Indiana Tribüne, Volume 20, Number 170, Indianapolis, Marion County, 9 March 1897 — Page 3

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H M H P rW u M w H N 17 vU: v3 vgvs xy B - of the age, rapidly eures n?, tirc 2 v i lim das Glück. Noman von Coptzie JunghanS. ivrtsehuNg.) 'lljo emlge boccn Dergestalt untertauchen, würde das Nichtige sein, ehe man sich weiter fort in's Ausland begab. wo man ja auch i'oaar vor der nternehmenden Frau k:weZlrezs sicher war. Eine Schwierigkeit blieb es nur fü? einen an so mancherlei Genüsse gewohnten enn, die Zeit todtzuschlaaen an Orten, die der groe Strom des Lebens niemals berührt hatte. Und da war eö gut, das; Herr Major Brun gewissermaßen bescheiden war. Wie der Geier, der das Lamm erwürgt unv ausweidet, um daraus nur eben eine Mahlzeit zu machen, in Zeiten der Vloii) mit Mäusen und kleinem Gezieser vorlieb nimmt, ähnlich machte eZ dieser Verwandte aul dem Orden derer mit ehernen Scbnäbeln und scharfen Fängen auch. 'Er trug stets Harten bei sich, und in dcr harmlosen Langenweile der Luftcur- und wwzigcn Badeorte dieses deutschen Gcöirgsländchens fanden sich gcwih einige Theilnchmer ?u einer höchst unschuldig sich anlassenden Partie zusammen. Der Ehrenmann hoffte es, so weit er sich überHaupt mit Hoffnungen abgab; und gcradc diese erfüllte sich über Erwarten. Geradezu wunderbar, ist aber auch das Witterungsvermögen der Herren seinesgleichen für alles, was mit ihrem Metier zusammenhängt, und für die Schlupfwinkel, in denen auf Beute zu hoffen ist. Amalicnbrunn war das weltverlassenste und vergesscnste sögenannte 23ad, das sich nur denken ließ. Es sprudelte da von Alters hev ein Säuerling, der einst sogar Ruf besessen hatte. Aber er war au der Mode gekommen; die chemische Analyse gab sich gar nicht mehr mit ihm ab; sie verachtete ihn. Früher war das anders geWesen; vor achtzig, neunzig Jahren und länger hatte sich der kleine thüringische Hof aus der Nähe im Sommer stets hierher begeben und hatte proinenirt. gebadet und getrunken. Aus jener Zeit stammten die Badchäuser und ein einstöckiges Schlößchen, weih leuchtend zwar in der Ferne mit seinen paar Bogen - Arkaden, in der Nähe aber sehr nüchtern und verwahrlost und gerade noch gut genug für die Accisebehörde, die darin untergebracht war. Denn eine halbe Stunde weiter lag ein lebhaftes Marktstädtchcn; und zwischen diesem und dem wehmüthig verfallenden Amalicnbrunn hatten sich in allerneuester Zeit doch ein paar Vil len für etwaige Sommergäste an der flachen bewaldeten Berglehne hingen! stet. Sehr klein, im geschnitzten Schweizerstil; zwar ihren Aushängeplacaten nach mit allen Eomforts der Neuzeit eingerichtet, aber verdächtig billig und feucht riechend, wenn man durch die schon wieder verwildernden steinigen Vorgärtchen die sehr steilen Stufen zu ihren Thüren hinaufstieg, um etwa Erkundigungen einzuziehen. Das geschah wohl dann und wann, aber nur von vö?!a fremden, vielleicht eben angekommenen Sommerreisenden. Denn am Orte selbst galten vteze Scbweizerbäuser für ungesund, der Grundwasserverhältnisse wegen, und für eine verfehlte Vauspeculatlon. An sebr aünstiaer Stelle dagegen, an der von Amalicnbrunn herführenden Chaussee und dlcht vor dem Stadtchen lag das alte große Gasthaus Zum SckUKenbof. Einen Schüenbof hatte fast ein jedes Städtchen dieser Fürstentbümer. der gewöhnlich die grokten Räumlichkeiten am Orte enthielt und kine tüchtige Wirthschaft führen mußte, da die Casinobälle und alle ähnlichen Veranstaltungen dort abgehalten zu werden vfleaten und