Indiana Tribüne, Volume 20, Number 162, Indianapolis, Marion County, 1 March 1897 — Page 3
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Um das Glück. Roman von Sophie JunghanS. - (Fortsetzung.) Da habe ich erwaritt, sagte Ju'.Ze tonlos. Sie können die Zahlung gleich leisien? fragte er aufmerksam. Er weih es nur zu wohl, sagte sie, die trockenen verzweifelten Augen Hülflos umherschickend. Er wird mich ausplündern ohne daran zu denken, mir mein Kind wiederzugeben, er loird sich seines auf eine andere Weise cntlediaen. Er würde, wollen wir lieber sagen, schlug H:rr Satchet vor, wenn wir es dahin kommen ließen. Ich pflege, wie gesagt, nicht gern zu viel zu sprechen, und deshalb will ich Ihnen noch nicht die Hoffnung machen, daß Sie ganz ohne erhebliche Geldopfer davon kommen werden. Denn mit dem Wiederkriegen später ist es eine eigene Sache, und besonders die Spieler haben ein Talent, große Summen rasch unterzu bringen, über das man .staunen könnte. Sie krauchen mich nur anzusehen, sagte hierauf Julie und wendete die Augen auf ihn mit einem erschütternden Blick, und Sie werden wissen, daß mir mein Geld ohne das Kind nichts ist. Wenn ich hoffen könnte, mir Nuhe dadurch zu erkaufen, für mich und sie, würde ich alles, was ich bisher erworben habe, hingeben und von vorn anfangen zu verdienen, um ihr die Lebensweise zu erhalten, deren wir gewöhnt waren und die ich - für sie nicht missen mag. Und auf einige Jahre Erfolg darf ich immer noch rechnen. Aber Sie selber haben ja vorhin ausgesprochen, daß sich mit jenem Briefe ein unersättlicher Schlund geöffnet hat, in dem alles spurlos verschwinden wird, was wir hineinwerfen, den wir nicht zu stopfen vermögen. Genau so, pflichtete Herr Satchet bei. Und umgekehrt wird dieser Herr erst dann unschädlich, wenn es uns gelingt nicht etwa ihn der Justiz, die auch ein Wort mit ihm zu sprechen haben dürfte, in die Hände zu spielen, sondern vielmehr ihm völlig alle Geld quellen abzugraben, ihn aller Mittel zu entblößen. Dann erst kann er Ihnen nichts mehr anhaben. Julie griff ein Wort heraus. Unschädlich? Unschädlich wird er so lange er lebt nicht fern. Und dann faltete sie die Hände mit einer plötzlichen wilden Inbrunst: O Gott, es sterben doch so viele Menschen so viele vor der Zeit warum leht dieser noch, der keiner Creatur, auch nicht einer, je zum Heile gereicht hat! Warum? Warum! Herr Satchet fand sich mehr und mehr so hingenommen von der Art seiner Clientin, daß er hier sogar vergaß, die naheliegende Bemerkung zu machen, wir nicht nur viele Menschen, sondern fog-ar alle Menschen , einmal sterben. Er sagte vielmehr zustimmend: Ja, das ist eine alte Eeschichte. das' kennt man aus der Praxis. Männer, die ihrer Familie schwer abgehen, sind fort, ehe man die Hand umdreht; die eibärmlichen Kerle aber the gad? dest dogs, wie er sich ausdrückte ot nehmen kein Ende, grade weil man es ihnen doch wünschen muß. Herr Satchet war sehr redselig heute, im Vergleich zu seinen sonstigen Gewöhnheiten. Es wurden nun die nächsten Maßregeln besprochen, besonders syweit sie eine fortdauernde Mittheilung zwischen Frau Lunda und ihrem Bevollmächtigen bezweckten. Einmal fraate Julie, halblaut, obwohl sie vor Horckern sicher genug waren: Werden Sie selber nach Paris gehen? Wahrscheinlich, erwiderte er nur, rasch aufblickend. Die