Indiana Tribüne, Volume 20, Number 173, Indianapolis, Marion County, 12 March 1897 — Page 3
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! Um das Glück. Sioman von Sophie JunghanS. (ftortfcfrutia.) (rr atte stcy nicht geirrt. Und er war kein Mensch, der nur die Pläne billigt, die er selber ausgeheckt hat. und nur 'an Erfolg glaubt bei Maßregeln, die in seinem Kopse entsprungen sind. Dazu !rar Catchet viel zu llug. Beim Anblick deZ Holzwaarenverkäufers, wie er ihn da vor einigen Minuten den Garten heraufkommen gesehen, war Fcitz Gleichmar blitzartig der Gedanke gekommen, daß er mit dem Holzkram va wie unter sicherer Deckung seinen KundschafteMNg würde unternehmen können. Man mußte den Mann bestimmen, ihm die Tracht für ein paar Stunden zu überlassen oder man kaufte sie ihm einfach ab, wenn er es nicht anderS that, Vorräthe, Kiepe und alles! Der letztere Gedanke war übrigens für einen Fritz Gleichmar. der vor wenigen Jahren zuerst eine Mark sein eigen gerannt hatte, ein an Kühnheit der Phantasie schon ungeheuerlicher und konnte ihm nicht hoch genug angeiechnet werden. Denn wenn Julie, als sie n::n auch begriff, ungeduldig nach dem Werthe der ganzen Traglast fragte, um sie augenblicklich und doppelt, wenn es verlangt würde, zu bezahlen, und wenn sie erstaunte über den geringen Betrag, den das alles darstellte, so war das für sie eine ganz andere Sache. Mit dem Manne einig werden, war unter solchen Umständen nicht allzu schwer. Frau Lunda zahlte ihm auf der Stelle die fünfzehn Mark, die er als den Verkaufswerth seines Krams herausgerechnct hatte; übrigens möchte er am Abend wieder kommen und was er davon zurückhaben wollte, sollte er dann erhalten; er machte also unter keinen Umständen ein schlechtes Geschäff. Was sie mit seiner 5ucke wollten, brauchte den Holzmann wenig zu kümmern; die Vornehmen haben ja zuweilen curiose Ideen. Da aber fiel dem vorsichtigen Fritz Gleichmar noch etwas ein. und das war eigentlich der schwierige Theil des Handels, wie sich jetzt erwies. Gleichmar kannte die Landstraße nur zu gut und kannte also auch den Hausirhandel. Wie oft war nicht solchen Männern und Weibern. in deren Gesellschaft er sich zufällig einmal befunden hatte, unterwegs vom Gendarmen oder vom Schutzmann in der Stadt der Gewerbeschein zur Besichtigung abgefordert worden, und übel war es um sie bestellt gewesen, wenn sie keinen gehabt hatten. Trat aber dem Fritz Gleichmar als falschem Holzwaarenhändler das Schicksal in Gestalt eines solchen Beamten in den Weg und wie leicht konnte das geschehen, ihm. mit seinem hier fremden Gesicht. dann war es um die Durchführung feines Planes wenigstens geschehen, abgesehen von allem anderen, was sich Unerwünschtes daran knüpfen konnte. Seinen Gewerbeschein aber hergeben leihweise natürlich der ausdrückRch auf seinen Namen lautete das war dem Manne doch sehr bedenklich. Umsonst ließ ihn Satchet, der sehr rasch begriffen hatte, darauf aufmerksam machen, daß der Schein wahrscheinlich gar nicht gebraucht werden würde; denn müßte dem anderen hier denn gerade die Polizei oder sonst ein Wächter gesetzlicher Ordnung in den Weg lausen? Hundert war gegen eins zu wetten, daß ihn keine Seele nach einem Ausweis fragen würde. Ja. meinte der Mann, das könnte sein, konnte aber auch nicht sein. Geld sogar erwies sich als nicht geeignet, seine Bedenken zu überwinden, und sie mußten merken, daß, je mehr sie ihm davon boten, dem armen Kerl die Sache desto weniger geheuer vorkam. Der deutsche Staatsbürger bindet zu ungern mit der Polizei oder den Behörden an. Dieser war ein ordentlicher, unbestrafter Mensch wer mochte wissen, in was er da hinein tappte, wofür er am Ende gar gesetzt werden konnte. Und was hätte ihm dann baares Geld gehalfen, und wenn es hundert Mark geWesen wären? Fritz machte sich schon mit dem Gedanken vertraut, die Sache ohne das Legitimationspapier zu wagen. Da war Julie Lunda dicht an denHausirer herangetreten; die wunderschöne Dame, die aber wie der Kummer selber aussah. hatte ihr Händchen auf seine braune Hand gelegt, blickte ihn bittend an und sagte eindringlich: Es ist nichts, was Gottes Auge zu scheuen hätte, was hier geschehen soll. Nichts Böses, alauben Sie mir. sondern etwas Gutes ist es. Haben Sie Kinder? Jq? Und baben sie sie lieb? Dann helfen Sie uns nun auch weiter denn um eines armen Kindchens willen wird dieses alles in's Werk gesetzt. Da griff der Mann entschlossen in die Brusttische seines Kittels. Nun, dann in Gottes Namen, und damit zog er ein verschabtes Ledertäschchen hervor und aus diesem den Schein. Hier nehmen Sie sich in Acht damit der fällt schon beinahe auseinander. Also bis heute Abend dann habe ich ihn wieder. Bis heute Abend die Worte fielen der armen Mutter wie Steine auf's Serz. WaS würde beute Abend lein?
