Indiana Tribüne, Volume 20, Number 168, Indianapolis, Marion County, 7 March 1897 — Page 4

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Erschein Tiizüch und Sovltts.

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VW, ist Süd Mabama CtraKki

Indianapolis, 2nd., 7. März 1897.

Sonntags - WlliZmi. SZ ist ein längst bekanntes Theorem, daß der Erad der Civilisation eines Volkes nach der Stillung der Frau in der Gesellschaft bemessen werden könne. Der bekannte Chemiker IuftuS Liebig meinte, einen sicheren Gradmesser bilde der Verbrauch von Seife, und ein Anderer, ich weiß gerade nicht wer, sprach die jedenfalls auch nicht unberechtigte Anschauung aus, daß der richtige Maßsiao für die Civilisation der Verbrauch von Papier sei. Einerlei, waö daö Nichtige sei, jedenfalls liegt in jeder dieser drei Behauptungen ein hoher Grad von Logik. Waö aber lieber Leser denkst Du davon, wenn Jemand behaupten wolle, man könne die Civilisation eines Volkes an der Anzahl der Taschen messen, welche der Mensch befitzt? Und doch hat daö kürzlich Einer behauptet, wahrscheinlich nur im Scherz, aber eS ist doch waS dran. Der Wilde hat gar keine Taschen, eben auS demselben Grunde, auS welchem Adam vor dem Sündenfall auch keine gehabt hat. Sehen wir näher zu, so finden wir wirklich, daß die Tasche mit der höheren Kultur kommt und nach und nach an Zahl zunimmt. Der uncivilisirte Mensch sucht die Tasche aus verschiedene Weise zu ersehen ohne daß ihm dies auch nur annährend gelänge. Die Mohammedaner Indiens tragen ihre Schnupftabakdosen im Turban, gewissen Stämmen CentralafrikaS dient ihr wolliges Haar zum Ausbewahrur.gsort der derschiedensten Dinge. Andere, schon von der Cultur beleckte Völkerschaften tragen Binden um den Leib, Kopf oder die Arme, in denen sie Messer u. s. w. aufbewahren, und ein weiterer Fortschritt in der Cultur brachte die Um-schnall-oder Anhängetäschchen, die, wenn sie auch noch von den Kleidern

getrennt waren, doch daS Kommen der heutigen auf der Höhe der Civilisation stehende Tasche vorahnen ließen. Der aus der Höhe der Civilisation stehende

Westeuropäer oder Nordamerikaner

trägt in seinen Kleidern von einem halben bis zu zwei Duhend Taschen herum. Er braucht Taschen für seine Uhr, für seine Schlüssel, für seine Brieftasche, für den losen Change", wie für die Börse, für sein Taschentuch,

für seinen Tabak, für seine Bahnfahr

karten, für sein Schießeisen; und seine Kleider weisen in der Regel außerdem noch mehrere Taschen auf, deren Zweck

nicht genau bestimmt ist.

Die Zahl der Taschen ist also in so fern ein Gradmesser der Kultur, alö man keine Uhrentaschen brauchte, wenn

eS noch keine Uhren gäbe, keine Tasche

für eine Bahnfahrkarte, wenn es keine

Eisenbahnen gäbe u. s. w.

Die Taschen sind deshalb ein Grad-

messer der Civilisation, weil sie ein

AuSfiub deS Ordnungssinnes sind, der eine Trennung und bestimmte Platzanweisung für die verschiedenen mitgeführten Dinge verlangt. Das Zu-

sammenwcrsen aller möglichen einan-

der fremden Gegenstände in einen ge

meinsamen Behälter ist ein Zeichen der

Uncultur.

