Indiana Tribüne, Volume 20, Number 166, Indianapolis, Marion County, 5 March 1897 — Page 3

kMMMM Pnnli

tu n-4-.4- rtf rt

I nie vji taiwi. wuiw V. . . . permanently Rheumatism, Neuralgia, Sciatica, Sprains, Cuts, Bruises, Scalds, Bums, S welhngs, Backache or any othei-pain. SLVIM.O is sold everywhere for 25 cts. Rcfuse substitutes. Chtw LANGE'S PLUGS.Th Crtat Tobcco AntidoU.IOc Daater. or mn.A.C.Meyr C.. Ba!to..Md. Zu Haben bei : . C. Pomerey, Ovp. So Owtt. cv.. tx ...rv 0M CVnStrtT äto.

V X itW VA VJ" , I. 23. Bryan, Gor. Illinois und Jackson loutt.

C. C. EYEBTS, Deutscher Zahn Arzt. 9to. 8 Starb Pennsylvania Str. 6 a ft VKd auf Wunsch angevendt. Dr. CE. N. Schaefer, $v$l und 0. 430 Müdison Av.. nahe Morris Straße. Sfirechftundkn: S 9.L Nbr Morqep, Uhr amittegs. 7-9 Uhr Äbentt. Televbon Dr. I. A. Suteliffe. hesckästtat fl4 audj:tfeli& mit wund!lUttäien 04 He und mit Geschlecht und Urtnkrankhettln. No. 95 Ost Market Straße. Offtce.Stndn: bis 1 Uhr Vorm. t M t Uhr Stach. Sonntag? auSzenomm. XU P39NQ41. Dr THEO. L WAGHER Mo. 94 Vtvrd Delaware Str. sstandn: 9 M Uir Se?.: 4Ut ach oavias: XlMU Plt Tcltvöoa 641, Dr. Leonh. Bell, Teutscher Arzt, ücke (fast und Cfclo Strafe. ItARUitt ö:einschüst!ich rr.U seinem Äatn r. Vutdv VeU. . mittag. i-iJUtt. Su4ftaKl.n! ittsä 1-8 Uir. Dr. I. Wühler, 120 Ost ZKcCnrty Str. Sprechstunden : 8 bis v Uhr Vorm. ; 2 bis S )X achm. ; 8 bN 9 Uhr Abend. Telephon 1446. Lvrkchftundea : Sonnrg ortttaa. 1 Ein danKSarer Fatkent, T sei vollständige Hellunq von schwerem Leide tiiut tu einem Doktorbuch angegebenen Arzenei ver bantt. lädt durch un dasjelve kostenfrei an jtint leidenden Mitmensche verschicken. Ueber Unt. ftrbna und Teilung o rankheite giebt tlfUI vorzüglich Werk genauen Ausschluß, auch enthalt iktintt, die in jeder Apotheke gemacht werden Hnnen. ddresstre: Private Clinio 4 vDl pensary. 23 Wes. llth Lt.. 2ew York, 2. X. I 3 Der Jugend fveu d in für 25 UertI auch bei. .Brandt. Co., 73 Süd Pennsylvania Straße, Indianapolis. Ind., in Haben. a ft-"'.'-' ; -fttivM 'fm 2$ UAl Itticttiou. &ine bctTr.rcatc Ünt m . , , 0 C( srtu,?l?.je nau: ion i9cnnga on 2 ÜUCt. Aasunlii ttt ro s 0l v tan; xcini , anoece ,Ha lunz uctfcia. ns eine an j tclntt.! i.c,ulüt dt Cinut(ti:u b.-b Öu. , , bete, toratea oder Sandelö'. I. ?erre tt. r ierou'4 Rachsolzekl.SpotVKr, Pari. vr ' , luft von sS:n ruggtften. , M. GiorKe. Bentscker Wuchbittder. 408 Sud Last. Ecke McEarty Str. Vp Stairs. Hrr arl vtagvank.7 Eid laiama Ktrai tmmt Bektellungen für ich evtaeae. MssvsP Stein, Abstracter of Titles, Ecke Market nnd Pennsylvania Str Tuz Lemcke, Suite 229, Ine Treppe Hoch. Telephon 1760 Indianavoli. AloIpBa Frey, (Old rroiom & Bigbi.) Wotary Public, Translator, Corresponflent etc Ko.196 Elirabeth Str et. Take Blake St. Car. A44 BO YIARS EXPERIINC. V 1 V - TRADE MARKS. Vw. DESICM,'tt C0PYRIQHT3 Ao. Abtqq MTi3ng t tktch and descrlptlon my 5l.ly acertlu, fr, wb.ttaer an lorvotton i probUr tentabi Commanlcatiobs trtctly . oaSde&tUL Oldwl wwncy for eciirui pttnU tn Amanca. W hav Waablogtoa offlc. PtUou utn tbrouxh Mu&a Jt Co. rolT ipail aotio3 in tbe 8CIENTIFI0 AMERICA)!, twatifallT Ulasrrated. Urtreat clrmUtlon of nr aientl3o lounuü, wMt!r,tnni U.00 jeart luum monini. bpcitDa copie na feooc X Paiixm nü( fr. Addru MUNN & CO., 381 Broadwav. Xw Ytk. f eom.oO . fitr t tdn( nwj. b John N CoodwIa.lruy.N.Tv't ork i jrti. tttaUci ;m my ot uk m aiitch, but w. rai Iwt yoaquickiy kow to a.a fron f U 414 tl.y at Ib. Mart, and on a xa. ff m. ' Bulti Mtc; aj afts. I 1 Amtria, yo ean eomtuanw at hoi., xiv .of all ymr tlmar par. aoofBant nly U th. work. AU U n.w. Graal paj fclttk so. .rry wvtkar. atart Toa, famiakhif rrytblnr. f IILT, Bfi.LU.r Uam4 pAKTICttAlt filXt. littrUO ttiA ftUfc LJiXä,

--

m i 0

M

I sV rn 1

'MWM

a-.

