Indiana Tribüne, Volume 20, Number 164, Indianapolis, Marion County, 3 March 1897 — Page 3

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M r tJ of the age, rapid y eures and all pains. F or Cuts, Unt das Gliick. Sto;r.an ton Sophie Junghaaö. (Fortsetzung.) Vrun hörte kaum hin; das schmerzliche Weinen der kleinen, welches durch das Herz ihrer Mutter geschnitten ha den würde wie mit Messern, war ihm nur ein Geräusch; je eher dasselbe aufhörte, um so besser natürlich. Daß zwischen dem Weinen auch heisere Hustentöne hörbar wurden Margittchen hatte sich auf der Ueberfahrt eine Erkältung zugezogen und einige Tage gefiebert , bemerkte Herr Brun gar nicht. Er begann mit etwas wie nervöser Hast, die ihn selten genug antam, im äußern Zimmer auf- und abzuschreiten, während drinnen dieFranzösin ihr Beruigungswerk neu begann. Er brauchte keine ReisevorbereitungM' zu machen, er war stets fertia: sein Portemanteau stand sogar neben der Thür, sodaß er im Hinausgehen mit einem Griffe sein ganzes Reisegepäck zugleich in Bewegung setzen konnte. Major Vrun war nicht jünger geworden seit der Zeit, da sich Hoven in Brüssel um seinen Umgang beworben hatte. Die schweren Züge sahen noch schwerer und schlaffer aus als damals, und die dicken Beutel unter den unteren Augenlidern waren noch dicker und dunkler geworden. Auch im Bureau des Herrn Eo? hatte er im ganzen einen besseren Eindruck gemacht, als er jetzt that. Damals, da er in den Londoner Clubs verkehrte, hatte er seinem Aeußeren eine erhöhte Sorgfalt zuwenden müssen. Jetzt, inmitten einer immerhin anstrengenden Periode, eines gewagten Spieles, sahr ungefähr wie das aus. was er war, nämlich wie ein rasch alternder Glücksritter. Als Spieler von Beruf handelte er auch jetzt wie ein solcher, das heißt, er machte jeden neuen Zug von dem Gelingm des : vorhergehenden abhängig und hatte keine weitgehenden festen Pläne. Das Kind war der Trumpf, den er in der and hielt und der ihm, ; gut ausgespielt, alles einbringen sollte, was er wollte. Da horte aber- auaz der Vergleich auf; es war ihm außerdem eine Last, und in den Bildern der bequemen Zukunft, wie sie ihm das, was er in der Brusttasche trug, und das. was noch hinzukommen sollte, geWährleistete, in diesen Bildern war für das Kind kein Platz. Ebenso wenig aber hatte er je auch nur einen Augenblick daran gedacht, die Mutter wieder in Besitz ihres Lieblings zu setzen. Er wollte das Kind nicht, die Mutter aber sollte mit leeren Hoffnungen hingehaltm werden uno es am iLnoe auaz man wieder haben, denn sie mußte gebrychen werden. Das schien schwierig, aber Major Brun zweifelte nicht, daß der Weg. der zu diesem doppelten Ziele führte, sich seinem erfinderischen Geiste noch offenbaren und das Schicksal, mit einiger, gelinden Nöthigung seinerseits, ibm u öultt kommen weroe. xuie er an die Mutter geschrieben hatte, kann ja doch kleinen Kmdern so mancherley zustoßen. Die kalte Niedertracht hat unzählige Male schon durchgesetzt, was sie wollte. Die Minuten vergingen und die kurzen und bündigen Neiseoorbereitungen von Mademoiselle Florine erlitten, keine Störung. Mit der Stellung von Margittchens lautem Wejnen war es ihr auch auf diese Weise gelungen. Indem sie im Zimmer herumfuhr, um sich und ihr Handgepäck fertig zu machen denn anderes