Indiana Tribüne, Volume 20, Number 167, Indianapolis, Marion County, 6 March 1897 — Page 2
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v- w . Tvrr Erscheint Täglich und iNttag. Die tSsttte .Tribüne" so:: iur$ en T'rlZtt i Gcntl per S3o6. ite C2ontaBS..M" J iew Leide lusaraeu :j Seme e, esffect v Stauet. Per Poft eaneT$iI6 de. ?tde ,g,schtt in orb',hlz M p, fJaU. Pffc iß Süd lavams kratze. SnöianapoltS, 3r., 0. März 1897. Sloch ein LSttZscrfall cnldcl?t. ! Nachd?7n wir von mehreren neuentliäün Wasserfän außerhalb unseres Landes gehört hatten, wer e hoheZeit, cuch in diese: Beziehung wieder einmal rttoaa fü)ie einheimische In tujtrie" zu thun, und in der That kann gemeldet werden, dah diesem Bedürsniß bereits glücklich obgehols:. ist. Das Abdienst Uecfür gebührt zwei jolcijiictjtexn im Staate Washington. Im Olympic - Gebirge daselbst, das zumTheil noch ganz unerforschte Stätten enthält, will man unlängst einen Wasserfall von geradezu verblüffender Großartigkeit entdeckt haben, welcher tsu cen sch".eegekrönt:n Gipfeln jenseit der Wolken, erst nur ein gewöhnlichcr Strom, sck'ließlich üb:: eine steile wZschenhöhe sich mehr als 1000 Fuß stnkrecht herabstürzen soll, um endlich in?. Busen einer anmuthigen Ebene zu verschwinden. Nicht weit vom Lake Crescent sind die besagten Viehzüchter auf Kieses herrlichePhänomen gestoßen, von welchem sie eine so enthusiastische Beschreibung geben, daß man glauben konnte, es stelle alles Aehnliche im Yellowstone - Nationalpark in den Schaticn. Da und dort erzählen sie trifft der Wasserfall auf ein Hinderniß. und aus der Bergwand heraus schießen noch neue Fälle hinzu; an günstiger Stelle sieh: eZ aus. als ob ein Halbdiltzeno Flüsse aus dem Berz hervorbrächen, und d:.' Anblick ist auch für den-enizzn. dem berühmte 'Qasserfälle nich's Neues sind, von eigenartiger Schönheit. Die gewaltige Wassermasse verschwindet weiterhin in einer unwirthsamen Höhlung und wird ein unterirdischer Fluß, welcher zwei MeiUzt weit unter den Hvchplatcau dahin fließt, daraus wiederum in der Gestalt eines ovalen Vraut-Schleiers hervorbricht, über das Felsaestein hinabschiebt, nach dem Suiherland-See und damit hinaus nach dem Meere zu. Ningsum ist das Land noch sehr wild und schwer zu durchdringen; seinReichthum an Elchen und anderem Wild aber könnte es besonders reizvoll sür den Sportömann machen. Manchcr mag sich wundern, daß ein so großartiger Wassersall nicht fingst bekannler geworden ist. Indeß sind, wie schon angedeutet, manche Theile des Olympic - Gebirges wohl noch nie von eines Weißen Fuß betreten worden. und. möglicherweise ist der Was serfall erst in neuerer Zeit in so gewaltiger Größe zur Entwicklung gekommen oder hervorgetreten. Hoffentlich handelt es sich nicht blos um ein Phänomen von vorübergehender Dauer oder um eine localpatriotische Vergrößerung. Der Tchwarze in Züd und Nord. Gar manche nördliche Leser mögen sich häufig, wenn ihnen gewisse Be richte aus südlichen Staaten der Union über die Behandlung farbiger Wlw schenbrüder. über besonders gräßlich auZqemalte Lynchmorde an Farbigen und andere dabingehörige Vorkommnisse -nigegenstarren. verwundert fragen. weZhalb die Farbigen, wenn siclooch einmal ihrer Masse nach an den Ler. Staaten festhalten wollen, sich nicht mehr nach nördlichen Gegenden ziehen, und ob dies b l o s an klimatischen Verhältnissen liege, denen sich doch die. bereits im Norden lebenden Wollköpfe ganz leidlich angewöhnen. Eine solche Umwanderung (wenig.stens in Verbindung mit einem cnt sprechenden Zuzug von Weißen nach dem Süden!) würde nicht wenigen Südländern ohne Zweifel auch sehr erwünscht sein. Sie findet aber auö .mehrfachen Gründen richt statt und wir'ü wol,! euch späterhin nicht stattfinden. Meist lassen sich diese Gründe auf einen einzigen Urgrund zurüc?fühfv mv v Cif r reu. 'jm ytoiccn cicai ozz aiuAmerilane: mehr abstracte, th;oretische Anerkennung, im Südm dagegen wird ihnen trotz alledem und alledem eine mehr concrete oder Handpreisliche Anerkennung zutheil. Und darin liegt der Haupt-Unterschied zwischen der Stellung der Farbigen in den beiden Landestheilen im Großen und Ganzen. Es läßt sich dies in allerband Vez:eh"ngen zeigen, welche mehr dem instincten Gefühl, als dem Bewuktsein des Farbigen zum Verstandnik kommen. Südlich von dev Mascn und Dizon'schen Grenzlinie" hcrt man allerdings selten Menschensrunde und Agitatoren über die Rechte des NeslerS beclaniren; aber gleichwohl versteht man sline alltäglichen praktischen Bedürfnisse besser, und man ist mehr ge wöhnt dzran. seine allgemeinen Mängel zu ertragen. Im Norden ist noch immer d"h Neger r-icljr eine Culiosität und zwar eine durchaus nicht beliebte. Es soll in den Neuengland. Staaten noch heutxJndividuen mit zu--reifender gewöhnlicher Schulbildung qeben, welche sich allen Ernstes einbil!den, der Schwarze werde weiß gebo ren, verdunkl? sich ?rst weiterhin und werde nach dem Tode wieder w?iß! Maa man hundertmal die bürgerliche ttleZik'reStlauna d:r Sckwarzen und! Weißen anerkennen der anzuerkennen vorzcben, l:n cscll festlichen 23er ' lebr. auf welchen ls doch in erster Linie praktisch ankommt, ist die Kluft desto rößer. Von den weißen Südländern hingeyen wird der Neger ar v.lcht als Cu riosität angesehen, und sie sind herlömmlich an seine Persönlichkeit ge wvhn! und aben durch die jarhundertlanse Verbindung eine gewisse An.
