Indiana Tribüne, Volume 20, Number 170, Indianapolis, Marion County, 9 March 1897 — Page 2
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Zndians Tribüne. Cricket::! Täglich und Sour!sgr. Die tägliche .Tribune- kostet durch den Träger J.Öem per OZoche. die onnta33.trf&flne"8 Gents per oie. Seide iufai?;nra IS CentS der U SentS per rat. Ver Pos, außerhalb de. Stdt geschickt t VorauSdezhlug f pti Ja,r. cnui iö Süd Vladsms SSrsßt. Indianapolis, Ind., 9. März 1897. Bergbau.Pferde mlt Schneeschuhen. Sogar in Californien selbst weiß man wahrscheinlich im Allgemeinen wenig über cie interessanten Eigenthümlichkeitcn des Gold - Berabaues unter dem Schatten des Pilot-Verg gipsels, im callsornischen County Plu mas. An dieser Stätte, welche ungefähr 5500 FuK hoch liegt, und wo oft in den Wintermonaten gewaltige Mengen Schnee lagern nicht selten tn einer Höhe von 20 Fuß über dem Boden tragen aucy mt Pferde, die an den Placer - Bergwerken verwendet werden, ihre besonderen Schneeschuhe, und sie scheinen sebr aut damit auszukommen. Einer der Unternehmer erzählte jungst darüber: . Wir verwenden ausschließlich californische Zuchtpferde, da wir gefunden haben, daß keine anderen sich so gut für diesen Ticnst eignen. Soweit wie möglich nehmen wir Bergpferde, d. h. solche, die in hochgelegenen Gegenden aufgezogen und ausgebildet worden sind. Diese Pferde schrecken nicht im Geringsten vor dem Schnee zurück, und sie durchschreiten denselben theils im 2rab, theils doch in rascher Gangart. An unsere Schneeschuhe gewöhnen sie sich so vortrefflich, daß sie niemals mit denselben straucheln oder fallen, und sie haben eine so große Vorliebe für . dieselben, daß sie sich sehr ungern ohne sie in Bewegung setzen, und jederzeit bereitwillig die Füße aufheben, um sie sich anlegen zu lassen. Nach gehöriger Uebung gehen sie überall mit den Schneeschuhen hin. wie tief auch der Schnee, und wie abschüssig auch die Berggegend sei. Nervöse Pferde nchmen wir' niemals, und allzu feurige wollen wir auch nicht haben. Anfangs haben wir Schneeschuhe aus Holz benutzt, und dieselben schienen sich auch ganz leidlich gut zu bewähren. Jetzt aber haben wir etwas bedeutend Besseres, nämlich solche aus Stahl mit innerer Kautschuk-Verklei-dung. Letztere bewirkt, daß der ganze Schuh und Huf frei von Schnee bleibt, was von großer Wichtigkeit ist, da eingedrungener u. hartgewordener Schnee leicht zum Ausglitschen führen kann, wie es uns früher manchmal vorgekommen ist. Die Stahlplatte wird mit einer stählernen Sprungfeder an den unteren Theil des Hufes befestigt und dann noch besonders angeschraubt. Es muh natürlich alle Unbequemlichkeit für die Füße der Pferde vermieden werden, und durch die Schneeschuhe, welche wir jetzt benutzen, ist uns dies ziemlich vollständig gelungen. Selbst wenn den Pferden solche Schuhe zum allerersten Mal angelegt worden sind.kommt es höchst selten vor, raß sie damit fallen. Die Gewohnheit erhöht natürlich noch die Sicherheit, vorausgesetzt, daß das Pferd ruhig genug ist. Eine Zeit lang haben wir auch Pferde - Schneeschuhe aus Aluminium gemacht; aber für einen solchen Zweck ist dieses moderne Allerweltsmetall nicht so sehr geeignet. Diese Schneeschuhe waren zwar angenehm leicht, doch fanden wir, daß das Aluminium, lm Gegensatz zum Stahl, sich bog. und flaben es daher wieder auf. Sollte aber Jemand etwas noch Besseres in dieser ölrt erfinden, als wir jetzt benutzen, so sind wir gern bereit, Gebrauch davon zu machen. Durch dieses Schneeschuh - System können die Bergbau-Unternehmer auch in der ungllsstigsten Zeit alle ihreBorräthe, Fleischwaaren u. s. w. an Ort und Stelle bringen und das Product des Bergbaues befördern; auch alle Werkzeuge, wie Hauen und Schaufeln, -a sogar Sprengstoffe werden auf diesem Wege weitergeschafft, so' lange es elöthig ist. Vermuthlich ließe sich das. selbe System auch vielfach anderwärts einen Theil des Jahres hindurch mit Vortheil anwenden. Gift muß Gold gewinnen. Das Staats - Bergbau - Amt von Californien war eines der ersten in den Ver. Staaten, welches den Werth des Cyankali - Verfahrens