duldete der Herr nicht - war ihr beim Handhaben des grauleinenen Ueberzugs für ihre Reitpeitsche eine Idee gekommen. Sie hatte das große graue Futteral gegen das Kind geschüttelt und in ihrem gebrochenen Deutsch gezischt: Siehst du, m dieses Sack wirst du jetzt gesteckt und ln's Wasser geworfen wie eme Katze, weil du schreist. Monsieur hat es gesagt! Da war Margittchens Gesicht erstarrt vor grenzenlosem Entsetzen: sie hatte halb und halb verstanden und ganz geglaubt, was sie hörte: auf Monsieurs Geheiß sollte sie in's Wasser geworfen werden. Die Furcht lähmte sie jetzt; es drangen ihr nur noch unwillkürliche schluchzende Töne au? der Kehle. Und Ma'mselle Florine. um den heilsamen Schreck nicht abzukürzen, ließ den fürchterlichen Gegenstand, den grauen Sack, liegen bis zuletzt,' und des Kindes Augen blieben durch den Magnettsmus des Grauens und einer foltemden Erwartung an ihn gehaftet. Sie war jetzt ganz willenlos, wurde mit Mäntelchen und Hut versehen und überhaupt zum Ausgehen gerichtet.' letzt. Abends gegen zehn Uhr. Niemand kümmerte sich hier darum, wie .rmüdend und peinlich unbequem schon dies lange in den Kleidern bleiben für die Kleine sein mußte. Also noch einmal acht bis zehn Stunden mtndestenZ; während sie sonst früh am Abend, erfrischt durch eine Abwaschung und eiaen Wechsel der Unterkleider, , in ihr Bettchen gelegt wurde. Zuguterletzt trank sie auch noch gehorsam eine Tasse Milch, die Mademoiselle Florine ihr hinschob und aus der es eigenthümlich .lach Spiritussen roch, als sie leer war. Dann packte die Französin die Hand der in einen träumerischen Taumel rersinkenden Kleinen mit der Reazten. mit der Linken die Reisetasche bx dem irauen Leinenüberzug, der immer noch

ein Gegenstand unbestimmten Grauens für Margittch?n war i:nd es dleidcn sollte, und so stand sie an der Th''i b:reit, als Monsieur diese öffnete. Es zing gleich die Treppe hinab - und in ven Jagen. Während der hng;n Droschkenfahrt Z'.'m Bahnhof schlief Margittchen ein. aber doch nicht so fest. daß sie nicht oufzuLütteln gewesen war. als man ausj'tieg. Dann daZ Hiu.und her auf dem menschenersüllten BahnHof, ärcnv desseil Mademoiselle ihre and hielt wie in einem Schraubstock und sic mit sich zog. Das Kind schlief letzt h ilb, sogar toi Gehen, empfand iber zwischen den cielen Menschen eine traumhafte Erleichterung in dem halb !:nbeußten Empfinden, daß es hi?r nicht tln einsames nkles Wasser gehe, sondern zu einem erleuchteten Coup,Z, lvie sie es von den vielen Reisen ihres kleinen Lebens wohl kannte. Und als ie in ?in solches gelangt waren eine Abtheilung zweittr Classe des Kuriermges nach Köln . da fiel sie vollends m einen schweren Schlaf, aus dem sie t länger je weniger zu ermuntern gez?esen wäre. Um so besser sie wurde

so auf die Polster gelegt, daß sie nicht hera?rollen konnte, sogar etwas zuge deckt gegen die Na5jkühle sie war doch immerhin nückst dem Packet in der Lrusttasche das wichtigste Stück, das her? Brun mit sich führte , un'd bann brauchte man sich glücklicherweise stundenlang nicht um sie zu kümmern, und konnte sich der eigenen Bequemlich-. eit oder dem Laufe der Gedanken nid-nen. Aus Paris war man als? zlücllich fort; eine Station' nach der ind?ren flog vorüber; Niemand hatte versucht, sich m die Neiseplane : deZ Herrn Majors zu mischen oder gar ihn aufzuhalten. 