also I StAnn filfirl ifr TOäfrfrnf. lUCUCl, UUU vuuu uint j.vju' 1 tigung sie auf den Vorplatz, und nach Art von ihresgleichen, die an keinem Fenster vorübergehen, ohne hindurch ' zu scheuen, warf sie einen Blick sogar ; durch das Treppensenster, obwoyt man von diesem nur auf die Hinterseite, das' Höfchen und den Wald, hinaussah. Und da gewahrte sie denn mit Befremden die Tragkiepe des HolzwaarenHändlers mit ihrem ganzen Inhalt, die da mitten im ofe auf der Erde stand. Wo war denn aber der Mann nur geblieben? Jetzt erschrak sie. Sollte c? eingestiegen sein, um zu stehlen? Ganz ohne Besorgniß vor Landstreichern mit schlechten Absichten lebte man in diesen abgelegenen und nur im Sommer zeitweise bewohnten Häusern nicht. Binnen wenigen Minuten hatte sie ihre Frau mit in Unruhe versetzt, die um so größer war. als diese den frem den Mann gar nicht zu Gesicht bekommen hatte. Durch den Vordergarten war er gekommen, darauf schwur die Magd, und zum Zeugen dessen stand ja Jj . ri! . f auch ver ganze zetoyastige ragioro ' - t c r r i voll Holzwaaren da, an den sie sich jetzt etwas scheu heranmachten, nachdem sie. um uu dem Hose hatten schwfcen müssen, Dte war also d,e eigentliche Haus mx an eeite. u" X .s Jr 71.t war der Mann, und was hatte hn vernlaßt. sem &W&JWj lassen? Reben der Furcht vor dem Ungewöhnlichen und Schlimmen lief doch . . KriTL V" 'V w. AT Vrr zeitiatcs Zutrauen in die platte Alltäglichkeit des Lebens her. nach welchem ' ,....1: . "n 'wa u!'.auch.n zu'fthn und allÄ auf M nalürlichste We.sk von dtt W er. M," nnrn hn nhr m sdirn das Unwahrhr TOnnti blK rniS und ,S t vftw1irA fnrmsn ??rf, VUill f V W IVUtVb VUVW V fcv i..viv v.v.vv b,n VfinXUm .-s,wn immer W ' w y hhslAt a. N ellk ck bat er das alles -stoblen und nun Anast aekrieat. oder ' . . . ' pc sind auch schon hinter ihm her getresen. schlug die Magd vor. Etwa zu gleicher Zeit blickten beide an dem Hause in die Höhe, und da mußte das offenstebende Fenster in dem hier binten sehr niedrigen Erdgeschoß bedenk lich erscheinen. Sollte er da eingestienen sem? Die remkeit Ware dock aber r ?.i i rs . . zu groy zeizi. am heuen .age. t reckten sich auf den Zehen in die Höhe und die Vermiethenn trat zurück, um daS Zimmer überblicken zu können. Es war dasjenige, in dem die Französin mit dem Kinde oder wenZastenZ dieses n Hause. Verdächtiges war aber darin jetzt nicht zu gewahren. Denn daß das Fenster ossen stand, während die drinnen n,f in iKrenRetten laaen. hauchte an sich nicht aufzufallen; die V ,' , " a. ' .' ' ? ii'riiir ni? nirrnrr inrnpn. iuatcn iii . , - mPtfl sitfsitrf.rt imS nnnfrn N , nug ZON bekommen. Schliefen sie aber wirklich noch? Sie pflegten zwar s-hr spät aufzustekzen. nicht arade zur ! ".. !. . . . , . . . i , equemttchkeit des auöyattes. den vie Vermletbertn für sie fuhrt. Aber eine Möglichkeit bot sich jetzt noch dar: das Kindttfräulein als welches die rCrrtrnnslri mit Vi. ksnsK, it lUlljVl(t tl VV y vv v wohl zu betrachten war war doch wohl schon außer Bette und hatte viel leicht den Mann mit einem Theile sei nes Krames kzerelnaerusen, um ihm für die Kleine etwas abzukaufen. Das foin derVermietherin mit einem Male so sehr als die inzig mögliche ,1 r"t c . r . a MVitr.fa unvervachnge Losung vieses alyieis vor, daß sie das Dienstmädchen sofort ins Haus und an die Zimmerthür von Fräulein Florine schickte, damit sie