: t5stu.itSfei! f 2t sie, gepaart mit ßto
fcCTcrn Verständniß seiner Schwace und auch seiner Norzüge. Eie wlffttl recht wohl, daß der Neger ein Gefühls mansch ist, recht anhänglich und erge . den ttz kann und n'chi itXQl u 022 nachträgt; sie sind andererseits aber auch längst zu der Ansicht gelangt, daß eine 200jährige Bildunqszeit doch nur ein halbcivilisirtes W:sen aus Dem Neger gemacht l,zir und sind dzher auch nicht überrascht, wenn er sick r. vernünftig, leichtsinnig uno sgar ur. sittlich erweist. Denn ihre Erwartungen waren eben entsprechend bescheidene, und von Enttäuschung kann daber nur selten die Rede sein. So kommt es denn von selbst, daß dem Süden allein die Ausgabe zugefallen ist und noch immer zufällt, d:: Anpassung dieses Elementes an die Civilisation des Weißen in Masse zu verwirklichen, soweit dies überhaupt möglich. Im Süden arbeiten uia leichter, als im Norden, ein Schwarze? und ein Weißer, nebeneinander, sowohl auf dem Feld wie in den Werkstätten. Im Norden begünstigt die gewerkt schaftlich orqanisirte Arbeit aus guten Gründen die Wollköpfe gar nicht, welche doch nur höchst selten gute 6: werkschaftler werden und im Üebrigen nur zur Herabdrückung dev nördlichen Löhne beitragen. Aber im Süden fällt dies bei den wesentlich anders ge arteten Arbeit- und Lohnverhältnissen kaum irgendwo in's Gewickit. Dazu kommt, daß der farbige Landbauer bei Weitem die besseren Aussichten im Süden hat. BritifchColnmvias Culcnplag?. Nach den jüngsten Berichten wird das canadische Territorium BritischColumbia von einer Landplage heim gesucht, von der man sonst in neuerer Zeit wenig oder gar nichts gehört fcnf, und welche nur in der griechischen Hauptstadt Athen, und auch da nur in der altclassischen Zeit, gelegentlich besonders von sich reden gemacht hatte: nämlich vzn Nachteulen in ganz wörtlich:m Sinne. Sowohl den Sportsleuten wie auch Landwirthen und Anderen bereiten diese Eulen viele Schmerzen und Sor g:n. Denn diese, weiland zum Gefolge der Göttin Minerva gehörenden und die Weisheit und Wissenschaft versinnbildlichenden Thiere sind vor Allem furchtbar hinter dem Jagdgeflügel her und haben z. B. die Fasanen in man chen Districten fast völlig ausgerottet. namentlich im Distrikt Sanaach. Als 5?einschinecker kann man übrigens die Eulen gerade nicht bezeichnen; sie ve?' tilgen vielmehr alles Fleisch von lcbcnden Thieren, deren sie kabhaft werden können, und wenn ihnen keine Fasancn. Wachteln und Haselhühner iruh? zu Gebote stehen, halten sie sich ebenso gern an Hausgeflügel, ja sie verschmähen sogar Hauskatzen und Nat ten nicht. Daher erstreckt sich das Unheil, das sie anrichten, ziemlich weit. Ob Stadt oder Land, das ist ihnen ebenfalls ziemlich schnuppe". Freilich wird ew eifriger Krieg zegen sie geführt, besonders von drn Sportsleuten. Nach den letzten Nachrichten sind auf der Insel Bancouver mehr als 500 Eulen getödtet worden. 200 in der Stadt Bktoria und dem zugehörigen District. Mehr als 100 wurden in der Provinz im Ganzen geschössen (während man sonst in einer Saison kaum 20 oder 30 erlegt.) Aber c5 sind ihrer noch i.nmer viel mehr, alZ zu normalen Zeiten, und vor der Luchse des Jägers scheinen sie nicht sc leicht die Flagge der Nacht zu strcichen. Woher diese Eulen, welche größtentheils zu der Familie gehören, die der Wissenschaft als Bubo BirginiauuZ Saturatus" bekannt ist. gerade jetzt alle kommcn. ist vorerst einGeheimniß. Das Wetter in Britisch-Columbia ist während der letzten Zeit mild genug gewesen, und trotz der düstern Voraus, sagungen rothhäutiger und blaßgesich tiger Wetterpropheten blühten sogar Blumen in den Gärten. Möglicher weise aber hat daL weiter im Norden herrschende kalte Wetter sie südwärts getrieben. E ist überhaupt bemerkenZwerth, daß manchmal Vögel, welche man gewöhnlich nicht zu den sogenannten Wandervögeln oder Zugvögeln rechnet, doch ausgedehnte Wanderungen, und und zwar in großen Massen, unterneh mcn. Jn Michigan und in mehreren anderen Gegenden unser:s Landes sind z. B. solche Fälle schon von Prairie Hühnern und Wüdput:rn bekannt ge worden. Zum Theil scheint anhalten des