Je mehr Taschen, desto zivilisirter der Mensch ! Der Schuljunge läßt

seinen niedrigen Entwickelungsstand

aus dem Inhalt seiner Tasche erken-

nen. Wer staunte noch nicht, ob des Anblicks all' dessen, waS eine solche nach außen gekehrte Schuljungentasche enthalten hat ? In einer solchen Tasche

sieht es bunter auS als in einem Straußenmagen. Da sieht man das Messer neben dem Taschentuch, Pech oder Wachs neben Candy"-Stück-chen, Schieferstifte, Nägel und Bindfaden im traulichen Verein. Da sin-

det man Dinge, deren Zweck schwerer

zu entdecken ist, als die Quadratur deö Zirkels oder der Temperatur deS NordpolS. Aber für AlleS genügt eine Tasche. Indeß wie der Junge älter wird, sehen wir daS waS Herbert Spencer den Fortschritt vomHomogenen zum Heterogenen nennt, oder WaS Darwinmit Disserenzirung bezeichnet. Für daS z. 33., wozu daS Säugethier ein ganze Anzahl Organe hat, wie Lunge, Herz. Milz, Galle u. s. d. hat der KommaBaeilluö nur ein einziges Organ, daS alle Funktionen deS LebenS, der Verdauung, der Fortpflanzung u. s. w. ausüben muß. Ebenso kann eine Tasche später nicht mehr verschiedenen Zwecken dienen.

tJ?CVKXT9ttMmBm

ES stimmt also zur Spencer'schen

Philosophie sowohl, wie zur Darwin schen Wissenschaft, daß die Taschen

zahl alö Gradmesser der Civilisation

dient.

Aber eö ist da doch ein heikler Punkt vorhanden. Vom. Gesichtspunkt der Tasche als Kulturmesser aus besindet

sich daS weibliche Geschlecht in einem

bedauerlich traurigen Zustande der Un

kultur und der Barbarei. Die Frau

hat niemals mehr als eine Tasche, daS

heißt eine, die zur Benutzung da ist. Und selbst diese einzige Tasche, welche

sie befitzt, behandelt sie mit betrüben der Mißachtung. Sie versteckt sie der

art, daß kein Mensch sie sehen und sie selbst troh größter Mühe nicht sinken kann, so daß die heutige Frau, wie

einst der Urmensch in seinem unweg samen Urwalde, sehr oft ihr Pocket

buch", ihr Taschentuch, und wessen sie sonst bedarf, in der Hand tragen muß.

So ist'S heute, und so weit die Ee-

schichte zurückreicht in daö Dunkel der

Jahrhunderte; immer sehen wir, daß

der Frau die Tasche, wo sie eine solche besaß, nur mehr zum Schmuck, als zur Benutzung diente. Da stehe ich vor dem Dilemma, entweder die Theorie

als unzureichend aufzugeben oder die

Frau als in der Kultur weit zurück-

stehend zu bezeichnen. DaS erste möchte ich nicht. daS zweite kann ich nicht, auch

verböte eS mir die Höflichkeit. Kann

mir Jemand auS dem Dilemma helfen?

Der Plauderer.

Sas Jubiläum. Humoreske von 23. L.

Für eine neueingeführte Firma heu tigert Tages mit Erfolg auf die Tour zu gehen, ist schwerer, als eine der zwölf Arbeiten des Herkules. Ssäitt man diesem einen Musterkosfer in die

Hand gedrückt, er Ware von dieser Last niedergedrückt worden und hätte , U drückt sich alsbald gedrückt soviel ist klar.

Und für eine neue Firma reiste

Adolf Fliege. Nomina odloaa sunt! Er flog förmlich auf seiner Tour, aber

weniger im Erfolgsfluge er flog . t n iti o .

na m 1(0 uoerau ymauo, ivo er an pochte und die Waaren der Firma Schmutzer & Fratzer anbot. Daö war bedauerlich, aber eö war so. Schon wenn er begann: Jch erlaube mir, bei Ihnen vorzusprechen. Mein Name ist Fliege, ich verirre die

Ihnen gewiß vortheilhaft bekannte Weltfirma Schmutzer & Fratz-

wurde er angebrüllt und wenn er dann fortfuhr und seine Waaren auipacken zu dürfm bat, hörte er ein Packen--Echo, aber daS lautete zumeist: .Packen Sie sich mit Ihrem Musterpack mit solchem Pack wieSchmutz

& Fratzer will ich rnchtö zu thun ha den."