zur Gewinnung von Gold untersuchte, und dieses Verfahren das auch in Südafrika sowie in Neuseeland Eingang gefunden hat wird nirgends in unserem Lande in so bedeutendem Maße angewendet, wie in Californien. Es ist dies ein sehr interessanter und außerhalb der fachmännischen Kreise loch wenig bekannter Proceß. Viele mögen sehr erstaunen, wenn sie gewahren, daß man einfach krystallhelleö Wasser über goldhaltiges QuarzGestein laufen läßt und damit das kostbare Metall herausholen will. Nun. hell ist dieses Wasser allerdings, so hell, wie das berühmte aus Dem eichenen Eimer, dem eisen-um-reisten Dem marschigen Eimer in Brunnens Schacht-, aber hier hört der Vergleich sofort auf. Denn es ist bei Weitem nicht so rein, wie es hell ist. dieses Gold-Lockwasser. sondern vielmehr mit einer, wenn auch nickt sebr starken Lösung jenes Giftstoffes geladen, welchen die Laienwelt am besten unter dem Namen Cyanfali" kennt. Dieser unheimliche Stoff bat eine besonders starke Neigung.selbfl . . . l -i , rrv d e kleinsten .yeuazen oes geicen nee talls aus dem Stein herausziehen, sich mit ibnen chemisch zu verbinden uno sil in aufgelöster Form festzuhalten, bis sie wieder chemisch herausgezogen und in gediegenes Gold verwandelt Werder können. Das Verfahren ist so ge
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räuschlos und sicker. wie das Walten des Gravitationsgesetzes in der Natur, und keine Tageszeit, keine WitterungsVerhältnisse: kurz, keinerlei Umstände haben irgend einen Einfluß darauf. Theils laßt man das Cyankali-Wasser einfach durch das Gestein sickern und fängt es wieder auf. theils auch wird eine Mischung kleineren Gesteins dieser Art mit der Wasserlösung in lebhafte Bewegung versetzt. Man wußte theoretisch schon ianqst, daß Cyankali ein Goldfresser" ist ; dennoch gehört die vorliegende Anwendung dieser seiner merkwürdigen Eigenschaft der neueren Zeit an. Im allgemeineren Maße ist dieselbe erst in den letzten fünf Jahren eingeführt worden, und cS wird berechnet, daß man in dieser Zeit mehr als 20 MilKonen Dollars durch dasselbe gewonnen hat. Groß ist die Ersparnis, welche durch diesen Proceß erzielt worden ist. Uebrigens kann man auf dieselbe Weise auch Silber aus solchem Gestein gewinnen. Zu den interessantesten Umständen an der Sache gehört auch der, daß eine Lösung, in der sich nicht mehr, als Procent Cyankali auf 99z Procent Wasser befindet. da3 Gold beinahe ebenso gründlich mitnimmt, wie eine bedeutend stärkere Lösung. Das Edelmetall wird aus der Lösung wiederum zurückgewonnen, indem man das mit ihm beladene Wasser über zweckmäßig arrangirte, feine Stückchen Zink laufen läßt; hierbei verläßt nämlich das Edelmetall wieder die obige Verbindung und setzt sich in Gestalt feinen Staubes an den Zinkplättchen an. Es läßt sich dasselbe Cyankali Wasser wiederholt benutzen, nachdem das Metall auf solche Weise daraus entfernt worden ist. Besonders große Bedeutung erhält das Cyankali - Verfahren auch dadurch, daß es sich auf die sogenannten rebellischen oder widerspenstigen Goldund Silbererze mit Vortheil anwenden läßt. Man hat auch früher chemische "Metbodcn, besonders mit Chlor - Verbindüngen zu gleichem Zweck benutzt, doch war der Erfolg ein viel bescheidenerer. Es ist auch nicht gesagt, daß nicht das vorliegende Verfahren mit der Zeit durch ein noch zweckmaßigers ersetzt werden wird. Denn die Kunst, der Erde auf wohlfeile und gründliche Art ihre Schätze zu rauben, scheint sich noch immer mehr zu vervollkommnen. Ein Wra seit tt Jahren! t Sehr selten kommt der Fall vor. daß ein aufgegebenes und auf eigene Hand sich auf dem Weltmeer herumschaukelndes Schiffs-Wrack länger, als zwei bis drei Jahre auf seiner ziellosen Reise bleibt, ohne irgendwo zu stranden oder zerschellt zu werden. Daß sich aber ein solcherWrack-Lummler sechs Jahre lang sozusagen am Leben erhält, dieser itaU steht bis jetzt einzig in der Geschichte der Schifffahrt da, und ist es werth, daß man einige Augenblicke bei ihm verweilt. - Dies ist das Schicksal des Schooners Wyer G. Sargent." eines zähen Neuengländers von 181 Fuß