Nackt wa? weit vorgerückt, als die Unterredung zu .Ende kam. Im Begriffe, sich zu verabschieden, meinte Satchet ' noch: Sie gehen hoffentlich jetzt sofort zur Nuhe. Madame. Es nützt nichts, we.n Sie sich aufreiben. Das sage ich mir selber, entgeznete Julie traurig. Gewiß, ich lege mich jetzt zu Bett, aber ich kann nickt schlafen. Ich habe im ganzen vielleicht eine halbe Stunde geschlafen,' seit seit mein Kind fort ist. Er glaubte ihr aus'ö Wort; ihre Augen bekräftigten die erschütternde Aussage. Das darf aber nicht so weiter 'gehen, sagte er bestimmt. Lassen Sie sich etwas verschreiben, Chloral, Sulphonat, t gibt ja jetzt unfehlbare Schlafmittel. Ich will eö morgen thun, erwiderte sie fügsam. Er say st mitleidig an, Stehen Sie denn allein? Haben Sie keine Familie, von sich aus? Nein, keimn Menschen. Das ist schade, sagte er nur und empfahl sich dann. In dieser Nacht also konnte Julie Lunda keines der M?dicamente, die den sprodestenSchlaf an das Kissen bannen, mehr nehmen, da sie keines im Besitze hatte. Aber sie war doch, heute so weit, daß sie den künstlich herbeigeführten Schlaf nichj mehr verschmäht hätte. Es war heute anders, als es gestern gewesen war. Die iödtliche Windstille hatte seitdem aufgehört. Jener Brief war gekom'T'.en, in dem der Feind gewissermaßen ?ein Antlitz zeigte; der Kampf würde 5'sginnen. Ud unter den unendlichen Möglichkeiten des Jammers, der seelenverzehrenden Pein und Qual, befand sich, immer wieder untertauend
und sich verbergend freilich, doch, auch
e:ne des Gelingens. Indem sie sich dies vergegenwärtigte, dachte die beraubte Mutter vielleicht dieses Mal Schlaf zu finden. ' Um Margittchens willen, sagte sie sich, und sie zwang sich mit aller Kraft, ruhig zu liegen und nicht zu denken, damit ein kurzes Selbstvergessen die erschöpften Kräfte einmal wieder ermuntere. Sie trieb dies eine Stunde und mehr, aber vergebens, sie fühlte, daß sie wach blieb wie nur ie in ihrem Leben. Da gab sie es auf und lag. wie sie bisher jede Nacht seit dem Verschwinden des Kindes gelegen hatte, als eine Hülflose Beute der sich jagenden quälenden Gedanken.' - . Dieses Mal aber nahmen dieselben bald und zuletzt immer eigensinniger einen besonderen Weg, der ihnen die letzte Frage Satchets gewiesen hatte. Haben Sie keine eigene Familie? hatte er gefragt und sie hatte ohne Zögern erwidert: Nein, kein Menschen. War daZ die Wahrheit? Mit seltsamer Hartnäckigkeit kehrte jetzt ein Bild aus ferner Vergangenheit wieder, das, seit sie Margittchen besaß, zuerst von neucm aus dem Nebel der Jahre greifbar aufgetaucht war und semen Platz behauptet hatte: das blonde Köpfchen des kleinen Bruders. Sehnsucht nach ihm hatte sie immer schon gehabt, aber es war die Sehnsucht nach dem Unwiederbringlichen geWesen, nach jenem Kindeeben, was ja nun nirgends mehr vorhanden war. Jetzt mjt einem Male kam ihr der Gedanke, und zugleich Gewissenspein: wenn dein Bruder zum Manne herangewachsen ist und vielleicht, ja wahrscheinlich, in Dürftigkeit lebt, ist er darum weniger dein Blutsverwandter, das einzige Erbtheil aus der Jugend, und an dem du das treue Gedenken der Eltern zur That hättest machen können, indem du ihm hülfest? Du hattest genug und übergenug du brauchtest nicht zu sorgen, daß ein Antheil an dernem Ueberflusse, den du ihm gewährtest. dir, fühlbar