Was konnte sich bis dahin begeben haben und was nicht Herr Gott, was nicht! Sie fühlte in diesen Augenblicken, daß sie nun bald am Ende ihrer Kräfte anaelangt sei. Der Hausirer entfernte sich. leer, und dann Fritz Gleichmar. mit der Kiepe auf dem Nückm und den Klammerschnuren am Arm. nachdem er zuvor den Nock aboeworsen und den blauen Lcinenkittel des Mannes über die Mste gezogen hatte. Gut. daß er. so hübsch und stattlich er jetzt auch war. doch nicht etwa ?as Gepräge desStubenmenschen. sondern des Landmanns trug; um so weniger würde er ausfallen. Es war verabredet worden, daß Frau Lunda und Satchet ruhig seine Rückkehr abwarten sollten, die hoffentlich in etwa zwei Stunden stattfinden würde, und indessen sich bereit halten, je nach der Kunde, welche Fritz bringen würde, auch sofort aufzubrechen. Fritz stieg nun rüstig auf bekanntem Wege durch den Wald hinauf. De, Tag, obwohl man sich im Juni befand, war trüb und kühl, im Einklang mit der Temperatur des ganzen feuchten und unfreundlichen Frühsommers, wie er in diesen Waldbergen übrigens eher die Regel als eine Ausnahme war. Aber der Wald war doch grün uni athmete herbe Frische aus; die hohen Farrenwed?! kleideten üppig dik Hänge zur Seite, und durch die thauig Nässe leuchtete die Vegetation der Gra. benränder in satter Edelsteinfarbe. Fritzens Herz war so voll, ihm wa, zu Muthe, ähnlich wie in jenen erhöhten Auaenblicken wundersamenGlückes. dke sein Leben doch auch schon gekannt hatte. Und doch waren diese Empsindüngen auch wieder ganz nahe einer herzlichen Trauer verwandt, der um das Schicksal der neugewonnenen Schwester nämlich. Warm um's Herz wurde ihm, so oft er an die kleine schwarze Frau zu Hause und das Fritzchen dachte, und das that er eigent llch fortwahrend. Und mit all der hieraus geborenen Wärme sehnte er sich, seiner Schwester zu helfen. ES stieg ihm bis in die Kehle und er ballte unwillkürlich die Hände wenn ihm doch beschicken würde, da eingreifen zu können! Plane für sem demnachstlges Handeln machte er übrigens jetzt gar keine mehr, aber er hatte em Vorgefühl davon, daß es im richtigen Augenblicke an ihm nicht fehlen sollte. Als er in einer knappen halben Stunde die Höhe des Sattels erreicht hatte und nun jenseits bergabwärts schritt, da kam ihm die Umgebung plötzlich in einer ganz neuen Weise bekannt vor. Von dem Wege über den Berg hatte er sich erinnert, daß er ihn früher gegangen war. aber weiter nichts. Jetzt, als er sich umsah und neben sich zu beiden Ssiten nicht mehr dichten Wald. Laubholz und Fichtenstreifen abwechselnd gewahrte, sondern freie heideartige Stellen und charakteristische Waldölößen, ursprünglich durch Windbruch geschaffen, da traten Sommertaqe aus seiner Knabenzeit deutlich vor seine Seele und er spähte nur noch nach Bekanntem. Die Gruppe ganz seltsam gestalteter Riesenkiefern, mit kandelaberartig sich cufwarts krummendenAesten, wo war sie? Nichtig, dort, zur Linken von der Halde, wie er es noch wußte, aber nur Heiner Rest von thr; nur noch dret der Bäume standen, früher hatte man elf gezählt. Und schaute denn noch die runde ergkuppe recyts uo:r ocn naqstezi Höhen fern herein, die sie wegen ihrer Gestalt den Katzenkopf nannten? Rein; der Wald war verwachsen und verbarg sie und doch, da tauchte sie auf. nur hin und wieder, wie es die leise aeschwunaene Wellenlinie der den Horizont abschließenden Waldung be dmgte. Und nun mußte auch bald ver sogenannte Rothe Brucn kommen, wo damals die Bretterhütte für die Arbeiter gestanden hatte, zu