. -

sp--V) e

Pnrth for Pain. Cures

Um das Glück. ökoman von Sophie Junshanö. (Rottsetjuttg.) Und so wäre sie für Zhn einem Äermögen gleich gekommen auch ohne ihr Geid. was aber in diesen Verhältnissen gar nicht wenig bedeuten wollte. Sie vermehrten nun, langsam und vorjichtig freilich, den Viehstand und brachten ihn mit der Zeit so hoch, wie ihn das Gütchen nähren konnte. Die Aecker wurden gut gedüngt, nach alter, erprobte? Weise, wie sie auch Gleichmar kannte: aber auch das Neue, was die Chemie der Landwirthschaft zugänglich machte, wendeten sie auf dem Hainlaithofe an, zum Erstaunen der Sieboldshauser Nachbarn, die dannnoch mehr erstaunten, wenn die Sache gut ausschlug. Die kleine Frau saß Abends und las ihrem Fritz diese praktischen Winke aus einem faßlich geschrieben! landwirthschaftlichenAlatte vor. auf das sie abonnirt hatten; sie besprachen die Neuerungen, Gleichmar that ab und zu. und so war er schon auf gar manche Verbesserung gekom men. Wie sich Elise in diese ihr so fremden Arbeiten hineinlebte, war ein beständiges Wunder für ihren jungen Ehemann; sem unbedingter Glaube an sie stieg aber auch nach und nach bis zur halben Vergötterung. Und doch war es hier weiter nichts, als daß sie die eine jener beiden guten Eigenschaf ten auf die Erscheinungen ihres neuen Wirkungskreises zur Anwendung brachte. Es gibt ein englisches Geschichtchen von einem berühmten Maler, den ein bewundernder jüngerer College fragte: Womit mischen Sie nur Ihre Farben, mein Herr? worauf jener unverzüglich geantwortet haben soll: Mit Verstand, mein Herr. Nun, so machte es die kleine Frau auch; sie kockte für Menschen und Vieh säete, vflanzte mit Verstand, und sie hatte besonders im Anfang für so viel wie sie nur irgend davon besaß, reichliche Verwendung. Denn es brauchte zum Beispiel das (Lennoe doch nicht gerade zu merken, wie sie von ihm fast alles, was sie hier wissen mußte, erst zu lernen hatte, obwohl sie auch da sich nicht etwa auf ein kleinliches Vertuschen einließ, was ihr doch wenig geholfen hätte. Vie gab lieber zu, daß ihr dies und das neu sei, fragte verständig und nöthigte dann bald den kurz denkenden Mägden durch ihr? rasch erworbene Sicherheit und ihren weiteren Ueberblick Achtung und Zutrauen ab. Und wie wußte sie es bei all ihrer fast unruhigen Rührigkeit im Hause behaglich zu machen! Grade in den vier Wänden kam dem Manne das Ganze doch einmal wie ein glücklicher Traum vor. zu schön, viel zu schön, um dauern zu können. Wenn er so in seiner Wohnstube saß, an einem regenschweren Sommertage vielleicht, da sie draußen nicht viel hatten thun können und früher Schicht machen müssen, und es ging NUN aus die Dämmerung und er 'hörte die Frau in der Küche hantiren, um das Abendbrot zurecht zu machen dann sah er sich wohl um in dem wohnlichen Raume mit den ordentlichen, gediegenen Möbelstücken, die nicht vornehm aussehen wollten, aber dem Auge angenehm und zugleich bequem sein, And er dachte: Bist du denn das wirklich, und' ist daö wirklich alles dein? Weißt du noch, wie du die ersten paar Mark Tagelohn einstrichest daö erste Silbergeld, was dir im Leben in die Hand gekommen war, oder wie du zum allerersten Male einen neuen Stiefel an den Fuß bekamst? Es ist so gar lange noch nicht einmal her. Und nun und nun. . . Dan horchte er auf sie und di traulichen, Gutes verheißenden Ge. räusche auö der Küche, und sein Gesicht' verklärte sich noch mehr. Und wen sie dann hereinkam, den Tischkasten aufzog und das Tischtuch herausnahm, und Messer : und Gabeln und Löffel hinlegte, so folgte er ihr mit den Augen, und sie wußte es, und er wußte, daß sie eö wußte; daher es denn meist so endigte, daß sie sich ansahen und lachten, und dann streckte er bittend den Arm nach ihr aus, und sie mußte ihm einen Kuß geben. Frau Elise ahnte dann wohl, was in der Seele ihreö Mannes vorging, denn von den Undankbaren, rasch Vergessenden war er nicht, das wußte sie. Die Frau merkte sogar aus kleinen Anzeichen, daß er den Hausrath, den sie mit in die Ehe gebracht hatte, mit einem heiligen Respect fast nur als den ihrigen ansah und sich erst, dazu bringen mußte, sein Anrecht an diese Dinge unbefangen auszuüben. Aber klug wie sie war. sagte sie darüber nichts oder nicht . viel. Sie dachte: Das wird schon kommen; er wird sich schon an das bessere Leben gewöhnen. Und dann brach eine Zeit herein, eine Seit, die erst reckt etwas Unwahrscheinliches hatte; so blühte sie von neuem Glück und heimlicher Wonne, für den iunaen Ebemann weniastens. der nun bald auch etwas anderes sein rrYi. n.t. 3s i OUIC. sUYIie Utl JiCÜCUtolUUJ Ulf es iunaen Menscken. wob! ein einziae? ii seiner Art. es mit fidb. dan er Al les, was geordnete Zuttanoe an oesckeidenem Seaen ewäbren und was den Menschen alltäglich vorkommt, so daß sie penia AusbehenS davyn

