Indiana Tribüne, Volume 20, Number 163, Indianapolis, Marion County, 2 March 1897 — Page 3

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(fSitlHi V3V VS? H V vroo . Um das Glück Noman von Sophie Junghanö. (JortseKung.) ueoera',c;LNo i?ar an d:z üC2iou;;y nicht nur d:r Inhalt, sondern auch der Umstand, dad sie überhaupt mözlich gewesen war. .Der Colleze in P2r!3 hatte also gegen alle Wahrsch:inlke!t die saubere Gesellschaft entdeckt. Da inutzte einer jener giinst:g:n Zufälle sein Spiel gehabt haben, von d:nen man sagt: Wenn so etwaZ in einem Noman stände, würde rnan eö nicht glauben. Satchet kannte sie freiliq. diese Zufälle, und hatte deshalb U au ler schlauen VorauZb:rechnung der Möglichkeiten so viel vom Fatalisten in si6, wie die meisten Vertreter seineZ abseitZ vom G'öhnlichen liegenden SeerbeZ. Da also hatte man Glück gehabt, sonst aber Satchet fühlt?, daß der Fall sich zu vernickeln begann. Unglücklicher Weise war es zu spät, um den Nachschnellzug nach Tc!?:r noch benutzen zu können. ES handelte si u:n zehn Minuten ctna; o, diefe 5ehn Minuten! Sie wären seiner Clientin zehntausend Franks werth g:wesen. das fühlte Satchet k?:hl. Je! nun hatt: er Z:it bis zum nächsten Morgen um sieoen. Ob er Frau Lunda noch einmal aufsuchte? Zutritt würde er erlangt haben, obgleich es fast Mitternacht sein würde, ehe er hmkam. Llb:r vielleicht, nein hoffentlich schlief sie, die arme Frau. Suchet bekämpfte eine Regung, die ihn in seiner trockenen Seele selber wunder nahm, und legte sich lieber auch noch ein paar Stunden hin. lZr konnte schlafen, wann er woll- ... , r jr. te. Uno wenn er tnr morgen unmittelbar bevorstehenden Reise. Wie es seine Gewohnheit war. sah Satchet noch einmal, ehe er sich legte, nach dem Wetter. Man war im Anfang des Juni, aber das hinderte nicht, daß das Wetter sehr schlecht w :r. D Mai hatten auch schon kalte Regengüsse cherrscht; die Feuchtigkeit der Lus! md des Lodens war eine außerge röhnliche;alles tioff, und was sat et außerdem sah, war zwar mete:rologisch sehr erklärlich, gefiel ihm aber gar nicht: seit der letzten Vi::t:lstundl hatte sich ein dichter Nebel über dik Stadt gesenkt. Nun, wenr es ein Londoner Localnebel war, allerdings etwas Ungewöhnliches in d'?eser Iah reZ.eit, so würde eine halbe Stund! C'isenvahn morgen früh ihn aus oem Bereiche führen. Ob es neb! oder klar, he'.ter oder ttüb draußen war, davon mochte man in dem Hintcrzimmer der Nue des Cabotins, in dem vierundzwanziz Stunden später eine Frau und ein 5kind sich befanden, selbst mitten am Tage wenig merken. Denn das Gemach, ein Pariser Miethszimmer vierten oder fünften Ranges, ging auf einen verbauten Hof und die Scheiben seines großen G'illotinefensters waren fast undurchsichtig vor Staub und Schmutz. Ganz so schmutzig wie das Fenster war die übrige Ausstattung des Zimmers nicht, aber verbraucht und heruntergekommen; die schweren düstern Mahagonimöbel hatten alle bessere Tage gesehen, aber vor sehr langer Zeit, und was den Teppich betraf, so mochte dieser Fußboden die letzte Station seiner Laufbahn sein, denn er hielt kaum noch zusammen und das Muster war völlig unkenntlich. Obgleich man sich in der Periode der längsten Tage befand, war es doch so düster in dem Zimmer, daß die Frau jetzt eben eineLampe hereinbringen ließ. Sie stellte dieselbe auf den Tisch, an dem das Kind auch in der tiefen Dämmerung ganz still vor seinem Spiel?eug gesessen hatte. , War das Margittchen? Ihrer Mutter würde sich das Herz um- und umgewendet haben, wenn sie die Kleine so gesehen hätte. Die runden Läckch:n waren noch da, aber sie waren schlaff und farblos und üb:r dem wundervo! len Jlondaar. obwohl es noch imm:? alles Licht im Zimmer aufzusaugen schien, lag doch nicht mehr der Schimmer . liebevoller Pflege. Die Augen blickten matt und das lieblich: Gesicht chen sah seltsam ausdruckslos aus; alles heitere Leben war daraus gewichen. Die Kleine trug noch eins der weißwollenen Kleider, die bei der Mutter ihre Garderobe fast ausschließlich ausgemacht hatten, aber es war beschmutzt und vernachlässigt; auch die Händchen des Kindes waren nicht rein. Es war freilich diese sogar nach außen sichtbare Vernachlässigung eni rgeoniJ oer al lerletzten Pflege noch nen Gesicht G.nV. 2 ' v.rr ::';; nv üh,t d tat "'.Ve wi .mmi nn ! IC liUi.il ausvtuw w-w iv" - -, y,TWr.nn mrh htr Aeltbeim mit freigebiaen Versprechungen, daß man z zu iknen reise und sie ganz bald wieversehen werde, bei der Kleinen zu stll, len gewußt. Und so waren grade die ersten Tage nach ihrer Wegnahme für Margittchen nicht so schlimm gewesen wie das, was noch geschehen sollte. - - . . .

