Indiana Tribüne, Volume 20, Number 171, Indianapolis, Marion County, 10 March 1897 — Page 3
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Um das Glück.
Noman von Sophie JunghanS. (Fortsetzung.) xm jas er also UND nagle an semer Unterlippe, und er war jetzt schon so weit, dah er als ein erfahrener Spieler die nächsten Züge ins Auge faßte, die zu machen sein würden, wenn dieser hier, sein Hierherkommen, ein Fehlzug gewesen war. Der Fremde, von dem Batman ihm erzählt hatte, war wohl doch nicht Brun gewesen. Oder er war es gewesen und war schon wieder weiter gereist, ohne Abschied natürlich, so wie er eines Tages plötzlich dagewesen war. Das letztere schien Catchet bei längerer Ueberlegung so wahrscheinlich, daß er nun schon erwog, wie er die Spur von hier aus wieder aufzunehmen habe, und daß ihm dabei dieser Bursche hier behülflich sein müsse. Wieder Zeit verloren, oder doch eingebüßt, und die armeFrau verzehrte sich indessen in schlafloser Spannung! Hier blickte er rasch auf. Batman auf seinem Posten an der Glasthür hatte weiter nichts gethan als denKopf zu ihm herumgedreht, aber mit einem Blicke, der den Harrenden jetzt wie an einem unsichtbaren Draht in die Höhe zog. Er glitt hinter den Aufwärter und dann, er konnte es nicht hindern, er mußte gleichsam eine Ableitung für eine innerliche Erschütterung haben, dann packte er den Batman an den Armen, krallte wenigstens die Finger in seine Rockärmel, und hieran und an dem Aussetzen des Athems hinter ihm merkte dieser, daß es der rechte Mann war, der sich jetzt eben schon ohne viele Worte zu drei andern Herren an den Spieltisch setzte. Batman hielt geduldig still; der Kniff in seine Arme bedeutete vielleicht ein paar hundertMark für ihn. Satchet aber aus dem Dunkel bohrte seinen Blick in das große fahle Gesicht mit den schweren, ursprünglich steinernen regelmäßigen, jetzt aber schlaffen Zügen und dem ergrauenden Henri Quatre, das Gesicht, das ihm zufällig grade zugekehrt war. Brun machte eine Bewequna mit dem Kopfe und wstinctiv suchte Satchet Deckung hinter seinem Vordermann. Es war völlig unmöglich, ihn vom Saal aus zu gewahren. Aber wenn Alles, was er beim Anblicke des Gesuchten empfand. jetzt in seine Augen trat, so war dieses vielleicht geladen mit einer Art Magne tlsmus, den der andere da endlich spüren mußte. Und dabei hatte Satchet den Major selber nie gesehen, nur ein Bild von ihm bei Julien, und dazu war freilich ihre Beschreibung gekommen, so prägnant, daß Satchet jetzt auch nicht eine Sekunde lang gezwei seit hätte. Er hätte überall, in eder Umgebung, seinen Finger auf diesen Mann als den Nichtigen gelegt. Wie lange bleiben sie gewoynltch? Das waren die ersten Worte, zu denen Satchet den wiedergewonnenen Athem benutzte, wobei er endlich auch seinen Griff in Vatman's Arm lockerte. Die ser schüttelte sich gleichmüthig in den Aermeln zurecht und meinte: Na, vaZ wird so bis gegen den Morgen gehen, Ist es denn der Betreffende? Nach meinem besten Glauben, ja. Und nun, Batman: Hundert Mark, wenn Sie mir dazu verhelfen, das Quartier dieses Herrn rasch ausfindig zumachen. Wie kommt er hierher? Zu Wagen? Nein, er muß zu Fuk kommen, raunte der Aufwärt;?. Aber nicht aus der Stadt. Die Sache ist nicht so ganz einfach. Satchet. in diesem Neste, wo überall die Sommergäste