Länge. m Fuß MUtelbreite und liz Fuß Tiefe. Es war am 31. März 1891. als die, ser Schooner. der. mit etwa 330,000 uß Bretterholz beladen und nachPhiladclphia bestimmt war, auf dem Atlantischen Ocean ausgegeben werden mußte. Die Mannschaft wurde damals vom Schooner H. E. Thomp son" gerettet. Das Schiff aber wanderte. sich selbst überlassen, auf der Wasserwuste hm und her und wurde bald ein Geaenstand großen Jnteresses in den Schifffahrtskreisen. Lange Zeit hindurch wurde sein jeweiliger Standort, wenn er bekannt wurde. regelmäßig auf den. hydrographischen Karten verzeichnet, welche von dem betreffenden Dcpartement in unserer Bundeshauptstadt herausgegeben wer. den. Seine unberechenbaren Fahrter wurden noch viel merkwürdiger, al die ebenfalls besonders berühmt ge. wordenen des alten Schooners W. L White." welcher beinahe an derselbe,' Stätte aufgegeben worden war. abei nur 10 Monate sein abenteuerlichct Dasein fortsetzte, um schließlich an der Hebriden-Jnseln, unsern der nordwestliehen Küste von Schottland, zu stranden. Gegen Mitte Oktober 1892 verschwand der Wyer G. Sargent" und war mehrere Jahre hindurch gänzlich verschollen, als er auf einmal wieder die Fahrstraße des Oceans unsichei machte. Nach der Meinung von Sachverständigen muß er in dieser ganzen Zeit in der sogenannten Sargasse-See. jener großen, so stark mit Pflanzenwuchs bedeckten Meeresfläche zwischen Amerika und Afrika. h?rumvegetirt haben, bis er schließlich durch die ungewöhnlich heftigen Oststürme der verflossenen Wintermonate aus diesem magischen Einfluß herausgerissen und wieder hinausgeschleudert wurde in's feindliche Leben Jetzt endlich liegi er gestrandet an der unbewohnten Insel Conception, einer der allergefährlichsten Bahama-Jnseln. und dort wird er seine Tage beschließen. Längst ist sein gewaltiges Holz-Cargo km Weltmeer verschwunden. aber sein starker Rumpf hält noch ebenso fest zusammen, wie vor 16 Jahren, als der Schooner in Maine fröhlich vom Sta, pel gelassen wurde! MIM Amor mit der Fuchtel. Von den wenigen Staaten, welche bis jetzt Heiraths - Zwangs- oder Junggesellen-Besteuerungsgesetze wirklk'ch eingeführt haben, hat wohl die südamerikanische Republik Argentinien das Gelungenste in diesem Artikel aufzuweisen. Einige Andeutungen über dieses famose argentinische Gesetz verirrten sich zwar einmal bei einer früheren Gelegenheit, während dasselbe noch in der Schwebe war. bis zu uns; jetzt aber, da der aroßartiae Vlan nd-
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wjygwMSw1 gilttg (soweit dieses Wort überpt im öffentlichenLeben südamerikanischer Republiken gilt!) verwirklicht, und das Gesetz vollinhaltlich zur Kenntniß der Außenwelt gekommen ist, lohnt es sich, dieses merkwürdige Cultur-Pro-duct etwas näher in's Auge zu fassen. Es hat ja auch in den Ver. Staaten nicht ganz an kühnen Vorschlägen ähnlicher Art gefehlt; hier aber haben wir es nicht mehr mit Theorien, sondern mit einer vollendeten Thatsache zu thun. An Radikalismus läßt das Gesetz wahrlich nichts zu wünschen übrig, abgesehen allenfalls von dem Mangel an körperlicher Züchtigung, und es gibt bei uns wüdwestliche" oder südliche Staatsmänner, denen dasselbe alle Ehre machen würde. Man höre nur: Jede männliche Person in der Argentinischen Republik, im Alter von 20 b i s 80 I a h r e n, soll, so lange bis sie heirathet, ein Steuer zahlen, und zwar jeden Monat einmal." Das bezieht sich nicht blos auf Staatsbürger, sondern auf jeden Hagestolz innerhalb der genannten Altersgrenzen, welcher sich dort aufhält; sobald er länger, als vier Wochen, da ist. soll mit der Eintreibung der Steuer begönnen werden, und wenn er derselben entgehen will, muß er entweder sofort das Land verlassen oder heirathen! Die Steuern - Eintreibe? sind natürlich verheirathete Männer, und es wird ihnen ein weiter Spielraum in der AusÜbung dieser ihrer amtlichenPflicht gegeben, zu dem ausgesprochenen Zweck, daß sie in jedem einzelnen Fall dem verstocktenHagestolz die Hölle recht heiß machen können. Und es heißt, daß sie von ihren weitgehenden Befugnissen auch bereits ausgedehnten