Indiana Tribüne, Volume 20, Number 172, Indianapolis, Marion County, 11 March 1897 — Page 3

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Um das Glück. Roman von Sophie JunghaaS. 'Fortsetzung.) Es handelte sich nun noch darum, dem ortsunlundigen Satchet die Lage der betreffenden Häuser so zu beschreiben, daß er sich nicht in ihnen irren konnte, und das war jetzt bei Nacht und zur Belehrung eines in derGegend Wildfremden, eines Ausländers noch dazu, so leicht nicht. Denn sie befanden sich nicht unmittelbar an der Landstraße von Amalienbrunn hierher, sonst wären sie ja nicht zu fehlen gewesen, sondern in einem Seitenthälchen, das hart vor dem Badeorte abzweigte. Batman that sein Bestes und blieb außerdem dabei, Satchet solle versuchen, seinen Mann nachher beim Aufbruch im Auge zu behalten. Ich würde das Stückchen ganz gern mitmachen, denn zwei sehen mehr als einer, sagte er. Aber es ist ganz ausgeschlossen, daß ich mich von hier entferne. Ich bin ja der einzige zum Aufräumen hier, damit nicht irgend einmal eine verdächtige Spur im Spielsalon zurückbleibt. Und Göring hilft mir immer selber und bleibt auf, bis auch ich zu Bett ' gehe. Wenn die Sache nicht allzusehr pressirte. so wollte ich mich wohl verbindlich machen, Ihnen in den allernächsten Tagen nach Hermannsberg hinüber Bescheid zu bringen; man ist ja mit dem Schnellzuge in einer Viertelstunde drüüen. Satchet schüttelte den Kopf. Sie pressirt aber, sagte er. Lassen Sie nur ich muh sehen, wie ich es macke . . . es wird gehen. Bis morgen früh daZ Standquartier des Majors hierorts zu erfahren, sollte das heißen. Satchet fand, daß etwas in ihm nicht erlaubte, daß er dieses Haus vor dem Major verlasse. Er blieb, trotzdem die Sitzung bis in den Tag hinein dauerte und so die unbemerkte Verfolgung von einer neuen Seite her erschwert wurde. Man befand sich in der Zeit der längsten Tage; es wurde schon gegen drei Uhr nach Mitternacht hell, und die übernächtigen Gestalten der Teilnehmer an jenen übelverbrachten Stunden fuhren endlich im vollen Tageslicht davon, so früh am Tage allerdings, daß sie nicht zu befürchten brauchten, vielen Menschen zu begegnen. Nur einzelne Landleute traf man auf den Landstraßen und Feldwegen, städtische Gestalten aar nicht, und das var ein Mißtand für Herrn Satchet, der befürchten mußte, seinem Manne, wenn er ein und dieselbe Straße mit ihm verfolgte, auffällig zu werden. In einer andern 5)insicht hatte er Glück gehabt; er hatte gehört, wie Brun das Anerbieten eines der Herren, mi! ihm in seinen Einspänner zu steigen, ausschlug. Nach einer solchen Sitzung gehe ich Ueber, hatte er bemerkt. Die Bewegung in der Morgenluft ist mir angenehm. Es war das natürlich ein Ausfluß seiner Vorsicht; er wurde nicht gern zu vertraut mit den Herren, für die er Bank gehalten hatte. Satchet. von einem Seitenpförtchen in der Hofmauer aus, nickte hinter ihm her, als er die große etwas plumpeGestalt sich in Bewegung setzen sah. Er ließ ihm einen Volsprung von zweihundert Schritten etwa. Und als der Major so weit vom Schützenhofe entfernt war und. sogar hier und um diese Stunde. eleganteGrüße mit den Herren auf ihren Gefährten, die ihr Weg an ihm vorbei führte, gewechselt hatte, da beging hinter ihm, dieselbe Straße ein Mensch mit einer hochbunten Cravatte, vertretenem