an den Bergen herum sitzen. Es gibt abgelegene Villen in den Waldthälern hier, und wenn mich nicht alles täuscht, wohnt er in einer solchen. DaS Sicherste wäre, Sie folgten ihm nachher. Und wenn ihn einer der andern im Wagen ein Stück mitnimmt? Ich kenne das. Ist keines der Frauenzimmer im Hause mehr auf? Können Sie sich nicht aus fünf Minuten von hier entfernen? Ich ziehe mich denn auch so lange zurück; für den Fall, daß etwaö verlungt würde. Es kommt mir Übrigens auch auf fünfzig Mark mehr nicht an. Die Weiber wissen gewib etwas über ihn er fällt ja doch auf, er ist ein stattlicher Mann. Und er hat sich doch gewiß auch schon bei Tage hier sehen lassen. Nein, nur Abends, aber allerdings kam er früher als heute. Herr Batman sah überlegend nach seiner Uhr. Halb tn$ da liegen die Mädchen längst auf dem Ohr. Aber Batman! Sind es denn Ve stalinnen? sagteSatchet mit einem kleinen vertraulichen Kniff und einem dolen Zwinkern, das aber bei ihm le diglich Geschäftssache war. HundeN und fünfzig Mark sind doch em ganz hübsches Stück Geld. Und wenn ich nun die Wohnung des Herrn grade gar so gern erführe, ehe er selber nach Hause geht? Die letztere Erwägung schien Batman einzuleuchten. Er spähte noch ein mal in den Saal. Sie werden nichts brauchen sie hören und sehen ja alle nichts vor ihrem Spielen. Und indem er mit dem Kopfe in den Saal deutete: Eine schöne Teufelskapelle das. Se hen Sie 'mal die Goldstücke da eine ganze Nolle davon bat der Dicke, der
Berleburg, eben durchgebrochen. Recht so, für das. was er nieder mit nach 5ause brincit. wird wohl imPortcmonnaie Platz "sein. Kommen Sie aber doch lieber mit hinaus und setzen Sie sich so lange hier auf die Treppe; es ist schon vorgekommen, daß mir einer emmal den Kopf in das Loch gesteckt hat sie trauen doch immer nicht recht. Sie versuchen also Ihr 5)eil bei den Damen? Das ist gut. Sie wissen, ich pflege Wzrt zu halten. Batman. Geräuschlos war die Thür nach der 5intertreppe zugegangen und hatte die beiden Männer durchgelassen; der Alkoven war leer. Batman hatte sich die Treppe hinauf leise und rasch entfernt; Satchet setzte sich auf die Stufen nieder. im Dunkeln, und ließ seine Gedanken arbeiten. Energisch rasch und klar erwog er alle Möglichkeiten, selbst die. sich mitten in die Gesellschaft da hinein und dem Herrn Major an die Kehle zu stürzen und das Geständniß. wo er das Kind habe, aus ihm herauszuwürgen. Diese Idee freilich wurde alsbald wieder verworfen. Einmal war Satchet durchaus kein Preisfechter, und dann würden die Folgen eines solchen Ueberfalles auch alles Andere eher als die erwünschten sein. Satchet. der Landesspräche nicht mächtig, würde sich den übrigen Herren, die doch von vornherein Partei für denMajor nehmen würden, ja nicht einmal verständlich machen können, wenigstens gewiß nicht rasch genug, um die Stimmung etwa gegen jenen zu wenden oder seineFlucht zu verhindern. Das war also ni(?,ts. Gesetzt nun den Fall, er erführe jetzt alsbald mit Sicherheit die Wohnung Bruns, sodaß er vor ihm noch in dieser Nacht hingelangen konnte? War es denkbar, daß es ihm gelingen würde, das Kind aus einem verschlossenen Hause heimlich oder mit offener Gewalt herauszuholen, wenn wirklich der Major die Kleine hier in der Nähe mit sich hatte? Das letztere hielt Satchzt für