Jagen auf sie in gewissen Locali täten, zum Theil auch abnorme Witte rung'zu solchen Wanderungen geführt zu haben und noch zu führen. Ueber den ganzen Gegenstand wissen wir in deß wenig Gewisses. Gewöhnlich ist ein solcher Vögel-Andiang nur von kurzer Dauer, und daö dürfte auch von der Eulenplage in Britisch-Columbia gelten. DasVerschwindcn solcherAogel schwärme ist meist ebenso räthselhaft und plötzlich. Wie es ihr Erscheinen :r2r. und dies erschwert das Studiuni solcher Fälle noch mehr. Landwirthschaftttcheö. Anbau von Kümmel. Da der Kümmel ziemlich lies wurzelt, so verlangt ' er einen in guter Tunzkraft' stehenden, tiefgründigen Bvden, am besten Lehm oder sandigen Lehmboden, wenn de? Unter7':?.d sich frisch hält und das Klima nicht zu trockm ist. Er gedeiht vortrefflich nach gedüngten Hacksrüchten, also auf Kartoffelland. Beim Anbau nuj man nicht außer Betracht lassen, daß der Kümmel erst im zweiten Jahre t:aqt, und man pflanzt ihn deshalb ,mSvät. sommer. etwa auf einem Stück Lande, von dem Frühkartoffeln abgeerntet sind; will man größere Flächen Z.:scn, so ma? er im Frühjahr mit einer Ut derfrucht eingebracht werden. UU den Fällen säet ma. gern den yollan. dischen Schwarzkümmel an und zieht die Kümmelpflanzen, wenn im Herbst ausgesäet, auf besonderen Beeten au5
dem im' April g,säe!en Samm fjcrcn, 1- vß f:: in: Juli ober August jn ihr:ü svätern Standori a:sent erden
! r ' f tonnen. Das Kümnteldeet rv.rd nach Abernwng dttVorNucht gründlich g. gerichtet und die Manzen 1216 joll vor .(Tiuw entfernen Stcihcn und in Sen Reiher, in 4 'jofl Eniserniing ausgesetzt, '.tiir eiren Ztizz ÄÜr de das eir;a M0Hsla?.zen etforhtn, sich a3 1 s'ind guten Samen zieh? lasskn. tz'.nd d'? jungen Pslanzen gut angewachsen, io wird das Feld oder Beet gut durch' 4.Vr$l "ir Winter womöglich noch mit strohigem Dünger bed:5?t. Bei der FrühjahrsAussaat r.rd vcr Kümmel entweder mit Ue.crfrucht oder auch wohl ohne dieselbe in das sorgfältig vorbereitete 5and gesäet. Sfme D-cksrucüt ist der Anbau zwar sicherer, auch der Ertrag im nächsten Jahre höher; aber i Feld bringt im ersten I?hre aar nichts ein. Das ist ttiai An'n größerer Fläch?" 7.?wijz nicht zu übersehen. Es wird deshalb dort, wo größere F'achzn mit Kümmel für den Verkauf des Sa mcns bestellt werden, eine Dcäfrucht wie fihrcife Erbsen, Gerste oder Hafer mit ciTcefäct. Jn diesem Falle ist folgendes Verfahren ?mpfhlenswerth: Das im Herbst, gepflügte L?.7.u yju'o sehr sorgfältig und fein zugerichtet, worauf man die Dei-lfrücht einbringt; hat man ein: Drillmaschine, so bringt das Getreide mit derstl. cin .o t'airr zwisck-n diesen Drillreihen wird der Kümmel eingedrillt. Ohne AnWendung der Drillmaschine wird der Same breitw::rfig asgesä', e!w wie Kleesamen; immer darf derselbe nur sehr leicht mit dev Erde bedeckt weiden Man gebraucht etwa 45 Psund Kümmelsamn auf den Acre. Rhabarber. In unserem Lands ist d?r Rhöa'ber cme de: besten Gemüsepflanzen. Wir finden desb?.lb in dcc Nähe der Groststädte viele Acres damit b pflanzt; es giebt Handelsgärtner, die an hundert Tonne': jährlicö davon rcr,kaufen. Es ist leicht verständlich, d.ß der Nhabarber so beliebt als Gemüsc ist, denn di: Stengel gben nicht nur ein höchst wohlschmeckendes Gemüse, und lassen sich in allerlei Backwerk verwenden, sondern sind auch eine äußerst cesunde Speise. Dazu fornrnt, daß die Stengel zu einer Zeit auf den Markt kommen, wenn billige?, srisches Gemüse noch seb? seen ist. Auch W:in wird aus den Stengeln. b:reitej K?autheimev Auslese" oder (5!a?v nenhäuser Ausbruch." der sich beson, ders in Prohibitions-Staaten recht bewähren soll. Der Anbau des Rhabarber erweist sich sehr- lohnend; denn wenn einmal ein Beet oder Feld angelegt und späler nur einigermaßen gepflegt wird. d. h. wenn vor Allem die Pflanzen rncht in iedem Jahre en oder gai mehrere Male kahl abgeschnitten werden, so bleibt es zwanzia r.7.d mehr Jahre hin durch ertragsfähig. Die Pflege, welche die Nhabarberpslanze beansvrucht, ist äußerst gering; im Frühjähr wird sie sehr stark gedüngt mil, während des Sommers die Erde um die Pfanze herum mit der Hacke