auch meist die unverheiratheten - Beamten dort ihren Mittagstisch hatten. Das alles war auch der Fall in diesem Schützenhofe gewesen, aber lag es am Wirthe, oder war es, daß sich die örtlichen Verhältnisse. die Entfernungen und so weiter durch die moderne Baulust verschoben hatten, genug, der Schützenhof an der Amalienbrunner Chaussee hatte seine altherkömmliche Stellung als erstes Gasthaus des Ortes nach und nach eingebüßt. Es war zwar immer noch eine recht flotte Wirthschaft, und die Som mergäste und Touristen besuchten auch noch den weitläufigen Garten, der schöne schattige Plätze und Laubgänge hatte. Aber selbst solchen fiel der Mangel an Sauberkeit in dem ganzen Wesen hier auf; das dienende Personal ließ viel zu wünschen übrig. Noch weit schlimmer aber war es. wenn es ktwa zu sehr befriedigte, die Herren von der Partie nämlich, insofern es dann aus ein, zwei Kellnerinnen mit auffällig geschniegelten Frisuren bestand, die etwas sonderbar zu dieser ländlichen Umgebung paßten. Und da war dev Haken. Der der zeitige Wirth, früh verwittwet und ein sehr lebenslustiger Herr selber, hatte nach und nach die Theilnehmer an seinen mancherlei nobeln Passionen in's Haus gezogen, meist Gutsbesitzer auö der Nachbarschaft und meist solche, die es sich ebenfalls gern wohler sein ließen, als es sich mit einer soliden Lebensführung vertrug. ES gingen schauerliche Geschichten in den Kaffee aesellschaften des Städtchens um. von

ocn i'engcn ron cct. die Sei den Ge lagen im'Schützenhofe vertilgt wurden, und von noch viel schreckiicherrn Din?cn, die dort vorgehen sollten, wenn nämlich in einer gewissen vorg?schrit-

( tenen E ha n' pa gn e rst im mun g der Ge i lellschcift die Kcllncrinrcn mit den Her- ': ren kneipten. j Natürlich war dadurch der altange ! schöne Gasthos in Verruf gekommen. l?Z paßten solche Dinge gar so schlecht in diese einfache, ehrbare Umgebung. den Vereich dcr kleinen fleißigen Ge-verb-und AmtZstadt. Die Herren freilich, die hatten wvhl noch gelacht über das Entsetzen der Damen; und wenn sie auch selber schon lange keinen Fuß mehr in den Schützenhof setzten, wenigstens Abends nicht, so hatte doch ihre Verurtheilung der ChampagnerOrgien noch immer an Strenge zu wünschen übrig gelassen. Nach und nach aber kamen andere Gerüchte auf, zu welchen die Herren der Stadt sclbcr andere Gesichter machten. Bei dem unvermuthet ausbrechendcn Concurse eines ursprünglich sehr bemittaten Gutspächters aus der Nachbarschaft war zuerst davon gemunkelt worden, daß dieser Mann hoch gespielt habe. Und dabei war der Schützenhof und die dort zusammenkommende Gesellschaft gleichgestimmter Seelen genannt worden. Wie weit jener seinen Nu'.n gerade dort gefördert hatte, das kam freilich nicht zutage; man konnte auch dem Wirthe nichts anhaben, aber die anständigen Einheimischen mieden das Gasthaus von nun an völlig. Dasselbe erhielt sich eine Art Frequenz durch die Geschirrsührer, die Fremde umherkutschirten. und blieb äußerem mehr, und mehr jenen zweifelhaften Elementen überlassen. Es war schade darum. Ob eZ denn wirklich wahr war, daß hier gespielt worden war oder gar noch gespielt wurde? Uneingeweihte kamen eben nicht dahinter. D:e Herren von den Gütern, die mit oft sehr eleganten Gespannen amSchützchofe vorführen, hatten Geschäfte mit Göring, dem Wirthe, oder miteinander, und trafen sich hier, an gelegener Stelle, um sie abzuwickeln. So hieß es. Man konnte diesen und zenen Anlaß haben, um hierherzukommen und ausspannen zu lassen. Das Bli?:au des Nennvereins i&r sogar