Indiana Tribüne, Volume 20, Number 165, Indianapolis, Marion County, 4 March 1897 — Page 3

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yrep In use for fifty years. Whooping-Cough, r ' . . ' . a P4.: Um das Glück. Äoman von Eoxhie Junzha7.ö. (ortseung.) Die letzte Sost drahte neen einen Jrief: spulte wandte d:rAd?esse widerwillig die Augen zu. um sogleich zu er zittern bis in's Mark: sie hatte Satchets Handschrift erkannt. Ein Brief und kein Telegramm! Das konnt: nur Unglück b:deuten; gute Nachrichten können kurz gefazt sein; sie brauchen keine Umschreibung. Was für Augenblicke, in denen sie jetzt ihr Zitt:rn zu bemeistern suchte, um dm Brief nur öffnen zu können! Das sind Secunden, die um Jahre altern machen, ,:nd es gibt glückverwöhnte Menschen, in deren ganzem langen Leben solche Augenblicke gar nicht vorkommen. Da saß sie nun und las, die arme Mutter, mit den kummerschweren Augen, und erfuhr, daß wirklich das gefürchtet: Unheil eingetroffen war, zu einem Theile wenigstens: Catchet war zu spät nach Paris gekommen! Er gab sich zwar alle Mühe, si- nicht zu entmuthigen. .Wir baöen einen merkwürdigen Glückssall zu v:rzeicknen, wovon mündlich mehr: die H:rrschaften, die uns interessiren, waren aufg:funden, durch einen braven College von mir und infolge eines günstigen Zufalls; das war eb:n das Glück, wovon ich sprach. Wir wären jetzt vielleickt am Ziele ohne jenen verwünschten Nebel, der den Kometen so hieß da5 Canalboot festgelegt hatte. Lesen Sie in den Zeitungen nach, Mavame: e'ne Sacke, die in dreißig Iahreu nicht zwei Mal vorkommt, in dieser Sommerzeit; ein schöner Sommer iibriaens! Aber man muß sich nicht abschrecken lassen. Wir sind , nicht müftig gewesen, und unsere S'nr weist rzch Deutschland, so bestimmt, daß ich ! Madame hiermit vorschlage, mit nö . .' u '.. . I in Köln zusammenzutreffen' Folg ten die Einzelheiten über Ort und Zeit dieser Zusammenkunft, die er genau angab. Sie sehen ein. daß ich dieö alles nicht wohl telearaphiren konnte; auch hat die Verzögerung infofern nicht zu bedeuten, als Sie nach meiner Berechnung nach Empfang dieses nach am Abend abreisen und am anderen Tage zeitig in Köln sein können, wo ich Sie erwarte. Nur Muth.'Madame; noch ist nichts verloren, als höchstens einige Tausend Franken, was ich allerdings auch bedaure. Ihr ergebener u. s. w.Endlich also dürfte Julie sich von der Stelle rühren und auch handeln; es war ei?.: Art Erleichterung. Zun. legten Male hotte sie sich gesiernAbend. ohne es zu wissen, in dem Zimmer mit Magittchens leerem Bettchen nied:r gelegt. Sie rief die Veltheim und sagte ihr, daß sie noch an diesem Abend reisen würden, nach dem Continent zuruck. Nack Hause, gnädige Frau? fragte Kt Veltheim mit verhaltenem Athem. Nach dem Hause in Haag, mclnte sie damit und begriff nicht, wcS das zu bedeuten hatte, denn nach einer güten Nachricht, die etwa eben gekommen wäre, sah ihre Dame nicht aus. Julie b:schied sie denn auch mit einer stummen, verneinenden Bewegung: Nach Deutschland. Die Frau sah ihc ängstlich nach den Augen, wagte nun cber weiter keine Frag:. Margittchen war also immer noch nicht gefunden! Jetzt waren die Reisevorbereitüngen zu machen, Herr Cox war, zu b:nachrichtigen, Rechnungen zv zahlen u?.d dergleichen; jetzt war zum Ctttö kaum Zeit, zu sich selber zu komuln. Der Gasthoksdirector hatte sich während dieser Unglückstage Julien laum gezeigt, a'.er er ließ sie doch merken, daß er ehrlichen Antheil nehme. Sobald er vcn der fr nahe bevorstehende Ableise hörte, kam er herauf und Frau Lunda empfing ihn; warum hätte sie e3 nicht thun sollen? nu'Lle sich immer zusammen nchmen, wem? er sie ! sah, so sehr ging ihm ihr verändertes Aussehen zu Herzen. Er war ein Geschäftsund Weltmann, aber so viel einfaches Empfinden hatte ihm das Leben doch gelassen, daß er zu ahnen vermochte, wie ihm hier ein Schicksal nahe trat so tragisch, wie er noch keins gekannt hatte. Und sogar halb unschuldig hinein verflochten war er! Er konnte das nicht verwinden und sprach es jetzt noch einmal aus in wenigen fragte er noch halblaut, von ihr zur Veltheim blickend. und 'laZ dann di: wenig trostliche Antwort von den Gesichtern und schüttelt: den Kopf. Unbegreiflich. O Es war kein Anlag, sich hier länger aufzuhalten; so nahm man denn Abschied. Gott sei mit Ihnen, Madame, sagt: er mit aufrichtiger Wärm Und nicht wahr, Sie lassen es mich wissen, wenn wenn wenn alles gut ist? Ja. oann.sagte Julie Lunda, und er sollte den' Ausdruck ihrer Augen, in denen eine Welt von hoffnungslosem Jammer lag bei diesen Worten, sobald nicht vergessen. Währet der Eisbihusabrt war

