Indiana Tribüne, Volume 20, Number 167, Indianapolis, Marion County, 6 March 1897 — Page 3
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OTÜp nnd noor. Iias saved Um das Glück. Roman von Sophie JunzhanS. (Öortfcjung.) Es t?5r, schwer, die Zusammentrcf ftn und sich Annähern von bnspielloscr ZZremdartigkeit nur einigermaßen in ruhigere Lahnen zu leiten. Dies waim fast die ersten Thränen, die Julie seit dem Verschwinden Margittchens fand und die jetzt immer tiiedev unaufhaltsam hervordrangen beim Anblick des Kindes. Die Mutter Fritzchens hatte ihn aufgenommen, damit er nicht inWeinen cu5brechcn sollte, w:nn sich ibm die Fremde näherte, ttie ste immer wieder that mit staunender, sehnsüchtiger Zärtlichkeit. Der große Fritz schien fast darüber vergessen, und das kam Julie endlich zum Wewutsein. Verzeihen Sie, sagte sie herzlich, und dann, t.e wunderbaren Augen voll Licht auf ihn heftend und ihm mit unwiderstehlicher Anmuth die Hand hinreichend, verzeih, Fritz. Da schlug er cm, in rnächtiger Lewegung. Ja, ist es d:nn möglich, stammelt? er. Sie, Sie, von denselben ältern mit mir, und da hätte ich doch noch Jemand in der Welt von meiner eigenen Familie! Ach Gott, Sie wissen nicht, was das heißt für mich Sie wissen nicht, was für. ein verlasse--ner Mensch ich oewcsen bin, bis ich sie fand. Llick und Bewegung, mit der er sich hier seiner Frau näherte, sagten es mehr als alle Worte, wie diese Eheleut: sich lieb hatten. Und so bot Julie Lunda nun auch Frau Elisen, dem ehemaligen Trödelweivchen aus der Hutzelsgasse, die feine Hand mit etwas loie schwesterlicher Freundlichkeit. Und ein Glück war es nun, daß in der Seele der Frau Gleichmar nichts Kleinliches lag. Denn was ging ihr nicht Alle) durch den Kopf in diesen ersten Minu, tsn! Da schneite urplötzlich Jemand herein, der auch ein Anrecht an ihren Fritz hatte, und ein Wesen aus einer anz anderen,' höheren, feineren Sphäre. Bisher war sie. Elise, sein ganzes Glück gewesen denn das Kind hatte cr ja durch sie und nun kam Jemand, der ihm ein anderes Glück zu bringen vermochte, der sie vielleicht jetzt vornehmer machen wollte, herausreißen aus dem unaussprechli chen Frieden ihres bisherigen Lebens. Ihr Herz schwoll vor Angst doch c-.ber konnte sie diese? Frau, d?? ihr Kind so mütterlich geliebkost hatte, nicht gram sein. Und tapfer beschloß sie, nun einmal dieie wundnbare Fii, szung erst ruhig walten zu lassen. Sie saßen endlich und es kam zum zusammenhängenden Reden, Bitte, erzählen Sie uns nun etwas von den Eltern Fritzens,. hatte Frau Elise ge beten. Der arme Mensch, er weiß ja doch von nichts. Wie hat es denn nur kommen, können, daß er so verlassen allein in der. Welt geblieben ist? Das freilich konnte Julie Lunda auch nicht aufklären. Sie beaann, und dann fragte sie wieder, und Gleichmi? selber ruhte nicht eher, bis sie wußte, was er gewesen war, als kr hier nach Sieboldshausen gekommen war. WaZ sie ewen Stromer nennen, ja. ja in Lumpen nie ein ganzes Hemd auf dem Libe gehabt, Winter und Sommer auf der Landstraße, wenn ich nicht hier und da handlangerte em Wilder, der nicht lesen und schreiben