Das waren schmerzliche Momente in seinem Leben und diese Momente häuften sich in ganz bedenklicher

Weise. Säuberlich notirte er sich jeden Hinauswurf, jede bissige.zornige oder boshafte Bemerkung über Schmutzer &

Fratzer. Sein Generalbericht über die

vollendete Tour, wenn er alsdann noch am Leben sei, sollte eine Abschrift die-

ses ungeheuren Schimpfmaterials sein. Mit Zagen käm er nach L. Dem Chef der Firma A. Nugel sollte er unter allen Umständen emen Auftrag abringen. Er sollte in starken Farben

die Güte und Preiswertbe der Stoffe

auftragen, damlt er den Austrag einheimse. DaS wäre ja alles noch gut gewesen, aber ein Umstand kam hinzu, der den Auftrag zu einem unangenemen machte: Herr ftiigt! war die personificirte Grobheit; em Chef, der. im Hinausschmeißen - von Reisenden die Fähigkeiten von einem Dutzend Hausknechten und der zudem noch malitiös genug war, dem Hinausgeworfenen nachzurufen: Bitte empfehlen Sie mich Ihrer Firma!" Seufzend kam Adolf Fliege vor dem Laden des Herrn Kugel an. Mit einem zweiten Seufzer trat er ein und sein: Ich habe die Ehre Adolf Fliege vom Hause Schmutzer & Fratzer," brachte er seuszervoll und kläglich heraus, als sei er der Todtenansager mit Krepphut und Citrone und als habe er zu sagen: Es hat dem Herrn gefallen. den ebrsamen und woblbelobten

Frei versandt an Männer.

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Temvle. alamazoo. Mich bet der Ete angeben,

uu i. .im viuc iiinct vciiHiiicie ruiiianncT wünschen, wird sof Tt erfüllt, und tetncSerafituna

irgend welcher Art wird von ihm gefordert wer den. r hat ein grofze? Interesse daran, daß die und von diesem grofzartige Heilmittel er breitet wird, und er versendet mit Sorgfalt die Probe sicher versiegelt in einem durchaus ein fachen Packet, sodak der UmdkZnaer keine Nurckt

vor Unbequemlichkeit oder Bekanntwerden ,u haben braucht.

Leser werde gevkten, one Verzug zu schreibe

Bürger dieser Stav: und ennctoet meister, lZusebiuZ Wolfram " ' Kaufe nichts!- knurrte die dicke Gestalt, die ihrem Namen die vollste Ehre machte. O, bitte, das macht nichts!- seufzte Adolf Fliege. Wenn ich mir nur erlauben dürfte, Ihnen meine Muper ch sehe nichts an!" O, bitte, das macht nichts!" seufzte Fliege weiter. Wenn Sie mir nur gestatten würden, bafe ich selbst sie einmal hier bei Ihnen ansehe !" Dunkel erinnerte er sich, diesen Wih einmal in irgend einem Witzblatte gelesen zu haben. Die Kugel wälzte sich herum: Herr sind Sie Witzretsender V .Q bitte, das macht " ' Hinaus!" Adolf Fliege klappte zusammen und seine schon geöffneten Musterkoffer wieder zu. Mechanisch machte er mit dem Bleistift einen Strich auf die Manschette. So bezeichnete er die Zohl seiner Hinauswürfe. Demüthig ging er, 'aber kaum war er draußen, als ihm der besondereAuftrag seiner Herren wieder einfiel. Nein, so leicht durste er nicht weichen. Noch einmal betrat er den Laden. Erstatten Sie mir Adolf Fliege vom Hause Schmutzer & Kratzer." Die Kugel wälzte sich herum und der Gesichtspol erglühte, als wenn die Mitternachtssonne ihn beschiene. ' Herr!" pustete es aus dem glühen den Antlitz heraus: Sind Sie denn schon wieder da?" O bitte, daö macht nichts ich komme gern wieder!" Solche Frechheit ist mir denn doch noch nicht vorgekommen!" . Q bitte, das macht " Hinaus!" . Adolf Fliege knickte auf's Neue zusammen. Er schaute Herrn Kugel sie hend an und sah dabei so unglaublich dumm aus, dah dieser seinen lauten Ruf noch wüthender wiederholte. Dieömal machte Fliege seinen Merkstrich erst draußen vor der Thür. Als e? dann sein Notkbuck hervorholte, flog etwas wie ein Freuoenschimmer über sein bleiches bekümmertes Antlitz. Da stand eS: 97. Dazu die beiden Striche von heute sind 09. Noch einen Hinauswurf und sein Jubiläum