nachfrage. Sie selber blieb indessen aus dem Hos und unter dem offenen en ster stehen. ' I f i . a. C 1 Wl. yutic aut oaiu von uiinncu stimme der Französin, die durch die verschlossene Thür hindurch und wahr. sqemnq von uzrem eue aus oem Mädchen zuschrie. Natürlich aber konnten sie sich so nicht verständigen. r i... i i. li ...ii. m uiaoie a:X:(ine a uure 1a, tiw? 1,1 c ' . . i ' i ! . v. ! pi alle oic yarlr onm . w rt w . . z i.m s-. oensmurolgen iorme eoen in iurem eigenen oivm gerufen, als ,le vv, envilch eiwas vom cannr uno rlllrm offenen Fenster begriffen haben mochte. Dq war sie aus dem Bette gefahren. uno iyr ianges aqn,v um m iu send gleich lN die Hinterstube geschos st, wo sie Margittchen wußte. War er ilelnealg eiwa va i;ci;auac uucin ' ?' 'L rts. . ic -n. x? .s t. er..-.' VUUU Ivlilvt IC utu ivui (UUÜi v,v . . . - - ... . W. vujuv; uniu iuviii. M l erschien sieenn letzt selber ,n dem offenen Fenster, em Anblick, vor Sni V. Trn , iiniin fvnfi aTTi 1 OiC rllU UNN ITOR OU 127 C I .Vf. ' ' rr.t l. ft.ri : '""S " " .V 'i- 8m' ? doch enlsetzte: das starllnoch.ge We:b. rn d,ff, saaereiiteder das trubMö'kk ES K'SS n"Tteft& s än -j tuxa Ai.w. .iJ. p äskääi H,s "Luti faS S ÄSStMÖ Mund s, mit dem durchblickenden B . Z grimmig erschrocken -sie war eine rw . ? . ?. r!7 . . , rr. Z" ' - Kffi Ä"IT K fV V I Y X imvvww I . . . . . ag begriff die Bermietherin natürlich n:.f,,.dZ,wäknte ia die Klrin? drinnen ; :t w,itrf.n- uns sn nrtf ,2 verwirrtes Hin vndHer. us dem dann aUt M -inem Male wie ein B itz die . . " w Erkenntnin bervoraesprunaen war. da! Kind fort sei! Wenigstens sür. Mademoiselle Florine sie wukte arn. sten. dak die Kleine aus diesem Zim. lm.x ickt allein hatte ehernen

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können. Und da schwatzs.en diese deutschen Gänse von einem fremden Manne, einem Hausirer; d'ie eine hatte ihn kommen sehen, um das Haus herum war er gegangen, jcjt war er fort, als hätte ihn die Erd,, verschluckt da stand sein Korb, ja., den hatte er stehen lassen, weil er et'.vas anderes mitgenommen hatte! Die Vermieterin, wie gesagt, begriff das nicht so Zeicht. Kinder stehlen das kam wohl in Büchern vor, aber in der Wirklichkeit hierzulande wenigstens in hundert Jahren gewiß nicht einmal. Anders Fräulein Florine; sie ließ die beiden unter dem Fenster stehen. schoß durch die Zimmer zurück, und die Frau und das Mädchen hörten. wie sie wild an die Thür desHerrn pochte und etwas schrie, und wie da auch fast im nächsten Augenblick geöffnet wurde, worauf ein erregtes Durcheinander der beiden Stimmen hinausdrang. So wie sie war, war sie da an die Thür gelaufen; nicht einmal Strümpfe hatte sie an. Die Vermutherin schämte sich für das fremde Weib vor ihrer eigenen Magd. Ja, wenn Feuer ausbricht, dann kommt dergleichen wohl vor. Roth kennt kein Gebot. Aber hier, die Leute hatten ihr überHaupt von Anfang an nicht so recht gesallen. aber was will man machen? Sie war Wittwe und die schlechte Lage des Hauses hier draußen! Sie hatte Gott gedankt, als sie Miether txkommen hatte; wenn man Geld zu verdienen gezwungen ist. darf man allzu genau nicht zusehen. Wie sie erwartet hatte, fuhr nun auch der Herr selber durch die Zimmer

