Indiana Tribüne, Volume 20, Number 171, Indianapolis, Marion County, 10 March 1897 — Page 2

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Die tZsltche Tribüne- kostet durch benXil;ct J Öenti per Woche, dle SonntagS.Trbüne'S CetS per Ooche. Leide ,nsau'en 15 TentS $itr 65 Cents per ttowct. Per Post außerhalb bei Gtdt ingeschtcki I VorauSbejThlunJ I' pe, Jahr. vfftest 10 Lüd Alabama SZratze. Indianapolis, Ind., 10. März 1897. 2er Prnnaer n Prüaelpfosten. in Telaware. In erhöhtem Maßstabe ist durch die Agitation gegen den Pranger und Prügelpfosten im Staat Delaware neuerdings die öffentliche Aufmerksamkeit auf diesen barbarischenStrafmodus gelenkt worden, doch scheint keine Aussicht auf Abschaffung des durch das Alter geheiligten" Gesetzes vorhanden zu sein. Manche Autoritäten sind geneigt, die Einführung der Pranger- und Prügelstrafe in das Jahr 1717 zu verlegen, in welchem die Anwendung der in England üblichen Strafarten hier beschlossen wurde. Wenn aber die Chronik des alten Diedrict Knickerbocker unbeschränkten Glauben verdient, dann dürfte der Pranger in Delaware bald sein 250jähriges Jubiläum feiern. Als im Jahre 1650 der gewaltige Gouverneur von Neu - Schweden, Jan Risingh,das holländische Fort Casimir (das heutige .New Castle) besuchte, wurden ihm zu Ehren von dem Commandanten Van Poffenberg nicht nur allerlei militärischc Schaustellungen veranstaltet, sondern auch drei Bridewell - Vögel" aus dem schwarzen Loche geholt und zu seiner besonderen Erbauung öffentlich ausgepeitscht, denn damit wollte der Holländer dem Schweden die von ihm ausgeübte strenge Disciplin vor Augen führen. Die erste historisch beglaubigte Nachricht von der Anwendung der Pranger- und Prügelstrafe ist etwas jüngeren Datums, denn zu derselben wurde im Jahre 1669 vom Gouverneur Lovelace Königsmare, der lange Finne", wegen Nebellion verurtheilt, und nachdem diese Strafe an ihm vollzogen war, wurde der Ncbell mit dem Buchstaben I! gcbrandmarkt und nach Barbados in dieSklaverei verkauft. In der lückenhaften Chronik von New Castle finden sich wiederholt ähnliche Fälle verzeichnet, und im Jahre 1789 mußte sogar ein Neger, mit den Ohren an den Pranger genagelt, vier Stunden lang stehen, worauf ihm die Ohren dicht am Kopf abgeschnitten wurden. Auch Frauen wurden der schimpflichen Pranger- und Prügelstrafe unterworfen, doch wurde im Jahre 1855 diese Strafe für Diebinnen und Hehlerinnen abgeschafft, wiewohl dieselbe für Verbrecherinnen anderer Art bestehen blieb. Zum letzten Mal soll im Jahre 1864 ein Weib öffentlich ausgepeitscht worden sein, aber endgiltig aufgehoben wurde, soweit Frauen in Betracht kamen, dieser Strafmodus erst im Jahre 1889. In früheren Jahren wurde den armen Sündern, die am Pranger zu stehen hatten, von dem Janhagel sehr übel mitgespielt, denn sie wurden mit Steinen, faulen Eiern, faulem Gemüse und ähnlichen lieblichenWurfgeschossen in der unmenschlichsten Weise bombardirt. Vor Jahren wurde ein Metzger Stanhope auf offener Landstraße überfallen, durch einen Schuß schwer verwundet und beraubt. Die Uebelthäter wurden gefangen und hatten, eh? sie in das Zuchthaus gebracht wurden, am Pranger zu stehen. Zu der Ezecution hatten sich Stanhope's Freunde mit drciFässern fauler Eier eingefunden und die Verurtheilten wurden furchtbar zugerichtet. Bis zum Jahre 1883 mußten die Sträflinge noch nach ihrer Freilassung fechs Monate lang eine Strafjacke, die sie einem Jeden kenntlich machte, tragen, und eine Zeit lang war vorn an der Jacke ein aus rothem Stoff gefertigtes T, das vier Zoll hoch und einen Zoll breit war, aufgenäht. Dadurch wollte man den früheren Zuchthäuslern