21. Nichts in ihrem bisherigen Leben hatte der qualvollen Spannung geglichen, in der Margittchens Mutter in scn stillen Zimmern in Curzon House aß und wartet:. Satchet war m Frankreich, das wußte sie durch ein Telegramm von ihm aus Calais.: Sie rar umgeben von Fahrplänen, Karten und Cursbüchern und that nichts, als hm nachrechnen, wo er sein und wann sie nun zunächst wieder etwas erahren lassen konnte. Die Depesche -neldetc ihr nur seine Ankunft in Ca!ais, und so konnte sie zum Glücke nicht vissen. daß diese volle sechs Stunden Pate? stattgefunden hatte, als die ahrpläne der Dcmpferlinie mit höchst clten truqender ZJestlmmtheit für die.'es angabcn. Sechs Stunden Verspätung bzi einer Ueberfahrt, die lgentlich anderthalb Stunden dauerte das kam in vielen Jahren nicht weimal vor. Ebensowenig aber auch in dieser Jahreszeit der undurchdringliche Nebel, der genau einen hal)en Tag lang über dem Canal gelagert lud für die Schulfahrt die bekannten Befahren und Verzögerungen mit sich zeführt hatte. Auf dem Tische lagen die Riesenblätter der Times, noch zusammengealtet. wie sie berem aebramt Word' waren und wie sie wahrscheinlich auch bleiben würden. Sie enthielten einen genauen Bericht über das ungewöhn :che Vorkommniß den Nebel im Ulni nämlich und seine Wirkung auf den Verkehr über den Canal; Ju:e aber las die Zeltung nicht.' Die rste Post an diesem Tage brachte ihr unter anderen einen Brief aus Oester-. reich. Sie hatte jetzt kein Interesse für Briefe, da sie von Satchet nur telegraphische Nachrichten erwartet, und in dieser Erwartung lebte sie ja allem. Und es dauerte eine ganze Weile, bis dieser Brief aus einer Amtsstube kommend, wie sich auswies ihre Aufmerksamkeit zu fesseln vermochte. Er konnte dies nicht allmählich yurcy seine Länge, denn er war sehr! kurz und daher rasch gelesen. Aber sein Inhalt hatte etwas, was nachwirkte, wie Julie Lunda bald spüren sollte. Es war dieser Brief die Antwort der Gemeindebehörde des Städtchens Haslau in Böhmen auf die Anfrage der Frau Lunda nach der Familie Gleichmar, ihrer elterlichen Familie. Und es hieß darin, daß ein Sohn des , p. Gleichmar. nach dessen Ange hörigen sich durch die Fragestellerin erkündigt worden sei. vor zwei Jahren noch am Leben befindlich gewesen, da er behufs Verheiratung seinen Ge burtsschein nach seinem .dermaligen Wohnort habe schicken lassen. . Man i. e cm r je ' vr. yaoe Die enoung aus iasunftq aui sirt an: Friedrich Gleichmar, Hfiinlelter Hof. Sieboldshausen bet Glauqau in Thüringen. Soweit die Auslun t. Juue yaue haS Schreiben vielmal gelesen, m dem Bemühen, ihre Gedanken voll darauf . J . X zu richten, ehe sie den löchlun auaz nur beachtete. Und doch ich der einigermaßen yon dem trockenen Ämtsftil ad, indem er- nämlich lautete:. Jn der Hoffnung. Ihnen- hochverehrte gnädigri w I " w . CY . i . il rau, Mll oem ooigen laqwel einen kleinen Dienst geleistet. zu haben, fühlt sich hochbeglückt dero' Gnaden ergebenster Diener und Bewunderer", und nun folgte der Name, ein -ziemlich unleserlich, aber in kühnen Zügen hingeworfenes : ' Ignatz Knütterlein. oder etwas ähnliches r ,Bsttgermeistereischreiber." Julie' dächte" flüchtig und interesselos, daß dieser Mann s als Künstlerin wohl kennen möge, und so war es 'auch. Warum ' sollte die Bürgermeistereistube in Haslau nicht euch einen Kunstenthusiasten .