konnt? nichts von sich und Nlchts vom lieben Gott wußte Aber dcch brav blieben ist. siel hi?r Frau Elise mit blitzenden Augen e?n, und das will etwas heißen bei dem rerwahrlosten Leben. Ja, gestohlen hatte ich nicht aber wie kam ich hier an! Du weißt e). (?,lise. dir habe ich es damals erzählt. und die Leute hier im Dorfe wissen es auch. Mit einem Kameraden, der den T'v aus der Zunge hotte, ohne daß r) es wußte, der daun hier in d:r ersten Nacht halo unter freiem Himmel vor Kälte und Elend neben mir starb, und ich merkte cs nicht einmal Ha und hier riß Frau Elise den Faven energisch an sich und dem er ein so treuer Kamecad gewesen ist, dem er ein schönes Grab verschafft und es gepflegt hat und pflegt es noch: und der Mensch, als er hier Arbeit findet, bleibt und schafft sich fast die Hände vom'.Leibe, so fleißig ist er. um nur nicht wieder in'S Elend gestoßen zu werden, und arbeitet sich immer mehr in die Höhe, vom ' Tagelöhner zum Knechte, und ist so brav und o tüch tia, daß ihm endlich sein Herr die Pachtung hier anbietet, und wahrlich nicht nur ars gutem Herzen, denn der thut nichts umsonst, sondern um einen hier zu haben, der das verwahrloste Wesen in die Höhe bringt, und wie hat er es in' die Höhe gebracht Ja. weil ich dich hatte, fiel hier Gleichma? ein. Sehen Sie sie an. daZ ist, wie sie da sitzt, die beste, die klügste. die liebste Frau. . Ach, sei still, sagte sie fast unwillig Wie das' alles gekommen ist. das er zählen wir Ihnen später. Gott weiß cs. wenn es auch die Menschen, nicbt glauben, cr hat mich lieö gehabt weil ich es gut mit ihm meinte, von, Anfang cn, und Hat mich haben wollen zu sei ner Frau, mich, wie ich bin, und jung und stattlich, wie , er 'doch ist ehe er auch nur eZneAhnüyg.'dqvcN halte, daß er ein vaar.Vfenniae Geld mit mir be
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V zugedacht, für seine Gutheit. Wie wir uns kennen lernten, ja, sc?en Sie. ich war im AZtufgeschäft von mein,? Mutter, in Elauazau drüben befci. trenn die vernehme Dautc uas auch gleich erfuhr, dachte die tapfere kleine Frau: so acb: cs später keine Beschä- . . , . ? mung verwegen; oenn mii was für e"cen und mir aufgeholfen, wie und :o s.e koni'.e. Seit ich wußte, daß st in der Welt war und dasi ich mir b: inr Rrsttfi lolrn konnt?, d war ick, kein -'"'7 " 1 - - . ücthffiii Mensch mehr. Abe.- hcira. ihm heirathen wollte sie mich nicht aeb. was kabe ick mickz c,earamt. als sie rnim bamaU fort die. und der textin zz:Ait i& c iür nickt einmal. Denn Sie müßten nur wissen, wie es damals hier noch aussah, auf dem , - - , - , Hainleitev Hose. Er war kahl wie hier meine Hand. Ein Stuhl und em Tisr Zn der Stube, ein Strohsack auf dem Bette, ein paar Metzen Kartoffeln im Keller. Und die Kuh. ja, die allerdings war-da, aber die war ja so gut wie geIrrat. Und da kam sie eines Tages cr stockte und sah seine Frau mit leuchleiden Augen an. Ja, ich hatte es mir überlegt, daß er so nicht hier wirthschaften konnte. Sein Herv'hatte ihn ja auch nur hingesetzt, damit er die Sache aus dem Groben herausbrächte, weil er wußte, daß der Fritz für dreie