den Aufenthalt im Staate verleiden. Im Ganzen gibt es in Delaware drei Pranger, und zwar in New Castle, Dover und Georgetown. Der Pranger von New Castle befindet sich im Gefängnißhof, während diejenigen von Dover und Georgetown auf einem offenen Platz neben dem Gefängniß errichtet sind. In New Castle besteht der Pranger aus einem starken Balken von 15 Fuß Höhe, der in die Erde eingerammt und mittels Streben gestützt ist. Ungefähr 8 Fuß von der Erde ist eine starke hölzerne Platform angebracht und in der Mitte zwischen dieser und dem unteren Ende ist ein halbkreisförmiges Eisen. befestigt. In dieses Eisen wird der Verurtheilte gezwängt, wenn er die ihm vom Nichter zudictirte Prügelstrafe entgegenzunehmen hat. Circa 5 Fuß oberhalb der Platform befindet sich ein in zwei Armen auslaufender Querbalken, welcher der Länge nach gespalten ist und dessen sberer Theil sich in einem Scharnier bewegt; in dem unteren Theil sind Aushöhlungen für die Handgelenke und den Hals geschnitten. Die Verurtheilten müssen den Hals hineinbeugen, sowie die Handgelenke hineinlegen, worauf der obere Theil an dem unteren befestigt wird, und in dieser Stellung müssen sie eine Stunde länger darf die Strafe nicht dauern verharren. Das Prangerstehen wird thatsächlich als eine viel schwerere körperliche Züchtigung, als die Prügelstrafe selbst, erachtet, besonders bei kaltem Wetter. Nicht selten sind dann die armen Sünder halb steif gefroren und Eiszapfen hängen von ihrem Kopfe wie von ihren Fingerspitzen herab, trotzdem man sie mit Decken umhüllt. Die Pranger in Dover und Georgetown bestehen aus einem einfachen Pfosten, an dessen oberen Ende für die Execution selbst ein Querarm befestigt wird. Die scheußliche Strafe wird stets an Samstagen zwischen 10 und 12 Uhr Sormitlags vollzogen, und zwar Lf-

fentlich. In New Castle werden dann die Thore des Gefängnißbofes geöffnet und Jedermann wird Zugelassen, doch dürfen die Verurtheiltcn von dem

Publikum nicht insultirt werden. Die Prügelstrafe wird von dem Sheriff mit der ncunschwänzigen Kotze" vollzoqen, deren Riemen je 18 oH lang sind. Nachdem der Sheriff das Urtheil verlesen hat, beginnt er mit der Execution, während toti&x ein Beamter die Streiche laut zählt; 20 Streiche ist das Maximum. Auf den Nucken von Verurtheilten der kaukäslschen Nasse lassen die Streiche stets dicke Striemen zurück, selbst wenn der Sheriff nicht scharf zuschlägt; die Neger scheinen dagegen für diese Züchtigung weniger empfindlich zu sein. Vesonders zu leiden haben solche Verbrecher, welche vorher im Pranger gestanden haben, denn in Folge der gebeugten Haltung ist ihre Nückenhaut stramm angespannt und deshalb bedeutend empfindlicher. In New Castle gehört die Vollstreckung der Pranger- und 01 Prügelstrafe durchaus nicht zu den Seltenheiten, weniger häufig kommt dieselbe in Dover undGeorqetown vor. Ist dies der Fall, dann 'strömt die Landbevölkerung der Countics Kent und Sussex von weit und breit nach den letztgenannten Städten, um der grausigen Augenweide theilhaftig zu werden. Die Agitation zur Abschaffung dleses Strafmodus scheint vorläufig wenig Aussicht auf Erfolg zu haben, weil dieselbe in Delaware vielfach als das beste Abschreckungsmittel gilt, um Verbrecher aus dem Staate fern zu halten. Die Ansichten der derzeitigen Mitglieder der Staatsgerichte üb:r die barbarische Strafe sind nicht bekannt, doch befürwortete der im Februar 1893 verstorbene Ober - Richter Comegys, der als humaner Mann galt, ihre Beibehaltung. Llm Ttimmkastcn. Während der letzten zehn Jahre, seitdem das australische System sich in den Vereinigten Staaten einzubürgern begonnen hat, sind in