im Hause zur Zeit der Herbst- und Frühjahrs?cnnen, die in der Nähe stattfanden. Die Herren vom Comite des Nennverems brauchten nicht so heikel zu sein und denSchützenHof zu meiden. Daß er sehr gute und ungewöhnlich feine. Weine führte, war begannt; diesen Vorzug konnten ihm seine Feinde selbst nicht streitig machen. So hatte sich denn auch eines Abends eine Gesellschaft von Herren hier zusammengefunden, die fchon eine Neihe Flaschen geleert hatten, bis sie nur alle beisammen waren. Einige speisten auch an den gedeckten kleinen Tischen zur Seite; man befand sich in einem kleinen Saale nach hinten; die Läden waren zeitig zugemacht worden und dcr Raum war gut erleuchtet und recht behaglich. Eine seiner Glasthüren ging auf ein fensterloses, ganz kleines Gemach, eine Art Vorraum, in welchcm Gläser gespült und die Bestecke zurecht gelegt wurden von einem Aufwäriev, der ganz allein die Bedienung für die Gesellschaft bildete. Dies sein Sactum empfing also sein Licht durch den Saal selber und hatte einen anderen Ausgang auf eine Hintertreppe. Batmann, der Aufwarter, mußte wohl ein sehr brauchbarer Bursche sein, da er in seinemAlkooen entschieden etne Vertrauensstellung einnahm. Und doch war er noch nicht einmal lange inDiensten hier im Hause, ein mürrischer Mann, schon in mittleren Jahren, mit einem glattrasirten Gesicht und einem gewissen ausländischen Habitus. Man wurde durch seinen Anblick an die Gestalten und Physiognomien erinnert, die sich in der Nähe der Turfplätze finden und mit den Nmnplacaten und den aus den Eisenbahnzügen sorgfältig gelandeten Pferden mit Kniekappen und dem übrigen Deshabillö eines Gauls vor und nach dem Nenntage kommen und schwinden. Auch dieser war einmal so gekommen, hier in die Gegend nämlich, und dann im Schützcnhofe hängen geblieben. Er mochte dcrMann gewesen sein, den ELring, dcr Wirth, sich schon lange ge wünscht hatte. Denn wahrscheinlich war er nicht übermäßig scrupulös und jedenfalls war er mehrerer fremden Sprachen mächtig. Besonders des Englischen; er sei in seiner Jugend mit einer Herrschaft nach England gekom men und dort Jahre lang gewesen, hieß es. Die Verbindung desSaales mit dem fensterlosen, hohen, aber engen Raum, in dem Vatman an Abenden wie der heutige sich aushielt, bildete, wie.gesagt, eine Glasthür. Die unteren ihrev dielen Scheibcnvierecke waren aber nicht mit Glas, sondern mit Blech ausge füllt; erst durch die oberen, etwa in Manneshöhe, fiel das Licht aus dem Saale in den Nebenraum und auf den Geschirrtisch, der ihn fast ausfüllte. Sehr hell war es daher nicht in dem Winkel, aber doch zum Hantiren hell genug. Und wenn man sich reckte, konnte man auch bei verschlossenerThür in denSaal hineinsehen, während man von drinnen aus nicht so leicht einen Blick in den Alkoven gewann. Es fiel übrigens auch keinem der Herren ein. die Glasthür auf's Korn zu nehmen. Daß dahinter kein ande rer als der zuverlässige Batman kam, dafür mußte Göring, der Wirth, in seinem eigenen Interesse sorgen, und er that es. Im Saale waren jetzt ein paar Tische zurecht gesetzt worden und im Nu waren Karten und alles da und das Jeu, der Zweck dieser Zusammen künfte. war im Gange, Dabei brauchten die Herren einstweilen nichts an Speisen und Vetränken, und Herr Vatman hinter seiner Glasthür konnte die H-" fce in die Taschen stecken, wenn er irA Ue. Er that dies auch, hart an der Tjür stehend; jetzt eben aber wandte er ein wenig den Kopf über die Schulter, in den halb dunkeln Alkoven hinein, weil dort Jemand leise gesprochen hatte.