wahrscheinlich, das erstere für ganz unmöglich. Dazu fehlte ihm vor allem die Ortskenntniß, und dann war doch auch mit den geordneten Verhältnissen in diesem Lande zu rechnen, in dem, wie der kluge Satchet wohl merkte, dicl weniger Spielraum für Alte der Selbsthülfe war als in England. In seiner englischen Heimath und auf d.m Lande etwa, auf abgelegc.'enDörs'ern und den vielen einzelnen Herrensitzen, da konnte bei der wunderbar unzureichenden Einrichtung der Friedensrichter und der sonstigen lächerlichen Lo!albehörd:n ein Gewaltstreich recht wohl noch einmal gelingen; die Erfahrung bewies es häufig genug. Aber hier in Deutschland, wo die d!egi:rung offenbar ein lebenskräftiger Organismus war, dessen feinstesAderngcflccht gradezu üb?rall hinreicht hier, wo die Polizei immer zur Hand war und Gesetze und Vorschriften wirklich gehalten werden mußten hier war die abenteuerliche Selbfthülfe eine kitzlige Sache. Und dennoch wies der vorliegende Fall gcbieterisch auf eine solche hin: e nützte nichts, die Behörden etwa gegen Vrun anzurufen, so lange das Kind in der Gewalt des rücksichtslosen Glücksritters war. Satchet verhehlte sich das nicht aber man mußte vorsichtig zu Werke gehen, durfte nichts durch voreiliges Zutappen verderben. Die Nollen wattn in verhängnißvoller Weise gewechselt. Der Niederträchtige hatte mit dem Besitz anscheinend auch das Necht, und das gekränkte heilige Recht selber, in der Person von Margittchcns. Mutter, war auf krumme Schleichwege gedrängt. Die beging er nun im Geiste nach allen Richtungen hin, während er eine lange, lange Zeit, wie. es ihm schien, auf die Rückkehr Latmans wartete. Er wagte es sogar einmal wieder in den Altovcn zu treten und in denSaal zu spähen; wenn Jemand Miene machte, si?) seiner Glasthür zu nähern, konnte er sich ja noch zurückziehen. Aber sie saßen Alle fest; eine Veränderung hatte sich nur insofern vollzogen, als sie jetzt sämmtlich um eincnTisch gruppirt waren, eine längere Tafel vielmehr, zu der sie die kleineren Tische vereinigt hatten. Und obenan saß Vrun und hielt Bank, natürlich! Die Sache hatte etwas Beruhigendes für Satchet. Wenn der Major diese Rolle hier spielte, dann fand er vielleicht seine Rechnung dabei, nicht gleich wieder zu verschwinden, sicher vor Entdeckung von der durch Satchet vertretenen Seite, wie er sich hier fühlen mochte. Es konnte aber freilich auch gerade umgekehrt kommen. Im Falle der Herr Major der Versuchung nicht widerstehen konnte, die Gesell schaft hier tüchtig zu rupfen, suchte er vielleicht erst recht das Weite, möglicherweise schon morgen. Aber indem' Satchet. seinen Mann fixirte zum Ueberfluß hatte er ihn auch jetzt von einem andern Herrn 5)err Major anreden hören; Brun schien den militärisehen Titel, auf den er ehemals in An recht gehabt hatte, gewissermaßen unter seinen Reiseeffekten zu führen als Satchet ihn so mit Muße beobachtete, kam ihm der Mann als fluchtverdäch tig je länger je weniger vor. Offenbar tmponirte er dr. übrigen; man betrachtete ihn als eine gute Acquisition für diese Sitzungen! Das Gecht zeigte eine vollkommene Ruhe und Bcherrschung der Lage; er war augenschein lieh hier an seinem Platze, nur daß er mit dem Aeußeren des Gcntleman. welches er trotz einem Stich ins Abenteuerliche nicht verleugnete, und mit seinen sichern