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aus Frankreich cm Telegramm sandte. so that das noch mehr Wirkung als di: blone Ankündiauna seiner wenn auch

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Esters hatte sich Margmazen '. u. wlu,l out ,n,u. , 7.' . ..' ' . ftt I flN.Jf . urf fM tt n

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Denn das kalte Mlötrauen ÄrunZ

das rcn Anfang an in seinem Vl?.ne geleqen qatte. (5r attc ',:e redlich belohnt, und wenn sie sich jö'tt etwa gegen ihn wenden und von der andern Seite erkaufen lassen wollte, so konnte ihn das wenig anfechten, bei der Vorsicht. die cr in Betreff seiner weitern Schritte angewandt l?atie. FA deneiticte Wärterin Margit!,

' chcZ war eine Französin, die englisch und deutsch sprechen konnte, wenn man verlangte, nur daß leider daZ Kind sie in den'be'.d:n Sprachen, wie sie diese!Um. von sich qab, nicht verstand. Da sitzt sie'am Tische, ein Weib von dun?lerJeraangenheit natürlich; sie ist scqon allerlei, unter anderm sogar Lehrerin und CrzicherZn gewesen, b:! toruchrnen Ziialingen, wie sie versichert. Sehr o.lc üblich erscheint Letzteres nicht, denn sie hat rein Oecht. das man gern um sich Hai. Sie ist vielleicht nicht ganz ohne Reiz für Männer, ziemlich hager und doch mit voller Lüste, aber das Antlitz ist durch einen Naturfehler, eine sogenannte Hasenscharte, entstellt, und die an der Seite gespaltene Oberlippe, durch welche selbst bei geschlossenem Munde wölfisch die, Zähne schimmern, hat der Kleinen anfangs ein wahres Entsetzen eingeflöbt. Sie hat laut geschrieen beim ersten Anblick von Mamseil Florine, jetzt ist sie aber meist still enug; Mamselle hat es verstanden, sie zum Schweigen zu bringen. Warum ist das Kind nicht längst zu Lett gebracht, da die Schlafenszeit für seinesgleichen lange schon da isti Wi; liebevoll strena hat die Mutter ' stet ! darauf gehalten! Punkt sieben und im Hochsommer etwas spater kam ecargittchen zu Nuhe da galt keine Ausnähme; alles im Hause mußte sich dieser Anordnung einfügen, die sie für das körperliche Wohl der Kinder für unerläßlich hielt; keine Unbequemlichkeit für sie selber durste da in Letracht komn.cn.' Sie hat viklleicht Lbertrieben in ihrem Muttereifer und nicht bedacht, dijj allzu peinliche Regelmäßig, leit der Körperpflege auch eine Ver weichlichung ist. gegen die im besten Falle das fpätere Leben erst wieder abhalten muß. Aber wi: herrlich war doch Margittchen gediehen in dieser übertriebenen Obhut! ' Und hätte jeder, der ein Herz besaß, die stille, müde, wenn auch nicht schläfrig: Kleine in die Arme nehmen mögen und dahin bringen, wohin sie um diese Zeit offenbar gehörte, inihr Wettchen. Aber Mademoiselle Florine ist anderer Ansicht. Sie schläft gern bis tief in den Tag hinein, und dies käsige Kind ist mo:g:n3 in all:r 'Frühe munter gec:den und !hat sie gestört. Dafür daim sie. sie w'.ll ihre Nuhe ba ben. Ihm Absynth als Schlafmittel ein.?i!flößen, dau ist es zu groß; es