machen und es höchstens, dann, wenn es einmal fthlt. zu schätzen beginnen, daß er dieses Alles mit voller Empfindung als neu genießen sollte. Schon die kleinsten Nothwendigkeiten des Lebens, schon das Dach über dem Kopse gegen Regen und Schnee und hinreichende Kleider aus dem Leibe, schon das hatte ev stufenweise und mit einem durch Entbehrung geschärften Genußvermögen erworben. Und nun erst alles übrige und als Krone und Gipfel alles Erdenglücks für ihn, der Besitz eines guten Weibes, einer echten Gefährtin, die um ihn sei, für Freud und Leid und die Erwartung von Vaterfreuden! Er vermochte es immer wieder kaum zu fassen, daß es einem Menschen so gut werden konnte! Hatte sich der große Fritz bisher schon für einen glücklichen Menschen gehalten, fo merkte er, ls ihm nun ein Sohn geboren war, daß ihm zum besten Glück noch eins, eben sein Fritzchen, gefehlt hatte. Und nun war er da und bezeichnete jeden Tag mit einem neuen Wunder wie mit einem köstlichen Markstein. Es nur anzusehen in der erstaunlichen Winzigkeit seiner gleichwohl vollkommenen Gliedmaßen die aber sehr rasch wuchsen , das gewährte schon eine unbeschreibliche. märchenartige Befriedigung. Es hatte Augen von unbestimmbarer Farbe, eine Art Dunkelblau, gehabt, wie alle Neugeborenen, und da hatte Fritz, ganz leise vor glücklicher Scheu, schon tri-

lmphlrend gesagt: Die dunkeln Auaen hat er von dir, Elise, worauf er sich aber belehren lassen mußte, daß die Augen noch nicht Farbe bekannt hätten; darüber lasse sich noch nichts sagen. Und wirklich, die Augen wurden zusehends Heller und waren schon schön lichtblau, als Fritzchen -sechs Lebenswochen hinter sich hatte. Und da triumphirte die Mutter:' Siehst du. deine Augen hat er. Fritz, und das ist mir auch viel lieber. Weit länger dauerte es. ehe der kleine, zuerst mit einem leichten, dunkeln Flaum bedeckteKahlkopf Farbe bekannte. Er nahm sich Zeit hatte er sich etwa geschämt? Denn siehe da. zuletzt konnte er eS nicht mehr verbergen, daß er im Sinne hatte, nicht viel weniger als ein Füchschen zu werden. Der große Fritz war bei dieser Entdeckung im Anfang fast betreten gewesen, obwohl man etwas so allerliebstes, wie dies Köpfchen mit dem Goldschnittkaum eyen konnte. Und mit einer Art Schuldbewußtsein hatte er einmal gesagt: Ob ich als kleiner Junge etwa auch ein Rothkopf gewesen bin, Elise? siehst du. da ist nun Niemand, den wir danach fragen können. Es wird wohl so sein, hatte sie qeantwortet und mit den schwarzen Augen liebevoll gerade in die seinen geblickt, um den Ausdruck leichter Trauer bei den letzten Worten daraus zu bannen. Weißt du. was ich glaube? Das Fritzchen wird dein Ebenbild und ich meine lmmer, wenn er jetzt eine kleine schwarze Krot wäre, wie ich wahrscheinlich in dem Alter eine gewesen bm. so konnte ich ihn gar nicht so lieb haben. Worauf sie ihr Gesicht aegen das 5)älschen des Kindes drückte und Kusse darauf hauchte und blies und all' die Thorheiten trieb, die so ein Kleines zum Jauchzen, den unbetheiligten Vernünftigen aber höchstens zu einem mitleidigen Staunen bringen. J)as waren nun schon wieder Mopater her; Fritzchen konnte jetzt laufen, und er hatte sich, wie die meisten Jun l.en. diese Fertigkeit eher als die des Redens angeeignet. Bei den kleinen Mädchen scheint w dem Alter noch der ?lntellect zu überwiegen, der sich in der Nachahmung der Worte äußert, bei den Knaben dagegen der Wille, das unbedingte Streben, sich nach den Gegenständen desYerlüngens selbstständig hmzubewegen. zZrikchen also lief schon in den StuIm umher wie eine Wachtel, wie die stolze Mutter es bezeichnete; im Hofe mit dem holprigen Pslaster oder anderen Unebenheiten war er minder derwegen; da kroch und rutschte er lieber, und. letzteres auch mit lächerlicher Ge schwmdigkelt. Hier wie da oben oegnügte er sich mit lustigem Krähen und Lallen, um sen.-n Gefühlen Ausdruck zu geben, so lange, bis sich Frau Elise im Geheimen Sorgen zu, machen begann, ob der Junge denn überhaupt reden lernen werde. DaS Unglück der Taubstummheit wav freilich nicht zu befürchten, denn daß er höre, bewies er alle Tage unzählige Mal; wenn in der Nähe der Hahn krähte, so starrte er bewundernd und dann jauchzte er und streckte seine Arme nach dem stolzen Scüreier aus. Und eines Tages, ohne jegliche Vorübung, trat ev denn auch in er v. i TJ.rjC.tIv.CJ : Die yiciqc cei reoeuoen esuc im. Die Milch, die er trinken sollte, war zu heiß, die Mutter sagte es und blies gelinde über die Tasse, und heiß- sagte auch Fritzchen mit einem Male dernehmlich und machte dazu die Blaizäugen groß und unwillig aus. Es hatte ihm also beliebt, mit der Sprache an jenem Ende anzufangen, und ebenso willkürlich ging's : nun weiter, zum staunenden Vergnügen Fritzens des Vatersder dieses Original, seinen kleinen Jungen, schon fast ebenso sehr bewunderte, wie er es mit der Mutter that. Denn von ihr hatt? das Kind alle seine merkwürdigen Eigenschaften, das war des älteren Fritz innerste Ueberzeugung. Eines Tages war Gleichmar auf dem Hofe, als er. mit äußerstem Be fremden, einen Wagen auf das Hofthor zukommen sah Em Wagen aus der Stadt, eine elegante, zweispännige Equipage sogar Gleichmar hegrifs absolut nichts von der Bedeutung dieser Erscheinung, denn die ' einzig sich bietende Annahme, daß etwg c Herr Weidmuller oder Jemand von seiner Familie darin sitze, hatte ix bald aufgeben müssen. Galt es denn wirklich dem Hofel Ja. denn dieser letzte Theil des Fahrweges führte, vom Feldwege ab biegend,' nirgends anders hin als zu seinem Thore, und vor diesem hielt der Landauer. denn auch wirklich an.. Er hätte durch und bis vor d!ejpauS$ü? fahren ?öAnen7IIeJnsässZn aber atlz außi halten lassen,' war au?stie