arbeitete. Aber das hätte ihm alles nichts geholfen ohne etwas Capital, und cr that mir zu leid, daß er fo mißbraucht werden sollte, und da Sie brach ab, und Julie nickte i(r zu mit einer eigenen Beredtsamlc'.t in d:n Augen. Die beiden hätten ja gar nicht so viel gesprochen ohne diesen stummen, beredtenAntheil, mit dem die schöne Dame ihnen gefolgt war. Ihre ganze Seele hörte ihnen zu und begriff sie, daS merkte sie. Ja. so war es c.ewcsen. DaZ Herz der einsamen Frau, die sich auf ihrer unwirthlichen Höhe des Nuhmcs seit Jahren behauptet, wurde durch diese Offenbarung schlicht:r Bravheit gleichsam im Mittelpunkt getroffen und schloß sich auf, wie es außer gegen ihr Kind noch niemals geihan hatte. Und dabei machte die Sprache und Weise der beiden, die zwar nichts Gemeines hatte, aber doch von einem ganz anderen Bildungscrade zeugte, gar nichts aus. Im Ge Vertheil es war wunderbar, wie sie Julien anheimelte. Freilich hatte sie c:uch da zwei Naturen vor sich, auserwählt untklTausenden, aber mit denen verstand sie sick; und fühlte sich ihnen in Wahrheit verschwistert. Ach. wie war auch sie d?ch bisher so einsam gewesen! Und wie einsam erst in dem uner meßlichen J.ammer, der jetzt seit Kurzem ihr Leben durchtränkte! Sie war nicht ohne ihn hierher gekommen; der ragende Schmerz war mit tqx n den Wagen gestiegen und saß hier neben ihr als steter Begleiter. Und doch befand sie sich hier in einer Atmosphäre, jn der ihr s::n Antlitz anders erschien als bisher. Er trug gleichsam die ahnungs vollen Züge, auf welchen der feierliche Abglanz aus einer anderen Welt lag. W'.e eine schon fast abgeschiedene Seele kam sich die verwaiste Mutier vor, die ihre demnächst zu Hinterlassenden forgend heimsucht. Daß sie hierher hatte kommen können, war wunderbar, aber festen raH Metten fübrenden 5iauvt
käme: die hatte ihm der Neoe (voll cn,
Äuaen die vornehmen emen Äilyanoei um. euisaze rrsnamen warrn u, deswegen von seinen Kunden als d-r ansehen, das wußte sie wohl und da als Engländer das Ungelaustgste. was tüchtigste Arzt ver-hrt wird Er bekam cr hin. wie er hier im Tagelohn cZ gab. zugleich aber war es ihm durch heute die sprichwörtlich aewordene stand - ! sem Geschäft zur Gewohnheit gewcr- Flinkheit wie auch die unversiegbare Ur.d wie ich noch in Lumpen war, den, bei Dingen, die man ihm mit- Suada seiner 'StandeLgenosscn trotz jawohl, und habe mir die ersten ganzen theilte, aus jeden Umstand des Ortes ters und großen itterns und der Hosen gekauft. Und sie war ich so . irnd der Zeitau zu merken Er bejahrte Mann verhalt nur" mühsam cut: sie U ?h tfxsti. mir drrbii Ut sich ton Frau Lunda die Adresse die Schleusen seiner B-rtiam'it. di.
an einen glücklichen Ausgang des ? ? 'n Wunders vermochte si? nicht mchr zu Schuld au 'sich geladen hatte. Frau. Vier sd Wasser, mache ak fiiittn glauben. Satchet Wai ganz in der l.f. faß da, d.e Hände fest ineinander Näbc. in der lleincu. aber viel besuch-! (elungen. . selbstvergessen, unh .weg. Hat Jemand 'Z allene, lauen t:: Touristen- und Fremdenstadt die manchmal nickte sie wie rn emem stillen ZS' "hm nur sofort, wenn S merken. Glauchau zunächst an der hier von lumph zu ihrem Manne hinüber. ;dah er 's Krappeln an?arga will, an