geworden wäre! Warum nur hatte sie jede Nachforschung unterlassen? Sie begriff es jetzt plötzlich selber kaum. Denn daß die Herzenshärtigkeit des Reichthums sie nicht daran gehindert hatte, das Zeugniß konnte sich Julia Lunda 'geben, so streng sie jetzt auch mit sich selber ins Gericht ging. Das Leben selber mit. den täglich - wechselnden und stets hohen Ansprüchen, die es an ihre geistige wie körperliche Kraft stellte, hatte die Erwägungen dieser Stunde bisher nie aufkommen lassen. Die berühmte Künstlerin hatte ein glänzendes. freilich aber wahrlich kein leichtes Los gehabt: wann wäre ihr Zeit zum ruhigen Aufathmen geblieben? Und nun gar seit sie Margittchen, das Glück und zugleich die große Furcht ihres Lebens besaß! Jetzt plötzlich, auf diesem Eilande des JammerZ in dem Meere von Pein, das sie von allen ihrenVeziehungen,Beschäftigungen und Interessen abschnitt, jetzt hatte sie die Muße, die ihr stets gefehlt hatte. Ihre Gedanken arbeiteten nun unablässig an einem Plane herum. geschärft durch die Aufregung und den Schmerz um ihr Kind, und am Morgen nach dieser abermals völlig durchwachten Nacht bestellte sie zwar den Arzt, damit er ihr Schlaf um jeden Preis oerschaffe; ehe er noch kam aber, hatte sie einen Brief gn die BeHorde ihres Geburtsortes geschrieben und nachdrücklich um jede mögliche Auskunft über die Glieder der einst dort wohnhaft gewesenen Familie des Webers und späteren Musikers Wendelin Gleichmar gebeten. ' i L0 Jack Smiling, der gute Freund von Fräulein Ester Hunslow, war kein Eato. und es beschleunigte immerhin die Unterhandlungen mit ihm. daß er nicht nöthig hatte, den Ruf eines solchen aufrecht ZU erhalten. Wenn Herr Satchet, der seinenAufenthaltsort aus gekundschaftet hatte, ihn nicht gleich so tractabel fand, wie er wünschte, so konnte er sicher sein, daß dies nur am .Wieviel" hing, an der Höhe des Preises, um den Jack zu haben war, und mochte demgemäß verfahren. Warum auch hätte Jack gegen die Banknoten Satchets unempfindlich sein sollen? War doch seine bisherige Laufbahn mit allen ihren Unregelmäßigkeiten nur dem Erwerbe solcher Scheine oder dessen, was sie galten, gewidmet gewesen, wie es übrigens die der meisten Menschen ist. Hatten Dietriche und Brecheisen dann und wann eine Rolle gespielt unter den Werkzeugen, mit denen er arbeitete, so lag dies in den Verhältnissen. Er war der Sohn von Berufsdieben pnh hatte mit den sogenannten anständigen Classen der Gesellschaft niemals Berührung gehabt. In seinem Aeußern hatte er jedoch nichts Niedriges, er war ein hübscher, aufgeweckt aussehender Bursche, mit einem etwas unstäten Blick freilich. Satchet konnte es begreifen, daß sich Fräulein Ester mit eigensinniger Heftigkeit in ihn verliebt hatte. Seine. Strafen wegen früherer Bergehen hatte Jack verbüßt, jahrelange Freiheitsstrafen sogar. Sowe.it waren er und die rächende Staatsgewalt quitj miteinander, und er gab sich jetzt den Anschein, als habe das Strafgesetzbuch so wenig zu ihm zu sagen wie zu einem neugeborenen Kinde. ' Herr Satchet lächelte zu den Verstcherungen dieser Art, wie sie Jack gab. Er legte bedächtig noch eine Banknote auf diejenigen, die er schon seinem schenbuche entnommen hatte, und sagte langsam: Es freut mich aufrichtig, daß Sie einmal nichts auf dem Kerbholz haben, Jack, . Wenigstens könnsn 5i, lachen, wenn Sie nichts mit dem Einbruch in Älackheath zü thun gehabt haben. Die Geschichte ruht nur schein bar Inspektor Dorset soll geschworen haben, daß er diesmal die ganze Bande fesseln wollte, Hehler und alles. Ein superkluger Kerl, dieser Dorset: ich habe nie gern mit ihm gearbeitet und ich werde lachen, wenn er sich umsonst abstrampelt. ' . SatchetsAuge hatie zuguterletzt.doch den unruhigen Blick Jacks 'gefangen und secundenlang festgehalten. Unh rcn da. cn alückj? eZ thm mit d:n iun-