und kam setzt allein heran und geradeWegs auf Gleichmar zu. Eine dunkelgekleidete, schlanke Da-, me, die sich mit unbeschreiblicher Airmuth heran bewegte. Fritz Gleichmar hatte immer noch, unfähig, zu begreisen, zu ihr hingestarrt; endlich abee

kam ihm das Unhöfliche seines Stehenbleibens'jäh in's Bewußtsein, und er trat ihr nun seinerseits, die Mütze lüs tend, einige Schritte entgegen. Wie sie ihn anblickte, wie unverwandt und forschend, besonders jetzt, da er barhäuptig stand und sie den blonden Kopf nun in vollem Tageslichte sah! Sie sind Herr Gleichmar? fragte sie, mit fremdartigem Wohllaut der Stlmme und Aussprache, aber die Frage hatte nichts von Unsicherheit, trug vielmehr schon die Gewißheit der bejahenden Antwort in sich. Zu dienen, entgegnete er, der sich aller Muthmaßungen über den Zweck dieses ihm ganz unfaßbaren Besuches längst begeben hatte. Ich möchte mit Ihnen reden, fuhr die Fremde fort; ihre Stimme und Sprachweise hatte eine Art Musik, und sie kam ihm ie langer t mehr minde stens wie eine Prinzessin vor. Sie wohnen hiev? Bitte, lassen Sie uns hineingehen. In das Haus also; er, dem eine gewisse Höflichkeit wie angeboren war, mit einer entschuldigenden Verbeugung voran, um ihr den Weg zu zeigen, die sauberen Treppen hinauf und dann m das Wohnzimmer. Sie hatten nur dieses eine zur Verfügung, auch wenn Besuch kam, was selten genug der Fall war; nebenan waren die Schlafstuben. Aber das Zimmer was ordentlich, bis auf einiges Spielzeug des Kindes, das am Boden lag. und leer. Ohne eine Ahnung, wo dies Alles hinaus wollte, begann Gleichmar zetzt etwas linkisch einen Stuhl zu rücken; man fordert einen Gast doch zum Sitzen auf. Die Fremde schien es aber nicht zu bemerten. obwohl sie den jungen Herrn des Hainleithofes unverwandt ansah; es lag dabei ein so überwältigender Ernst in ihrem Blick und Wesen, daß Gleichmar zu eine? kritischen Beurtheilung der seltsamen Besucherin ggr nicht kam. Da ging die Thür aus dem Schlafzimmer auf und Frau Elise trat ein und stutzte natürlich; doch war sie an städtische Gestalten und den Verkehr mit Menschen mehr gewöhnt als ihr Mann und besaß zugleich auch genügenden weiblichen Scharfblick für Toi leite und dergleichen, um sofort zu erkennen, daß dies etwas Ungewohnllches von Verfeinerung sei, was sie da vor sich habe. Es war der Mutter Margittchens wahrlich nicht um Toilettenettecte zu thun jetzt; sie zog die Kleider an.' welche die Veltheim ihr anlegte. Aber ihre Garderobe hatte nun einmal den eigenthümlichen Stempel des vornehm Internationalen. Hüte auö Parks, schwarze Spitzen aus Brüssel und eine Londoner Federboa aus dem theuerstkn Modistengeschäft deö ganzen testendes verleugnen ire Hertunst nicht. Das alles trug Frau, Lnndg, als wisse sie nichts davon, wie immer, und wie es auch wirklich wahr war. und ihr holdes Gesicht und classisches Köpfchen war doch immer noch das Ail-gezeichnctste an ihr. Jetzt sah sie die Frau so unverwandt an, wie sie den Mann angesehen hatte, vergessend jede Höflichkeits- unh Begrüßungsform und doch nicht unhöfsich. Das ist Ihre Frau? sagte die leise, klare Stimme; ah es war ein heimliches Aufatmen. Frau Elise (je fiel ihr gleich. Sie hatte sich eine junge, derbe Person vorgestellt. Dann aber gmg dieThur zur Neoenstube wet ter auf, wie von selbst; man sah nichts. 0!Z Welt unten em Flgurchen erschien und sich hereinschob. Da streckte die Fremde plötzlich die Arme auZ und sief; Ach. Fritzchen, Fritzchen! Un? dann lag sie vor dem zclemen aus den Knieen, küßte ihm die 5)ände und lachte und weinte fassungslos, blö sie sich aufgerichtet fand und gestützt von der Frau mit den lieben, schwarzen Augen und nun endlich zum Reden kam. Sie sagte aber noch immer nicht viel, Frau Elise war längst von einer Ahnunq durchzuckt worden bei jener wunderbaren Erkennungsscene da eben und nun bestätigte sich dieselbe, als . die schöne Fremde sagte: Verzeiben je tch glaubte meinen kleinen Bruder zu sehen, wie er war, als wir getrennt wurden. Sie aber sind es zum großen Fritz gewandt , Sie sind der Sohn des Wendelin Gleichmar in Haslau. nicht wahr? Das Ehepaar, sprachlos vor Staunen und Bewegung, gab die Bestätigung mit stummen Geberden, und die Dame nickte und ich bin Julie Gleichmar, die Tochter. Den Bruder also habe ich gefunden, nach einen halben Leben unh nun r.ang sie plötzlich mit abwesendem Blick die Hände ineinander: O Gott, o Gott, wenn du doch jetzt gnädig sein wollMl (Fortsetzung folgt.) .,. Ver Artist. Lrama autz dem TircuZleben, von OZcar Geller. 1 Er war Soldat gewesen, Ossizier Heiden grünen Dragonern. Sie hatten ihn mit offenen Armen empfangen, da er zu ihnen aus der Eadcttenschule gekommen war, ein junges Blut mit rothen Wangen, lachenden Augen und sprießendem' kleinen Schnurrbärtchen; ein neuer Kamerad mit lustigem, auö dem Herzen dringenden Lachcn, das erquickt und mitreißt. Bald hieß der Lieutenant von Re leg bei der ganzen Escadron der Teil felsjunge-, hatte einige Duelle am Halse und eine ganze Waggonladung zäitlicher Liebesbriefe. Es kam schließlich so weit, daß die Mütter ihre klei? nen Kiner mit dem Namen diese? jüngsten Lieutenants" . schreckten und in Schlaf wiegten trotzdem sie ihn überall einluden, weil er von HauS aus seh? reich war. Aber der jüngste Lieutenant" dachte ga? nicht daran zu beiratben.' ihm 1 genel daZ tolle, unge bundene .Leben nur . zu gut, ' als daß ti es aufgeben wollte. Thei- sette