- bergen, der nichts Höheres 'als die-' Wiener Theater kannte, deren Besuch freilich selten genug an ihn kam? - ' Und es war dies insofern ein glück licher Umstand gewesen, alS auf dem gewöhnlichen Amtswege, ohne Ansehen der Person. Juliens Schroben aller dings auch, aber wahrscheinlich erst in vierzehn Tagen ' berücksichtigt worden wäre- Anders jedoch nun henn ein großer Tag war es für den Bürgermet stereischreiber ' gewesen, als auf dem Dienstwege ein solcher Paradiesvogel unter den Aktenstücken, ein eigenhandl er Brief einer Julie Lunda. einen zarten, dustigen Hauch der Atmosphäre seines Ursprungs sogar noch an sich trackind. in seine . Hände lam! Er hatte sofort die nöthigen. .Nachsuchun a.en in. den kcten selber angestellt, die

m ii i i'iii r t iiriii 1 1 t-t i i r iiar TViiarrvirriiiiiir U atiiwvu vuu uU i vjuunwHUKt' , munbirf. mrt dem Burgermelstereistempel versthen und adgeschlckt was zum Gluck alles seines Amtes war. und nachträglich hatte er te storn - der Vescheideuhelt be.i dem Vurgermelum iicccciu uiig ucc uiiLuuuu.c;t. Handschrift der berühmten Künstlerin und um die geneigte Erlaubniß angehalten, statt des Originals eine beglaubigte Abschrift ihres Briefes zu den Acten fügen zu dürfen, was alles dem wohlangeschriebenenBeamten auch gewährt worden war. Dies nur, um die ungewöhnlich rasche Erledigung einer Angelegenheit durch eme österreichische Amtskanzlei zu erklären. Julie Lunda freilich beachtete die kurze Frist nicht, die zwischen Frage und Antwort lag; sie empfing die einschneidende Kunde selder im Ansang nur m einer oumplen Unfähigkeit, ihre Bedeutung zu ermessen. Aber wahrend der vielen Stunden dieses qualvollen Wartetages hatte die Nachricht Zeit zu wirken, und sie that es. Jedesmal, wenn die arme Frau die müden und doch rastlosen Gedanken mit Gewalt von dem Punkte zu entfernen suchte, den sie unablässig umkreisten, so stand gleichsam etwas da, was sie mit immer neuem Staunen füllte daß ihr ein Bruder lebe, irgendwo. und daß sie das bisher nicht gewußt hatte. Von dieser Seite zeigte sich ihr die Thatsache zuerst, in der Gestalt einer Wahrheit, die sie mit vorwurfsvollen Augen ansah. Was sie heute erfahren hatte, hätte sie längst erkündet haben können. Warum hatte sie es nicht gethan? Warum 'nicht? Sie empfand diese Unterlassung jetzt als ein Unrecht, das sie gar nicht vor sich zu beschönigen suchte. Sie selber hatte es bisher nicht gewußt, daß sie treulos an den Jugenderinnerungen und dem Vaternamen gehandelt hatte, nun aber fühlte sie es. War sie vielleicht deshalb so hart gestraft worden? Sie stöhnte. Der Bruder hatte sich vielleicht, ja wahrscheinlich, in Niedrigkeit gefristet, dann aber hatte sie ihm in die Höhe helfen können. Er würde himmelweit von ihr verschieden sein. unter ihr stehen, um da richtige Wort zu gebrauchen, anBildung und Lebensgewohnheiten. Das hätte sie nicht hindern dürfen, als Schwester an ihm zu handeln. War er in der Roheit eines geringen Standes befangen geblieben, und trennte sie das jetzt trotz deS Wiederfindens, auf immer, so war das wieder theilweise eine Schuld von ihr und zugleich die Strafe. Sie kehrte immer wieder zu dem kurzen Schreiben - aus der