ordinärem Schuhwerk und einer jener abscheulich häßlichen hohen Kappen, wie sie dort im Lande die Fleischer trugen, offenbar ein Metzgerbursche auf einem Geschästsgange. Er führte den derben Stock eines solchen und ein Ränzchen und mochte sich bei einer früheren Gelegenheit die Füße durchgelaufen haben, denn er marschirte nicht gerade flott, hinkte sogar ein wenig, sodaß er den Herrn vor ihm nicht einholte, wenn gleich dieser sich nur in einem etwas U' schleunigten Spaziergängerschritt fortbewegte. Der schmierigen Kappe des Metzgers, die herrenlos seit Wochen an den Haken im Flur des Schützenhofes gehangen hatte, und dem alten Ranzen des Herrn Göring sah man es nicht an, gegen welchen schönen, reinlichenReichs. kassenschein sie eben durch Vermittlung Batmans von ihrem jetzigen Träger eingetauscht worden waren, 24. Als Satchet am Morgen um sieben Uhr mit einem Lokalzuge in Hermannsberg anlangte, waren es gerade vierundzwanzig Stunden, daß er tn den Stiefeln war. und zwar die letzten vier davon in dem fremden, auLgetretenen aber für ihn um nichts bequemeren Schuhwerk, tn dem er für ein zu fällig ihn streifendes mißtrauisches Auge den Fleischerburschen gespielt hatte. Er hätte sich jetzt recht gern gestreckt und etwas von dem geopferten Schlafe nachgeholt, doch aber war er auch wieder zu unruhig dazu; daß er so früh wie möglich bei Frau Lunda Bericht erstatten mußte, stand bei ihm fest. Sollte er sich erst eine Stunde hinlegen? EL schien eine Art Ver, schwendung derjenigen Aeit, in roelcher

gewisse anvere Leute aller Wahrschen. lichtet nach auch schliesen.nach der langen Sitzung im Schütz:nhose. oder doch jedenfalls im Bette lagen, und die daher von der andern gegnerischen Seite besser benutzt werden konnte. Allem Zweifel hierüber wurde er

! aber jetzt enthoben, als er bei den beiden Nachbarvlllen. seinem und Juliens Quartier, anlangte. Drüben am Gar tenstakete stand der Hausbursch, winkte ihm. sobald er seiner ansichtig wurde, und gab dem Herangekommenen durch Worte und Zeichen zu verstehen, daß man ihn drinnen bei der Dame schon erwarte. Eine sonderbare Gesellschast das, dachte derMann, als ihm jetzt daS eigenthümlich veränderte Aussehen deS sonst stets gut gekleideten Engländers auffiel. Da aber reisende Engländer von seinesgleichen sehr leicht für halbe Narren gehalten werden, so siel Satchet mit der Fleischerkappe nicht eben sehr aus dem Nationalcharakter, wie er in der Auffassung dieses 5)aus!nechtes der Miethvilla sich gestaltet hatte. Satchet nahm sich nun auch nicht mehr die Zeit, drüben in seinem Quartier etwas an seinem Aufzug: zu verändern, sondern eilte gradenwegs durch Graben und Flur in die Wohnung Juliens hinein. Und was für ein seltsames Trio bildeten sie gleich darauf in dem kleinen voll Möbel gepfropften Salon, in dem Julie im Morgengewand, mit heißen, unnatürlich glänzenden Augen ihren Vertrauten erwartet hatte. Das ist mein Bruder, sagte sie ohne Weiteres und deutete auf den großen jungen Menschen, der neben ihr stand und mit dem Satchet jetzt sofort einen Blick der Sympathie austauschte. Julie erklärte in wenigen Worten, der ihr neu geschenkte Blutsverwandte habe sie begleiten wollen, um ihr beistehen zu können, wenn es nöthig wäre, und daraushin reichte ihm Satchet die Hand, und Fritz schlug