Gebrauch gemacht haben. Sie können z. B. bei den Unglücklichen Junggesellen auch zu irgend einer später Nachtstunde erscheinen, ihn aus den Schlaf wecken und die Iahlung der Strafsteuer fordern und erzwingen. Es braucht kaum gesagt zu werden, daß gar mancher, auf solche und andere Art Heimgesuchte, wenn er nicht lieber Willens und in der Lage ist. auf das Glück des Daseins in dieser Republik zu verzichten, sich getrieben fühlt, nach irgend einem anderen Wesen des anderen Geschlechtes Umschau zu halten, und sei es auch nur. damit sie ihn von diesen Drangsalen befreien. Soweit scheint die Rechnung der argentinischen Staatsweisen ziemlich zu stimmen. Wie aber nun, wenn der heirathssehnsüchtige Junggeselle einen Korb oder lauter Körbe kriegt? Oder wenn er, vorausgesetzt daß die andere Seite das Recht erhält, mit dem off!ciellen Freien den Ansang zu machen, selber Körbe austheilt? Wohl, für solchen Fälle ist die ausgedehnteste auch auf die Evastöchter ausgedehnte Fürsorge getroffen, denn es heißt welter im Gesetz: Junge ehelose Personen des einen oder anderen Geschlechtes- (von alten scheint gar nicht erwartet zu werden. daß sie so leicht emen Korb geben), welche ohne . gesetzmäßigen Beweggründ den Bewerber oder die Bewerberin um ihre. resp, seine Hand zurückweisen, und dann fortfahren, hartnäckig unverheirathet zu bleiben, sollen die Summe von 500 Piastern zum Besten der abgewiesenen Person zahlen-. Gar nicht übel ausgedacht! Hier liegt sogar ein zweifacher Antrieb zum Liebeswerben; denn alle überhaupt möglichen Chancen sind zu Gunsten der werbenden Person: entweder wird ihr Antrag erhört, oder nicht, und im letztern Fall sind ihr ja 500 Piaster (100 Dollars) sicher. Dieser Umstand schließt auch den schnöden Verdacht aus. als ob das Gesetz etwa blos zur Hebung der argentinischen Staatsfinanzen ausgeheckt worden sei. Vielleicht könnte auch gar Manche und Mancher diese Z100-Clausel zu einer ganz hübschen Einnahme-Quelle machen und immer darauf los freien und für jeden Korb 100 Dollars einstreichen; das wäre viel einfacher, als so ein umständlicher amerikanischer breachsofspromlse suit", der ja auch schon gelegentlich als Einnahmequelle hergehalten hat. Indeß will man bereits gefunden haben, daß kein Junggeselle in der argentischen Republik viele Male die $100 zu zahlen Lust hat. für die Weigerung, ein irgendwit annehmbares Mädel zu heirathen. Wenn dieses Gesetz einmal etwas älter geworden ist, dann wird tl vielleicht an der Zeit sein, noch weite, zu erzählen, wie es sich bewährt hat Einstweilen sei nur noch mitgetheilt, daß dasselbe bereits einen großartiger Buhm" im Haus - Ausstattungsgeschäft Argentiniens herbeiführt hat Also auch in dieser Beziehung Schuh der Industrie! Wo Wölfe sich tummeln. In der letzten Zeit sind aus vielen Theilen des Gebirgslandes Montana Berichte eingetroffen, welche besagen, daß die Grauwölfc. dieser Schrecken des Viehzüchters und Heerden - Aufsehers, so zahlreich und verheerend wie nur jemals auftreten, und daß sie sich anscheinend in diesem Winter flott vermehrt haben, trotz des auf ihren Kopf gesetzten Preises und trotz der eifrigm Bemühungen der Jäger, sich diesen Preis zu verdienen. Von vielen Seiten wird bezeugt, daß häufig selbst die fettesten und stärksten Farrochsen von diesen unheimlichen Bestien überwältigt werden, während die schwächeren ihren Angriffen beinahe ohne Kampf erliegen. Wie groß der Verlust an Lebendvieh m Montana durch diese Ursache ist, läßt sich noch nicht überschauen; doch stimmen alle Näherstehenden dahin überein. daß das Unheil sehr bedeutend sein muß! Es ist mit der Jagd auf den Grauwolf eine eigene Sache; nach .dem Zeugniß aller Jäger von Beruf, welche seine Bekanntschaft gemacht haben, ist ihm äußerst schwer beizukommeu, da er von ungewöhnlicher Schlauheit und dabei unglaublich argwöhnisch - ist. MÄ schweift er nicht tn großen Heer-
ttom