Batman wac-iso nicht allein? Nein, er hatte für hete einem guten Vekannten von England her Zutritt zu feinem kleinen HeMgthum gewährt, einem Bekannten, des er zu beiderseitiger Ueberraschung. kurzlich angetroffen hatte. Die Sa.che hatte sich ganz gut schon am

j frühen Abend gemacht, ohne daß es Jemand im use gewahr geworden wäre, weil die Hintertreppe zu dem Alkoven von dem weitläufigen Hofe aus unter dar FLrung Batman's ohne Aufsehen zu erreichen war. Dennoch war das Ganze eine sehr große Vefälligkeit von Seiten Batman's gewesen. Vielleicht daß er seinem Bekannten, einem gewissen Satchet. von früher h:r verpflichtet war; und so hatte ein Zwanzigmarkstück dann das Uebrige gethan. Ob er es nicht umsonst ausgegeben habe, konnte Satchet immer noch nicht wissen. Er hielt sich in der dunkelsten Ecke des Alkovens, in der neben dem großen Tische gerade noch ein Stuhl. zwischen diesen und die Wand ceklemmt, Platz hatte. Und Sie meinen, ev werde bestimmt heute kommen? hatte er eben gefragt. Die Herren rechnen fest darauf, das habe ich vorhin noch gehört, gab ihm Vatman über die Schulter zurück. Sie dämpften zwar beide vorsichtig ihre Stimme, brauchten aber überhaupt nicht zu befürchten, daß man sie drinnen so leicht hören werde. Die Person, die Satchet erwartete, war also noch nicht unter der Gesellschaft im ßaale. Sie blieb vielleicht heute Abend aus; und wenn sie kam, mußte es sich erst erweisen, ob es wirklich diejenige war, die er zu erblicken hoffte. Da waren demnach noch ungünstige Möglichkeiten genug vorhanden; Catchet faßte sie innerlich in's Auge, während er in seiner Ecke saß und nach seiner Gewohnheit den beweglichen Mund auf alle mögliche Weise verzog. Als er diesen Batman kürzlich auf der Eisenbahn angetroffen hatte und schon außerordentlich froh gewesen war. nun das lästige Schweigen brechen zu können, zu dem ihn seine Unkenntniß der deutschen Sprache verurtheilte, als er dann durch einige seincr geschickten Fragen, die sehr rasch zum Ziele zu führen pflegten, schon bald herausbekommen hatte, in welcher Art Stellung und in was für einem Hause sein guter Bekannter sich derzeit befand da hatte er gleichsam überhin noch einige Fragen hingeworfen, einen Herrn betreffend, der dem Batman ja auch einmal in denWeg gekommen sem konnte. Und die Antwort war eine solche gewesen, daß dem kaltblütigen Satchet wahrhaftig der Athem gestockt hatte. Ein solcher Zufall oder diesmehr eine solche Fügung! ?Zein. man konnte nicht wagen, es zu glauben, es wäre zu gut gewesen, um wahr zu sein. wie die englische Redensart lautet. Satchet hatte sich zur Ruhe, zur ent schiedenen Skepsis gezwungen, um dem andern, der auch ein von der geriebe-, nen Sorte war, nicht durch seine Fragen die Antworten in den Mund zu legen. Wenn das aber alles so war, wie Batman sagte, so konnte kaum noch ein Zweifel übrig, sein. Als eß NUN darauf ankam, die Sache in's Klare zu stellen und den betreffenden holländischen Herrn zu Gesicht zu bekommen, der ganz kürzlich Zutritt zu den sehr privatenZusammenkünften im Schützenhofe gefunden hatte, da hatte Batman allerdings denSchwierigen gepielt. Satchet hatte ihn kaufen müsen. wie er damals den Jack Smiling, )cn guten Freund der Esther Hunslow. gekauft hatte. Für die'Zulassung zu dem Alkoven zwanzig Mark; weitere zwanzig Mark beim Weggehen, auf alle Fälle, auch wenn der Betreffende nicht gekommen oder nicht derjenige war. um den es Satchet zu thun war. War er es aber nun, dann würde Satchet sich erkenntlich zeigen, wie er Herrn Vatman zu verstehen czab, Leu te, die sich nicht lumpen ließen, (yortsetzung folgt.) Dricf des Pict KickmuUer, Tier Editter! Kleine