ein. Die wunderlichste Unterredung folgte jetzt, Hauptsächlich englisch geführt, aber größtentheils durch Julien sogleich ihrem Bruder verdolmetscht. Satchet begleitete sie, während sie zu Fritz sprach, mit Augen und Lippen, wortlos beredt wie ein Taubstummer, aber auch Fritz schien, wie durch eine plötzliche Pfingstgäbe fremder Zungen, vorweg zu verstehen, was englisch gesprochen wurde, wenigstens seiner allgemeinen Bedeutuna nach. Suite hatte ihrem Helfer mit den leidenschaftlichen Augen sofort vom Gesicht abgelesen, daß er etwas Entscheidendes zu berichten hatte. Und sie blieb ausrecht unter der Wucht der Kunde, die vielleicht eine Glllcksbotschaft, jedenfalls aber die Ankündigung des nahe bevorstehenden Hauptkampses um lhr Gluck und zugleich th? keven war. Maraittchen vielleicht so nahe! Die Kniee bebten doch unter lhr und ihre erblichenen Lippen zitterten; auf Secunden schlugen ihr die Zähne aufeinander. Aber sie bezwana sich mit Gewalt ; jetzt galt es, die nächsten Schritte zu erwägen. Jenes Haus mußte umstellt, beobachtet werden, und so wie Brun es wieder verlassen hatte, mußte man sich Eingang verschaffen um jeden Preis. Jenes Haus? Welches aber? Eine seltsame Schwierigkeit bot sich noch hier: Satchet war trotz aller beharrlichen Schlauheit nicht im Stande gewesen. festzustellen, m welches der drei m nächster Nachbarschaft voneinander lieaenden Schweizeryaujer Brun heute früh verschwunden war. Eine allen dreien für eine Strecke gemeinsame Zugangsgasse zweigte von der Fayrstratze ib. Satchet hatte seinem Manne nicht zu dicht aus den Fersen bleiben dürfen, um von ihm nicht als Späher beargwohnt zu werden: als er in angemessener Entfernung vorsichtig herangekommen war. war Brun hinter einem' der Staketenzaune und den Gebüschen, die sie flankirten, verschwunden, und kein Geräusch hatte dem aeübten Horcher mehr verrathen, hinter welchem; nicht durch den leisesten Ton war die Morgenstille in der Nähe des Hauses mehr unterbrochen worden und hinter keinem Fenster war eine Bewegung sichtbar gewesen. Gleichviel, man wußte ja so unendlich viel mehr, als man zu hosfen gewagt hate. Denn daß Brun die Kleine hier bei sich habe, glaubte Satchet aus vielen Gründen bestimmt annehmen zu können. Er sah ein. daß er Juliens leidenschaftlicher Forderung, sich selber m die Nahe ihre Znndes zu begeben. nicht werde widerstehen können. Auf keinen ftall aber, das aab er ihr zu be denken, durfte sie von Brun zu früh gesehen werden; sie selber begnss auch wohl, unter Folterqualen der Angst und Sehnsucht, dafc sie dadurch gerade zu das Leben ihresLieblings gefährden wurde. Und so war wahrscheinlich den ganzen Tag hindurch nichts zu thun, denn Brun. dessen Gewohnheiten kines nächtlichen Nanbthieres Julie i . .. seyr ivoyt rannie. wuros ncy erst spat erheben und wahrscheinlich bis gegen Abend den f?uk nickt über die Schwelle des Hauses setzen. ystt rnrtrt srrfi Virtrtn tn htrn triFilh lf VtVft. vtnu ren wollte, das mußte sich noch ergeben. Vielleicht als Reisende, die Zimmer suchten und so bei den Vermiethern der Villen leicht Zutritt erhalten würden. Fritz Gleichmar war fortwahrmd an diesen Ueberlegungen von seiner Schwester betheiligt worden und war ganz und gar hingegebener Antheil an allem, was vorging. Sowie er aber die Sachlage in