denen er al halbwüchsiger Handlanger gehörte! Nichtig, dort erschien die nackte geneigte Fläche, an der ein rothes Erdreich zutage trat. Jetzt war er der Thalsohle nicht mehr sern. auf welcher die Landstraße von Amalienbrunn lief. Da wurde auch in der Tiefe ein graues Schieferdach sichtbar, von geschnitzten .Holzzierrathen eingefaßt, und hundert Schritte weiter ein zweites, geschwisterlich ähnliches. Und wie Schuppen fiel es dem jungen Menschen plötzlich von den Augen, daß die Neubauten, an denen er damals einen Sommer lang mit thätig gewesen war, keine anderen als die hier in Frage kommenden Schweizerhäuser gewesen sein konnten, die er also kannte vom Keller bis zum Dache mit ihrer ganzen inneren Eintheilung. Das Herz klopfte ihm hoch auf bei der Entdeckung, in der er etwas wie den Finger Gottes zu spüren glaubte. Bis er im Thale und auf der Amalienbrunner Straße anlangte, war es fast neun Uhr geworden. Nun. das war nicht mehr zu früh, um an die Thüren zu gehen und seine Waare anzubieten. Vor der Rolle des Hausirers selber, die er nun spielen mußte, war ihm nicht bange. Wie oft war er in seiner Kindheit nebenher gelaufen, wenn daZ arme Volk der Landstraße etwas feilbot; gerade diese einfache Holzindustrie der Quirle und Löffel und anspruchlosesten Kinderspielzeuge, kannte er gut genug, und er hätte ungefähr die Preise der Gegenstände gewußt, selbst wenn sie ihm der Eigenthümer der Traglast nicht angegeben hätte. Jetzt lehnte er die Kiepe, erst einmal verschnaufend, auf einen hohen Prellstein am Wege, weniger um sich auszuruhen. denn das hgtte er nicht nöthig. als um die Gedanken zu sammein und das vor Ausregung klopsende Herz etwaS zur Ruhe kommen zu lassen. Er beschaute aufmerksam daS ihm zunächst liegende Haus, die Villa Edelweiß, denn wie es sich traf, mündete sein Bergpfad kaum fünfzig Schritte weit von dieser auf die Landstraße ein. Da mußte er nun aber gewahren, daß sie so ziemlich unbewohnt aussah. An der Wetterseite waren alle Läden geschlossen und richtig, dort an der aeschnitzten Brüstung des lä- ' ckerlich engen Balkons der Mansardt
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leuchtete das weiße. P!akut:'daS ganze Haus war zu vermiethen. Da er aber vermuthete, dak irgend jemand im Hause sei, in Erwartung etwa ansragender Miethlustiger, ging er heran, klinkte die Gartenthür auf und begab sich um das Haus herum an die halb unterirdische Hinterpforte, die zu dem kellerartigen Erdgeschoß führte. Richtig, auf sein Klingeln schlurfte Jemand heran, eine Frauensperson, die ihn nicht eben freundlich ansah, da sie wahrscheinlich bei jedem Klingelzeichen auf Sommergäste hoffte, die sich immer noch nicht einstellen wollten. Sie wies ihn auch gleich ab, aber Gleichmar wußte so treuherzig bescheiden anzuhalten und über den schlechten Verdienst zu klagen, daß sie sich endlich zu einem halben Dutzend sogenannter Fensterklammern entschloß, den SperrHölzchen, welche die in jener Gegend üblichen leichten Fensterflügel offen zu halten bestimmt sind. Und als der Hausirer in aller Bescheidenheit noch anfragte, ob denn die nächste Villa bewohnt sei. so gab sie Auskunft, und um so lieber, da es denen drüben auch nicht besser ging als ihr, die hatten ebenfalls das Haus leer. Bei dem Wetter aber auch, meinte er mitfühlend und schalt auf den schlechten Sommer, der aller Welt den Verdienst kürze. Wir sollen es ja aber im Juli sehr heiß haben, dem Kalender nach, fügte der Schlaue hinzu. So? Davon wußte sie nichts. Nun, es wäre zu