Haslauer Vürermeisterei zurück und las ?S von neuem, als seien seinen wenigen kargen Zeilen doch noch andere Aufschlüsse zu entlocken, als die am Tage liegenden. Der Bruder hatte sich verheirathet. stand da! Er war noch recht lugendlich hierfür: sie rechnete nach er mußte etwa yreiundzwanzig Jahre zählen. Und etwas in dieser Nachricht brachte die Ahnung, ja die Gewißheit mit sich, daß der Bruder dem Lotte angehörig geblieben sei: die. VerufSarten höherer Stande und auch des Mittelstandes selbst gestatten . eine so frühzeitige Gründung der Familie ja nur in ganz seltenen Fällen. Und wenn er ihr Fleisch und Blut geblieben und doch irgend etwas von der Mutter und dem nicht alltäglichen Vater überkommen haben mußte, so würde seine Verheiratung die Kluft erst recht breitgcrissen haben, die das gransame Leben zwischen diesen -Ge-schwistern aufgethan hatte. - jEine' wildfremde, geringe Person,', dieses Bruders Frau Juliens Herz wandte sich schmerzlich erkaltet ab von dem Bilde. Zuwachs an Glück würde ihr pon' daher wohl nichts kommen. Aus solchen .Gedanken, die-nicht M: zusammenhängender Folge, sondern sprungweise sie beschäftigten, kehrte sie dann immer wieder -in zerreißendem Jammer zu dem Einen,' dem Furchtbaren zurück. Und dann verblaßte und versank aller andere, dagegen so iah. daß sie bitter' hohnlachen konnte über hen eigenen Wahnsinn, der ihr diese fremdartigen ; Träume hrgHte., Was war ein unbekannter Bruder ihr! Um etwas anderes' handelte eö sich, um Leberr oder Tod um ihr 'Kmd,-daS sie nicht missen konnte,- um-daS Dasein weiter zu fristen. WaS? weiter; leben und Margittchcn in jenen Handen wis sen! Eine Art Wuth Mn sich j selber ergriff sie dann woh( day's dieS Gräßliche schon so lange .zäh iüberdauert hatte. Aber mußte sie mW Dies war auch kein Leben, seit dem Abend, da das Kind 'verschwunden war, es war nur ein fieberndes Harren gewesen, auf den Erfolg der Waffen.' mit denen sie um ihr Alle kämpfte. Der Tag verging ohne die erwartete. Depesche von Satchej.' Alles i hgtte ulie nun in Gedanken erschöpft, jede -.öil'.chkejt, welche dleAhsenduna einer Nachticbt an sie verzögert haben konnte S:e wußte nichts mehr sie saß in dumpfer Todesangst da, jetzt nur noch .iuf Unheil gesaßt. Und was ihr doch auch während eines Theiles des Tages so wichtig geschienen hatte, daß sie darüber hin und her gedacht, die Nachricht aus Haslau, es lebe ihr einnaher Verwandter, das hatte sie jetzt i buch' stäblich vergessen. -' lgortsetung folgt.) yexcgen. Ein LebenZb ld ron I. C. ikeniy. Mol Holm saß in. seiner Werkstatt und besohlte ein Paar Schuhe. ! Das neue Leder sah ganz roth unter seinen schmutzigen Händen auZ.- Es'wär sehr heiß in dem stickigen Raum und er hatte eine Zeitung des Schattens wegen vor das Fenster gesteckt; Mt yah W seihst die Sonne belästigte, wenn '.auch der Schweiß in dicken Tropfen 'vort seiner StuUt" rann,:' aber er wollte dM Frau und vas Kind, die neben ihm- faltn, schützen; Sie hatte ihr Kattuukteid an dem dünnen, bleichen Halse - geöffnet und ihre Haut war ganz blank von- der Hide. In ihrem Schoße lag ciriKmd,' 9 af 9 V ' m fcw . l a ' leyr sazway uny mager. - pn ven lies in ihren Höhlen liegenden Augen war rtur ein schmaler weißer Streifest Zintrr i. r m i. ri 'ri ven meoersMgenoen uiLkrrl.urar.