Gedanken bemeistert hatte, fing er auch schon selbstständig zu planen an. Nicht umsonst war er achtzehn Jahre lang auf derLandstraße und' für den Lebensunierhalt' jedes Tage und jeder tunhe unmittelbar auf seinen Kops und seine Hände und was diese ersonnen und leisteten, ongewiesen gewesen. Jetzt sprach er seine Schwester ernstlich an und hatte Nach wenigen Worten ihre Aufmerksamkeit wenigstens für eine Jdn, die er dar legte, gewonnen. Er war doch wohl derjeniae von den drei hier Anwesen den. welcher am gefahrlosesten in der m. t. . , 71 . f. yfatjc oer ajranzcigau werden durfte: er am letz er betroffen en würde be! Brun und seiner Helfershelferin. wenn sie wirklich dort auch mit' dem Kinde

wohnte, irgend einenÄerdäHt erwecken: Ihn sollten sie daher jttzt sofort erst einmal zum Auskundschaften gehen lassen! Auch war er ein rüstiger Fußganger und wußte, was feinen beiden landfremden Gefährten hier gewiß noch gar nicht bekannt war, daß nur ein langgestreckter Waldrücken jenes Amalienbrunn von Hermannsberg hier trennte. Die Eisenbahn, diesen Berg umgehend, brachte allerdings die

Orte Amalienbrunn und Hermannsberg aus die zeitliche Entfernung von zwanzig Minuten einander nahe, und die Landstraße, auch am Fuße der rrrt j fr 5 fV I Waiooerge sten ylnzieyeno, suyrie in anderthalb bis zwei Stunden von dem einen Ort zum anderen. Ueber den Berg hinüber aber gab es auch einen Weg und den kannte Fritz. Länger als dreiviertel Stunden brauchte man auf diesem nicht, und es war immer gut, ihn zu kennen, für den Fall, daß man Gründe hatte, die Eisenbahn nicht gerne zu benutzen. Wollte man nun gar nach einem Punkte zwischen Amalienbrunn Und dem Bahnhof im Städtchen, so war der Waldweg von hier aus geradezu der nächste! Julie trank jedes Wort aufmerksam ein, das der Bruder sprach. Und sogar jetzt zog es durch ihre Gedanken, die doch von dem einen Gegenstande so ganz beherrscht wurden: stumpf und unhold ist er nicht, wahrlich nicht. Auch artet er nicht nur aus die Mutter, die das Leben so schwer nahm; vom Vater hat er diese sanguinische Leichtig keit. sich in ganz Fremdes zu finden. Satchet indessen hatte dem Deutschsprechenden wie ein kluger Hund den Inhalt der Rede schon fast vöm Gesicht abgelesen; es bedürfte weniger Worte Juliens, um ihn zu verständigen, und Fritzens Idee hatte seine volle Zustimmung. Da setzte dieser seine beiden Zuhörer mit einem Male in Erstaunen. Die drei saßen in einem Zimmer zu ebener Erde, dessen erkerartig hinausgebautes großes Fenster auf den Garten ging. Auch den Garteneingang beherrschte der Blick durch dasselbe, wenigstens von dem Platze aus, den Fritz Gleichmar inne hatte. Und plötzlich sprang Fritz auf, sagte einige rasche Worte zu Julien und schoß hinaus. Was hat er vor? fragte Satchet verwundert. Julie wußte es nicht zu sagen. Er muß Jemand den Garten hinauf kommen gesehen haben, meinte sie endlich beunruhigt. Nun hörte man auch draußen Stimmen, und Frau Lunda öffnete selber die Thür zum Vorplatz, um sogleich erstaunt stehen zu bleiben. Sie begriff nicht, was sie sah. ihren Bruder in eifriger VerHandlung mit einem der umherziehenden Holzwaarenhändler dieses Waldlandes. Der Mann war hausirend an die Thür gekommen ; er trug qus dem Rücken eine Kiepe, aus der es wie ein paar Lictorenbündel herauöragte; das