! den. sondern nur in ganz llcinen Ru - ! dcln umher, und an ein Massentceiben auf Grauwölfc. wie eö in anderen Fällen im Westen beliebt ist, darf man da - j i;cr. iiiiHl venicnj es luuroe lOcnignens herzlich wenig dabei herauskommen. ! Der Grauwolf meidet auch alle ver- : t- v i . a . n giftetenKöder undThierleichen; er zieht unter allen Umständen frisches Fleisch vor, und wenn ihm der Hunger sehr stark zusetzt, geht er mit besonderer Vorliebe auf Alles aus. was noch warmcs Blut in sich hat. Grauwolf-Jag-den sind daher, stets ein lanawieriaes und zweifelhaftes Unternehmen, und es ibt hier nur Erfolge im Kleinen; ohne aß man ihnen besondere Vortheile bietet, machen die Jägcr gewöhnlich kemen regulären Beruf aus dem Be kriegen dieser Thiere. Nicht aus Montana allein kommt übrigens die Kunde von der Zunahme der Wölfe. Aus den Wäldern des nördlichen Wisconsin liegen Berichte vor, welche kaum einen Zweifel daran lassen können, daß daselbst die Timber" - Wölfe sich rasch vermehren, und es vielfach für den Menschen fast gar nicht mehr gerathen ist, ohne besondere Schutzmittel sich bei Nacht m die sen Waldtiefen allein aufzuhalten. In den Countles Bayfield, Washburn und Douglas treten diese Wolfe beson ders zahlreich auf. und obwohl sie der Jagdpramie wegen gemgt werden, scheinen sie in den letzten paar Jahren anhaltend zugenommen u haben. Noch nicht lange ist es her, dan ein Jäger im Counttt Washburn sieben Stück von einem Rudel Wölfe erlegte, welch: ihn mehrere Stunden hindurch in einem Baume gefangen hielten, und daß eine junge Frauensperson in der Nähe von Spooner, welche sich Abends auf dem Heimwege befand, schleunigst gleich falls auf einem Baume Zuflucht suchen mußte, um ihr Leben vor einemWolfs rudel zu retten. Schafe. Kälber und Schweine sind schon massenhaft diesen Wölsen zur Beute gefallen, und es ist bobe Äeit. dan etwas Entschiedenes fum Schutze von Leben und Eigenthum gegen sie unternommen wird. Man hat in diesem Winter mehr Klagen als ze über die Keckheit solcher Bestien ge hört; in Wintern mit tiefem Schnee treten sie lange nicht so kühn auf. Sie finden alsdann auch größere und leichtere Beute an Rothw-.ld und Kaninchen. Merkwürdigerweise kommt gleichzei tig auch aus einem ganz anderen Landestheue. aus gewissen Regionen Neu enalands nämlich. Kunde von dem zahlreicheren Auftreten großen reißenden Wildes. Zum Theil wird dies mit einer Vernachlässigung landwirthschaftlicher Interessen (zu Gunsten städtischer Industrien) in Verbindung gebracht. Neue Zeit.Elnthcilung? Es ist nicht das erste Mal. daß der Vorschlag auftaucht, das Jahr in 13 Monate einzutheilen, statt m 12; der detaillirte Plan aber, welchen John S. Brooks neuerdings im Scientific American- bierfür vorlegt und im Einzelnen -begründet, ist der erste seiner Art und bietet manches Bemer kenswerthe. Als erstes Jahr für die Einführung seiner neuen Zeitrechnung schlägt Brooks das Jahr 1900 vor; weshalb gerade das letzte Jahr des alten Jahrhunderts hierfür bevorzugt und nicht das erste Jahr des neuen, ist zwar nicht recht ersichtlich; doch ist dieser Punkt Nicht wesentlich sur die Durchführung desPlanes. und überdies gibt es ja noch immer genug Leute, welche sich darüber streiten, mit welchemJahre eigentlich das alte Jahrhundert adkollern, und mit welchem vas neue anfangt. Wenn sonst alle Verhältnisse für die Ausführung der Brooks'schenJdeen günstig ioären. würden dieselben jedenfalls nicht an dieser einen Strcitfraoe scheitern! Ohne Zweifel ließe sich für die beaueme und gleichförmige Zeit-Einthei-ung viel gewinnen, wenn der Qrooks'schc' Vorschlag erst einmal zu Fleisch und Blut geworden wäre. Jeder der 12 ersten Monate würde darnach 23 Tage oder genau vier Wochen erhalten, i . ' t..t'i . , - oer oreizeyme aoer oeiamc m geivi.ynlichen Jahren 23. in einem Sckaltjähr aber 30 Tage. So kämen glücklich die 305. resp. 306Tage zusammen, und wir hätten blos einen einzigen Monat, welcher hinsichtlich der Länge irgendwie von den übrigen Monaten abwiche. DaS System hätte aber noch viele andere Vorzüge. Es könnte z. B. Jeder, welcher einen gegebenen Wochentag kennen würde und außerdem wüßte, an welchem Tag dasJahr begonnen hat, sofort auch das Monatsdatum angeben. Angenommen also, das Jahr hätte mit einem Montag begonnen, so würde Montag der 1., 8., 15. und 22. jedes Monats sein, das ganze Jahr hindurch, ebenso Dienstag der 2.. 