männlichen Worten. Ich werde nicht dies eme Wendung, vie Herr catchet . "',7'' mn Z;:,7;' m t '"ven Weg zurückgelegt, ven-tch eden eher ruhig werden, bis Sie den kleinen mit .Vorlieb: gebrauckte. Aber bis : WNkn t)at. ert Ver, herkomme?" - .Nein entgeanete er Liebling Wieder haben. Madam:, sagte l morgen Vormittag hoffe ich Ihnen : ''5",I' erstaunt und etwas empfindlich, daß cr. Julie erwiderte gar nicht; sie be- wieder etwas mittheilen zu können, j "n rbffi sie ihn so im schönsten Zuge durch eme wegte nur leise den Kopf und blickt: Und danach wird sich unsere fernere : Mach zur Anwendung , MnAt. i, : sch' profane Frage unterbrach .und mit ihren hoffnungsleeren Aug-.n an Noute richten. Dabei werden Sie sich ! weshalb denn, mein Fräulein, wenn " il "m :a mnT',u y-n f.,. wirA.;n(;i m,i i,s,ss . o:r.n seefahrender Nationen Schriften r.. .k? w', in v.a,

lÖIU VUlUBZt .JlUUi ituifc uuu,u

i Dann erst wieder Zeit

via wiUD'iu lassen! Ja. war d:nn Gott selber ge- . . r . n rr . 1 . i?.C o o,zn iic$ vöic u:ugic if ta ivuui a aaa ä. ä M. in Die anve un oer Mcl vieler Schickung: sie lehnte sich nicht auf da- - C r? Ä K j a Ä X am 1 Cm S äaa W?, öa iz jciijvm wcitci sollte, nur um eines yalle )it gegen , uon )tDzz fleiarnpjt: ein vsoen naeg werden sollte, war auch für sie das Daf In zu ßndc. das war nicht mt ein stschluk bei ihr. es war natürliche uolqe. Nothwendigkeit. Ob ganz freiwillia oder mit b:r . dann gütigen Nu: aus dem Leb:n gehen würde sie bald nach Margittcken: si? wußte.sehr wohl, daß man sich todt grämen kann, wenn msn will. Und nun fiel ihr mit einem Male der Bruder wieder ein und das Licht einer tödtlichen Erkenntniß schien da mit plötzlich hereinzubrechen. Er war dann ihr Erbe und sollte es sein; ihm. der ibren Vaternamen trug und ein Fleisch und Tlut mit ihr war, ihm gönnte sie allein ihren Ne'.chthum. um den jener ffürchterl'ch: da-'n doch betrogen wurde. Und v'lell'icht kam es d:m lieben Ofatt nur auf ibren Bruder an. Ein schmerzliches Staunen, b:s'.el sie über die herbe Tragik 'einer Schicksalsfügung, die sie zu ahnen glaubte. Aber sie ergab sich. Und es sollte denn ihr letzt:s auf Erden sein, ibren Bruder aufzusucken und ein Testammt zu machen, das ihm ihren Bevöllig sicherte. Im Halbschlaf der langen Fabrstrecken waren diese Gedanken ihre Gefährten. Sie erwachs wohl voll, um sie staunend und entsetzt zu verleugnen, aber da? half nichts: das klarste Bewußtsew bestätigt nur, was vorher eine Art Traum g:ese7. war. Ja, die Wirklichkeit war gan so furchtbar, wie die schmerzlichsten Träumereien sie geahnt hatten. Satchet empfing sie in .Coln am Bahnhöfe. Julie war mit ihrer Begleiterin zwanzig Stunden unterwegs gewesen, aber st: bestand dara?'f. dan S.itche! sie in den Gisthof begleite und seinen Bericht nicht auf den Morgen verschiebe. Meinen Sie, ich würde schlafen können, wenn ich nickt alles wüßte, wa3 geschehen ist? sagte sie. Ich werd; zwar nackber auck ni-.t schlafen, äb:r das thut nichts - iÄ bab: ten. eias zu de'.'