waren aber nur die weißen sauberen Stiele vonQuirlen, Holzlöffeln, SpielWägelchen und dergleichen. Und so schleppte er ferner alles nur Denkbare von kleineren Holzgeräthschaften, an Schnüren aufgereiht über die Arme hängend. Satchet war auch unter die Thür getreten und in seinen Augen fing ein Verständniß an aufzugehen, als er aus den Geberden jener beiden Männer ungefähr entnahm, daß Fritz jIlejchmar von dem Händler etwas wit eine Schätzung seiner ganzen Tracht perlangte, (ortsehung folgt., Pariser zieülikittn. Die große Bedeutung der Früh Zahrsmoden für die Damenwelt zeigt sich so recht in den neuesten Pariser Modeschöpsungen, von denen wir einige der interessantesten hier folgen lassm. Sehr niedlich ist das Hütchen in Figur 1 au3 paillettendurchwebter ßtoßhaarspitze mit geradem Kopf und gleichmäßig aufgerundeter Krempe, die mit schwarzem Sammet eingefaßt ist. Den Hut ziert eine Aigrette von schwarz - weißen Paradiesvogelfedern und Schleifen auS grünem Atlasband, die durch Straßmotive gehalten werden. An der linken Seite stecken unter der Krempe schattirteRosen ohne Laub. Ein anderer Frühjahrshut ist in der zweiten Abbildung veranschaulicht. Dieser kleidsame Hut auö gelblichem, seinem Strohgeflecht hat eine gerade Krempe und einen ziemlich hohen Kopf, um den sich ein breiter, gefalteter Schrägstreifen von blaßgrün und rosa schimmernder Seide legt, den oben und unten schmale Windungen von dunkel ajünem Sammet begrenzen. Volle. Vult hn-rt fl rnsn mH Ortnfh. tV ! .nVk41 VttVVtl UHU i iartariZnen Blättern zieren den Hut an

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"ic,"gl. um paar ..oen oyne auo legen sich hinten unterhalb der Krempe gegen das Haar. Sehr hübsch ist der Frllhjahrspaletot für junge Mädchen, Figur 3. Dieser Paletot aus belllederfarbenem Tuch mit kurzem, glattem Schoß ist vorn mit zwei Reihen großer Knöpfe v:rse. 2li. T" '. ItäRt hen und mit aufgesteppten Stoffstreiftu und schmalen, an den Enden zugespitzten Stoffspangen garnirt. Letztere zieren den Paletot nur vorn, wobei oben in der Mitte der Schluß gedeckt wird. Stoffstreifen begrenzen den übertretenden Theil, sowie den Sturmkragen, der außerdem mit Stoffspangen ausgestattet ist. Diese schmücken auch unten die Aermel, denen oben gerundete, mit Stoffstreifen verzierte Epauletten aufliegen. Der Paletot ist mit Seidenfut ter versehen und vorn an beiden Seiten mit Taschenpatten garnirt, dnen gleichfalls Stoffstreifen aufgesteppt sind. Für das hübsche Kleid. Figur 4. ist gelb - weißer Kaschmir, für das offene Jäckchen mit Epauletten schwarzer Sammet verwendet, den eine Auflage von cremefarbener Guipllre deckt; den Rand des Jäckchens, sowie der Epausetten umgeben Gazepliss6s. Die hinten am Taillenabschluß leicht gefaltete Taille hat vorn Querfalten, über deren Mitte sich die Spitze des mit Guipllre. bortchen verzierten Miedergürkels legt. Ein faltiger Stehkragen aus Seidenband mit reicher Garnitur im Nacken schließt die mit Keulenärmeln verbundene Taille ab. stine auch für ältere Damen geeigriete Toilette veranschaulicht die letzte Abbildung. Grün- und rothschillernde. broschirte Seide ist für diese elegante Toilette verwendet, deren Taille einen eckigePatten bildenden Schoß hat; mit gleich? Patten legen sich die Vordertheile über einen Bausch aus