er seine lustigen trcu'.)? fort uno mußte schlicßlicsz seine klinge mit der des Jrländers McTosly kreuzen, der seit einigen Jahren österreichische Kriegsdienste genommen hatte und a s gefährlicher Tuellgegne? allgemein bekannt war. Der Grund d'escS TuettS war der alltägliche ein Weib. Abc? nicht eine jener Landschonen. d mit ihrem freundlichen, liebenswürdigen Lächeln den Vicrcln" gegenüber gar nicht sparsam waren als vielmehr ein abentcucrlichcs. fremdes Weib eine wild zigeunerische Schönheit aus dem kleinen. armseligen Tcnt.(ircuS. der feit im gen Tagen im Städtchen weilte. Den Offizieren war diese Art Zerjtreuung sehr willkommen; sie waren s?it Eröffnung des Cirkus Stammgäste

der kleinen, schmuyig.schäbigen Aretteroude, in der für sie eigens zwei Logen errichtet wurden. sie kannten zedcs einzelne Mitglied der nicht sonderlich großen Gesellschaft und hatten bald mit ihren weiblichen Mitgliedern eine Art Freundschaft geschlossen, die darin bestand, daß man in der Circus cantine unzählige Weinflaschen leerte und horrende Mengen- von Cognac oerliigle. Eines Abends waren die Osfiuere wieder mit den Circusleuten beisammen. Die vielumworbene Schulreiterin der Circusgesellschaft, eine junge 'Lame, tchiank nnd biegsam w:e eine Edeltanne, mit großen, nachtschwarzen Augen, saß zwischen McTooly und von Relleg. der heute merkwürdiger weise verschlossen, grübelnd, wortkarg erschien. Ter Ire wußte ganz gut. warum war eS doch Keinem ein Geheimniß mehr, - daß der Kleine ln die Echulreltenn verliebt sei. Und McTooly witzelte, bis sich endlich von Relleg erhob und ihm ein hartes Wort zuwarf. Die Erwiderung blieb nicht auS die Kameraden sprangen von ihren Eltzen aus, die Frauen steckten kreischend die Köpfe zusammen, die Schulreiterin brach in Thränen aus - der Kleine aber schnallte seinen Säbel um und verließ sporenklirrend das Zimmer, das Weitere seinen zwei Herren Zeugen überlassend. TaS Duell sollte unter schwersten Bedingungen stattfinde, Säbel glac6" bis zur vollständigen KampsUnfähigkeit des einen Gegners. Zehn Stunden vor diesem Duell meldete der Bursche dem Kleinenden Besuch , einer fremden, verschleierten Dame, die den Herrn Lieutenant dringend sprechen müsse. Doch bevor dieser noch drar Burschen antworten konnte, stürzte die Tame in s Zlmmer die Schulreiterin. Jenny!" rief der Ofmier über rascht. Sie kommen zu mir? Wie eine Verzweifelte umklammerte sie ihn, Ich liebe Dich, ich liebe Vich", lispelte sie ihm zu, daß , es wie glühende Lava durch sein Herz sich ergoß. .Du!" sagte er blos, ihren Mund. ihre Augen und Wangen mit brennen den Küssen bedeckend, Fliehe mit mir", begann sie furchtsam. mit zurückgehaltenem Athem, als hätte sie Angst, dieses slirchterliche Wort auSsprechen. Relleg fuhr enthebt auf; das tras ihn wie ein Peitschenhieb, wie die Schande, die ihm in s Gesicht lachend grinste .... Er wird Dich todten, entschuldigte sie sich, bittend, flehend, Thränen in den brennenden Augen. Und leise zog sie ihn zu sich nieder, umschlang ihn mit ihren Armen, barg ihr Haupt an seiner Brust .... und bat und flehte und lachte und ließ nicht ab, bis er wie wild an. seinen Kopf griff und schmerzvoll .aufstöhnte: Weib, höre aus! Habe Ervarmen! Mein Schwur, mein Rock, ' mein golde nes Portepee .. .. Was willst' Tu? .. Höre auf! . .. Aber eS faß doch drin in seinem Herzen ein Wurm, der da nagte und wühlte.... Als Sieger qma er auö dem Duell hervor als Gefallener schlich er sich davon, ein Dieh seiner eigenen Ehre. Denn nach einigten Tagen schon ver kündete der Regimentsbefehl, Lieute nant v. Relleg fei fahnenflüchtig ge' worden und im Betretungsfalle als! Deserteur zu