.ken für d:e Nacht. r r r" ...erjf "ti.iL. ?i r Mi aq ue lopjicuuncino yn, mn 0 viel Aufwand von Gefühl, wie er sich überhaupt je stattete. Sie war noch immer anmuthi, selbst. iert noch, ab:r sie sab wie eine Verkörperung der Ruhelosigkeit aus. Nicht unruhig ln ihren Bewegungen, aber mit dem in den Augen, was keine Nast und keinen Scklumrer kennt. Die Frauenspersonen, die Herr Brun zur Wartung der Kleinen un"N7gäna!ich nöthig hatte, warm eine Gefahr sii: ihn: das hatt: sich nun sazon zweimal ausgewiesen. In heimliazcm Ungehorsam gegen seine Befehle, Die Fräulein Ester, oder auch unabsichtlich, wic jetzt Mademoiselle Fl rlne, leiteten sie die Verfolgung yuf szine Spuren. Di: Französin war der Polizei in Pari bekannt, so gut wie Ester Hunslow der englischen, und dadurch wer der I?tn, die Herr Satchet mit ungewöhnlichem Geschick und mit reichen Mitteln vertrat, immer schon ein Anhaltspunkt gegeben. Da faen sie'rnin einander gegmüber, in ein.cm Zimmer des Hotel du Nord, Frau Lunda und er; cs war eines der theuersten dort, aber immer doch UNderkennba? ein Gisthofzimm:?, der richtig; Schauplatz für Juliens damalige Nichtacht'.ng aller äußeren Dinge und die Heimatblosigkeit ihre? beraubten Herzenö. Suchet erzählte von der Er.tferrung Esters und berichtete dann von Mademoiselle Florine. Und ge schah cs auch so schonend wie möglich, er mußte doch ihren Charakter berühren, und die arme Mutter saß vor ihm und rang nur immer stumm und tröstlos die Hände ineinander. Sie fühlte jetzt grade wie ihr Kindchen: Ester Hunslow. obwohl auch schon eine abgefeimte Gaunerin, war doch jung und srcur.dlich und d:r Kleinen noch v:rtraut gewesen. Und nun diese andere der Auswurf d:r Corriaendm- unh Zuchthäuser eine g'.fülllc'se Hyäne der war ihr unschätzbares Kleinod " preisgegeben! Dies auch noch da man nicht wahnsinnig wird bei dem bloßen Gedanken daran, murmelte si: vor sich hin. wir jetzt weniger als wir. thun. Ich verspreche nicht gern z'viel es war vuiwi uv.fc ivuu uwiaiiM .i.t.uk w.i' schaft gefavenlassen müssen, denn ich würde in diesem Lande für mich allein so viel reden können wie ein Dreimonatskmd. ich ein paar ein Wo krackte Sprache Entschuldiaung - man . vergißt im - er. dan Enalisck nickt ttutttu hre ButterMM f?hI "?? 5! spräche ist; Concil ist ao I ' . I , 7- j "F nrrnfnrfn nl&A lrajfc3 Wl müd, ick S'enock mit S8wÄ.nk ßr sprang aus. ... V, mm mr I - J - " ' J V I uuv:. . 1 sein von der Madame. Fleisch und Blut kann eS reicht lange rneyr ausfallen, was r,x. zumuthkn. w