webrt siü ungeöerdig dagegen; so soll es den Abends recht Nlüde Werden, so müde, bis es fast vom Stuhle fällt; dann kann man doch husfen, daß es Morgens länger Ruhe hält. eeenn Margittchen sich ungeberdig .zegen den Branntwein gewehrt hatte, durch welchen diese liebevolle Pflegerin sich den MorIenschlaf sichern woll te, so ijt dies wchl der einzige Fall von 0eftig?eit bei ihr gewesen. Diese liegt auch gar N'cht in der Natur der Kleinen: sie ist stets ein heiter lebhaftes und zugleich sanftes, leicht lenksames Kind gewesen. Jetzt, in der kurzen Zeit sie ist ja erst einige Tage von der Ma ma fort fängt unter den so verhängnißvoll veränderten Bedingungen ihres kleinen Lebens diese Sanftmuth schon an. eine Art Stumpfheit zü werden. Denn Margittchen ist zwar eine edle, gesunde Pflanze, aber vielleicht doch nicht so widerstandsfähig wie manche, und der Sonnensch-in der Liebe ist es. den sie nicht entbehren zu können scheint. Fräulein Florine merkt das , nicht und wenn sie es merkte, würde es sie nicht kümmern. Si: haßt Kinder; dieses hie? findet sie noch leidlich becuem. Sonst aber auch wehe ihm! So wie so schon langweilte sie sich natürlich entsetzlich in der Abzeschlossenheit, in welcher der strenge Befehl Vruns sie und das Kind für jetzt hielten. Sie las den größten Theil de.Z Tages schlechte Romane; jetzt war sie mit ihrem Tuche zu Ende und hatte zu der Beschäftigung gegriffen, die außerdem als Zeitvertreib herhalten mußte; sie begann sich mit zwei sehr abgezrifsenen schmutzigen Spielen die Karten zu legen. Es entstand unter ihren Fingern tint Figur, zu welcher sie einen großen Theil der runden Tischfläch: brauchte. Sie rückt: auf der einen Seite die Lampe aus dem Wege aus der andern saß das Kind mit seiner Schichte! mit Jauklötzen und kleinen Häusern, die man ihm geaeben hatte, um es zu beschäftigen. Wenn auch auf eine gleicbgültige müde Art hatte Margittchen doch mit diesen Dingen gespielt und schon vor Stunden aus den Holzklotzchen an einer Stelle ein CtwaZ zusammen geschichtet, was sie selber wenigstens für ein Haus hielt. Sie sah es immer an; wer konnt: wissen, was in dem verträuniten Kindergemüth vor sich ging? Die Mama konnte so schöne Häuser mit diesen Hölzern bauen, vielleicht hatte Margittchen ihr nachabmen wollen. Jetzt, im Verlaufe ihres Spieles, kam die Französin mit den Karten auch aus diese Seite des Tisches und ihre knochige Hand schob ohne Weitercs den Lau Margittchens zur Seite und übereinander. Margittchens Lippen verzogen sich zum Weinen; si: schluat: schluchzend, bm w w du stu&e, tn mm. s:ae Florme taste nicht tat, mit enet r. V . ihrem Pf egllng zu sprechen. War auch ... . r.r . w.,, ti viel zu sehr von den Karten hlngenom men. Diese ordneten sich, wze gesagt, zu einer großen regelmäßigen Figur, die sich immer mehr ausfüllte. Mar. gittchen hatte nach einer Weile auch wieder angefangen, mit ' rührendem Ungeschick ihre Bauklöke aufeinander !7tt s?? rn??TP sin si?, t.TPtsnd'S