den meisten Staaten die Wahlgesetze einer gründe lichen Revision unterzogen worden. Abgeschafft ist fast überall die Kopfstcuer, sogenannte oll tax" und wird dieselbe nur noch in Arkansas und Florida erhoben. Im Staate Pennsylvanien wird die Ausübung des Wahlrechts durch die Zahlung der County- und Staatssteuern bedingt; in Delaware müssen die County- und in Oregcn die Schulsteuern bezahlt sein, während man in Mississippi alle Steuern während der letzten zwei Jahre und in Georgia sogar seit dem Jahre 1871 entrichtet haben muß. ehe man zum Stimmkasten zugelassen wird. Keinerlei Negistrirung ist in New Hampshire. Vermont, Jndiana. Süd-Dakota, Oregon und Arkansas erforderlich, während dieselbe in Maine. Ohio, Illinois, Wisconsin, Iowa. Missouri. Kansas. Nebraska. Nord-Dakota, Washington, Kentucky, Tennessee und Texas auf gewisse Städte bezw. Countics beschränkt und in Nhode Island für solche Personen, die keine Steuern bezahlen, obligatorisch ist. In Pennsylvanien und West-Virginien ist die allgemeine Necziftrirung eingeführt, doch hat dieVersäumniß nicht den Verlust des Wahlrechts zur Folge; auch in Colorado müssen sich alle Wähler registriren lassen, nur bei Schulwahlen nicht. In allen anderen Staaten ist die Negistrirung obligatorisch. Ebenso verschiedenartig sind in fccn :w'.elnen Staaten die gesetzlichen Beninungen. soweit der Druck des Stimmzettels in Betracht kommt. In New ?)ork, Illinois. Jo'.?a. Süd-Da, teia, Montana und Washington wird mit Ausnahme der Schulwihlen der Stimmzettel bei allen Wahlen der Druck vom Staate besorgt und in Tennessee sowie Texas ist dies nur auf bcstimmte Counties beschränkt, während es in Nord-Carolina sowie Georg'a unosficielle Stimmzettel für jede Partei gibt und in SüdCarolina solche von 2 Zoll Breite und 5 Zoll Länge eristiren. Sonst werden die Stimmzettel überall von den Staats- bczw. Countybehörden besorgt. Soweit die Form der Stimmzettel in Betrach! kommt, geht der fast allgemeineVrauch dahin, daß für jede Partei eine Spalte mit den Namen der btreffendm Caudidaten vorgesehen ist, unb nur. in Florida. Alabama. Mississippi und Arkansas wird aus den Stimmzetteln keine Parteispalte gedruckt. .In Connecticut sowie New Jersey gibt cs gesonderte Zettel für jede Partei und aus den Stimmzetteln in New Hamvshire, Nhode Island. Minnesota. Ncbraska. Wvomina. Utah. Washington. Ore gon. Nevada. Virginia. Tennessee o--wie Louisiana sind in den Parteisvalten Elektorengruppen" vorgesehen. Die Parteizugehörigkeit kann den Namen der betreffenden Candidaten in New Hampshire. Vermont. Jndiana. Minnesota, Nebraska, Wyoming, Co lorado. Utah. Washington. Oregon. Nevada. California und Arkansas tzu aefügt werden; dies kann auch in Massachusetts. Nhode Island sow'tt Louisiana geschehen, soweit nicht in. Flectoren in Betracht kommen, und in Wisconsin ist dies bei individuellen Nominationen" statthaft. Parteiembleme auf den Stimmzetteln gestatten nur die Gesetze von New York. Delawäre. Ohio, Jndiana. Michigan. Co. lorado, Utah. Maryland sowie Kentucky und in NordCarolina kann die! aesckeben oder unterbleiben: alle anderen Staaten dagegen erlauben keine Embleme irgend welcher Art. Fast überall dient das X-Zeichen zum Markiren derStimmzettel, doch gibt es fcerv schiedene Ausnahmen von dieser Negel. In Nord-Carolina, Süv-Carolina und Georgia bestehen keine gesetzlichen Bestimmungen hinsichtlich des Marlins, und in Connecticut sowie New Jersey wird nur gestrichen. In. Missouri, Virginia, West-Virginia und Arkansas streicht der Wähler die Namen der ihm nicht genehmen Candidaten, während in Texas das Streichen und Markiren der Namen statthaft ist.