ud Denken, und Julle las nun auch vergessen vor sich hin brummte oder an . ' njt TZdie Zzttunasb:?lch:e über den Nebel den Lippen nagte? Frau Lunda reichte ' . verzuckt sazz zie auf ihrem &$t nach, und m?t staunender P:in that s:.' "Qm jetzt die Hand. Sie sind wirklich j h?r Trambcil.n und konnte ?2U di- -t c3. Ein solchcö aiurcreigniß mußte ein guter Mensch. Sc.taet. saate sie dc-.' m "0n tcm ir5x Blondin a5-e'.r.a-ctr.i. um i?r.en UJnr.n .all feiren: 5.:. Ist utr3 unefaSr "daZ ledte cnd:n, der drai.n auf der Plattfcr::: - Naube einen OLsprua gewinnen zu o0a Ö11f welck.es ein w-beimvoliiist snd. ,

d'esem Jammergeschick gedachte sie sie aus erauickunaioseri Halbschlum- er.sqcn, d:e zusammengehören au,.', nicht über sich verhängen zu lassen, auffahren t-ürde und ssch darauf 5d!'.ch zusammcnfühU! Sie hätt? Ui (Bit hatt; die ft?: l:r:cucrnng ft : uitfh. xt sie mit den Händen um- ZZ?r Wohlhabenheit und Zhr:'c .e:zeden saz. icy 2j?ciöf.iia;cn in den Öni):n s-ertastete. nach Marflittche! Wie ch:munNchon P,'.rI'en genug machen z:ncZ Mannes nicht lange l:b:n werde. fnIe rlC noch ,u steZen ! !äi;nc" Ö:r Le i u tto:il ein Dann aber, wenn ihr Kind so geopfert . ! ur.best:mmbrcZ Cesübl davon cb 2 :.l

Nein, nein, Madame . , . Das war

Satchet. der ihr tröstlich ein wettig ."""wwWwÄf w? sich

auf'ö Kni: klopft:. , Si: müssen die.

Sache von der anderen Seite ansehen. JS .

Hätt: Herr Brun sich e n brav-s harm- "'V.. " "mi .oaen Sie, mein Herr.

loses Frauenzimmer engagirt anstatt unoeien seine öcsor.en

dieser Person di: ihm für seine z ' . vhw"h Jl' ihr damaliges, plötzliches

Zwecke brauchbarer schien, sy wüßten emaiiger m nach der denkwürdigen

, Bitt:. aeh?u Sie jetzt zur , w - l-Tante erzählen, die wir w Haus: hat.

te müssen w wie gerädert ZiJZllT ".V. . ten und die auck ölmmel und wi.

langen Fabrt. Wirklich. - f Anrisse C .Also aeb'ort diese

War das der wortkarge Catchet, der

lonst im Gespräche mit anderen selbst rechnet oder um das es ihm zu thun . . . . ' Ö ls machte Herrn Sa!5et verlesen ß doch wenn sie ihm fünfhundert Psd geschenkt hätte.. würde er nicht . ' . . ' ' mcftr Genuqthuuna em Pfunden hab:n. : der alten Un Also noch eine Nackt aeifitcit und Qual, ch: Nackt, in der rr

& ist e:rc eigene Sache um das so- n.rlllch belohnt. Sie stiej einen kleigenannte Jüngerwerden, und daß man nen. bangen Seufzer de Zweifels auZ. in allen Sprachen etwas ausdrücken , Würde denn auch er ...? Aber die kann, was doch niemals stattgefunden j Hoffnung dazu war da! Immer wieder hat. Denn so lange die Welt steht, lehrten seine bewundernd.' Blicke zu ist noch kein Mensch und kem'Ding auf ' ihr zurück . . . Amor hilf! ihr jünger, wohl aber mit jedem Tage Zweimal schon hatte sie sich ein Billet um einen Tag älter geworden. Jnso- geben lassen um noch eine Strebe mitfern aber die Zeit Spuren zurückläßt fahren, zu können und wie sie triumvb:-