gen Manne. Als er das Haus verließ ein Haus einer verkommen aussehenden Straßeneile der Vorstadt, das sich durch nichts von seinen trübseligen, grenzenlos schmutzigen Nachbarn rechts und links unterschied , da war sein Taschenbuch zwar um einige Bankscheine leicht , aber er trug bei sich einen eigenhändigen Brief Jacks in mangeihafter Orthographie und fast ganz ohne Kommas und Punkte, aber mit deutlichen großen Buchstaben geschrie-
ben, in dem es hieß: .Liebe Ester du mußt dem Herrn, Satchet der dir diesen Brief bringt den Gefallen thun, den er von dir verlangt Der Herr Satchet ist ein guter alter Bekannter von mir und sehr nobel auch kein Polizeispitzel wo er doch mancherlei weiß aber er ist zu nobel dazu er arbeitet lieber mit vornehmen Leuten und die Dame wo du weißt hat ja viel mehr Geld als der Herr und nobel. Dies schreibt dir mit einem Herzenskuß dein Jack. Nachschrift. Du mußt es thun wenn du mich lieb hast denn er hat mein Wort." Das Wort eines Diebes, der vor Gericht zehn Meineide in zehn Tagen geschworen hätte! Und doch wußte Satchet, daß in dem Verkehr, in den er jetzt mit Jack getreten war, diese Münze Geltung hatte. Außerdem war Satchet im Besitze einer Adresse Esters in Abbeville, einer Stadt an der Bahnlinie von Calais nach Paris; aber allerdings war dieser Ort nur eine Etappe gewesen, von we!cher aus sie zuletzt ihrem Jack Nachricht gegeben hatte. Das Kind sei krank geWesen und deshalb habe man sich hier aufhalten .müssen. Bon Paris aus würde sie wieder an Jack schreiben. Dem Uebereinkommen gemäß setzte Herr Satchet Julien alsbald davon in Kenntniß, daß eine Verbindung mit dem feindlichen Lager wirklich hergestellt sei. Sie brauchte alle Hoffnung, die er geben konnte, das wußte er. Von der Erkrankung des Kindes sagte er deshalb kein Wort. Herr Satchet war reisefertig, aber es schien ihm das Beste, die nächste Nachricht Esters an ihren Freund abzuwarten. ehe abfuhr. Der Zeitverlust wurde jetzt durch den Umstand, daß er alsdann in Paris nicht lange würde zu suchen brauchen, reichlich aufgewogen. Und was Jack erfuhr, würde er eine halbe Stunde später wissen, dafür war gesorgt. Das Geld war angewiesen und cT fehlten jetzt nur noch sechsunddreißi; Stunden an dem Ablauf der Frist, diBrun gestellt hatte. Satchet sing an unruhlg über das Ausbleiben jede, Nachricht von Ester zu werden, das sick doch wieder durch die Unstätheit jenei Reisenden leicht erklären ließ. Rack dem Grundsatze weiser Vorsicht, das. man immer mehr als eine Sehne zv seinem Logen haben sollte, hatte SatJUl f.!4 !. 