des Htnausgeworsenweroens war vol lendet seine Leidenszeit für Schmu ber & Iraker vorüber!

Warum noch ein Saus weitergehm, hn tr ds ersebnte 5kel Kier bei Qerrn

Kugel mit Sicherheit erreichen konnte?

Und kurz entschlonen trat er zum dritten Male in den Laden, ylls die menscklicbe Kuael mit dem

leichen Namen sich wieder auf seinem i m l t .11. V

Wreyiqemel yerumgeroalzi yane uno i! i:urii frr; KrUUn

Die ungiuutiiyc ultbfc öuu M?I trhmtt. ta'uckte fiffi sein Anilin

in dunkle Gluth. Das Tintenfaß flog

in weitem Bogen herunter, er selvst auf seinen kurzen dicken Beinen, und . m'.r v ii n.i:..c

aus den armenneii.ci!ocil mu gcjuuuo tem Haar losfahrend, schrie er mit hei Urtr Stimme:

Mensch sind Sie denn schon

Wieder da!" Ja." hauchte Adolf. Bitte, haben Sie die Güte und werfen Sie mich

nrfc inrnnt fllNflllS!"

Kugel starrte den Mann ttrblüfst

an. .So etwas ist mir doch noch nicht

vorgekommen! Ein Reisender, der

selbst darum bittet, daß man ihn hin niiSwirst'"

eben Sie." bemerkte Flieae weh

müthig. Ich kam mit 97 Hinaus würsen zu Ihnen, zweimal waren Sie schon so liebenswürdig dies dritte Mal würde das Hundert gerade voll im. CV

machen. AXirs icn vic um yr yin aus" bitten?" dem nuten Kugel war eine merk-

würdige Veränderung vorgegangen. Sein Zorn war verraucht Milde trat in ftin Herz. Nein!" rief er. Bleiben Sie und zeigen Sie mir Ihre Muster, ich will

bestellen!" Ich habe wohl nicht recht gehört." stotterte Fliege das hat noch Nie

manv zu mir gesagt! Und doch war's so. Fliege bekam

statt des Jubiläums" einen guten Auftrag und von Stund' an konnten mm tm) 0m M ,

sicö lsHinuyer 5Z rayer remen bejse ren Reisenden wünschen, als Adolf

ijfael Ist der Sultan ein reicher Maunk Die Frage wird von einem Einge weihten beantwortet: Arm wohl hin sichtlich seiner eigenen unsicheren Lqge, aber nicht an irdischen Gütern, na mentlich nicht mehr, seitdem es dem Armenier Agoß Pascha als Minister der Civilliste gelungen war, die Krön güter des Sultans, welche bis dahin nicht nur nichts einbrachten, sondern sogar noch Zuschuß erforderten, so lohnend zu machen, daß sie jetzt dem Sultan jährlich 500.000 türkische Vfund einbrinaen. Und dock wurde