an Menschen und Dingen, und mso - r , , . sern die gangenen vewischv p.esicht zum Beispiel, insofern darf. man auch von einem Jüngerwerden reden, und jeder weiß. we es gemeint ist. In

fluieellen kommen können, weiqe vas.ttre Manöver gemacht. Nun aber

allzu tiefen Spuren der voraufge-. mußte sie aussteigen, ihr Gebahren konnte

bojen mit imvem jntx , ten um Sie Sitzenden fönst aussallen li, auf einem menschlichen An- cch was wird er tbun. aleickailtla wei.

Worte faßte die Sacke kaum Jemand, war lhm , nun so nahe, daß ihn ihre m . , M t. II lla 1 w - '

inioweit ue irau sit, verwlttwett Schlegewilch und jest Frau Gleich-, mar. betraf, denn die kleine Frau kam ' tzenig mit früheren Bekannten zusam- . 5 m. c I men, rceicDc oie eranoerung in ior , bätten b:urtbe:lcn können. ' Sie mochte sie vielleicht in ihres Fritz heiter leuchtenden Augen lesen, aber' auch wieder nicht, denn daß diesem glücklichen Menschen seine Frau je länger je ' besser ges:el, das hatte mit ihrem Aussehen kaum etwas zu thun. Obwohl c-.uck dieses völlig nach dem Sinne war, denn das war es eben immer gewesen. Seine Augen hatten sie vielleicht un-, bewußt immer schon so gesehen, wie sie werden konnte, wenn sie aus der Dumpfheit der vollgepfropften Trödelkammer und des kellerigen Hausflurs einmal in eine andere Atmosphäre ver setzt wurde. Nicht, dast sie in jene nichi gepaßt hätte: sie war da am Platze gewesen und war es hier, da? üeißt auf dem kleben Hainleiihofe. der so recht aus breiterFläche in der Sonne tag. eote Äauernweiber in Siebolvß hausen hatten sich freilich Über die städtische gcwuudert, und di:Miß L'nst, die' auch nicht fehlte und ihr elwas anhaben wollte, sagte, der Gleichmar habe ja eine Zigeunerin ge s.eiräthet, ihrer schwarzen Augen we gen. Mer aber wollte, konnte das j:ohl besser wissen, denn Glauchau, bis Stadt, lag nicht aus der Weit. Die Dienst- nh Arbeitsleuj.', derm Gleichmar nun mehrere beschäftigte, waren anfangs voll Mißtrauen gegen hij fremde Frau gewesen, dcch konnten sie ihr mit dem besten Willen nichtnachs..gen, als etwa, daß sie scharf aufpate. Aber sie ließ ihnen auch wieder zutheil werden, lva Rechtens war, und so gingen die Tagelöhner nicht unjern auf den Hof und das Gesinde hielt sich dort. Dieser Gleichmar ist doch ein Schlauberger, hatte Herr !ZZeidmllller damals gesagt, als er erfahren welche seltsam scheinend: Wahl emer Frau der Bursche getrof sen hatte. Natürlich hatte er Geld hinter der Trödlerwittwe gewittert! Das war des Memnes Ansicht von der er auch rne abzubringen gewesen wäre, ganz wie Frau Schlegelmilch gemuthmaßt hatte. Er hatte ' recht, der Herr Weidmüller, aber anders, alL er es meinte. Kluaheit war hei der ZÄahl Gleichmars nn Spiele gewesen, aber eine unbewußte Klugheit des Herzens; den Weg'hätt: ihm gewiesen, las innere Licht eines feinen Empfm, dens. Denn die kleine Frau, der er Oleich von ganzer Seele ergeben geweY . r . ' r . . . , en war, o mz er ne rennen geiernz atte, hie vereinigte jn sich zwej Eigenchaften, von denen jede für sich nicht selten ist; seltener aber, als man meium sollte, ist ihre Paarung, finden sich Verstand und Güte nämlich gesellt, wie sie es hier fn Frau Elise waren. Und so gleich gesellt, so richtig gegeneinan der abgiwögen, daß nun jede dieser herrlichen Gaben deZ Doppelt: werth nx. (gortsejung folgt.1 -- . ff t n. ! ? U 5 rüst ung u nser e r n 11 k mm t , Leoensrettungsstatlonen mit Oelbomben. resp, mit emer Anzahl Geschütze. 19 . f m rt 9 - : auZ Mclch solchcBonibm gks.chlkudert Pill5T!..c.6JM' i i crr t. u rrt m l : .dw sind. jch ;: sich mit "esem Thema einge !5be'chaftigen. Vielfach benutzn: , rer LebenSrettunsLstatlonen d e, Tha- , 1 Inih trfnÜni tailrfc. nfrt? tnnff wWtjen würde, unterliegt wohl Cerlattstt QX-zM1 .Vluchs's 0f3tf. Ca