behandeln. Besonders hervorge.rufen wurde., daß in seiner, Gesellschaft , eine WeibZerson - vom Circuö", eine sogenannte CircuSSchulreitenn sich bennden dürfte.. i$i war mit ihr entflohen . . , l Durch die ganze Welt führte ihn sein Abenteurerleben, denn er war ein gesuchter CircuS - Artist. Als 'ebcmaliger Reiterofsizier verstand cot züglich, einen tresslichen Schulreiter abzugeben, zudem verlangte er keine hohen Gagen,"'den er hatte eigenes Geld. Er. war -ja gli'ckllch, wenn er. nur in der Nähe der., schönen Jenny sein durfte die jetzt, aus . seinen Mitteln. natürlich. 'sich .prächtigere Pferde und-' herrliche Toiletten angeschafft hat. Ter Reichthum, in dem' sie jetzt sebte. gestaltete sie noch' blendender, entzückeiider alle Direktoren rissen sich , um sie, weil sie schön durch 'ihr AeußereZ ein Kassenmagnet . war.' ' Sie hieß allgemein die schöne Jenny" durch, ihren Liebesroman . mit dem kleinen Lieutenant- nur noch interes santer. Und man schlug Kapital aus der zertretenen Ehre deS fahnenflüchtigen Lieutenants darauSdie abenteuerlichsten Geschichten bildend Doch AlleS hat sein Ende auf dieser Welt, dieS mußte Relleg, heute, der Artist Mr. Alfons. mit seinem Gelde bald er fahren. Die sinnlose Verschwendung der schönen Jenny erschöpfte ihn' bald und eineS schönen Morgens mußte er vor sie hintreten und ihr die Mittheilung machen, datz sie Nichts mehr besitzen, als nur hie Gage, die sie'- verdienen Ein eisiges, spitzes 'Lächeln war die Antwort. 'Und sie antwortete langsam, gemessen: " Ich kann. Dir nicht helfen, mein lieber Freund. Wozu erzählst Du mir das, ich bin nicht gewillt, in Noth und Entbehrung zu leben...." Mit einem Schlage erkannte er AlleS. Alles was er verloren, was aus ihm geworden, in welchen ' Abgrund er gerathen.

873

u z I

Verdient Vopnlaeitlit und hat sie erreicht. Wa könnte dem Erzeuger des besten von sllkN nährenden tonischen Präparaten mehr Befriedigung gewähren, ali daß dessen Pop'.'.!ari tät von Jahr w Jahr juuiuirnt, und welche bessere Empfehlung könnte einem Attikel zn Theil werden, als daß ihm sechönndsiebjig Preise als eben so viele Belege für feinen Werth und seine Supers rüät zuerkannt werden. Das Fokantt Hoss'sche Sttalz.rtra?t hat dieZeitprobe bestanden. hat der Menschheit über ein hzlbes'Jahrhnndert lang gute Dienste geleistet nnd während dieser fünf Decennien hat es Preis nach Preis errungen, bis die enorme Zahl 76 erreicht war. Nicht nur feine lange Karriere ulibestreilbarer Nützlichkeit zum Heil derer, die es gebrauchen, oder der wunderbare Erfolg auf dem Gebiete der Preiskonkurrenz, in dem es sich allen anderen Präparaten überlegen er wies, empfehlen es dem Publikum, sondern auch die vielen Anerken nungen und Zeugnisse von Aerzten, Künsllern, Säligcrn. Schauspielrrn, StaatSmänneru nnd selbst von Königen und Kaisern frem der Länder. Man verlange daS achte Johann Hoff'sche MalzExtrakt.

Vor Falsifikate sei ! JTTTkA NN. KAY'S

lliTVi'la"" ..... m

i.. r....) ßl)SH,( ntnen litihrhrtiiTfftf ?ntif irfi mm flpfifr und Ü4l

KSi is... yvHw. nvvuH..yi.i. tvri n"'oi 5 Nierenkrankheiten. nervöse Erschöpfung. Verstopfung ,c. Es erneuert und belebt das ganze System, steigert den Appetit, fördert die Verdauung, rcwigt uild bereichert das Blut und verleiht dem ganzen Körper neues Leben und itraft. Preis 25 und $1.00. ' ' Dr. Kays Renovator Man sende seine Adresse und den Namen dieser Zeitung, worauf wir Vr. Kav's Hand Book of Valaablo Receipts and a Treatise on Diseases" lostensrn zuschicken, dessen Werth von Manchen auf fünf Dollars geschätzt wird. Dr. B. J. Kau Medial Co., (Westliche OTTIce) 620 S. I6th St., Omaha, ed.

h; W V rx"