an das offene Fenster, auch kein scho ner Anblick. Er auch nur in Unterlleidern, über die er eine kurze Joppe ge worfen hatte, und dazu fahler und gedunsener als je und übernächtig ausehend, und weit alter als am Tage, oenn tx Bart und Haar sorgfältig geordnet trug. Seine Erregung war eine laute; wie er sich aber ietzt von den beiden Frauenzimmern, die noch mmer im öose standen, alles berichten ieß, und wie er dann die "todten Augen unter den schweren Lidern umherschickte und den erloschenen Blick gleicham ringsum aus der möglichen Spur enes Entführers umherkriechen ließ. da sah er doch zum Fürchten aus. Er batte noch kaum ein Wort ?eIprocyen, nur gehört und dabei die Geegenheit des Terrains, auf dem man ich befand, gemustert. Als aber jetzt die lrau davon sprach, di Sache äugen viicklich ln der Stadt aus dem Amte melden zu lassen. damit die Gendarmerie dem Kerl auf die Fährte gebracht werde. und auch schon den Vorschlag zurTYat machen wollte, indem sie der Magd den Auftrag zu dem Gange zu geben begann, da sagte er kurz und herrisch; Lassen Sie das, das ist meine Sache. Xx sah aber doch im nächsten Auaen blick schon an dem Gesicht der Frau, daß er die rohe Geringschätzung gegen die Meinung dieser einfachen Mensch? über ihn nicht noch weiter treiben durfe, wie er sie in den Tagen seines Hiereins schon getrieben hatte, sondern derselben vielmehr irgend ein Zuge-i-l r . yf t 1 .t nanon'.sz maazen munie; zu unveriennbar war bei seiner Ablehnung einMißrauen in ihrer Miene sichtbar geworden. Das wollte ein bekümmerter Vaer sein, mochte sie denken ... Er war der Vater, so hieß es wenigstens nen.? nen hören hatte man ihn von der Klei nen sreulch nicht so, aber die that ja überhaupt kaum den Mund auf. Ein so stilles Kind! hatte man denn je schon f t I - 1 s-mr 01 touniinrncn gevorl! en le qs, hqttk i eben gesagt; jetzt fuhr er fort, mit einigen Sätzen, die wenigstens einigermaßen auf ihr Ver.ständ niß berechnet waren. Ein? ntederträchi: - vi: ' " it ' . .r. 1 v$$ miigu. weroe gegen IYN gespieil, aber die Sache sei eher zum Lachen als etwas anderes. Ich werd? selbst gehen und mein Töchterchen zurückbringend ? .1. . " rjt ... t. r'! cV " " i um sywemrn eme 'äugen umy?? und hafteten an der bewaldeten Berg lehne. Das Gänze war ein Streich desi eufelswelbes dies erwoa er rasch bei sich und wenn sie nicht etwa :n der Nähe versteckt datz Kind ' sofort selbst zn Empfang genommen hatte, so mußte der Fremde, ihre Creatur, mit der Kleinen sich da hinauf entfernt haden. wo er aleick Deckung aebabt batte. (Fortsetzung folgt.) ,,,, istn'auf Opfer n Der Äa 1 1 t. Atzt: .Etyct, Herr Schwemmte, schon die dritte fflasche Wein?Schwemmte: Ja, wissen Sie. Herr Doctor. mein Jüngster möchte sich einen Schwimmaurtel machen und da trin: ich so lange, bis ich die nöthigen Pfropfen für ihn beisammen habe. c t n Musikfreund. Ge heimräthin: Lieber Herr Doctor. wollen Sie nicht Ihr Spiel unterbrechen und dem Klaviervortrag Ihrer sichte Ihre Aufmerksamkeit schenken? Sie tragt eben ein höchst schwieriges Stuck vor!" Doctor: Ein höchst schwieriges?! . . . Ich wünschte, es Ware un. möglich !" Frei versandt an Manner. m Mann in MlchZgan entdeckt ein bemerkensverthes Heilmittel sür Verlnft von Kraft. Proben werden frei an alle versandt, die darum schreiben. (Zarl ?l. Walker v?n alama.oo. 2Ri . bat nach eine jabrelangen Kampfe gegen die see tischen und körperlich' Leiden von verlorener Bkannd'rkit da r'chlige Mittel gefur.de, we' che da V'iden hilt. Ur dewab'-t da cbeimntK lorgsZitig: der er