kaltblütigen Manieren vortheilhaft gegen einige der Mitspielenden abstach. Satchet im Dunkel des Alkovens belauerte jede seiner Bewegungen und hatte etwa das Gefühl, als ob er die Waschen eines unentwirrbaren Netzes jenem um die massigen Glieder werfe, nur durch die leidenschaftliche Gewalt seines Späherblickes. Du entgehst mir nicht, du entgehst mir nicht, sagte er fortwährend im Geiste; der ganze Mensch sah. wenn der Vergleich erlaubt ist. in diesem Augenblicke wie die Verkörperuna eine? stählernen Falle von
furchtbarer Federkraft aus. Wehe dem, über den ste einmal zuschnappte! Ein leises Geräusch verscheuchte ihn von seinem Lauscherposten; er wich zurück und verlirß den Alkoven wieder. Die Treppe hatte, noch ganz oben, leise
' aeknarrt; Batman kam herunter und ! setzte die kleine Laterne, die er getragen A 1, . j- W fl f. . W hatte, neoen na) aus cic Blusen. Ein fragender Blick des Einen und ein kaum merkliches Kopfnicken desAndern soweit war die Sache richtig. Batman war nicht vor unerbittlich verschlössen? Thüren gekommen und hatte noch Ohren offen gefunden, um seine Fragen anbringen zu können. Satchet ließ sich berichten. Die Wahrscheinlichkeit des günstigen Erfeiges einer Anfrage nach dem aus fallendem Ausländer bei den Fräulein im Hause war ja dagewesen; aber wie oft geschieht gerade das Wahrschemliche nicht. Hier war es eingetroffen: Batman hatte die gcwünschteÄuZlunft, aber er hatte leider zu viel davon erhalten, indem ein jcdeö der drei im Hause bedienstctcn Frauenzimmer ihm eine andere Wohnung des Majors genannt hatte. Darin aber, daß er in odcr dicht bei Amilienbrunn Quartier et nomm.cn habe, waren sie alle einig c.eWesen. Und damit war der Kreis für die Nachforschungen schon ziemlich eng bemelen; denn diele Wohnungen für Sommergäste gab es da draußen nicht. Batman neigte der Ansicht zu, daß es sich um eines der sogenannten Schioeizerhällser handeln werde, der verunglückten Spelulationtvillen am Aina lienberge. Für diese hatte er auch zwei Stimmen erhalten; die eine hatte die erste der drei, von d?r aus gerechnet, die Villa RheingoZd, bezeiel.net, die andere aber auf die le'te, die Villa Edelweiß, geschworen. (Fortsetzung folgt.) G n Liauzschl issel. Von CT. Tiers. Ja. meine Herren! Wenn ich al) fünfunözwanzigjährig?r Lieutenant nur den zehnten Theil von dem vertragen hätte, was ich heute ohne viel .'olesten durch die Gurgel rinnen lassen kann !" Major Gravenreut er war über die gefährliche Ecke" nicht hinweggekommen u' seit mehrer n Jahren schon a. D. wies mit de. Gebärde eines Siegers auf die stattlieze Batterie von Flaschen, die von der kleinen Tafelrunde schon bewältigt worden war. schwerer, alter Rauenthaler; brillante Marke. Aus seinem warmqerötheten Gesicht blitzten die blauenlugen hell und gutmüthig; r.m die Mundwinkel, um die runden Wangen aber zuckte es lustig, überlegen, als lachte er sich selber aus mit dem Humor eines Weisen. Sie werden es mir nicht glauben, aber auf mein Wort! als junger Mensch bin ich im Trinken der reinste Waschlappen gewesen! Eine Flasche Sekt und weg war ich, ,to tal weg!" Haben sich recht gebe.Vert! Ersreulicher Fortschritt! Pros t. Major!" Ja, wenn ich damals n.ehr vertragen hätte, dann wäre alles anders gekommen! Dann wär' ich überhaupt ein anderer Kerl geworden. Hab' mal em