tan 15 Staaten muß man den Namen ejnes jeden Candidaten, für den man ' au stimmen wünscht, bezeichnen und in 13 Staaten bleibt dies dem Ermessen des Wählers überlassen, da die betref- , senden Gesetze ein einziges Zeichen am I Vm nivl;rilt fi'?r nmiinenb

tfVvyic utv -puuu y unv i ö" o erachten, um sin em logenannic-, strähnt ticket" zu stimmen. In New Hampshire, Massachusetts und Rhode Island genügt nur bei der Wahl der Electoren ein einziges Zeichen für ein straiRlit ticket." Die Wähler in Massachusetts, Delaware. . ' . ." l er ;c 1 Zndiana, Attqigan uno unuu erhalten Stempel und Schwärze, urn das X-Zeichen zu machen; in Maryland wird ein Stist. welcher jeder Na- . . . t O -. . ? sur widersteht, genesen, uno in ouisiana ein Gummistempel, mit welchem ein kreisrundes Zeichen neben dem Namen der genehmen Candidaten gemacht wird. Mit wenigen Ausnahmen erhalten die Wähler in allen Staaten Jnstructionen und Musterstimmzettel, in den meisten Staaten wird auch den des Lesens unkundigen oder geistig bezw. körperlich invaliden Wählern der zum Markiren der Zettel nöthige Beistand gewährt. Einen Bildungsnachweis verlangen nur wenige Staaten. In Massachusetts muß jeder Wähler lesen und schreiben können, es sei denn, daß er das Stimmrecht schon vor dem Jahre 1857 besessen hat, und in Mississippi muß man lesen oder die Constitution erklären können; das gleiche Erforderniß wird vom nächsten Jahre an in Süd-Carolina gestellt werden. In New Jersey sowie Connecticut müssen die Stimmzettel in besondere Couverts gethan werben. Auch hmsichtlich der Primärwahlen bestehen m den meisten Staaten gesetzliche Vorschriften. doch sind dieselben in vielen Fällen sehv laxer Natur. Neue Zollkutter für die Teeen. Im Bundes - Schatzamt sind die Pläne für zwei neue Zollkutter von bedeutender Größe und Schnelligkeit, welche zur Dienstleistung auf den großen Seeen bestimmt sind, fertig gestellt . 5 cn.tSs f siviMtA VnrVion V!4 jüOioen. ;oeiuc uuy.äfcWfc ,v"Vk" "lw selben Dimensionen erhalten, nämlich: Länge 205. Breite 32 und Tiefgang 12 Fuß; Deplacement 950 Tonnen. Triple-Ezpansionsmaschinen von 2000 Zndicirten Pferdekräften sollen den Kuttern eine mittlere Fahrgeschwindigkeit von 17 Knoten pro Stunde ge ben, doch soll dieselbe während einer vierstündigen Fahrt auf 181 Knoten erhöht werden können. Aus dem Ericund auf dem Michigansee soll je ein Kutter stationirt werden. Bei dem Entwurf der Pläne ist die Eventualität. daß wir mit unseren kanadischen Nachbarn in einen Krieg verwickelt werden könnten, in's Auge gefaßt worden und aus diesem Grunde werden die Kutter derartig eingerichtet werden, daß sie in kürzester Frist und ohne Schwierigkeit in Kriegsschiffe verwandelt werden können. Die Pläne zeigen einen Nammbug und Torpedoröhren, auch werden die Verdecks stark genug gemacht werden, um auf denselben schwere Geschütze zu placiren. falls der Vertrag von 1812. der dies jetzt nicht gestattet, im Kriegsgetümmel zu einem werthlosen Stück Papier werden sollte. Für den Bau der beiden FahrZeuge sind $400,000 disponibel. Da ihre öänge größer ist als die kürzesten Canalschieu'sen deZ St. Lawrence, werden die Schiffe an den Seeen selbst gebaut werden. Aber die neuen Kutter sollen nicht blos im Zolldienst thä tig sein und eventuell als Kriegsschiffe verwendet werden, auch den Schiffen der Handelsmarine sollen sie zur Zeit der Noth Rettungsdienste leisten und aus diesem Grunde erhalten sie so starke Maschinen, daß sie selbst im stärksten Sturm die größten Fahrzeuge in's Schlepptau zu nehmen im Stande sind. Zur Zeit sind auf den Seeen nur zwei alte Seitenraddampfer Fcssenden" und Johnson" im Dienst. Das erstgenannte Fahrzeug befindet sich in gutem Zustande und wird voraussichtlich noch einige Jahre gute Dienste leisten können, das letztere aber ist ein unbrauchbarer alter Kasten, der wahrscheinlich im Lause dieses Jahres unter den Hammer kommen wird. Im verflossencn Herbst wurde ein neuer Zollkutter, der den Namen Gresbam" erhielt, auf der Werft der Globe Chipbuilding Company in Cleveland vom Stapel gelassen: dieses Fahrzeug, welcbes bei einer Länge von über 200 Fuß ein Deplacement von nahezu 950 Ton nen hat. entwickelte auf der Probefahrt eine Geschwindigkeit von 181 Knoten. Europäische Kund schau. Provinz VrLn.dcndurg. V e r l in. Die Wirthschaft auf dem städtischen Vieh- und Schlachthofe ist für eine jährliche Miethe von 52.000 Mark auf die Dauer von fünf Jahren vom 1. April 1897 an den Gastwirth Flechs vermiethet worden. AegirApotheke nennt ein Herr Q. Weiß seine neue Apotheke in der Grunewald-, Ecke Gledischstraße. welche ihm ohne vorangegangene Ausschreibung verliehen worden ist. Die Berliner nennen diese Aegir - Apotheke Kriechthier - Apotheke! Im Hohenzollernmuseum wurden ein Glaskasten und ein Schrank erbrochen und beraubt. 50 goldene Ringe, goldene Nadeln und andere Schmucksachen und Werthgegenstände, wie Becher, Pocale u. s. w., werden vermißt. Nachdem sie elf Tage im Starrkrampf gelegen, ist die Wittwe, Arnold, in der Schönhauser Allee wohnhaft, qestorben. Der Bautechniker Karl Schmidt und Frl. Anna Stahlberg haben zusammen Selbstmord begangen. Charlottenburg. Durch eiren Scknk in den Kopf hci der 42 Frei für schwache Männer. ftcb werde übern Mann kostenfrei eine Pr'e d : Hiilmtnel senvktt, die m,r tte volle MannrS kra't wiederliergrsteklt baden, nachdem olle andere fkhlaejchlaaen hatke. Dlese Medizin luilu tritt) vollständig von Verlust der Lebenskraft. Mangel an oeicklechlf,cher Stärke, nervöser Echwäcke und nächtlichen Ergüssen und wird Sie ebenso dulen. Sie können e durch eineAnfrag erlange. Senden Eie mir Ihren amen und ildreste deute, da dle nicht wieder ersieinen mag. Man schlieft eine Briefmarke bet. Adresse Lvrl J. Walker, 195 liasonic Tcmple, lialaiu.i100, Mich.