locker aebalten und die Samenstengel au-ge brochen; das ist die ganze Arbeit. Der beste Boden ist reicher, feuchter, ohne stehendes Wasser Humusboden, der im Herbst reich gedüngt und tief umgearbeitet wird, denn die Wurzeln ge't)en sehr lief. Im Frühjahr wird das Land hergerichtet und die Knollen alter Wurzeln zertheilt und au-eset, und zwar muß jede Setzknolle eine Wurzel und Treibknospe laben; fehlen diese, so wächst d'.e Knolle nicht. Die Setzlinge werden in Löcher gesetzt. d',e mit sehr reicher Erde Walderde mit Dung vermischt so ausgefüllt werden; die Knospe muß dicht unter der Erdoberfläche steben. Die Erd: wird dann festgedrückt und begossen. Die Pfanzen müssen soweit entfernt von einander gesetzt wcden, daß jede wenigstens 3 Fuß Raum nach jeder Seite hin hat. Beim Ettisa.nit.eln der Stengel schneide man diese nicht ab, sondern löse sie von der Knolle. Man sollte genügend Vflanzen aussetzen, um jedes Jahr nur von der Hälfte zu ernten; dadurch erhalten die Knollen ein um's andere Jahr ejnc Ruhezeit, in der sie erlrken uno sich wieder kräftigen tonnen. Es :st yab:i kein Verlust; denn die Stenge solcher Pflanzen sind sehr stark und lng. währeilv bei alljährlicher (.'rnte die Stengel dünn und kurz bl:'.bcn. Tal Aemter, sollte rait Ende Juni beende! toerden. Im Herbste werden 5 ZzP stanzen reichlich gedüngt und dcr Dun nii Wr 5)cke rin5.?brncht. ÄclrSer Qöthe'S Oesuch in Karlsbad. ,ES ist gar nicht zu bezweifeln, dag das Leben deö großen Dichter? durch den Genuß der Wässer der Sprudelquelle be. trächtlich verlängert w.den ist. Jn der Jetztzeit wird Einem die Sprudelquelle in's . Haus gebracht uud zviar in d:: Form von Salz, das durch Abdampfung snS dem Wasser des berühmten Sprudels gemonnen toud. . DaZ in Pulverform ist den Handel sommende Spnidelsalz ist keineswegs blos ein Abfühnnittel, sondern eS xic nerirt und befreit den Körper von allen verdorbenen Stössen, von zähen, schleimigen Ablagenmgen, eS lindert über, großen- Nervenreiz nad erleichtert däS -System von ÜberichNZstgem, schwamnligem fort. ES befördert im Stoffwechsel in hohe Grade. Man hüte sich vor Fälschungen. Der ächte Artikel trägt die Signatur der (St Sri er & CJiu delson Co., ttflrinht ücmiKV Ne D:rl e-f fctet
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mit Dug ob,r Suvh w5.hre.ld dls Winters ist mcht nothwendig: di Pflanzt von ihrer, Heilnaiy her, den Hochländern des innern Asiens, die ...st: .nt'ifnlic Die beliebtesten S,lrn sird dkeieniqen. welche roihliche Stengel k.ad?n. Merkmale einer g u t en ?l i Z ry r u y. Einzig und all-in durch gcnaues Sessn der Milch und durch Feststellung des Buterk. Mil '- sch cin' ule Milchlul) ?rrennen. Do6, mchr jeder Farmer ist in der Üaot, diese Untersuch" ::z7n anstellen zu lonne; er muß sich aus äußere Merkmale verlassen. Als gutes v.ichcn ipt ein per eebildet-? Guter, welches '.ooch kein :.licheuter sein darf. Milch- und ttleischeuter sind hhiZ in gelulltem Austande mqt leicht u?:trfcft?i den. Augemolken- Milcheuter sind it,ts iU'T. H7 suhlen sich lerntest an, Meischeuter dagegen haben einen zähen, teigigen Griff. Ein w'lcheuter muß breit sein, sich weit nach rückwärts zwischen die Hinterbeinen erstrecken und nach vorne bis an die Nabelz:.end geben. Nach unten ist d:es:3 Crnicr aus gewölbt, nicht sp:. zulaufend. Ixt Striche sind weit von einander cif:tHt und bei gefülltem Euter nach' auswä:is gerietet. Auch das Vorhanden sein eines oder zweier Afterstrkche hoch am Hintertheile des Euters eilt als gutes Zeichen. D'.e Haut, welche das Euter bedrckt, muß weich sein und die Adern knotig durchsehen lassen. Besonders stark sollen die sogena-.7.ten Mchad.'rn er.l wickelt sein; jene Adern, welche von den vorderen Strichen seitlich am Bauche entlang laufen. Es ist dies ein Zeichen, daß viel Blut vom Cuter abfließt, also auch viel Blut dem Euter zugeführt wird; das Blut aber führt das Material zur Bildung der Milch zum Euter. An Fleischeutern sind die Milchadern sehr selten gut ct:twickelt, während an einem guten Milcheuier, selblt wenn dasselbe nicht groß ist, die