altmodisches Stuck gesehen, sögenannte Schicksals-Tragödie. Vom Anfang an spielt da ein fatales Messer eine Rolle. Mai ahnt sofort, mit dem passirt noch was. In meinem Schicksal da wäre dieses verhängnißvolle Ding eine Flasche Sekt und ein Hausschlüssel!" Ein Hausschlüssel?" Dtjol" Na. das scheint ja recht pikant, lieber Major!" Die Freunde wußten, nach Mitterpacht wurde Gravenreut immer redselig. Das gewöhnliche Repertoire von Anekdoten und Jagdabenteuern kannten sie allerdings auswendig. Man brauchte gar nicht besonders zuzuhören. Sobald die Pointe kam, gab der Major durch sein dröhnendes Lachen das Zeichen, daß nun der Moment da sei. Vergnügen und Ueherraschung zu uußern. Aber die Geschichte vom Hausschlüssel war neu. Es flog auch ein ganz wunderlicher Zug um das nachdenklich geworden? Gesicht, wie alte Schwärmerei, wie verjüngende Erin? nerung. Was für ein hübscher, herzbezwingender Mensch er gewesen sein mußte, als er jung und schlank gewesen! Ich war als Lieutenant in Würz bürg in Garnison," begann er. Eine Weile hatte ich da eine pikfeine Wohnung. Zwei Zimmer in einem Gartenhaus. mit reizenden, alten-Renais-sanee-Möbeln, die aus einem benachbarten Schlosse stammten. Viel zu elegant für meine damaligen Mittel. Im Vorderhause hatte nämlich ein Sarg-Fabrikant seine Werkstatt aufgeschlagen und der Anblick der im Flur herumstehenden schwarzen Kästen schreckte die Miether ab. Man gab mir die Wohnung, die lange leer gestanden hatte, zu billigem Preis mit dem Vorbehalt, daß diese Vereinbarung nur giltig wäre, bis es den Ve mühungen der Inwohner und Nachbarn gelingen würde, den ungemüthlichen Lieferanten fortzuekeln. Mein Gartenhaus hatte eine Pracht volle alte Thür von geschnitztem Ei chenholz und ich konnte mir's nicht nersaaen. mir einen schönen, stilvoller Schlüssel anfertigen zu lassen, der ein kleines Kunstwerk wurde und mir, weil ich selbst die Zeichnung entworfer', e.in Riesenvergnllgen bereitete. " Leider mußte ich im Frühjahr mein reizendes Quartier verlassen. Die Särge wurden anderweitig untergebracht und der Raum an ein weniger nothwendiges, aber auch weniger unangenehme Gedanken weckendes Geschäft vermiethet: an eine Korsettenfabrikantin, Metr.e Hausfrau it schieb, ihre Zimmer an Fremde abzuhen. die sich gern in der hübschenStadt aufhielten und an denen sich ein besserer Schnitt machen ließ, als an einem armen Lieutenant. Es verursachte mir nicht viel Kopf-
! zerbrechen und m.'.gsnöthe. mem ' -. ' . . ' '
ciscn.n jgav vrb .?! in eine andere Behausung zu ?.y,in. Nur meinen stilvollen. präch?.7..i Hausschlüssel behielt ich zur Giir.:ic-::r,a. c.n die fürstlichen Gemächer. ch hatte ihn bezahlt. war:'?!: l'ätt i ikn auZliei fern sollen. ZUxtzn Sie was. mein Herren? (-chiüj.- - racödie! Oder vielmehr Schicksal- - Co.cdie. Natürlich ist auch ein ki im Spiel! Ein reizendes Mc del können Sie sich Nicht vorstellen, als die Martha Hermann damals war mit ihr?n neenzen Jahren! Weiß, schlank, blond, mit einem allerliebsten Grübchen im Kinn und so süßen, warmen, lachenden Augen. Nein! Heutzutage giebt es kein so herziges Geschöpfchen mehr! Dabei ein üruuätinc: Vorsichtig tn der Wahl ihrer Eltern! Einzige Tochter! Der Vater ein sehr wohlhabender r.'' o.i . a .v. ... Grcnhanbler. Ich hatte sie während der Manöver kennen