ilt willia. eine rbe der aftetiiln aflea MSnner itt senden, die an traeno einer form aeschleckt licher schwäche leiden, al ffolge vn iugendllchr Unwiffenkieit, wie vor,ettiaen verlukt de Äe dächtntffe und der ratt. schwächen llcken. Krampsaderbruch und utjehruna. Da Seil mittet lt ein, Ne's-der angenebme trkuns an Wärme und scheint unmttkelbar tu wirken, indem e d e verla'-ate Srafr und eine ntwick lug gieb', wie sie nur gewünscht wird. DaZ Mittel Keilte Mr. Walker voUständia da al den Nebet und Leiden, di vo iabreianaem Mihbranch der natSrli festgeletzren nnktionen herrühren, und soll ia jederq gal a,solut ,uoer lässt sein - - atnefeittc an tr SarlJ SQitter,195 XRaoaic XtcDlc. fialatnaioo. Mick. bet der 6 e anot'irn. daft Sie ei e Probe seines Seilrnitteli für Vlännex wnnkchen.wird sofort erfüllt, und keineZZeraütuna trgen wrlcker Art w'rd vn ihm aesordert er ren. r var ein irogea Jnrerrne voran, dk die Kunde von iele irobatiaen.veilmtttel ver breitet wird. und cc versendet mit Karatalt die JZrode Kver verftegelt b, inem aurduv in achen Vatet,sodas, der Smpsznaer ketngu,cht der Unbequemlichkeit der Leknntwerden ju iabe braucht Slfer werten gebetn. ,lj5,rua h schreibe

G, diese U,ga n! (Wien.'? 2'iz-c ) Die Flickschneiderin Ammerl, eine überaus weise Frau in allen Lottoangelegenheiten, schritt wie eine ge-

reizte Löwin durch die kleine Strane, in der sich eine vic!b:sucyte Eollectur befindet. Wahrend s:e mit der Linken den auf- und niederbaumelnden Einkaufkorb niederhielt, umkranfte sie mit der N:ch!cn ein zusammengcfaltetes Zeitungsblatt, mit Kem sie zeitweilig, als ob es ein Schlachtschwert wäre, die Luft durchschnitt und grimmige Hiebe vollführte. In dieser ersichtlich erregten GemüthZversassung erreichte sie die Eingangsthüre des Gewölbes und stieß hier auf ihre langjährige Vekannte und oftmalige Splelgenossln, Frau Schimpel, die weltvergessen auf eine ausgehängte Tafel starrte und in den sascinlrcndcn Anblick total ver funken schien. No," rief ihr ohne icde Einleitung Frau Ammerl zu. no, was saa'n S', Madam Schimpel. was sag'n S'?" Was is denn g'schch'n?" entgegnete das erschrocken aufblickende alte Weiblcin am End gar wieder a Raubmord?" O, no viel was Aergeres, a echt's ungarisch'sHuKarenstücZel. das m'r . die Sprecherin schluckte, als ob sie dem Ersticken nahe wäre. So reden S' do. l bitt Jhnerl Ja. om Gott'swill'n.- entrüstete ich Frau Ammerl, die Sprache wieder findend, wo leb'n S' denn, daß das :o net wissen? Hab'n S' wlllli no net g'lesen. daß d' klane Lott'rie in Ingarn ausg'hob'n wird?" Machen S' kane schlechten Witz !" Schlecht is die G'schicht schon, aber G'spaß is's kaner. Da" Frau Ammerl schwang ihreZeitung wüthend ;m und her da können S' es druckt seh'n. Am Mittwoch hab'n s' in ungarischen Abg'ordnetcnhaus d' Aufhebung einbracht und am nächsten ersten August is d' letzte Ziehung." Da können dSpleler alsdann g'rad no' mal 'n Zins g'winnen," relectirte Frau Schimpel rasch. Ja. aber was wer'n denn d'Leut' zu die andern Vierteln thun? He? So vird in Ungarn 's arme Volk gekränkt. z'erst kriagt's die Civileh' und nachher vird eahm d klane Lott ne wegg nommen. Ä)as is d int azadlgunq. icallrli' geht das All's nur wieder von denen aus. denen nix heilig is. net amal d'Lott'Ne. Freili' sag'n s'. sie hätten weg'n ein' moralischen Princip d'Aufhebung eing'leit't a Princip ab'ns a für All's aber die Ausred' kenn' m'r schon. Wissen S', was s ungarische Aerar in Fünfundneunzigerjahr aus'n Lotto eing'nommen hat? Net amal anderthalb Million'. Versiengen S'? es wird mehr g'Wonnen. Wahrscheinll wer n d ungarischen Spieler allerweil practischer. Und das stiert's halt 'n heillgenAerarl. Das viele G'winnen is eahm z'wider." So is's. Recht hab'n S'." bestätigte Frau Schimpel. 