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. ' ' . " reit einiqen Tagen, ein scheinbar unbe sch.stZgter Mann, der sich die Langeweile durch mancherlei Ausflüge in di-. waldreiche Umgebung der thüringischen Stadt !:!r,te. Sein Wirth, an allerlei itiorclltat in diesem Bädekerort: gewohnt, hielt ihn für einen tZngländer der nicht gerade vornehmsten Klasse, einen Geschäftsmann etwa, der sich auf' den Müßiggang der Bergnügungsreisen noch nicht so recht verstehe und der Sache nicht eben vieZ abzuge.winncn wisse, Wenigstens schienen ihm die für ihn anlangenden Briefe an dem ganz:n Aufenthalt die Hauptfach? s.N Satchet cb:r suchte und wartete. .Mit der ihm eigenen Leidenschaft für seinen Beruf suchte er und, wenn das möglich gewesen wäre, noch mit einem heimlichen Plus an Eiser und fast iibnmenscblick schärfte? Wachsamkei-t und Divinationsgabe. im Verhältniß stehend zu dem Gemüthsantheil, den ihm diese Elientm nun emmal einflößte. Julie war mit ihm her?ekommcn und bewohnte Zimmer in einer . Nachbarvilla, die er durch die beiden : Garten mit wenigenSchritten erreichte. Daß die Spuren, denen man folgte, auf die kleinen Badeorte dieses WaldAftrre3 hiitfTT ft4f fra'l Vmtfit bvttjjy vvM.fc.vi, yt..v v als man herkam. Nun hatte Satche; aber am vorletztenTage eineZntdeckung gemacht, eine Entdeckung kaltblütig,
bahnlinie lag. Hier hielt cr sich auk:.mo: ivuie
uiwuji. cuic uiucuu..u uuwaivjj. tin Satz, so zeugt das von einer Krankheit .uumulu. "t."-" ' um vh ?iviizouq )ic er war, zitterte et jetzt beinahe m ! der Nieren. Wenn Urm Flecken macht, ist tel weg. wenn .fünf Markl tlpfelt wer- hervorsahen. und verschlang dasselbe, er Erregung des Jägers dicht vor dies ein positiver Beweis von Nierenkran!,, den? Warum hilft der Oane für'S demselben Augenblick kam Blacinem Hauptfang oder Fehlschlag! beit Zu starker e stillt Tluet, wieder k zam - mit seinem Bruder hinzu und
wie d dem Hauptfang oder Fehlschlag! ' ' - r-' ' Und Frau Lunda brauchte hiervon noch nichts zu wissendes widerstrebte ihm.-sie dieser gewaltigen, furchtbaren Eregung mit auszusetzen. Da traf es sich Paß sie ihm am ersten Abend hier, da er auf ihre Einladung Abends den Thee o:i ihr trank, etwas erzahlt hatte, At . und Ä . dukchgekprochk ft .TlA A IU SU,' .. pracg2gcgcniaü, 0 oic youwo rende verhaltene Aufregung der Theil - r.:Hmerin tttin zu kinküi kism Fieb:r,ste. . gMmigm DwgT. MttMfitUn frrK rm ATtffit)ti -t IhT certe, gesneuigkeiten und. der gleichen zu spre chen. versuchten sie kaum:-Julie, vermochte '.es nichts . über. sich zu bringen. auch nur 'zuzuhören. So hatte
Man mußte doch den. konnte nicht des ktt UkYt. 0 NUMMNN Itl tiNZ-lMN stumm beieinander sitzen. Und da5. k Schmer, sestgeftellt und darauf hin er. joas sie beide eigentlich allein beschäf- Bier entstehen und enthebt Sie der unange. möglich, damit er koan. hogß n, Kops .hielt Blacingam $210 in nagelneuen tiöte. War nach allen Richtunaen hin nehmen Nothwendigkeit während der acht: krieat und trat riazua a DelZbauK'n.' Greenbacks.