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so gesehen hatte. W.t sie mit dem unbewukt it.TiCQuajZrt Mündchell uno fc?.: vollen erblaßten Gesichtchen so still da saß und die unbehülslichen kleinen "3?: Jetzt brauchte sie ein derartiges Klotz chen. das wollte siezn oberst legen, so hatte es die Mama auch gemacht. Sie suchte es unter den übrigen i-nd dabei passte es ihr. die

zutt!.rrnsyer grruaien aurnen treffen; sie ließ auch wirklich .einen Abdruck auf der Wange der Kleinen zultv. v - 3 t v : . r r . r VT " icinwiöcf z chey n geschlagen, nie wenigstens hart gezüchtigt worden war! Der furcht - mit moau ymzu.ommen. 6u dem Jammer, der m ihrem kleinen Herzen schon wohnte, genug, das Kmd brach in ein durchdringendes klägliches ! ..?us. em Geichre: dasdie vsuvcuiuuiic ycuuuiycjiucu uuu vniui' fenen Person nicht zu stillen vermochte. Das Weinen wurde vielmehr krampslast und lauter und lauter; die gemißbandelte , Natur des Kindes macqte sich: endlich Luft m diesem Ausbruch Mademolselle Florme war riblos. j ?r0n.9env!aIFe?4"3maIni bcn5 dleleme war völlig außer sich und horte nicht, was das Weib ihr zuschrle. Die Kch e zudrücken konnte man ihr

u.i.u iu lur-wcii. aü iriuu aoer :a? konnt als 2) chentelmönn von bete die ranzojln war wuthend Ed.ulehschen un Bilding doch nit so au, 'fahren und schlug auch gleich zu. eint) mei Meind tschebnsche un sagte ?ihre lane Hand mochte nickt sanft biaz- ,-f, f'?hm