's Einnehmen hatt'ns gern, aber 's Auszahlen m'ög'nö net Jetzt möcht' t aber nur wissen, was d'Leut in Ungarn anfangen wer'n. Wann 's ka' Lott'rie mehr hab'n. Daß Ein'm was tramt. kann do net a bchördlich verboten wer'n. Jg was hat denn so a armer Mensch von schönsten Traum, wann er'n net setzen kann?" Net amal bei uns herüben kann er sein Glück probir'n. denn da werd'n kane ungarischen Einsätz' ang'nommen. Die reine Contumaz." So a Grausamkeit," jammerts Frau Schimpel. Aber dos iS no net Alles" fubr die Flickschneiderin fort. Wer'n Schaden hat. braucht für'n Spott net z'sorgen. G'frozzelt wer'n s' a no. die klan Spieler. Denn statt'n Nummernspiel wird a sogenannte Klassenkott'rie eing'führt. Hab'n S g'bört? A Kla?enlott'rie! Und das a'schieht in aner Zeit, wo üverall d'rüber g'jam mert wird, daß sie d' Menschen mit'n Klassenhaß so 's Leben verbittern. Da schlagt ja a Klassenlott'rie 'n Faß gar 'n Boden aus! Völli zllcht'n thun s za d' Unz'friedenheit damit. Na ia, a Los dazua wird so a schwer's Geld kosten, daß si a armer Teufel nta ans kaufen kann und von jedem Glück soz'sag'n behördlich' ausschlössen bleibt. Passen S' auf, wia nachher die Protzen mit ihnere Klassenlos' aufdrah n wern. Gotlgkelt, als ob s' sagen wolleten: Mir san höhere Wesen, Mir g'hor'n zu die Klassen, die m d'Lott'rie, setzen können, und passen S' auf wir 's klane Volk jetzt no fuchtiger wer'n wird als '3 eh' schon is." That' mir gar net wundern , stimmte Frau Schimpel zu. i wenigstens, wann i in Pest lebet, hätt' schon ein' Riesknkrawall g'macht. haßt das, y: " t " . I wann nccn oem schlag uoeryaupi no lebet. I bitt' Ihnen, was fanget denn i an, wann i net dann undwann ein' Ambo machet. Da kunnt i ja glei in Pe,rsatzamt schlafen a.' Und hernach K'0aJ- .3 mal Kruth' m! v cwt 4ic 19 um uniyw yuvi u Theater, mei Landpartie, mei ganze Unterhaltung. Wann i mir vor aner Ziehung vorsiell', was i nach der Ziehung mit mein 'm a'wonnenen Terno n.- m 1.' , . , ÄU'S ansangen uno wia vikie eiyen nachher erst spiel'n wier, so yav' x so a angenehm's G'fühl. daß i mit kan ??ürschten net tauschet. Und so ein' Genuß soll m'r si wegnehmen lassen muassen?... No. meiner Seet. so hab' i unsern Herrgott no nia net dankt, dak i in Wean leb', als wia jetzt. Uns kann so a ung'risch's Ungluck net passlr'n." - Mal'?. S' n Teufel net an d' Wand,- erwiderte die Flickschneiderin mit dumpfer Stimme. Böse Beispiel' verderb'n guate Sitten, Wann sie dort in Ungarn ihnern Dickschädel aufsehen, san mir vielleicht auch g'liesert. In unsern Parlament wird ja a schon lana aea'n d'klane Lott'rie a'hetzt und der Doctor Roser lann hal er, (i..e' , s.!M.. s sUsZiglayrtge auijuQurn uiucc ersten Arandred' dagegen feiern." . Dered't m'r lang Huat-, höhnte gsrau Schimpel, sein'tweg'n wir i net zuf meine alten Tag a Gawlier wem und siatt auf ein' Tram auf a Renn Pferd setzen. Denn spiel'n muaß der zNensch und a Hoffnung muak er

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