denn aus traurigem Brüten heraus gonen und diesen zuverlässigen, ihr gesellicyaftlich so fe?:i und durch ein : unerhörtes Schicksal auch wieder so
nahe stehenden üRarn zum nmifier Er hatte Antheil genommen, natür- - Ht: Glauchau ctwa3 aanz ande ' . . , , . yi . rZ m seiner Auösprae. aber er wollte j doch bezeichnen was so hieß Glau. luau in eine slalion oieser vinoiw streZe. Madame, ier Vlamt U mlv ! im Eursbuche aufgestoßen. Wir wol m - , . ,, . i:n naryseyen; cs lernn nicht wett von h:er sem. v, lal aT-lrr s den daß es d.e drittnachsteStation m I I -f r l t von liier iuar, uu0 ju jcuc Bwyii ' I & 1 jtXm. M L..VaM IM lla Züge zwischen diesen beiden Punkten verkehrten und daß man m sunfund . IYYI' i. f.! 1. zwanzig niinuien von sein lonni?. 5as war. wie gesagt, am I ersten Übend nach derAnkunft gewesen. Seit - dem hatte Julie im Wachen und lm
' f :.Tl5 1 ..nfc r ... v tin ann. der sich mit dem An'w bl? kblt. die sie kurz- i(S)tin bcg Geheimnißvollen zu umaeben
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C Iv.tüCii.yiCii, unu iuu;i iiii uu, ylitC. i iz:iZ Julie selber nicht b.l.achtet !
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fiattMIumm bet immer noch fast . eine alten Tag nimmer g'fallen lasschlaflosen Nachte so empfunden, als rz " '
00 ihr Geschick sich seiner Erfüllung nahe. Der Genius ihres Lebens schien auf Augenblicke sich zu entschleiern, aber auf seiner Stirn lag ein kaltes, unirdische) Licht, und ihn fehen, un verhüllt, hieß das nicht schon dicht am Ziele sein? Denn cort steht er. nur denen sichtbar, die cs erreicht haben. Aus eigenem Antrieb: den Entschluß zu der Fahrt nach Glauchau zu fassen und sich Gewißheit über das Schicksal ihres Blutsverwandten zu holen, war Ttuüt Lunda in der Svannuna iener Äaoe nicht fähig gewesen, bis Satchet sie beeinflußte. Er wollte sie für einigz Stunden aus vem Wcge haben, um ihrer selbst willen; er überredete sie also zu der kurzen Reise für den Tag, fln dem es sich entscheiden mußte, ob er auf falscher Fährte gewesen war. Und er fand sie nachgiebig: vielleicht ahnte sie sogar, welche Beweggründe ihn Uu te.!en. So war sie also an jenem Vormijtage die kurze Eisenbahnstreöe von Hermannsoerg nach (Älauchau gesah . ri r . . . fi 1 5 i? f 9ir TRrM reu, war h er ,m Gasthofe abgestiegen und hatte den Auftrag gegeben, daji man ihr einen Wagen nai? dem Dorfe Sieooldshausen, das ja in der Nähe siegen müsse, besorge. Das alles ganz ohne Schwierigkeit; ohne Schwierigkeit auch hatte der Kutscher den Hainseithof ausgefunden, und hier war sie. ?)as yeben des Bruders lag nun. in großen Zügen wenigstens, vor ihren Augen. Sie war ganz Ohr cewesen, als er gesprochen hatte, ode: vielmehr: ganz Auge und Ohr aus Empfindung
miAi c.,. :t. .t. I mwuti ic ivuen nun Tau geÄ fflaomV1 Kur fuschttki bl.r.ibm SÄ : ""d Km Zu'auf haben, war. laum sakbar. tni sinne, ,5'!i " d dlks v rboim ist? runq n den Vater dann an die Mui. Ä i Jft,,!,!? ? ! !! l:x In ihr ufelaudj,. Und n!tn ftar ff H SBflTl nn ihr die Reihe; jetzt hörten die bei. 2hlm den zu, wahrend sie berichtete, was sie ' 5? Mü. d ..