Jahre alte Easiwirth Gustav Zlegler sich zu tödten versucht. G ü st r o w. Arbeiter Seelow, der schon seit längerer Zeit von seinerFrau getrennt lebt, hatte sich in die Wohnung der letzteren begeben, um ste zur Rückkehr zu bewegen. Da seine Vorstellungen fruchtlos blieben, zog er einen geladenen Revolver heraus und feuerte vier Schüsse auf seine Frau und seine Schwiegermutter ab. Die Verletzungen waren nicht erheblich, so daß beide sich noch durch Flucht retten konnten. Seelow schoß sich nun selbst ?wei Kugeln in den Mund, um sich den Tod zu geben. Provinz Ostpreußen. Königsberg. Der Landbriefträger Redat ist auf seinem Berufsgange in der Nähe der Stadt im Schneesturm umgekommen. Redat hinterläßt Frau und vier Kinder. Auf der Plantage brach in den Eiswerken von Schmidt Feuer aus, welches die großen Gebäude vollständig in Asche legte. Wegen gewerbsmäßigen Wuchers wurde von der Strafkammer die Kaufmannsfrau Elisabeth Pfaul, geborene Lonther, zu fechsMonaten Gefängniß und 1500 Mk. Geldstrafe verurtheilt. Wegen Betrugs verurtheilte die Strafkammer denJauunternehme? Franz Stefani ausThorn zu acht Monaten Gefängniß. Vischofsburg. Durch Feuer zerstört wurden die Stallgebäude des Maschinenbauers Westphal. Provinz Wcstrrußcn. D a n z i g. Das Bernstein - Lager auf dem Kämmerei-Forlt-Terrain bei Weichselmünde ist glücklich gefunden worden. Die Arbeiten haben 11 Wochen gewährt. In dem Hause Tischlergasse 57 brach Feuer aus, welches so schnell um sich griff, daß die Be, wohner der oberenStockwerke sich durch die Fenster flüchten mußten. Die Frau Bietschkowski stürzte herab und erlitt sehr schwere Verletzungen. Als der Brandstiftung verdächtig wurde die Besitzerin des Hauses, Frau M., verhaftet. - D t . K r o ne. Zu seinem 63. Geburtstage wurde Tischlermeister Ferd. Vreul, der seit nahezu 40 Jahren im Feuerlöschwesen unserer Stadt thätig war, zum Ehrenmitgliede derWehr ernannt. Löbau. Wegen Unterschlagung und Urkundenfälschung wurde derLehrer Zint aus Waldeck zu drei Monaten und einer Woche Gefängniß verurtheilt. Reh Hof. Das Joh. Welm'sche

Ehepaar in Schulwiese feierte daS Fest der goldenen Hochzeit. S ch w e h. Auf dem Gute Poln. Konopath bei Terefpol hat sich der 26Ihrige Post-Aszistent Swegath von hier erschossen. j! r r cr$ vviilmciu. Stettin. Der Buchhalter Julius Koch brannte von hier nach Unterschlagung von 1400 Mark durch; e? t?urde in Berlin verhaftet. B ü t o w. Ackerbürger Theodor Schlücker wurde von einem wildgewordenen Bullen, aufgespießt. In Folge der dabei erlittenen Verletzungen ist er gestorben. Von seinem Schlitten stürzte der Bierfahrer Rudnik so unglücklich herab, daß er da-Genick brach !:nd sofort todt war. In einem großen Scheunengebäude des Rittergutsbesitzers und Landraths Dr. von Puttkamer auf Barnom brach Feuer aus, welches das noch neue Haus mit allem Inhalt total einäscherte. Gr. - Vorn. Erfroren ist der entengrundstücks - Besitzer Hardtke c.uf dem Wege nach seinem Gehöft. fta m m i n. Das Wohnhaus des Eigcnthümers Rinnemann in Stcperitz brannte ab. Das Feuer ist in der Wohnung einer in dem Hause wohnenden Wittwe entstanden, die an einem unheilbaren schmerzvollen Leiden krank darnieder liegt; ihrBett war schon von d;n Flammen erfaßt. Brandstiftung wird vermutbet. K l. - R e i n ke n d o r f. Mit mehreren Wur-den am Kopf wurde derArbeiter Ka?l Vradtke aus Barnimsloh in einem teeren Zimmer auf dem Gute todt aufgefunden. Die behördlicheUniersuchung bat ergeben, daß V. durch Kohlendunst erstickt und dann vonRat ten angefressen worden war. Provinz Sü lcwZg-Ho'stcii:. Altona. In dem Laden des Uhrmachers Utesch erfolgte .