l Milchadern meist kräftig hervortriten. j Auch dem Milchspiegel, das ist der Theil, der sich Dom Euter aufwärts . nach dem Wurfe zwischen den Hinter - beinen hinaufzieht. sollen sich viele : lömale. regelmäßig neben ciranbec ' liegende Hautfalten zeigen. Bei ent totem Euter treten dieselben beson- - derZ deutlich hervor, doch sind d::sel . ben euch stets bei nicht tragende wie j auch bei altmilchenen Kühen deutlich zu sehen. Die Haut soll üch ai , viesen i Kalten sehr weich und beim Reibsn mit 'der Hand fettig fühlen, und sich weit vom Körper abziehen lassen, so daß : daraus zu entnehmen ist, fi? bange mit ihrer Unterlage nur sehr lose zufam i mcn. I Gute Milchlühe haben fast slets feine, glänzende Haue, feine schlanke . Höner, eine feine, geschmeioige H.iut. ' Diese Eigenschaften weisen auf-ein stark entwickeltes Hautdrllsinmstem bin, und da die Milchdr''se a':ch eine Hautdrüse ist. so lafei sich a.i3 dem Borhandensein obiger Eisiemchaen .. schliern, daß auch die Milchdrüse gut entwickelt ist. -man stellt . eZ ferner gern, wenn die Kuh ein -chtes Weib liches Gepräge k,?t. dz d?? Mtig.'e't , der Milchdrüse i:u innigen Zusamrnenhange mit der Verrichtung der Ge schlechtswerkzeuge der Thicre sich'. Manche Züchter hiUcn einen seinen Kopf nud Schwanz, i'teraup! feine ' Glieder und seinen Knochenbau, wclcher auf Kraft und a:?f kräftige (5:- ' r.ährung in d:r Irgend schsi?f;:n ?5.ßt, Zur em gutes Zeich-n. Desglerchen gilt auch ein gut trpöVy.ix, tonnen fri miger Körper lnii i:!cht avfa-cc7,cin Hinterleib als gutes Zeicven für &tlch, ergieöigkeit; es wist auf gut entwickelte Aerdauungswerkz.'uge nn? autr tterausnuung hin. ':o:np valt man es. sür günstig, wenn d:e Nippcn, be sonders die letzten Rinpcn tbz weit von einander entfernt K; es la't dies auf. große Lunten schließen, was für de Je':o:ctbung des utiers auf Milch günstig ist.. 'Auch.c:ne tiefe Ärust und ein i!cse, tesonders ein breltes Becken smd wunschinZwert. Alle Thiere, welche d'ese ken nicht haben, und die schon n .'rem Aeußern zeigen, daß sie von schlechter VT57tainrnung sind und sahrlusilg aukieoen wurden, sind selten gute Milchkühe. Andererseits sind cbiqe KennzeiSen durchaus nicht untrüglich; unhüglich ist nur Maß und Gewicht; dcch vcrdienen die Kennzeichzn Beachtung. Getreidebrand und Rost. Daß unsere'Farm:r alljährlich durch die in der l!eö:rsch?ift genannten Äilzkrantheiten des .:jch::oy cirtr Miaie nen Dollars verliebn, ist qenü:jeno d:lannt; trotzdenr wird selten etwas zur Einschränkung di'.ser Ueö-lstänve tban. Doch aüch ii'.es wird sich ändern; knappe Linien und dazn niedrige Preise sin) gute Lehrmeister. Um Sa?t""t cn diesen c rastenden Pilzen zu befreien branden .Weizen, rostbefallencn Hafer behandelt inan dasfe'.be mit Kl.j.servitriyllösu.'.g. Zehn Psund Kupfer. vitriol-Blaustein in Zeder lpotheke zu kaufen , wird in 30 Gallonen Wa,sev aufgelöst, in dies.' Jlussizkeit trird das Saatgut geschüttet,- so daß luZ Wasser etwa noch r.r.c Ha:; hcc!) übel dem Getreide steht;' das Ganze bleib! etwa 16 Stunden lang stehen. dieser Zeit nimilt man den Sonden heraus und läßt ifa lrocknen. eine stärkere Kupferlösung kann man anwenden, indem man 1 Pfund Kupfer. pitriol in 4 Gallonen Wasser zersetzt Hierin läßt min ))tn Samen nur 175. 12 Stunden und taucht ihn dann 5 10 Minute In Kültwasser. . I welches man bereitet durch Auflösen von 1 Pfund Kalk in 10 .Gallonen Wasser. Diese ganze Behandlung ist, aber, etwas umständlich und- erfordert bei größeren Mengen Saatnutes viel Zeit und auch immer einige Geldauslagen. Deshalb ist die. Behandlung pilzkranken Saatgutes mit. heißem- Wasser niehr zu empfehlen Es. wird nämlich! Wasser auf 130133 G'ad F. erhitzt iind in dieses w!ri daZ Getreide in lo' sem. aewebtem Sacke aesenkt. etwa 5
Minuten auf- und adgetaucyt und yxn und beraezogcn, damit jedes Korn mit