damals ihrem Freunde Nicole Nisch erzählt hatte. Von den Eltern also zuerst: was der Later für ein Mann aeweie.l sei llbe? auch Ut Mutt??, wie ehrbar und ' (3 . i i fri. das heißen. Wie wär, las ende.'? möglich gewesen, bei einem iTZenscben. so brak. wis du bist' Un i er? Ihm kehrte die Empfindung wiever von damals, als Herr Weidmuller j iqm seinen Geburtsschein vorgelesen satt v, iii.. i. i ttiiu.iirn vt. liuiitiM V? rVnJrn vst !i.'Iaße. Er Nar ganz verklärt, ja, und wenn es auch viel Trauriges war, was cr zu hören bekam, so wav doch sogar die Wehmuth darüber noch etwas Köstliches! (Fortsetzung folgt.) Etn Ste'ptiker. Bater: Junge, wirst Tu nun bald die Fau lenzerei ausgeben? Denk' an das Sprichwort: Arbeit macht das Leben süßV Schn: Na. glaub' doch so was nicht, Papa! Daö ist nn: so 'n Gerücht, da? die Principal: ausgesprengt haben." Einfach. Herr Redacteur, s r- f !Y. -.f. V. XUr.T tra sin 10 irci, mia.' rnuj uzm itJia iui der Ihnen eingesandten UebersetzunJ ZU erkundigen." Ist leider für UNser Blatt nicht verwendbar!" Ja, ab:r waZ soll ich jcfct damit anfangen?" Uebersetzen Sie's halt wie der zurück! Wie man es macht 5 . Men Sie ew Flasche oder ein aersöhn licheS Wasserglas mit Urin und kan?n Sie vterundzmanztg tunden ueyen ; r etd heit, Zu starker Wasserdrang oder Schmer I . .m (Qi)ifM 1 MTiartfrt II trt OstAa. V( zen im Rucken t)t evensaus ein Zeichen, daß Nieren und Blas: in Unordnung 'imd. WaS thut man dagegen? Ein Trost i eö zu, rsissen. daß Dr. Nilmer'S Smamp'Root, das große Nie Schmerzen im Rücken. Nieren, und sonstigen Theilen, eiche damit stehen, wegnimmt. ES 'ÄaÄÄ1! V. VV tV y V MIHi MtM w, mam?.??qot stellt sich bald ein. zs ist be. sannt für seine roundertaren urm der . limmstmM. . den vochkm .vJ.nn, ,WWLWWiSTM . H, tnntr rt Mn?t naui vinrii nrt nr. V"9 V'IT V V M a m 0m ! C . a. rt r . l.
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(Münchener Gerichts scene ßirrrittVfrW; r " VkH. U WLlbl Lju.' 1 1 " . . zumeist naturgemäße Mlttcl anwendet und chtfertigung zu Gute kommen Saaen Sie einmal Q?rr lassen Sie sich nicht mit Vorliebe als "II"' '.v vf iiiut iVi'HSWC Ui.V Herr Doktor tituliren wenn Sie telb't ' auch nickt derart unterschreiben oder i rCfi gerade d esen Titel anmaken? Angekl.: Gewik Ocrr.Stadtrickter! rv i . . r . I " D I ! xvurnniiflr Attineiwegen lagt aner Odermedizi' alrath. G'heimrath. Professor Wund, arzt, Bader oder gar Stabsveterinär. . es kommt nur darauf an, wer's sagt und daß der Betreffende net wenig . au3 mtt nacht. Schon vor fünfaviet zig Jahren, wia i no in der. Lehr war und aus an Bauern mit knapper Noth Mittels Kamm und Scheer an G scheer ww V V V V ' 4. iammnhmrki hnh n hnmZ m . sch an Doktor g'hoaß'n. Warum t0fi ; mu den toSn M Wn in Richter: Es handelt sich hauvtsächlich darum, ob Sie nicht diese Titulatur sich deswegen gerne gefallen lassen, damit das Publikum der Meinung sein soll, cs habe eine wirklich geprüfte Medizinalperson vor sich. Zlngeks.: O mein Gott! Unser Pubikum moana S'? Nnser Publikum s' überHaupts koa Publikum und vyn einer Meinung brauchen S' koan aro? tn Respekt ham. Glauben Sie, dös Publikum toart't ouf an Arzt, wenn cahrn was fehlt? Na da san S' nett