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ob sie dies am liebsten aetban hätte. i Den liebevolle Töne, die vielleicht allein wirksam gewesen waren, standen ihr nicht zu Gebote. Und grade jetzt borte sie Jemanden kommen; jedenfalls ihren Herrn, denn es hatte sonst durchaus weiter Niemand in der Wohnung Zutritt. Ja, er war es wirklich, und sein kaltes Gesicht zeigte Minvergnügen über den Lärm, wie sie nicht anders erwar tet hatte. Eine kühle Mißbilligung, weiter aber auch nichts, bei ihrem Ungeschick. den ungeschickt musite sie sein, wenn sie ihren Pflegling nicht ruhiz zu halten vermochte. Lassen Sie sie aushören, sofort, sagte er kurz. Zu dem Kinde selber sprach er jetzt so wenig, wie er es bisber auch nur ein einziges Mal gethan hatte; so wenig, wie er zu nun. zn einer Fliege gesprochen haben würde. w d?r gleichgültigen Annahme, daß c? zwischen jenem Geschöpfe und ibm ek l'en Weg der Verftändiaung weder gebe noch zu geben brauche." Kinder waren sür ihn überhaupt nie vorhanden geleesen. Madenioiselle Florine guckte die llchseln. Daß sie den Unwillen eines liebenden Vaters nicht auf sich geladen hatte, merkte sie wohl; dazu brauchte cs keines großen Scharfsinns. Aber Lrun war ungeduldig; er war hastig gekommen, schien innerlich mit etwas stark beschäftigt, denn immer wieder strich er sich mit abwesender Miene über die Kleider und klopfte leicht auf eine Nolle seines Ueberrocks, da wo innen die Vrusttasche sich befand. Da truq, er nämlich vie dreimalhnnderttausend Franken; einen kleinen Theil nur in Banknoten, die schon ein anschnlich starkes Packet ausmachten, da) übrige in Anweisungen auf gute Vanlhäuser. Jetzt winkte er die Französin in's nächste Zimmer und sog die Thür zu. damit man das Schreien der Kleinen weniger höre und sich verstehen könne. Wir reisen mit dem Nachtkurierzua der Ostbahn; in einer Stunde; wird sie bis dahin schlafen? Die Franzö.l zuckte wieder die Achseln. Sie ist so störrisch, sagte sie. Nun. es wär: auch am Ende nicht das bequemste. Sie ist ein tüchtiges Gewicht zum Hin- und Hertragen. Aber still sejn muß sie natürlich; das ist Ihre Sache. Und legen Sie alles -urecht und schließen Sie die Handkoffer zu. In fünfundzwanzig Minuten hält der Wagen unten; Sie haben Zeit genug. Nicht zu viel, bemerkte Mademoiselle Florine. Und dann: Hören Sie nur! Und sie schreit rein um nichts, natürlieb. sorlsetzuna folgt.) Pries des piet Nckmliller. Tier Ed'tin! Co c Filou, so c Blockhead von cn schafsköpsige Kameel! Of kohrs hiermit is der Fränk gemeint. Wisse Se. I i 3 f -t. t , . was ich !hn genennl hab. als er Mich w w . err 'iif . Pf i

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Zuerst hen ich ihm alleTilillehschen bei- mmmXf wenn ein altes Wumgelegt, wo rm Th'.erreich Gottes eri-.-.. : . n,n -; 4:v. Vs.,.. cs-,- c ij. .ri. I . ... ' . .

Brchns uff ihre Inhalt' untersuche s?lle. Of kohrs se werde nix d-'rin smne, aber Du wirst annihau unt:r 5-urate: gestellt, daß Du unner o: chllppers von Drache geradhe drust. t- . mm . 1 viis ta, e Mommen: gestappt hen. um frische u.'t zu schnappe, denn !) f. cvfTt - a t..s it- r , r;cn oas uues in em Aiyem gagl geKit. Sniit der 5?rank nirfi intftr-rnti i hat, dhut der Fränk mich Interrupts un sagt: Piet,- sagt er, ich will Dich mal was sage, uck hier, ei am e Sittissen un Wohler, berappe mei.Täzes reglerli, bin noch neuiwer nit -in d: Lockup gewese, wär emal ruttenie? e Memb:r of .d: frohsen Dschents oder dschohsen Fren'os geworde, aber mei Alte wollt es nit erlaube, ich hen emol ihswin de Juribox gesesse un doderum is es mei onnest Zpinjen, daß ich ehbel bin, mei eigenes Bitznetz zu mänatsche. Un dederweg: dhat ich es halt arg gleiche, wenn Du zu Deine eigene Sach tende wolltst, und mich e T'.chchnsch gebe dhätst, de sehm z:i buc." Zzch war ganz baff, des hätt ich ihm nit zugetraut gehat, hen aber ganz lull s.ejaßt: ll reiht, Fränk, des seti:ü it. ch'.i Goethe Hot gesagt (ode? war Le'jlng?): püt$i de unimheit seihte selbst d:e Götter f?r ngtting Ich hen mkiDjuhti gethue, ich hen Dich gercarnt, dhue also, was Du nit lasst lannst, laß Dich den Ebrina durü de

cas' zie. ttpp' mit Seine vier Pfote zugleich in de Lei:.. Wart nur, d:?sc jiH1fe3 Pappelmeier wird Dein äsch fcyon settle. Ich aber will nit langer bei Masche mit solch: wackelige Schraube wobne. ick mubve." nwa leiht'.- sagt doderuff der Frank, ..wenn Du es nit mehr bei mich stände kannst, so :nuüt Du muhve."