i dem üüaficr in Berührung konimt. Die einzige 'i'cüh: hierbei besteht darin, daß man mittelst ein-5 CjiZ thermomet- ...au den 'Wärmegrad ra t 'ni szs w.c I aiicij? Uviiimmi. u, uui mu.i j vr.ln 130 Grad halten; denn dann ,' werden die Pilz keime nicht geiödtet; cvensowenlg darf es über 13o Grad sein, weil durch größere Wärme t;c Keimkraft des Saatgutes geschädigt ; b7il.de. Zk chieste Art und Weise. ' diese Arbeit auszuführen, ist wohl sol 1 flT"t rhihl ffiinRiT irt ?nrr tUVU JVlu Vk'ü wua vv in U'ivm Kessel bis ruf 212 Grad ttrcn, d. h. läßt es stark locken, gießt hiervon mehrere Gallonen in "ein Faß und bringt ste durch Zugießen kalten Wassers'aus den richtigen Wärmegrad, 130135 Grad F. In dieses taucht man das Ctt in der bereit angegebenen Weise. Während dieser Zeit prüst man hin und wieder die Temperatur des Wassers und fügt fyu ßes hinzu, sobald die Temperatur un ter 130 Grad zu sinken scheint. Zieht xnari den Sack heraus, so taucht man ihn unmittelbar nachher in kaltes Wasser, um den Samen abzukühlen, bänot dann den Sack mit dem Getreide auf, um das Wasser abtropfen zu las. sen und breitet später den Samen zum vollständigen Trocknen an einem lufti gen, schattigen Orte auf der Scheun. diele der Hausboden aus. Soll der Same mit der, Maschine gesäet werden, so muß er vollständig teocken sein, weil er sich sonst in der Maschine in Klum vcn ballen und nicht regelmäßig durchlaufen wü'.de. Le: breitwürfigerAus. saat mit der Hand kann der Same schon nach 23. Stunden zur Aussaat verwendet werden. Diese Art der Bebandlung des mit Rost und Brand behafteten Get:d:s ist deshalb der erste, ren vorzuziehen, weil sie bedeutend weniger Zeit in Anspruch nimmt und dann auch das übrig bleibende Saat aut zu irgend einem anderen Zwecke i verwendet werden kann; während das mit Kupferlösung behandelte Getreide für utterzwecke u. dergl. werthlos ist: das anhaftende Kupfer würde Mensch und Thier schaden. OomJufauvz. Appendicitis hat sich Dal. ton Query in Blue Nidge, Ind., durch übermäkiaes Gummikauen zuaezozen. Der Kranke wurde einerOperation un. terzogen und bei dZeser in seZnemVlind, oaxrn ein 2)ummiuumpcn von ocr (Zr'öße eines Hühnereies gefünden. Die Wieoerherstellung des Patienten er. scheint ausgeschlossen. Zu den 5. rökten Schwertfischen, welche wohl jemals gefanget wurden, zahlte cm kürzlich rn New London, Conn., von der 'Schaluppe Adnnral" eingebrachtes derartiges a mm rempiar. as yier. oc en eronngung an Bord erst nach einem der zweifelten Kampfe gelang, wog-annä hernd 000 Psund. Das Durchschnittsgewicht gefangener Schwertfische bem sv sv rr traat wj iviuno. Der Vice Nräsidenl E. mit der Dressur der Thiere; in nicht zu langer mit Elchen nen zu können Nicht weniger als 24.000 Personen widmen sich in unserem gesegneten Lande dem Studium der Die dZcin un' werden über kurz oder lang auf die wehrlose Menschheit losgelassen werden, nd Angesichts dieser Thatfache gibt cs Leute, welche die Einwan-d-rung beschränken wollen, die allein einen weiteren Rückgang der Bevolkerung zu v::buten mag. C f, m m rr t. k.nfiü.. in ( ii uj 4 ( u c 11 v u 1 1 u u u . . ' y . . . . . 1 . nirt Mr 1TW hrtt Tli nnnnnnt ',,s a .. . f.v vm fenhiffel für he Xnmfr irr htr lim I 1 I - j --... ...- cp.ifnh unn mnhnn StTf?n j ü W v f W WVVVWM in der viel geschmähten Pflanze ein trefflichcZ Futter sür Rindvieh entdeckt haben. Das Gesetz, welches die Aus. rottung der Russendistel bezweckt, ist tts is?s?n Ti,h riWTitfri tnrtT. C 1 - - . ' , n, t . v" eine rieine oniiei -,,s cv rr...ii. ..-v.. I um uuuui;. ja juivu viüuui wmuc Lettie Quick von Fred Bokamp und cnry Perkink pcussirt und SchonLettie schien d:m Legenannten ihre Huld zuzuwenden. Daraufbin der schasste Bokamb sich ein Stinkthier und warf dasselbe dem Mäadelein auf den Schoß, wählend Perkins ihr Lieresworte m das Ohr flüsterte. Naturlich gab es einen furchtbaren Radau
C. Chamberlam von der Western Min. ln Kurzem auch die bekanNte Gerber- - Französische blutn und Sauterne. ing Company in Portlai.d. Or.. ist In mühle bei Frankfurt c. M., die m des 6t 2 a fe zp , ff t den Besin einer Anzahl präcktiger Dichters Leben eine Rollt sp'-lte ge. iiSS!liSi
ClajC, die IN vleskM hinter gefangen loren. n oen ayien xoxt uno loio zann, sauterne, $asit Sauterne iurden. aelanat und besckaftiat ficb ist, Goethe dorthin zu seinem Freunde
Zeit ho t er seine Equipage Wort tat er aucy mt uietia seine '7,7.7.'