9.. 10. und 23. u. s. w. Die Monate und die Wochentage würden in ganz einfache Beziehungen zu einander gebracht, und die Aenderungen der Mond-Phasen kämen fast im mer mit denselben Monatstagen zusammen. oder ihnen mindestens sehr nahe. Nicht blos die Kalendermacherei, sondern zahllose Zeitrechnungen, Zinsrechnungen. Bestimmungen beweglicher Feste u. s. w. würden für Jedermann ungeheuer erleichtert werden. wenn wir einmal unter einem solchen System lebten. Aber wie dazu gelangen, in der ganzen Culturwelt dazu gelangen denn seine bloße Annahme seitens eines oder einzelner Staaten wäre selbstverständlich in unserer Zeit eine große Thorheit das ist eine ganz andere Frage! Für unsere liebeSchul jugend. soweit dieselbe noch gar nicht mit Zeit - Eintheilungen belästigt worden ist. also irgend ein Zeitrechnungs - System zu lernen hat, wäre unstreitig das Brooks'sche System viel leichter einzupauken und anzuwenden, als das heulte noch herrschende. Aber in diesem Falle wird selbst der größte amerikanische Gönner und Verehrer der Kinderwelt zugeben müssen, daß die Interessen der erwachsenen W'lt dse maßgebenden frnd. und jene
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! v.aq tonen ittfien müssen. (Mr allqtmi'xntx. vOllstündier und gleichzeitiger Uebergan von dem alten System 1 zu dem neuen aber, in allen Culturläni i dern. würd? in die Verhältnisse so mannigfach ein schneiden und so vieles Andere zur Ar'.ussetzuna haben müsj scn, daß die. jet mit so vielen dringenden Lebensfragen beschäftigte und veruneinigte Culturwelt sich wohl nicht so bald darauf einlassen würde. Das wäre denn doch etwas ganz anderes, als z.-V. Welt - Vostverträge. und es würde noch vielseitiger in Leben und Wandel eingreifen, als das viclersehnte einheitliche Münz-. Maßund Gcwichtssystem. mit dessen Aussichten es ja so herzlich schlecht bestellt ist! - (Sogar die weitverbreitete Aöneigung gegen die Zahl dreizehn so sonderbar sich dieselbe auch in unserem aufgeklärten Zeitalter rnr oxcollciice" ausnimmt könnte eines der Hindernisse für die Annahme des Brooks'schen Systems werden, wenn in naher Zukunft an so etwas überHaupt im Ernst zu denken wäre.) Uebrigens finden sich schon in dem alten hebräischen Kalender Jahre mit 13 Monaten vor; dieser Kalender hat Cyclen von je 19 Jahren, und jeweils 7 darunter haben 13, die übrigen 12 Monate. Dieses Beispiel ist indeß vereinzelt geblieben. Früher gab es einzelne weltbeherrschende Nationen, welche den Unterworfenen ein belieb:ges neuesZeitsystem aufzwingen konnten; heutzutage aber gehören zu einer so tief einschneidenden Neuerung ganz andere Vorbedingungen. Mit alledem ist natürlich nicht gesagt, daß die Schönheiten der Gregorianischen und der Julianischen Zeitrechnung sich für alle Zeiten erhalten werden; vielmehr läßt sich das Gegentheil mit Be. stimmtheit voraussagen. ' Schlctcr Tausch. Nu sehen Sie. das hat man davon, roenn man gar so gütig ist!" erzählte der Kanzleirath Herzig, als er von allen Seiten mit Vorwürfen überhäuft wurde, warum er gestern nicht in den Club gekommen sei. Ich will eben in die Kneipe gehen, da begegnet mir ein alter Freund, der Hosrath Kitzberger. Wollen Sie einen Logensitz in die Oper?" fragt er mich. Die Sache kam mir etwas unerwartet. Unschlüssig, was ich thun sollte. stand ich da. Aber, sagte er werter, was brauch' ich so einen Junggesellen und Zeitmörder erst zu fragen. Da haben Sie unterhalten Sie sich gut ich muß fort. Adieu!" Und weg war er. Da stand ich nun Mit dem Logensitz in der Hand und überlegte. Ein Besuch der Oper wäre nicht übel, aber in der Kneipe haben wir heute Geburtstag. und ich habe mein Erscheinen zugesagt. Es ist aber schade um den schönen Logensitz. Erst herum lausen, einen Freund aufsuchen und ihm den Sitz anbieten, dazu war es zu spät. So kam mir in meiner Gutmüthigkeit die kühne Idee, sie an einen Fremden zu verschenken. Mein Weg führte mich in der Oper vorüber. Ich stellte mich also ins Vestibül und sehe mir dik