3-3 tjabsn bt

H. C. POMEROY. ßffl'nütw b is:enlv" kreischte er heiser auf. Elende! Was hast Du aus mir ae macht!Um ihre vollen Livven svielte ein leichtes, zuckendes Lächeln Am nächsten Tage trugen sie ihn zur Nuhe. Eine Kugel hatte seinem Gram ein Ende gemacht. Die schöne Iennn" ist dadurch noch interessanter geworden. ansaser Azteken-Altüre ? Auf einem Landgut etwa zwei Meilen östlich von Arkansas City, Kans., hat man vor einiger Zeit eine, wenigstens für diese Gegend ungewohnliche und sehr bemerkenswerthe Entdeckung gemacht, für welche sich jeit örtliche Gelehrte lebhast interessiren. ' Dieses Landstück enthält eine An. zahl künstlicher Erdhllgel oder Mounds" von verschiedener Größe; es wurden ihnen aber keine besondere Aufmerksamkeit geschenkt, ehe der Besitzer der Farm. Hr. Beavers. mit der Errichtung einesHauses auf einem derselben begann und daher auch gründliche Ausgrabungen vornehmen mußte, um einen Keller anlegen zu , können. Dabei fand er drei Grabmäler mit vollkommen erhaltenen Thorbogen und darin Menschengebeine und merkwürdige Kriegsgeräthe aus unabsehbar alter Zeit, jedenfalls von einer vorgeschichtlichen Nasse herrührend. ' Das gab nun den Anlaß zu noch mehr Entdeckungen; denn man suchte jetzt auch andere Erdhügel in der Gegend durch, nachdem man einmal zu der Vermuthung gelangt war, daß sie nicht zu den gewohnlichsten gehörten. Hierbei stieß man auf noch deutlichere Beweise dafür hält man sie wenigstens daß diese Erdhügel von emer Rasse errichtkt wurden, welche früher hier lebte, als irgend einer der nordamerikanischen Stämme, welche in der Geschichte der Ver. Staaten erwähnt werden. Das größte Interesse aber erregte ein zu Tage geförderterSteinbau, welcher die unzweideutige Gestalt eines Altares hatte. Auf. diesem fand sich ein großes irdenes Gefäß,, das einer Urne glich, und in der Urne fowie aus dem Altar wurde Asche gefunden! Von Gebeinen war hier garnichts zu entdecken, ebenso wenig von Werkzeu gen. Einige Kenner sind zu der Ansicht gekommen, daß diese Erdhügel tmi mals von einem Stamme der Azteken oder Vorfahren derselben, vermuthlich ehe sie nach dem heutigen Mexico weiterwanderten (oder weiter gedrängt wurden) speciell für die Beobachtung religiöse? Gebräuche benutzt , worden sei und dieser Hügel nichts mit derBestattung oder Verbrennung Todter zu thun gehabt habe, wohl aber mii Menschen-Opfern, wie sie bekanntlich eine geraume Zeit hindurch bei den Azteken noch in Mexico vorkamen. (Obwohl Montezuma diesen Brauch ganz,' lich zu unterdrücken gesucht , haben soll.) Man sieht noch mehr solchen Entdeckungen entgegen, und mittlerweile wird die Sache in engeren Krei' sen 'eifrig erörtert. Es schemt fast, daß man auch über nördlichere ErdHügel noch vieles Neue lernen kann und wird, was auch den vorzeitliche Norden und Süden näher zusammen, bringt. Neitertree. Nun b'hüt Dich Gott, Marle! . Weil ich denn reiten muß : In aller Morgenfrühe. Gib mir den letzten Kuß. Den Kuß den will ich hegm, . Als Deiner Treue Pfands Der soll mir Glück und Segen Bedeuten im fernen Land. Und will 'nen Kuß dort schenken Ein schmuckeS Mädel mir Dann will ich Dein gedenken. Als wär's ein Kuß von Dir! Unterschied. Wfc, Sie Reben mir aus derselben Kiste eine Cij garre für 15 Pfennige, aus der Sie ? fm t i . r rv t oem Mann oorr eine sur o Pfennige gaben!" Ja, Herr, Sie rauchen sie auch mit dreimal, so diel Verstand,' wie der Mann dort!" Recht hat er. Frau (im Zoologischen Garten, vor, den Kamee len, zu ihrem Mann): An dem Kameel hier solltest Du Dir ein Beispiel neh men. das kann mehrere Tage ohne Getränk leben und Du kannst nicht eine Stunde von Deinem Soff lassen. Mann? Ich bm doch auch! kem.Ka meel, . '.'

man auf der Hut.

nffg REH0VATQR ----- - - - - - -- - a o o -L JL $oftDhacc. Indianapolis, Ind. i, - ist das einzige Blatt in Sndisnä, ti ches U Interessen des Volkes gegenüber btt Macht der Pwlokratt, dertnti. Als Organ- des Bottes und nicht, tiner Partei oder ParteZinieressen kämpft sie unentwegt für Freiheit .Recht ins 5.Le?. tbkUn dt? Sibrzi. Dl- LrdtZ. 5e? Svl?S ist dv Schöpfern Wohlstandes und dorum trirken &i? yü solche soziale Re fscn, ve-ch? hin Arbeit u Urabt bringerlbe Nist, tfati u nninhSct ende Laß wehn. Zeött fortschzitüich Sesirmte, ssllt eö elt ssje empfinde Ltser d Saftes ria i. f?? - 8&! schattige Sonntags Vlalj bietet eine gö!k urttztäUn kssseZ. Der (bonncmvni Prele , . - der täglich Tribüne ist 12 c, Itl GanntagSbrattS &z, beider zusammen II per Woch, oder (ZJ.dtS. ? Monat. Durch die Post versandt, kostet da Tageblatt 0ß, das SonntaaSölatt 09 per Zshr, beide zusammen 0Q i VorsuttezMvnz s aller Art erde rasch nd diLiz auZ. geführt. . Cinttimn, QtttRUgn. VonBtRtwe- .' ... -:....-..- NeHnAOZen, 0ss5äst55s?tss j,,t,.: njjvxhf. c' lyt LirLaln, Vzczs n. f. . Otsö!?;: Ca tr:1 ' k O. ,Xm.A.T . .