Ursache, große Wirkunge. Ich hätt newwer-nit gedenkt, daß e fünfzig Cents Necktei mich in solche Trubel bringe würd. Passe Sc uff, wie es gekomme is. Nachdem ich den Krach mit dem Fränk gehatt, hen ich mich sogleich uff'n Weg gemacht for t odder förnischd Ruhm zu suche. Das war aber e Dschab. Ich sin in e dossen different Hauses gewese, aber nirgends hot es mich gesuhtet. Dat is, wo de Ruhms mich gefalle hen, Hot mich der Preis nit gesuhtet, un wo der Preis all reiht war, hen de Ruhms nix ge taugt. Zuletzt bin ich von all dem Herumrönne so teierd gewese wie e Hund un zum Heimsheimer gegange, hen mei Aerger gelöscht und mein Durst hinabgespült un dem Heimshe! mer mei Trubel erzählt. Zuerst Hot er gelacht wie so t verrückter Fühl, dann Hot er gesagt, Piet". Hot er gesagt. wenn de anners kei Malör Host, da kann ich dir schon aus'm Schlamassel helfe. Ich hen e neis empti Ruhm up stehrs, des laß ich dich vor zwei Dallers de Woch." Of kohrs ich war sehr gläd un hen gefrogt, ob des nit zu we Mg sein dhäte. Do Hot er gelacht UN gesagt: Dont juh newwer beliehv it." Well ich hen denn auch bald auSgefunne. daß es nit zu billig gewese iö. Of kohrs, U Ruhm war all reiht, aber was drum un dran gebammelt Hot. AIS ich noch beim Fränk gewohnt hen, UN hen Durst gehatt, so hen ich ihn blos an seine selige Alsche erinnert. UN dann Hot er jedesmal getrietet. Jetzt mußt ich für mei Drinks aber selbst berappe. DeS Owurds kommt deL Dschahn, der Fred und der Dschehk, un dann sagt der Heimsheimer: Komm Piet, du spielst doch .e Gehm Schafskopp mit!- Wenn eZ aber Schasskopp heißt, bin ich mit dabei, un de Resolt is, daß de Kasfere mich mei Käsch abgewinne. Bis Mittwoch hen ich schon dreiDallerö verlöre gehatt, beseids was de Triets gekostet hen. Am Donners tag hen ich mei Meind uffgemacht, es noch inmal zu treie, e sutebel Ruhm zu sinne. Als ich mich dreffe wollt, hen ich fluLgefunne. daß ich mei Necktei.

wosor tch sunsziz lienti berapp! tjan, beim Fränk hen liege la'e. Fündig Cents, des gebe zehn Glas Bier, denk ich un mach mich uff den Weg zum Fränk. Hätt ich Esel doch lieber zehn neue Nccktcis L.eksvft! Als ich beim Fränk sei Hau? ko.-nm. steht de Dhor weit offe un ich dapp stecht ennei. Dr blasser war aber nirgends zu sehe. Da fco? ich denn cv-

stchrö in meim cUe iihni somboddi t.iU'.l iiimr: ::utk un ich aeh uuff. Un irot ti3 do in meim Nuhm? De Misses 'i-psT-io??? s"?, w. (Pi.i . "Wm, IKi ! . . U I i Vti 'CJW.J .r.t t r ' .. uiicoiegriieo gesieyir ycn. cis er mit ce m brache v:sawleh gekomme ls., De alte Schachtel Hot e Schrubrehk in de Hand geyatt un de Windosill gekliehnt. , l m . ' . ' ite se rnicö geseye tot, t3 se danstanne wie dem selige Lot sei Frau, als se sich umgeschaut Hot un eingesalze worde is. Do is e große Wuth über mich gekomme. Ich hen gedenkt, wenn eö nit' um die dreizähnige Kneifzang wär, könntest du noch gemüthlich hier wohne un den Fränk de Grauler rösche lasse. Als ich an den Fränk gedenkt hen. is mich eingefalle. daß der die meiste Schuld gehatt Hot. von wegen seiner riesige Eselhaftigkeit. Aber dann Hot er mich doch wieder leid gedhan. Ich hen newwer nit stände könne, wenn e Katz mit ere Maus spielt. Wenn in diese Kehs die Katz auch nur drei Zähn hat. so sind se aber um so länger. Söddenli is mich der Gedanke durch den Brehnkaste gegange, den Fränk zu sehve. Gute Tag, Misses Pappelmeier," hen ich gesagt, un mit einer wahre Todesverachtung geschmeilt, se dhue wohl e wenig uskliene?" E wenig? No. Mister Kickmüller, e wenig dhut hier kei gut, wo so zwei Mannsleut hse. do is bald gar kei Grund mehr hinein zu kriege." Of kohrs." hen ich geehnsert, des is ja auch der