-ine 'cr. zinexplosion, die arge V.rwüstungen anrichtete. Personen wurden nicht beschädigt. Das Fest der golnen Hochzeit feierten Schneid:rm?'stev I. C. H. Burmester und Frau, geb. Pries. Infolge Scheuens deö Pferdes verunglückte tödtlich der ("astwirih Krumbügcl, der in der 5?otk.enstraße aus dem Schlitten geschleudert wurde. Comtorist Hinrichsen aus Achtes W'Z, welcher auf dem Comptosv ocs Eisenwerks von Reinhardt & Mes'mer hier arbeitete; machte einen SelbstMordversuch. Er schoß sich ?ine Kugel in die linkeStirnscite, welche die Schädeldccke zertrümmerte und am Kopf oben wieder herauskam. Flensburg. Räch Entwendung von 26,000 M. ist von h?er ein 26jährigev Actuar Namens Richard Oleski flüchtig geworden. Kooge. Der Einwohner Chr. W. Lorenzen von hier war mit zwei anderen Jägern auf die Entenjagd gecangen und gab einen Schuß ab. Das Gewehr platzte und ein Theil der Ladung drang dem Schützen in die rechte Backe und in die rechte Hand. Die Verletzungen sind lebensgefährlich. xoi'hw j'rsicn. V r e s l a u. Der Senatsprasi dent beim hiesigen Oberlandesgericht,, Geh. Oberjustizrath Leske, ist nach länaerem Leiden aestorben. Värsdorf-Trach. Die goldene Hochzeit feierten die Auszügler 5!ernke'schen Eheleute. .H i r s ch b er g. Der 10-jährige Sohn des Fabrikarbeiters George in L)oh:nwiese vergnügte sich in Gemeinschaft mit anderen Kindern mit Schlittschuhlaufen und kam dabei zu Falle. Als er nach Hause zurückkehrte, klaate er über Kopfschmerzen; nach einiaen Tagen war er eine Leiche. Konen au. Ein Kuriolum in

der Erhebung von Vergnügungssteuer ist von hier ?u berichten. Der Krieaerverein bczab sich am Kaisersgeburtstage, wie di:s in vielen Orten üblick ist, im Festzuge nach der Kirche um Gottesdienste, und zwar unter den Klänacn der Musik. Der lektae-

nannte Umstand aber hatte zur Folge, daß der Verein mit 1.50 Mark VergnüaungSsteuer belastet würd?. Löwenbera. Die St'.cnche Besitzung, frühere Wolf'sche Wirthschuft in der Moiser Stadt völlig niedergebrannt. Der Ehemann Stief ist derBrandstlftung dringend verdacht tia und deshalb verhaftet worden. 'rcviuz oscn. Posen. Die älteste Frau der Provinz ist wohl die Wittwe Karasinska in dem unmittelbar bei Posen aeleaenen Dorfe Wilda. Frau Parasinska ist in ihr 103. Lebensjahr eingetreten. Sie entstammt einer ausfallend langlebigen Familie. Ihr Großvater starb mit 115 Jahren, ihre beiden Schwestern mit 113 und 105 Iah. ren. Frau Karastnska, die an einen Schmied verheirathet war. dem sie 10 Kinder schenkte, lebt in sehr ärmlichen Verhältnissen. Sie ist aber noch leidlich rüstig. B r o m be r g. Wegen Herausforderuna zum Zweikampfe mit tödtlichen Waffen wurde von der Strafkammer der Zahnarzt Dr. Klemisch zu einer Woche Festungshaft verurtheilt. Der Verurtheilte hatte den Zahnarzt Gugler. seinen früheren Assistenten, wegen Beleidigung auf Pistolen gefordert. E r i n. In der Kirche wäh',nd des Gottesdienstes infolge Herzschlages vom Tode ereilt wurde der Besitze? Pawlak aus der nahen Ortschaft Zab lonie. F r a u st a d t. Erfroren im tiefen Schnee aufgesunden wurde der 20jährige Sohn des Vauerngutsbesitzers Gaumer aus Kolonie Wicsenthal. Saä.scn. B i t t e r f e l d. Der Rittergutsbescher und Reichstagsabgeordnete Brauermeister hat seine