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' hig; dann fuhr die Butter aus ihrem Halbschlummer empor, um die Fliegen sk,,,. v u 1 Acy. Vater faqtc sie endlich. Wdai 'rz; jst Wmv srank. es wird mü 5 Mit jeder Minute heis'.er und immer beiner. Mach' Dir darum keine Sorgen, irau." erwiderte Nichol muthig. Es ist nicht halb so krank wie es av-sieht. Tu bist nur so müde von dem Warten des Kindes, deshalb kommt's Dir so bor. Sieh' doch, es lachte ja eben ganz freundlich, als ich ihm meine Ahle hinhielt !- Die Frau läälte bekümmert. Ja, ja, Vater, ja, ja!" Ter Schatten der Zeitung glitt langsam durch das Zimmer. Draußen wogte die heiße Luft gleich farblosen Flammen durch die Straken. Bor Nlchols Hause standen Bäume, aber die Raupen hatten dafür gesorgt, daß sie keinen Schatten mehr spenden konnten. jehn haben wir nun gehabt." sagte die Frau wieder, und Jedes war immer hübscher und klüaer als das vorhergehende. Dieses war schon riesig weit; noch vor einer Woche zog er sich an einem Stuhl in die Höhe und konnte lange stehen bleiben; er kannte Dich auch schon ganz genau, Vater." llchol wandte sicu zu dem kranken Kinde. Er. ist fürchterlich schnell 'runtergekommen und dabei war er der dickste von Allen." Er nahm eins von des Kindes gelben Händchen in seine behaarte, schwielige Faust. Sieh doch mal den Papa an. Du kleiner Bursche!" sagte er zärtlich; doch das Kind be merkte es nicht. Die Sonne war untergegangen und der nächtliche Horizont lag von glühendem Roth umflossen hinter den schmargen Dächern. Nichol Helm saß auf der langen Brücke, die ihr eisernes Gewebe über den Fluß hinüberschwang. Unter ihm dampten die Boote auf und nieder und ihre Lichter spiegelten sich auf der Oberfläche deö Wassers wieder. Nichol aber merkte Nichts davon, weil das Kind in seinen Armen lag. Eine kalte Brse machte sich auf. Der Kleine öff nete die Augen und lächelte den Vater an. .Pa va" ttammelte er. dann steckte er seinen Kopf unter des Schuhflickers Arm und schlief ein. Nichol war sehr müde. Seine Augen brannten vor Schlaf und sein Arm war ganz Uarr geworden. Doch er saß dort, damit das kranke Kind etwas frische Lust genießen konnte, die eö in der stickend heißen Stadt nicht gab. Armer kleiner Kerl", flüsterte er. Er wäre ja diese Nacht in dem Locke von Schlafzimmer gestorben." Der Himmel über der Stadt wurde dunkel,-apch der Fluß lag jetzt schwarz und trübe da. Die Lichter der Schiffe bewegten sich nicht rnehr darauf hin und her, sondern lagen regungslos am Ufer, eine lange Reihe, glänzend wie Hunte' Seidensädeu "Ter Mann saß immer noch da, auf dem Arme daö friedlich athmende Kind. w a Nichol . hatte wieder einmal .seine Arbeit gethan,' zog sich einen Stuhl vor die Thür" und .begann eine Zeitung Zli lesen. . Zu dieser. TageSzeit war die Straße allgemeiner' ' Sammelplatz. Hunderte von K indem, schwärinteu und sprangen auf dem heißen Pflaster um her, während die Frauen, auf den TrevZen saßen, sich mit ihren Schürzen Kühlung zufächelten mvd schwatzten. Ab uny zu wehte ein kuhler Wmd vom Fluß herüber und witt-de xrit hörbarem Murmeln des Dankes entgegengenomwen. Frau Helm kam auch aus dem Hause heraus' und stellte -sich neben -ihren Mann. - Macht Dir Deine Hgnd heute Abend die sie iel Schmrrzen?