Grund, warum oe Mannsleut nit ohne de Lehdies fertig werde könne. Schon Göthe Hot gesagt: (oder war es Lessing?) Ehret die Frauen, sie waschen und schruppen. Wenn sich die Männer dabei auch verschnuppen. Aber Glück muß der Mensch habe, zum Exempel mei Frend Fränk, der Kerl Hot e riesiges Schwein." E Schwem bot er aach?" dhat se mich ganz surpreisd interropte. doder von Hot er mich ja nix gesagt!" Macht nix," hen ich geehnsert, er Hot eö aber, un das Glück, kaum daß er sei erste Frau unner de Erde gebracht Hot. so Hot er schon wieder e Tschehns. e annere zu kriege. Un was für eine! E Frau mit dem poetische Name Pappelmeier, e Frau, wo als Modell stehe könnt for Wenus von Miloch. e Frau, bei der de Grazien im Mondschein ausgerisse sind, e Frau, wo sich couservirt Hot wie c Mettwurst im Schmohkstehk. e Frau, wo e große Jntelletschenz Hot.Se sollte mal gesehe habe, wie de alte Scharteke do geschmeilt Hot. so daß ihre lange Zähne immer länger worde sind. Mister Kickmüller sagt se. Se sind e arg böser Mensch, wie wisse Se denn, daß mejn Jntellerschenz groß is?" Sie sind in Allem groß." hen ich geehnsert, un ich dhue mei Frend Fränk beneide, daß er so e Frau kriegt, er is ja me! Frend, aber ich muß sage, verdient Hot er se nit." Was Se nit sage, un ich hen immer geglaubt, er sei e netter Mann!" Al! se das gesagt Hot. hen ich gewußt, daß mich die Sach viel ihsier werde würd, wie ich geglaubt hätt, un tn gesagt: Glaube Se des nit. mei diehr Misses Pappelmeier, glaube Se des nit, sei selige Frau, wo e riehl Ehnschel gewese is. de Hot er so schlecht behandelt, daß se es nit mehr hat stände könne und gestorbe is, . Oh mei," Hot se da gehallert, und ihre Händ zusammegeschlage, des hätt ich doch nit geglaubt, mich hot er gesogt, sei Frau sei an Jndeigeschen ge storwe!" Sehe Se." hen gesagt, des hot er geloge. Er is ja me; Frend, un ich will nix gesagt habe, aber das muß ich Jhne sage, zu mich Hot er gesagt, daß er Se blos heirathen dhät, weil Se so e neis Propperti hätte, das er vermorgetsche könnt." Des hatte gekätscht. Was? der lumpige Kerl?" Hot se gehallert. mei schönes Propperti will er vermorgetsche ? Des werd ich aber stappe. , Aber was werde de Leut sage, wenn ich nit heirathe dhue, un was mei Nachbarin is, de Millern, de Hot sich schon ganz grien geärgert, daß ich ihr ahed bin. und sie noch kei Tschens Hot. e zweite Hößbend zu kätsche. O Gad, was soll ich da mache?" Well. Misses Pappelmeier, da würd ich " ich wollt noch sage: nix drumgebe, do is se mich an den Hals getschumpt. hot mich an ihr Bossem gesquist un gewispert: Du wolltest Piet? Ach das hen ich nit gedenkt, ich hen dich arg gegliche, besser wie de Fränk. aber ich hen nit gelenkt, daß du mich auch gleiche dhätst." Puh. mich wird noch heut ganz schlecht, wenn ich an die Situehschen denk, weßhalb ich noch einige Tag warte will, bis ich .Jhne den Rest bti Dilemmas von meinem Schlammassel erzähle dbue. JurS truli PietKickmüller. Bätschler. Im MahagoniWald. Es dürfte Vielen noch nicht bekannt sein, daß die Ausbeutung der Wälder in der centralamerikanischen Republik Nicaragua. welche so große Mengen des herrlichen Mahagoni - Edelholzes liefern, gänzlich von Yankee-Athen aus controllirt wird, heutzutage wenigstens. Bas Schneiden, Versenden und spätere Verarbeiten der Mahagoni-Stäm-me ist ein Unternehmen von achtunggebietendem Umfang, und einer der Dampfer, welche zwischen Centralamerika und Boston fahren und sich diesem Transport widmen, . hat gewöhnlich eine Ladung von 500.000 bis 700,000 Fuß solcher Stämme. In Nicaragua. selbst und drüben in den Ver. Staaten von Columbia werden iQQQ bis 1500 eingeborene Arbeiter