0s f v arrr.r HjT4rMtl1 uici yitiuy im aiiuuij uum u.iimuim , College, den er in Paris besaß, soweit es nöthig war, in die Angelegenheit eingeweiht und ihm Nachforschungen aufgetragen, Eincn unmittelbarenErfolg hatte er sich von dieser Maßregel nicht versprochen. Aber es konnte nichts schaden, einen mit dem Pariser Boden durch und durch vertrauten Ge fährten am Ellbogen zu haben, der in das Interesse dieses Falles schon vorher hineingezogen worden war.' Von diesem guten Freunde nun lief Abendh um elf Uhr ein Telegramm an Satchet ein mit der überraschenden Meldung: Engländerin Knall und .Fall entlassen; französische Wärterin engagut zur Weiterreise." und die Aufforderu?g: .Kommen Siesofort." (Fortsetzung folgt.) ?ex große 5pibn. Napoleon I. hat viele Spione in seinen Diensten gehabt, aber aus ihnen ragt doch der .große Spion Karl Ludwig Schulmeister. hoch hervor; als solcher lebte er auch noch lange nach seinem Tode in der Erinnerung des Volkes fort, das sich die abenteuerlichsten Geschichten von der unvergleichlv chen Kühnheit und Geistesgegenwart und Verwandlungskunst des merkwiirdigen Mannes erzählte. Wir wollen hier jedoch den Sagenkreis, der sich um seine Person schon während seineö Lebens spann, unbeachtet lassen unh nur das Wichtigste von dem berücksichtigen, waZ beglaubigte Quellen von ihm berichten. Das erscheint vollkommen hinreichend, um ihm in den milisarischen Ereignissen seine.? Zeit tm Platz zu sichern, wenn auch gerade kei, nen ehrenvollen. Besonders die hervorragende, vielleicht entscheidende Rolle, welche er in seiner Eigenschaft pls Poppelspion hej der schmachvollen. Uebergabe UlmS am 17. Oktober 1803 durch den österreichischen General Macj spielte, wird seinen Namen davor schu tzen, der Vergessenheit ganz anheimzu, fallen. - Nachdem Schulmeister am 1. Oktober 1803 von Napoleon I. im Residenzschlosse zu Straßburg in Audienz empfangen war, begab er sich nach Ulm wo er sich nicht allein Einfang. sondern als angeblicher öfterreichischer Spion bei dem OberbefehlsHaber des kingeschsosstnen Heer?s auch willkommene Ausnahme fand. Man hat ihn später hen - bysen Dämon" Mack's genannt, aber es darf doch nicht außer Acht gelassen werden, . daß er dein österreichischen Feldherrn im Gro ße.l und Ganzen zutreffende Mitthe! lungen Löer die Stellungen und Bewegungen des französischknHezres machte, jedenfalls aus dem einfachen Grunde, um nicht als falscher Spion erkannt zu werden, wenn sich wider Erwarten das Krieg-glück auf die Seite der Gegner Napoleon's -.neigen würde. ' Z'lgleich adcr'sandte er dem kaiserlichen Hauptauartier werthvolle Berichte üb:r die militärischen Verhältnisse in Ulm, über dcn Abmarsch des Erzherzogs Ferdinand aus der Festung an der Spitze von neun Schwadronen und über die Bewegungen des' unter dem Lefehl ' Werneck'ö stehenden Armee, corps: Durch einen Helfershelfer scheint er auch Mack, der den Kopf nach dem Abmarsch des Erzherzogs schon halb verloren batte. dadurch nsä ratb-
lojer gemacht zu' haben, daß er ihm Nachrichten über die Stellungen und Absichten des feindlichen Heeres zu-
i kommen ließ, die mit seinen eigenen im ' Widerspruch standen. Wie leichtgläu- ! big der österreichische Befehlshaber war, geht zur Genüge aus der Thatfache hervor, daß er den Gerüchten, in Paris sei eine Gegenrevolution ausgebrochen und die Engländer wären an den Küsten Frankreichs gelandet, vollen Glauben schenkte, sich dadurch in völlige Sicherheit wiegen und die kurze Zeit, die ihm zum Rückzug übrig blieb. erfolglos verstreichen ließ. Er sandte sogar Schulmeister, den er bei dieser Gelegenheit