Kommenden an. Da trippelt so ein altes, fadenscheknigeö Herrchen herein. WollenSie einen Logeusitz haben?' srag' ich ihn. Ich kann selbst leider keinen Gebrauch davon machen! mu leyr liebenswürdig! lagt er. Ich nehme dankbarst an. Zwar habe ich einen Parkettsitz wollen Sie ihn nicht dafür nehmen? Sie können damit noch einen glücklich machen!" Nun, warum nicht?" sag' ich. nehme den Paruettsitz und warte wieder. Von allen Seiten strömen jetzt die Besucher heran. Da bemerke ich ein Studentlein, das sich mit seinen langen Armen durch die Menge wühlt. Das wäre mein Mann, denk' ich. Ist guter Leute Kind, aber einen Parkettsitz hat der noch nicht gehabt. Sie, Verehrtester, wollen Sie einen Parkettsitz haben? Habe anders wo zu thun, möchte ihn aber nicht verfallen lassen!" O mit taufend Freuden, wenn Sre so gütig sein wollen! Habe zwar da von meinem Freunde einen Sitz für die erste Gallcrie erhalten, aber so ti nen Parkettsitz, von dem aus man die hübschen Valleteusen so bequem sieht, war schon lange mein Wunsch. Bitte, nehmen Sie mein Billet dafür, damit können Sie sich noch jemand zu Dank verpflichten!" Und fort war er. I du Hallodri, denk ich mir. Also blos wegen der Valletmädel! Das bätt' ich wissen sollen! Schon wollte ich forteilen. Aber schließlich, so ein Sitz auf der Gallerie 's ist doch schade drum. Wie viele waren froh, wenn sie ihn hätten! Ich warte also noch zu. Wo haben's denn den ausaelassen?" fragte ich mich unwillkürlich, als mein Blick auf eine lange, hagere Person mit wallender Mähne, KünstlerHut und spindeldürren Beinen fällt. Wenn ich dem meinen Sitz anbiete. bohrt er ja mit den Knuen die Brustwehr durch! Wollen Sie einen Sitz in der ersten Gallerie haben?" Ich habe kein Geld, brummt er. mich mit großen Augen ansehend. Aber mein Bester, vonGeld ist keine Rede. Ich will Ihnen das Billet schenken. well ich fort muß. Ach. das ist was anderes! meint er. 301 baue vier aber ein ffreidillet für die zweite Gallerie. Soll ich's wegwerfen? Allerdings nehme ich ihr Billet dankbarst an. das ist kerneFrage. Aber bitte nehmen Sie dafür meinen Sitz und verschenken Sie ihn weiter! Nun. stand ich wieder da. Die Sache ward mir bald zu üppig. Jetzt denk' ich. das Billet bringst du noch an, dann fort in den Club. Da kommt ein reizendes Backfischchen und frägt mich: Bitte, meinHerr, wo geht man hier auf die Gallerie?" Hier,, rechts, mein klelnesFrauleml Was haben Sie denn für einen Platz, renn ich fragen darf?
Ach. blos 'nen Stebvlgd.tn .der
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?rttten töaüetic. Varer will für Theater nicht viel Geld ausgeben!" Froh, endlich erlöst zu sein, bot ich ihr meinen Galleriesitz an, den sie mit lebhafter Freude annahm. Und dafür, bitte, nehmenSie meine Karte, vielleicht findet sich noch Jemand. den Sie damit erfreuen können," meinte sie naiv. O, wie freue ich mich heute auf die Vorstellung! Ich habe nämlich, müssen Sie wissen, den Ramaturi noch gar nicht gehört!" Wie?" frage ich, der göttliche, unvergleichliche Ramaturi singt heute? Und das muß ich jetzt erst erfahren!" Nu. sehen Sie, meine Herren, um den Ramaturi zu hören, bin ich eigens einmal nach Dresden gefahren. Sollte ich mir die günstige Gelegenheit jetzt entschlüpfen lassen? O, warum besah ich nicht früher den Theaterzettel! Und richtig überall an den Wanden las ich jetzt in großen Buchstaben: Ramaturi als Gast. Ich eile zu den Kassen alles ausverkauft! doch ich schlug mich vor die Stirne ich hatte ja ein Billet in der Hand. Ich stürme in den dritten Stock hinauf. An der Wand rechts fand ich noch ein Stehplätzchen, das mir einen halbwegs günstigen Ausblick gewährte. Aber wie eingepfercht stand ich da! Diese Hitze! Und ich hätte es so bequem haben können! Mein erster Blick fiel auf die Logen. Richtig sah ich den Fadenscheinigen, wie er sich mit meinem Billet breit machte. Mein Student musterte von seinem Parkettsitz aus mit stolzer Miene die armen Galleriebesucher. Und jetzt entdeckte ich auch in der ersten Gallerie den dürren Langen, den Kopf zwischen den Knieen, neugierig hervorlugend. Von der zweiten Gallerie aber winkte mir meine Kleine zu, die mich schon längst entdeckt zu haben schien, als wollte sie sagen: gelt ja, mit einem geschenkten Billet ist's leicht, Theater zu besuchen? So, meine Herren, schloß der arme Kanzleirath, ist es mir gestern ergangen. Und nun lachen Sie mich tüchtig ?us meinetwegen den Ramaturi habe ich doch gehört!" Gedankensplitter. Von Albert Roderich. Begierig sucht der Neid sich aus, Was neuen Stoff ihm biete; Er neidet die Schnecke um ihr HauS, Sie zahlt ja keine Miethe. 