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lange vc nui eo:e m iljrcn Traumen erschienen! S, aam so fcaltc sie fiii

den cinstizen Gatten gedacht und sie suhlte eZ icj)t ganz deutlich: Ja es gab c ne yocre ettinmuna. welche iwti i-aui, im !.raumlon:g wuro lt-r s.c Yyr .C..T-. Ti: -. T.nfi r t e-. - . .. . . , Yv uayti,UUi: ejillil c: scheinen und NUN war ibre Ausdauer !rend bemerkt hatte, hatte auch er genau l w. ' O tersahren oder ...? Langsam erhob sie sich bei der nächsten Station. trat unter d:e Thüre des Wagens und . , r rau.chigm 'Aermel berührten. Sie stunden Auge in Auge .. . st: fühlte, daß sie wie mit Blut Übergossen sein mußte, auch er war roth gewoiden und . ' r 0 idx a) tt ne an! Diesem Tlcke konnten ihre Anien ! X L si vt.si. r r .i w' . nicht standhalten, sie senkte d:ese:'lk.r cu.f sein rrizendeö Schnurrbartch.'n . . . da 0 Himmel! was sah si?, si: konnte es nicht fassen, ihr Blick ver sch.r te sich ... 0 Gott e? war lein Zr.i el. in dem koketten Värtchen saßen . saßen, entsetzlich, einige Schnupf, tiba?slörner! ! Dieses Ideal ein-3 aancs, ihr Ideal schnupfte! Und für sie gab es nichts, was sie an einem Manne mehr haßte, als gerade diese Untugend. Sie taumelte nach dieser Entdeckung förmlich hinab von dem Trittbrette des Waggons, sie mußte aussehen, als ob ihr plötzlich jehr unwohl geworden wäre, denn der junge Mann, wacher etenfalls abstiegen war, machte e'ne Bewegung als ob er sie in seinen Armen auffanze.l wollte. Ein energisches Aufraffen ihrer seits hieß ihn zitrückwzichen und er gehorchte vttdukt. Welch graufameZ kezcy-a! ie eute ynw.'g un? warsj n.cht einen Blick mehr zurück it hatte Abschied genommen vom Glück, denn zcbnmal lieber alte Jungfer werden, als r.nen Schnupf? zum Manne netzn.cn und wenn ihr das Herz auch blutete, Sie wußte, was sie und Mamq mij ?apq aus-estanden hatten, ehe sie ihn zur ewigen Rub? legten ! N:e nie! Te? junge Mgnn schien von ziemlich energischer Natur zu sein, denn ylS er sich von dem plötzlichen Umschwung der Verhältnisse, dessen Grund ihm natür lich Rätjsel blieb, ctwZ erholt hatte, folgte er in angemessener Eatfe nunz dem hübschen Mädchen, das je länger desto mehr Anziehungskraft auf ih: ausübte, er folgte ihr qu.f Tritt und schritt, bis e: ihre Wohnung ausze lund'chastet hatte und es v:rg.ng nun sein Tag, an dem er nicht gewisscnlja sein: Fensterpromenade absolvierte; doch d.e reizende Trambghnbekar.ntscha'it sonnte er nicht mehr erspähen we:l d.e.e hinter den Gardinen die Hände rang und mit dem Geschicke haderte, daß es gerade diesen Jdealmenschen mit dem Ls',ter deS EchnuenZ behaltet hatte. EieS Tages aber wald die Ausdauer des jungen ManneZ doch belol.nt, er jam zu ungewohnter Stunde vorüber, sah sie aus dem Hguse treten und folgte lhr, um ste in einem menschenleeren Pträßchen gesch ckt zu umgchm, ihr st geenzutreten und sie, da iym kein an deies Mittel blieb und der Drang seines HerzenS n-.cht mehr zu beschwichtigen war dire.t amm'prechen. Sie war zuerst ungehalten dann aber wirlte se.ne Erscheinung doch wieder 0 stark aus sie, daß jie Antwort aus eine ehrerbietigen Fragen gab, wozu, ehr viel dazu beitruZz d.aß sis heute in 'einem Schnurrbartchen nicht dieSpur der ibr verkanten Leidenschaft ent deckte, ja plötzlich war es ihr, als ob sie eine eiskalte Hand berühre, lzgtte sie ihm crn Ende dochWiecht gethan, oder sollte er vielleicht den Grund ihrer AbZ neigung damals richtig erfaßt und mit 1 w a,.j I U zlitm heroischen Entschlug e sich . der ' V WVV I Va!V -ft I V4af I I kf a V verwerflichen ZZenschatt Um -j2,rW lhV . ahL v1"" VH I Vw quv I. ,rlanqen! Sie machte ihn erst durch ei. ni. nicht gerade unfreundliche Wr,e erer und griff dann, um ihren Zweck zu erreichen, in echt weiblicher Weise zur List, unserFragen über Erblassen Trambahnmir, mein Herr, haganz kurz vor mir deni l uuui vuu i .vtuii .4'ti wie : il ich Sie dadurch vielleicht vor : cincm Verluste schützen kann. Unweit b0n !am fünfllö Schritte um dehnt und überrascht aus seinem cmL,M tA wS izmlhc 1 ' Munde, ,ich und schnupfen! - Ich Ä llfe V diese Untugend 0. ich konnte Ihnen Vose nicht Ihnen? unterbrach sse ihn M tt.s.m-ttuöel in der Stimme und cland-Lu:. l:t: ab:r. urn ci