cremefarbener Guipürespitze. den ein in Patten auslaufender Mediciskragen begrenzt. Die Taille ist mit Perlpassementerie umg ben und aus jeder Patte mit einem Perlornament verziert. Innerhalb des Kragens befinden sich reiche Spitzenu. Seidenpliss6s. Die oben bauschigen. nten in hatten ausgeschnittenen Aermel sind mit Plisss und Perlborte be, grenzt Eine für die Eonfuln fremder Mächte jn den Ver. Staaten in teressante Entscheidung fällte Magiftrat Cornell im Centre Str. Polizeigericht zu New gork, indem er den türtischen Generalconsul in Boston. Joseph A. Jasigi, für feine Auslieserung an jene Stadt den Tombs überwies, JasiA wurde bekanntlich auf di Anklage verhaftet, in Boston Unterschlagungen begangen zu haben. Magistrat Cornell entschied, daß der Consul von einemPolizeigericht processirt werden dürfe. Das Gesetz, welches dieser Klasse von auswärtigen Beamten eine Ausnahmestellung einräume, sei aufgehoben worden. Einen ferneren Ein-, wand deS Vertheidigers, daß die Anklage nicht genügend formulirt und Nicht in rechtmäßiger Weise vertreten sei, da nur ein Detectiy. der selbst nichts Genaueres wußte, für dieselbe erschienen sei, wies der Richter als unbegründet ab. Bekanntlich hat der türkische Gesandte in ' Washington Protest beim Staatsdepartement eingelegt, welches der Sache jedenfalls noch genauere Aufmerksamkeit schenken foird. ' General - Consul Jasigi war sehr ungehalten darüber, daß man ihn den Tombs überwies. ' Faule Eier werden nachstens in New York vor Gericht eme Rolle spielen. LouiS Strauß, ein Eierhandler in N. 83 Hester Straße, kaufte von 5. frntt. Enaroshändler in No. 25 Harrison Str.. dreizehn Kisten mt i Virtifn toufenh Ginn, nie na, ! i y.fl w v " " ' türlich .ganz frisch- seht sollten. Di Eier wurden tn den Keller gebracht, kaum aber kam Strauk von dort in

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H. C. POMEROY. gegenüber den Laden zurück, da begann da unten eine kleine Kanonade. Es klang, als ob ein Schuß nach dem anderen losging und die Kunden Strauß' stürzten mit dem Rufe Mord!" davon. Ein Polizist fand den Muth, in den Keller zu dringen, aber ein pestilenzialischer Geruch trieb ihn zurück. Als man schließlich die Sache näher bei Lich! besah. fand sich, daß die Eier eins nach dem andern ezplodirten. Der Polizist ordnete die schleunigste Fortschaffung der Stinkbomben an, Strauß holte einen Fuhrmann, und die Eier wurden fortgeschafft, nicht ohne daß eines Strauß in's Auae geflogen und es braun und blau geschlagen, sowie gelb verklebt hatte. Roth vor Aerger fuhr Strauß mit dem Fuhrmann nach Hust's Laden, wobei unterwegs fortwährend die frischen Eier" ezplodirten. so daß die liebe Straßenjugend dem Wagen unter Gejohle folgte. Vor Hust's Laden wurden die Prachtezemplare. mit denen auch selbst ein Eolumbus sein berühmtes Räthsel kaum hätte lösen können, abgeladen, aber auch dort zerknatterten sie lustig weiter, und es war ein Moderduft, wie von tausend Leichen Natürlich war dem Eiergroßhändler diese Demonstrirung nä oculo8", was er für Waare führe, höchst unangenehm, er behauptete. die Eier stammten nicht von ihm und rief einen Polizisten, der Strauß beorderte, schleunigst die Platzeier zurückzuführen, wo er hergekommen. Strauß mußte also mit seinen oeufs ü, la bombe- wieder zurückziehen, sie