wünschen. Ja, dann bekommen Sie gewiß auch noch das Haus voll. Madamchen, so schön, wie diese Lage hier ist, und damit huckte er die Zliepe wieder aus u'ld nahn den Stock aus der Ecke. Also hier draußen brauche ich nicht weiter anzittlopfen. Da ist noch die dritte Villa, die ist wohl auch Leer, hatte er hinzufügen wollen, als die Frau kurzweg sagte: Nein, die Villa Rheingold hat Fremde, seit einigen Tagen. Er schluckte seine Erregung tapfer nieder und warf wie einen Scherz hin: Das sind gewiß Engländer, die reisen ja in jedem Wetter. Engländer nicht, aber Franzosen, so viel sie wisse. Kinderchen wohl nicht? fragte er noch zwischen der schon fast geschlossenen Thür hindurch; er wunderte sich über sich selber und die Zudringlichkeit, die er der guten Sache zulieb mit einem Male zu entwickeln wußte. Kinderchen wohl nicht? Man brächte ja vielleicht etwas an, wobei er auf die Deichseln seines kleinen Holzfuhrwerks zeigte. Ja. ein Kind, glaube ich. damit schloß die Frau die Thür nun aber auch wirklich und drehte sogar den Schlüssel darin herum, wie er hüren konnte. Fritz wischte sich die Stirn und holte einen tiefen Athemzug. Dann aber verließ er raschen Schrittes den Garten. gewann wieder die Landstraße und ging an der mittleren Villa vorbei geradewegs aus die letzte los. Etwa? m ihm selber drängte ihn vorwärts und verbot ihm geradezu, jetzt zu planen und nachzudenken; er hatte das starke Gefühl, als ob er jetzt etwa wie em Nachtwandler sich dem dunkeln Triebe fast ohne Entschluß überlassen müsse, wenn ihm etwas gelingen solle. lgortsetung folgt.) Lanswtrtyzmaftti-.:,'. Felderbsen. Mais reicht selten bis zur nächsten Ernte auf Farmen, wo vielc Schweine gezogen werden. Um aber die alten Mutierschweine nach dem Absetzen der Ferkel zu rechter Zeit auf den Markt bringen zu können, sollte man früher mit dem Mästen beginnen können, als der spät reifende Mais möglich macht. So hat sich denn in manchen Gegenden der Erbsenbau als ein willkommener Aushelfer erwiesen. Mehrere Acres je nach der Zahl derSchweine werden mit Erbsen bestellt und das Stück Land später eingezäunt, so daß man die Schweine hineinlassen kann; die ersparn alle weitere Arbeit, sie besorgen das Mähen und Dreschen auf's Gründlichste. Die Erbse gedeiht überall, wo der Winterweizen fortkommt, nur in den südlichen Staaten leidet sie in der Vlüthczcit von der Hitze; die K'.chbohnen nehmen dort die Stelle der Felderbse ein. Die Felderbse liebt weder Sand noch steifen Thonboden; guter Mittelboden sagt ihr am meisten zu. Schwere Düngung ist für Erbsen nicht ra'.hsam, sie schießen dann zu sehr in's Stroh, ohne viele Schoten anzusetzen. Man säe etwa U bis 2 Vushel breitwürfig auf den Acre und bringe sie, wenn das Land recht locker war, wie die Erbse es liebt, mit der Egge unter. Oft aber deckt die Egge nicht genügend und man kann mit dem Cultivator das Einbringen besser verrichten. Da die Erbse nicht sehr empfindlich ist. sondern einen ziemlich starken Frost recht gut vertragen kann, so empfiehlt sich eine sehr frühe Aussaat; denn dadurch wird die Blllthezeit so früh fallen, daß der Erbsenkäfer, der seine Eier im Juni in die Blüthen legt, wenige Blüthen mehr vorfindet. Sollte Frühsaat aus irgend einem Grunde nicht zu bewerkstelligen sein, so würde eine sehr späte Aussaat das Vortheilhafteste sein; es würde dadurch die Blüthezeit so weit hinausgeschoben, daß der Erbsenkäfer, der je nach der Gegend Ende Mai und Anfangs Juni seine Flugzeit hat, dann schon wieder, verschwunden