ausblackt. wenn so 'waö glauben. Manchmal hat aber dös Publikum aa ganz recht, denn mit die selm Aerzt hätt' ich's aa net. die a Stund an Oan 'rumquetsch'n und umanand klopfen, koä Wörtl red'n und a G'sicht macha, als wär eahna die ganz Krankheit sel ber in Mag'n g'fahr'n. A Anderer sagt: Sie hab-n. höchste Zel; g'habt. daß nach meiner g'schickt ham, an Tag später und der Patient war verloren! !cet wahr! Deswegen is' er nej verlorcn. tPCil' nach twn Andern g'schickt hm- yr 5nr:ticr fflflt. hnn reat net aus, wie's steyt, problren mer halt dös Saftl: Wenn's nir hilft, nacher sehgn mer's fchon! Wird's g'fährlicher, dann 'schicken S' nur- schnell nach mir t wenn i kimm, kimm i, aber i kimm kaum! A richtiges Publikum will nur ftöst't sein und richtm ana'red't. Dös glaubt ja doch ko, Mensch mehr, daß Oan den gestern no' a Schweinshazl mit Kraut und fünf Maß Bier verzehrt hat, a Bärenzuckerstangl angreift. Richter: Sie - sollen ven, unv versazreiven tyua t nir'n. Zum Beisviel. Sie krieg'n an Schnackler oder Schluchzer, der Eahna fast 's erz abstoßt. Da iteaen's vios a Messer. dyS heaßt g gueterStahl mueß 1 . t TJ V 'feit st nik'n.. Schnauft Oancc recht hrt und es sticht eahm dabei unter d'e Schulterblätter, brauckcn S' NU? a Kamphersackl anhangen und die Gefqicht rs' vx zwoa iunv vorvei. icgar dann, wenn's vo' lauter WehUlvlglett moana, Sie, san schg' verlor.'; moana S' die Wasserpritschlerei is' was anders? Gar Mancher geht nach Wcrishofen. weil's höchste Zeit is'. daß er q mal richtig g'wasch'n wird. Das Mag netisircn z'sammt der ganzen Natur, heilg'schicht, ;s' niz'n. als Sympathie, nur daß an Hausa Geld kosten thuat und daß d' Leut net d'ran glaub'n. wenn's Abreib'n oder Anwacheln per fünf Minuten t wenigstens zwoz Marlk kost't. Richter: -Sie widm aber ein Ge:schzft mit Ihrer Pfuscherei und. wer. den desyalö auch bestraft, zyre ziemlich bekannten Mitlel könnten Sie auch unentge?dlich anbieten, dann Ware der Menschheit etwaS genutzt undSie stünden nicht im Verdachte, der Gewinn sucht. Anaekl.: Warum W denn erlaubt. daß a Bauernkerl in Hamburg a hal betcr koan Millionär wlrv, a cenico, oe? . Andern d' . Fingernägl xrU . . .. . . " T schneiden kann? Warum i', net ver hyt'n, da.tz an verftorbenerBandwurm ebtreiber sein Bruder ausschreiben ! dirs: ?i nln der leibliche Bruder vom vev'torSenen ' Wurmkönia " und .' die. m ' - m, -e,n ... slllc mtn MitOaner reißt schmerzlos Zähne döS hoaßt, wenn er an Zahn herwischt. der überhaupt net krank wao. Heut hilft evsni.vw! bm..m Vi. C.i nTnrVntn W thm et M,. J' , TT WL ' TV W JT3 Va r 17 & 1 A 4 I 11 ? X "OT"l.;iTi4 meijiens outi q; ganze u lajii pjr'n eder höchsten vom Geld! - Lilch!-. Nn wtt wlgkJku. . . . - i . - 0mm v ? 1 . vBV rit vhia ttt tn t'tttpttttpt ; V V 1 4 b WUUHVl' V V- - 1 " VT . . u .
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MMMZ DR. KAY'S REII0VAT0R Ä'A t'in sicheres Mittel gegen Unverdaulichkcit. Kopfschmerz, Leber und 3 Nicrenkranthttten. nervöse Erschöpfung, Berstopfung zc. Es erneuert und belebt daZ ganze System, steigert den Appetit, fördert die Verdauung, reinigt und bereichert das Blut und verleiht dem ganzen Körper neues Leben und Urasr. ' PrciS 25s und tl.OO.