wieder in seinen Keller verstauen, und dort platzten sie weiter. Die Nachbarn drohten Strauß mit Verhaftung wegen eines Gemeinschadens", Strauß aber engagirte die Anwälte Greenthal und strengte im 4. Distrikts - Gericht eine Klage gegen Hust an aus $32.50 für den Werth der Eier und auf $50Q Schadenersatz für die durch die Eist'mkbombe erlittenen Verletzungen am Auae. 3m Stkatszuchthausezu San Quentin, Eal.. wurde in derPerson des Chinesen Chun Smg der dreizehnte Mörder daselbst gehängt. Derselbe hatte seine Blutthaten in den Sierras verübt und galt für einen der blutdürstigsten und unmenschlichsten selbst unter den chinesischen Mördern Californiens. In dem Dorfe Lundy m Mono County hatte er nicht weniger als drei Mordthaten verübt, ehe seine Verhaftuna erfolgte. Dem letzten seiner Opfer, einer Chinesin, schnitt der Mörder den Kops vom Rumpfe. Im Gefängniß zu Mono County versuchte Chun Smg. seineMord-Carriere fortzusetzen. Er hatte es auf den Schließer abgesehen, und nur wie durch ein Wunder entging dieser dem mörderischen Mongolen. Die Morde, dercntwegen Chun Sing jetzt gehängt worden ist. wurden im Oktober 2895 beaanaen. Er betrachtete den Chinesen Ah Fook. der. wie er selbst, in dem Minen-Oertchen Lundy. auf der anderen Seite der Sierras, dem JosemiteThal gegenüber, wohnte. und der einer anderen chinesischen Gesellschaft, wie er selbst, angehörte, als seinen Feind, bewaffnete sich eines Tages mit einer Axt und ging nach Ah Fook's Haus. Er griff denselben auch sofort an, verMundete ihn schwer, tödtete ihn aber nicht. Ah Fook's Frau hatte, hilferusend, die Flucht ergriffen. Sing aber holte sie ein und schlug ihr den Schä, del ein. Dann begab er sich nach dem Hause cincs Chinesen, Namens Charley Tai, und schlug demselben mit seiner Axt den Kopf ab. Auch dessen Frau erlag vei derselben Gelegenheit Smg's mörderischen Streichen. Wie man es macht ! Füllen Sie eine Flasche oder ein gemJhn licheö Wasserglas mit Urin und lassen Sie es vierundzmanzig Stunden stehen ; bleibt ein Satz, so zeugt das von einer Krankheit der Nieren. Wenn Urin Flecken macht, ist dieö ein positiver Beweis von Nierenkrank, heit. Zu starke? Wass erdrang oder Schmer en im Rücken ist ebenfalls ein Zeiche., daß Nieren und Blase in Unordnung -sind. Waö thut man dagegen ! Ein Trost ist S zu missen, daß Dr. Kilmer'S Smamp'Nool, das grobe Nieren.Heilmittel, Schmerzen im Rücken, Nieren, Leber, Blase und sonstigen Theilen, welche in Verbindung dannt stehen, wegnimmt. Es heilt Unfähig keit des Wasserhaltens und brennenden Schmerz beim Wasserlassen, oder Folgen, die durch den Genuß von Liquören, Wem oder Bier entstehen und enthebt Sie der unange nehnren Nothwendigkeit während der Nacht oft durch Wasserandrang aufstehen zu müssen. Die milde und außerordentliche Wirkung von Smamp'Root stellt sich bald ein. ES ist be kannt für seine wunderbaren Kuren der schlimmsten Fälle. Von den Apotheken für S0c und Pl.vtt verkauft. Schreiben Sie um eine Probeflasche und. Pamphlet, erwähnen ' Sie den Namen der Jndiana Tribüne dabei , und wenn Sie Ihre volle Adresse an Dr. , Kilmer Co., Bmghamton, N. N., senden, ' s mi. 0&S& fil Vitii Qs.n. ... v tvt. ytw.t wt in vutiy vtt vl 0U lanit. Wir, xzumtinn für die EitZkit kIc0ffik.

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