batt icn doeu :ut ervecktet aeüatt. h, 0 nii1 ju5te f mubve " ' ' I )ithm rtf cnselbige Owend is der Frank ansgange. ohne mich zu froge. Mit ihm 1 zu gehe, am nächste. Owend war er nit zu sehe. UN als er sich auch am dritte wen fortschttieke wollt, hen ich ihn aeltavvt un a,st- 9 ,W wJr . ränk." hen ich gesagt, denkst Du nit' . daß es bald mal wieder Zeit wär, uff . flau liÜOÖI IStitltt tl slen WUchf (i n?, hinner's Ncütei zu schüliei , 7 . . . P Säh, Piet," Hot er doderuff geebnzcro, man oll de glücklich un selza Verstorbene in Friede ruhe, lasse un fh s;m. daß se uns nit mehr datiere dhue. Wenn Du mich Fehwer dhue wlUst. so dhue mei Alsche nit mehr zu ch menschen. Ich will Dich aber s sage, wenn &u e Glaß uff das Wohl der Misses Pappelmeier trinke Do bin ich ehne aber mäd aeworde. , " m w V Was?" hen icq gehallert, bist Du denn wirklich so e Kameel von em Esel, daß Du so e Fühl bist, nit mehr Sens 5u habe wie e Ochs, indem Du die In tentschcn hast, zum zweite Mal in dassclöige miserablige Elend zu tschumpei An Dich is nit nur Hopse un Malz, an Dich is Sauerkraut un Pumpernickel verlor:. Wenn der Barnum noch lebe dhät un hörte von Deiner volojiive Dummheit, so würd er Dich sofort engehtsche un Dich in seine Schoh als das grögte zweibeinige Kameel und Schämpien der Eselhastigkeit ausstelle." Das is dem Fränk aber doch etwas zu starker Toback gewese. Ich 'will Dich mal was sage." Hot er gesagt, dat is enöff nau. Whei, erst gestern Hot deMisseö Plappermeier zu mich ge sagt, Frank, Hot s: oesagt, ich muß e Eompliment nff Jhne Pässe, ei dont noh, wie es komme dhut, aber wenn ich Jhne rede höre dhue, so is es mich immer, als dhät ich e Prietscher höre, sor Se rede so geedjukehtct, daß ich oft nit d: Sen5 von Jhne Ihre Tahk versiehe kann. Mei seliger Hößbend war ja of kohrs e ganz gebilligter Mann, aber Jhne konnt er nit biete, denn Sie biete schon einiges. Jes Sör, dcs Hot de Misses Plapp:rme:er gesagt, un da soll ich mir noch von Jhne, ich meine vonDich, gefalle lasse, mich als e Mann hinstelle zu lasse, der nit Sens genug Hot, zu wisse, was er dhut, un zu seine eigene Tißneß zu ter.de? No, Piet, des laß ich mir nit mehr gefalle! Misses Plappermeier Hot es auch gesagt. Du dlhiest mir nit genug als Slttissen, Propertiholdcr un Täxpchcr esti.nchte. un es sei besser, Du dehtest Dir nach en annere Ruhm umgucke. Sie meint auch, so e Bätschler dhät nit patikkeler ennösf mit de Bettklchs sein. Doderum Hot se gemeint, es sei mich lieber, wenn Du muhve dehtest. Auch meint .de Misses Plappermeier, wo so zwei Mannsleut e Bätschlershahl ' kiepe dhate, da würd' so mancher Deim for natting gespendet, un t Mann, wo vorbätt. wieder uff de Fähmiliweg zu starte un ?u k"irotbe, fcäif d- fn!i Djuhti, sei Geld zu sehve un zusammczuhalte. MisseZ Plappermeie meint auch, man müßt heutzutag arg kärfull , sein, mit wat keind of Kompeni men sich Mixe dhat Weiter hen ich ihn nit komme lasse, for was mir da über de Liwwer qekrabbelt is, war. schon lei'LauS mehr, des war fchuhr e Pinschbock.' Schott op!" hen ich gehallert, geh' doch hin. Du Erzsuhl, zu Deiner MisseZ Plappenneier un laß Dich de Würmer aus die Nas' ziehe un Dich mit Mosch , un Spiegeleier füttere! Du größtes Rindsvieh unter alle Einfalls-. Pinsel, wo uff dieser krummbucklige f3tt herumkrabbele dhue. Ich kann nit begreife, wie ich als Dschentelmann von Edjukehschen un Bilding über. Haupts dazu gekomme bin, mich mit r--muk Dich aozugebe. Os kohrs ich dhue so ; W IllUUVh. CU lk lUHt-vvbw wv., r,u, Amn? ? bsa : ifiu -7- v i t ' - sich ein Schafskopf aefällen. Ich hen mi? sZgleich uf de Weg geich geseye hen na.' Se werde sich ... : r . - : . i "7 w " .. - . " " wunnere. wenn ich Jfe des erzähle. löt nit in diesem Letter. Se 'müsse y;hschens habe bis das nächste Mai: cv..-. i.fi jui llUll ,Viet Kickmuller. Bätschler. Fl!chS.THla,t5ekt der Coyoteti. Dasselbe, was sür unseren ostlichen Landwirth der FuchS ist. das sind für den Ansiedler der westlichen Ebenen die Ccvoten oder Prairie Wölfe, manchmal auch Wolfsbunde genannt; ; nur treten die letzteren bedeutend zahl reicher auf. als die Füchse des Ostens. ' Die Coyoten g'.hören zu den meistver-1 achteten Thieren und hoben sicherlich ; nichts Majestätisches an sich; man kann ' sie aber getrost für die schlauesten, Thiere unseres Westens erklären; we - - . .! mgslens rccrctn sie v?n reinen anoern an Pfiffigkeit und ewem gewissen' diplomatisazen Geschick Lbertrosfen und nur von Weiniaen erreicht. ' - '