. statt mit Pferden bespan- .Westöstlichen Divans 7 gefunden. f- ei w're .dicti.
und Bokamb liegt zetzt auf den Tod I sind, fondern auch der Schädel eimverwundet darnieder. Zersplitteruna erlitten bat. TroK d's
Ein zweibeiniger B ä r I 1 . V . r . ( . "t. I erregte dieser Tage in Hemps!cad.Lo5g Island, nicht erwges Aufsehen. Der reiche James Kernochan marschirte.in , 1-. y n i iv v t n f . .r. nein oouiianoigen eu eines srizzly- 1 varen durch die Straßen; opf und s! Vil VViVllUQC U19 'UCl!IlCl, WIC I ken als Handschuhe. Die Verarbeitunq des Felles zu einem Rocke soll ernzchI $800 gekostet haben. James batte bald mehrere Qunderi Schul linder auf den Fersen, von denen ei niae am Värenschw2z zoaen. Der .Täc- flüchtete sich schließlich in's Postamt..wo sich nach kurzer Zeit so diele Neugierige ansammelten, dak der youmejucr ren uaitn fiteren muBie. im 1 1 A' b t T f A to It d e n d U n 1 . m, m w f 1 fVPnS. TOnTT. ünUr SnnS.Tamn. I .vwM.v.tvfr . MV v" " " 1 tüte im Weltverkehr spielt, wird wie. , . , . . , . . - I tcr einmal in dem letzten Bericht unse i . - W ' I res GeneralConsuls Pensield . in Cairo dargethan. - Nach Ausweis die s:s Venchts tat sich unter den 3407 Dampfern.mit einem Deplacement von 8.594.307 Tonn. welche im , ver. flossenen Jahre den SuezCanal.passirten, auch mcht ein einziges amerikanisches Schiff befunden: überhaupt I
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lil Vlit U W(.iUUfcilbii U V kW Sterne und . Streifen in jenen Ct wässern nicht gesehen worden. Jnr tj . r. ... o- . rri " . - ' 1. ! -.Zi aqzz xöo. pairien yirr arnciuumf sche Fahrzeuge (NriegSschisse und Ptt vatyachtsi den Su-uanal.
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n iocfh;;Ii.i iruriftv im Jehre 189G 10,669 Personen, da runter 912 Frauen, wegen Trunkenheit bestraft, ie Geldstrafen betru gen insgesammt 104,355 Kronen. Da di? Einwohnerzahl Stockholms an Tang xto6 etwa 271,000 betrug, ist jeder 26. Einwohner, nicht 5.mz 3 Proceut, wegen Trunkenheit bestraft worden. 5;n öü:!st:ania. das rund 152,000 Ziwwtt t;a:. wurden etwa 20,000 Personen, darunter ciiu erhebliche Anzahl Frauen, wegen Trunkenheit verhaftet, also ungefähr jeder O. bis 10. Einwohne. Im Jahre zuvor war die Zahl der Verhaftungen in bei den Städten um je 2000 geringer. Von Kopenhagen liegen nur Angaben über 1893 vor. Hie? wurden nur 6,753 Personen wegen Trunkenheit verhaftet, mithin, da Kopenhagen rund 340.000 Menschen zählte, jeder Ü2. Einw?hn:r. . Michael M u n k a c s y, von dessen traurigem Schicksal schon kurz berichtet worden ist, weilte seit einigen Monaten in sehr bedauernswerthem Gesundheitszustande in Godesberg, wo er in einer Privatpension unter Obhut seiner Gattin und erfahrener Aerzte Erholung seines G.'müthsleidens. suchte. Sein Zustand, der sich bisher in einer völligen Apathie und absoluter Schweigsamkeit äußerte, schlug vor ein paar Tagen in Tobsucht um. Der Kranke übersiel seinen Kanimerdiener wie seinen Arzt und konnte nur durch das Dazwischcnspringen eines Wärters bewogen werden, von seinen vermeintlicher Gegnern abzulassen. Gegenwärtig weilt der unglücklicht Künstler in einer Heil- und Pflegeanstalt für Gemüths-' und Nervenkranke in Endenich bei Bonn, die durch den Aufenthalt Nvbert Schumanns eine so betrübende Berühmtheit in der Kunstgeschichte erlangt hat. I n einer der letzten Pa riser Schwurgerichtsverhandlungen erzählte der Vertheidiger Mr. Henri Nobert als Antwort auf den vomStaatLanwalt dem Angeklagten gemachten Vorwurf, er sei wegen seines leichtsinnigen Lebenswandels von seiner Frau geschieden worden, einige erbaulichiGeschichten über die kostenfreien Entscheidungen, die allwöchentlich emmal von dn vierten Kammer des Variser Civilgerichts ausgesprochen werden. Da werden etwa 60 bis 80 Entscheivungen in einem Auswaschen erledigt und die Richter haben große Eile, damit fertig zu werden. Jn der Ueberstürzung passirte d:m Gerichtspräsidenten neulich das Unglück, nicht die beiden Gatten, sondern deren Anwälte für gerichtlich geschieden zu erklären. 