- fragte sie besorgt, als einen 'scomerzllchen Zug aus dem Gesichte deö Manr.es wahrnahm, Nichol hatte sich vor ein paar Tagen mit einer Ahle durch den Daumen seiner rechten Hand gestochen und nun . v;ir ja eve: a v. .: war vieler mir einem uaen, ver ziemlich blutig war, verbunden. 'Es schmerzt heute Abend mehr als je vorher. 'Es klopft darin, als wenn ein. Teufel 7 fein .'.Wesen darunter triebe," antwortete Nichol Helm verdrieLlich; denn sein Daumen war "nöthig zu seinem Handwerk und sem Handwerk war nöthig, um sein -Leben' und noch zehn andere zu erhalten. .. Morgen mußt Du zum Doktor gehen, Vater." 'Zum Doktorgehen!" knurrte Nichol witthendl ' 'Wo" ich -noch nicht 'mal einen Cent für Kohlen bei Seite gelegt habe - und der ' Winter bald kommen kann." - Cr ist noch nicht da,? lachte die Frau, und cDu. mußt. ..morgen . jedenfalls gehen." .'.'.Ich werde den Teufel thun!" grollte der Mann. ' Aber er ging doch und sie gmamltlhm,Der.Arzt besah sich die kranke Hand, die ganz .roth.' und dick ; angeschwollen war. - !' D Daumen muß abgenommen werden.? So .seid Ihr Leute-immer und wartei, bis ed zu spät ist; dann kommt Ihr. her und wir sollen Euch kuriren! . Sie können von. Glück sagen, wenn Sie den Arm nicht verlieren." Kichol. Helm , taumelte mit 'einem Schrei 'zürstck. ' DaS Leid der armen Leute ' kommt' unverhllllt, da geschieht nichts, umdie Kunde weniger schrecklich zu machen. Sofort stand sein Weib an seiner Seite.Er soll eö nicht thun, er soll eS nicht! Ja) kan eö heilen laß ihn nicht an Dich ran!" Schicken Sie die-Frau hinaus!" sagte der Arzt. - '' Der' Schuhflicker sank . auf .: einen Stuhls' vollständig ."gebrochen.- !Aber mein Handwerk, Htzrr Doktor! stam melte xr. Ich muß ja verhungern -Ja,'', wenn Sie lieber sterben wol len.-. - Du:- sollst nicht 'sterben! Du sollst nicht-verhungern! Ich werde Dir hel fen!". rief.die Frau,, schlang ihre Arme um ihren Mann'un) zog seinen Kopf an ihre -Brust.' 'Armer Vater!? .slü fteriefitund strich , sein, Haar mit ihre?, harten, sommersprossigen Hand.' .Cs' wird schon Alles gut. werden." (lyvil UC9 tyUl. WfclVvU .' Eine Swnde spStrr saßen si . ': I . . ' M, e zufam M'YkflniMtt. ttt un

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H. C. POMEROY. gegenüber der Ärm war in e.nec Schlinge und .seine rechte Hand war dicht verbunden. ; Es roch stark nach Jodoform und die Leute rückten fort von ihnen; Nichol selbst wurde ganz schlecht dabei. Er sah sehr blaß unter seinem grauen Bart aus, aber seine Lippen waren fest auf einand?? geschlossen. Sie schluchzte vor sich l;in und ihr Glicht war ganz roth und geschwollen vom Weinen. Ab und zu tlopste Nichol sie auf die Schulter. nur ruh.a, in nur ruhig!" .'wie derholte er fast mechanisch. Es thut ja nicht mehr weh." Die . Bäume vor des Schuhflickers Werkstatt warfen schon die spärlichen gelben Blätter, die sie noch hatten, auf