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uns d?n westlichen Pramen wetz' man das gut genug;' anderwärts aber . mag es von einigem Interesse fein, e.t - liche' Stückcherr vorr .dielen oftaenann ' x :,'

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H C. PO MER O Y. gsgenüdtt d ren. aoer außerhalb ihrer classischen Heimath gewöhnlich nur durch einige Exemplare im Thiergarten sehr ungegenügend bekannten Thieren vorzuführen, wie sie der angesehenen Zeitschrift Forest and Stream" n-.itge-theilt werden. Bor noch nicht langer Zeit wurde ein Hund, dessen Lieblingssport es' war, Coyoten zu jagen und aus sonstige Weise zu belästigen, von einem dieser sehr geschickt in einen Hinterhalt gelockt und dann von mehreren angefallen und furchtbar zugerichtet; er war dem Verenden nah?, als er seinen listigen Feinden entrissen wurde.' Die Gtschlchte ist 'werth, etwas näher erzählt zu werden: EL war ungefähr 9 Uhr Abends, als eine der Bestien an .der Küchenthür eines Viehweide-Hauses erschien und den Hund daselbst, diesen Erzfeind ihrer Nasse, sehr aufreizend anbellte. Der Hund, der durchaus nicht zu den Dümmeren seiner Familie gehört und durch seine Schneidigkeit bekannt ist. sprang sofort in gestrecktem Galopp hinter dem Coyote her. Dieser sprang um i das Haus herum, sloh dann nach dem Aikh-Pserch zu und dann. wieder um das Häuschen des Schmiedes herum. stets seinen wüthend' bellenden Gegner hinter sich her. aber 'an Schnellfüßigkeit und Ausdauer ihm vollauf gewachsen. : Unmittelbar hinter dem SchmiedeHäuschen aber tauchten plötzlich sechs oder sieben andere Coyoten auf. welche ohne Zw.Zfel mit dem ersteren im Ccmpiott waren und zu diesem Behuf sich hie? in den Hinterhalt gelegt hatten. Alle sielen über den unglücklichen Feind her. welcher ein ganz morderisches Schmerzensgeschrei ausstieß. Hierdurch wurde schließlich der Vesißer oer Bicywe.de aufmerksam, und er paclte eine geladene Flinte und 'suchte den Kampsplaß auf, dabei fort und fort gellende Schreie ausstoßend.- Letztcres wirkte rascher, als die Flinte hätte wirken können; das ganze Rudel Coyoten verzog sich schleunigst, und der Äierzuchter fand nur noch semen aus zahllosen Wunden blutendenHund vor. Einige Augenblicke länger, und der treue vierbeinige Coyoten-Jäger hätt? seinen letzten Seufzer ausgehaucht. Es gelang wunderbarerweise, sem Leben zu Zien, aber auf die Coyoten-Jagd scheint er sich nie mehr einlassen zu wollen, wenn er den geringsten Verdacht hat, dak noch ein zweiter Gegner in der Nähe ist. ' Dieses Beispiel steht durchaus nicht