ist. : Frühsaat ist aber jedenfalls das vorthetlhafteste. ' - Sollten Erbsen gemäht und gedroschen werden, so ist das eine heikle Ar beit. Schon das Mähen mit dez Grasmähmaschine ist in dem verwtckelten und verzw'.cn Zeug eine rechte Geduldsprobe; dazu dann daS Entfernen der abgemähten Reihen, damit die Pferde beim nächsten Rundung nicht darauf treten. Dann wieder das Trocknen; wie manche Schale springt nach starkem Thau oder Regen auf, trotz aller sorgfältigen Behandlung. Der Erbsenbau erscheint' deshalb' nur als Aushilfe, für Schwemefutter em-
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pfehlenswerth. und dann solltm die Grunzer die gan.?e lernte. Mähcn, i Trocknen und Dre5.h:n besoraen. Herrscht der Erbsenkäfer in der Gegend. so ist der Anbau derErbse sicherlich trotz aller Arbeit sehr wenig lohnend, obwohl die Erbse mit yu dem besten und nahrhaftesten Viebfutter gehört. Sie wird deshalb auch wob! im Gemifch mit Hc'ser aesäet. Da fallen dann viele der Nachtheile dcs Anbau?3 der Erbse allein fort und man erhält ein Pferdefutter, wie es besser nickü zu wünschen ist. Das mühselige Ernten der Erbse und die Gefahr, die der Ernte von dem Erntekäfer droht. läßt es erklärlicki erscheinen, daß dem Erbsenbau in unsern Staaten wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. In Eanada. b?soN" ders in der Seengegend, werden viele Erbsen gebaut. Säen des Kleesamens. Der Klecsamen wird gar häufig zu spät gesäet. Wo noch spät Fröste zu erwarten sind, wenn die jungen Kleepflanzen schon hervor sind, darf man natürlich nicht so früh säen; die Spätfröste würden diese jungen Pflanzen tödten. Doch wo diese Gefahr nicht besteht, und Spätfröste nur sehr selten austreten, sollte man sich nicht scheuen, den Samen früh zu säen. Die SäeMaschine eine solche, wenn auch nur eine der kleinen Handmaschinen sollte jeder Farmer haben wird rechtzeitig in Stand gesetzt und mit Samen gefüllt, so daß. wenn ein recht schöner, windstiller Morgen ist, die Arbeit mit Tagesanbruch ohne Aufenthalt vor sich gehen kann. Treibt die vorgeschrittene Zeit, so kann man auch mit der Thompson'schen Schiebkarren - Maschine bei ziemlich heftigem Winde säen, wenn man mit und gegen den Wind geht; heftiger Wind von der Seite bringt oft leere Flecke und Striche. Ein fleißiger Säer kann bis zehn Uhr Morgens gut 15 Acres besäen. Während des Tages wird das Land weich und der Kleesamen wird in der aufgeweichten Erde und durch den darauffolgenden Frost tief genug eindringen, um genügend bedeckt zu sein. In den jetzt häufiger kommenden warmen Tagen wird der Same bald keimen und ein sehr scharfer Frost im späten März oder April mag manches geleimte Samenkorn tödten; das ist richtig, doch selten wird der hierdurch angerichtete Schaden so groß sein, daß sich das Spätsäen mehr erfolgreich erweisen würde. Denn beim Spätsäen, wenn das Land also schon fest gepackt" oder .gesettled- ist und wohl oft gar schon eine Kruste hat. wird der Samen obenauf liegen bleiben und keimen; auch die Vögel fressen dann vielen ab. Keimt der Same an der Oberflache, so liegen die Wurzeln bloß und aewinnen nur wenig 5mlt in dem harten Erdreich. Wenn jetzt ader nach warmen Tagen eine Frostnacht eintritt, so werden die obenauf liegenden Wurzeln unbedingt getödtet. Da gibt's einen schlechten Stand" über's ganze Feld und an den Südabhängen der Hügel große kahle Stellen. Gewiß hat schon mancher die bloßliegenden, abgestorbenen Wurzeln beobachtet. Das ist die Folge des Spätsäens. Also so früh, wie nur möglich, gesäet, wenn der Klee unter Wintergetreide soll. Soll der Klee unter Sommcrgetreide,.etwa Hafer, gesäet werden, 'so wird das ja meistens spater geschehen, zumal wenn das Lc.nd nicht schon im Herbst gepflügt wurde. 