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H. C. POMEKU V. üri?&tr der ner Oll'enfaüji.'n 5)-uch-?ei seinerseits ?,uf di: Spur .'.u !omm:n, nach kleiner Qavz iu'ccr etwas mißtrauisch hinzu, .aber ichah doch damals, als wir uns auf derTrambahn so dicht gegenüber standen, ganz deutlich an an Ihrem Schnurrb5rt Schnupftabakstör " Nun ging ihm eine ganze elektrische ActienaeseÜschaft auf: wen man so genau ansieht, für den hat man mehr als gewöhnliches Interesse, man darf behaupten das allergrößte! Ach ja, ganz recht!" lachte er sie selig an. Sie aufstiegen, stand mein Amtschef neben mir auf der Plattform und bot mir eine Prise an und mein Fräulein, wenn' einem Untergebenen von einem Amtschef eine Prise angeboten wird, dann heißt cs eben ohne Gnade: schnupfen!" Sie hatte keine Entgegnung mehr, sie sah ihn nur an, aber so. daß er si?, nach einem raschen Umblicke, der ihn überzeugte, daß keine Menschenseele in der Nähe sei, ohne Weiteres umschlang und ihr einenKuß auf den reizenden, nur leichl widerstrebenden Mund drückte daZ ist d:c wahrhafte Geschichte von der Prise d:s Amtschefs. - . Die Stadt TlberZas am Genezarethsee ist durch einen Wolkenbrri heimgesucht. Ueber siebzig Häuser sind eingestürzt, vierzig müssen we gen ihrer Vaufälligkeit niedergerissen werden. Mehrere Menschen fanden ihren Tod in den Fluthen. In der Stadt herrscht großer LebenZmittelmange'. . ElNgcoHcsPei!'.c '.:?nlazer soll im Innern Chinas, in der Provinz Schenu, ausgebeutet werden. Im Jahre 3.825 bereiste eine französische Expedition von Annam aus zuerst im Süden di: Provinzen Jünnan und Kweitschau und kam schließlich im vo rlgen Jahre nach der Provinz Schensi, wo sie eine ganze Reihe von Petroleumqucllen entdeckte. Die Bewohner der Provinz erklärten den verwunder ten Franzosen, daß schon seit früher Zeit in der ganzenProvinz solch .brennendes Wasser hervorquelle, und niemanu hette daran gedacht, dag ruan diesen natürlichen Reichthum nutzbar machen könne. Jetzt haben die Fran zofen nach vielen Bemühungen und Opsern von de? chinesischen Regurunz daö Necht erhalten, das Petroleumlaa:r erschließen zu dürfen. Der Plan zu den Einrichtnnaen ist schon gemacht, doch ist es smmk'i yin noch ungewly. 00 der Erfolg den Erwartung, entsprechen wird. Die Provinz Sch?nsi!wird von d3 schiffbaren Hoangho durch strömt. Ent pricht d , GUte und Menge dieses chinesischen Petroleums den Erwartungen v:r sranzoiljchen Gesellschaft, so würde für das amen kanifche wie für das russische Petro, leum zunächst in Ostasim eine gefähr liche Concuru?) enjfle.hen. EinseltsamerFallvcn Lethargie wird aus einem Vororte Toulon gemeldet. Dort hauchte die 70jährige Frau Mria Brun -noch einer Zangen und schmerzensreichen Krankheit ihr 2:ben aus. 