sämmtlichen Beamten und Arbeiter bei einer Lebensversicherungsgesellschaft versichert und die Prämien aus seiner Tasche bezahlt. Groß-Wanzleben. Der hiesige im siebenundzwanzigsten Lebensjähre stehende Lehrer Wilhelm Lederbogen hatte sich zur Uebernahme einer Le'hrerstelle nach DeutschMestafrika gemeldet: er ist jetzt vorläufig für zwei Jahre als Lehrer nach Kl Popo in Togoland berufen. H a l be r st a d t. Wegen betrüge rischen Banlerotts wurde der Schuhmacher Fried. Probst aus Aschersleben vom Schwurgericht zu 1$ Jahr Gefängniß verurtheilt. Heiligenstadt. Der verstorbene Freiherr von Seebach in Langensalza hat dem Johanniter-Kranken-Hause Hierselbst ein Legat von 200,000 M. hinterlassen. M üh l h a u s e n. Bei einem Zwist mit seiner Frau schlug der Weber G. Titel sein Ljähriges Töchterchen mit der Hand zweimal gegen den Kopf. Das Kind, das bis dahin stets gesund gewesen war, nahm von Stund an keine Nahrung zu sich und starb in der folgenden Nacht. Auf die Anzeige der Frau hin fand die amtliche Obduktion der Leiche statt, die als Todesursache Gehirn- und LungenentZündung feststellte. Raümburg. Reichsgeritchsraih a. D. Loebell ist gestorben. Provinz Hannover. A u x i ch. In Wersterende erhängte sich der Landwirth Onnen, nachdem er die Wübke Frerichs, die ihn mit einew Heirathsantrag abgewiesen, lebensgesährlich verletzt und ihren Bruder tu schössen hatte. G e e st e m ü n d e. Capt. I. HMmann von hier hat beim Untergang des Segelschiffes Baltimore" sein Leben verloren. H a g e n a h. Im Wohnhause des Landmanns D. Alpers zu Willaermoor entstand ganz plötzlich Feuer, das in kurzer Zeit Wohnhaus und Stall einäscherte. Zwei Pferde, einige Stück Rindvieh und sämmtliche Schweine fanden ihren Tod in den Flammen. Hildes heim. Hier starb im nahezu vollendeten 80. Lebensjahr Ser.ator Schwemann. Der Verstorbene war 49 Jahre in städtischen Ehrenämtern thätig und hat sich um das Wohl Hildeshcims nkancherlei Verdienste erworden, wosür er im Jahre 1803 zum Ehrenbürger derStadt ernannt wurde. Llheinprovinz. Köln. Im Vorort Ehrenfeld wurde eine 22jährige Dienstmagd in dem Augenblicke festgenommen, als ste ihr eigenes Kind gctödtet und in den Abort niederzustoßen versuchte. Barmen. Die beiden Kinder des Fabrikarbeiters Rönike spielten in AbWesenheit der Eltern mit einer geladenen Pistole. Dabei entlud sich die Waffe und die Kugel drang einem vier-

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jahrig:n Knaben so in die Brust, daj er wenige Augenblicke später starb. Coblenz. Der verstorbene Eisenbahn - Letriebscontrolleur Hammer hat die Stadt Coblenz als Universalerbin seines 150.000 M. betragenden Vermögens eingesetzt. Duisburg. Nach zweitägiger Schwurgerichtsverhandlung wurden die Wittwe Schul aus Meiderich ur.d die Fabrikarbeiter Graat aus Hamborn, Sauter aus Schmidthorst und Schmitz aus Hamborn wegen gemeinschaftlich begangenen Mordes an dem Ehemanne der Mitangeklagten Schula zum Tode verurtheilt. Emmerich. Die Eheleute Gerhard Wolters feierten das Fest der diamantenen Hochzeit. Essen. Anläßlich seines 70. Geburtstages hat Bankier Moritz Beer für ein Kinderheim einen Beitrag von 25.000 M. gestiftet. Auf der Zeche Graf Veust" wurde einMaschinist von einem Treibriemen erfaßt und mit herumgeschleudert, so daß der Mann, Vater von 5 Kindern, seinen Verletzungen sofort erlegen ist. Provinz Hcsscn-Nessau. Kassel. Baumeister Wilhelm Koch, Major-Commandant der Feuerwehr unserer Residenzstadt' ist gestorben. V e b r a. Dem Lokomotivführer Fischer von hier wurde auf der Strecke Eisenach-Kassel, als er, auf der Mar n . . . . c r v , t -