6s ist nicht rathsam, den Kleesamen mit dem Getreibe zu mischen in der Maschine und beide zugleich auszusäen. Man gehe einmal mit der Egge über den Hafcr, säe darnach den Kleesamen und bringe ihn leicht mit der Egge unter. Der Hafer sollte nicht zu dicht gesäet werden. In Gegenden, wo der Klee nicht gut aufgeht, hat man mit dem Klee Gips Landplaster vermischt und hat dadurch einen guten Kleestand erzeugt. Wie viel Samen per Acre? DaZ hängt von der Fruchtbarkeit des Landes ab. Auf gutem Lande sind 6 7 Quart für den Acre genug; auf armerem Lande etwas mehr. Bei zu dichtem Stande wird späterhin manche Pflanze eingehen, so daß das Dichtsäen nur Samenverschwendung ist; und bei den heutigen Preisen für Kleesamen fällt das schon in's Gewicht. Wenn nun späterhin das Getreide vom Felde ist, so überlassen die meisten Farmer den jungen Klee sich selber und doch gibt es kaum eine Pflanze, die sich so dankbar dafür erweist, wenn sie jetzt in ihrer Jugend eine Kopfdüngung von Stallmist oder Gips erhält. Man denke ja nicht, diese Düngung sei Verschwendung; gerade hier beim jungen Klee bezahlt es sich reichlich; die nächstjährige Heuernte und darnach die dichte Kleedecke, die man als Gründüngung unterpflügen kann, sowie die dann folgende Maisernte bringen reichliche Entschädigung für den Dung, den man auf den jungen Klee im ersten Spätsommer als Kopfdüngung gebracht hat. Denn wenn die junge Kleepflanze aus dem Schatten der Deckfrucht kommt und nun den brennenden Sonnenstrahlen ausgesetzt wird, hat sie alle Kraft nöthig, um nur am Leben zu bleiben. Wie oft wird ein guter Klecstand gerade dann nach dem Abernten des Getreides verbrannt. Eine dünne Kopfdüngung von feinem Stallmist bietet da nun Schutz und bietet zu gleicher Zeit frifche Nährkraft, so daß die jungen Pflanzen diese schwere Zeit gut überstehen. Natürlich darf der Dung nicht zu dick und nicht in großen, schweren Klumven liegen, denn darunter wllrden die empfindlichen Pflänzchen ersticken. Gar. manches schwächliche Samenkorn und Pflänzchen, das bisher nicht empor konnte, wird nach einer richtigen Düngung jetzt noch-kommen und die so häufigen Klagen: Mein Klee ist in diesem Jahre nicht gut aufgekommen werden seltener werden, wenn man zeitiger säet und im ersten Herbst düngt. Millet, Der offene Winter mit seinem
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2.yauen und Daraus folgenden Nachtfrösten hat mancherorten den Kleefeldern sehr geschadet und die Folge davon wird eine knappe Heuernte auf vielen Farmen sein. Wie soll man dafür Ersatz finden? Der Millet ist ein vortreffliches Aushilfemittel. Natürlich. je reicher das Land, je besser dieErnte, heißt es auch beim Millet; doch kommt er auch auf geringerem Boden fort und braucht nur kurze Zeit zu seiner Entwickelung; in etwa zwei Monaten nach der AuSsaat kann er geschnitten werden. Auf nassem Lande und auf Sandboden gedeiht er nicht. Es gibt zwei Arten, den deutschen und den ungarischen Millet; der letztere wird seiner feineren Halme wegen vielfach vorgezogen. Der Millet liebt ein weiches lockeres Saatbeet und darf nur gesäet werden, wenn das Land hinreichend durchwärmt ist und keine Nachtfröste mehr zu befürchten sind, also etwa Ende Mai oder Anfangs Juni; ungefähr ein halber Bushel Samen sind per Acre nöthig. Der