vereinzelt da. Die Coyoten sind große Liebhaber von Dachs Fleisch; aber ein Coyote kann mit einem'Dachs nicht im Kamps fertig werden, und daher nimmt er. wenn er einen Dachs begegnet, stets zu strategischen Kniffen seine Zuflucht und wartet, bis er coyotische" mx stärkung herangelockt hat. Es scheint ihm nichts auszumachen, wie lange das dauern mag. Unter Umständen? macht er sich dabei auch aus der' Nat)e. deZ Menschen nichts, von dem er sofort weiß, ob er ihn zu fürchten hat,. oder nicht. Jemand erzählt auö eigener Ersahrung: Vor einigen Wochen, wie ich des Weges dahin ritt, bemerkte 'ich einr Coyote und einen Dachs. -Ersterer schien mit seinem Feind und ersehnten Opfer zu' spielen. Er sprang vor ihm in die Höhe that allemkl,-als ob er ihn beißen wollte, und rannte dann ein Stückchen weit davon, stets von dem sehr wüthend . gewordenen Dachs verfolgt, aber ihn immer wieder, zum Besten habend und niemals ausgebend. ' Sowie der Dachs mich be merkte, rannte, er in ein Loch hinein, der Coyote aber ging nur 'einige 40 Jards zur ' Seite und legte ? sich dann ruhig nieder. er h.tte offenbar bemerkt, daß ich keine Schießwasfe b:i mir hatte. Ich war nicht in der Lage, das interessante Schauspiel weiter verfolgen zu können; aber ohne .Zweifel war der Prairiehund ' darauf dusgegangen, den Dachs -so lange zn necken und beschäftigt zu halten, bis npch em oder mebrcre andere Coyoten ajf dem Planerschienen wären, damit dann der Dachs ebne Weiteres getödtet und verspeist werden könnte. Wahrschemlich war auch in diesem Falle rp cnif geschoben nicht, aufgehoben! 4 " " Jn Deva im tetyeza t-gebirge-wuvden - die "in' einer iSäge mühle beschäftigten Arbeiter'! sammt der Hütte von einer Schneelawine in das Thal gerissen. Es gelang nür mit schwerer Mühe, die Verunglückten aus den Schneemassen herauszugraben. Zwei derselben wurden lodt, 14 verwundet aufacfunden. l ' . m a l i t i o. 2. Schriftsteller: Wa5 sagst Du zu meinen huotistischen Schriften? Soll ich rissen, sie drucken zu lassen?- Freund :!Warum nicht?! Vielleicht' kommen einige lustige Druckfehler hinein!" - ' Unerwünschte Zustirn. m u n g. E: Weißt Tu, Ella, so stundenlang vor jedem Schaufenster jj stehen, das macht mich schoei'tzanz nervös. Sie: Mich auch, clso komm, gehen wir hinein. I m Vertrau e n. ' Laura: Du arbeiteff aü Deiner Ausstattung! Äist Du -'denn berlobi?' Emilie Tochter eines Vüreaüchefs):' Roch nicht! Aber Papa , wird:, demnächst einen. seiner Beamten 'fürrnich-avanci--im ?!''"' vx::;:!.,-

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