Aaok Vascka von ihm verstoßen! Sein

Nachfolger, ebenfalls ein Armenier, fwt w- mi or r m I 5 r w . t

üjnajcrci ysaa)c onugai, lajcrni aver die Verwaltung der Krongüter mit dem nämlichen Eifer und Geschick zu

führen. Dazu kommeu die Einkünfte der Civilliste aus Concessionen, welcke

an verschiedene große Gesellschaften er theilt worden sind, eine Art von Ein

kommen, welcye anoere gekrönte Häupter Europa's zurückweisen wür

den. Sodann beträgt dle elgentliche Civilliste des Sultans 'noch 627.127

Pfund, während den kaiserlichen Prinen und Vrinze?innen auck 305.272

Vfund von Staatsweaen zufließen.

Das jährliche Einkommen dcs Sul m t i. ii

tans vars oayer oyne me legiere Summe auf etwa 1$ Millionen türkische Pfund veranschlagt werden; es wächst aber von 3tab? zu 5lahr weiter.

weil alle Ländereien, welche nicht noto?

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baben des Sultans bet kenteren au

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und Vanlyausern yat er oeoeutenve Suminen ausstehen. Ist der Padischah mithin kein armer Mann, so wird er doch wohl kaum von Vielen um sein Glück beneidet werden, und Mancher

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rin' (krank im Bette liegend): Sepp,

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Hcilllng der Nicrcn. Bedeutet veiter nichts als die schwl chen Nieren stark zu rna5je. ranke Nieren find n)t zu heilen.

NiereN'Krankheit bedeutet unter hundert Fällen nicht einmal, dab die Nicrcn wirklich

n am no. Läßt man daö Leiden einrciszen, bis die Nieren wirklich krank sind, so ist keine Heilung

incijr mogiicq. Tie Nieren sind in der Negcl nur schwach, rn;....rj.u.ix. -n . , m , ' '

auticujüuujc iji acer gcsania).

le,elve fuyrt erlust der Stärke, Rücken

schmerzn, Schmerzen in der Nicrengegend,

verHuorungen. vunrel gcsarvtcn unn, eine wacbSaelbe Fautsarb?. hitfe 9sin-nTihr

Schwindel, Wassersucht.Anschwcllungcn und

ctttiriurn yerokl. Diese Svmvtome beweisen, dnk di mierm

zu schwach sind, um das Älut von allen Gls tcn zu reinig?.

.le Hälsle der Menschen sterben an Nieren schwache. , ' DieS beweist, dak br Wenn um

die Nierentdättukcit abkant ttitht ftnrl nctiitd

, u 1 o'i .. U iZ )inD.

Man lette nach jenen Nerven eine Stunde lang einen elekrrischcn Strom und die Nerven werden während dieser Stunde ihre Thätig keit ganz gut verrichten.

ist Pe Dürfen aber dauernder Stärke. Tie Nierennervcn aebören dem ödstem der

sympathischen Nerven an. G$ sind nickt die Nerven, mit denen mir

handeln und emdkinden die Nerven, die wir

stets dokterten.

Jene inneren Nerven hat noch keiner ae doktert, bis Tr. Schoop entdeckt hat. wie sie am txsten aedoktert erden können, erlelkie

bat sein ganzes Leben damit zl?gebracht. ein

aan yerzunellen, das dieielben errelchk. Tr.Schoop'SWiederhersteI!er(KeLtrkt!ve) belebt die Nlerennerven und keine andere

Medizin, die nocd deraestellt wurde, übte eine

Wirkung auf dieselben auS. . Man kann die Nieren vorübergehend zur Tbätiakeit nreen die Ptirnntnrnf henthi

f Y. w w M fl v r my m- m m gen, aber eine Heilung mutz durch die Wie derhcrstellung dieser Nerven herbeiaesührr r ..N a.

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