als einen seiner vertraute sten Spione bezeichnete, nach Stutt gart, um über die angeblichen Nachrichten aus Frankreich Erkundigungen einzuziehen, aber der geheime Agent kehrte natürlich nicht zurück. Es liegt auch die Vermuthung nahe, daß er. statt nach Stuttgart zu reisen, bei Gelßlmgen rechts von der Straße abbog und nach dem Hauptquartier Napoleoas zu Heidenheim eilte, um ihm zu sagen: .Sire, der Augenblick ist gekommen, wo Ihnen die Beute gehört. Ziehen Sie die Schlinge zu." Wie hoch der Kaiser die Dienste seines Hauptspions in diesemFeldzug schätzte. kann man am besten daraus ermessen, daß er ihn nach dessen Beendigung fürstlich belohnte. Vor dem Jahre 1805 hatte Schulmeister dasSchmugglergewerbe im Elsaß betrieben, aber, wie es scheint, keine Seide dabei gespönnen, denn er mußt erst aus dem Schuldgefängniß befreit werden, um dem französischen KaiserSpäherdienste leisten zu können. Nach dem Feldzug aber befand er sich plötzlich im Besitz eines großen Landgutes und errichtete hier einen Wohnsitz, der zu den prächtigsten im Elsaß gehörte. Napoleon hatte ihm das weit ausgedehnte Gut Mainau bei Jllkirch geschenkt, aber außerdem höchst wahrscheinlich eine große Summe Geldes, denn Schulmeister führte von jetzt an das Leben eines sehr reichen Mannes, indem er die Räume seines Schlosses auf das Glänzendste ausstatten, einen Park im englischen Geschmacke anlegen ließ und sich einen förmlichen Hosstaat schaffte. Sein Leben hatte er freilich mehr als einmal auf's Spiel setzen müssen, bevor er die Früchte seines gefahrvollen Gewerbes genießen konnte. Auch nach der Uebergabe' Ulms setzte Schulmeister seinen Kundschafterdienst im LsterreichischenHeere fort, und zwar beim Armeecorps deö F. M. L. Grafen Merveldt; er wurde zu den Kriegsberathungen zugezogen, aber bei einer dieser Gelegenheiten rief plötzlich eine Stimme: .Er ist ein Verräther und ein Spion!" und dann schallte es rm verhangnlßvoll von allen Seiten qhnlich entgegen. Er wurde auch ver(rastet und nach Wn? übergeführt, wo er dem Strang wohl kaum entgangen wä?c, wenn nicht die wachsende Berwirrung. welche das Herannahen des franzosischen Heeres in der österreichischen Hauptstadt verursachte, sich ihm als günstiges Schicksal erwiesen hatte. Er sollte nach Königgrätz oder Josefstadt übergeführt werden, unterwegs ließen ihn jedoch die Soldaten, die des Arrestanten überdrüssig gewesen wqren, laufen, freilich nicht, ohne ihn i?5.rher vollständig ausgeplündert und ;hm wenig angenehme. Abschiedsgrüße in Gestalt von Püffen. Kolbenstößen und Fußtritten mit aus den Weg gegeben zu haben. Auch an späteren Feldzllgen Napoleon's nahm Schulmeister Theil' aber nicht, allein im Kundschafterdienst, sondern auch in der Polizeiverwaltung der eroberten- Gebiete. Die abenteuerlichste und kühnste all?? seiner Thaten bildet wohl die Einnahme der -Stadt Wismar an der Spitze von dreizehn Husaren am 4. November 1806. In der Schlacht bei Friedland wurde er in der unmitte.lhare.n Nähe des Kaisers verwundet. Im 'JUni des Jahres 1807 finden wir ihn als Polizeivräselten in Königsberg, und in dieser Eigenschaft scheint er ohne alle. Willkür geschaltet zu haben, denn als er seine Stellung dort niederlegte, i überreichten ihm Abgeordnete der Bürgerschaft eine Dankadresse mit einem .Douceur" von nicht weniger als 10.000 