Same darf nicht zu tief eingebracht werden. Geschnitten muß der Millet zeitig werden, in der vollen Blüthezeit; denn sowie er abgeblüht hat, werden die Stengel hart und zäh wie Draht und vomVieh nicht gern gefressen, das Heu hat dann nicht viel mehr Nährwerth wie Stroh. Auch ist der reife Samen in solchem 5)eu wegen seines starken Oelgehaltes schädlich für Pferde; die Thiere wer den wohl fleischig darnach und crhalten ein schön glänzendes Haarkleid, aber gleichzeitig erzeugt der Millet auch große Steifheit in den Beinen, und tragende Stuten verwerfen leicht darnach. Das Millctgras trocknet äußerst langsam; es muß sorgfältig gewendet und gelüftet, auch besrnders vor Nasse geschützt werden; Milletheu verliert durch einen starken N?qen aanz bedeutend an Werth. Gutes Millethcu dageaen wird von allem Vieh sehr gerne gefressen und eignet sich besonders für Milchkühe. Radieschen. Um besonders frühe und schöne Radicöchcn zu haben in der Nähe großer Städte besonders wünschenöwcrth , verfährt man in folgender Weise: Man macht einen 1 Fuß tiefen Graben ;rnd füllt diesen mit altem Dung, auf den Dung bringt man eine 8 Zoll hohe Erdschicht und säet in diese den Samen in gewöhnlicher Weise, also so dünn, daß jede Pflanze etwa 2 Zoll Raum erhält; bei zu dichtem Stande schießen die Pflanzen zu schr in's Kraut. Radieschen dürfen nie Manoel an Feuchtigkeit leiden; dies ist die Ursache, weshalb sie im Sommer nicht mehr gut gedeihen, wenn sie nicht genügend Schatten haben. Notl-igen-falls führe man ihnen dann durch Begießen die nöthige Feuchtigkeit zu. Ein gefährlicher Feind des Gemüses ist der Erdfloh und besonders schädigt dieser die späten Radieschen. Als Mittel gegen dieses Insekt wird das Vegießen mit Salzwasser empfohlen; auch das Bestreuen mit Tabakstaub oder das Besprlhen mit einer Abkochung von Wermuth hilft. Besonderer Vorliebe erfreuen sich auf unseren Märkten die langen, milden, nicht scharfen Sorten. Da aber ihr Geschmack bekanntlich verschieden ist, muß derjenige, der zum Verkauf Radieschen zieht, sich nach dem Wunsche seiner Käufer richten, also vorher auszufinden suchen, welche Sorte in semer Gegend die meisten Abnehmer findet. -Astronomisch. Prinzipal (dessen Kassirer Stern mit der Kasse durchgegangen): Gott der Gerechte, was vor 'ne Täuschung? Hab' ich geglaubt der Stern wär' 'n Fixstern, nu' war's 'n Wandelstern!" ModerneFrauenfrage. Junggeselle: . . . . Gestern habe ich mir ein vollständiges Nähzeug angeschafft, um kleinere Reparaturen gleich selbst vornehmen zu können." Dame: So, so! Sie wollen wohl heirathen?" UnterFreundinnen. Johanna: O. Marie, denke Dir, Arihur hat sich mit mir verlobt!" Marie: Das überrascht mich nicht! Er sagte ja, als ich ihn zurückwies, daß er eine Dummheit begehen würde!" Pech. Reicher Kaufmann (für sich): Verdammtes Pech, morgen wollte ich mit meiner hübschen Buchhalterin durchgehen, und nun ist mir meine Frau zuvorgekommen und heute mit dem Buchhalter ausaerückt. UM Spucken Sie keinen Tabak und rauchen Sie sich nicht Ihr Leben veg. Wenn Sie den Gebrauch bei Tabaks leicht gänzlich aufgeben, wenn Sie stark und voll neuer Lebenskraft werden wollen, brauchen Sie No-To-Bac, daS Wundermittel, daS einen schwachen Mann stark macht. Viele gewinnen zehn Pfund in zehn Tagen. Ueber 400,000 Kuren. Kaufen Sie No-To-Bac von Ihrem Apotheker, unter Heilungögarantie, 50c oder $1 Pamphlet und Muster frei per Post. Ad. Sterling Remedy Co., Chicago oder New Jork.
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