gelernt. Auf einem Gut. da' sich der Herr Papa für die Sommerzeit getaust und emgerichtet und in dem ich mit ein paar Kämeraden einquartirt wurde. Wir hatten uns famos miteinander unterhalten. Daß sie mich bevorzugte, das bildete ich mir nicht blos selber ein; das bestatigten mit ziemlich neidischen Gesichlern die beiden anderen Officiere, die ihr auch in ihrer Weise den Hof gcmacht hatten. Beim Abschied gab sie mir lange, lange ihre Hand. Ausgesprachen wurde es ja nicht, aber es war etwas zwischen uns; etas Heimliches, unsagbar Nettes! Mit den Augen haben wir uns den ersten Kuß gegeben! Na, Sie brauchen nicht zu schmunzeln, meine Herren! Ich war damals ein hübscher, flotter Kerl,wenn mir das auch heutzutage keiner mehr ansieht! Auf mein Wort! Es verging in dem ganzen Winter sein Tag, an dem ich nicht an das holde Mädel gedacht hätte! An dem ich nicht nachgegrübelt: wie kann ich sie denn wiedersehen? Da ruft mir an einem Feiertag, ich erinnere mich ganz genau, es war am Ostermontag, als wir uns gerade zu unserem Mittagsmahl niedersetzen, ein Freund über den Tisch herüber zu: Du. Gravenreut! Weißt Du's schon. Hermanns sind hier! Fräulein Martha, ihr Papa und die Tante. Sie wollen ein paar Wochen da blcibcn!" Umarmen hätt' ich ihn mögen für diese Nachricht. Jedenfalls hab' ich ihn dann nach dem Essen beim Arm gepackt und in eine Ecke gezogen und in ihn hineingeschwätzt. ihn ausgefragt in toller Aufregung. Ein solcher Uebermuth war über mich gekommen.daß ich mich kaum verwußte vor Ausgelassenheit. Morgen werde ich da süßc Gesicht wiedersehen! Morgen laufe ich herum, b.Zs ich ihre Wohnung ausgekundschaftet habe, bis ich ihr begegne! Ich war sonst nicht so rasch bereit wie die Anderen, mir einen Seit zu leisten. Aber an diesem Abend muß mich der Teufel reiten: Kellner, eine Flasche kalt gestellt! Ich war ja schon berauscht von Jugend. von Liebe, von Glückshoffnung! Drum gaben mir die paar Tropfen so rasch den Rest. . . Wie der Nachmittag weiter verlief, weiß ich nicht mehr. Ich erinnere mich auch nicht, wie ich heimkam. Wahrscheinlich hielt ich mich doch cinigermaßen auf den Füßen, sonst hätte mich wohl einer der Kameraden begleitet. Aber ich ging allein. Wie ein Gaul, der lange nicht den alten Stall vergißt, schlug ich in meiner Benebelung den Weg in meine alte Wohnung, ein; wankte troddelhaft zu meinem schönen Gartenhaus. Nun kommt's! Der verhängnißvolle 5)ausschlüssel! Den stilvollen trug ich nämlich immer bei mir. aus kindischer Freude an dem Ding. Ich konnte also aufsperren, ungehindert eintreten. Im Zimmer war's schon dämmeria. Das lange, bequeme Ruhebett stand noch am alten Fleck. Wie ich war. in der Uniform, mit den Stiefeln fiel ich darauf hin wie ein Stück Holz und schlief sofort ein. mit dem Stumpfsinn eines Schwertrunkenen. Auf einmal weckte mich ein Schrei! EinLärmen.Rufen! Jchschlugdie Augen auf; sah helle Gestalten, Damen. War das nicht Martha? Ich lallte wahrscheinlich ihren Namen. Ich wollte, ausspringen, fiel aber wieder zurück. Dann brüllte die Stimme meines Bedienten in mein Ohr: Herr Leitnant! Herr Leitnant!'' Donnerwetter. Kerl! Es ist noch nicht Morgen!" schrie ich ihn an. Aber der Mensch ließ nicht los; ich wehrte mich, kämpfte um meine Ruhe. Plötzlich spürte ich etwas Eiskaltes auk meiner Stirne und war