na

Enbüns

DliMlMsKchsn

M-MWchr

M

von Indianapolis. Leder'Handlunoien. Eide, Leather & Belting Ca, 125 & Meridian St Schuhe und Stiefel (Retail.) Sdlirofo&.Ca., 18 O. Washington St Pianos uno Musikalien. Carlin & Lennox, 31 Ost Market St. Lebendes Vieh. Merchants Union Stock Yards. Barber A- & Co. M. Seils & Co. Tolin, Totten, Tibbs & Co. Stockton, Gillespie & Co. Clark, Wysong & Yoris. (andwirthschafl. Geräthe u. Ivazen Holten W. B. Mfg. Co.. 177 O. Wash. Gale Mfg. Co., 117 Vf. Washington St. IL T. Conde Irnplernent Co., ' 27 X. Capitol Are. Bau und Leihvereine. Gerrnan American Bldg Ass'n, 100 5. Ielaware St. International Bldg & Loan Ass'n 23 Ost Market St. Indiana Mutual Bldg & Loan Ass'n Journal Gebäude. Zuckerwaaren, (Wholesale.) Daggett & Co., 18 West Georgia St. Dreschmaschinen. Minneapolis Thrashing Machine Co., 117 W. Washington St, Riemen und Ccder. Taylor & Smith, 137 S. Meridian St. Schnittwaaren. Murphy, Hibben & Co., 97 8. Meridian Erwin D. P. & Co., lOö S. Meridian Apotheken. Sloan Drug Co., 22 W. Washington St Thierarzte. Greinsr L. A., 18 S. East St. Feuerversicherung. McGillard Agency Co., 83 O. Market 3ce Cream. Furnas B. W. H2 N. Pennsylvania St ZNilcherei. Indianapolis Creamery, 52 Mass. Ar. Trust Compagnien. Indiana Trust Co. & Safety Vault, The Marion Trust Co., Monument Placc. Grundeigentum und Versicherung. Spann John S. & Co., 86 Ost Market Bauholz. Coburn Henry, Georgia St. Weißblech. Tanner & Sulllvan, 116 8. Meridian St Putzwaaren. Fahnley & McCrea, 140 S. Meridian St Bäckereien. The Parrott & Taggart Bakerv, Tel. 800. Bryce's Bakery, 14 Ost South St Schuhe und Stiefel (Wholesale.) Hendricks & Cooper, 85 S. Meridian St McKee R. S. & Son, 102 S. Meridian. Hüte, Handschuhe etc. llendrickson, Lefler & Co., 89 S. Merid. ifen und Schmiedewaaren. Van Camp Hardware & Iron Co., 73 S. Illinois St Hildebrand Hardware Co., 523. Merid. Layman & Cary Co., 623. Meridion St. Francke & Schindler, 35 S. Meridian. Clemens Yonnegut, 184 & 186 E. Wash. Eisen und Stahl. Holllday W. J. 6 Co.. 59 S. Meridian. Farben, Gel und Glas. Buid52l & Ca, 34 S. Meridian St. Indianapolis Palnt So Color Co. , 40 Massachussetts Are. XDagcn und Kutschen. Irrln, Bobbin, & Co., 32 0. Georgia St plumfcer Artikel. McElwalne, Richards & Co., 62 w. Maryland St, Spiel und Aurzwaaren. Mayer Charles & Ca, 29 W. Wash'gt Ertract? und Gewürze. Ths Grocers Mfg. Co., 80 S. PennsyL Banken. Capital National, 23 3. Meridian St Indiana National Bank. Gummiwaaren (lvholesale.) Indiana Bubber Co., 127 3. Meridian. Blechwaaren (lvholesale.) Qx)n7, Seiner & Ca, 17 E. South St Bücher und Schreibmaterialien. Ind. .Book & Stationery Co., - - . ?s . Meridian Lt. Commission Merchants. Syenip & Ca, 22 S. Delaware St Keach JL:, 62 3. Delaware St Droguisten ( U?Holesa!e.) Indianapolis Drag Ca, 21 E. Maryland Ward Bros., 72 & Meridian St Groceries ( lvholesale.) Schnull & Ca, 60 S. Meridian St Severln, Ostermeyer & Ca, - 51 S. Meridian St Kothe, Wells & Bauer, 123 3. Meridian O'Conhor M. & Ca. 47 3. Meridian St Perry J. (X & Ca, 26 W. Georgia St Geschirre und Sattel. Indianapolis Harness Ca, 10 McCrea. Holliday & Wyon, V6 S. Pennsylvania. (Defen und Heerde. Home Store Ca, 79 3. Meridian St Hirt, tjtmltmt IwlB MB.J., miU for n, d. A.ü, .Tnia, J... TUdo, i.kininlduliwtll K'h? gotywl iMii.nllkM.Ml M.th. To rm d t. work and Ut. ' atatt, bw ut. Eraa W M .r. al!? mt-ib trm ta a ir.i 11 1 rv vv ikc. rt b. I I I 1 1 vajt. I mm marm hm. 1 ar mI rmr tHm j arnj m ra. f . tr. Fallar. iik.ia . o. ta.i. - - - 1 ? -W -4 ww- V 1 aa -t

m.

?

S)