5 Ein Narr oder ein Weiser sprach einmal aus: Die Erde ist ein Irrenhaus. Du bis natürlich kein Eingesperrter, rr- t ct.r v. t: 2 cm i mm, neun -cijti, im via um y)uuu. 'auslernet letzten yteifel rmrfc 9imW - sirt..MffftH finh ,z . ri Censor aus dem W en a rei ff? Jr Z- -t Vr 9Clirilfie uuuiuciuci vciyuiiginuuuu guyuiucn. mn ! )er cann oenuyle einen cylaswagen und wurde in ??ola.e Sch.ina.erns des Wagens aus seinen: Bett auf den Boden gewo?fen. Als Zwei Damen den Senator in seinen aestreiften Unterlleidern auf dem Vodcn sahen, glaubten sie, einen entflohenen Sträfling bor sich zu haben und schrieen vor Schreck. Der herbeigerufene Porter wurde beauftragt, den Verbrecher" zu entfernen, und nur mit großer Mühe 1 l i t m w geianq oem enaior oer cacywels ncs Alibi. In Zukunft will er keine gestreiften Unterkleider mehr traaen. Beim Adreltzen einer Scheune auf dem Thompson'schen Eigenthum in Dobbs Ferry in Winchester County, N. N.. wurde unter dem Fuszboden ein Rattennest gefunden, das aus Grcenbacks besteht. Prof. Thompson. ein blinder Msiker, der Eigenthum mer der Scheune, sagt, daß das Geld von seinem Vater herrühre, der nicht an die Sicherheit der Banken glaubte und sein Geld m der Scheune versteckte, später mit sich herumtrug. Als der Vater in '1893 starb, muß er von dem versteckten Geld in der Scheune gewußt haben, denn er begab sich kurz vor dem Tode nach der Scheune, um es zu suchen. Man glaubt, daß das Nest bildende Geld, etwa $1000 in $5, $10und $20-Noten. einaelo'st werden kann. VonderVerlinerPolia e t totto rcr ipray von cei teilen t c rt r . w rrs. steckbrieflich verfolgt. Derselbe ist eine tn Tier Zentner dz ckicuqti rcoGioe i . . m ti . f.r jf. ri . kannte Persönlichkeit. Nach dem rM- ... . 1 ' ' ' ' nnhu-nmfrflfn kiel5??ttk bekam Gras von der Decken den Äbjcyleo und lebte dann in Berlin in den bedrängte - vv.-m.i-c r - i . . . sten Verhältnissen. Trotzdem hielt er cn fl -YY t.. 1 A ITiCi.Vai. iC einen yicuuiuu uuu x pututu. vi nr itfWnTT nnrncntsl geworden unfc rourde gemieden. 14' 14 - -" " " ij " - n . . . t : j, i? . ÖIKUCHlllW HUH Ul b"no& it.i r. . . o iUtOnoungcn in einem iicmcn aus..r t?. 17. UJtJl UU Wfc uuwy VillUHlj U i..,.ti (Ts c'At t. f.n.s,. 2 aU ftt IhYAam 4V ?hAlA VMAW jCHUlili. ua öjumsujki, vuiuiuiu uuj viuutu uüü tiuuu cfciu;ci, tuu seit etwa zwei Jahren verlassen, sein Eigenthümer in der Augenklinik in Metz. Die Thur des Hauses wurde durch den Schmied erbrochen: man fand dasselbe von Mobiliar fast ganz 'enkölößt; nur ein alter Tisch mit einem :Vi. 'e. . ' anen jjen icaicn nuu) coianocn, wäbrend die Aimmerwände aanz mit 'amm bewach zen waren. :e! Soldaten wollten sich nun in dem Ofen ?Vcucr machen, zu welchem Zweck ein Dragoner auf den Speicher ging, um Holz zu suchen. Groß war sein Erstaunen, als er eine Leiche aufgehängt sah. Sogleich rief der Soldat seine Kameraden herauf; man hatte es that(nrf Tirfi mir fin?m srTiiinnfpn an ff Der qanze Körper hatte nur mehr wc- ' . V - ' ' I mg Fleisch an sich. Der Ortsvorstand über den Fund benachrichtigt, erschien s bald mit mehreren Dorfbewohnern auf C .. 1JL- V. fl.tYl. Vn c r Dtm vziujzi uiiü jicuic icii, Dan oie Leicke die des VLiäbriaenEiaentKiimi-s des Hauses war. den man noch immer in oer '-au-gcnuinu in yju unterge-1 bracht glaubte. Bor etwa zwei wahren war der Greis aus der Meker Setta'nstalt in sein Häuschen zurückaekebrt und hatte dann seinem Leben durchEr-! .! rcV- . r i i i i. I uuuacii cui vznvz gemacgi. unier du r. itmn:.'. (.t:.. v: o.: j..
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