mit einem Male wach, mit einem elenden Katzen-jammer-Gefühl. Unser Regiments arzt stützt mich, drückt mir eine kalk Eompress: auf den Kops und sucht mick lortzuzichen. Machen Sie. daß Sie weilelkommen. Gravenreut! Dumme Geschichte! Sind in eine fremde Wohnung gerathen! Seien Sie nur ganz still!" Nun sah lch am Fenster ein blasses. weißes Gcstchtchen. das Mich entsetzt, mit einem Ausdruck des Ekels, der Verachtung anblickte, abweisend fremd und kalt. In dem hellen Lampenlicht erschien freilich auch der Raum fremd. Ein Nähtischchen! Ich hätte nie gedacht, daß ein so harmloses Möbel so haarsträubendes Entsetzen einzujagen vermag! Damen wohnten hier! Martha hatte mich in meinem erbärmlichen Zustand gesehen sah mich noch! Denn, wahrhastig, hübsch mag ich mich nicht gemacht haben, als mich der Arzt durch das. Zimmer schleifte, wie ein 5)äuslem Elend. Da3 ganze schaudervolle Pech, die Tcufelcl'des Zufalls ward mir freilich erst am nächsten Tage Hat, bei Hellem Kopf! Sie können sich vorstellen, in welcher Verzweiflungs-Stinxnung ich meinen höflichen Entschuldigungsbrief verkante und das corvus delicti. den
E!2I;!j Zfeste Nahrung lst keine Motbvendlgkeit." ß bemertte einst einer unserer qrößten RetSgelehrtrn, de? Acht. n bare Lutter Laflm MUS von Chicago. AlS rch einst einen wich. $
"gen au vor bericht vertrat, ermnett? ich mich an die Worte "d meines Arztes, daß Johann Hoff'fcheS Nalz.rtrakt der einzige wirkliche Ersatz für ftn'W-una sei. Ich nahm dann jeden Mit. $
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icg eine tfiaiajc oieies lammen tarknngsnilttels. Ich fand, daß es mich mit Wärme und Kraft durclidrang. Das dumpfe Gefühl der Schwere und der durch eine überreiche Mahlzeit hrrvorgeru fenen fchläfngen Abspannung stellte sich nicht ein und ich war im Stande, schneller und energischer ju, kalkulieren und zn plai. dn-en. Als in jeder Beziehung zuträgliches Stimulanzmittel behauptet das ächte Iodanu Hofi'sche Aal! Extrakt den ersten Äang." TTJrt 11 Hrfttt S Ä X I t ?. A jr. u-r . -. i j
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H. C. POMEROY, aegenüde? der stilvollen Hausschlüssel. Mitschickte. Zögernd versuchte ich am nächsten Sonntag zu einem Besuch vorgelassen zu werden. Ich wurde abgewiesen. Mit trauriger Miene ritt ich jeden Tag, wenn Martha mit ihrem Papa ihren Spazicrgang machte, in der Lin-den-Allce auf nnd ab. Sie würdigte mich keines Blickes. Sie dankte kaum mehr, wenn ich sie grüßte. Natürlich, so ein junges Ding, Hoch vom Himmel komm ich her", das verzeiht und vergißt es nicht, wenn sie einen Mann einmal m so miserabler Verfassung sah. So ein Mädel will den bewundern, den sie gern hat. na und das hatte ich ihr eben gründlich verdorben. Ein paar Wochen später hat sie sich mit einem Kaufmann, einem jungen GeschästZreund ihres Vaters verlobt. Aber ihre Tante, bei der ich einen starken Stein im Brett gehabt hatte. die verrieth mir bei einer rrcht trübse ligen Stell'.rag?n fahrt, die wir zufällig miteinander machten, ziemlich deutZich, wie leicht es anders hätte kommen Lnnen, wie nahe mir das Glück gestanden war ohne ienen vermale? deiten Schwips." Der Major räuspcrtc sich, um seine Rührung zu verbergen. Ja. ia. nach all den Jahren begreift man das alles und erzählt es wie eine drollige alte Geschichte. Aber