'bix sofort heeigeeilte Arzt machte die erkorder. lich-n Feststellungen. Daö Verscheiden wurde w der Mairie angemeldek und die Bestattung für den nächsten N'ittag angesagt. Wie es ix. 'i:'c erheischt, kleideten die Verwandlen den Körper der Verstzcbenen in daZ Bah? tuch. zündeten neben dem Vene eine Ke?$$ an und hielten den Tag und die Nacht Über Todtenwacht. Gegen vitt Uhr Morgens nun erhob sich dis V?r storbene" urplötzlich und verkaat: in trinken. Man kann sich die Uederraschung ee Anwesenden vorstcller', die sich beeilten, die Kerze zu verlöschen und wegzuschaffen und d:r alten Frau die Lage zu verbergen, in der sie sich befand. Die BeerdiaunßZ-GeseNsckaft, die httkltS die nöthigen Anordnunocn fUr das Begräbniß getroffen hc.:te, lohnte noch rechtzeitig von der Aenderung der Umstände in Kenntniß setzt werden. Vi. Wieder zum Leben Erwachte nahm bald darauf mit gutem Appetit eine Suppe zu sich und befindet sich zur Zeit, den Umständen angemessen, recht wohl. Dieser seltsame Fall von Scheintodt hat. unter d Bevölkerung großes Aufsehen er regt und beschäftig; cu lebhaft die medizinischen Kreise. Wie man es macht ! ft&UcTi SU eine Akatci eSw ln camSfin Ncheö Wasserglas mit Urin und lassen Sie eö vierundtmantia Stunden hehen : hUiht in Satz, so zeugt das von einer Krankheit oer uren. Wenn urin Flecken macht, ist oies ein ponrwek emers von Nierenkrank. beit. stark ?Nass?rkvan nbe 63?rfirnr im im Rücken ist ebenfalls ein Zeichen, daß teren uns viaj? n unoronung lmo. VaS thut man dagegen 7 Sin Trof. i eS su wissen, dak Dr. Äilmer'S '. mamv'Noot, oas große NlereN'Hlmittel, vymer?en tm Nucken. Nieren, Leber. Vlase und sonstigen Theilen, welche in Verbindung damit stehen, wegnimmt. ES heilt Unfähig keit des WasserhaltenS und brennenden Schmer, beim Wasserlassen, oder ffolaen, die durch den Genuß von Liauören, Wem oder Bier entitehen und enthebt Sie der unanae : nehmen Nothmendlakeil während der acht ' oft durch Wasserandrang aufstehen zu müssen. . Dj? milde und außerordentliche Wirkung von ' Emamp.Moot stellt sich bald em. ES ist be kannt für seine wunderbaren Kuren der schlimmsten Fäll Von den Apotheke für Uie und Sl.CH verkauft." Schreiben -Sie um ein Probeflasche und Pamphlet, erwähnen Sie den Namen der Jndiana Tribün dabei und wenn Srt ?ur voll udss an Dr. kiese? Offerte.

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