Louisd'or. .Eine bessere Beloh? nung für die Mild?, mit welcher er in Königsberg aufgetreten . war, wurde ihm aber'noch im Jahre 1815 zu Theil, nachdem er von den Verbündzten als ehemaliger' Spion Napoleon's vhaf, tet worhen war, i gewisser Tch erwartete ihn,- wie einst der Verleger der .Königsberg Zeitung". Frndrich Härtung, in seinem Blatte schrieb, .dem er nur dadurch entging, daß er sich darauf berief wie er hier in Konigsberg hei seinem früheren betaurni den Wirkungskreis keines Minbrau ches und keiner Bedrückung sich sckul dig gemacht, vielmehr Alles zum Guteil aelenkt babe." - Schulmeister hatte sich unter dem. ersten Kaiserreich ern ungeyeures ermögen erworben; außer dem Prachtvollen Gute Mainau besaß er andere nrone Güter im Elsaß.- Häuser in Paris und Straßburg. So. ' lang? . Napoleon lehte, genoß er auch trotz tu nes wenig rühmlichen Gewerbes em nicht geringes Ansehen. Ein sehr an. gesehener elsässischer Gelehrter gab auf . die Frage, waö er von Schulmeisters sittlichem Charakter und von"!seme? Spionage halte, die Antwort: .Er batte viele ute und noble Eigenschas ten; daß er ein Spion war. halte auch ich für sine ausgemachte Sache. Wenn man aber Schulmeister in seinem Privatleben und im Verkehr mit Denjenigen, welche ihm näher standen. in'S . Auge faßt, so kann man keine andere. . Auskunft über ' ihn geben, als we? ! .Schulmeister war ein Gentleman!-; Jedenfalls trug man einen rnerkwürdi-! n Mann zu Erabe, als der .große ; Svlon Napoleon'ö I. im Jahre 1853 1 tm Alter von 83 Jahren nach einer ' abenteuerlichen und an Wechselfallen ichen yaufbahn ouS dem Leben ge sckieden war. . Kurz vorher hatte ihm der Neffe .seines" Kaisers als Prmz Präsident in Straßhurg einen Besuch C.. f-k . , '.'' i.--"
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Dr. B. j. Kau Medical Co., (Westliche u. -' H. C. POMEROY, gegenüber der Gemenmütztges. Bräunlich gewordenen Emaillegeschirren kann man die klare, k.elle Jnnenfarbe wiedergeben, wenn man sie erst mit ganz starker Sodall'sung niit Seife auskocht, dann mit fcharfer Bürste und feinem Sand fcheuert und gut nachspült. Selbst Kochtöpfe, in denen man Heidelbeeren kochte, werden hierdurch wieder hell. Wil manrasch ein Nachtlicht herstellen bei plötzlichen Erkrankuna, ohne es erst vielleicht mit Schwierigkeiten herbeischaffen zu müssen, so braucht man nur um den Docht einer gewöhnlichen Kerze so viel feingestoßenes Salz zu streuen, das es bis zum schwarzen Theil des Dochtes reicht. Man erzalt dann ein mattes und ruhiges. gleichmäßiges Licht. Länger hängende RauchWaare wird ost scharf im Geschmack oder auch hart, wie dies im Laufe des Winters oft mit Schinken und Spickgans der Fall ist. Will man ihnen den ursprünglichen milden Geschmack wieder geben, so lege man die Spickgans oder so viel Schinken, als man brauchen will, einige Stunden in süße Milch, worauf man den Schinken nur abtropfen und trocknen läßt, um ihn dann zu verwenden, während man die Spickgans erst mit einem trockeneii Tuche trocken abwischt und dann so lange mit Weizenmehl abreibt, bis da3 Mehl trocken und an der Gänsebrust nichts mehr hängen bleibt. Die Spick gans wird dann an einen kühlen Ort gehängt, muß aber bald verbraucht werden. Will man solche etwas streng und scharf schmeckende Raucherwaare kochen, muß man sie ein: Nacht vorher