damals hat es mir einen Riß gegeben, den ich nicht mehr verwunden habe. Es war mir plötzlich alles. das ganze Leben, total Wurscht" gcworoen. Das taugt nicht m unserem Stand. Wem's Wurscht ist. ob er vorwärts kommt, der wird abgesägt wie ein morsch?r Ast." Er schwieg, von der Erinnerung mächtig gepackt, und blies starkcRauchWolken aus der wieder' angezündeten Cigarre. Auch die Freunde waren einsilbig geworden. Nur emer schmunzelte ein wenig. Er hatte errathen, wer jene Martha war. Er kannte sie. Nicht als das rosige schlanke Mädchen, das in holder Verklärung vor den Augen des Maiors schweote, nein, als würdige, ältere, gestrenge Dame, eine vortreffliche Hausfrau, aber etwas scharf, etwas allzu nüchtern. Und als die bewegte, feierlicheStimmung garnicht weichen wollte, rief er. das Glas erhebend: Nun, wir Anderen haben jedenfalls alle Ursache, uns zu sreuen. daß es so gekommen! Wer weiß, ob unser lieber, verehrter Maor. sonst so ge müthlich unter uns säße. Und da rum sage ich, wohl im Sinne aller Anwescnden: die Flasche Sekt soll leben und der verhängnißvolle Hausschlüssel daneben! zseinumschrieben. Erster Gauner: JEto hast Du denn den feinen vtoa her. Ece?" Zweiter Gauner: Ich hab' ihn geschenkt bekommen." Erster Gauner: Hat er sich sehr gewehrt?" Unwillkürlicke BeNä. t i g u n g. Er: Die eine Eigen schaft findet man doch übereinstimmend bei allen Frauen: sie müssen immer widersprechen!" Sie: Das ist nicht wahr. . .!" Auch eine 5!aad - TroP h ä e. Haben Sie schon 'mal eine Saujagd mitgemacht?" O ja! Ich kann Ihnen jetzt noch die Hose zeigen, die ich mir beim Klettern zerrissen habe!" Frei versandt an Männer. Ein Mann in Michigan entdeckt ein bemerkenswerthes Heilmittel für Verlust von Kraft. Proben werden frei an alle versandt, die darum schreiben. Carl I. Walker von alamazoo. Mich, fcar räch einen jakirrlana? Kampfe geae die ser lisch? und körperlich n vktdea von verlorener Manr bzrkeit da richtige Mittel gefu, den, rcU ldrS da Lriden heilt. lir bewahrt da eheimnih forafältifi; aber er ist willig, eine Probe der Meoizin al?eu Mönnern lu senden, die an irgend rtnerftortn gefAlccht lieber chmäcde leiden, ol steige von jugendlicher Unwissenheit, wie tonen! ten B.rluft deS Qte dächtnisseS und der Srast, schwachen Rücken, Srampsaderdruch und Auöt'.hrung. Da Heil Mittel hn eine desor.der angenehme Wirkung von Wärme und scheint nnwilteldar . wirken. Indem r b e ?rlornte strafi und eine öntinitf lurg giebt, wie sie nur gewünscht wird. Da Mittet heilte Mr Walker vollstZndig von a ' den U'deln und beiden, die von jahrelangem iiftdranch der atürli." festgesetzten ktione herrühren, und soll in jedem Kalte absolut uocr Ift fia sein U,n? Bitte an Vkr arlJ.W tlker.19Z v?as !e TM ple. ak'a,oo, Micb.. bet der Sie geben, da Sie et" e Probe ! tim 6 reilmittria fürVianner wünscken.wild sofort erfüllt, und keineBergötung irgend n icker An w'rd van ibm gef?rdert n:x itn. r hat e arvsze Interesse daran, daö kie Sünder, diesem giotzaikiae Heilmittel er d'et'tt trt'd, und ei verferdet mit Sorgsalt die Prore fim versiege t in einem durchaus ein fache backet, fodah der mpfgnaer keine ffurldt vor Unbequemlichkeit oder Bekanntwerden ,u haben braucht. werden gebeten, ohne Verzug u schreibe
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