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H. C. POMEHOY. geaenäder der Gicht is' scho' z'alt. Warm halt'n und !oa Vier trinka. Der Lader dader hat aber g'sagt: Trink, was d'magst! wenn's Dir nur schmeckt,- Nacher hat er mir d' Finger ang'maln mit Jod und a wengl besser ls' wor'n. So'.iS: an dös Reißen wenn i Nur denk, na kimmt's wieder. , Der zweite Zeuge, ein Schloffer, sagt? aus: Mir wav's alleweil so vrnnn im fopf und der Doktor hat g'sagt: Nur mit'n Essen und Trinka in A-Ht nehmen.- Der Bader hat aber g'm'.ant: Dös is' a Krankheit, die in meiner Familie erblich is.- Er hat mei't Vater kennt, i soll nur recht viel icrya in der frischen Luft und guet essen und trinken und nacher is' besser worden. Nichter: Haben Sie etwas dafür be zahlt? Zeuge: Na! net an Pfenning! Wenn's ganz vorbei is'. na' kimm i schon. - ' Richter: Nun, Angeklagter! verlängen Sie denn nichts für Ihre Rathschläge? Angell.: Bedauere! nein! Kommen S' nur zu mir, wenn's feit; i bin er billige Jakob. Der medizinische Bader wurde demi:ach kostenlos freigesprochen. Er meinU: Wenigstens hanvs mir die Schand net anthuen und als Pfuscher g'straft! Moana S' net, daß i den Titel: un. Z'ügeldlicher G'heimrath" verdeant hätt? ' wix e t jtc qtneitf He Zögling, , welcher je in einer Volksschule Baltimore's aufgenommen wurde, ist dev 15 Jahre alte Chinese Hom Let. dessen Bruder dort eine Wäscherei betreibt. Hom Let wurde durch Vermittelung des Rechtsanwalts James Prelard in einer Primärschule aufgenommen, und die Prinzipalin der Schule, Frl. Wright, hegt große Hoffnungen cuf den mongolischen Zögling,, im Falle demselben seine kaukasischen Gerossen die Lust am Schulbesuch nicht gänzlich verderben. E giebt nämlich unter Hom Let's Schulkameraden eine Menge solcher, welche es gänzlich unter ibrer Würde halten, mit einem Chinesen zur Sc.ule zu gehet. Während der ersten T?ge batte Hom Let unsäglich viel von denselben auszustehen, weshalb Frl. WriV't bei der Schulbehörde vorsprach, um sich Rath zu holen, wie sie ihren mongolischen Scbützling am besten vor Verfolgung seitens seiner Peiniger beschulen könne. Hom Let 'st vor 15 Jahren in Californien geboren .imd hat bereits in Canada eine englischc Schuld besucht. EineRollevonze.rkautem Papi:rgcld imWerthe von $210, welche der unweit von Galveston, Texas, anfässige Farmer I. Blacingam dem Magen eines geschlachteten Kalbes entnommen hatte, ging dieser Tage im Bundes-Schatzamt mit dem Ersuchen um Vera?,'olgung guter Noten ein r.nd nach Prüfung der Sachlage wurde oem Verlangen stattgegeben. - Vlo.cinc:am batte für verkauftes Vieb die . Summe von 70 erhalten und zwar jcinc Note von $100, eine solche von ' . .. . ' $50 und den R:st in 16 $20 Noten. Er legte das Geld in sein' . Notizbuch und steckte dasselbe m seinen Rock, den :r später bei der Arbeit auf die Erde Darf. Ein Kalb erspähte die grünen Papierzettel, die aus dem Notizbuch ! unverzüglich schritten sie dem Thier den Hals ab, um in seinem Leibe nach' 'dem Gelde zu suchen. 13 20-Noten I . I Frei für . schwache MSnner. gi, werd, j d,m kokenkcei einr, e ndere f-dlae,.t,e !nt?. Juit TeUiln tjti'.U aiananeta von ve,iu ver ?venßkrtt vtanfkl', selcki'ck l'er EtSrk , nervö' C&ncit-e tmb nSck'liÄ. Sraöffen Nd tr i ; i i 'i i i . pc nr gg a.a. I. t.ll.. I. ll . VA esn . vaiker, im jiasoai zcrnpie, baitn-
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