'Der Actuar schrieb gewissenhaft nach. das Urtheil wurde ausgesetzt, unterI . ' a. ,e'.cvn?t uns emgeirauen. ms man denJrrthum gewahrte; wurden strengt Weisungen ertheilt, die Sache geheim zuhalten, was aber m Justizpalast. nicht leicht möglich sem soll. I i Judknveriqwundnen EnnmrungsstaMn an wir: Willemer oft und gern gewandert. len nach der Mühle wandern- läßt er auch den sein SonntaaZvergnüaen aufsuchenden Handwerksburschen im faulst" sagen, wobei er die-Gerber-mühle im Sinn hat. Ganz freilich, wie s-e zu Goethe's Zeit aussah, stellte sich die Gerbermühle schon seit vielen Jahren nicht mehr dar. Dle Ansicht . 7, ... ? rf'L er ' 1 von oer ranisllrier cne ericyien anders. da das Haus eine Veränderuna rrfnfrtn fni nntnpn itnn Vi? Mn. I MuVk" 'y"' o I n 1 1 . Oft . ' .. X t...I. . . I UmiETI DDJl iJUCIl liCl IlULU UCUIC linnPT - i 7 i,. r i -" - - - wandert den damawen Bestand des . , . , , I Kaufes und utnei nächsten Umaebuna. -r i 9 ' ' i" Jn kurzer Zelt soll nun die Gerbermuhle ren neuen Hasenvauten welchen, Der Jaqd pachte? Prlvztler Richard Meyer aut Rottweil, YßT im 9?Arff innr ir Vn CTsV .... vv).v vu, ti viii uutu gu aeben, wurde unterwegs veranlaKi. in I rfJLl'Ll I ? , t. .uunu tiiieu miizusayren, und ,r, V, r.: rv l. ? l. 1 k1" uvti viucu .avjvuuo rnii . in I denselben. Unterwegs wollte er wkder ausstcigen. Der Hund, bemerkte dies, richtete sich an seinem Herrn auf und kam dabei mit einer Pfote auf den Hahn des im Schlitten , befindlichen Gewehrs. Der Schuß ging los und fuhr dem Jäger so hart an der linken schlafe hinauf, daß nicht nur' alle Meischtheile vollständig fort?erissen starken Blutverlustes und derGefähr-1 Y i t rv. rf . ' . . '7 lichkeit der Verletzungkn ist das Vefinden des VerlcKten. der bei allem Unglück noch Glück gehabt hat. befrikdi l. 1 ' geo. i?"t versandt an Männer. . 6in Mann in Mlömn entdeZt em bemerkensverlheö Heilmittel für Verlust von llrast. Proben werden frei an alle versandt, die darumschreiben. a..'' 1 rr v an , . m . . irÄaUM.K . ii.ik T " mu;s,ii 4elal ZtlUn brist. lÄ?1' 'S"5I.B '?WtLeT er wiu'n u viiti in ut 11m nen vcPitnern aXT" aV.,;7 Re,?,,eft ;er yaxoäat ictecn. ote folge on luarnbtidicr u,ffe.htt. i ror klii. B.rlktt .e e. fcX 4 miKmiL A.k 1 , A ' . . , diibr, liieb und der Stnt . a,w2cken k, S?rmv'oderdrck und Sukz.bruva. . Da ',!!' y,t eine -e o.tt noeri,me irkuna von.LZärme und scheint nnn-itteldar ,u wi,ken. inkemedde veragt, rrfc utb eine Ontirii. .?.?'!b'. sie nur eSnschr wird. Da Min wbuit touitanDifl von " den U.bein nad Leiden, eie von j'drelangem hkraech der rokörl sestakl'tzten unklioen ! ä' lein - iroemsaue aooirt juoer ':'ttfWt arlJ 83fer,:85U?of ; wi:. tu necc t vittn. uu,aea.w,id'osort ersSUk, nrdket-eerarng ,,pro iwtx r tre von turn pr rorrt n r b' k e de roge Jn'e efse daran, dab'ie LkllVdeiN hirtrm mnfin tnm A.ilmiit.l nr. i k i d,u Ci versend tntt errgfalr die I ni; rin'ge m nein onvmau IM t.f JLaief, UHk Hx Cnp'8nr ew rtuxor tor Nbe,el chkete ,dr ,,knRrden zu habe braucht. Leser verdr geSetea, oh CiTjaj z schreiben
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