das Pflaster. Hier und da' flatterte zwischen ihnen eine gelbe Motte. ' Aus der offenen Thür ertönte das gewohnte Klappern des Hammers und bis über die Straße hinüber konnte man den Geruch des Lcders wahrnehmen. Aber Nichol Helm war nicht dort. An seiner Stelle saß eine Frau über die breiten Schuhsohlen gebeugt da. ' Ter Sonnenschein strömte in daä kleine Gemach, ihr strahlendes Haar mit goldijiem Schimmer übergießend und durch ihre rastlosen Hände durchscheinend. Hinter der Werkstatt war ein anderer Laum und da konnte man durch die offene Thür den großen Nichzl am Heerde stehen sehen, während er auf dem verstümmelten Arm das jüngste Kind trug. , Er rührte etwas in einem Kessel und machte ein ganz ängstliches Gesicht dabei. Ich w:tte, sie hat die Nägel schief e'.ngeklopft," murmelte er vor sich hin. Na, Frau, wie gehts denn?" rief er hznn laut. Ganz gut. Jst das Essen fertig?" antwortete sie vergnügt, dachte aber dann: Soll mich doch wundern, ob er die Suppe wieder versalzen m Zu spät. Schweigend senkt' zur Ruh' ich ein, Lebens Hoffen und Verlangen Sieh', da kam im Abendschein Still mein Glück gegangen! ZluS einem Stammbuch. Wir Sachsen liewen Boesie; Liebt er" se nich. so liebt se sie." Rasche Umkehr. A.: Ich kann Ihnen gar nicht sagen, was für ein Ekel mich vor dem Leben erfaßt!" B.: Mir ist eben) zu Muthe, und meinem Freund Suöer auch!" A.: No, da haben wir ja eine famose Tarokpartie beisammen!" . 'Er macht sich. Na, wie geht's lieber Freund? Zu Hause Mes wohl?" Danke, gut! Speciell mein kleiner Bub' macht sich sehr: er kritisirt schon meine Bilder!" 7 Schlau. Caroline: Mama, gib mir Rosinen!" Mutter: Jaj mein Kind. nimm Dir eine Hand. voll!" Caroline: Bitte. Mama, gib Du sie. mir Du hast eine größere Hand!" UnbewußteKriti kTochter (im Concert): Wie gefällt es Dir denn, lieber Vater?" Vater (der eingenickt, aufwachend): Wenn nur der Lärm nicht wäre! Grund. . Warum - nur so häufig die hübschesten Männer so häß. liche Frauen haben?" Das ist eben auch wieder diese scheußliche Macht del Capitals," O dies? Manne r! Frau: Dqh Kindchen will die Milch nicht nehmen. Mann:- Na, dann biete ihm mal'n Gläschen von unserm brillanten Bittern" an, dem kann kein Staubze borener widerstehen. Auch eine Bitte. Köchin (zur Tochter des Hauses): . . .Das Verhältniß mit meinem Schch will ich auflösen, er ist.untreu. , . gehn's. gnädiges Fräulein.' san's so gut und setzen's mir einen saugroben - Brief UU i Frei für schwache Männer 3& tretbe jedem vkan kkenfrei eink Probe btt Heilmittel sende. Die mir die voll Veanne traft nieoe, berveneSt haben, itattarai alle. andere ftblaciitlaaen ijttt. Dteff SKfbtjtn heilte trtaj yonuandig on ertn oer vcbcnltraft. Btanoel a qe14ltilttr EtSree, vervöker echicke und nSckNiche Srgüffen und wird Sie edeus lz?t!n. Eie kSave ti durch etneAnfrage erlaae. Send? Sie mir Jire 9tamm und d?efie beurr, btt die nickt wieder richeinen tnaa. v?at lchliek-ein Vrieimr?e dei. Adteff: w j. waiker, iW uaaonicj- xespie. xaiama ,.MÄK . ' "

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