in Milch legen, beim Kochen kein. Salz zusetzen und zuletzt einen halben Theelöffel voll Liebigs Fleischextrakt der Brühe zusetzen nebst emerTasse kochendem Wasser, da das Fleischextrakt kein Salz enthält und durch seinen Zusatz mildert. Gegen Schnupfen, wenn derselbe sich durch Kopfeingenommen heit. Anschwellung der Schleimhäute u. s. w. ankündigt, soll ein gutes Mittel sein, die inneren Wände der Nasenlöcher recht hoch herauf mit.ungesalzener Butter oder Schweinefett zu -be-streichen. Auch hat es gute Wirkung, wenn man die Dampfe von heißem Wasser, in welches man Kamphcr geworfen hat, 15 Minuten lang in die Nase zieht. Zu diesem Zwecke kann man sich eines Trichters bedienen, oder man neigt das Gesicht über die Dämpfe und umgiebt den Kopf mit einem Tuch. Will man ein Zimmer schnell durchwärmen, schift das Ausbrennen von Spiritus ein treffliches Mittel dazu. Man schüttet ein Fünftel Pint davon in ein genügend großes Gefäß, damit man ihn ohne Gefahr entzünden kann, und wiederholt dies Ausbrennen noch einmal. Wenn in dieser Zeit rasch ein knisterndes Feuer im Ofen dazu entfacht wird. ist', das Zimmer sehr viel rascher, als es' sonst möglich gewesen wäre, durchwärmt. - WerkeineObstmesserhat. muß immer sofort nach dem Gebrauch die den gewöhnlichen Messern . vom Schälen anhaftenden Obstflecke entfernen; am leichtesten geschieht dies durch Abreiben mit Steinkohlenasche, in die man ein Wollläppchen taucht, woraus man mit grobem, - reinem Tuch ..die Messerklingen, nachdem sie mit lauem Seifenwasser abgewischt wurden, troöen reibt und sie nun wie gewöhnlich putzt. Rostslecke aus Wäsche. zu entfernen. Man befeuchtet - den Fleck mit Citronensaft und bügelt , mit einem heißen Eisen darüber. - Der Fleck zerrinnt darauf nach'allen Seiten und wird, sollte er in der Wäsche nicht vollkommen weichen, noch einmal oder sogar öfter gleicherweise behandelt, bis er vollständig verschwindet. Gegen Zahns chm erzen. Myrrhentinktur, Nelkenöl und Chloroform werden zusammen gemischt, daoon einige Tropfen auf ein klein wenig Watte geträufelt und diese in den höhtor Zahn gesteckt. - " Verblaßte Photographien kann man wieder auffrischen, wenn man das Bild in eine verdünnte Lösung Quecksilberchlorid taucht bis die gelbliche Färbung verschwunden ist. Es wird dann in Wasser abgewaschen, um das Quecksilbersalz zu entfernen. 3st das Bild eingerahmt, so braucht es nicht entrahmt zu werden. In diesem Falle taucht man ein entsprechend großes Stück Fließpapier in die Lösung und legt es auf die Photographie. Hierdurch kann jedoch e?n verloren gegangenes Theil. nicht wieder hergestellt werden, sondern es wird nur die gelbliche Färbung entfernt, unter welcher die feineren Halbschattirungen versteckt sind; das Bild indessen wird wieder hell und klar. Höchst zarte Radieschen erzielt man, wenn man beim Säen derselben unmittelbar auf den Samen etwas Kochsalz streut (auf 10 Pfund Samen ca, ein halbes Pfund Koch salz). Derartige, mit Salz gesäte Radieschen stnd von außerordentlicher Zartheit und großem Wohlqeschmcik. Das Pelzigwerden der RadieZchen ist auf diese Weise ganz ausgeschlossen, auch halten sie sich viel länger frisch als andere. ll.lt Nettschaurapseifen, l-ze deutsche feif, Cir?:-spi:J k:i Cn. C-s;3, 1C0 O? C-Ui-:tcn Ctu
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