lazine neyeno, 11x9 zur ene yerau? . beugte, von einem vorübersahrendl ! Zuge der Kopf zerschmettert, so der Tod sofort eintrat. Frankfurt a. M. Im StuvrWald wurde die Leiche eines ManneZ gefunden. Ein Brief in der Tasche des Rockes lautete auf den Namen Happel. Dem Rangirer Müller aus GroßKarben wurden beide Beine und ein Arm abgefahren. Der wegen Unterschlagung verfolgte Brauerei - Director Oberländer von hier wurde in Berlin verhaftet. Beim Spielen erschossen wurde der 14jährige Schüler Jul. v. Eiff. Der Läckerbursche Ludwig Bartholomä hat sich in selbstmörderischer Absicht einen Schuß in die Brust beigebracht. W!ittcldcutsche Staaten. A l t e n b u r g. Oberförster Reinhard zu Forsihaus Ascherhütte beging sein goldenes Dienstjubiläum. Aus diesem Anlaß ist er zum Forstmeister ernannt worden. B r a u n s'ch w e i g. Die Schneiderin Förster von hier, welche mit ihrem (Ehemanne in einem Scheidungsproccß lag, hat sich in Hamburg mit ihrem Geliebten, einem Commis Namens Delbanco, vergiftet. H 0 l z m i n d e n. Die in derWilHelm Str. wohnhafte Wittwe Mairose ist spurlos aus ihrer Wohnung verschwunden. Auf einem hinterlassenen Zettel bittet sie ihre beiden erwachsenen Söhne, für ein ordentliches Begräbniß zu sorgen; sie sei lebensmüde, da sie nichts mehr verdienen könne. H ö tz u m. Todt aufgefunden wurde im Walde der Schuhmacher und Anbauer Meine. Wegen der noch nicht aufgeklärten Todesursache ist von der Staatsanwaltschaft eine Untersuchung emgeleitet. Eaözscn. Dresden. Das alte Gräflich v. Vitzthum'sche Geschlechtsgymnastum, dessen Ruf weit über Deutschlands Grenzen reicht, wud demnächst sehen kungsweise in den Besitz der Stadt Dresden übergehen. Bauden. Auf Werbiser Flur wurde die 59 Jahre alte Weberm Dießner erfroren ausgefunden. M ü g g e I n. Der Arbeiter Fau verunglückte beim Rangiren in der chemischen Fabrik dadurch, daß ihm der Lremsknüppel schwere Verletzungen am Leibe beibrachte, die den Tod des Bedauernswerthen zur Folge hatten. Nardt b. Högerswerdta. Hier fanden kürzlich drei wendische BauernHochzeiten statt, deren jede drei Tage dauerte. Auf der einen dieser Hochzeiten wurden von 60 bis 80 Gästen nicht weniger als ca. 8 Berliner Scheffel Roggen und 10 Scheffel Weizen in Gestalt von Kuchen, ein starkes Rind, 2 Schweine. 6 Tonnen Bier und 1 Hektoliter Branntwein vertilgt. P l a u e n b. Dresden. Einen traurigen Abschluß fand eine Hörnerschlittenfahrt, die von mehreren Herren de3 Gewcrbcvereins unternommen war, dadurch, daß der Schlitten umstürzte. Kaufmann Beckert erlitt hierbei so schwere Verletzungen, daß er, ohne wieder das Bewußtsein erlangt zu haben, starb. 'W& WcWn. Münster. Wegen vorsätzlicher Brandstiftung wurde derFabrikabeiter Theodor Vödiker aus Greven zuZuchthauö verurtheilt. Bochum. Im Central - Bureau der elektrischen Straßenbahn wurde ein Einbruch undDiebstahl ausgeführt, dem die ganze Tageseinnahme zur cuie 0 8 werSen MMgMU dieses Jahr in werthvollen Artikeln an Raucher von o 0 Blackwcll'o Aechtem o o s s Tnbsk. o 8 8 Ei werden einen Eoupon Kl jedem Zwei Q NnM.BeuKl und ',wet Coupon i jede A ier.Unzen.veuttl finden. Kaufe ei A einen Veutel, lese Sie den Eoupon und e 0tn Sie, wie Sie Ihr theil bekommen. O

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