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Unter den vielen Beschlüssen, welche :n den leh.ten paef Wochen vonStaatsGesehgebungen unserer Union anzcnommen worden und in der einen oder andern Hinsicht bemerkenswerth -sind, verdient auch ein Beschluß dcr Nebraska'er Legislatur etwas nähere Aufmerksamkeit. Bildet er och eine wichtige Frontschwenkung in einer landwirthschastlich - politischen Frage, an welcher man weithin intcressirt ist. Es handelt sich nämlich um den kürzlich! Widerruf des Gesetzes, welches die Ncbraska'cr Legislatur" vor zwei Jahren angenommen hatte, und worin ein Prämie auf die Zerstörung der genannten Nussendistcl gesetzt worden war. Wie viel Papier und Tinte ist schon über diese, mit Getreidesamen aus Nußland eingewanderte Pflanze verschwendet worden! Vor einigen Iahren schienen diese Disteln fast a'ücnthalben in unserem Lande aufzutauchen und mit unheimlicher Ueppigkeit und Zähigkeit sich weiterzuverbreiten, trotz aller ihnen feindlichen Gesetze oder Anträge, welche letztere auch in die Bundes - Gesetzgebung hinein getragen wurden. Weithin fürchtete man, daß dies Unkraut die wcrihvollere, aber weniger lebenskräftige Vegetation größtcntheils verdrängen könnte! In vieZen Staaten der Union wurden ähnliche Gesetze dagegen erlassen, wie in Nebraska. Onkel Sam leistete die heiß ersehnte Hilfe nicht, obgleich das Ackerbau - Departement der Bundeöregierung erklärt hatte, daß diese Distel, wenn man ihr keinen Einhalt thue, schließlich die Landwirthschaft im ganzen westlichen Theil der Ver. Staaten zerstören würde. Aber es wird nichts so heiß gegcssen. wie es gelocht worden ist, und die thatsächliche Entwicklung der Dinge hat sich ganz anders gestaltet. Geheimnißvoll. wie es gekommen war, schien das böse Kraut wieder dahinzusterben wenn nicht nach der ersten, doch meistens nach der zweiten Saison t ohne daß der umgebende Pflanzenwuchs besonders viel von ihnen gelitten hatte. Und in manchen Gegenden wurde die Russendistel sogar getrocknet. fein gehackt und als Hornvieh-' Futter mit befriedigendem Resultat verwendet. Das war nicht Alles. In verschiedenen anderen Gegenden sammelten die Landwirthe die Distelpflanze, machten große Bündel daraus und gebrauchten sie als Brennmaterial in ihren Wohnungen. Auch sandten mchrere besonders betriebsame Landwirthe diese Disteln ballenweise nach benachKarten Fabriken oder Mühlen und verkauften sie gleichfalls als Brennmaterial; ja mehrere dieser Geschäfte schlossen sogar Contracte'für RusscndistelLieferungen ab. Und so ist aus dem hochberüchtigten, gleich der Pest gefürchteten Unkraut zu guterletzt gar ein schätzbares Nutzkraut geworden, das halb und halb eine Ehren-Er-klärung" zu verdienen scheint. Jetzt fehlte blos noch, daß ein Patentmedicinerich oder sonst Jemand irgend welche noch unbekannte Kräfte und Vorzüge der dahinschwindenden Russcndistel entdeckte. dann könnte man es noch erleben, daß sie sogar angebaut würde. Wir bewegen uns ja so gerne in Extremen. Wie man es macht ! Müllen Sie eine Rfafdie oder ein aemöbn, NcheS Wasserglas mit Urin und lassen Sie rs vierunozivanzig runoen freyen ; vlervk ein Satz, so zeugt das von einer Krankheit der Nieren. Wenn Urin Rieden tAf . ist dies ein positiver Beweis von Nierenkrank, yelt. m starkes Wasserdrang oder Schmer im im Rücken ist ebenfalls ein Zeichen, daß Nieren und Blase in Unordnung -sind. Waö thut man dagegen? Ein Trost ist es zu wissen, daß Dr. Kilmer'S Swamp-Root, das große NierenHeilmittel, Schmerzen im Rücken, Nieren, Leber, Blase und sonstigen Theilen, welche in Verbindung damit stehen, wegnimmt. 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